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Smartphones / Apps / Tarife - Nachrichten

EU zu Roaming & Netzneutralität: Fortschritt oder fauler Kompromiss

Die Europäische Union ringt schon seit Jahren in Sachen Kommunikation um zwei Themen: Roaming und Netzneutralität. In der Nacht auf heute haben Mitgliedsstaaten und das Europaparlament einen Kompromiss gefunden, der aber sicherlich keinen vollends glücklich machen wird und auch Kritik nach sich ziehen dürfte.
Roaming
Roaming steht schon seit Jahren im Visier der Europäischen Union, da es viele Kunden wie Politiker nicht einsehen, dass man in einem gemeinsamen Europa immer noch Extragebühren in anderen Mitgliedsstaaten zahlen muss. Für die Netzbetreiber ist das aber ein lukratives Geschäft, das sie sich auch ungern wegnehmen lassen wollen.

Das Aus für Roaming wurde nun zwar nach einer zwölf Stunden langen Verhandlung beschlossen, wie die lettische EU-Ratspräsidentschaft per Mitteilung bekannt gegeben hat, es kommt aber später als ursprünglich gefordert: Denn die neue Regelung gilt erst ab 15. Juni 2017 und bietet den Mobilfunkern auch Möglichkeiten der Einschränkung. Denn die EU gewährt den Providern die Möglichkeit zu einer "Fair Use Policy", damit soll ein Missbrauch des Roamings verhindert werden.

Bis die neuen Bestimmungen in rund zwei Jahren in Kraft treten, gibt es aber eine weitere Beschränkung der Roaming-Zusatzgebühren: Ab 30. April 2016 können auf Telefonate maximal 5 Cent pro Minute und 2 Cent bei SMS-Nachrichten zusätzlich verrechnet werden, bei Daten sind es 5 Cent pro Megabyte.

Netzneutralität
Viel Interpretationsspielraum bietet die Regelung zum Thema Netzneutralität: Grundsätzlich schreibt die EU die Geleichbehandlung aller Daten vor. In bestimmten Fällen erlaubt die EU den Providern aber Ausnahmen, Blocken und Drosseln ist etwa erlaubt, wenn es zu Cyber-Attacken und Netzüberlastung kommt. Bestimmten Diensten soll "Vorfahrt" gewährt werden dürfen, insgesamt müssen die Provider aber eine "grundsätzliche Qualität des Internet-Zugangs" gewährleisten.
 
Java in Android: Schwere Schlappe für Google vor US-Höchstgericht

Google ist seit mittlerweile Jahren in einen juristischen Streit mit Oracle verwickelt, es geht hier um die Nutzung von Codeteilen aus Java. Im vergangenen Jahr verlor Google einen Teil dieses Kampfes, ein Gericht entschied, dass die Programmiersprache, die Oracle gehört, auch in einzelnen Teilen urheberrechtlich geschützt ist und Google Lizenzgebühren zahlen müsse.
Nun hat das kalifornische Suchmaschinenunternehmen eine schwere Schlappe einstecken müssen. Denn das US-amerikanische Höchstgericht lehnte die von Google eingereichte Berufung ab bzw. ließ diese nicht zu. Das Supreme Court bestätigt damit die Entscheidung, wonach Oracle auch für Teile von Java Lizenzgebühren zustehen.

Google hatte hier stets als Argument angeführt, dass bestimmte Teile von Code weiterverwendbar sein sollten, um etwas Neues wie Android zu erschaffen. Der Konzern aus Mountain View hatte dabei die Gerichte ermahnt, dass eine Entscheidung für Oracle "enorme Mengen an Innovation" verhindern würde. Oracle hingegen beharrt drauf, dass Urheberrecht auch für Programmiersprachen und bestimmte Teile davon gilt.

Fair Use
Laut der Nachrichtenagentur Reuters geht der Rechtsstreit auch noch weiter, da Googles (separate) "Fair Use"-Verteidigung noch vor einem Bundegericht verhandelt wird.

Der aktuelle Teil des mitunter komplizierten Rechtsstreits betrifft die Frage, ob auf APIs ein Copyright-Anspruch besteht: In erster Instanz hatte Google Recht bekommen, diese Entscheidung wurde im vergangenen Jahr aber wieder aufgehoben. Das U.S. Court of Appeals ließ damals ausrichten, dass man an die aktuelle Rechtsprechung gebunden sei - außer diese werde vom Supreme Court oder dem Kongress geändert.

Die US-Regierung selbst hatte das Höchstgericht gebeten, den Fall nicht anzunehmen, da man Folgen für die gesamte Software-Entwicklung bzw. -Branche befürchtet und darauf verwiesen hat, dass diese im zweiten noch laufenden Google-Fall geklärt werden können.
 
Huawei stellt Honor 7 vor: High-End Smartphone zum günstigen Preis

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Der chinesische Hersteller Huawei hat mit dem Honor 7 das neue Flaggschiff seiner Tochtermarke vorgestellt. Das 5,2-Zoll-Smartphone dürfte bald auch in Deutschland an den Start gehen und wieder vergleichsweise günstig ausfallen, nachdem das Honor 6 bereits als kleiner Erfolg verbucht werden konnte, auch weil es schon zu Preisen ab 299 Euro zu haben ist.

Das Honor 7 soll vor allem mit einem recht großen Akku, reichlich Leistung und diversen Software-Features punkten, hat aber auch eine 20-Megapixel-Kamera und einen Fingerabdruckleser an Bord. Durch das aus Aluminium gefertigte Gehäuse wirkt das Gerät sehr hochwertig und scheint insgesamt wie der kleine Bruder des 6-Zoll-Phablets Huawei Mate 7.

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Technisch schließt man auch beim Honor jetzt zum konzerneigenen aktuellsten technischen Stand auf, denn es kommt der gleiche HiSilicon Kirin 935 Octacore-SoC zum Einsatz, der auch im Huawei P8 steckt. Der Chip verfügt über jeweils vier ARM Cortex-A53-Kerne mit 1,5 Gigahertz und vier verbesserte Cortex-A53e-Kerne mit maximal 2,2 Gigahertz. Die Schwachstelle könnte hier allerdings wieder in der Mali-T628MP4-Grafikeinheit bestehen.

Der SoC ist es auch, der dem Honor 7 Unterstützung für zwei LTE Cat.6-fähige SIM-Kartenslots verschafft und somit Downstream-Geschwindigkeiten von bis zu 300 MBit/s ermöglicht. Der Octacore wird hier zusammen mit drei Gigabyte Arbeitsspeicher verbaut und es soll zwei Varianten mit jeweils 16 oder 64 Gigabyte internem Flash-Speicher geben.

Technisch schließt man auch beim Honor jetzt zum konzerneigenen aktuellsten technischen Stand auf, denn es kommt der gleiche HiSilicon Kirin 935 Octacore-SoC zum Einsatz, der auch im Huawei P8 steckt. Der Chip verfügt über jeweils vier ARM Cortex-A53-Kerne mit 1,5 Gigahertz und vier verbesserte Cortex-A53e-Kerne mit maximal 2,2 Gigahertz. Die Schwachstelle könnte hier allerdings wieder in der Mali-T628MP4-Grafikeinheit bestehen.

Der SoC ist es auch, der dem Honor 7 Unterstützung für zwei LTE Cat.6-fähige SIM-Kartenslots verschafft und somit Downstream-Geschwindigkeiten von bis zu 300 MBit/s ermöglicht. Der Octacore wird hier zusammen mit drei Gigabyte Arbeitsspeicher verbaut und es soll zwei Varianten mit jeweils 16 oder 64 Gigabyte internem Flash-Speicher geben.

 
Mobile Marktanteile: Weltweite Trendumkehr zwischen iOS und Android

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iOS legt in den USA zu, Android in Europa und dem Rest der Welt. So lautete bisher fast immer das Fazit, wenn man über die Marktanteile der mobilen Betriebssysteme schrieb. Aktuell hat sich das Bild etwas überraschend umgedreht, das Google-OS kann in den USA Zugewinne feiern, das Apple-Betriebssystem dagegen in Europa.
Vergangenen Herbst konnte Apple mit den neuen iPhone-Modellen hingegen auf der ganzen Welt satte Zugewinne feiern. Dieser Trend hat sich aber ausgerechnet in den USA, das traditionell eher Apple-lastig ist, wieder zugunsten von Android gewendet, jedenfalls in Sachen Smartphone-Marktanteil.

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Laut den aktuellen Zahlen des Marktforschungsunternehmens Kantar WorldPanel kam Android in den drei Monaten bis Ende Mai in den USA auf 64,9 Prozent, das stellt im Vergleich zum Zeitraum ein Jahr zuvor ein Plus von 2,8 Prozent dar. iOS verlor hingegen und lag zuletzt bei 30,9 Prozent, das ist ein Minus von 2,4%.

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In den fünf wichtigsten EU-Märkten (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien) ist es im Wesentlichen genau umgekehrt: Android kam in den "EU5" zuletzt auf 70,8 Prozent, das ist ein Minus von 2,9%. iOS legte dagegen zu und verbesserte sich auf einen Anteil 18,7 Prozent, das Apple-Plus betrug 2,4 Prozent.

Die Marktforscher von Kantar WorldPanel schreiben diese Entwicklung vor allem dem Erfolg oder Nicht-Erfolg des Samsung Galaxy S6 zu: Das aktuelle Topmodell des koreanischen Herstellers verkaufte sich insbesondere in den USA gut, auf den europäischen Märkten war hingegen das iPhone 6 nach wie vor sehr begehrt bzw. begehrter.

Windows Phone
Windows-basierte Smartphones setzten ihren leicht positiven Trend auf beiden Seiten des Atlantiks fort: In den USA verbesserte man sich auf einen Anteil von 3,5 Prozent (+0,6%), in den EU5 kletterte man um immerhin 1,5 Prozent auf einen Anteil von 9,5 Prozent.
 
Huawei P8 Lite: Preiswert und sogar ein Zusatz-Feature zum Flaggschiff


Die Lite-Version von Huaweis Flaggschiff-Smartphone P8 liegt nun in seiner fertigen Ausstattung vor. Diese ist bei weitem nicht so gut ausgestattet, wie das Top-Modell, dafür aber wesentlich billiger. Wie sich die beiden Geräte im Detail unterscheiden und was den Preisunterschied ausmacht, zeigt unser Kollege Lutz Herkner im direkten Vergleich.

Von vorn sehen sich die beiden Smartphones im Grunde sehr ähnlich und kommen mit den gleichen Bilddiagonalen daher. Schon beim Anfassen werden die Unterschiede aber deutlich. Während das Spitzenmodell P8 in einen Alumium-Unibody eingebettet ist, steht bei der Lite-Version nur ein Metallrahmen mit Plastik-Abdeckung zur Verfügung - auch wenn dieser einen guten Griff bietet. Ansonsten ist die Billig-Variante etwas leichter und dicker.

Das P8 Lite kann außerdem längst nicht mit einem vergleichbar guten Panel aufwarten. Nicht nur die Auflösung ist geringer, sondern auch die Verarbeitung weniger gut, was sich beispielsweise darin ausdrückt, dass das Bild bei sich veränderndem Blickwinkel längst nicht so stabil bleibt.

Die beiden Modelle sind jeweils auch mit Achtkern-Prozessoren ausgestattet. Trotzdem bringt es das P8 Lite auf eine weniger hohe Leistung, da eine etwas einfachere Architektur zum Einsatz kommt. Aber auch die niedrigere Taktung und der geringere Arbeitsspeicher tragen zu einer weniger guten Performance bei. Beide Geräte sind mit 16 Gigabyte internem Speicher ausgestattet, der sich per MicroSD-Karte erweitern lässt.

In einem Punkt hat das Lite dem großen Bruder aber sogar etwas voraus. Hier kann in den Speicherkartenslot auf Wunsch aber auch eine zweite SIM-Karte eingebettet werden. Wer also auf mehr Speicher verzichtet, kann zwischen zwei Mobilfunk-Tarifen wechseln. Im Flaggschiff besteht eine solche Möglichkeit nicht. Bei beiden Geräten muss angemerkt werden, dass die Akku-Laufzeiten nicht gerade berauschend sind.

 
BlueStacks App Player - Android-Apps unter Windows nutzen

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Im mobilen Bereich hat sich Android zum unangefochtenen Platzhirsch entwickelt - mittlerweile stehen weit über eine Millionen Apps in Googles Play Store zur Verfügung. Mit dem BlueStacks App Player (1.1.4.155) kann diese reichhaltige App-Vielfalt auch auf Windows-Systemen genutzt werden.

Android-Apps auf dem Desktop nutzen
Android-Apps werden vor allem dafür entwickelt, auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets ihren Dienst zu tun. Viele der kleinen praktischen Anwendungen zwischen Spielspaß und Produktivität würden aber auch auf dem Desktop eine gute Figur machen. Genau hier setzen die Entwickler von BlueStacks an. Ihr Programm macht es ohne großen Aufwand möglich, Android-Apps unter Windows auszuführen.

Dafür können die entsprechenden Apps zunächst aus bekannten Quellen wie dem Play Store oder dem Amazon App-Store heruntergeladen werden. Nachdem die Anwendungen innerhalb des BlueStacks App Players installiert wurden, stehen diese wie gewohnt zur Verfügung. Dabei bemüht sich das Programm seit seinem Alpha-Start im Jahr 2011 eine einfach gestaltete Oberfläche zu bieten, die Apps in einer übersichtlichen Liste präsentiert.

Besonders praktisch: Installiert man auf seinem Smartphone die kostenlose Anwendung "BlueStacks Cloud Connect" können die auf dem Handy installierten Apps mit dem Desktop-Rechner synchronisiert werden. So landen Apps wie der favorisierte Newsreader oder die mühsam gepflegte Spielesammlung ohne weiteren Aufwand auch auf dem Windows Rechner.

"Windows trifft Android"-Programm
Über 10 Millionen Downloads zeigen sehr deutlich: BlueStacks App Player bietet genau das, was sich viele Windows Nutzer sehnlichst wünschen. So landen die vom Smartphone oder Tablet bekannten und geschätzten Apps auch auf Windows-Rechnern. Besonders praktisch: Installiert man die Anwendung beispielsweise auf einem Surface Tablet, erhält man sozusagen das Beste von beiden Betriebssystem-Welten in einem Gerät.

Hinweis: BlueStacks kann kostenlos genutzt werden. Der regelmäßigen Aufforderung sich anzumelden muss man also nicht folgen. Allerdings werden in der Free-Version gelegentlich automatisch gesponsorte Apps heruntergeladen. Hier sollte man unbedingt darauf achten, dass durch diese Apps keine weiteren Zugriffsrechte gewährt werden. Im besten Fall führt man diese Anwendungen einfach nicht aus und deinstalliert sie. Wie die Entwickler im offiziellen FAQ-Artikel zu BlueStacks mitteilen, kann dieser etwas nervige, aufgezwungene App-Download nur in der Pro-Version deaktiviert werden. Da sich BlueStacks hauptsächlich über Sponsor-Programme und Werbung finanziert, ist außerdem damit zu rechnen, dass das Programm Daten über das Nutzerverhalten sammelt.





 
Deutscher Fußball-Bund veröffentlicht offizielle Windows Phone-App

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Der Deutsche Fußball-Bund bietet bereits seit einer ganzen Weile Apps für Android und iOS an, nun schließt man auch die Windows Phone-Lücke mit einer sicherlich gelungenen Anwendung. Die neue DFB-App bietet natürlich nicht nur Nachrichten zur Herren-Weltmeister-Elf, sondern informiert über alle Belange des Deutschen Fußball-Bundes.

Alles für den deutschen Fußball-Fan

Die offizielle App des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) kann ab sofort über den , die Anwendung kann natürlich kostenlos bezogen werden (via WindowsUnited). Die App sollte eigentlich alles an Bord haben, was der deutsche Fußball-Fan sich wünschen kann.

Die App, die Windows Phone 8.1 voraussetzt, bietet allerlei Nachrichten, Videos, Liveticker, Statistiken, Spielerprofile und vieles mehr. Laut offizieller App-Beschreibung werden Highlight-Berichte der Länderspiele, Zusammenfassungen der Spiele um den DFB-Pokal, das Beste aus der 3. Liga, die Junioren-Bundesliga und die Frauen-Bundesliga geboten.

Video-Schwerpunkt
Über die DFB-App sind auch die Live-Events des Videokanals DFB-TV verfügbar, dazu kommen noch Berichte aus den Quartieren der deutschen Nationalmannschaften, der DFB verspricht, dass auf diese Weise "jedes Länderspiel zu einer einzigartigen Erfahrung" wird. Die App-Beschreibung dazu: "Per Video ziehst Du mit Manuel Neuer, Mario Götze, Alexandra Popp oder Simone Laudehr ein in die Teamhotels der A- und der Frauen-Nationalmannschaft."

Optisches Vorbild für Windows Phone-Anwendung ist ziemlich eindeutig die Ausgabe der App für Android, was allerdings nicht unbedingt schlecht ist, da die Version für Googles mobiles Betriebssystem sicherlich als gelungen bezeichnet werden kann. Die 11 Megabyte große App, die übrigens kurz und knackig "DFB" heißt, steht aktuell in Version 1.0.0.0 zur Verfügung und diese erweist sich auch bezüglich Leistung und Stabilität als gelungen.

 
iPhone-6S-Gehäuse fotografiert: So sieht das neue Apple-Handy aus

Wer sich im Herbst dieses Jahres ein iPhone 6S zulegen möchte, sollte keine allzu großen optischen Veränderungen im Vergleich zum Vorgänger erwarten. Dies geht aus aktuellen Fotos hervor, die auf der Webseite 9to5mac.com veröffentlicht wurden.

iPhone 6S: Gehäuse des Apple-Handys bleibt gleich
Auf den Bildern sind neben der Rückseite des iPhone-6S-Gehäuses auch Teile des Innenlebens des Apple-Smartphones zu sehen. Demnach sollen die Maße des iPhone 6S denen des iPhone 6 entsprechen. Auch die Lautsprecher, die Kamera und die Mikrofone behalten ihre angestammten Plätze an der Außenseite. Die Befestigungspunkte des Mainboards haben sich allerdings geändert, sodass hier möglicherweise mit einem überarbeiteten Modell zu rechnen ist. Detaillierte Angaben lassen sich darüber zum aktuellen Zeitpunkt allerdings noch nicht machen.


iPhone 6S Kamera: Keine Doppel-Linse an Bord
Wie an der Aussparung für die Kamera auf der Rückseite zu erkennen ist, verbaut Apple im iPhone 6S wohl kein Doppel-Linsen-System. Selbiges könnte im iPhone 7 seine Apple-Premiere feiern. Die NFC-Antenne könnte laut 9to5mac bereits beim iPhone 6S leistungsfähiger sein, nähere Informationen sind allerdings nicht bekannt. Zudem gibt es seitens Apple bislang keine offiziellen Angaben zur Ausstattung und zum Release des iPhone 6S. Eine Veröffentlichung im Herbst gilt jedoch als sehr realistisch. Alle weiteren Informationen und Gerüchte zum iPhone 6S finden Sie in unserer Gerüchte-Übersicht. Das aktuelle iPhone 6 belegt derzeit den 22. Platz unserer Handy-Bestenliste und kostet im Online-Handel in der günstigsten Version .
 
Android 6.0 im Test: Alle Features im neuen Google-OS

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Mit Android 6.0 alias Android M hat Google auf der Entwicklermesse I/O 2015 die Zukunft von Android und dem kompletten Google-Ökosystem vorgestellt. Welche Features Android 6.0 drauf hat, verraten wir zusammen mit allen Neuerungen zu Android Wear, Google Now, Google Fotos und Android Pay.

Android-6.0-Features im Überblick:
• Berechtigungs-Manager für Apps
• Schnelleres Akku-Laden
• Bessere Lautstärke-Regelung
• Bald mit Fingerabdruck-Scanner
• Bezahlsystem "Android Pay"
• Google Now wird schlauer
• "Always on" für Apps

Besseres Rechtemanagement für Apps
Mit Android 6.0 beziehungsweise Android M hält ein überarbeitetes Rechtemanagement Einzug auf Android-Geräten: Anstatt Berechtigungen bei der Installation einer App zu erteilen, werden Sie in Android M erst beim Benutzen der tatsächlichen Funktion danach gefragt. Dies verhindert, dass Sie Funktionen Berechtigungen erteilen, die Sie im Alltag gar nicht benutzen. Zudem können Sie einmal erteilte oder abgewiesene Berechtigungen über die Einstellungen nachträglich noch rückgängig machen.


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Längere Akku-Laufzeit und schnelleres Laden in Android 6.0
Android 6.0 legt starken Fokus auf eine längere Akkulaufzeit: Hintergrundprozesse werden automatisch beendet, wenn das Gerät nicht genutzt oder dessen Leistung stark beansprucht wird. Und auch beim Laden macht Google Fortschritte:

Android 6.0 mit Support für USB Type C
Durch Project Doze unterstützt Android M den neuen USB-Standard "Type C", der drei- bis fünfmal schnelleres Laden ermöglicht. Weitere Vorteile von USB Type C: Es spielt keine Rolle, wie herum Sie den Stecker einstecken. Verbinden Sie zwei Type-C-fähige Geräte, können Sie Daten oder Strom vom einen auf das andere Gerät übertragen. Voraussetzung dafür ist aber ein Android-Gerät, das den neuen USB-Slot mitbringt - ein solches wurde bislang noch nicht angekündigt.


 
LG G4 S geleakt: 5,2 Zoll großes Full-HD-Smartphone mit Octacore

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Der koreanische Elektronikriese LG will offenbar die Produktpalette rund um sein aktuelles Flaggschiff G4 mit einem weiteren Modell ausbauen. Mit dem LG G4 S soll in Kürze ein etwas kleineres Smartphone für die obere Mittelklasse erscheinen, das optisch fast identisch mit dem "großen" G4 ist.
Das LG G4 S wird laut den Angaben von Hi-Tech.Mail.ru mit einem 5,2 Zoll großen Display daherkommen, dessen Auflösung auf Full-HD-Niveau liegen soll. Damit wäre das Gerät etwas kleiner als das mit 5,5-Zoll-Display ausgerüstete LG G4, während die Auflösung zwar nicht mehr im 2K-Bereich liegt, aber immer noch eine sehr gute Bildqualität gewährleisten dürfte.


Darüber hinaus wird das LG G4 S angeblich mit einem achtkernigen Prozessor daherkommen, der maximal 1,5 Gigahertz Taktrate erreicht. Es dürfte sich demnach um den Qualcomm Snapdragon 615 handeln, wobei auch ein MediaTek-SoC in Frage käme. Abgesehen davon ist nur wenig mehr zu dem neuen LG-Smartphone bekannt.

Es heißt, dass das Gerät unter anderem ein In-Cell-Touch-Display hat, also die Touchsensoren direkt im LCD untergebracht sind und somit eine schnellere Reaktionsfähigkeit gewährleistet sein soll. Außerdem wird auf der Rückseite eine 8-Megapixel-Kamera sitzen, die zwar ebenfalls einen Laser-Autofokus und einen Dual-LED-Blitz bietet, aber nicht die gleiche hohe Auflösung wie beim normalen G4.

Äußerlich entspricht das LG G4 S offenbar zu fast 100 Prozent dem großen Bruder, auch wenn hier wohl keine Lederrückseiten zu erwarten sind. Die Diamantstruktur des abnehmbaren Covers wird ebenso übernommen wie die "Rear-Key"-Anordnung der Lautstärketasten und des Power-Buttons. Außerdem deuten die ersten Bilder an, dass das Gerät erneut leicht in Richtung des Nutzers gewölbt sein dürfte.

LG wird das G4 S in der zweiten Julihälfte offiziell auf den Markt bringen. Zum Preis ist bisher noch nichts bekannt. Offensichtlich zielt man damit unter anderem auf den russischen Markt, es bleibt jedoch abzuwarten, ob das Gerät auch in Deutschland in den Handel kommt. Die Bilder sprechen jedenfalls vom 15. Juli, was wohl der Vorstellungstermin sein könnte.
 
Galaxy S6 Edge Plus: Neues XXL-Modell mit fettem Akku

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Im Netz kursiert ein Foto, das angeblich das Galaxy S6 Edge Plus zeigt – zudem gibt es einige Infos zur Ausstattung des neuen Deluxe-Modells, das mit einem Stylus ausgestattet sein könnte und einen großen Akku haben soll. Möglicherweise kommt das S6 Edge Plus aber auch unter dem Namen S6 Note in den Handel – Samsung hat sich diesen Namen registrieren lassen.

Galaxy S6 Edge Plus (S6 Note): Das neue High-End-Handy
Samsung entwickelt sein neues High-End-Handy unter dem Codenamen Project Zero 2. Ein angebliches Bild des neuen Modells ist bereits aufgetaucht, das ein großes Galaxy-Modell im S6-Edge-Design zeigt.

Sammobile teilt nun weitere Infos zu dem Smartphone mit. Es trägt offenbar die Modellnummer SM-G928 und soll einen Screen mit 5,7 oder 5,4 Zoll Bilddiagonale und Dual-Edge-AMOLED-Panel haben. Zum Vergleich: Das normale S6 Edge kommt auf 5,1 Zoll

Galaxy S6 Edge Plus mit großem Screen und starkem Akku
Insider-Informationen zufolge soll auch der Akku des S6-Neulings größer als der des Standardmodells ausfallen und 3.000 mAh bieten (zu: 2.600 mAh). Die Maße betragen demnach 151 x 73 x 9 Millimeter.

Im Inneren wird wohl Qualcomms Sechskern-Prozessor Snapdragon 808 stecken. Der Speicherplatz des Handy beträgt 32 GByte, die Cam hat 16 Megapixel und einen optischen Bildstabilisator. Selfies schießt das Galaxy S6 Edge Plus in 5 Megapixel. Zudem wird das Gerät – wenig verwunderlich – mit Android 5.1.1 laufen.

Welche Features des besonders überzeugen konnten, sagen wir im .

Galaxy S6 Note: Samsung sichert sich neuen Handynamen
Unklar ist derzeit noch, welchen Namne das neue Modell tatsächlich tragen wird: Wie die Seite GalaxyClub herausbekommen hat, ließ sich Samsung Anfang Juni den Namen „S6 Note“ sichern. Es ist also möglich, dass das neue Modell unter dieser Bezeichnung erscheint. Als Teil der Note-Familie dürfte Samsungs Stylus S-Pen mit an Bord sein. Andere Quellen tippen auf "Galaxy S6 Edge Plus" oder "Galaxy S6 Plus".

Bereits in früheren Gerüchten zum Note 5 war die Rede von einem kleineren Modell, die neuen Hinweise unterstützen diese Spekulationen nun.

Galaxy S6 Edge Plus / S6 Note: Wann ist der Release?
Der Erscheinungstermin des Galaxy S6 Edge Plus/S6 Note soll im dritten Quartal 2015 sein. Ein konkretes Datum ist noch nicht bekannt.

 
Moto X3 mit Mega-Screen?: Motorola XT1585 "Kinzie" aufgetaucht

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Motorola entwickelt ein neues High-End-Handy mit sehr großem und ultrahochauflösendem 5,5-Zoll-Display. Darauf deuten Informationen im 3D-Benchmark GFXBench hin. Dass es sich dabei um das Moto X3 handelt, ist aber eher unwahrscheinlich. Vermutlich wird das XXL-Handy beim US-Provider Verizon zu haben sein.

Moto Droid Turbo mit starker Hardware
Der GFXBench nennt die technische Ausstattung eines neuen Motorola-Smartphones mit der Modellbezeichnung XT1585, bei dem es sich fraglos um ein Spitzenmodell handelt. Das Gerät läuft mit dem 64-Bit-fähigen Achtkern-Prozessor Snapdragon 810, der 1,9 GHz Taktfrequenz erreicht. Der große 5,5-Zoll-Screen stellt 1.440 x 2.560 Bildpunkte dar – das entspricht Größe und Auflösung des LG G4. Allzu handlich dürfte das Smartphone damit nicht ausfallen.

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Der Arbeitsspeicher ist 3 GByte groß, der Nutzerdatenspeicher fasst effektiv 21 GByte. Fotos schießen Nutzer mit rund 21 Megapixel, die Frontcam lichtet 5 Megapixel ab. Als Betriebssystem kommt Android 5.1.1 zum Einsatz.

Infos zum Moto X3 (2015)
Reddit zufolge wird das Motorola XT1585 „Kinzie“ exklusiv beim US-Provider Verizon zu haben sein. Hoffnungen auf einen Deutschland-Start des Geräts zerschlagen diese Reddit-Information also – sofern sie zutreffend sind. Zum Moto X3 gibt es aber ebenfalls bereits einige Gerüchte, denen zufolge auch das Moto X der 3. Generation sehr stark ausgestattet sein wird.

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