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Apple ordert 90 Millionen Geräte: iPhone 6s soll alle Rekorde brechen

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Apple geht offenbar fest davon aus, dass das nächste iPhone erneut alle Verkaufsrekorde brechen wird. 90 Millionen Geräte sollen bis Ende des Jahres ausgeliefert werden. Doch der Erfolg des iPhone 6 könnte den Nachfolger ausbremsen.

Apple eilt von Erfolg zu Erfolg, weltweit zählen die iPhones zu den meistverkauften Smartphones. Mit dem iPhone 6s, dessen Vorstellung im September erwartet wird, setzt der Konzern jetzt zu neuen Höhenflügen an: Wie das "Wall Street Journal" berichtet, hat Apple bei seinen Zulieferern die Produktion von 85 bis 90 Millionen Geräten bis Ende des Jahres in Auftrag gegeben. Auf den Auftragszetteln stehen dabei wieder zwei Displaygrößen: Wie schon beim iPhone 6 und dem 6 Plus soll die S-Klasse in zwei Varianten erscheinen, eine mit 4,7- und eine mit 5,5-Zoll-Display.

Die Entscheidung, bei der Displaygröße einen Sprung nach oben zu wagen und zudem auf zwei Varianten zu setzen, hat sich für Apple ausgezahlt. Im vergangenen Jahr orderte Apple 70 bis 80 Millionen Geräte, im Weihnachtsquartal verkaufte der Konzern 74,5 Millionen Einheiten in 91 Tagen - das entspricht 818.681 Geräten am Tag. Mit dem iPhone 6 und dem größeren 6 Plus konnte der Konzern den größten Quartalsgewinn der Unternehmens- und Wirtschaftsgeschichte einfahren (18 Milliarden Dollar) und weltweit die Marktanteile erhöhen.

In den USA kam Ende 2014 fast jedes zweite verkaufte Smartphone von Apple, in Großbritannien, Deutschland, Italien und Frankreich war das iPhone 6 laut einer Erhebung von "Kantar Worldpanel" im Dreimonatszeitraum von März bis Mai 2015 das beliebteste Smartphone, gefolgt vom Galaxy S5. Auch in China ist Apple demnach Marktführer, noch vor den chinesischen Herstellern Huawei und Xiaomi.

Mit Force-Touch-Display

Die S-Modelle unterscheiden sich traditionell äußerlich nicht oder nur wenig von ihren Vorgängern, die ersten Bilder des 6s-Gehäuses scheinen das zu bestätigen. Verbesserungen finden sich vor allem "unter der Haube". Davon soll es laut Technik-Analyst Ming-Chi Kuo beim 6s jede Menge geben: Es soll einen stärkeren Prozessor und 2 Gigabyte Arbeitsspeicher bekommen, die Auflösung der Kamera soll von 8 auf 12 Megapixel angehoben werden - aktuelle Leaks bestätigen diese Angabe.

Das Gehäuse soll stabiler werden, farblich kommt angeblich eine Variante in Pink oder in Roségold dazu. Wichtigstes Ausstattungsmerkmal und größte Neuerung ist die Einführung von Apples "Force Touch"-Technologie im Display, die Apple bereits beim neuen MacBook und der Apple Watch verwendet.

Die Zeichen stehen gut, dass das Iphone 6s ein ähnlicher Verkaufserfolg wird wie seine Vorgänger. Mit einem Marktstart im September könnte Apple sich aber ins eigene Fleisch schneiden, wie "Venture Beat" bemerkt: Die Nachfrage nach iPhone 6 und 6 Plus ist nach wie vor enorm hoch, Experten rechnen mit rund 50 Millionen verkauften Exemplaren zwischen Anfang April und Ende Juni. Laut "Venture Beat" kursieren in Industriekreisen deshalb Gerüchte, dass Apple das iPhone 6s erst später in den Verkauf schicken könnte, um die Verkaufszahlen der Vorgängermodelle noch möglichst lange hoch zu halten.
 
Note 5 und S6 Edge Plus geleakt: Samsung-Phablets werden schick und scharf

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Samsung wird Anfang September das Galaxy Note 5 vorstellen, wahrscheinlich zusammen mit dem S6 Edge Plus. Das Design folgt der S6-Reihe, die Technik wird spitze. Note-Fans werden aber von einem lieb gewonnenen Detail Abschied nehmen müssen.


Seit 2011 nutzt Samsung den Rahmen der Technikmesse IFA in Berlin, um die Geräte seiner Galaxy-Note-Reihe vorzustellen. Auch in diesem Jahr wird es während der Messe, die am 4. September beginnt, voraussichtlich wieder ein neues Note zu sehen geben. Experten gehen davon aus, dass die fünfte Note-Generation zusammen mit dem S6 Edge Plus vorgestellt wird, dessen Display an beiden Seiten gekrümmt ist.

Neue Informationen zu Design, Größe und Ausstattung verrät das für gewöhnlich gut informierte Portal "Sammobile". Beide Geräte werden demnach ein AMOLED-Display mit 5,7 Zoll Bildschirmdiagonale haben, die Auflösung soll bei beiden Geräten 2560 x 1440 Pixel betragen. Das entspricht exakt den Werten des Vorgängermodells Galaxy Note 4. Beim Galaxy Note Edge, dem ersten Samsung-Smartphone mit gekrümmter Displayseite, war die Auflösung aufgrund der um die Ecke gebogenen Anzeige etwas höher. Gut möglich also, dass auch beim S6 Edge Plus noch ein paar Pixel hinzukommen.

Beide Geräte sollen in den Farben Schwarz, Gold, Silber und Weiß erhältlich sein und wie die S6-Modelle eine Rückseite aus Glas haben. Das deutet auf einen fest verbauten Akku hin. Auch könnte der bisher übliche microSD-Steckplatz wegfallen, wie "Sammobile" an anderer Stelle andeutet. Fans von Samsung könnte diese Entscheidung erst einmal vor den Kopf stoßen, Wechsel-Akku und microSD-Slot gehörten lange Zeit zu Samsungs wichtigen Ausstattungsmerkmalen. Grund für den Verzicht auf microSD-Speicher ist wohl der neue interne UFS-2.0-Speicher von Samsung, der ähnlich hohe Schreib- und Lesegeschwindigkeiten wie eine SSD-Festplatte erreicht und auch im S6 zum Einsatz kommt.

Kein S-Pen für das Edge?

Das Galaxy Note 5 (SM-N920) wird intern unter dem Codenamen "Project Noble" gehandelt. Es soll einen Prozessor von Samsung bekommen, den Exynos 7422. Damit würde Samsung bei einem Spitzenmodell erneut auf einen Chipsatz des Branchenführers Qualcomm verzichten und stattdessen auf einen Prozessor aus eigener Fertigung setzen. Der Chipsatz gilt als Samsung erste "All-in-One-Lösung", er kombiniert einen 64-Bit-Prozessor, Grafikeinheit, Arbeitsspeicher, Flash-Speicher und ein LTE-Modem.

Wie das Note 5 aussehen könnte, zeigt das computergestützte Design in einem Video beim französischen Blog "nowhereelse.fr". Darin ist zu erkennen, dass die seitliche Krümmung, die das S6 Edge so charakteristisch macht, beim Note 5 an der Rückseite liegt - vermutlich, damit es besser in der Hand liegt. Ansonsten gleicht das Design deutlich dem S6, von der Rückseite in Lederoptik des Vorgängers ist nichts mehr geblieben. Das Gerät soll 153 Millimeter lang, 77 Millimeter breit und 10,2 Millimeter dünn sein.


Das S6 Edge Plus (SM-G928) trägt den Codenamen "Project Zen" oder "Project Zero 2". Es soll laut "Sammobile" wie das LG G4 mit einem Snapdragon 808 von Qualcomm ausgestattet sein, außerdem mit 32 Gigabyte internem Speicher, einer 16-Megapixel-Kamera mit optischem Bildstabilisator, einer 5-Megapixel-Frontkamera und einem Akku mit 3000 Milliamperestunden. Ähnlich wie das LG G4 soll auch das S6 Edge Plus in der Lage sein, Fotos im unkomprimierten RAW-Format abzuspeichern. Ob es wie das Note 5 und sein Vorgänger, das Note Edge, ebenfalls mit S-Pen-Integration kommt oder ob Samsung beim Edge auf den digitalen Stylus verzichtet, ist offen. Der Name deutet es an, denn der S-Pen ist eines der entscheidenden Features der Note-Reihe. Statt eines Stylus könnten beide Geräte, wie ebenfalls "Sammobile" berichtet, allerdings ein passendes Keyboard-Cover bekommen, also eine Minitastatur, die das Arbeiten mit den potenten Hochleistungsgeräten erleichtert.

 
Schleppender Smartphone-Verkauf: Samsung bleibt gegen Apple chancenlos

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Erneut verdient Samsung wohl auch im zweiten Quartal des Jahres weniger. Grund ist laut Analysten der schwächelnde Verkauf neuer Smartphones. Konkurrent Apple scheint unerreichbar - und auch andere Mitbewerber machen Druck.

Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung kommt offenbar nicht zurück in die Erfolgsspur. Konkurrent Apple bleibt damit weiterhin schier unerreichbar. Für das zweite Quartal 2015 rechnet Samsung beim operativen Ergebnis mit einem Rückgang von rund vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf umgerechnet 6,1 Milliarden Dollar (etwa 5,5 Milliarden Euro), wie der Konzern bekannt gab. Sollten sich die Zahlen endgültig bestätigen, wäre dies der siebte Rückgang auf Quartalsbasis in Folge. Der Umsatz dürfte 8,4 Prozent unter dem Vorjahresniveau liegen.

Analysten zufolge ist vor allem der schwächer als erwartete Verkauf von Samsungs neuen Flaggschiff-Smartphones, dem Galaxy S6 und dem S6 Edge, für die schwächelnde Bilanz verantwortlich. Beide Geräte haben Schwierigkeiten, sich gegen die iPhone-Modelle des US-Konkurrenten Apple durchzusetzen. Hinzu kamen Lieferengpässe beim neuen gebogenen Display des S6 Edge.

Seit Jahren liefern sich Samsung und der US-Konzern Apple ein erbittertes Duell darum, wer bei Smartphones weltweit die Nase vorn hat. Der Konkurrent aus Kalifornien konnte zuletzt seinen Absatz von Smartphones jedoch um 40 Prozent auf knapp 61,2 Millionen Geräte steigern. Auch seinen Gewinn baute Apple kräftig aus: Dieser sprang zuletzt um ein Drittel auf fast 14 Milliarden Dollar (etwa 12,8 Milliarden Euro).

Bei Samsung hingegen sieht es derzeit düster aus: Nach einem jahrelangen robusten Gewinnwachstum, angetrieben von der Beliebtheit des Smartphones Galaxy S, läutete die Markteinführung des Smartphones Galaxy S5 den Negativtrend ein - denn dieses Modell wurde von den Kunden nicht angenommen. Zudem gab der Konzern Marktanteile an Billigkonkurrenten aus China und Indien ab, die Samsung auch weiterhin Schwierigkeiten bereiten dürften.

 
App der Deutschen Bahn DB Navigator mit leichterem Zugriff auf Reisen

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Wie komme ich am Wochenende schnell nach Hamburg? Welcher Zug fährt mich montags wieder zurück? All diese Fragen beantwortet die APP der Deutschen Bahn. Zudem hilft sie bei Verspätungen.

Die Bahn hat ihre Fahrplan- und Ticket-App aktualisiert. Im Zuge einer Neuentwicklung ist das Design des DB Navigators für Android und iOS weitgehend angeglichen worden.

Die wichtigste neue Funktion ist die Ansicht "Meine Reise", in der Verbindungen mit Abfahrts-, Umsteigezeiten und Verspätungen sowie Angaben zu Platzreservierungen oder Gleisen gespeichert und jederzeit wieder aufgerufen werden können - auch wenn man zwischenzeitlich ganz andere Verbindungen abgerufen hat. Das funktioniert nicht nur, wenn man selbst unterwegs ist, sondern etwa auch, wenn man reisende Verwandte, Freunde oder Bekannte im Auge behalten möchte.

Hinzugekommen ist auch die Funktion Favoriten, in der sich häufig genutzte Strecken und Fahrzeiten oder zukünftig geplante Reisen ablegen lassen. Und in der Karte werden nun neben Bahnhöfen auch Haltestellen anderer öffentlicher Verkehrsmittel angezeigt und können direkt als Startpunkt für eine Verbindungssuche übernommen werden.
 
Apple: Neue iPhone-Werbespots fachen Fanboy-Diskussionen an

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Apple hat mehrere neue Werbespots veröffentlicht, in denen man bei Untermalung mit poppiger Musik klarzumachen versucht, warum das hauseigene iPhone so viel besser sein soll, als die Geräte der Smartphone-Konkurrenz. Das Motto: "Wenn es kein iPhone ist, ist es kein iPhone."
Die beiden neuen Werbespots für das iPhone 6 konzentrieren sich darauf, eine eher simple Message rüberzubringen. Zum einen geht es darum, dass Apple bei den Geräten die volle Kontrolle über die Hardware und die Software gleichermaßen hat, was man als großen Vorteil hervorhebt. Weil die Hardware auf die Software abgestimmt ist und umgekehrt, sollen die Apple-Smartphones dadurch besser sein "als die meisten Smartphones".


"Wenn man das gesamte Telefon designed, funktionieren alle Teile zusammen als ein großartiges Ganzes", sagt der Sprecher im ersten Clip. Natürlich zielt Apple mit seinem neuen Werbespot eindeutig in Richtung Android und spielt dabei auf die große Hardware-Vielfalt mit einer angeblich nicht immer optimalen Abstimmung zwischen Googles Betriebssystem und den diversen Geräten an - und bietet sein kontrolliertes, optimiertes und eben besser abgestimmtes Paket aus iPhone und iOS als Lösung an.


Der zweite Spot schlägt in eine ähnliche Kerbe, steht er doch unter dem gleichen Motto. Das Thema ist hier allerdings der Umstand, dass die Apple-Smartphones angeblich eine sehr hohe Kundenzufriedenheitsrate haben. "99 Prozent der Menschen, die ein iPhone besitzen, lieben ihr iPhone", heißt es da. Der gleiche Wert wurde von Apple-Chef Tim Cook bereits während der Entwicklerkonferenz WWDC zitiert.

Auch hier wird wieder mit dem Argument hantiert, dass eben nur das iPhone ein iPhone sei. Eine mögliche Interpretation dieses Slogans wäre auch, dass sich der Name des Apple-Smartphones in einigen Ländern inzwischen als eine Art Sammelbegriff für Smartphones etabliert hat. Gerade unerfahrene Nutzer bezeichnen dabei auch Geräte mit Windows Phone oder Android einfach als iPhone. Möglicherweise versucht Apple klarzustellen, dass man sich doch bitte sein Smartphone kaufen möge, wenn man ein "echtes" iPhone haben will.

Insgesamt dürften die neuen Werbeclips einmal mehr die Diskussionen unter den Nutzern verschiedener Smartphone-Marken und -Betriebssysteme anfachen, zumal sie durchaus ein wenig anmaßend scheinen mögen. Offen ist, ob Apple recht hat, was die bessere Integration von Soft- und Hardware betrifft.
 
Keine iPhones mehr für Bayern-Spieler - Gigaset ist neuer Partner

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Es sorgte bereits für Diskussionen, als Sponsoren großer Sport-Events die Produkte der Konkurrenz möglichst nicht auf den Bildern der Athleten sehen wollten. Diese Praxis zieht nun offenbar auch in die Fußball-Bundesliga ein, wo die Spieler des FC Bayern München wohl bald nicht mehr mit einem der beliebten Top-Smartphones auf der Arbeit erscheinen dürfen.
Von den Stars des Rekordmeisters wird es zukünftig wohl keine Bilder mehr geben, auf denen diese während ihrer Dienstzeit mit einem Lifestyle-Smartphone wie dem Galaxy S6 oder dem iPhone zu sehen sein werden. Noch hat die Sache aber einen Haken: Der neue Sponsor Gigaset hat selbst noch gar keine Smartphones im Programm und will erst auf der IFA Anfang Herbst die ersten Geräte vorstellen. Verfügbar sind diese dann aber erst später im Jahr.


Bei Gigaset handelt es sich um die ehemalige Festnetztelefon-Sparte von Siemens, die aber schon länger nicht mehr zu dem Konzern gehört. Angesichts des immer weiter rückläufigen Geschäfts mit seinen Kernprodukten hatte sich dieser entschieden, es nun ebenfalls mit Mobiltelefonen zu versuchen. Um dies in der Öffentlichkeit auch ordentlich bekannt zu machen, wird Gigaset in der neuen Saison als Platinum Partner des FC Bayern München geführt - womit das Unternehmen wohl eine ordentliche Summe in sein Marketing steckt.

Die Zusammenarbeit wurde laut den Angaben des Unternehmens sogar gleich für einen Zeitraum über drei Jahre vereinbart. Zum finanziellen Volumen des Marketing-Abkommens wurde zwar Stillschweigen vereinbart, allerdings spricht man unter der Hand von einer siebenstelligen Summe.

Etwas eigenwillig wirkt die Partnerschaft schon - denn Bayern München ist nicht gerade dafür bekannt, sich mit einer kleinen Nischenfirma zusammenzutun. Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandschef des Vereins, begründete dies allerdings damit, dass es sich bei Gigaset um ein "Unternehmen mit bayerischer Tradition" handle und man ähnliche Wachstumsziele habe. Dabei dürfte es wohl vor allem um den asiatischen Markt gehen, auf dem sich die beiden Partner in jeweils ihrem Bereich stärker etablieren wollen.

 
Überall einfach kostenlos parken: Neue App führt Sie zuverlässig zu Gratis-Parkplätzen

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Parken kann – gerade in Großstädten – schnell ein teures Vergnügen werden. Die kostenlose ParkingSlot-App schafft hier Abhilfe und verhilft Ihnen ohne Umwege direkt zu einem kostenfreien und auf Wunsch auch behindertengerechten Parkplatz in Ihrer Nähe. Die App ist gratis für Android und iOS verfügbar.

Was kann die App?

ParkingSlot präsentiert Ihnen auf einer übersichtlichen Karte kostenlose und behindertengerechte Parkplätze. Damit finden Sie direkt in Ihrer Umgebung einen passenden Gratis-Parkplatz oder machen sich schon vor Reiseantritt auf die Parkplatzsuche in fremden Städten. Mit den Apps für Android und iOS sind Sie damit immer auf der sicheren Seite und laufen nicht Gefahr, auf überteuerte Parkgelegenheiten auszuweichen.

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Was macht die App besonders?

Da sich ParkingSlot besonders auf kostenlose Parkplätze spezialisiert hat, erhalten Sie schnell einen Eindruck, ob es in Ihrer Nähe überhaupt Gratis-Parkplätze gibt. Für Nutzer mit einer Behinderung weist die App außerdem speziell darauf hin, wenn ein Parkplatz behindertengerecht gestaltet ist. Stetig ausgebaut wird das Parkplatz-Angebot durch die Community, die jederzeit aus der App heraus neue Parkplätze melden kann und diese anderen Usern so verfügbar macht. Das Konzept funktioniert dabei sogar gänzlich ohne Anmeldung – sehr schön!

Gibt es Kritik?

Wir finden das Konzept hinter ParkingSlot sehr gelungen. Auch das Design ist recht hübsch gestaltet. Hier fällt die Android-App leider etwas ab, die uns im Vergleich nicht ganz so gut gefällt. Dafür geht die Bedienung in beiden Versionen sehr leicht von der Hand. ParkingSlot hat enormes Potenzial und könnte zukunftsweisend für die Parkplatzsuche sein.


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OnePlus 2 wird kleiner sein als das One, Akku wird dennoch größer

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Das chinesische Startup OnePlus, das mit seinem Debütgerät einiges an Staub aufwirbeln konnte, wird demnächst das OnePlus 2 vorstellen. Allerdings wird das Gerät bereits im Vorfeld Stück für Stück "enthüllt", die Macher nennen bei diversen Gelegenheiten neue Details zum Smartphone, das offiziell (per VR-Event) am 28. Juli enthüllt wird.

Gestern stand für die OnePlus-Macher ein Reddit-Event im Programm, Co-Gründer und Aushängeschild Carl Pei und sein Team stellten sich einer Frage/Antwort-Session im Rahmen von "Ask Me Anything" (AMA). Und wie schon in den vergangenen Tagen und Wochen war man dabei durchaus nicht verschwiegen und enthüllte so manche neue Information zum OnePlus 2.

Akku und Kamera
Allen voran verriet man, dass das OnePlus 2 einen 3300 mAh-Akku haben werde und das obwohl das Smartphone etwas kleiner sein wird als der Erstling. Außerdem hieß es, dass man beim zweiten Gerät intensiv an der Kamera gearbeitet hat, Details wurden hier zwar keine genannt, OnePlus versprach aber, dass diese einige Alleinstellungsmerkmale haben werde.

Nicht direkt das Smartphone betrifft die Information, dass das Ladekabel dieses Mal länger sein wird, das beim OnePlus One mitgelieferte ist in der Tat deutlich zu kurz. Kabelloses Laden wird das OnePlus 2 allerdings vermutlich nicht unterstützen.

CPU, RAM, Port etc.
Wie erwähnt hat OnePlus bereits in den vergangenen Tagen so manches Detail zum Innenleben des OnePlus 2 verraten: So wird das Phone einen Qualcomm-Prozessor Snapdragon 810 v2.1, ein USB-C-Port sowie einen Fingerabdruck-Sensor haben. Diese Woche verriet man im OnePlus-Forum außerdem, dass das OnePlus 2 vier Gigabyte LPDDR4-RAM haben wird.

Zum Preis hat sich OnePlus-Chef Pete Lau Anfang der Woche geäußert und gemeint, dass das neue Modell für weniger als 450 US-Dollar verfügbar sein wird. Das wird zwar mehr sein als beim Debütgerät, OnePlus will aber dennoch ein preislich besonders attraktives Gerät anbieten.

 
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