*** Bestes IPTV *** bester Preis *** gratis Test ***



Smartphones / Apps / Tarife - Nachrichten

CyanogenMod: "Wir hassen Google nicht und wollen sie nicht beklagen

573342uk3.jpg


Gestern wurde bekannt, dass der bekannte Custom-ROM-Anbieter CyanogenMod (CM) einen eigenen mobilen Browser entwickelt bzw. wurde dieser per Teaser vorgestellt. Nun zeigte sich Gello ausführlich per Video, einer der dafür verantwortlichen Entwickler hat außerdem auf Vorwürfe im Zusammenhang mit Google reagiert.
Joey Rizzoli hat vor kurzem erste Informationen zum CM-Browser namens Gello verraten, im entsprechenden Teaser konnte man einen ersten Blick darauf werfen, dabei handelte es sich um einen Zusammenschnitt mehrerer Standbilder. Nun reichte Rizzoli ein echtes Video nach, im gut fünf Minuten langen Clip kann man eine noch frühe Version des mobilen Browsers in Aktion sehen.

In seinem Beitrag auf Google+ widmet sich der CyanogenMod-Entwickler aber auch einigen Themen, die im Zusammenhang mit Gello und auch früheren Aussagen von Cyanogen-Chef Kirt McMaster stehen. So fanden es einige Kommentarschreiber merkwürdig, dass sich CyanogenMod bzw. dessen kommerzieller Ableger Cyanogen Inc. bewusst gegen Google stellen, aber gleichzeitig Chromium zur Basis des eigenen Browsers machen.

"Das CyanogenMod-Team hasst Google nicht und wir wollen auch nicht deren Arbeit stehlen", schreibt Rizzoli. Er verweist darauf, dass der Chromium der Open Source-Zweig und nicht das gleiche wie Chrome sei. Keiner bei CM will, dass man Chrome vom Gerät wirft, so Rizzoli. Jeder Nutzer könne jederzeit Google-Apps auf seinem Gerät installieren und auch die CM-eigenen Anwendungen löschen.

Der CM-Mann verrät außerdem weitere Details zu Gello selbst: So werde der Browser vollständig Open Source sein, allerdings wird er nicht alle Geräte unterstützen, schwache Hardware und Modelle mit kleinen System-Partitionen werden Gello nicht bekommen. Wann der Browser veröffentlicht wird, wollte bzw. konnte Joey Rizzoli nicht verraten.

 
Sony Xperia M4 Aqua: Warum das Wasser-Handy keine Kaufempfehlung bekommt


Sonys Smartphone Xperia M4 Aqua war bereits auf dem Mobile World Congress zu sehen. Wie sich aus dem Namen ableiten lässt, handelt es sich um ein weiteres Mittelklassegerät von den Japanern, das mit einer wasserdichten Umhüllung daherkommen soll. Letztlich sind es aber nicht etwa Probleme mit dieser, die dazu führen, von einem Kauf abzuraten.

Unser Kollege Lutz Herkner hat sich das Gerät angesehen und kam bereits beim Trockentest zu dem Ergebnis, dass das neue Aqua sein Geld eigentlich nicht Wert ist. Intern sind ohnehin schon nur 8 Gigabyte Flash verbaut - da bieten andere Smartphones, die um die 250 Euro zu haben sind, bereits mehr. Hinzu kommt, dass dem Nutzer davon letztlich nur rund 1,4 Gigabyte bleiben.

Zwar kann eine Speicherkarte in das Gerät integriert werden, doch lässt sich längst nicht alles an Daten auf diese auslagern. So kann der Anwender nach einiger Zeit in die Situation kommen, dass der interne Speicher voll ist und das Aqua nicht mehr wie gewohnt genutzt werden kann - es sei denn, man überlegt sich jeweils genau, ob die nächste Aufgabe noch funktioniert.

Um dieses Problem kommen Anwender eher herum, die zu den Einsteigern gerechnet werden - ihr Gerät also eher als klassisches Mobiltelefon verwenden. Doch solche Nutzer dürften dann doch eher zu Mobiltelefonen greifen, die mindestens eine Preisklasse unter dem Sony-Produkt liegen.

Ansonsten bietet das Gerät das, was man in einem Mittelklasse-Smartphone erwarten kann. So ist ein Quad-Core-Prozessor vom Typ Snapdragon 615 verbaut, dem zwei Gigabyte RAM zur Seite stehen. Die Mobilfunkanbindung erfolgt bis hin zu LTE. Die Haupt-Kamera ist mit einem 13-Megapixel-Sensor ausgestattet, eine 5-Megapixel-Optik blickt nach vorn. Und mit seinem 2.400-mAh-Akku bringt es das Gerät auf Laufzeiten, die dem Durchschnitt entsprechen.

 
Kühle Tipps für heiße Tage: So überlebt das Smartphone die Hitzewelle

sonne-smartphone-iphoehk6m.jpg


Im Sommer droht Smartphones der Hitzetod. Zuviel Sonne tut ihnen nicht gut, im schlimmsten Fall können sie irreparable Schäden davon tragen. Wer ein paar Regeln beachtet, bringt seinen Begleiter aber unbeschadet durch die heißen Tage.


Im Auto, beim Baden oder beim Picknick in der freien Natur - im Sommer müssen Smartphones einiges aushalten. Wer seinen kleinen Alltagsbegleiter nicht mit der nötigen Vorsicht behandelt, riskiert schwere Schäden. Ein bisschen Umsicht reicht aber meistens schon aus, um sein Handy unbeschadet durch den Sommer zu bringen.

Besonders im Auto droht für Smartphones Gefahr, wenn sie zu lange der Sonne ausgesetzt sind. Das Handy auf dem Armaturenbrett liegen zu lassen oder zum Navigieren in die Halterung an der Windschutzscheibe zu klemmen, ist keine gute Idee. Der Innenraum eines Autos heizt sich schnell auf 70 Grad und mehr auf. Bei offenem Verdeck ist die Luftzirkulation zwar besser, aber auch hier gehört ein Smartphone in den Schatten. Das Handschuhfach ist dafür übrigens nicht der beste Ort, besser ist es im Kofferraum aufgehoben. Auch am Strand, im Freibad oder beim Picknick ist Vorsicht geboten.
Sonne schadet Display und Akku

In der Sonne kann ein Handy schnell so heiß werden, dass man sich daran fast die Finger verbrennt. Die Betriebsanleitungen moderner Smartphones machen klar, dass das zu viel ist: Samsung verspricht Betriebstemperaturen von bis zu 50 Grad, Apple setzt den Deckel schon bei 35 Grad und warnt davor, Geräte in Temperaturbereichen über 45 Grad aufzubewahren.

Zu viel Wärme beeinträchtigt nicht nur die Leistungsfähigkeit eines Geräts, sie kann auch zu irreparablen Schäden führen. Besonders gefährdet sind bei Smartphones die Displays, die Prozessoreinheit (CPU) und der Akku. Bei starker Nutzung erhitzt sich die CPU eines Smartphones, zum Beispiel bei GPS-Navigation oder beim Spielen grafisch aufwändiger Spiele. Das ist normal und nicht weiter tragisch, bei großer Hitze aber ein zusätzlicher Stressfaktor für das Gerät. Werden Smartphones zu warm, drosseln sie ihre Leistung oder versagen ihren Dienst und schalten sich im Ernstfall einfach ab.

Beim Display kann die hohe Temperatur Einfluss auf die kleinen Flüssigkristalle oder Leuchtdioden haben, die für die Anzeige zuständig sind. Direkte Sonneneinstrahlung schadet den empfindlichen Bauteilen. Dadurch altert das Display schneller, außerdem kann es dazu führen, dass die Anzeige nicht mehr korrekt oder gar nicht mehr funktioniert. Bei manchen Smartphones wird deshalb zum Schutz das Display abgedunkelt oder ganz ausgeschaltet.

Dass ein Akku explodiert, weil er zu heiß geworden ist, kommt zwar nur äußerst selten vor. Aber Hitze schadet den kleinen Kraftzellen trotzdem: Sie entladen sich und sind weniger leistungsfähig, außerdem kann der Ladevorgang länger dauern - über plus 40 Grad Celsius sollten Smartphones ohnehin nicht aufgeladen werden. Bei andauernd hohen Temperaturen verringert sich zudem ihre Lebensdauer, was vor allem bei fest verbauten Akkus ärgerlich ist.
Eisfach ist tabu


Zum Schutz vor der Hitze schaltet sich bei manchen Smartphones das Mobilfunksystem in einen Stromparmodus, wodurch das Signal schwächer wird. Auch kann es sein, dass der Kamerablitz deaktiviert wird. Bei vielen neueren Geräten passiert das dank internem Temperatursensor automatisch. Verlassen sollte man sich darauf aber nicht - hilfreich ist in jedem Fall der Fühltest: Wenn das Gerät so heiß ist, dass man es kaum noch anfassen kann, ist es höchste Zeit, es in den Schatten zu bringen. Zur Sicherheit sollte man es zusätzlich ausschalten und warten, bis es sich wieder etwas abgekühlt hat.

Dabei muss man geduldig sein. Wer sein Smartphone vor dem Hitzschlag bewahren will, indem er es in die Gefriertruhe legt oder in einem Plastikbeutel im Eiswürfelbad versenkt, riskiert bleibende Schäden. Auch in den Kühlschrank sollte man es nicht legen, sonst entsteht Kondenswasser im Inneren. Stattdessen gilt: langsam abkühlen lassen.

Wenn sich die Hitze nicht vermeiden lässt und kein Schatten in Reichweite ist, sollte man sein Smartphone lieber ganz ausschalten. Denn die Garantie greift bei solchen Schäden meistens nicht, Besitzer blieben auf den Kosten für die Reparatur sitzen - und die kann schnell teuer werden.
 
Japans Smartphone-Elite im Test: Sony Xperia Z3+ ist das letzte seiner Art

z3-plus-264u3h.jpg




Das Xperia Z3+ ist eine behutsame Neuauflage des Sony-Flaggschiffs. Unter der Haube steckt die aktuellste Technik, doch optisch herrscht beinahe Stillstand. Reicht das noch, um im knallharten Wettbewerb zu bestehen? Der Test zeigt, wo das Z3+ punkten kann.



Kein Hersteller brachte in der Vergangenheit derart zügig neue Flaggschiffe auf den Markt wie Sony. Alle sechs Monate kam ein neues Gerät mit jeweils aktueller Technik, aber kaum Änderungen beim Design. Das stieß Kritikern bitter auf, die minimalen Änderungen rechtfertigten ihrer Meinung nach nicht die hohe Schlagzahl und die immer neuen Z-Modelle, die ihre Vorgänger schon nach einem Halbjahr veraltet erscheinen ließen. Inzwischen hat sich der japanische Hersteller etwas gebremst, der Nachfolger des im September 2014 vorgestellten Xperia Z3 kommt erst jetzt und ohne große Ankündigung auf den Markt und heißt zumindest in Deutschland Z3+ und nicht Z4. Auch hier stecken die Änderungen im Detail. Sie machen das Z3 nicht überflüssig, das Z3+ hat seine Vorzüge.


Ausgehend vom Ursprungsmodell Xperia Z gelangen Sony mit jeder Generation kleine, aber wichtige Verbesserungen. Das Z1 war besser verarbeitet und stabiler, das Z2 hatte ein gutes Display, das Z3 wurde schlanker und eleganter, und Schritt für Schritt wurde auch die Kamera besser. Das Z3+ zeichnet sich am ehesten durch Reduktion aus. Es ist etwas dünner als der Vorgänger, die Steckplätze für microSD und SIM-Karte wurden zusammengelegt, der Micro-USB-Stecker liegt jetzt frei, Anschlüsse für eine Docking-Station fehlen. Unpraktisch: SD- und SIM-Karte können nur zusammen entnommen werden, der Schlitten für die Karten lässt sich nur mit langen Fingernägeln aus dem Gehäuse friemeln.
Das Display sticht das iPhone 6 aus

Ansonsten überwiegen vor allem die Ähnlichkeiten mit dem Vorgänger. Bildschirmgröße und Auflösung sind zum Beispiel gleich geblieben (5,2 Zoll, 1920 x 1080 Pixel, 424 ppi). Das ist indes nicht schlecht, denn schon das Z3 hatte ein tolles Display, und das Z3+ strahlt noch heller als sein Vorgänger. Die Farben sind dabei kühl und wenig gesättigt, aber neutral und klar - die Displays vom iPhone 6 und vom Nexus 5 wirken im direkten Vergleich milchig und deutlich dunkler. Auch Betrachtungswinkel und Kontraste sind klasse, der Auflösungsvorsprung der schärferen Galaxy S6 (577 ppi) und LG G4 (538 ppi) macht sich im Alltagsgebrauch nicht bemerkbar.
Die wichtigsten technischen Daten

System: Android 5 Lollipop, Xperia UI
Display: 5,2 Zoll, LCD, 1920 x 1080 Pixel
Prozessor: Snapdragon 810, 2 GHz
Arbeitsspeicher: 3 GB
Interner Speicher: 32 GB + microSD
Hauptkamera: 20,7 MP
Frontkamera: 5,1 MP
LTE, WLAN a/b/g/n, Bluetooth 4.1, NFC
Akku: 2930 mAh
IP68
Maße: 146 x 72 x 6,9 mm
Gewicht: 144 g

Die Software ist ebenfalls identisch, Sonys charakteristische Benutzeroberfläche bestimmt das Bild und zeigt kaum Neues. Sie basiert auf Android 5.0 Lollipop und bietet das von Sony gewohnte Multimedia-Paket mit Playstation-Anbindung und durchdachten und ansprechenden Apps für Walkman, Bilder und Videos. Außerdem dabei: Extras wie die Aktivitäts-App Lifelog, die Aktivitäten und Tagesablauf des Nutzers aufzeichnet, eine Navi-App von Garmin, verschiedene Energiesparmodi oder ein Diagnose-Tool, das hilft, die Leistung zu optimieren oder Speicher freizuräumen. Gestensteuerung unterstützt das Z3+ nicht, ein Doppeltipp schaltet das Display zwar an, aber nicht wieder aus - dafür muss der Power-Knopf gedrückt werden.

Viel Wert legt Sony auf die Kameras in seinen Smartphones. Auch das Z3+ hat die hohe maximale Auflösung seiner Vorgänger (20,7 Megapixel) und macht ansprechende und bei ausreichend Licht sogar sehr gute Fotos. Die Frontkamera schießt mit 5 Megapixel ebenfalls gute Fotos, der Vorgänger musste noch mit 2 MP auskommen. Das Smartphone hat einen eigenen zweistufigen Kamera-Auslöser, ein langer Druck drauf startet die Kamera direkt aus dem Standby. Das ist praktisch, doch die Kamera des Z3+ hat auch Makel.

Die Kamera ist nicht ganz so blitzschnell wie die Top-Modelle der Konkurrenz, trotz Makro-Modus gelingen keine Aufnahmen aus nächster Nähe. Der Fokus braucht mitunter mehrere Anläufe zum Scharfstellen. Im Test stürzte der Panorama-Modus regelmäßig ab (ein Software-Update behebt diesen Fehler), das Einstellungsmenü ist mit seinen zahlreichen Aufnahmeoptionen und Unterpunkten verwirrend und auch für erfahrene Smartphone-Fotografen schwer durchschaubar. Allein 17 Szenenmodi stehen im manuellen Modus zur Verfügung, darunter unter anderem "Nachtaufnahme", "Nachtszene" und "Handgehalten bei Dämmerung". Auch die beliebte Einstellung für HDR-Aufnahmen ist hier umständlich und wenig nutzerfreundlich versteckt.

Bei jedem Schnellstart der Kamera ist der "überlegene" Modus aktiv, der dem Nutzer die meisten Entscheidungsmöglichkeiten abnimmt. "Manuell" und "Überlegene Automatik" werden als "Kamera-Apps" gelistet. Wer 4K- oder Zeitlupen-Videos aufnehmen möchte, muss dafür erst in andere, jeweils eigene Kamera-Apps wechseln. Der Großteil der 15 vorinstallierten Apps ist zudem überflüssig und nicht mehr als Spielerei. Per Augmented-Reality-Effekt Dinosaurier durchs Bild laufen zu lassen oder seine Selbstproträts mit vorgeformtem Augen-Make-Up und rotem Kussmund aufzuhübschen, mag witzig sein, hat aber nach kurzer Zeit seinen Reiz verloren und ist dann nur noch nerviger Ballast. Das ist schade, denn so rücken die nützlichen Funktionen der Kamera in den Hintergrund, und das Fotografieren macht trotz der guten Bildergebnisse nur wenig Spaß. Frust statt Freude - hier hätte Sony die Reduktion im Design aufgreifen sollen, weniger wäre mehr gewesen.


Die Leistung des Z3+ gibt dagegen keinen Anlass zur Klage. Der Prozessor Snapdragon 810 macht im Zusammenspiel mit 3 Gigabyte Arbeitsspeicher einen guten Job. Bei Beanspruchung wird das Gerät zwar sehr warm, die Leistung wird aber nicht erkennbar gedrosselt. Der Akku ist im Vergleich zum Vorgänger etwas geschrumpft und fasst jetzt nur noch 2900 Milliamperestunden, die Ausdauer des Z3+ leidet aber nicht darunter. Wie beim Vorgänger und den meisten anderen aktuellen Smartphones hält es einen Nutzungstag locker durch. Der interne Speicher ist jetzt doppelt so groß wie beim Z3, 32 Gigabyte stehen zur Verfügung.

Das Z3+ hat seine Stärken, Sony ist ein gutes Gesamtpaket gelungen, das als Spitzen-Smartphone durchgeht und in der Oberliga mitspielt. Die Kamera macht gute Bilder, das Display ist klasse, die Leistung ebenso. Es unterstützt microSD-Karten und ist wasser- und staubdicht. Wer es kauft, macht nichts falsch. Das Problem ist aber ein anderes: Begeistern kann es nicht. Das Design wirkt mutlos und inzwischen angestaubt, Software-Funktionen wie Gestensteuerung gibt es kaum, die Kamera-App macht wenig Spaß, der Neuigkeitswert ist gleich null. Konkurrenten wie Samsung, LG oder HTC konnten mit ihren Flaggschiffen in diesem Jahr schon mehr überzeugen. Sony hingegen scheint Anlauf zu nehmen für den nächsten großen Wurf und für einen frischen Neuanfang in seiner Flaggschiff-Reihe. Es ist höchste Zeit.

 
Samsung gelingen langlebige Silizium-Akkus durch Graphen-Impfung

Der Boom bei den mobilen Geräten brachte in den letzten Jahren auch die Forschung an besseren Akkus deutlich in die Gänge. Entsprechend viele Ansätze gibt es zur Steigerung der Kapazitäten und auch Samsungs Forschungsabteilung kann nun mit einem Ansatz aufwarten, der bisher eher erfolglos verfolgt wurde.
Der Standard sind aktuell Lithium-Ionen-Akkus, die bereits recht gute Werte bringen, aber längst nicht ausreichen - wie wohl jeder Smartphone-Nutzer weiß. Bei der Suche nach Alternativen stand immer wieder auch Silizium in der Diskussion, um die bisher eingesetzte Kathode aus Graphit zu ersetzen. Das Problem besteht allerdings darin, dass Silizium anfangs zwar nachweisbar höhere Kapazitäten ermöglicht, die Leistung des Stromspeichers aber vergleichsweise schnell abfällt.


Die Wissenschaftler in Samsungs Diensten hatten allerdings eine Idee, die in der Praxis zu funktionieren scheint. Dabei wird die Graphit-Katode zwar durch Silizium ersetzt, doch nimmt man den Kohlenstoff nicht gänzlich aus dem Spiel. Dieser wird in Form des noch nicht sehr lange bekannten Materials Graphen in die Kathode eingebracht und steigert die Lebenszeit eines entsprechenden Akkus enorm.

Lebensdauer steigt enorm
Laut dem Paper, das die Forscher nun vorlegten, lässt sich die Energiedichte in einem solchen Stromspeicher im Vergleich zu den normalen Lithium-Ionen-Akkus nahezu verdoppeln. Anfangs liegt die Kapazität hier um einen Faktor von rund 1,8 höher. Nach 200 Ladezyklen sinkt der Wert auf etwa die 1,5-fache Speicherkapazität eines Lithium-Ionen-Akkus. Auch wenn die gesamte Lebenszeit kaum länger ausfallen wird, kann der Nutzer aber zumindest damit rechnen, länger mit höheren Ladungen arbeiten zu können.

Wie bei vielen entsprechenden Veröffentlichungen ist unklar, wann die Forschungsergebnisse in der Praxis ankommen werden und welche Technik sich letztlich durchsetzt. Angesichts dessen, dass die Forschung in dem Bereich aber noch nicht besonders lange intensiv betrieben wird, ist dies aber auch nicht sonderlich verwunderlich.

Lange Zeit war der Markt für Akkus immerhin recht überschaubar. Wenn es nicht gerade um Fahrzeug-Batterien ging, kamen diese meist in Bereichen zum Einsatz, die nicht gerade riesige geschäftliche Potenziale versprachen. Das änderte sich erst, als mobile Rechner und Mobiltelefone eine immer größere Rolle spielten und auch den regenerativen Energieträgern mehr Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Höhere Summen fließen so also erst seit vergleichsweise kurzer Zeit in die Akku-Entwicklung.

 
Tipps für extreme Temperaturen: So schützen Sie Ihr Smartphone vor dem Hitzekollaps




Nicht nur Mensch und Tier macht die Hitze zu schaffen. Auch technische Geräte leiden unter den extremen Temperaturen. Zum Beispiel das Smartphone. Liegen die zu lange in der Sonne, können sie sogar kaputt gehen. n-tv zeigen Ihnen, wie schnell das wirklich passiert, und was Sie tun können, um das Handy vor dem Hitzeschlag zu bewahren.

 
Günstigstes 6s mit 16 GB: Blaupause verrät neue iPhone-Kameras

iphone-6s-farbenuxsxi.jpg


Zwei neue Leaks verraten Details zu den neuen Kameras des iPhone 6s und geben Einblicke in die innere Ausstattung des Geräts. Hobby-Fotografen dürfen sich freuen, Sparfüchse könnten enttäuscht werden.


Je näher die voraussichtliche Veröffentlichung des iPhone 6s Ende September rückt, desto häufiger werden die Leaks, die mehr oder weniger interessanten Einzelheiten zu Apples kommenden Smartphones verraten.

"SlashGear" hat auf einer taiwanischen Webseite eine Blaupause entdeckt, die angeblich von einem chinesischen Foxconn-Mitarbeiter stammen und von einem Blogger im sozialen Netzwerk Weibo veröffentlicht wurden. Ist der Plan echt, haben sowohl das iPhone 6s als auch das iPhone 6s Plus eine Hauptkamera, die Fotos mit bis zu 12 Megapixeln machen kann. Aktuell hinkt Apple mit 8-Megapixel-Kameras der Konkurrenz hinterher. Die neue Kamera soll außerdem in der Lage sein, Videos in 4K-Auflösung aufzunehmen. Für bessere Selfies und Videochat-Bilder hat Apples neue S-Klasse angeblich eine 5-Megapixel-Frontkamera.


Der Blogger nennt als Veröffentlichungstermin für die iPhone-6s-Modelle den 25. September. Außerdem wird auf Weibo gemunkelt, Apple könne mit der Durchnummerierung wie beim iPad aufhören und einfach nur "das neue iPhone" vorstellen. Die chinesische Gerüchtebörse erwartet wie Analyst Ming-Chi Kuo eine weitere Gehäusefarbe. Sie soll aber nicht Roségold, sondern wie im März berichtet, eher Pink sein.

Nachdem "9to5Mac" kürzlich bereits Fotos präsentierte, die offenbar das Gehäuse des iPhone 6s zeigen, hat die Webseite jetzt Bilder von internen Komponenten veröffentlicht. Sind sie echt, wären sie ein Hinweis dafür, dass auch bei der neuen iPhone-Generation das günstigste Modell nur 16 Gigabyte internen Flash-Speicher hat. "9to5Mac" schreibt, der abgebildete Chip werde möglicherweise nur in Testgeräten eingesetzt werden und das iPhone 6s komme tatsächlich mit mindestens 32 Gigabyte auf den Markt. In einem WWDC-Interview für John Grubers "Daring Fireball" sagte Apples Marketing-Chef Phil Schiller allerdings, viele Leute kämen mit 16-Gigabyte-Geräten klar, da sie für Fotos und Musik Cloud-Lösungen nutzten.

 
Microsoft und Kyocera beenden Rechtsstreit um Android-Patente

14225qjkmc.jpg


Microsoft hat sich im Patenstreit mit dem japanischen Technologie-Konzern Kyocera auf eine gegenseitige Lizenzvereinbarung geeinigt. Die im März in den USA eingereichte Klage gegen Kyocera wurde nun zurückgezogen.

Das geforderte Verkaufsverbot für Kyocera-Smartphones in den USA und die Schadensersatzzahlungen seien damit ebenfalls vom Tisch, heißt es. Diese Nachricht über den beendeten Patentstreit verpacken die Redmonder in einer Pressemeldung über die vertiefte Partnerschaft mit den Japanern. Kyocera zahlt nun an Microsoft für eine Reihe Android-Patente eine bisher nicht genannte Summe. Zudem heißt es, man habe einen Austausch von Technologien vereinbart und eine Cross-Lizenzierung von Smartphone-Patenten erreicht.


Kyocera war wie schon einige Hersteller zuvor in die Patent-"Falle" geraten. Der Konzern hatte mit den Smartphone-Serien Torque, Duraforce, Brigadier und Hydro erst vor wenigen Monaten den Markt der Android-Phones mit speziellen Outdoor-Varianten betreten.


An eine Lizenzierung von Android-Patenten bei Microsoft habe man nicht gedacht, entschuldigten sich die Anwälte von Kyocera bereits im März. Die Patentrechtsverletzungen seien unbeabsichtigt. Man sei immer davon ausgegangen, dass alle verwendeten Technologien zu den so genannten Trivial-Techniken gehörten, die nicht schutzwürdig im Sinne des Patentrechts wären. Diese Taktik hatten schon andere Smartphone-Anbieter in den vielen Streitfällen vor Gericht versucht - den in den USA herrscht derzeit ein neuer Trend, der den Verfechtern von Trivialpatenten Recht gibt.

Zudem verzichten immer mehr Unternehmen auf gerichtliche Auseinandersetzungen. Diese enden häufig zwar mit Urteilen über immens hohen Strafzahlungen, werden aber dann in den seltensten Fällen tatsächlich durchgesetzt, sondern in der nächsten Instanz wieder kassiert.

Für Microsoft sind die Lizenzierungen dennoch ein sehr gutes Geschäft. Allein der Pool an Android-Patenten soll dem Unternehmen jährlich Milliarden in die Kasse spülen.

 
iPhone 6S mit Turbo-LTE und 4k: Apple-Phone soll zweimal schneller funken



Nachdem erst kürzlich das Gehäuse des iPhone 6S auf ersten Bildern aufgetaucht ist, folgen jetzt Informationen zur Innenausstattung des neuen Apple-Smartphones. Demnach soll das Gerät höhere LTE-Datenraten unterstützen und eine verbesserte Kamera erhalten.

iPhone 6S mit bis zu 300 MBit/s im Downstream per LTE?
Wie die Webseite 9to5mac.com berichtet, soll das iPhone 6S mit einem neuen LTE-Modul von Qualcomm ausgestattet sein. Selbiges soll Download-Raten von bis zu 300 MBit/s sowie eine Upload-Geschwindigkeit von bis zu 50 MBit/s ermöglichen. Die aktuelle iPhone-Generation lädt Daten mit maximal 150 MBit/s bei der mobilen Nutzung herunter. Zudem soll das iPhone 6S während der LTE-Nutzung weniger Akku-Power benötigen. Des Weiteren macht es den Anschein, als würde das Mainboard des Apple-Smartphones etwas schlanker ausfallen, was wiederum Platz für einen größeren Akku schafft.

Apple iPhone 6S: Mit 12-Megapixel-Cam und 4k-Videoaufnahme?
Laut sogi.com.tw hat ein angeblicher Foxconn-Mitarbeiter verraten, dass das iPhone 6S ebenso wie das iPhone 6S Plus mit einer 12-Megapixel-Kamera ausgestattet sein wird. Damit sollen Videoaufnahmen in 4k-Auflösung und mit bis zu 240 Bildern pro Sekunde möglich sein. Zumindest für das Plus-Modell ist auch eine Doppel-Linse möglich, wenngleich die Bilder des iPhone 6S gegen eine Doppel-Kamera beim voraussichtlich kleineren 6S sprechen. Alle weiteren Informationen finden Sie in unserer Gerüchte-Übersicht.

Das aktuelle iPhone 6 belegt derzeit den 22. Platz unserer Handy-Bestenliste und kostet im Online-Handel in der günstigsten Version
 
Samsung wird wegen Bloatware auf Smartphones verklagt

14733iyuwp.jpg


Die Smartphone-Hersteller Samsung und Oppo werden von einer chinesischen Verbraucherschutzorganisation wegen der angeblich übermäßigen Vorinstallation von Software verklagt, weil sich die Apps nicht vom Kunden entfernen lassen und die Privatsphäre gefährden könnten.
Wie die Zeitung Shanghai Daily auf ihrer Website berichtet, hat die sogenannte Consumer Rights Protection Commission vor einem Gericht in der Stadt Schanghai jeweils eine Klage gegen Samsung und Oppo eingereicht. Darin wirft sie ihnen vor, auf ihren Smarpthones eine zu hohe Zahl an Apps vorzuinstallieren, nachdem man zuvor eine Vielzahl von entsprechenden Beschwerden von Kunden erhalten hatte.


Konkret geht es bei den Klagen um eine chinesische Variante des Samsung Galaxy Note 3, die unter der Modellnummer SM-N9008S über den dortigen Netzbetreiber China Mobile vertrieben wurde, sowie das Oppo Find 7 X9007. Bei Tests habe sich herausgestellt, dass von einer Gruppe von 20 Smartphones ein Teil bereits ab Werk mit diverser Software daherkommt.

Zwei dieser Modelle sind die genannten Geräte von Samsung und Oppo. Beim Note 3 SM-N9008S sind ab Werk 44 Apps vorinstalliert, während es beim Oppo Find 7 sogar 71 Anwendungen sind. Das Samsung-Gerät hat unter anderem ein Wörterbuch und eine Shopping-App an Bord, während es sich beim Oppo-Modell um eine Reihe von Spielen und anderer Software handelt. Die Apps sollen teilweise ungefragt Datenverkehr verursachen und sogar persönliche Daten der Nutzer "stehlen".

Die Verbraucherschützer behaupten nun, dass die Hersteller die Kunden über die Art und den Umfang der vorinstallierten Apps informieren müssten. Man wolle mit den Klagen die undokumentierte Vorinstallation beenden, so dass die Hersteller auf den Verpackungen der Geräte entsprechende Hinweise vermerken müssen. Außerdem sollen die Anbeiter nach dem Willen der Kläger auch konkrete Hinweise zur Deinstallation der Apps geben.

Es ist das erste Mal, dass ein chinesisches Gericht eine "im Interesse der Öffentlichkeit" von Verbraucherschützern eingereichte Klage annimmt. Samsung und Oppo haben nun gut zwei Wochen Zeit, um ihr Vorgehen zu verteidigen.

 
Google Nexus 6 zum Schnäppchenpreis: 32-GByte-Version für 420 Euro, 64 GByte für 455 Euro

987708804_bd914245e9-hhqcf.jpg


Google bietet derzeit das Nexus 6 zum günstigen Preis von rund 420 Euro in der 32-GByte-Version an. Wer mehr Speicherplatz benötigt, zahlt für das Lollipop-Smartphone mit 64 GByte Speicherplatz rund 455 Euro. Im Vergleich zu den nächsten günstigen Angeboten in unserem Preisvergleich sparen Sie dabei bis zu 84 Euro.

Google Nexus 6: 6-Zoll-Smartphone mit dickem Akku
Das Google Nexus 6 ist mit einem 6 Zoll großen Bildschirm ausgestattet, der mit 2.560 x 1.440 Bildpunkten auflöst. Für den Antrieb sorgt ein Snapdragon 805 von Qualcomm, der über vier Kerne und eine Taktfrequenz von 2,7 GHz verfügt. Für Fotos ist eine 13-Megapixel-Kamera an Bord, die zudem 4k-Videos aufzeichnet. Die 2,1-Megapixel-Frontkamera ist eher für Schnappschüsse geeignet. Zu den weiteren Features zählen NFC, Bluetooth 4.1, LTE und ein Nano-SIM-Karten-Slot. Für die Energieversorgung ist ein 3.220-mAh-Akku zuständig.

Nexus 6: Tolles Display, durchschnittliche Kamera
Im Test machte vor allem das Quad-HD-Display des Nexus 6 eine sehr gute Figur. Zugleich sorgte der Akku für recht lange Laufzeiten, wenngleich das Aufladen verhältnismäßig lange dauert. Da das Gerät direkt von Google mit Updates beliefert wird, erhalten Sie aktuelle Android-Versionen während des Support-Zeitraums bis Herbst 2016 stets direkt nach deren Release. Kritik gab es von unseren Testern für die eher durchschnittliche Kamera und die unhandliche Haptik. In unserer Bestenliste belegt das Nexus 6 derzeit den 25. Platz.


Alternative: Sony Xperia Z3 Compact

Wer ein etwas kompakteres Smartphone sucht und nicht stets die aktuellste Android-Version benötigt, sollte sich alternativ das Sony Xperia Z3 Compact ansehen. Der Fünftplatzierte unserer Bestenliste kommt mit einem hellen 4,6-Zoll-Screen und wird von einem Snapdragon 801 angetrieben, der im Test für ein rasantes Arbeitstempo sorgte. Ebenso wie beim Nexus 6 hält der Akku des Xperia Z3 Compact recht lange durch. Mit einem Preis von rund 358 Euro kostet das Sony-Smartphone sogar noch einmal deutlich weniger als das Nexus 6.







 
Apple Watch: So genau misst die Apple-Uhr beim Sport

sers-bccf3b18cecd8bd97pk21.jpg




Apple Watch: So genau misst die Apple-Uhr beim Sport

Die Apple Watch ist zweifelsohne eine ordentliche Smartwatch, doch was leisten die so angepriesenen Sport-Features eigentlich? CHIP schickt die Apple Watch Sport 38 Millimeter nach dem Smartwatch-Test auch noch durch das hauseigene Fitness-Tracker-Testverfahren, um den direkten Vergleich zu den reinrassigen Aktivitätstrackern zu ziehen.

Apple Watch Fitness-Features: Genauigkeits-Check
Wie bei jedem anderen Sport-Gadget, checken wir auch bei der Apple Watch in drei Durchgängen die Genauigkeit des Schrittzählers und der Distanzmessung, sowie die Überempfindlichkeit beim Zähneputzen. Die Apple-Uhr schlägt sich gar nicht schlecht: Die Standardabweichung des Pedometers beträgt nach drei Versuchen 14,1 Schritte, was eine Genauigkeit von 97 Prozent ergibt. Bei der Distanzmessung auf unserer normierten Teststrecke ist die Apple Watch sehr gute 95 Prozent genau. Im Zahnputztest misst die Uhr recht gute 34 Schritte mit – wir hatten auch Fitness Tracker, die fälschlicherweise über 500 Schritte mitzählten.

Dennoch auffällig: Über längere Strecken hinweg stellte sich heraus, dass es bei der Distanzmessung deutliche Unterschiede geben kann, falls das GPS des iPhones deaktiviert ist. In unserem Fall standen bei der Apple Watch nach 6,6 Kilometer satte 7,6 km auf der Uhr. Laut Tim Cook lernt die Apple Watch aber mit der Zeit dazu und passt sich dem Träger an – wir sind gespannt.

sers-39cca601bc50578fackfx.jpg


Apple Watch Fitness-Features: Anders im Konzept
Apple folgt mit seiner Watch einem komplett eigenen Fitness-Konzept. In der Aktivitäten-App werden Ihre täglichen Fortschritte mittels unterschiedlicher Ringe dargestellt. Je mehr Kalorien Sie verbraucht haben oder je mehr Schritte Sie gelaufen sind, umso weiter schließt sich der entsprechende Kreis. Interessant: Die Apple Watch misst, wie oft Sie aus einer Sitzposition aufgestanden sind. Nach einer längeren Aktivitätspause fordert die Uhr Sie auch per Klopfzeichen auf, sich mal wieder vom Stuhl zu erheben. Was wir bis dato auch bei noch keinem Fitness Tracker gesehen haben, ist die Möglichkeit, das Training oder Tagesziel über ein Kalorien-Target zu definieren. Eine Schlafmessung bietet die Apple Watch nicht – schade. Schuld daran ist der Akku, denn über Nacht sollen Sie die Smartwatch aufladen.

Apple Watch Sport: Klasse Trainings-Features
Der Funktionsumfang der Smartwatch lässt sich im Unterschied zu den meisten Fitness Trackern wesentlich einfacher erweitern – viele Fitness-Apps sind bereits verfügbar. Doch bereits standardmäßig ist die Apple Watch gut ausgestattet: Sie wählen zwischen verschiedenen Trainingsarten (zum Beispiel auch Indoor-Spinning) aus und setzen Ihr persönliches Ziel – entweder Zielzeit, Zielstrecke oder auch Zielkalorien. Besonders gut gefällt uns, dass im Trainingsmodus der Pulssensor auf Wunsch kontinuierlich arbeiten kann (etwa alle sechs bis zehn Sekunden). Das saugt den Akku natürlich noch schneller leer – im Test waren es zum Teil sogar 20 Prozent pro Stunde. Werden Profis vermissen: Analyse der Herzfrequenzzonen.

Apple Watch: Weit vorne bei den Trackern
Am Ende hätte sich die Apple Watch in der ganz weit nach vorne gekämpft. Dennoch nehmen wir die Smartwatch nicht in die Bestenliste mit auf, denn einige Funktionen sind stark abhängig vom iPhone. Zudem ist die Apple Watch tatsächlich wesentlich mehr Smartwatch als Fitness Tracker. Wie gut sich das Wearable im Smartwatch-Test schlägt, lesen Sie in unserer Uhren-Bestenliste.

 
Zurück
Oben Unten