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Funkt Ihr iPhone 6 noch?: Voice over LTE startet heute bei Vodafone

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Bessere Sprachqualität, schnellerer Verbindungsaufbau, gleichzeitige Downloads beim Telefonieren: Das verspricht Voice over LTE (VoLTE). Obwohl das iPhone 6 und 6 Plus grundsätzlich Voice over LTE unterstützen, gab es in Deutschland bislang noch keinen Software- und Provider-Support für das Feature.

Das ändert sich heute: Der Provider Vodafone versorgt das iPhone 6 iPhone 6 Plus seit heute mit einem Update, das die Netzbetreiber-Einstellungen aktualisiert und VoLTE erlaubt. Voraussetzung für VoLTE ist aber das Update des Handy-Betriebssystems auf iOS 8.4.

Auch für das Telekom-Netz hatte Apple bereits ein Update ausgespielt, dieses dann aber wieder zurückgezogen – offenbar war die Firmware-Änderung nicht mit der Telekom abgesprochen. Bis zum VoLTE-Start der Telekom könnte es also noch ein bisschen dauern.

Voice over LTE bei o2: Wann kommt das iPhone 6?
Wie Vodafone hat auch o2 die VoLTE-Ära offiziell eingeläutet. Die Liste der unterstützten Geräte ist noch mager, das Galaxy S5 gehört aber dazu. Wann iPhone-6-User des Unternehmens LTE-Telefonate führen können, ist noch unbekannt.

Vorteile von VoLTE
Bislang wickeln auch LTE-Smartphones Telefonate über GSM/UMTS ab. Falls die Geräte im LTE-Netz eingeloggt sind und der Nutzer telefonieren möchte, muss das Gerät vom 4G- in eines der älteren Netze wechseln. Das dauert einen kleinen Moment. Im LTE-Netz haben die Provider zudem ausreichend Bandbreite für HD-Voice, was die Sprachqualität verbessern soll.
 
Sinkende Marktanteile: Samsung stößt Smartphone-Teile ab

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Der koreanische Elektronikgigant Samsung versucht zunehmend seine aus eigener Produktion stammenden Komponenten für Smartphones an externe Partner zu verkaufen. Weil die Nachfrage bei den eigenen Smartphones hinter den Erwartungen zurückblieb, verkauft Samsung die nicht verwendeten Bauteile nun angeblich an andere Anbieter.
Wie der taiwanische Branchendienst DigiTimes berichtet, will Samsung ab dem jetzt beginnenden dritten Quartal des Jahres unter anderem OLED-Displays, Speicher- und Arbeitsspeicher-Chips zu wettbewerbsfähigeren Preisen für die Abnahme durch andere Gerätehersteller anbieten. Die Lagerstände dieser Produkte seien derzeit besonders hoch, weil Samsung mit einem sinkenden Anteil im globalen Smartphone-Markt zu kämpfen hat.

Unter Berufung auf Quellen bei taiwanischen Chiplieferanten heißt es, dass Samsung schon jetzt rund die Hälfte seiner Produktionskapazitäten für OLED-Displays für andere Hersteller reserviert hat. Vor allem Unternehmen aus China nehmen die Panels ab, um sie in ihren eigenen Smartphone-Modellen einzusetzen.

Samsung hatte in den letzten Jahren die Produktion von Speicherchips und Display-Produkten immer weiter ausgebaut, um so die Kosten für die Verwendung in seinen eigenen Smartphones, Tablets und anderen mobilen Geräten niedrig zu halten und eine hohe Qualität zu gewährleisten. Bisher hielt sich der Anteil der Komponenten, die von anderen Abnehmern erworben werden konnte, deshalb noch in Grenzen.

Weil der Marktanteil von Samsung bei Smartphones aber jüngst zurückgegangen ist, sind nun große Lagerbestände entstanden. Dies sorgt nun dafür, dass das Unternehmen wichtige Teile und Komponenten günstig verscherbelt oder abgibt. Neben dem Vertrieb von Teilen zu geringeren Preisen, fährt Samsung angeblich auch die Produktion von Chip-Wafern langsam zurück, so der Bericht. Gleichzeitig wird in die Weiterentwicklung der Fertigunsprozesse für aufwändige Chips investiert, um zum Beispiel Apples CPU-Bestellungen zurückzugewinnen.

 
Galaxy A8 im Video: Das ist Samsungs dünnstes Handy

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In Kürze wird Samsung das sehr große Galaxy A8 vorstellen und damit die Galaxy-A-Serie erweitern. So kursieren im Netz nicht nur die angeblichen technischen Daten des Galaxy A8, auch einige Fotos und das erste Hands-on-Videos gibt es zu sehen. Das neue Samsung-Handy hat einen riesigen Touchscreen und einen schicken Metallrahmen.

Video zeigt Galaxy A8
Auf YouTube ist ein Video aufgetaucht, das das neue Galaxy A8 zeigen soll. Der Clip ist der Webseite nowhereelse.fr zufolge im Rahmen der Zulassung durch die chinesische Behörde TENAA entstanden sein. Er zeigt das Gerät von allen Seiten und erlaubt einen Blick auf die UI.

Samsung Galaxy A8: Marktstart steht kurz bevor
Laut sammobile.com hat auch bereits die US-Zulassungsbehörde FCC für Samsungs neues XXL-Handy grünes Licht gegeben. Damit dürfte es zum Marktstart des Galaxy A8 (in den USA zumindest) nicht mehr allzu lange hin sein.

Was die kleineren Modelle der Serie leisten, erfahren Sie in diesem

Galaxy A8 mit Riesen-Screen und Mittelklasse-Specs
Den Infos der Seite hat das Gerät ein Full-HD-Display mit 5,7 Zoll Diagonale. Trotz des riesigen Screens soll das Gerät nur 5,9 Millimeter dünn sein und rund 140 Gramm wiegen. Für den Antrieb sorgt den Informationen zufolge ein 64-Bit-kompatibler Snapdragon 615. Der Arbeitsspeicher soll 2 GByte groß sein, während der interne Speicher 16 GByte fassen soll.

Als Betriebssystem kommt wohl Android 5.1.1 zum Einsatz. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen zählen ein 3.050 mAh starker Akku und LTE. Die Rückkamera schießt Fotos mit 16 Megapixel, die Frontkamera kommt auf 5 Megapixel.

Preis und Release des Galaxy A8
Zu einem möglichen Erscheinungsdatum in Deutschland gibt es bislang keine Informationen. Auch der Preis ist bis dato nicht bekannt. Das ebenfalls 5,7 Zoll große Galaxy Note 4 (Test) kommt mit einer stärkeren Ausstattung, kostet dafür jedoch auch . Das Galaxy A8 dürfte günstiger werden.

 
So schick soll das iPhone 7 sein: Apple-Phone im MacBook-Look


Kommt das iPhone 7 im schicken MacBook-Look? In einem Konzeptvideo von ConceptsiPhone und Sahanan Yogarasa wurde jetzt zumindest eine Fantasie über das kommende Apple-Handy im edlen Unibody-Gehäuse ohne seitliche Display-Ränder abgelichtet.

iPhone 7 Konzept: Mit 5,5-Zoll-Display und Homebutton
Dabei befindet sich an der Rückseite des Konzept-Handys entgegen kürzlich real aufgekommener Dual-Kamera-Gerüchte eine reguläre 16-Megapixel-Kamera. Für Selfies ist in dem Konzeptvideo eine Frontkamera angedacht, die Fotos mit 8 Megapixel knipst. Die Display-Größe des Apple-Handys im Video entspricht mit 5,5 Zoll der des iPhone 6 Plus. Durch den Wegfall der seitlichen Ränder fällt das von Yogarasa erdachte Gerät allerdings etwas kleiner aus. Ein Homebutton ist ebenfalls an Bord. Bis zum Release des echten iPhone 7 ist voraussichtlich bereits iOS 10 auf dem Markt, das dann auf dem Apple-Handy vorinstalliert sein könnte.


iPhone 7: Release voraussichtlich erst 2016
Offizielle Informationen seitens Apple gibt es zum iPhone 7 bislang nicht. Für dieses Jahr wird das iPhone 6S erwartet, im Jahr 2016 soll dann das iPhone 7 folgen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Gerüchte-Übersicht. Das aktuelle iPhone 6 belegt derzeit den 22. Platz unserer Handy-Bestenliste und kostet im Online-Handel in der günstigsten Version rund 620 Euro.
 
Meizu MX5: Smartphone-Exot mit neuem MediaTek Oberklasse-Chip

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Der in Hong Kong ansässige Smartphone-Hersteller Meizu hat mit dem MX5 sein neues Top-Modell für die zweite Hälfte des Jahres vorgestellt. Es handelt sich um ein 5,5-Zoll-Modell, das als eines der ersten Geräte überhaupt mit dem neuen High-End-Prozessor von MediaTek ausgerüstet ist, dem Helio X10 Turbo.
Das Meizu MX5 setzt auf ein 5,5 Zoll großes AMOLED-Display, das mit 1920x1080 Pixeln auflöst. Unter der Haube steckt wie erwähnt der MediaTek Helio X10 Turbo, dessen acht ARM Cortex-A53-Kerne in diesem Fall maximal 2,2 Gigahertz erreichen. Der Chip nutzt außerdem eine PowerVR G6200 Grafikeinheit von Imagination Technologies und wird mit drei Gigabyte Arbeitsspeicher sowie 16, 32 oder 64 GB internem Flash-Speicher kombiniert.

Meizu gibt an, dass sein neues High-End-Gerät den Sony IMX220 Kamera-Sensor mit 20 Megapixeln einsetzt und diesen mit zwei LED-Blitzen und einem "Laser-Autofokus" vereint. Auf der Front sitzt eine 5-Megapixel-Cam. Die Kamera auf der Rückseite kann bei Bedarf mit einer 4K-Auflösung aufnehmen und speichert die Dateien im H.265-Format, was bei weniger Größe die gleiche Qualität gewährleisten soll.

Darüber hinaus verspricht Meizu, dass das MX5 nur 7,6 Millimeter dick ausfällt und ein Gewicht von 149 Gramm auf die Waage bringt, auch wenn der fest verbaute Akku hier immerhin 3150mAh Kapazität bietet. Unter dem Display sitzt hier wie inzwischen bei vielen High-End-Smartphones üblich auch noch ein Fingerabdrucksensor, der das Telefon durch einfaches Auflegen des Fingers entsperren kann.

Meizu will das MX5 in den nächsten Wochen mit seiner auf Android 5.0 "Lollipop" basierenden hauseigenen Oberfläche Flyme in Version 4.5 auf den Markt bringen. Diese hat einige optische Verbesserungen mit mehr Transparenz, neuen Effekten, Themes und mehr bekommen. Das Gerät wird dann zu Preisen ab nur 1800 Yuan erhältlich sein - in der Version mit 16 GB Speicher, was umgerechnet nur gut 270 Euro entspricht. Für die 32-GB-Variante werden knapp 290 Euro fällig, während das Modell mit 64 GB für 360 Euro verkauft wird.

Da Meizu seinen Vertrieb durch eine Kooperation mit Amazon mittlerweile auch zunehmend auf Europa ausgedehnt hat, könnte das MX5 recht zeitnah auch hierzulande über einen vertrauenswürdigen Händler verfügbar sein. Die Preise dürften dann aufgrund der Mehrwertsteuer und des schwachen Euro aber doch mindestens 20 Prozent höher ausfallen.

 
CyanogenMod entwickelt Mobil-Browser mit integriertem Adblocker

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Die Macher der bekannten Aftermarket-Firmware CyanogenMod haben bekannt gegeben, dass sie künftig auch einen mobilen Browser anbieten werden. Viel ist zum Projekt mit dem Namen Gello noch nicht bekannt, der Browser wird aber wohl auf Chromium basieren, das ist das Open-Source-Projekt, auf dem auch Googles Chrome aufbaut.
Teaser mit ersten Informationen
CyanogenMod-Entwickler Joey Rizzoli hat den neuen CM-Browser auf Google+ bekannt gegeben oder besser gesagt angeteasert. Denn besonders viel verrät er dabei nicht, in einem kurzen Video-Teaser werden einige Screenshots von Gello gezeigt. Aus diesen Bildern kann man allerdings wie erwähnt schließen, dass Chromium die Basis für den Browser darstellen wird (via Android Police).

Wenn man sich die Screenshots genauer ansieht, dann kann man einige durchaus interessante Details erkennen. Geplant sind derzeit unter anderem Funktionen wie ein "Save for Offline"-Lesemodus und eine anpassbare Oberfläche mit Tab-Animationen und Management. Das Interface wird wohl auch einen Nachtmodus sowie eine "Immersive"-Einstellung bieten, letztere wird eine Vollbilddarstellung des Browsers erlauben.

Integrierter Adblocker?
Zu sehen sind im Teaser auch zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten zur Privatsphäre und Sicherheit, darunter (de)aktivierbares Do Not Track und Drittanbieter-Cookies. Interessantes kann man auch bei den "Site Settings" erkennen: Dort findet man einen Punkt namens "Ads and Distracting Content": Das deutet auf einen integrierten Werbe-Blocker hin, was sonst noch mit "ablenkenden Inhalten" gemeint sein könnte, ist jedoch eher unklar.

Weitere Informationen stehen zu Gello nicht zur Verfügung, CyanogenMod-Team-Mitglied Joey Rizzoli hat aber für die nahe Zukunft neue Informationen dazu in Aussicht gestellt.

 
Xperia Z3+ Compact: Sonys vollwertiges Mini-Smartphone zeigt sich

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Mit seiner Compact-Serie hat sich Sony einen guten Ruf in Sachen Smartphones verdient, die die Leistung großer Flaggschiff-Modelle in kleinem Gehäuse unterbringen. Nach dem Release des Top-Modells Xperia Z3+ tauchen jetzt Infos zur kompakten Variante im Netz auf.
Kompakt, praktisch, gut

Wenn Hersteller kleine Smartphones mit dem Namen von großen Modellen versehen bedeutet das meistens nicht, dass diese auch über die gleiche Leistung verfügen - ein bekanntes Beispiel ist hier die Mini-Serie von Samsung, die in Sachen Hardware nichts mit den namensgebenden S-Modellen gemeinsam hat. Sony fährt hier eine andere Strategie und bereitet sich jetzt offenbar darauf vor, sein aktuelles Flaggschiffmodell Xperia Z3+ auch in einer kompakten Variante zu veröffentlichen.


Die aktuellen Informationen zu der kleinen Z3+-Variante konnten Einträgen auf den Seiten GFXBench und Geekbench entnommen werden, die ein Sony-Smartphone mit der Modellnummer E5663 führen. Nach diesen Informationen ist das Gerät mit einem 4,6-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten ausgerüstet. Die Größe gleicht hier dem Vorgänger Z3 Compact - die Auflösung konnte aber von 1.280 x 720 Pixeln deutlich gesteigert werden.

Kern von MediaTek
Für die Rechenleistung soll im neuen Kompakt-Modell ein 1,9-GHz-MediaTek-Prozessor des Typs MT6795 verantwortlich sein, der auf vier ARM Cortex A17 und vier A7 Rechenkerne setzt. Die Recheneinheit wird laut Benchmarkeintrag von einer PowerVR-GPU und 2,5 GB RAM unterstützt. Der interne Speicher wird mit 16 GB angegeben - darauf unter anderem installiert Android in der Version 5.0. Auch bei den Kameras wird Sony offenbar seinem guten Ruf gerecht. Das Xperia Z3+ Compact wird nach den aktuellen Informationen an der Front einen 13-Megapixel-Sensor bieten. Auf der Rückseite werden Fotos mit 21 Megapixeln eingefangen.

Aktuell ist nicht bekannt, wann Sony seine neue Mini-Variante auf den Markt bringen will. Da der Vorgänger ab September 2014 erhältlich war, ist es gut möglich, dass auch das Xperia Z3+ Compact rund um den September dieses Jahres in den Läden landet.

 
Kurz vorher kommt iOS 8.4: So startet Apple Music

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Am 30. Juni startet Apples neuer Musik-Streamingdienst. Was Nutzer tun müssen, um ihn drei Monate lang kostenlos auszuprobieren, was sie erwartet und wann genau der Service voraussichtlich online ist, lesen Sie hier.


Eine technische Revolution ist Apple Music nicht. Doch wenn der Dienst am 30. Juni online geht, wird Musik-Streaming kein Nischenprodukt mehr sein, sondern Mainstream. Denn das Unternehmen hat 800 Millionen iTunes-Kunden, die bisher schon bei Apple Songs gekauft haben. Außerdem wird auf hunderten Millionen iPhones und iPads das Streaming-Abo nur noch ein paar Tipper entfernt sein.

Voraussichtlich schaltet Apple den Dienst am späten Nachmittag oder frühen Abend unserer Zeit online. Wie Apple-Music-Chef Ian Rogers in einem Blogeintrag schrieb, wird zunächst für iPhones und iPads ab 17 Uhr die Firmware-Version iOS 8.4 zum Download bereitgestellt, die die neue Musik-App enthält. Um 18 Uhr soll dann das zum Streaming-Dienst gehörende kostenlose "Beats 1 Radio" starten. Inzwischen hat er in dem Eintrag zwar die Uhrzeiten gestrichen, aber "MacRumors" hat einen Tweet von Rogers gefunden, in dem er die Termine einem Follower bestätigt.


Ob Apple den Dienst in mehr als 100 Ländern exakt zur gleichen Zeit starten wird, ist noch offen. Fest steht, dass dies am 30. Juni sein wird und dass zuvor iOS 8.4 kommt. Um das Update zu installieren, tippt man in den Einstellungen unter Allgemein auf Softwareaktualisierung und folgt dann den Anweisungen. Alternativ verbindet man das Gerät mit einem Computer und aktualisiert über iTunes. Apropos iTunes: Wer Apple Music auf einem Mac oder Windows-Rechner empfangen möchte, muss die neueste Version der Software installieren. Für Geräte mit Googles Betriebssystem Android kündigt Apple eine App für den Herbst an.

In der aktuellen Beta von iOS 9 ist "Radio" schon enthalten, allerdings können die angebotenen Stationen noch nicht abgespielt werden. Noch ist die Optik schlicht: Oben gibt es eine bunte Auswahl zwischen "Chart-Hits", "Soundsystem", "Generation X", "On The Dancefloor", "Urban Sounds" und "Pop-Hits". Darunter stehen Genre-Stationen zur Verfügung. In der Suche können Nutzer Interpreten, Songs oder Musikstile suchen, nach denen ein Radio-Mix erstellt werden soll.
Apple Music kommt zu Sonos

Erstaunlicherweise hat Apple bisher immer noch keine offiziellen Preise für Einzel- oder Familien-Abo bekannt gegeben. In den USA kostet die einfache Mitgliedschaft 10 Dollar im Monat, für 15 Dollar können bis zu sechs Personen Apple Music nutzen. Vermutlich werden die Preise 1:1 in Euro übernommen, "Macerkopf" hat von Entwicklern entsprechende Screenshots des Anmelde-Bildschirms zugeschickt bekommen. Beats 1 ist für alle Nutzer kostenlos, auch ohne Abo.

Der Dienst iTunes Match zum Upload von Musik aus eigenen Quellen wird in Apple Music integriert, bisher zahlten Nutzer dafür 25 Euro jährlich. Online-Dienste-Chef Eddie Cue teilte via Twitter mit, dass mit iOS 9 das Limit von derzeit 25.000 Songs auf 100.000 angehoben werden soll.

Kurz vor dem Start von Apple Music hat sich auch geklärt, ob Sonos-Nutzer auf die Integration des Dienstes hoffen dürfen. Der Anbieter der weltweit meistgenutzten Multiroom-Systeme hat mehreren Webseiten mitgeteilt, Apple Music werde im Laufe des Jahres Sonos-Nutzern zur Verfügung stehen. Firmenchef Ian Rogers twitterte: "So bald wie möglich". Ein Apple-Sprecher sagte "Buzzfeed", man arbeite daran, die Integration "vor Ende des Jahres" hinzubekommen.
 
Windows-10-Flaggschiff Lumia 940XL: Das sind mal fette Specs!


Als erstes Flaggschiff-Modell mit Windows 10 Mobile wird das Microsoft Lumia 940XL erwartet. Jetzt sind die technischen Daten des Gerätes aufgetaucht. Sollten sich die Informationen bewahrheiten, braucht sich das Lumia 940XL vor den aktuellen Top-Smartphones unserer Bestenliste nicht verstecken.

Microsoft Lumia 940XL: Quad-HD-Display an Bord?
So soll das Microsoft Lumia 940XL laut einem Eintrag in der Datenbank von gfxbench.com über einen 5,7 Zoll großen Bildschirm mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel verfügen. Das entspricht einer Pixeldichte von 515 ppi. Zum Vergleich: Die Pixeldichte des aktuellen iPhone 6 liegt bei 325 ppi. Als Prozessor verbaut Microsoft den Angaben zufolge eine Octa-Core-CPU, bei der es sich vermutlich um einen Snapdragon 810 handelt. Für Fotos ist auf der Rückseite eine 17-Megapixel-Kamera angebracht. An der Frontseite soll sich zudem eine Selfie-Cam mit 5 Megapixel befinden. Etwas niedrig erscheinen der interne Speicher von 16 GByte sowie der 1,5 GByte große Arbeitsspeicher. Allerdings kann es sich dabei unter Umständen um fehlerhafte Angaben handeln.

Lumia 940XL mit Windows 10 Mobile: Release im Herbst?
Das Lumia 940XL könnte im Herbst dieses Jahres erscheinen, wenngleich noch kein offizieller Release-Termin feststeht. Bereits Anfang 2015 hatte Microsoft angekündigt, dass bis Mitte des Jahres kein Flaggschiff-Phone zu erwarten ist. Das Betriebssystem Windows 10 Mobile befindet sich derzeit noch in der Testphase. Alle Informationen zur aktuellen Build 10149 finden Sie in unserem separaten Artikel. Das bereits im Handel erhältliche Lumia 930 kostet derzeit rund 320 Euro. Der 41. unserer Bestenliste soll im vierten Quartal 2015 ein Update auf Windows 10 Mobile erhalten.
 
Besserer Sex für alle: Die besten Apps für die schönste Nebensache der Welt

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Smartphones haben mit der passenden App mittlerweile für jede Situation das passende Helferlein. So natürlich auch für besseren Sex. Wir haben uns auf die Suche gemacht und präsentieren Ihnen nun die besten Sex Apps für Android, iPhone und iPad. Mit den passenden Anwendungen peppen Sie Ihr Liebesleben auf und haben noch mehr Spaß im Bett. Die zehn besten Sex-Apps finden Sie in unserer Fotostrecke.

Sex Apps: Die besten Apps für besseren Sex
Mit in unsere Auswahl haben es zehn spannende Apps geschafft, die entweder Ihren sexuellen Horizont erweitern, Ihnen neue Kontakte verschaffen oder ganz einfach knisternden Spielspaß bieten. Neben ******-Klassikern wie Tinder für Android und iOS gibt es dabei selbstverständlich einige echte Geheimtipps zu entdecken. Aber auch Klassiker wie die Liebeswürfel sind mit an Bord.



Von der Suche nach der richtigen Stellung mit iKamasutra über scharfe "Fifty Shades of Grey"-Wallpaper bis hin zum interaktiven Roman Meet your Man ist für jeden Geschmack etwas geboten. Dabei sind nicht nur anstößige und möglicherweise nicht ganz jugendfreie Apps in unserer Auswahl, sondern auch stilvolle Helferlein, die Ihnen im Liebesleben unterstützend zur Hand gehen.

Viele der Apps sind außerdem bestens dazu geeignet, Ihren Partner etwas besser kennen zu lernen und gemeinsame Vorlieben zu entdecken, die ohne App-Unterstützung womöglich im Verborgenen geblieben wären. In unserer Fotostrecke zeigen wir Ihnen unsere Auswahl der zehn besten Sex-Apps.

Wer noch auf der Suche nach etwas Inspiration ist, findet in unserer Playmates des Jahrs Fotostrecke die schönsten Frauen des ganzen Landes. Wie die Chancen stehen, dass Sie mit der ******-App Tinder gleich beim ersten Date einen gewillten Partner erwischen, klären wir an dieser Stelle schon mal vorab im Video.

 
Oppo Mirror 5s: Edles Mittelklasse-Smartphone für Juli angekündigt

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ach den üblichen Informationshappen aus der Gerüchteküche hat Oppo jetzt offiziell den Start des Mirror 5s angekündigt. Das neue Mittelklasse-Modell soll noch im Juli erscheinen und unter anderem mit einem hochwertigen Äußeren auf sich aufmerksam machen.
Ab Juli zu haben mit Edel-Rücken
Wie Oppo über seine taiwanische Facebook-Seite mitteilt wird die eigene Smartphone-Familie in Kürze um das Modell Oppo Mirror 5s erweitert. Darüber hinaus stellt der chinesische Hersteller auf der entsprechenden Produkt-Homepage alle Informationen und technischen Details zu dem Mittelklasse-Gerät zusammen.

Wie schon bei dem Modell mit der Bezeichnung R1C, das Anfang des Jahres präsentiert worden war, setzt Oppo auch bei seinem neusten Smartphone-Modell auf ein eher ungewöhnliches Design-Feature: Beim Mirror 5s wird das Licht auf der Rückseite in einem unregelmäßigen Mosaik-Muster reflektiert - Oppo selbst spricht hier wortreich von einem "Sparkling Diamond-like Mirrored Surface".

Diese Design-Entscheidung soll dem Smartphone im Kampf mit der reichhaltigen Konkurrenz einen optischen Vorteil verschaffen. Ein Glasrücken mit Facettenschliff ist im überfluteten Smartphone-Markt auf jeden Fall ein Alleinstellungsmerkmal, das Individualisten anlocken könnte. Für Viele wird dieses Feature aber wohl nicht kaufendscheidend sein. Das Gerät ist bei Maßen von 143,4 x 71,2 x 7,65 mm und einem Gewicht von 160 Gramm mit einem soliden Metallrahmen umfasst.

Hardware für Mittelklasse-Kunden
Mirror 5s-Kunden werden Inhalte auf einem 5-Zoll-TFT-Display mit einer HD-Auflösung von 1280 x 720 Pixeln betrachten können. Das Leistungsteam bilden im neuen Oppo-Modell eine Snapdragon 410 4-Kern-CPU mit Adreno 306-GPU und 2 GB RAM. Für Dateien stehen in dem Gerät 16 GB interner Speicher zur Verfügung. Dieser kann per SD-Karte um 128 GB erweitert werden. Als OS ist Android 5.1 Lollipop an Bord das mit dem Hersteller-UI ColorOS 2.1. überlegt wurde.

Das Oppo Mirror 5s bietet die Möglichkeit, dank 4G-Dual-SIM-Funktion Verbindung zu zwei verschiedenen Anbietern aufzubauen. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen zählen Bluetooth 4.0, WLAN 802.11 b/g/n ein 2420-mAh-Akku sowie eine 8-Megapixel-Kamera auf der Rückseite und ein 5-MP-Sensor an der Front. Zu Preisen und einem konkreten Launchtermin schweigt sich Oppo bisher aus.
 
Update: Jailbreak-Tool TaiG 2.2.0 schaltet iOS-Version 8.4 frei

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Das Team von TaiG hat nach dem gestern von Apple veröffentlichten Update auf iOS 8.4 bereits eine Aktualisierung für ihr Jailbreak-Tool herausgegeben. Der iPhone-Hersteller hat mit iOS 8.4 wie es aussieht die Lücke nicht angefasst, die das Ausbrechen aus Apples Betriebssystem ermöglicht.
Für Jailbreaker hat das Update auf TaiG 2.2.0 aber noch weitere Vorteile. Denn nun kann die Software nicht nur alle iOS-Versionen ab iOS 8.1.3 entsperren, sondern läuft auch wieder mit Cydia. Die Probleme mit Cydia Substrate beziehungsweise Mobile Substrate konnten behoben werden, sodass TaiG-Nutzer nun wieder Zugang zu dem alternativen Store-System und allen Tweaks haben. Im neuen Tool sind Cydia in Version 1.1.18 und die UIKitTools in Version 1.1.1.0 enthalten.

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Der TaiG-Jailbreak ist jedoch noch immer nur Windows-Nutzern vorbehalten. Eine Version für den Mac wurde aber angekündigt. Zudem gibt es TaiG 2.2.0 nur mit einer englischen oder einer chinesischen Benutzeroberfläche.

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So führt ihr den Jailbreak durch:
Vorab sollte eine Sicherheitskopie erstellt werden. Dafür kann das iPhone über den Rechner und iTunes gesichert werden, oder das Backup in der Cloud direkt vom Gerät aus angestoßen werden. Dann sollten noch Find my iPhone und die Passcode-Sperre über die Einstellungen deaktiviert werden.

Dann kann das iPhone an den PC angeschlossen und TaiG gestartet werden. Das Jailbreak-Tool führt durch alle weiteren Schritte.

Wer bereits ein Jailbreak mit TaiG durchgeführt hat, sollte die ebenfalls angebotene TaiG Pro-Software nutzen, um sein iPhone zu aktualisieren. Die Jailbreak-Software selbst sollte ebenfalls über die Update-Funktion aktualisiert werden.

TaiG bietet im übrigen ein untethered Jailbreak an, das heißt, ein mit TaiG befreites iPhone bleibt auch nach einem Neustart noch gejailbreakt.

TaiG und die Lücken in iOS
Neben TaiG hat auch die Hacker-Gruppe von Pangu einen Jailbreak für iOS 8.4 angekündigt. Der Ausbruch aus Apples mobilem Betriebssystem soll übrigens schon bald der Vergangenheit angehören. Während es bislang immer nur eine Frage der Zeit war, bis die Jailbreak-Community eine Lücke fand, soll das kommende iOS 9 "ausbruchssicher" sein. Apple schützt demnach alle Zugriffe auf den Kernel durch Dritten über eine neue Sicherheitsschranke namens "Rootless".

 
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