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Stromspar-Modus in iOS 9: iPhone wird so langsam wie Vor-Vorgänger-Modell


Mit iOS 9 führt Apple einen Stromsparmodus in sein mobiles Betriebssystem ein. Um Akkulaufzeit zu sparen, schraubt der die Systemleistung herunter - und zwar ordentlich, wie Benchmarks jetzt zeigen.

Stromsparmodus in iOS 9: Bis zu 40 Prozent weniger Leistung
Dass der Stromsparmodus von iOS 9 die Leistungsschraube nach unten dreht und Systemdienste wie den Abruf von Mails im Hintergrund abschaltet, war bekannt. Auf wieviel Leistung man im Akku-Sparbetrieb verzichten muss, zeigen nun Benchmarks, die Macrumors angefertigt hat.

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iOS 9: iPhone auf Sparflamme
Im Geekbench-Score erreicht das iPhone 6 Plus ohne Stromsparmodus 1.606 Punkte im Single-Core-Betrieb. Mit aktivierter Sparflamme stürzt der Geekbench auf 1.019 Punkte ab. Beim iPhone 5s sieht es nicht viel anders aus: Hier sackte die Leistung von 1.386 auf 816 Punkte ein. Der Leistungsverlust von rund 40 Prozent ist ungefähr so hoch, als würde man von seinem aktuellen iPhone auf das Vor-Vorgänger-Modell wechseln.

Der Stromsparmodus wird dem Nutzer vorgeschlagen, wenn der Akkustand bei 20 Prozent steht. Wird dieser dann nicht aktiviert, kommt bei 10 Prozent ein erneuter Hinweis. Der Modus kann allerdings auch jederzeit manuell aktiviert und deaktiviert werden. Im Stromsparmodus soll das iPhone bis zu 3 Stunden länger halten. Die erste Beta von iOS 9 ist davon mit ihrer katastrophalen Akku-Laufzeit noch weit entfernt. In der zweiten Beta hat sich die Laufzeit allerdings schon fast wieder normalisiert.
 
iPhone 6s mit Force Touch: Produktion von iPhone ohne Button gestartet


Wie der Wirschaftsnachrichtendienst Bloomberg berichtet, hat Apple die Produktion des kommenden iPhone 6s gestartet. Dieses soll wie bereits vermutet mit Force-Touch-Technik ausgestattet sein.

Produktion von iPhone 6s angelaufen: Force-Touch-Technik an Bord
Apples Zulieferer haben laut Bloomberg vorzeitig mit der Produktion des iPhone 6s begonnen. Bereits im Juli soll die Produktion auf ein Maximum hochgefahren werden. Wichtigste Neuerung wird das Force-Touch-Display der neuen iPhones sein. Mit dieser Technik kann das Display nicht nur erkennen, ob, sondern wie stark ein Nutzer drückt. Apples Mobile-Betriebssystem iOS 9 soll entsprechend angepasst werden, um davon systemweit zu profitieren.

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Ansonsten soll das Design der Geräte unverändert bleiben. Es wird also weiterhin ein iPhone 6s mit 4,7-Zoll und ein iPhone 6s Plus mit 5,5-Zoll geben. Allerdings werden die Gehäuse-Abmessungen aufgrund der Force-Touch-Technik ganz leicht wachsen. Zudem soll es ein deutlich stärkeres Gehäuse aus dem 7000er-Aluminium der Apple Watch erhalten.
 
Samsung baut Wunder-Akku: Doppelte Laufzeit für Ihr Handy?

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Forschern in Samsungs Entwicklungsabteilung ist es gelungen, die Kapazität von Lithium-Ionen-Akkus zu verdoppeln. Bei gleicher Größe könnten Akkus in Handys oder Tablets so bald doppelt so lange laufen. Ihre genaue Vorgehensweise haben die Forscher in Nature Communications veröffentlicht.

Graphen für doppelte Laufzeit
Für die Verdopplung der Leistung statteten die Forscher einen Akku mit einer Silizium-Kathode aus. Dieses Vorgehen ist grundsätzlich bekannt und führt auch zur gewünschten Leistungssteigerung, senkt aber gleichzeitig die Zahl der möglichen Ladezyklen so gravierend, dass es sich für den kommerziellen Einsatz nicht rentiert. Für dieses Problem gibt es nun eine Lösung: Graphen.

Indem eine Graphen-Schicht über die Silizium-Kathode gelegt wird, kann deren Haltbarkeit erheblich erhöht werden. Die Graphen-Schicht dämpft die Größenänderung der Kathode beim Laden und Entladen, die Grund für den schnellen Verschleiß ist.

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Neuer Handy-Akku: Marktreife noch Jahre entfernt
Die Energiedichte der neuen Akkus lag zu Beginn beim 1,8-fachen Wert typischer Akkus und verschlechterte sich nach 200 Ladezyklen auf das 1,5-fache. Zumindest für einen begrenzten Zeitraum besaß der Akku demnach fast die doppelte Kapazität klassischer Akkus.

Marktreif ist der neue Samsung-Akku bislang noch nicht. Bis die neue Technik Anwendung in typischen Handy-Akkus findet, dürften wohl noch einige Jahre vergehen. Gleichzeitig ist Samsung nicht das einzige Unternehmen, das einen Akku mit längerer Laufzeit zeigt. Im Januar präsentierte SolidEnergy ebenfalls Akkus, die doppelte Laufzeit versprechen. Das US-Unternehmen setzt dafür auf eine Kupfer-Anode, die mit Lithium beschichtet ist.

Bis es die neuen Wunder-Akkus gibt, helfen praktische Akku-Packs über lange Tage. Die besten davon hat

 

Wärmebild-Kamera für iOS & Android: Flir stellt neue Generation vor


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Mit der Vorstellung seiner ersten Wärmebildkamera für den Smartphone-Einsatz hatte Flir Systems für einigen Wirbel gesorgt. Jetzt hat das US-Unternehmen eine neue Generation enthüllt, die weniger Platz benötigt und trotzdem bessere Ergebnisse liefert.

Wärmecam zum Aufstecken
Über den wahren Nutzen einer Wärmebildkamera, die in Kombination mit einem Smartphone verwendet wird, kann man sich sicher streiten. Bei der Vorstellung des ersten Flir-Produkts hatte die Tatsache für Aufregung gesorgt, dass es mithilfe dieser Technik theoretisch jedem möglich ist, beispielsweise Wärmerückstände bei der Eingabe von Pinnummern zu erkennen.

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Unbeeindruckt von solchen Szenarien hat der Hersteller Flir-Systems weiter an seinem Produkt gefeilt und stellt jetzt die zweite Generation seiner Wärmebildkameras vor, die mit iOS- und Android-Geräten genutzt werden können. Bei dem immer noch einfach Flir One genannten Gerät konnten die Entwickler deutlich an den Abmessungen feilen und die Auflösung trotzdem erhöhen.

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Anstecken statt rumschleppen
Die für das iPhone 5 und 5s verfügbare erste Generation von Flir One musste noch wie eine Extra-Hülle mit dem iPhone verbunden werden. Das jetzt vorgestellte Update des wärmeempfindlichen Gadgets kann jetzt wie ein relativ kleiner Adapter an der Unterseite des Smartphones am Lightning- oder Micro-USB-Anschluss angesteckt werden. Während der Vorgänger noch 110 Gramm auf die Waage brachte, zeigt sich Flir One in der neuen Generation mit 32 Gramm außerdem äußerst leicht. Die Maße konnten von 140 mm x 61 mm x 22 mm auf 72 mm × 26 mm × 18 mm reduziert werden.

Den optischen Einblick in die Welt der Temperaturen ermöglicht Flir One mit einer VGA- und einer Wärmebild-Kamera. Eine Kombination aus diesen beiden Bildquellen kann dann in verschiedenen Formen dargestellt werden. Der Erfassungsbereich der Infrarotkamera ist dabei auf minus 20 bis 120 Grad beschränkt. Über die entsprechende App können neben Fotos in verschiedenen Formaten auch Videos und Time-Lapse-Aufnahmen angefertigt werden.

iOS ab sofort, Android etwas später
Die neue Flir One-Kamera für iOS-Geräte ist ab sofort zu einem Preis von 249,99 US-Dollar zu haben. Für die Android-Version ist aktuell nur eine Vorbestellung möglich, diese soll aber noch im kommenden Monat erscheinen. Die Flir One-Lösung der ersten Generation wurde zum Start der Nachfolger auf knapp 150 Euro reduziert.

 
Apple Music: Streaming-Dienst kommt mit iOS-Update am 30. Juni

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Ab morgen können Nutzer in über 100 Ländern auf Apple Music zugreifen. Der neue Musik-Steaming-Dienst wird zusammen mit dem iOS-Update 8.4 auf iPhone und Co. landen, kann aber auch auf Mac und PC genutzt werden. Voraussetzung für den Zugang ist eine Apple ID.

Apple startet den Musikstrom
Für Apple ist es abseits des Hardware-Geschäfts wohl eine der wichtigsten Produkt-Premieren der letzten Jahre: Ab morgen, Dienstag den 30. Juni, wird der Streaming-Service Apple Music in über hundert Ländern seine Pforten für interessierte Musikliebhaber öffnen. Wie der frühere Beats-Music-CEO und jetzige Apple Manager Ian Rogers in einem Blogpost näher ausführt, soll der Dienst ab 17 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichbar sein und zusammen mit dem iOS-Update 8.4 ausgeliefert werden. Der von Apple stark umworbene Internet-Radiosender "Beats 1", der Teil des Apple Music Angebots ist, soll laut diesen Informationen rund eine Stunde später den Sendebetrieb aufnehmen.

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Für Apple ist es eher unüblich, solch präzise Angaben zu einem Software-Produktlaunch und der entsprechenden Update-Verfügbarkeit zu machen: Mittlerweile hat Rogers den benannten Startzeitpunkt für Apple Music auch wieder aus seinem persönlichen Blogpost entfernt. Auf Twitter ist aber weiterhin ein Tweet des Ex-Beats-Music-Chefs zu finden, in dem exakt dieser Launchzeitpunkt Erwähnung findet.

3 Monate Gratis-Test
Wer Apple Music nutzen will, benötigt zunächst eine Apple ID. Unter der Angabe persönlicher Daten kann diese jederzeit kostenlos erstellt werden. Zum Start kann der Dienst, der Zugang zu 30 Millionen Songs bietet, zunächst drei Monate gratis genutzt werden. Ab dem vierten Monat fallen monatliche Gebühren von umgerechnet knapp 10 Euro an. Familien, Freunde & Co. können den Dienst für rund 15 Euro außerdem mit bis zu sechs Personen nutzen. Verfügbar ist Apple Music auf iOS-Geräten mit iOS 8.4, dürfte aber auch ab dem ersten Tag auf Mac und PC nutzbar sein. Eine Android-App und die Unterstüzung von Apple TVs soll im Herbst folgen.

Eine persönliche Sache
Für Ian Rogers, der für seine Arbeit im Bereich digitale Musikvermarktung bekannte ist, markiert der Start von Apple Music laut seinem Beitrag auf der eigenen Homepage auch persönlich einen wichtigen Tag: Für ihn habe sich die Präsentation des Dienstes bei Apples WWDC 2015 angefühlt, als hätten 20 Jahre seiner Arbeit auf diesen Tag hingeführt.

 
"Force Touch": Produziert Apple ein neues iPhone?

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Es ist der Kassenschlager des Konzerns: Allein in den ersten drei Monaten verkaufte Apple mehr als 60 Millionen iPhones. Nun lässt das Unternehmen angeblich ein neuen Modell zusammenbauen.


Der US-Technologiekonzern Apple hat einem Medienbericht zufolge mit der Produktion eines neuen iPhone-Modells begonnen. Wie die Finanznachrichtenagentur Bloomberg meldete, sollen die Smartphones mit einer "Force Touch" genannten Technologie ausgestattet sein - der berührungsempfindliche Bildschirm kann dabei erkennen, wie stark der Nutzer drückt. Apple wollte den Bericht auf Nachfrage nicht bestätigen.

Laut Bloomberg sollen Größe und Design sonst den im vergangenen September herausgebrachten Modellen iPhone 6 und iPhone 6 Plus entsprechen. Die "Force Touch"-Technik kommt bereits bei Apples Smartwatch und dem neuen MacBook-Laptop zum Einsatz.

Das iPhone ist der Kassenschlager des US-Konzerns. In den ersten drei Monaten dieses Jahres setzte Apple nach eigenen Angaben weltweit 61,2 Millionen Smartphones ab, ein Zuwachs von 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

 
Samsung soll gleich mehrere neue Tizen-Smartphones vorbereiten

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Das erste und bisher einzige Smartphone mit dem Betriebssystem Tizen hat sehr lange gebraucht, bis es auf den Markt kommt. Anfang des Jahres debütierte das Samsung Z1 in Indien, dort wurde es allerdings nicht gerade freundlich empfangen, für das erste kommerziell verfügbare Phone mit dem Linux-OS gab es viel Kritik.
Der koreanische Hersteller will das Betriebssystem nicht aufgeben und betont auch regelmäßig, wie wichtig Tizen für Samsung sei. Zuletzt kündigte man an, das OS zur Basis der Smart-TV-Reihe des Unternehmens zu machen. Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters sind aber auch die Smartphone-Pläne nicht Geschichte, ganz im Gegenteil.

Gleich mehrere Smartphones
Reuters berichtet unter Berufung auf eine "mit der Angelegenheit" vertraute Person, die anonym bleiben wollte, dass Samsung gleich mehrere neue Tizen-Smartphones vorbereitet, diese sollen noch im Verlauf dieses Jahres vorgestellt und veröffentlicht werden.

Die neuen Geräte mit dem Linux-OS, das Samsung gemeinsam mit Intel entwickelt hat, sollen in unterschiedlichen Preiskategorien kommen. Weitere Details zu Spezifikationen oder ähnlichem nannte der Informant allerdings nicht, das Unternehmen selbst wollte sich zu dem Bericht nicht äußern.

Bisher gibt es ein einziges Smartphone mit dem Betriebssystem: Das Z1 debütierte zunächst im Januar dieses Jahres am indischen Markt und wurde dort "frostig" willkommen geheißen, vor allem die niedrig aufgelösten Kameras stießen auf Kritik, Software-seitig vermissten die Kunden anfangs ein ausreichendes App-Angebot.

Inzwischen wird das Samsung Z1 auch in Sri Lanka und Bangladesch verkauft, in Indien konnte man bisher eine Million Geräte verkaufen. Genaue Zahlen liegen dazu nicht vor, in Bangladesch soll das Z1 aber laut den Marktforschern von Counterpoint zwischen Januar und März das bestverkaufte Smartphone des Landes gewesen sein.

 
OnePlus 2 bekommt einen Fingerabdruckleser à la iPhone & Co

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Auch bei OnePlus will man mit dem neuen zweiten Modell des chinesischen Top-Smartphones mit internationalen Ambitionen auf den Stand der Technik kommen - und verbaut deshalb nicht nur aktuelle Hardware, sondern auch einen Fingerabdruckleser. OnePlus trommelt seit einigen Wochen für die bevorstehende Einführung seines erst zweiten Smartphones. Nachdem das OnePlus One seit der Einführung vor rund einem Jahr bereits gut eine Million Mal verkauft wurde, soll der Nachfolger mit dem Namen OnePlus 2 jetzt an den Erfolg anknüpfen. Der nächste Punkt auf der Ausstattungsliste wurde jetzt bekanntgegeben und es handelt sich um einen Fingerabdruckleser.

Im offiziellen Firmenblog von OnePlus heißt es, dass die Fans richtig gelegen hätten - das OnePlus 2 bekommt also einen Fingerabdruckleser. Mit dem neuen Modell wolle man einen einfachen und praktischen Weg zum sicheren Entsperren des Smartphones bieten. Deshalb habe man abgewartet, bis die Technologie soweit ist, statt wie zum Beispiel im Fall von Samsung einen unausgereiften Sensor zu verbauen, der im Alltag keinen Mehrwert bietet.

Wie so oft nimmt das OnePlus-Team den Mund sehr voll und kündigte an, dass der Fingerabdruckleser im OnePlus 2 schneller arbeiten soll als der TouchID-Sensor bei Apples iPhone-Modellen. Man müsse den Sensor künftig nur einmal kurz berühren und landet sofort auf dem Homescreen, so das Versprechen. Außerdem sollen bis zu fünf Abdrücke hinterlegt werden können.

Das OnePlus 2 soll am 28. Juli deutscher Zeit in den frühen Morgenstunden mit einem eigenen Launch-Event präsentiert werden, bei dem die Fans der Marke aus aller Welt mit Hilfe einer eigens entwickelten kostenlosen Variante von Google Cardboard per Virtual Reality dabei sein können.

Bisher haben die Entwickler nur wenig offizielle Angaben zu ihrem neuen Gerät gemacht. Unter anderem steht fest, dass das OnePlus 2 einen Qualcomm Snapdragon 810 Octacore-SoC in einer neuen Version bekommt, der weniger Hitzeprobleme haben soll. Außerdem war von einem etwas höheren Preis als beim OnePlus One die Rede.
 
Tarif-Schnäppchen: Smartphone mit 1 GByte Internet-Flat für 9,99 Euro im Monat

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Der Tarif-Discounter hat derzeit ein besonderes Tarif-Schnäppchen für Vielsurfer im Angebot. Dabei bekommen Sie das Samsung Galaxy Grand Prime mit dem Smart Surf Tarif von Vodafone für günstige 9,99 Euro im Monat.


Smart Surf Tarif: 1 GByte Datenvolumen inklusive
Im Smart Surf Tarif ist ein monatliches Highspeed-Datenvolumen in Höhe von 1 GByte enthalten. Die maximale Geschwindigkeit beträgt 7,2 MBit/s. Ebenfalls inklusive sind 50 Frei-Minuten sowie 50 SMS in alle deutschen Netze. Jede weitere Minute kostet teure 29 Cent, während für SMS außerhalb der Inklusiv-Nachrichten jeweils 19 Cent anfallen. Der Tarif ist entsprechend für Vielsurfer geeignet, die eher wenig telefonieren. Um den Anschlusspreis in Höhe von 29,99 Euro einzusparen, müssen Sie innerhalb von 14 Tagen nach der Freischaltung Ihrer SIM-Karte eine SMS mit dem Text AG Online an die Rufnummer 22240 senden.

Samsung Galaxy Grand Prime: 5-Zoll-Handy mit Android 4.4
Das im Tarif-Angebot enthaltene Smartphone von Samsung verfügt über ein 5 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 960 x 540 Pixel. Das Gerät wird von einem Quad-Core-Prozessor angetrieben, der mit 1,2 GHz taktet. Die Rückkamera knipst Fotos mit 8 Megapixel, während die Frontkamera Selfies mit 5 Megapixel aufnimmt. Als Betriebssystem ist ab Werk Android 4.4 vorinstalliert. Die Zuzahlung für das Galaxy Grand Prime beträgt einmalig 1 Euro. Es handelt sich dabei eher um ein Einsteiger-Smartphone, das für sehr anspruchsvolle Nutzer weniger geeignet ist.

Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 24 Monate. Sollten Sie nicht rechtzeitig kündigen, bezahlen Sie ab dem 25. Monat 14,99 Euro statt 9,99 Euro im Monat. Bitte beachten Sie, dass laut AGB die Benutzung von Instant Messengern, VoIP, VPN-Apps und Business-Software-Zugriff ausgeschlossen sind. Alle weiteren Informationen und Konditionen finden Sie auf der . Weitere günstige Smartphone-Tarife finden Sie mithilfe unseres kostenlosen Handy-Tarifrechners.

 
Fonic-Tarif fürs Ausland: Roaming-Paket vom O2-Discounter

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Der Mobilfunk-Discounter Fonic sendet im Unterschied zu vielen anderen Billigheimern nicht im E-Plus-Netz, sondern nutzt das Netz von O2. Das Angebot für zubuchbare Auslandspakete hält sich im Vergleich zum Portfolio der Blauen aus München allerdings deutlich in Grenzen. Bei Fonic finden Sie lediglich ein EU Internet-Tages-Pack. Flatrates oder weitere Optionen sind nicht verfügbar. CHIP zeigt die Konditionen des Fonic-Urlaubtarifs.

Mit Fonic im Ausland: EU Internet-Tages-Pack + Basistarif
Die Zubuch-Option von Fonic ist zum Glück fair, denn eine andere Option gibt es nicht. 50 MByte Datenvolumen bekommen Sie beim Discounter für 1,95 Euro. Die Taktung könnte genauer sein, Fonic rechnet pro 100 KByte ab. Telefonieren können Sie nur über den Fonic-Auslandsbasistarif: Ankommende Anrufe werden sekundengenau abgerechnet und kosten pro Minute 5 Cent. Abgehende Anrufe innerhalb der EU kosten Sie pro Minute 22 Cent, eine SMS wird mit 7 Cent berechnet. Die Datennutzung ohne EU Internet-Tages-Pack lässt sich Fonic mit 23 Cent pro MByte zahlen. Beachten Sie, dass die Kosten außerhalb der Zone 1 deutlich höher ausfallen können. Die Länder, die Fonic zur Zone 1 zählt, sind unten aufgelistet.

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Folgende EU-Länder gehören zu Zone 1: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Gibraltar, Griechenland, Großbritannien, Irland, Island, Italien, Kanalinseln, Karibik, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, San Marino, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn, Zypern.

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Android 5.1 Lollipop-Update: Diese Geräte bekommen das neue OS

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Android 5.1 Lollipop wird aktuell auf den ersten Geräten verteilt. Für welche Smartphones das bereits verfügbar ist und welche Hersteller eine Aktualisierung auf das neue OS angekündigt haben, erfahren Sie in unserer ausführlichen Tabelle.

Update auf Android 5.1 - alle Neuerungen im Überblick
Wer auf Android 5.1 noch nicht als OTA-Update zugreifen kann, der kann sich die neue Lollipop-Version für erste Nexus-Smartphones über die Factory Images installieren. Dies erfordert jedoch Kenntnisse beim Entsperren des Bootloaders und USB-Debugging. Eine passende Anleitung finden Sie im folgenden Praxis-Tipp.

Android 5.1 Lollipop Update ab sofort für erste Geräte verfügbar
Alle weiteren Informationen zu Googles neuestem Lollipop-Update erfahren Sie in unserer folgenden News zum Diebstahlschutz und HD-Voice von Android 5.1 sowie in unserer Fotostrecke mit allen Features zum neuen OS.

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Galaxy S6 enttäuscht: Samsung hofft auf das Galaxy Note 5

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Zwar spült das Galaxy S6 einiges an Geld in Samsungs Kassen, dennoch scheint der aktuell Zweitplatzierte unserer Handy-Bestenliste hinter den Erwartungen zurückzubleiben. Dies geht aus einem aktuellen Bericht von BusinessKorea hervor.

Samsung Galaxy S6: Schwächer als erwartet
Demnach verzeichnete Samsung im zweiten Quartal 2015 zwar einen Profitzuwachs von 22 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal, mit umgerechnet bis zu 3,03 Milliarden US-Dollar liegt der Gewinn allerdings deutlich unter dem Vorjahresprofit in Höhe von 3,94 Milliarden US-Dollar in Q2/2014. Der Rückgang liegt damit bei rund 24 Prozent. Schuld daran sollen die Galaxy-Geräte S6 und S6 Edge sein, die sich zwar gut verkaufen, aber dennoch hinter den Erwartungen zurückbleiben.



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30.06.2015, 15:30

Galaxy S6 enttäuscht: Samsung hofft auf das Galaxy Note 5

Fotostrecke: Alle Bilder und Infos zu Galaxy S6 & Galaxy S6 Edge

Samsung Galaxy S6: Verkaufszahlen sind scheinbar nicht gut genug.
Samsung Galaxy S6: Verkaufszahlen sind scheinbar nicht gut genug.
Zwar spült das Galaxy S6 einiges an Geld in Samsungs Kassen, dennoch scheint der aktuell Zweitplatzierte unserer Handy-Bestenliste hinter den Erwartungen zurückzubleiben. Dies geht aus einem aktuellen Bericht von BusinessKorea hervor.

Samsung Galaxy S6: Schwächer als erwartet
Demnach verzeichnete Samsung im zweiten Quartal 2015 zwar einen Profitzuwachs von 22 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal, mit umgerechnet bis zu 3,03 Milliarden US-Dollar liegt der Gewinn allerdings deutlich unter dem Vorjahresprofit in Höhe von 3,94 Milliarden US-Dollar in Q2/2014. Der Rückgang liegt damit bei rund 24 Prozent. Schuld daran sollen die Galaxy-Geräte S6 und S6 Edge sein, die sich zwar gut verkaufen, aber dennoch hinter den Erwartungen zurückbleiben.

Samsung: Galaxy S6 Edge Plus und Note 5 in den Startlöchern?
Für dieses Jahr wird noch der Release des Galaxy Note 5 erwartet, das Samsungs Geschäftszahlen noch einmal verbessern soll. Als Veröffentlichungszeitpunkt gilt aktuellen Spekulationen zufolge der Herbst dieses Jahres als realistisch. Ebenso machen bereits Gerüchte um ein Galaxy S6 Edge Plus die Runde, das ebenfalls im dritten Quartal 2015 auf den Markt kommen könnte. Da auch der Release von Apples iPhone 6S für diesen Zeitraum erwartet wird, könnte Samsung dem Unternehmen aus Cupertino mit zwei weiteren Geräten mehr Konkurrenz machen. Offizielle Informationen gibt es dazu bislang allerdings nicht.
 
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