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Galaxy A8: Samsung bringt wohl bald sein bisher dünnstes Phone

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Der koreanische Hersteller Samsung dürfte demnächst ein neues Smartphone vorstellen. Das ist an sich alles andere als ungewöhnlich, allerdings handelt es sich beim Samsung Galaxy A8 um ein interessantes Gerät, vor allem deshalb, weil es mit gerade einmal 5,9 Millimetern das bisher dünnste Gerät des Unternehmens sein dürfte.
Das aktuelle Flaggschiff-Modell des koreanischen Konzerns, das Samsung Galaxy S6, kann durchaus als besonders schlankes Gerät bezeichnet werden, das wird wohl jeder bestätigen, der es schon einmal in der Hand halten konnte. Das Galaxy S6 ist mit seinen 6,8 Millimetern aber verhältnismäßig "dick", jedenfalls dann, wenn man es mit dem Galaxy A8 vergleicht, denn dieses kommt laut SamMobile auf gerade einmal 5,9 Millimeter.


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Das bekannte und als sehr zuverlässig geltende Samsung-Blog hat einige Informationen zum Galaxy A8 zu bieten. Die aktuellste ist, dass das Smartphone soeben die Zertifizierung der US-Behörde FCC erhalten hat, damit rückt eine Vorstellung und Markteinführung näher. Viele Informationen lassen sich in den Dokumenten der Federal Communications Commission allerdings nicht herauslesen.

Technische Daten
Allerdings gab es bereits zuvor einige Leaks zum Galaxy A8, somit sind die wichtigsten Angaben zu diesem 5,7-Zoll-Smartphone mit Metallrahmen bereits bekannt. Das Display bringt ein Super-AMOLED-Panel mit Full-HD-Auflösung mit, dazu kommen ein Octa-Core-Prozessor Snapdragon 615 sowie zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und interne 16 GB.

Bei den Kameras kommt hinten eine 16-Megapixel-Optik zum Einsatz, vorne sind es 5 MP. Durchaus erstaunlich: Obwohl das Gerät so dünn ist, verbaut Samsung einen 3050 mAh-Akku. Als Betriebssystem wird den Berichten zufolge von Haus aus Android 5.1.1 installiert sein.
 
Qi-Standard wird stärker: Smartphones schneller drahtlos laden

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Wireless-Charging wird leistungsstärker. Das hinter dem Qi-Standard stehende Wireless Power Consortium (WPC) aus diversen großen Elektronikherstellern hat nun bekanntgegeben, dass entsprechend ausgestattete Ladegeräte bald deutlich mehr Power bieten und damit Smartphones schneller laden werden.
Wie das Wireless Charging Consortium in einer Pressemitteilung verlauten ließ, sieht die neueste Ausgabe der Qi-Spezifikationen vor, bis zu 15 Watt drahtlos an Smartphones zu übertragen. Dadurch soll natürlich der Ladevorgang der Geräte verkürzt werden, was bei den immer größer werdenden Akkus durchaus einen erheblichen Vorteil darstellt.

Schon jetzt bieten einige Smartphone-Hersteller die Möglichkeit, ihre Geräte mittels Schnellladefunktion zum Beispiel innerhalb 30 Minuten auf 60 Prozent der Akkukapazität zu bringen. Mit der neuen Qi-Spezifikation wird es nun möglich sein, diese Lade-Geschwindigkeit auch beim Wireless-Charging umzusetzen.

Das WPC stellt nun genaue Richtlinien für die Erprobung neuer Ladegeräte zusammen, mit denen diese ausführlich auf die Einhaltung des Qi-Standards geprüft werden können. Langfristig soll damit auch die Grundlage für alternative Anwendungen der Technologie geschaffen werden. Mit 15 Watt ließen sich zum Beispiel auch Tablet-Akkus relativ schnell laden oder bestimmte Arten von Kleinst-Rechnern drahtlos mit Energie versorgen.

Siehe auch: Microsoft und Samsung EM treten Qi-Konsortium bei

Dem WPC gehören unter anderem Microsoft, Motorola, LG, HTC, Samsung, Sony und diverse weitere Unternehmen an. Ausgerechnet der weltgrößte Halbleiterkonzern Intel versucht zusammen mit einigen anderen Firmen jedoch den Rezence zu etablieren, die ab dem kommenden Jahr in Ultrabooks und anderen Computern enthalten sein soll, um sie drahtlos zu betreiben. Anders als im Fall des Qi-Standards, der bereits in diveresen Endgeräten genutzt wird, gibt es bisher aber keinerlei konkrete Produktankündigungen.
 
The Bard's Tale gratis: Amazon verschenkt 21 Apps

Amazon hat wieder die Spendierhosen an und verschenkt erneut Android-Apps. Das Highlight ist dieses Mal T von inXile Entertainment. Das coole Rollenspiel für Android ist momentan komplett kostenlos erhältlich. Außerdem können Sie weitere 20 Apps im Wert von über 45 Euro gratis abstauben. Wir stellen Ihnen alle Apps in unserer vor. Die Aktion läuft bis zum 1. Juli 2015.

Android-Games für unterwegs: The Bard's Tale & Trouserheart

Das epische Rollenspiel ist ein Muss für mobile Gamer. Es besticht mit toller Grafik, großer Spielwelt und vielen herausfordernden Quests. Zudem ist das Spiel mit über 14 Stunden gesprochenem Text vertont - damit dürfte die Langeweile unterwegs Vergangenheit sein. Neben "The Bard's Tale" können Sie auch im bunten Spiel Trouserheart Ihr Schwert schwingen. Ein witziges Hack 'n' Slash Game im Comic-Stil für zwischendurch.

Amazon Gratis-Apps: Weitere Empfehlungen

Neben Spielen finden sich noch andere nützliche Apps in der Auswahl. Mit AVG AntiVirus PRO erhalten Sie einen kostenlosen Virenschutz für Ihr Android-Gerät, mit der App tinyCam Monitor PRO können Sie Ihre IP-Kameras mit dem Handy steuern und Wetter Live sorgt dafür, dass Sie über das aktuelle Wetter immer bestens informiert sind. Welche Apps Amazon sonst noch verschenkt, haben wir Ihnen in unserer Fotostrecke zusammengestellt.

Amazon App Store installieren

Die Anwendungen aus dem Amazon App Shop lassen sich auf jedem Android-Gerät sowie auf Tablets der Kindle-Fire-Reihe nutzen. Wenn eine App die FireTV-Geräte unterstützt, wird dies in den kompatiblen Geräten extra aufgelistet. Um die Apps auf Tablets und Handys herunterladen zu können, benötigen Sie den Amazon App Store für Android, den Sie bei uns als . Zudem benötigen Sie einen Amazon-Account. Amazon Fire-Geräte haben den App-Store bereits vorinstalliert. Sie können Apps auch zunächst über die Webseite auf Ihr Amazon-Konto kaufen und später auf Ihrem Android-Gerät herunterladen.
 
Katastrophenschutz per App: Offizielle Bundes-App NINA warnt bei Gefahr

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Die offizielle Notfall-Informations- und Nachrichten-App NINA des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe warnt Sie deutschlandweit vor Gefahren wie Unwettern, Hochwasser, Großbränden, Unglücken und anderen sogenannten Großschadenslagen.


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App des Tages: NINA

Was kann die App?

NINA warnt Sie per Push-Nachricht, wenn eine besondere Gefahrenlage für Ihren aktuellen Aufenthaltsort vorliegt. Dafür werden Daten vom offiziellen Warnsystem des Bundes (MoWaS), Informationen vom Deutschen Wetterdienst (DWD) und aktuelle Pegelstände der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) herangezogen.

Darüber hinaus ist auch eine Notfallkontakt-Funktion integriert, mit der Nutzer Freunde und Verwandte per SMS und E-Mail schnell ihren Standort übermitteln oder "Entwarnung" geben können, wenn es ihnen gut geht

Was macht die App besonders?

NINA ist die erste Smartphone-App zur Warnung der Bevölkerung für ganz Deutschland. Sie soll alle bisher vorhandenen Möglichkeiten der Warnung wie Sirenen oder Meldungen in Radio- und Fernsehsendern ergänzen. Die App ist kostenlos und werbefrei und sollte auf keinem Smartphone fehlen.

Gibt es Kritik?

Die integrierten Unwetterwarnungen sind zwar aktuell, aber liefern nur sehr rudimentäre Informationen. Besser machen es spezialisierte Wetter-Apps, etwa das erst kürzlich veröffentlichte WarnWetter.

Um NINA installieren zu können, muss es schon ein einigermaßen aktuelles Smartphone sein - die OS-Anforderungen (Android OS ab Version 4.0, iOS ab Version 7.0) hätten ruhig etwas niedriger angesetzt werden können, damit wirklich jeder die App nutzen kann.

Zwar lief die App in unserem Test stabil, einige Nutzerkommentare in den App-Stores weisen aber darauf hin, dass es auf einigen Handys aktuell noch zu zahlreichen App-Abstürzen kommen kann.

 
Bowling Central heute kostenlos laden: Per iOS-App am Wohnzimmer-TV bowlen

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Mit der iOS-App "Bowling Central" holen Sie sich eine ausgereifte Bowling-Simulation auf Ihr iPhone, iPod touch oder iPad - für kurze Zeit gibt es die normalerweise knapp 3 Euro teure App völlig kostenlos.

Wie mit der Wii: Bowling-Action im Wohnzimmer
Ein echtes Highlight der App ist die Unterstützung der Apple-Funktion "Airplay Mirroring". Damit können Besitzer von iPhone und eines Apple-TVs die Bowlingbahn mitten ins Wohnzimmer verlegen - als Partyspiel zusammen mit Freunden ein echter Spaß.


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Während das iPhone als Steuerungsgerät genutzt werden kann, wird die virtuelle Bowlingbahn per AppleTV am Fernseher angezeigt. Die Bewegungssensoren des Smartphones übertragen dann nahezu in Echtzeit Ihre Wurfgeste an den großen Bildschirm, von wo aus die Kugel den Kegeln entgegen läuft.

Je nachdem, in welchem Winkel, mit wie viel Schwung und in welcher Höhe man das iPhone nach vorne schleudert, rollt die Kugel entweder in festem Lauf ihrem Ziel entgegen oder hüpft und eiert ins Bahnaus.

Tennis am TV spielen: Nichts für Couchpotatoes

Bowling ist nichts für Sie, aber Sie wollen dennoch mal ein Bewegungsspiel im Wohnzimmer ausprobieren? Dann holen Sie sich doch die schon etwas länger erhältliche App vom gleichen Hersteller.
 
Absurde Mobilfunktarife: Viel Geld für wenig Daten

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Nur in Ungarn kostet mobiles Internet mehr als in Deutschland. Unsere französischen Nachbarn bekommen für 35 Euro neben einer Gesprächsflatrate 20 GByte Datenvolumen und LTE. Und wir in Deutschland? Die deutschen Smartphone-Nutzer können davon nur träumen...

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Bundesregierung: Kein Handlungsbedarf
Die Bundesnetzagentur und das Bundeswirtschaftsministerium sehen keinen akuten Handlungsbedarf beim Wettbewerb auf dem deutschen Mobilfunkmarkt. "Der deutsche Mobilfunkmarkt ist seit vielen Jahren durch eine hohe Wettbewerbsintensität gekennzeichnet", heißt es in einer aktuellen gemeinsamen Stellungnahme. Bei einer Untersuchung der Preisgestaltung für mobile Datennutzung müsse auch das unterschiedliche Nutzungsverhalten in verschiedenen Ländern berücksichtigt werden. Der Mobilfunk sei in anderen Ländern einfach wichtiger, da dort die Festnetz-Versorgung mit Breitband teilweise schlechter sei.

CHIP Online meint:

Unfassbar. Diese Studie von politico.eu und die Aussagen der deutschen Ministerien muss man im Zusammenhang sehen: Jeden Monat ärgere ich mich über das viel zu knappe Datenvolumen. Für mich schließt sich hier mal wieder der Kreis. Wir haben in Deutschland keine eine vernünftige, bezahlbare mobile Infrastruktur. Wünschenswert wäre, dass die deutschen Mobilfunkbetreibern diese teuren Preise endlich anpassen.

Um es auf den Punkt zu bringen:

Provider und Bundesregierung bremsen mit ihren hohen Datentarifen den technischen Fortschritt.

 
Steam für Android bringt viele optische und funktionelle Änderungen

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Die Android-App des beliebten PC-Spiele-Distributionsnetzwerkes Steam darf in ihrer derzeitigen Form als "altertümlich" bezeichnet werden, man kann sogar sagen, dass sie hässlich ist. Doch Valve ändert das endlich und gibt die Anwendung in Version 2.0 frei, bisher war es die Ausgabe 1.1. Und die neue App bringt (ein bisschen) Material Design mit sich.

Überfällige Anpassungen
Der Fokus von Valve in Bezug auf Steam liegt klarerweise auf dem PC-Desktop, schließlich ist das der eigentliche Anwendungsmittelpunkt des Netzwerkes. Valve bietet allerdings auch mobile Apps an: Auf diesen kann man zwar nicht spielen, aber dennoch zahlreiche "Sekundär-Funktionalitäten" wie Freunde, Chat und natürlich auch den Store samt Wunschliste und ähnliches nutzen.

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Die bisherige Android-App-Version mit der Nummer 1.1 kann aber als grauenvoll bezeichnet werden, jedenfalls aus Sicht des Jahres 2015. Doch Valve hat endlich ein Einsehen und hat nun die App-Version 2.0.7 freigegeben. Diese steht bisher nur als APK-Datei zur Installation bereit, über den Play Store wird sie noch nicht bereitgestellt (via Android Police).

Die Optik der neuen Steam-App wurde auf Material Design, also die Optik von Android 5.0, getrimmt. Zumindest ein wenig. Denn besonders "mutig" ist Valve hier nicht, denn die neue Android-App setzt die optischen Vorgaben Googles alles andere als konsequent um und erinnert an vielen Stellen an die alte Anwendung. Was aber nicht bedeutet, dass die neue App kein Fortschritt wäre, ganz im Gegenteil.

Auf Reddit ist ein Changelog zur neuen App aufgetaucht. Dieser ist zwar nicht offiziell bestätigt, dürfte aber echt sein. So sind dort auch zahlreiche Korrekturen unter der Haube angeführt, darunter ein schnellerer Wechsel zwischen den Screens sowie die Nicht-Belastung des Akkus bei Inaktivität. Außerdem: Chats werden nun auch von Offline-Freunden angezeigt sowie anderen Geräten übernommen.
 
Baden, Grillen, Feiern: Coole Apps für den perfekten Sommer

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Schmutzige Badeseen, plötzlicher Regen, Pollen: Manche Dinge können einem im Sommer schnell die Laune verderben. Doch mit den richtigen Apps kann man die Stimmungskiller einfach umgehen.

Plötzlich zieht Regen auf - nicht der einzige Grund für schlechte Laune im Sommer. Damit die weder beim Wandern noch beim Baden aufkommt, können Apps nützlich sein. Sogar für Grill-Freunde halten die App-Stores einiges bereit. Viele der Programme gibt es sowohl für Apple-Geräte wie auch für Handys mit dem Android-System. Einen Überblick der praktischen Helfer für den Sommer gibt es hier:

Baden: Strand-, See- und Freibäder listet der auf - samt Bewertungen. Die App-Herausgeber "Das Örtliche" greifen dafür auf die Einträge im eigenen Telefonbuch zurück. Der (iOS) zeigt deutschlandweit neben Badeseen auch ihre Wasserqualität an - leider vorerst nur für Apple-Geräte. Die Daten stammen von der Europäischen Umweltagentur. Geheimtipps sind nicht dabei, aber die Dichte der Einträge verspricht Abwechslung. Für diejenigen, die ohne Auto zu den schönsten Ausflugszielen kommen wollen, ist die Web-App etwas: Sie steckt zwar noch in den Kinderschuhen, zeigt aber an, wie man mit Bahn, Bus oder Rad zum Ziel kommt. Leider gibt es sie bislang nur in Berlin und Brandenburg.

Allergien: Husten, Schnupfen oder juckende Augen können Allergikern das Sonnenbad vermiesen. Wann die meisten Pollen wo unterwegs sind, zeigt zum Beispiel die App von der Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst. Die bietet ähnliches - da hinter dieser App aber ein großer Pharmakonzern steht, werden auch Produkte beworben. Mit der kann man sogar selbst testen, wie wahrscheinlich es ist, Heuschnupfen zu haben. Sie stammt von der Techniker Krankenkasse. Nach deren Angaben werden Eingaben wie der Standort der Nutzer anonymisiert gespeichert.

Grillen: Grill-Apps bieten vor allem Rezepte - von Klassikern ( ), zu Veganem ( oder Beilagen (" ). Wer am Rost mehr als ein weiteres Kochbuch braucht, dem hilft die kostenpflichtige " -App weiter. Sie zeigt für 1,11 Euro, wie Fleisch und Fisch am besten zubereitet werden.

Festivals: Gefeiert, betrunken und vergessen, wo der Zeltplatz ist? Keine Seltenheit auf Festivals. Die App " " (iOS) soll helfen, das eigene Zelt zu finden - die Geo-Daten lassen sich auch mit Freunden teilen. Den Trick kann man sich abschauen: Eine Kombination aus Kartendienst und Handy-Taschenlampe lotst einen genauso gut. Auf dem Campingplatz die Koordinaten des Zelts anzeigen lassen und speichern, so dass sie beim Öffnen der App auf dem Festivalgelände wieder abrufbar sind. "Google Maps" kann die Kartendaten für den gewünschten Radius speichern, um sie auch offline einzusehen.

Wandern: Apps fürs Wandern gibt es viele. Viele Deutschland- oder europaweite Angebote kosten etwas, ähnlich wie digitale Reiseführer. Wenn man aber schon weiß, wo in welcher Region man wandern will, kann man häufig auf regionale Gratis-Apps zurückgreifen. " " (iOS) führt durch Wernigerode oder auf den Brocken, " " zeigt neben Wanderrouten auch Radtouren durch das Mittelgebirge an. Die Touren können auch offline gespeichert werden, so dass man sich in der funkdurchlöcherten Natur nicht verliert. Wer einfach drauflos marschiert, kann mit " " seine eigene Tour aufzeichnen.

Wetter: Eine gute Ergänzung zu vorinstallierten Wetter-Apps auf dem Handy ist zum Beispiel "wetter.de". Die vielseitige App ist sowohl im als auch bei kostenlos erhältlich. Wer über das Wetter hinaus bestens informiert sein will, dem sei die ans Herz gelegt. n-tv Nachrichten bietet damit ein kostenloses Komplettpaket, das die Suche nach Alternativen überflüssig macht.

 
Galaxy S6 im Nexus-Look: Cooles Stock-Theme im Material Design

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Besitzer eines Samsung Galaxy S6 können die Oberfläche ihres Smartphones ab sofort zumindest optisch relativ einfach von TouchWiz befreien. Ein entsprechendes Stock-Theme wurde von Android-Themer Samer Zayer jetzt im Samsung Theme-Store zum Download bereitgestellt.

Stock-Theme fürs Samsung Galaxy S6 veröffentlicht
Nach der Installation des Themes ähnelt das Samsung Galaxy S6 optisch dem reinen Android, wie es etwa auf dem Nexus 6 zu finden ist. Dies betrifft etwa die Icons oder Wallpaper. Die TouchWiz-Funktionen werden allerdings nicht entfernt, wie es bei einigen Custom-ROMs der Fall ist. So ist etwa der Button für den App Drawer weiterhin in der rechten unteren Ecke zu finden.

Samsung Galaxy S6: So installieren Sie das Stock-Theme
Um das Stock-Theme auf Ihrem Samsung Galaxy S6 zu installieren, tippen Sie auf eine freie Stelle auf Ihrem Homescreen. Lassen Sie Ihren Finger solange gedrückt, bis unten die Option „Themen“ erscheint. Am rechten oberen Rand finden Sie das Material Theme über den Menüpunkt „Store“. Sollte Ihnen das Theme nicht gefallen, können Sie es im Nachhinein selbstverständlich wieder deinstallieren.

 
YouTube Downloader für iPhone & iPad: So geht's

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YouTube-Downloader werden von Apple nicht gern gesehen und entsprechend schnell wieder aus dem App-Store entfernt. Wir zeigen Ihnen, wie Sie trotzdem Videos herunterladen und präsentieren die besten YouTube Downloadern für iOS.

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Quik downloader: YouTube Videos auf iPhone runterladen
Der ist ein universell einsetzbarer Download-Manager für iPhone und iPad. Der Clou: Auch YouTube-Videos lassen sich ohne Probleme herunterladen. Neben Bildern, ZIP-Dateien oder auch PDFs kann der "Quik downloader" nämlich auch die Videos extrahieren und lokal abspeichern.

Dabei sind Sie selbstverständlich nicht auf YouTube beschränkt, auch von Plattformen wie Vimeo oder Vevo laden Sie beliebige Videos mit einem Klick herunter. In unserem Praxis-Check konnte die App tatsächlich alles herunterladen, was wir anforderten. Damit ist der "Quik downloader" ein echtes Multialent und seine knapp 2 Euro Kaufpreis definitiv wert.

Download:



YouTube-Downloader für iOS

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iPhone und iPad YouTube Downloader: iMusic Video Tube For YouTube
"iMusic Video Tube For YouTube" machte lange Zeit die Offline-Wiedergabe Ihrer Lieblings-Videos auf dem iPhone oder iPad möglich. Das ist jetzt zwar nicht mehr möglich, nützliche Features bietet die App dennoch.

So dürfen Sie mit "iMusic Video Tube For YouTube" YouTube-Videos beispielsweise auch im Hintergrund abspielen. Damit können Sie andere Apps auf Ihrem iPhone ausführen, ohne dass die Musik stoppt.



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Kostenlos: Der Beste Videoherunterlader
Wer allerdings einfach Videos herunterladen möchte, dabei aber nicht auf YouTube angewiesen ist, wird mit "Der Beste Videoherunterlader" fündig. Mit der App können Sie von nahezu jeder Quelle Videos herunterladen – natürlich abgesehen von YouTube.

Denn: Ausgerechnet der Download von der größten Video-Plattform YouTube wird vom "Besten Videoherunterlader" mit dem Hinweis auf Copyright verweigert.


Download:



 
CyanogenMod 11 und 12 werden finalisiert, Fokus bald auf CM12.1

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Die wohl bekannteste Android-Aftermarket-Firmware CyanogenMod (CM) hat einen weiteren Meilenstein erreicht bzw. wird das demnächst der Fall sein: Denn man wird bald die finalen Veröffentlichungen von CyanogenMod 11 und 12 freigeben. Danach konzentriert man sich auf CM12.1, also der auf Android 5.1 basierenden OS-Ausgabe. Man bereitet sich auch langsam auf Android M vor.

CyanogenMod gibt gleich zu Beginn des Blogbeitrags die Marschrichtung vor und die heißt Android M. Das jüngst vorgestellte Android 6.0 ist auch bei den Machern der beliebten Custom-ROM das nächste ganz große Thema, ein erster Build zum noch namenlosen M-Release (steht derzeit als offizielle Preview von Google zum Testen bereit) soll im Verlauf der nächsten Wochen und Monate folgen.

Dazu muss man aber auch einige "Baustellen" schließen: CyanogenMod (CM) 11 und 12 sollen demnächst ihre finalen Veröffentlichungen erhalten. Im Fall der auf Android 5.0 basierenden Version 12.0 ist das nachvollziehbar, da hier das deutliche stabilere Android 5.1 (aktuellste Version: Android 5.1.1_r5) Priorität genießt.

"Verlängerung" für CM11

Einigen Android- bzw. CM-Kennern wird hingegen die 11 ins Auge stechen, immerhin ist das die auf Android 4.4 basierende Ausgabe. Dass diese überhaupt noch in Entwicklung ist, beantwortet das CM-Team mit der Tatsache, dass der Wille zum L-Upgrade nicht besonders groß war und ist. Warum das so ist, weiß man auch bei CyanogenMod nicht allzu genau, vermutet aber als einen Grund das nicht allseits beliebte Meterial Design.

Die Statistiken hätten aber gezeigt, dass viele Nutzer bei CM11 geblieben sind, weshalb man die Entwicklung dieser Version in eine Verlängerung geschickt hat. Mit der finalen Version werden nun aber bald die wöchentlichen Veröffentlichungen sowie die Nightlys zurückgefahren bzw. abgeschaltet. Zum Schluss sollte noch betont werden, dass hier von CyanogenMod die Rede ist und nicht dem kommerziellen Arm CynaogenOS.

 
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