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Koubachi 2.0: High-Tech Pflanzensensor für Gärtner

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Koubachi hat die zweite Generation ihrer Pflanzen-Sensoren auf den Markt gebracht. In Verbindung mit der kostenlosen Pflanzen-App stellen sie eine Unterstützung für jeden Hobbygärtner und Pflanzenfreund dar. Die Indoor- und Outdoor-Sensoren messen Helligkeit, Lufttemperatur Bodenfeuchtigkeit und -temperatur. Dabei unterscheiden sie sogar zwischen Sonnenlicht und künstlichen Lichtquellen. Die Koubachi-App ist das Interface zum Nutzer und informiert den Hobbygärtner sobald die Pflanzen Pflege brauchen.

Einschätzung
pro Sensor machen die Pflanzenüberwachung zu einem eher teuren Spaß. Wer allerdings mit seinem Nachbarn in Konkurrenz um das schönste Blumenbeet steht, der sollte hier vielleicht zuschlagen.

 
Zuletzt bearbeitet:
Kritische Lücke in iOS & OSX: Apple arbeitet an Fix für Passwort-Lücke

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Eine schwere Sicherheitslücke klafft derzeit in iOS und OS X und erlaubt Angreifern das Auslesen von Passwörtern. Gegenüber teilte Apple nun mit, an einer Lösung für die sogenannte zu arbeiten.

Xara-Lücke: Erstes Update bereits ausgespielt
Ein erstes serverseitiges Sicherheitsupdate hat Apple demnach bereits ausgespielt. Damit sollen unter anderem Apps blockiert werden, bei denen eine fehlerhafte Konfiguration festgestellt wird.

Darüber hinaus arbeitet Apple an weiteren Fixes für das Problem und steht dafür nach eigenen Angaben auch mit den Sicherheits-Forschern in Verbindung, um die Schwachstelle näher zu untersuchen.

Xara bedroht iOS und OS X
Die Xara genannte Sicherheitslücke umfasst weniger eine einzige Schwachstelle, sondern eine Kombination unterschiedlicher Lücken und Angriffspunkte, die in vielen Fällen das Abgreifen von Passwörtern erlauben. Bis es ein wirksames Update von Apple gibt, sollten Nutzer verstärkt darauf achten, nur Software von vertrauenswürdigen Entwicklern zu installieren.

Neben Xara hat das mobile Betriebssystem von Apple derzeit mit einer weiteren Sicherheitslücke zu kämpfen: Angreifern ist es möglich, mittels einer Phishing-Mail eine Eingabemaske anzuzeigen, die eingegebene Account-Daten an den Angreifer überträgt. Eine Demonstration des Angriffs sehen Sie im .
 
Gratis surfen und telefonieren: Die besten kostenlosen Handy-Tarife

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Mobilfunktarife werden nicht nur immer günstiger, einige Anbieter bieten sogar bereits gänzlich kostenlose Möglichkeiten zum Surfen und Telefonieren an. Dabei gehen Sie je nach Anbieter sogar mit LTE-Geschwindigkeit ins Netz.

Telekom: Kostenlos mit LTE-Speed surfen
So bietet etwa die Deutsche Telekom mit dem Tarif zwei kostenlose Daten-Pässe mit einem Volumen von jeweils 5 GByte an. Diese können Sie jeweils 30 Tage lang benutzen und dabei mit bis zu 300 MBit/s im LTE-Netz des Bonner Providers surfen. Da die SIM-Karte nach einem halben Jahr automatisch deaktiviert wird, brauchen Sie sich keine Sorgen über Zusatzkosten machen.

WhatsApp SIM für Dauer-Chatter
Vor allem für WhatsApp-Dauernutzer eignet sich die von E-Plus, mit der Sie kostenlos über den beliebten Messenger chatten können. Zwar kostet die Karte einmalig zehn Euro, dafür bekommen Sie jedoch fünf Euro Startguthaben und einen kostenlosen Monat mit WhatsApp-Option. Letztere schlägt normalerweise mit zehn Euro zu Buche.

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Netzclub: Kostenlose SIM mit 100 MByte monatlichem Volumen
Der eignet sich vor allem für Gelegenheitssurfer. Zusätzlich zur kostenlosen SIM-Karte bekommen Sie eine Internet-Flatrate mit 100 MByte Highspeed-Volumen im Monat. Gebühren fallen nur an, wenn Sie mehr Datenvolumen benötigen oder telefonieren beziehungsweise SMS verschicken. Das Angebot wird im O2-Netz realisiert und ist werbefinanziert.

Klarmobil: AllNet-Starter vier Monate lang kostenlos nutzen
Bei Klarmobil können Sie den Tarif immerhin vier Monate lang kostenlos ausprobieren. Im fünften Monat beträgt die dann Gebühr 9,95 Euro. Die Vertragslaufzeit beträgt fünf Monate, sodass Sie für den gesamten Zeitraum nur 9,95 Euro bezahlen. Im Tarif enthalten sind 100 Frei-Minuten, 100 Frei-SMS und Highspeed-Internet mit 200 MByte Datenvolumen.
 
Apple reagiert endlich auf XARA-Schwachstelle, Fix in der Mache

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Apple hat nun im Fall der in der letzten Woche bekannt gewordenen Sicherheitslücken eine Lösung angekündigt: Die als XARA bekannt gewordenen Exploits sollen es Unbefugten ermöglichen, sensible Daten wie Passwörter aus Apps für iOS und OS X auszulesen. Damit soll bald Schluss sein.

Seit Oktober 2014 weiß Apple von den Sicherheitslücken, die verschiedene Sicherheitsforscher unter dem Begriff Cross-App Resource Access Attack, kurz XARA, zusammengefasst haben. Betroffen von dem Problem sind dabei über 80 Prozent der Apps, die die Sicherheitsforscher getestet haben. Für die Ausnutzung dieser Schwachstellen in iOS und OS X benötigen die Angreifer eine manipulierte App. Diese kann dann zum Beispiel die Schlüsselbundverwaltung anderer Apps auslesen. Die Angreifer kommen so an Passwörter und Logins aus den Daten anderer Apps. Für die Forscher war es laut eigene Angaben kein Problem, eine entsprechend manipulierte App in den Store einzuschleusen und Apples Sicherheitssysteme zu umgehen.

Entwickler selbst sind machtlos, Apple muss handeln

Betroffen ist laut einem Bericht der Entwickler auch der beliebte Passwort-Manager 1Password. Dessen Macher betonen nun, wie wichtig eine Lösung von Seiten Apples ist. Denn die Entwickler selbst könnten ihre Apps nicht weiter gegen einen XARA-Angriff absichern.

Apple bestätigte mittlerweile die Arbeit an der Behebung des Problems gegenüber dem Magazin iMore: Man habe demnach schon Anfang der Woche ein serverseitiges Sicherheitsupdate implementiert. Apps mit fehlerhaften Sandbox-Konfigurationen werden seitdem im Mac App Store blockiert, heißt es. Allerdings betrifft die XARA-Sicherheitslücke nicht nur Apps, die man sich aus dem App Store installiert - damit gibt es noch weitere Einfallstore. OS X soll generell eher betroffen und anfälliger für Cross-App Resource Access Attacks sein, als iOS.

Vorsicht bei unbekannten App-Anbietern

Bis zu einer endgültigen Behebung der Sicherheitslücke sollte man laut der Empfehlung von iMore vorsichtig sein, welche Apps man sich auf iPhone oder Mac lädt. Besonders bei unbekannten Drittanbietern müsse man solang Vorsicht walten lassen.

Wann es weitere Updates geben wird, steht noch völlig in den Sternen. In OS X 10.10.3 und in der Beta von 10.10.4 soll es schon erste Ansätze gegeben haben, die aber laut den Sicherheitsforschern einfach umgangen werden konnten. Für iOS kann Apple die Sicherheitslücke vielleicht auch über verschärfte App-Store-Regeln schließen.
 
OnePlus 2 bekommt USB Type-C; erste Generation ist ausverkauft

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Das chinesische Startup-Unternehmen OnePlus bereitet derzeit die Einführung seines zweiten Smartphone-Modells vor. Nachdem zuletzt der Snapdragon 810 als CPU-Plattform bestätigt wurde, ist das erste Modell nun (vorrübergehend) ausverkauft und man gab soeben bekannt, dass das OnePlus 2 einen USB Type-C-Anschluss bekommt.

Wie OnePlus soeben über seine offizielle Facebook-Präsenz verkündete, will man mit dem OnePlus 2 eines der ersten Smartphones eines bekannteren Herstellers anbieten, das mit einem der neuen USB Type-C-Anschlüsse ausgerüstet sein soll. Der größte Vorteil des neuen Ports ist natürlich seine reversible Natur, der Stecker kann also beidseitig eingesetzt werden, was die Verwendung deutlich erleichtern dürfte.

Mit dem neuen Anschluss nach dem Standard USB Type-C könnte das OnePlus 2 unter anderem schnellere Übertragungsraten beim Transfer von Daten per Kabel zum PC bieten, was zum Beispiel beim Kopieren von Fotos von Vorteil wäre. Außerdem ließe sich ein schnelleres Laden umsetzen, zumal die Spezifikationen des von OnePlus gewählten Prozessors ohnehin Qualcomms Quick Charge 2.0-Technologie unterstützen.

Auch beim OnePlus 2 ist der Anspruch des Herstellers hoch. Man will damit erneut ein Flaggschiff-Smartphone bieten, wobei derzeit noch wenig zu den Spezifikationen bekannt ist. Die Vorstellung wird allerdings auch schon in wenigen Wochen erwartet, was nun auch wegen der eingeschränkten Verfügbarkeit des OnePlus One für Spekulationen sorgt.

So hatte OnePlus vor Kurzem verkündet, dass das OnePlus One derzeit ausverkauft ist. Tatsächlich kann man das Gerät derzeit nicht über den Online-Shop des Herstellers erwerben. Allerdings kündigte man auch an, dass in der nächsten Woche wieder neue Lieferungen verfügbar sein sollen. Außerdem beginnt in Kürze der freie Vertrieb über den indischen Amazon-Konkurrenten Flipkart, was ebenfalls nahelegt, dass die Fertigung des OnePlus One uneingeschränkt weiterläuft.

 
Netzbetreiber hassen diese Karte: Hier gibt's am häufigsten Mobilfunk-Probleme


Wie gut ist das Handynetz an meinem Ort? Unser Netztest-Partner FLOQ zeigt auf einer , wie gut die Mobilfunkverbindung der großen Netzbetreiber an jedem Ort in Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz ist.

Spannend: Die weist im Punkt "Fehlermeldungen" jetzt auch aus, ob in bestimmten Bereichen besonders häufig schlechte Netzverbindungen herrschen. Sie erfahren haargenau, wie gut (oder wie schlecht) das Netz an Ihrem Ort ist. Die Daten erhält die Karte von Nutzern der Netztest-App.

CHIP-Netztest-App bekommt neue Funktion
Auch die CHIP-Netztest-App hat ein neues Feature bekommen: Im Punkt "Mein FLOQ" lassen sich nun eigene Messungen mit seinem Benutzer-Account zusammenführen. So kann man die erfassten Netz-Daten bequem über den PC-Browser betrachten.

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Netztest-Karte zeigt Mobilfunkqualität
Die FLOQ-Karte ist unterteilt in kleine Quadrate, die jeweils den Durchschnittswert aller dort getätigten Messungen mit der Netztest-App darstellt. Damit liefert die Karte präzise Infos zur Qualität der Handynetze.

FLOQ: Karte zeigt Handynetz-Qualität in Deutschland

Die Messungen umfassen den Download, den Upload und die Ping-Zeit der Mobilfunk-Verbindungen der Provider – in Deutschland Telekom, Vodafone, o2 und E-Plus. Auch die Messungen der CHIP-Netztest-App fließen in die Datensammlung ein. Sobald genügend Messungen für einen Ort vorhanden sind, wird der Durchschnitt auf einer mehrstufigen Skala von exzellent bis schlecht dargestellt.

Download:



 
CHIP Downloads & Apps: Redaktionelle Producer (m/w) gesucht

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Die Redaktion von CHIP Online sucht ab sofort zuverlässige Kräfte für die Nebentätigkeit als

Producer (m/w) auf 450-Euro-Basis.

Die Stelle ist ab sofort zu besetzen und ideal für Studenten und qualifizierte Personen mit IT-Affinität geeignet. In der Regel wird 2-3 Nachmittage pro Woche gearbeitet, bei flexibler Arbeitszeitgestaltung und möglicher Mehrarbeit in den Semesterferien. Bezahlung erfolgt auf Stunden-Basis. Bei Eignung ist auch eine Werksstudenten-Stelle mit mehr Stunden möglich.

Tätigkeiten:

Unterstützung der Redakteure bei der Suche, Aufbereitung, Pflege und Aktualisierung von Downloads für die Webseite
Umsetzung von Beiträgen im Content-Management-System
Bearbeiten von Fotos, Grafiken und Tabellendaten


Voraussetzungen:
Du beherrscht idealerweise fließend Englisch in Wort und Schrift und bist fit im Umgang mit den wichtigsten Freeware-Tools. Außerdem hast du keine Scheu vor dem Aufbereiten von Texten und Bildern für das Internet. Du handelst lösungsorientiert, besitzt hervorragende kommunikative Fähigkeiten sowie eine hohe Einsatzbereitschaft. Da sich dein Arbeitsplatz direkt in der CHIP-Redaktion befindet, setzen wir einen Wohnsitz in oder um München voraus. Die Arbeit kann nicht von zu Hause aus getätigt werden.

Verfügbarkeit der Stelle: ab sofort

Schick deine ausführliche Bewerbung per E-Mail an:

Kirstin Dedic
E-Mail: [email protected]


 
iPhone: Finger-Scanner im Display lässt Home-Button verschwinden

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Der in Hardware umgesetzte Home-Button des iPhones könnte bei den kommenden Modellen verschwinden. Bei Android-Geräten sind die Knöpfe auf der Vorderseite längst verschwunden. Apple hat hier aber seinen Fingerprint-Sensor platziert und kann daher bisher nicht auf den Button verzichten.
Das könnte sich durch die Touch and Display Driver Integration (TDDI) aber bald ändern. Bei dem Unternehmen soll derzeit an einer Lösung gearbeitet werden, mit der verschiedene Technologien in dem Bereich in einem Chip untergebracht werden können. Das berichtet das taiwanische Magazin DigiTimes unter Berufung auf Quellen in der Halbleiterbranche.


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Der Controller soll dann auch in der Lage sein, den Fingerabdruck durch eine Berührung des Touch-Displays zu erkennen. Durch den Wegfall des Home-Buttons könnten dann iPhone-Modelle gebaut werden, bei denen um das Display herum quasi kein Rand mehr zu sehen ist. Dass Apple dieses Ziel hat, ist anhand zahlreicher Gerüchte zu den vergangenen Modellen bereits relativ klar - doch eine sinnvolle technische Umsetzung ohne den Wegfall von Features sah man bisher wohl noch nicht.

Die Erkennung des Fingerabdruckes über das Display hat der Touch-Spezialist Synaptics bereits vor einiger Zeit demonstriert. In den Besitz der dafür nötigen Technologien kam das Unternehmen durch die Übernahme von Renesas SP Drivers. Allerdings gilt es als unwahrscheinlich, dass Apple seine Technik von dem Hersteller beziehen wird.

Denn der Computerkonzern verfügt bereits seit einiger Zeit über seine eigene Chip-Entwicklung, die beispielsweise die CPU und auch den Motion-Prozessor selbst entwirft und so bessere Ergebnisse erzielt, als ein Rückgriff auf die Standard-Produkte von den großen Zulieferern. Synaptics würde sich zwar sicherlich freuen, Apple als Kunden zurückzubekommen, doch für eine Eigenentwicklung sprechen verschiedene Patente, die das Unternehmen schon in petto hat. Allerdings wird der Home-Button beim kommenden iPhone 6S wohl noch da sein - da Apple bei den S-Modellen für gewöhnlich keine größeren Design-Änderungen vornimmt.
 
Galaxy S6 im Hammer-Test: Dummheit wird bestraft

Das ist so richtig schief gelaufen: Ein Junge wollte die Unzerstörbarkeit seines Samsung Galaxy S6 unter Beweis stellen. Dafür schlug er mit einem Hammer darauf ein. Das Ergebnis, Sie können es sich vermutlich schon vorstellen, sehen Sie im Video:


Die Ungläubigkeit des Jungen, der so gar nicht fassen kann, dass sein Handy den Schlägen nicht standhielt, sorgt auf Seiten des Zuschauers wiederum für Kopfschütteln. Wir sagen: Das arme Handy! Vielleicht hätte die mehr ausgehalten?
 
Galaxy S6 erhält Android 5.1.1: So aktivieren Sie den versteckten RAW-Modus

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Die beiden aktuellen Samsung-Flaggschiffe Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge werden derzeit mit einem Firmware-Update versorgt, das die Geräte auf Android 5.1.1 aktualisiert. Das Update ist laut sammobile.com über Samsung Kies erhältlich und sollte sich in naher Zukunft auch OTA installieren lassen.

Android 5.1.1 fürs Galaxy S6: Neue Kamera-Features für Fotografen
Das Update auf Android 5.1.1 bringt einige neue Kamera-Funktionen mit, die vor allem für Fotografen nützlich sind. So können Sie Fotos jetzt im RAW-Format als DNG-Dateien auf Ihrem Galaxy S6 oder Galaxy S6 Edge abspeichern. Ebenfalls neu sind niedrigere ISO-Einstellungen unter einem Wert von 100. Allerdings unterstützt die vorinstallierte Kamera-App beide Features bislang noch nicht.


Galaxy S6 & S6 Edge: RAW-Modus aktivieren
Überprüfen Sie nach der Aktualisierung Ihres Gerätes mithilfe der App , ob die neuen Kamera-Features auf Ihrem Smartphone zur Verfügung stehen. Installieren Sie anschließend eine Kamera-App wie etwa , oder Um RAW-Dateien auf Ihrem Galaxy S6 oder S6 Edge anzeigen zu können, benötigen Sie einen Bildbetrachter wie etwa . Weitere Informationen finden Sie in unserem zur Verwaltung und Bearbeitung von RAW-Fotos unter Android.

Da das Update auf Android 5.1.1 stufenweise verteilt wird, ist es unter Umständen noch nicht bei allen Nutzern verfügbar. Innerhalb weniger Tage oder Wochen sollten jedoch alle Galaxy-S6- und Galaxy-S6-Edge-Besitzer versorgt werden.
 
iPhone 6 bekommt Voice over LTE: Vodafone & Telekom sind bereit

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Bessere Sprachqualität, schnellerer Verbindungsaufbau, gleichzeitige Downloads beim Telefonieren: Das verspricht Voice over LTE (VoLTE). Obwohl das iPhone 6 und 6 Plus grundsätzlich Voice over LTE unterstützen, gab es in Deutschland bislang noch keinen Software- und Provider-Support für das Feature.

Das ändert sich nun: Die Telekom versorgt das iPhone 6 bereits mit einem Update, das die Netzbetreiber-Einstellungen aktualisiert und VoLTE vorbereitet. Als erstes könnten allerdings Vodafone-Kunden per VoLTE mit dem iPhone 6 (Plus) telefonieren.

Voice over LTE bald fürs iPhone 6

Inoffiziellen Infos zufolge, aktiviert Vodafone in Kürze Voice over LTE für das iPhone 6. Das neue Feature soll Insidern zufolge mit der Veröffentlichung von iOS 8.4 anstehen. Dieses dürfte Apple zum Start von Apple Music am 30. Juni verteilen. Auf unsere Nachfrage wollte Vodafone die Angaben im Netz nicht kommentieren – abwegig klingen die Infos allerdings nicht.

VoLTE mit iPhone 6: Vodafone und Telekom legen vor
Da Vodafone Voice over LTE in seinem Netz bereits aktiviert hat, könnten die Kunden des Providers somit schon in Kürze VoLTE nutzen – die notwendigen Änderungen für die Netzbetreiber-Einstellungen in dem Smartphone spielt der Mobilfunkanbieter als Over-The-Air-Update ein.

Diesen notwendigen Schritte ist auch die Telekom bereits gegangen und hat damit das iPhone 6 fit für VoLTE in ihrem Netz gemacht. Anders als Vodafone (und o2) hat die Telekom Voice over LTE in ihrem Netz aber noch nicht offiziell gestartet. Das jüngste Update weist allerdings darauf hin, dass das nicht mehr allzu lange dauern dürfte.

Voice over LTE bei o2: Wann kommt das iPhone 6?

Wie Vodafone hat auch o2 die VoLTE-Ära offiziell eingeläutet. Die Liste der unterstützten Geräte ist noch mager, das Galaxy S5 gehört aber dazu. Wann iPhone-6-User des Unternehmens LTE-Telefonate führen können, ist noch unbekannt.

Vorteile von VoLTE

Bislang wickeln auch LTE-Smartphones Telefonate über GSM/UMTS ab. Falls die Geräte im LTE-Netz eingeloggt sind und der Nutzer telefonieren möchte, muss das Gerät vom 4G- in eines der älteren Netze wechseln. Das dauert einen kleinen Moment. Im LTE-Netz haben die Provider zudem ausreichend Bandbreite für HD-Voice, was die Sprachqualität verbessern soll.

 
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