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Galaxy A8 Promo-Material geleakt: Es ist extrem groß und unglaublich dünn

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In Kürze wird Samsung das sehr große Galaxy A8 vorstellen und damit die Galaxy-A-Serie erweitern. Im Netz kursiert ein Foto des Spec Sheets, das kaum noch Fragen offen lässt. Auch ein Hands-on-Video gibt es zu sehen. Das neue Samsung-Handy hat einen riesigen Touchscreen und einen schicken Metallrahmen.

Galaxy A8 ist Samsungs dünnstes Handy
Das per Twitter verbreitete Foto nennt die wichtigsten technischen Daten und bestätigt den Namen und das Design des neuen Galaxy A8. Damit bleibt eigentlich nur noch die Frage offen: Wann stellt Samsung das Galaxy A8 vor – und kommt es nach Deutschland?

Technische Daten des Galaxy A8:
• Display: AMOLED 5,7 Zoll & 1.080 x 1.920 Pixel
• Prozessor: Achtkern Snapdragon 615, max. 1,8 GHz
• Kamera: 16 Megapixel (hinten) & 5 Megapixel (vorne)
• Speicher: 16 GByte
• RAM: 2 GByte
• Akku: 3.050 mAh
• OS-Version: Android 5.1 Lollipop

Trotz seines riesigen Screens soll das Galaxy A8 nur 5,9 Millimeter dünn sein und rund 140 Gramm wiegen.

Video zeigt Galaxy A8
Auf YouTube ist ein Video aufgetaucht, das das neue Galaxy A8 zeigen soll. Der Clip ist der Webseite nowhereelse.fr zufolge im Rahmen der Zulassung durch die chinesische Behörde TENAA entstanden sein. Er zeigt das Gerät von allen Seiten und erlaubt es, einen Blick auf die UI zu werfen.



Preis und Release des Galaxy A8
Zu einem möglichen Erscheinungsdatum in Deutschland gibt es bislang keine Informationen. Auch der Preis ist bis dato nicht bekannt. Das ebenfalls 5,7 Zoll große Galaxy Note 4 (Test) kommt mit einer stärkeren Ausstattung, kostet dafür jedoch auch rund 550 Euro. Das Galaxy A8 dürfte günstiger werden.

 
Siebte Pleite mit Galaxy S6: Samsungs nächster kolossaler Handy-Flop

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Schlechte Nachrichten bei Samsung: Der Gewinn des Elektronik-Konzerns geht zum siebten Mal in Folge im Vorjahresvergleich zurück. Das ist für Samsung besonders dramatisch, weil auch das Galaxy S6 die Geschäftszahlen nicht retten kann.

Galaxy S6: Verkaufzahlen weit unter den Erwartungen
Das zweite Quartal 2015 weist zum ersten Mal Verkaufszahlen für das Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge aus. Zwar hat Samsung noch keine konkreten Zahlen genannt, doch der erneut rückläufige Gewinn deutet darauf hin, dass die so gehypten Top-Handys ein kolossaler Flop für das koreanische Unternehmen sind.

Samsung: Keine Chance gegen Apple
In einer Vorankündigung zu den vollständigen Quartalszahlen gibt Samsung einen geschätzten Gewinn von 6,9 Billionen Won (umgerechnet rund 5,5 Milliarden Euro) an - rund 4 Prozent unter dem Vergleichszeitraum im Vorjahr. Zum Vergleich: Apple hatte vor allem dank des iPhone 6 im ersten Quartal 2015 rund 13,6 Milliarden Dollar Gewinn erwirtschaftet.

Laut Analysten liegt die Ursache der schwächelnden Verkäufe des S6 darin, dass es dem iPhone zu ähnlich ist - ohne es zu übertreffen. Samsungs Strategie, eine hochpreisige Alternative zum iPhone anzubieten, scheint damit grandios gescheitert, die High-End-Phones können sich nicht durchsetzen. Das nächste Galaxy dürfte also kaum erneut in diese Richtig gehen - wir sind gespannt, wohin sich Samsung künftig bewegt.
 
Selfie mit dem Wetter schießen: Wetter-Foto-App Instaweather Pro jetzt gratis laden

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Das Wetter spielt verrückt – und das in fast ganz Deutschland. Halten Sie die aktuelle Lage in Ihrer Region mit Instaweather für Android und iOS fest und teilen Sie es mit Ihren Bekannten. Das Prinzip der App ist denkbar einfach: Instaweather greift auf aktuelle Wetter-Daten zu und legt diese über das Bild Ihrer Smartphone-Kamera. Nachdem Sie das Design an Ihre Wünsche angepasst haben, drücken Sie ab und halten das Wetter für die Ewigkeit fest – oder zumindest für Soziale Netzwerke.


Mit "InstaWeather Pro" versehen Sie Ihre Schnappschüsse mit aktuellen Wetterinfos und teilen sie mit Ihren Freunden und Bekannten. Aktuell erhalten Sie die Pro-Version kostenlos.

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Instaweather ist sowohl für Android, als auch für iOS verfügbar – und beide Apps kommen heute mit exklusiven Boni gratis auf Ihre Geräte. Für iOS laden Sie sich dazu kostenlos die Pro-Version der Instaweather-App herunter. Android-Nutzer erhalten mit dem Download der Free-Version immerhin einige sonst kostenpflichtige Extras für lau. Insgesamt haben Sie so Zugriff auf knapp 100 verschiedene Designs, die Ihre Bilder zu individuellen Werken machen.

Dafür bedarf es keinerlei Vorkenntnisse. Sie starten einfach die App, welche automatisch Ihre Kamera öffnet. Auf Wunsch wechseln Sie nun zur Front-Kamera, um ein Wetter-Selfie aufzunehmen. Mittels Wischgesten sehen Sie nun die verschiedenen Designs an. Diese reichen von sommerlichen Urlaub-Looks, über animierte Wetter-Bilder bis hin zu einer klassischen Thermometer-Optik.


Instaweather: Wetter-App gratis laden
Die App erkennt automatisch, wo Sie sich aktuell aufhalten und nutzt diese Daten, um das korrekte Wetter anzuzeigen. Auf Wunsch können Sie den Ort aber auch anpassen oder sogar umbenennen. Damit versehen Sie Ihre Bilder im Handumdrehen mit persönlichen Botschaften an Ihre Bekannte.

Aktuell ist die Pro-Version für iOS kostenlos erhältlich. Hier bleibt abzuwarten, wie lange das Angebot gilt. Wir empfehlen schnellstmöglich zuzuschlagen. Android-Nutzer erhalten nur heute die kostenlosen Beigaben beim Download der Free-Version. Auch hier gilt: Schnell sein!
 
Unwetter-Chaos in Deutschland: Apps warnen vor Wirbelstürmen

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Die Temperaturen in Deutschland klettern heute teilweise wieder bis auf 40 Grad. Am Abend folgt eine Kaltfront, die sich laut dem Deutschen Wetterdienst örtlich wohl mit Starkregen und Hagel entladen. Dabei können auch Sturmböen aufziehen, mancherorts sogar Tornados.

Meteorologen warnen zudem vor Gefahren durch Waldbrände und UV-Strahlen. Tagsüber werde das hochsommerliche Wetter zunächst überall für subtropisch heiße Luft sorgen.

Wir haben Ihnen Apps und Webdienste zusammengestellt, mit denen Sie stets informiert und rechtzeitig vorgewarnt bleiben.

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Da einige der Informationsseiten wie beispielsweise Unwetterzentrale.de traditionell sehr stark unter der erhöhten User-Last zu leiden haben und dann nur schwer oder gar nicht erreichbar sind, können Sie sich alternativ mit unserem Empfehlungen auch über Ihr Smartphone oder Tablet zur aktuellen Gefahrenlage informieren.

Neben der offiziellen Kostenlos-App des Deutschen Wetterdienstes WarnWetter, die Sie stets aktuell und sehr ausführlich zum Wetter in Ihrer Region informiert, können wir auch die App Nina des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe empfehlen, die Sie deutschlandweit per Push-Nachricht vor Gefahren wie Unwettern, Hochwasser, Großbränden, Unglücken und anderen sogenannten Großschadenslagen warnt.



 
Sony will sein Smartphone-Geschäft "niemals" aufgeben

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Für den japanischen Elektronikkonzern Sony kommt ein Verkauf seiner Handy-Sparte keineswegs in Frage. Obwohl es dem Unternehmen nicht sonderlich gut geht und man mitten in einer Zeit des Umbaus steckt, während manche Kunden wegen des jüngst eingeführten aktuellen Flaggschiffs Xperia Z3+/Z4 enttäuscht wurden, kommt ein Abschied aus dem Smartphone-Markt nicht in Frage, heißt es.
Wie Sony Mobile-Chef Hiroki Totoki im Gespräch mit dem Portal Arabian Business erklärte, sei er seit seinem Amtsantritt vor einigen Monaten schwer beschäftigt, was den Umbau des Konzerns angeht. Totoki hatte zuvor bereits bei der Internet-Sparte von Sony und der zum Unternehmen gehörenden Bank klar Schiff gemacht und gilt als Profi für die erfolgreiche Sanierung von angeschlagenen Geschäftsbereichen. Man sei zuversichtlich, dass sich die Dinge zum Positiven entwickeln, so der Manager.


Sony will Totoki zufolge bis Ende des Jahres 2016 seine Kosten um 30 Prozent reduzieren und dazu unter anderem die Zahl der Mitarbeiter um 20 Prozent senken. Die ersten 1000 Entlassungen gab es bereits an den schwedischen Fertigungs- und Entwicklungsstandorten. Bis Ende 2015 sollen weitere 2100 Jobs gestrichen werden. Dies sei nötig, um die internen Strukturen zu optimieren und so die Profitabilität zu steigern. Im Anschluss hofft man, ab 2016 für eine Verbesserung der finanziellen Entwicklung sorgen zu können.

Auch wenn Sony mittlerweile seine PC- und Notebook-Sparte abgespalten hat und dadurch Spekulationen aufkamen, wonach die Smartphone-Abteilung ebenfalls bald an der Reihe wäre, erteilte Totoki all diesen Überlegungen eine ausdrückliche Absage. Smartphones seien heute so sehr mit anderen Produkten und dem Leben der Nutzer verbunden, woraus sich eine riesige Chance für neue Produkte ergebe. Auch der Markt für das "Internet of Things" wachse und es entstünden ständig neue Produkte. Würde sich Sony nun von einer Sparte für mobile Geräte verabschieden, stünden all die neuen Chancen auf dem Spiel, so Totoki.

Um also auch in Zukunft erfolgreich im Elektronikmarkt mitmischen zu können, sei Sony grundlegend auf seine Smartphone-Sparte angewiesen - und werde "niemals" einen Verkauf oder Ausstieg aus dem Geschäft mit Mobilgeräten in Erwägung ziehen. Stattdessen investiert Sony derzeit massiv in die Entwicklung von neuen Produkten, die mit Smartphones verbunden sind. Was die Geräte selbst angeht, setzt Totoki auf Vorteile, die sich aus den Entwicklungen anderer Unternehmensteile ergeben können.

Sony könne zum Beispiel bei Smartphones und Smartwatches punkten, wenn man die von der hauseigenen Sparte für Batterien und Akkutechnologien geschaffenen Neuerungen erfolgreich integriert. Das Gleiche gelte auch für 5G-Technologien. Insgesamt könne man so ein deutlich besseres Nutzungserlebnis erzielen und so hoffentlich wieder erfolgreich Smartphones verkaufen, sagte der Manager.
 
Apple rudert zurück & verspricht Rückkehr von Home Sharing in iOS 9

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Der Computer-Konzern Apple reagiert offenbar auf die Beschwerden über das mit dem letzten Update seines Mobile-Betriebssystems verschwundene Home Sharing-Feature. Die Funktion soll demnächst wieder nutzbar sein - allerdings erst mit dem kommenden Major Update iOS 9.

Das Feature erlaubt es bisher, dass Inhalte aus der iTunes-Bibliothek auf dem heimischen Rechner unter anderem auch mit verschiedenen Mobilgeräten abgespielt werden können, die sich im gleichen WLAN befinden. Dadurch können Nutzer beispielsweise bequem auf der Couch mit dem iPhone auf einen weitaus größeren Bestand zurückgreifen, als auf ihrem Smartphone selbst gespeichert werden könnte. Interessant ist dies zusätzlich, wenn die Inhalte per AirPlay an den Fernseher oder eine HiFi-Anlage weitergereicht werden.

Ohne Vorwarnung ließ sich die Funktion auf einmal nicht mehr nutzen, wenn der Besitzer eines Mobilgerätes auf die neueste Betriebssystem-Version iOS 8.4 aktualisiert hatte. Das galt zumindest für die Übertragung von Musik. Videos, die in der iTunes-Bibliothek verlinkt sind, lassen sich weiterhin auf iOS-Geräte streamen. Bei Musik funktioniert es außerdem weiterhin auf einem Apple TV.

Was genau passiert sein könnte - darüber gab es zumindest im Rahmen von Mutmaßungen schnell vermeintliche Klarheit. Offenbar hing die Abschaltung des Features mit dem neuen Streaming-Dienst Apple Music zusammen, der mit iOS 8.4 auf iPhones und iPads verfügbar wurde. Die Reaktionen der Nutzer waren nicht besonders freundlich, wie man annehmen kann.


Doch nun kündigte Apple an, Home Sharing auch für Musik doch wieder einzuführen. "Wir arbeiten daran, Home Sharing in iOS 9 drin zu haben", erklärte Apple-Manager Eddy Cue, der für die Online-Dienste des Konzerns zuständig ist. Unklar ließ er allerdings die Frage, ob die Arbeit lediglich darin besteht, das Feature wieder in das Betriebssystem zu implementieren oder ob auch die Lizenzverträge für Apple Music entsprechend nachgebessert werden müssen.
 
HTC meldet rote Zahlen: One M9 kann Abwärtstrend nicht stoppen

Der taiwanische Smartphone-Spezialist HTC kommt nicht so recht wieder auf einen grünen Zweig. Das Unternehmen musste heute mitteilen, dass man im zweiten Quartal des Jahres wieder in die roten Zahlen abgerutscht ist, nachdem zuletzt zumindest geringe Gewinne zu verzeichnen waren.
Wie HTC in seinen vorläufigen Geschäftszahlen für das zweite Quartal seines Geschäftsjahres 2015 verlauten ließ, geht man für die letzten drei Monate von einem operativen Verlust von umgerechnet 166 Millionen Dollar aus. Der Umsatz wird mit umgerechnet 1,07 Milliarden Dollar angegeben. Daraus ergibt sich ein Verlust nach Steuern in Höhe von umgerechnet 260 Millionen Dollar.

HTC machte zunächst keine Angaben dazu, worin man die Gründe für die schlechte Geschäftsentwicklung sieht. Im vorangegangenen Quartal hatte HTC einen kleinen Gewinn von rund 11 Millionen Dollar ausweisen können und im Vorjahreszeitraum war man mit 75 Millionen Dollar Gewinn noch wesentlich deutlicher in den grünen Zahlen. Dennoch kommt der Absturz in die Verlustzone keineswegs überraschend, kämpft HTC doch schon seit geraumer Zeit mit sinkenden Verkaufszahlen.

Besonders schwerwiegend ist der Verlust jedoch, wenn man bedenkt, dass es sich beim zweiten Quartal 2015 um das erste Geschäftsquartal der Taiwaner handelt, in dem das aktuelle Flaggschiff-Modell HTC One M9 nach seinem Launch im April für steigende Verkaufszahlen sorgen sollte. Das Interesse an dem neuen Top-Modell mit hochwertigem Metallgehäuse, neuer Kamera und aktualisiertem Innenleben reichte also nicht aus, um HTC vor Verlusten zu retten.

Vermutlich wird HTC die negative Geschäftsentwicklung erneut mit dem großen Konkurrenzdruck durch Mitbewerber wie Samsung und Apple begründen. Gerade der Launch der Apple iPhones in China dürfte HTC das Leben schwer machen. Seit einiger Zeit versucht der taiwanische Hersteller deshalb mit weiteren neuen Modellen wie dem HTC One M9+, das bald auch in Europa startet, gegenzuhalten. Außerdem hält man aktiv Ausschau nach weiteren Bereichen, in denen man die Erfahrung aus dem Bau von mobilen Endgeräten effektiv nutzen kann.

So hat HTC zusammen mit dem Spieleanbieter Valve das HTC Vive VR-Headset entwickelt und verkauft mit der HTC RE seit einiger Zeit auch eine eigene Action-Kamera. In Kürze wird das Unternehmen außerdem nach dem Nexus 9 mit einem günstigen Tablet wieder in diesen Bereich des Elektronikmarktes einsteigen. Das HTC Desire T7 war uns kürzlich in der indischen Import-/Export-Datenbank Zauba begegnet und wird sich mit einer Low-End-Ausstattung und Mobilfunkfähigkeit wohl vor allem an Tablet-Einsteiger richten.

 
Überschätztes Galaxy S6 lässt Samsung weiterhin taumeln

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Nach der anfänglichen Euphorie rund um den Start der neuen Galaxy-Flaggschiffe stellt sich bei Samsung nun endgültig Ernüchterung ein. Dem südkoreanischen Konzern gelingt es im Smartphone-Markt weiterhin nicht, wieder stabilen Boden unter die Füße zu bekommen.
Die Verkaufszahlen der neuen Galaxy S6-Modelle entwickelten sich wesentlich schlechter als erwartet. Eigentlich sollten die Geräte endlich die erhoffte Trendwende bringen, wofür der Hersteller einiges in die Waagschale warf. Doch letztlich überschätzte man die tatsächliche Nachfrage beträchtlich - und dies nicht nur bei Samsung, sondern auch bei den verschiedenen Händlern und Mobilfunkbetreibern, die zum Verkaufsstart vorsichtshalber Vorbestellungen in Rekordhöhe abgesetzt hatten.

Als das Unternehmen nun heute seine vorläufigen Ergebnisse für das zweite Geschäftsquartal vorlegte, zeigte sich, wie stark Samsung im Grunde von allen Seiten überschätzt wird. Die durchschnittliche Prognose einer ganzen Reihe von Marktbeobachtern lag zuletzt bei einem operativen Gewinn von umgerechnet 5,78 Milliarden Euro über alle Konzernbereiche hinweg. Vor allem auch durch die Schwäche im Smartphone-Geschäft werden die geprüften Bilanzen, die in einigen Tagen veröffentlicht werden sollen, hier aber wohl nur einen Wert von 5,54 Milliarden Euro aufweisen. Das sind weitere 4 Prozent weniger als im Vorjahr.

Der Umsatz wird voraussichtlich bei 38,51 Milliarden Euro liegen, was im Jahresvergleich einem Rückgang um 8,4 Prozent entspräche. Erst der vollständige Finanzbericht wird allerdings zeigen, wie sich die einzelnen Konzernbereiche konkret entwickelt haben.

Samsung Galaxy S6: Ausgiebiger Test zeigt Stärken und Schwächen

Dass das Smartphone-Geschäft hier aber einen wesentlichen Anteil am Rückgang hat - darauf deutet auch die eigene Prognose des Unternehmens hin, nach der die Schätzungen für die Verkaufszahlen der verschiedenen Galaxy S6-Modelle von ursprünglich 50 Millionen auf nun 45 Millionen Stück reduziert wurden - für das gesamte Geschäftsjahr wohlgemerkt. Zum Vergleich: Der Konkurrent Apple, der mit seinen iPhones im Grunde ausschließlich in der lukrativen Klasse der Galaxy-Flaggschiffe operiert, verkaufte allein im ersten Quartal 61 Millionen Smartphones.
 
OnePlus 2 wird deutlich teurer als sein Vorgänger, bleibt günstig

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Ende des Monats soll es soweit sein, denn dann wird das neue OnePlus 2 offiziell vorgestellt. Schon jetzt ist man wie üblich damit beschäftigt, kräftig die Werbetrommel zu rühren, was auch zur Folge hat, dass OnePlus-Chef Pete Lau sich etwas konkreter zum Preis geäußert hat.
Der Preis steigt deutlich, doch das OnePlus 2 wird noch immer günstige sein als viele Konkurrenten im High-End-Markt. Lau kündigte per Twitter-Posting an, dass das neue Modell für weniger als 450 US-Dollar an den Start gehen soll. Vermutlich wird es nicht sonderlich weit von dieser Marke entfernt sein, so dass es durchaus knapp 450 Dollar werden könnten, die OnePlus für sein neues Flaggschiff-Smartphone verlangen will.


Dass die Preisschraube nach oben gedreht wird, dürfte mehrere Gründe haben. Einerseits werden teurere Komponenten eingesetzt, weil zum Beispiel allein schon der Snapdragon 810 Octacore-Chip, den das chinesische Smartphone bereits als Basis für das OnePlus 2 bestätigt hat, mehr als 60 Prozent mehr kostet als der im Vorgänger verwendete Qualcomm Snapdragon 801. Auch die Integration des Fingerabdrucklesers dürfte die Kosten etwas steigen lassen.

Weil das OnePlus One allerdings zuerst für 299 Dollar an den Start ging, bleibt noch immer viel Spielraum bis zur angepeilten Marke von etwas weniger als 450 Euro. Welche Premium-Komponenten OnePlus verbauen will, die diesen Preisanstieg rechtfertigen, ist natürlich noch vollkommen unklar. Große Gewinne soll das Gerät allerdings noch immer nicht bringen, so dass durchaus davon auszugehen ist, dass man den Mehrpreis durch zusätzliche Investitionen in die Hardware rechtfertigen will.

Der größte Kostentreiber ist bei Smartphones noch immer das Display, so dass spekuliert werden darf, ob hier ein neues Panel mit einer höher als Full-HD liegenden Auflösung verwendet wird. Außerdem waren jüngst Gerüchte zu hören, wonach das OnePlus 2 möglicherweise mit einem Metallgehäuse im Unibody-Design auf den Markt kommen könnte. Weil derartige Gehäuse extrem aufwändig zu fertigen sind, sind sie entsprechend teuer, was somit ebenfalls ein beträchtlicher Faktor bei den gestiegenen Kosten des OnePlus 2 sein könnte.

 
Aldi Nord: Samsung Galaxy J1 für 90 Euro


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Aldi Nord preist in seinem aktuellen Prospekt bereits für Donnerstag, den 16. Juli 2015, das einfach ausgestattete Samsung Galaxy J1 für knapp 90 Euro an. Sie bekommen das Android-Smartphone ohne SIM-Lock und ohne Vertrag, das mitgelieferte Aldi Talk Starterset mit zehn Euro Startguthaben ist nicht verpflichtend. Lohnt sich das Warten? Besser schon jetzt woanders zuschlagen? Oder sollten Sie die Finger von dem Handy lassen und zu unserer Alternative greifen? Wir geben die Antworten.

Samsung Galaxy J1: Schlichtweg ein Android-Smartphone
Mit dem Samsung Galaxy J1 bekommen Sie ein kompakt gebautes Smartphone, dessen Display-Diagonale auf 4,3 Zoll (10,92 Zentimeter) begrenzt ist. Der nicht allzu große Screen langt aber noch für eine recht übersichtliche Darstellung der Menüs und Webseiten. Die Auflösung von 480 x 800 Pixel ist für das Display-Format passabel. Dem Betriebssystem Android 4.4 hat Samsung seine vielseitige Nutzeroberfläche übergestülpt. Der Dual-Core-Prozessor sollte für genügend Arbeitstempo sorgen. Web-Ausflüge meistert das Handy im soliden Tempo über die Standards WLAN-n und HSPA/UMTS.

Im Heck des Galaxy J1 steckt eine 5-Megapixel-Kamera mit HD-Camcorder und Fotolicht. Die 2-Megapixel-Frontkamera verspricht Selfies groß ins Bild zu setzen. Um die Aufnahmen zu speichern, müssen Sie allerdings zeitnah eine microSD-Karte zukaufen. Von dem vier GByte kleinen Handy-Speicher sind laut Hersteller gerade mal zwei GByte frei verfügbar. Interne Speichergrößen, die für Smartphone dieser Preisklasse üblich sind.

CHIP Online meint:
Für ein Einsteiger-Smartphone vom renommierten Hersteller Samsung ist der Aldi-Preis prima. Auch wenn das Galaxy J1 die aktuellere Android-Version 5.0 nicht bekommen wird und es nicht im schnellere LTE-Netz funkt. Das ist Ihnen sowieso egal? Dann lohnt sich das Warten bis zum Verkaufsstart des Handys bei Aldi-Nord am 16. Juli. Andere Shops verlangen immerhin noch um die zehn Euro mehr für das Galaxy J1.

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Alternative: ZTE Kis 3 Max
Das Galaxy J1 ist ja gut und schön, die Ausstattung passt soweit auch. Sie wünschen Sich aber noch Platz für zwei SIM-Karten? Dann sollten Sie die Dual-SIM-Alternative ZTE Kis 3 Max näher betrachten. Es bietet ab schlappen 75 Euro sogar ein 4,5-Zoll-Display. Die weitere Ausstattung entspricht der des Galaxy J1. So bietet auch das Kis 3 Max eine 2-Megapixel-Frontkamera für größere Selbstportraits.
 
Dem Kind einen Namen geben So schützen sie sich vor peinlichen iMessage-Pannen

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Wer viel mit iMessage chattet, verliert schnell den Überblick, gerade bei Gruppenchats. Den Unterhaltungen einen Namen zu geben, kann vor unangenehmen Missverständnissen schützen.

Bei all den verschiedenen Chats in iMessage verliert man schnell den Überblick. Seit dem Update auf Version 8.4 von iOS kann man aber Gruppenunterhaltungen einen Namen geben und damit für mehr Übersicht sorgen.

Dazu tippt man in der geöffneten Unterhaltung einfach auf die Option "Details" und und fährt mit dem Finger leicht nach unten. Dann erscheint über der Liste der Gruppenmitglieder ein kleines Feld mit dem Namen "Gruppenname". Hier kann der gewünschte Name der Unterhaltungen, zum Beispiel "Geburtstagsplanung" oder "Familie" eingetragen werden. Unter diesem Namen erscheint die Gruppe dann auch in der Chat-Übersicht.

 
Apple Music: So teuer ist der neue Streaming-Dienst wirklich

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Ein Kommentar von Markus Schmidt
Apple Music ist gestartet und erlaubt ab sofort jedem, 120 Euro im Jahr für das Streamen von Musik zu bezahlen. Recht offensichtlich ist das Apple-Angebot ausreichend erfolgreich - bei Konkurrent Spotify wurde, so scheint es, auf jeden Fall schonmal präventiv der “Abo kündigen”-Button entfernt. Und bei dem Marketing-Aufwand, den Apple wohl betreiben wird, dürfte der Erfolg des Streaming-Angebotes außer Frage stehen.

Apple Music: 10 Euro im Monat zahlen, nichts besitzen
Dabei ist das Angebot, für 10 Euro im Monat Musik zu streamen, ein absonderlich mieses. Schon klar: Musik ist emotional, die kann man nicht in Cent und Dollar berechnen, wenn man nicht Taylor Swift heißt. Aber kühle Mathematik hilft manchmal:

65 Prozent der Deutschen kauften im Jahr 2013 keine Musik
wer welche kaufte, der gab laut Musikindustrie durchschnittlich 56 Euro dafür aus

105 US-Dollar gibt ein US-Bürger pro Jahr für Musik aus, davon entfällt aber rund die Hälfte auf Konzertbesuche
Streaming war den Amerikanern pro Jahr 3 US-Dollar wert

Apple will 120 Euro/Dollar jährlich für Apple Music.

Wer rechnen kann und will, der sieht: Apples Angebot ist toll für Apple und die Musikindustrie, die sich nun seltener über Gratis-Streamer ärgern muss. Aber für die Kunden? Die können nun im Zweifel doppelt so viel Geld pro Jahr für Musik bezahlen - und dann doch nichts besitzen. Schließlich ist’s nur Streaming das Apple feilbietet, keine Ware, sondern ein Service. Und der endet, sobald Sie nicht mehr zahlen.

Musik mobil streamen: Ihre Flatrate reicht kaum einen Arbeitstag
Andererseits kann Streaming freilich ein Vorteil sein, wenn man Musik nicht als kiloschwere Daten umherschleppen will. Das scheitert dann nur nach wenigen Stunden an der real existierenden Mobilfunk-Lage in Deutschland: Zwischen 300 und 500 MByte spendieren die Provider ihren Kunden monatlich im Rahmen einer zumindest so genannten Flatrate. Bei einer Rate von 1 MByte pro Minute fürs Streaming reicht diese Flatrate einen einzigen Arbeitstag.

 
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