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iPhone 8 mit Curved-OLED-Screen: Macht Apple das iPhone krumm?

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Richtig gelesen: Industrie-Insider lassen bereits die ersten Spekulationen zur Ausstattung des iPhone 8 fallen, also der iPhone-Generation des Jahres 2018.

Erste Gerüchte zum iPhone 8
So weit der Release des iPhone 8 noch entfernt liegt, so kurios ist, was die Experten zum Zukunfts-Phone zu sagen haben: Angeblich könnte Apple 2018 (absichtlich) krumme iPhones auf den Markt bringen – also ein iPhone Curved oder iPhone Flex. Einige prominente Vorbilder für gebogene Screens gibt es ja schon.

iPhone 8 Flex: Kommt das Apfel-Phone 2018 in Bananen-Form?

Die Erfindung der runden Ecken schreibt man gerne Apple zu, runde beziehungsweise gebogene Displays waren bislang keine Spezialität des iPhone-Herstellers. Das soll sich Analysten zufolge ändern: Wie BusinessKorea unter Berufung auf nicht genannte Quellen schreibt, sei es „sehr wahrscheinlich, dass das erste flexible iPhone 2018 eingeführt wird“. Apples Display-Produzenten würden bereits daran arbeiten.

Wie so ein krummes Display im Einsatz aussehen kann, zeigt unser Video vom LG Flex 2:


LG soll OLED-Screens fürs iPhone bauen
Um das zu ermöglichen, soll Apple auf OLED-basierte Displays schwenken – bislang verwendet der Hersteller LC-Displays. Die Apple Watch hat bereits so einen OLED-Screen. Demnach plant Apples Display-Lieferant LG, eine weitere Fabrik für die OLED-Display-Produktion bereitzustellen, um 2017 mit der Massenfertigung zu beginnen. Das erste Curved iPhone soll dann 2018 im Laden stehen.

Samsung und LG sind diesbezüglich schon weiter und haben längst Smartphones mit gebogenem Screen auf dem Markt: zu nennen sind das Galaxy S6 Edge und das LG Flex 2.

Ist ein iPhone Curved eine coole Idee?
Zugegeben: Bei den Gerüchte zum iPhone 8 handelt es sich natürlich um Zukunftsmusik – aber trotzdem: Falls Apple wirklich ein iPhone mit gebogenem Screen herausbringt: Würden Sie es einem geraden iPhone vorziehen? Stimmen Sie ab:

Wenn Apple ein iPhone mit gebogenem Display, wie beim S6 Edge oder LG Flex auf den Markt bringen würde. Würdest du es kaufen?
Posted by CHIP on Thursday, June 25, 2015


 
Ein Billig-Smartphone im Test: Es ist keine Freude!


Bei Smartphone-Reviews liegt die Aufmerksamkeit zumeist auf den Modellen der mittleren bis oberen Preisklassen. Immerhin ist gerade in diesen zu erwarten, dass man zumindest das eine oder andere interessante neue Feature sehen kann. Doch auch die billigen Geräte haben am Markt ihren Platz und sollten daher gelegentlich genauer unter die Lupe genommen werden.

Allerdings ist das nicht unbedingt ein erfreuliches Erlebnis, wie unser Kollege Alexander Böhm zu berichten weiß. Er hat sich beim französischen Hersteller Wiko umgeschaut und dessen Gerät "Lenny" einem Test unterzogen. Wenn man es ansonsten gewohnt ist, mit wesentlich besseren Geräten zu hantieren, birgt die untere Leistungsklasse doch einige Überraschungen.


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Die Probleme beginnen hier natürlich schon bei der Ausstattung mit den einzelnen Komponenten. Der zweikernige Mediatek MT6572-Prozessor ist für eine Reihe von Anwendungen - vor allem für Spiele selbst mit wenig aufwändiger Grafik schlicht zu schwach. Der Spieler scheitert hier bereits daran, dass das Gerät nur zögerlich auf Eingaben reagiert - was bei Titeln, wo es auf Reaktionsgeschwindigkeit ankommt, ziemlich hinderlich ist.

Positv könnte angemerkt werden, dass der Nutzer hier für deutlich weniger als hundert Euro immerhin ein 5-Zoll-Display in die Hand bekommt. Allerdings musste auch hier natürlich kräftig gespart werden, so dass man sich mit einem TFT-Panel mit 480 x 854 Pixeln begnügen muss, das bei einer Veränderung des Blickwinkels schnell in ganz andere Farben abrutscht. Wenig begeisternd ist auch der interne Speicher von nur 4 Gigabyte - auch wenn sich dieser per MicroSD-Karte etwas erweitern lässt.

Die Kamera schießt für die Preisklasse immerhin recht ordentliche Bilder, auch wenn die Qualität nicht an teurere Geräte heranreicht. Ein wesentlicher Minuspunkt ist die Verarbeitung. So ließ sich das Testgerät zuweilen nicht aus dem Standby holen, weil der dafür gedachte Knopf feststeckte und mit einem spitzen Gegenstand wieder aus dem Rahmen geholt werden musste. Die Aktivierung eines Benchmark-Tools hatte außerdem zur Folge, dass das herunterticken der Akku-Anzeige im wahrsten Sinne des Wortes beobachtet werden konnte. Letztlich bleibt das Fazit: Wenn es ein Smartphone sein soll, ist es ratsam, etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen und dann zumindest grundlegende Funktionen auch wirklch verwenden zu können. Soll das Gerät ohnehin nur zum Telefonieren dienen, ist man bei einem Feature-Phone besser aufgehoben.

 
Xperia Z3+ bekommt wichtiges Update: Schluss mit den Hitze-Crashs


Sony hat noch vor dem offiziellen Release des Xperia Z3+ mit der Verteilung eines Updates für das Gerät begonnen. Die Aktualisierung soll die Hitzeprobleme des Smartphones beheben, die durch die Snapdragon 810 CPU verursacht werden.

Xperia Z3+: Sony verteilt Anti-Hitze-Update
Nach Informationen von Areamobile verteilt Sony eine Firmware-Aktualisierung von Version 28.0.A.6.8 auf Version 28.0.A.7.24 für das Xperia Z3+. Für die Installation wird derzeit noch die Software Sony PC Companion benötigt. Das Update könnte jedoch bald auch Over-the-Air verfügbar sein. Die Snapdragon 810 CPU war bereits in der Vergangenheit aufgrund von Hitzeproblemen in die Schlagzeilen geraten. Neben Sony sind davon auch andere Hersteller betroffen. Neben dem Xperia Z3+ bekommt auch das Xperia Tablet Z4 ein Anti-Hitze-Update.

Sony Xperia Z3+: Release Anfang Juli
Das Sony Xperia Z3+ soll Anfang Juli in Deutschland auf den Markt kommen. Die Ausstattung ist identisch zu der des Ende April vorgestellten Xperia Z4. So kommt das Gerät mit einem 5,2 Zoll großen Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel. Ebenfalls an Bord sind eine 20,7-Megapixel-Kamera, 32 GByte erweiterbarer Speicher und Android 5.0 Lollipop. Die unverbindliche Preisempfehlung fällt mit 699 Euro recht hoch aus. Der Vorgänger Xperia Z3, der aktuell den neunten Platz unserer Handy-Bestenliste belegt, ist ab 450 Euro im Online-Handel erhältlich.

 
Neues Verfahren: Bessere Lithium-Ionen-Akkus zu halbem Preis

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Lithium-Ionen-Akkus sind im Zeitalter der mobilen Geräte nahezu allgegenwärtig und stellen eines der zentralen Bauelemente in vielen Geräten dar. Daher läuft auch die Verbesserung dieser Stromspeicher auf Hochtouren und das renommierte Technologie-Institut MIT konnte nun einen Durchbruch erzielen.
Die dort tätigen Wissenschaftler haben nicht die Akkus selbst, sondern das Herstellungsverfahren einer Überarbeitung unterzogen. Dadurch sollen sich die Speicherelemente zukünftig zu etwa den halben Fertigungskosten produzieren lassen, teilte die Universität mit. Die Entwicklung der neuen Technologie erfolgte dabei in Zusammenarbeit mit einer ausgegliederten Firma namens 24M.


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Im Grunde hat sich das Fertigungs-Verfahren für Lithium-Ionen-Akkus in den letzten zwei Jahrzehnten nicht verändert. Seit der damaligen Erfindung der Technologie erfolgten zwar verschiedene Optimierungen, das Grundkonzept blieb aber gleich. Nach Ansicht der an dem aktuellen Projekt beteiligten Forscher war die Methode relativ wenig effizient und benötigte mehr Arbeitsschritte und Komponenten als eigentlich nötig.

Die Grundlagen für den neuen Produktionsprozess wurden bereits vor fünf Jahren gelegt. Das Ergebnis ist eine Art Mittelweg aus den aktuell vorherrschenden Konstruktionsformen von Feststoff- und Flüssig-Batterien. Die Verarbeitung der eingesetzten Materialien kann dabei sehr viel einfacher gestaltet werden. Als angenehmer Nebeneffekt kommen letztlich auch noch Akkus heraus, die relativ flexibel und widerstandsfähiger sind.

Im aktuell eingesetzten Verfahren ist es nötig, Materialien in flüssigem Zustand auf eine Trägersubstanz aufzubringen und vor dem nächsten Arbeitsschritt zu warten, bis sie getrocknet sind. Die neuen Akkus arbeiten aber ohnehin mit Flüssigkeiten, so dass man direkt fortfahren kann. Weiterhin wird die Menge des Materials in dem Akku, das selbst gar nicht für die Energiespeicherung benötigt wird, um bis zu 80 Prozent reduziert werden.

 
Apple HomeKit: Das sind die Siri-Kommandos zur Haussteuerung



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Bald schmeißt Siri den ganzen Haushalt: Apple hat eine Liste mit allen Sprach-Kommandos veröffentlicht, die Siri verstehen und an Geräte senden soll, die HomeKit unterstützen. HomeKit ist Apples Smarthome-Plattform für die Heimvernetzung, das mit iOS 9 hält auch Einzug auf iPads und iPhones erhalten hat.

Die Liste der Siri-Kommandos für HomeKit im Überblick:


• "Turn on the lights" or "Turn off the lights."
• "Dim the lights" or "Set the brightness to 50%."
• "Set the temperature to 68 degrees."
• "Turn on the coffee maker."


Wer sich bereits Wohnbereiche, Zimmer und Umgebungen einrichtet hat, kann außerdem folgende Befehle nutzen:

• “Turn on the upstairs lights."
• "Turn off Chloe's light."
• "Turn down the kitchen lights"
• "Dim the lights in the dining room to 50%."
• "Make the living room lights the brightest."
• "Set the Tahoe house to 72 degrees."
• "Set the thermostat downstairs to 70."
• "Turn on the printer in the office."
• "Set up for a party, Siri."
• "Set the dinner scene."
• "Set my bedtime scene."

Siri hilft auf Kommando im Haushalt
Siri kann also für Sie das Thermostat regeln, eine Party vorbereiten oder das Ambiente für ein Dinner bereiten. Für manche Befehle muss das iOS-Gerät zur Sicherheit entsperrt sein, wie zum Beispiel für das Öffnen von Türen, gibt Apple auf seiner Supportseite zu HomeKit bekannt. Weitere Befehle sollen folgen, die Liste ist laut Apple noch nicht komplett. Die deutsche Support-Seite zu HomeKit ist noch nicht aktualisiert.

 
5,7-Zoll-QHD-Windows-Phone: Lumia "Cityman" zeigt sich erneut

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Die ersten Gerüchte zu einem Lumia-Smartphone mit dem Codenamen "Cityman", das meist zusammen mit dem Kollegen "Talkman" in Erscheinung tritt, waren vor gut einem Jahr aufgekommen. Jetzt gibt es eine Bestätigung per aktueller Marktanalyse und neue Hardware-Details.

In der Marktstatistik aufgetaucht
Für aufmerksame Windows-Phone-Beobachter wirken die Codenamen "Cityman" und "Talkman" wahrscheinlich fast schon wie die Spitznamen zweier alter Bekannter: Erste Informationen zu den beiden neuen Lumia-Geräten waren schon im Juni 2014 verbreitet worden. Ein Jahr später liefert jetzt eine Marktanalyse von Windows Phones neue Lebenszeichen der beiden Lumia-Modelle.

Die Analysten von AdDuplex ermitteln anhand von App-Nutzungszahlen in regelmäßigen Abständen, welche Smartphones im Windows-Phone-Ökosystem wie oft genutzt werden. Neben der Feststellung, dass sich aktuell die Nutzungszahlen kaum verändern, tauchten bei der aktuellen Untersuchung der Marktlage dabei aber auch zwei neue Geräte in der Statistik mit auf.

Zum einen ist dabei von dem Microsoft-Modell RM-1104 und RM-1105 die Rede, das mit 5,2-Zoll-Full-HD-Display ausgerüstet sein soll und damit perfekt zu den bisher verfügbaren Werten von "Talkman" passt. Beim zweiten Gerät mit der Modellnummer 1100 handelt es sich nach dem aktuellen Bericht von Windows Central mit hoher Wahrscheinlichkeit um das Lumia-Gerät mit dem Codenamen "Cityman", dass über ein 5,7-Zoll-Display mit QHD-Auflösung verfügen soll.

Specs von mehreren Quellen bestätigt

Wie Windows Central schreibt, wurde außerdem die vor gut einem Monat inoffiziell veröffentlichte Hardwareausrüstung des "Cityman" mittlerweile von mehreren Quellen bestätigt. Darüber hinaus will man die bisher verfügbaren Informationen mit wenigen neue Details ergänzen können: Das Cityman soll mit einer 20-Megapixel-Kamera mit dreifachem LED-Flash ausgerüstet sein. Mit einem Release der neuen Lumia-Modelle ist demnach zwischen Oktober und November zu rechnen.
 
Samsung Galaxy S5 Neo: Händler bestätigen Daten, nennen Preis

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Samsung legt eine ganze Reihe von Smartphones aus seinem Sortiment neu auf. Neben günstigeren Mittelklasse- und vor allem Low-End-Modellen wird definitiv auch das letztjährige Flaggschiff in einer günstigeren Variante als Samsung Galaxy S5 Neo eingeführt.

Nach ersten Hinweisen liegt nun die Bestätigung in Form konkreter Modellnummern und Händler-Listings vor. Mehrere tschechische Online-Händler bieten das Samsung Galaxy S5 Neo bereits zur Vorbestellung an. Auf Nachfrage hieß es gegenüber WinFuture.de, dass die zuletzt im Umlauf befindlichen Spekulationen über einen Wechsel auf einen neuen Samsung-eigenen Octacore-Prozessor für die gehobene Mittelklasse zutreffen sollen.

Demnach soll hier der neue Samsung Exynos 7580 Octacore-SoC verwendet werden, der insgesamt acht ARM Cortex-A53-Kerne besitzt, die eine maximale Taktrate von 1,6 Gigahertz erreichen. Der Chip soll laut ersten Benchmark-Ergebnissen nicht so leistungsstark sein wie der im "normalen" Galaxy S5 verbaute High-End Octacore-Chip Samsung Exynos 5422 oder der anderen Variante mit Qualcomm Snapdragon 801 Quadcore.

Abgesehen von der Plattform wird erwähnt, dass das Galaxy S5 Neo außerdem ausdrücklich mit Android 5.1 "Lollipop" auf den Markt kommt. Ansonsten bleibt das neue Modell offensichtlich weitestgehend unverändert. Außer der Verwendung einer nun mit fünf Megapixeln auflösenden Frontkamera ändert sich anscheinend nichts. Nicht nur das Design mit der "Pickel-Rückseite" bleibt erhalten, sondern auch alle anderen Merkmale wie Gewicht und Größe sind identisch.

Auch das 5,1 Zoll große SuperAMOLED-Display mit 1920x1080 Pixeln Auflösung, die rückwärtige Kamera mit 16 Megapixeln Auflösung und der 2800mAh starke Akku bleiben erhalten. Hinzu kommen die bekannten zwei Gigabyte Arbeitsspeicher, 16 GB Flash-Speicher und SD-Kartenslot. Vorerst wird es allerdings nur zwei Farbvarianten in Schwarz und Weiß geben.

Für die Echtheit der Angaben bei den Händlern spricht, dass sie konkrete, ausführliche Modellnummern nennen und für Support-Anfragen auf Samsungs offiziellen Partner für Garantieleistungen in Tschechien verweisen. Einer der Händler nennt außerdem bereits einen Liefertermin: schon ab 3. Juli soll das Samsung Galaxy S5 Neo demnach erhältlich sein. Andere Anbieter sprachen auf Anfrage von einer Verfügbarkeit innerhalb der nächsten zwei Monate.

Die Preisangaben der Händler liegen jeweils bei umgerechnet 439 Euro, was als Preisempfehlung bei Marktstart ein deutlich niedrigerer Wert wäre als beim für satte 699 Euro gestarteten ersten S5. Aktuell ist das Samsung Galaxy S5 in der normalen Ausgabe aus dem Jahr 2014 allerdings laut dem WinFuture-Preisvergleich bereits zu Preisen ab gut 400 Euro zu haben - und damit noch etwas günstiger.
 
iPhone 7 mit Doppel-Kamera: Apple will’s – aber klappt das überhaupt?

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Das iPhone 7 soll aktuellen Berichten zufolge mit einer Doppel-Kamera ausgestattet sein. Zumindest, wenn es nach Apple ginge – denn scheinbar entpuppt sich die Massenproduktion der Kamerasysteme mit Doppel-Linse als äußerst schwierig.

Apple: Doppel-Kamera seit Jahren in der Entwicklung?
Wie Xiaru Wen, CEO des Elektronikherstellers Altek, gegenüber businessweekly.com.tw verraten hat, ist die Entwicklung des Kamerasystems seitens Apple bereits weit fortgeschritten. So arbeitet das Unternehmen aus Cupertino laut Wen bereits seit mindestens drei Jahren an einer Doppel-Kamera. Das Problem liegt allerdings in der Massenproduktion, die von Apples Zuliefern bislang nicht in ausreichend hoher Stückzahl erfolgen konnte. Für das iPhone 6S ist deshalb mit einer regulären Kamera zu rechnen, die nach aktuellem Stand Fotos mit 12 Megapixel knipsen soll.

iPhone 7: Erstes iPhone mit Doppel-Linse?
Bis das iPhone 7 in Produktion geht, könnten Apples Zulieferer allerdings bereit für die Herstellung größerer Stückzahlen der Dual-Kamera-Systeme sein. Konkurrenzfirmen wie HTC oder Huawei haben mit Geräten wie dem HTC One M8 oder dem Huawei Honor 6 Plus bereits Geräte mit zwei Kameralinsen auf den Markt gebracht. Nachdem für dieses Jahr das iPhone 6S erwartet wird, dürfte es bis zum Release des iPhone 7 noch bis Herbst 2016 dauern. Das aktuelle iPhone 6 belegt derzeit den 22. Platz unserer Handy-Bestenliste und kostet im Online-Handel in der günstigsten Version rund 605 Euro.

 
Android-Apps deinstallieren: Diese Optionen haben Sie

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Wie bei jedem PC auch, werden Android-Geräte mit vielen installierten Programmen ziemlich langsam und die Apps verschwenden unnötig Speicherplatz. Deswegen sollten Sie nicht genutzte Apps deinstallieren. Dazu gibt’s verschiedene, immer funktionierende Methoden, die wir Ihnen jeweils mit Vor- und Nachteilen vorstellen. Daneben haben einzelne Hersteller noch eigene Deinstallations-Hilfen in Ihre angepassten Android-Oberflächen integriert, die hier nicht alle besprochen werden können.

1. Methode: Apps über die Google-Play-Store-App entfernen

Alle Apps, die über den Google Play Store installiert wurden, können auch wieder über die Play-Store-App deinstalliert werden.

Sie öffnen den Google Play Store,
drücken die Menü-Taste,
öffnen den Bereich „Meine Apps“.
Nun wählen Sie die App, die Sie deinstallieren möchten, und klicken einfach auf den Button „Deinstallieren“.



2. Methode: Apps über die Einstellungen des Handys deinstallieren
Apps können auf Android-Smartphones oder -Tablets auch einzeln aus den Einstellungen heraus entfernt werden. Je nach Hersteller finden Sie die Anwendungsliste mit installierten Apps unter Umständen unter anderen Menü-Punkten.

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Mehrere Android Apps auf einmal deinstallieren
Um mehrere Dateien automatisiert hintereinander zu deinstallieren, müssen Sie meist zu speziellen Deinstallations-Apps greifen. Diese haben meist die sogenannte Batch-Deinstallation oder Bulk-Deinstallation integriert.

Wenn Sie mehrere Apps auf einmal deinstallieren möchten, sollten Sie einen Blick auf den "Easy Uninstaller" werfen. Dort müssen Sie nur die zu entfernenden Apps markieren und dann den Button "Deinstalliere“ betätigen - schon werden alle ausgewählten Apps nacheinander gelöscht.

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Rufen Sie die Einstellungen Ihres Android-Gerätes auf.
Wählen Sie hier den Anwendungsmanager - oft auch "Apps" genannt.
Nun wählen Sie die App, die Sie deinstallieren möchten, und klicken einfach auf den Button „Deinstallieren“. Außerdem können Sie hier auch nur den Cache oder die Daten der App löschen.


Allgemeine Tipps und Hinweise zum Deinstallieren von Android-Apps


Sobald Sie eine App deinstallieren sind alle Daten, Spielstände, etc. gelöscht und können auch nicht mit einer Neuinstallation der App wiederhergestellt werden. Es sei denn, diese Daten wurden durch spezielle Cloud-Speicherfunktionen oder über eine Google-Play-Integration gesichert.
Das Entfernen einer App vom Homescreen, entfernt lediglich die Verknüpfung dieser App und nicht die App von Ihrem Smartphone bzw. Tablet. Deswegen sollten Sie eine der oben beschriebenen Methoden zur Deinstallation nutzen.


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Spezial-Deinstallationen: Je nach Hersteller unterschiedlich
Wie eingangs erwähnt, integrieren viele Hersteller eigene Deinstallations-Prozesse in deren angepasste Android-Oberfläche. Samsung- und Nexus-User können beispielsweise eine App aus dem Anwensungsmanager auf eine "Deinstallieren"-Schaltfläche ziehen und Nutzer aktueller Sony-Geräte können eine Option zur Deinstallation aus dem Menü aktivieren und dann einfach die Apps anklicken, die Sie deinstallieren möchten.

Android Apps zur Deinstallation
 
Gerücht: Apple startet Produktion von iPhone 6s mit Force Touch

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Apple hat laut einem Insiderbericht die Produktion des iPhone-6-Nachfolgers mit einem Force-Touch-Display in Auftrag gegeben. Die Fertigung der neuen Apple Smartphones soll bereits begonnen haben. Die Massenproduktion steht kurz bevor.
Wie das Nachrichtenmagazin Bloomberg schreibt, wird das für Herbst erwartete nächste iPhone wieder in den gleichen Größen gefertigt, wie iPhone 6 und iPhone 6 Plus. Die Besonderheit für das neue Gerät ist eine Technik, die Apple bereits für die Apple Watch und für die MacBooks nutzt: Force Touch. Das hat Bloomberg laut dem neuen Bericht aus Personenkreisen erfahren, die mit der Fertigung vertraut sind.

Mehr Druck andere Aktion - wie bei der Apple Watch
Mit Force Touch lässt sich die Touch-Display-Bedienung durch verschieden starken Druck regeln. Ein leichtes Tippen kann damit eine andere Aktion aufrufen, als ein starkes oder längeres Drücken. Damit werden die Bediengesten deutlich erweitert. Apple nutzt Force Touch zum Beispiel auf der Apple Watch, um trotz des kleinen Displays eine Vielzahl von Funktionen per Touch-Eingabe zu steuern. Für den Nutzer ist das überaus praktisch, ein wenig zu vergleichen mit der Einführung von Doppelklick, Gesten und anderen heute üblichen Bedienelementen, die die Nutzererfahrung an PC und Touch-Displays in den letzten Jahren verbesserte und erleichterte.

Wie vertrauenswürdig ist die Quelle?

Zu ihrer Quelle macht Bloomberg keine näheren Angaben. Das Nachrichtenportal ist allerdings dafür bekannt, nicht allen Gerüchten hinterher zu laufen und journalistisch einwandfreie Informationen zu liefern. In dem aktuellen Bericht werden daher auch keine weiteren Spekulationen angefügt.

Gerüchte zu Force Touch gibt es schon länger. Mit der Veröffentlichung der News der renommierten Nachrichtenseite hat dieses Gerücht nun noch mehr Gewicht bekommen.

Mit Force Touch soll es aber auch einige andere, teils auch eher negative Änderungen am iPhone-Design geben. So heißt es beispielsweise, Apple müssen für ein Force-Touch-Display das iPhone wieder etwas dicker machen. Aktuell ist das iPhone 6 6,9 Millimeter dünn, das iPhone 6 Plus mit 7,1 Millimeter nur unwesentlich dicker.

Eine Handvoll Gerüchte

Andere Gerüchte besagen, die kommende iPhone-Generation werde mit 2GB RAM, einer 12 Megapixe-Kamera, einem schnellem A9-Prozessor und einer verbesserten TouchID ausgestattet sein. Zudem heißt es, Apple werde auf eine neue Legierung umsteigen (Aluminium 7000er-Serie) und die Touch ID mit dem Display verschmelzen.

Name und Releasetermin noch unklar
Die vielleicht iPhone 6s genannten Updates Apples beliebter Smartphone-Serie könnten Ende September in den Handel kommen. Im vergangenen Jahr hatte Apple den Verkaufsstart auf den 19. September gelegt. In diesem Jahr gilt der 25. September als wahrscheinlicher Termin.

 
tizi Turbolader: Bis zu vier Gadgets gleichzeitig laden

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Der Hersteller equinux, bisher eher bekannt für DVB-T-Lösungen für iPad und Co., hat diverse Ladeprodukte in seinem Portfolio. Unter anderem die tizi Turbolader mit drei oder vier USB-Buchsen. Wir haben die kleinen Kraftmeier fürs Auto ausprobiert.

tizi Turbolader: Zwei Varianten
Den tizi Turbolader gibt es in zwei Varianten: den tizi Turbolader 4x MEGA (etwa 40 Euro) und den tizi Turbolader 3x MEGA (rund 30 Euro). Großer Unterschied ist hier tatsächlich die Anzahl der USB-Ports, die einmal bei vier und einmal bei drei liegt. Gleich ist beiden Ladegeräten, dass Sie Ihre Heimstatt an der Zigarettenanzünder-Buchse Ihres Autos finden. Außerdem verspricht equinux, dass jede USB-Buchse bis zu 2,4 Ampere Strom bieten soll. Somit wäre es möglich parallel auch bis zu vier iPads aufzuladen.

tizi Turbolader: "Intelligentes" Aufladen

Außerdem sollen die Ladegeräte über eine intelligente Ladeautomatik verfügen, die dem zu ladenden Gerät genau die Ampere-Leistung anbietet, die das Gerät verlangt. Hierzu findet ein aktiver Dialog zwischen Ladegerät und zu ladendem Gerät statt. Wenn dieser Dialog nicht zustande kommt, soll das Ladegerät aus Sicherheitsgründen mit maximal 500 Milli-Ampere laden.


 
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