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Zwei schwer bewaffnete Räuber überfallen Sparkassenfiliale !
Witten. Am helllichten Tag überfielen zwei Räuber die Sparkassenfiliale an der Wideystraße hinter dem Rathaus.
Sie flüchteten mit der Beute.
Ein Raubüberfall ereignete sich am Donnerstagmittag in der Sparkassenfiliale am Lew-Hasharon-Platz/Ecke Wideystraße.
Zwei schwer bewaffnete Täter bedrohten die Angestellten, forderten die Herausgabe des Bargeldes, schlossen die Mitarbeiter ein und flüchteten mit der Beute.
Verletzt wurde niemand.
Gegen 13.30 Uhr ging der Alarm bei der Polizei ein.
Die drei Mitarbeiter hatten ihn ausgelöst, als sie sich wieder aus ihrem Gefängnis – einem Toilettenraum – befreit hatten.
Kunden befanden sich zur Zeit des Überfalls nicht in der Zweigstelle.
Mittagspause abgewartet
„Die Räuber haben offenbar auf die Mittagspause gewartet“, erklärt Olaf Michel vom Vorstand der Wittener Sparkasse.
Er war mit Vorstandschef Ulrich Heinemann sofort von der Hauptstelle an der Ruhrstraße herbeigeeilt, um nach den Mitarbeitern zu sehen und die Situation vor Ort zu begutachten.
Die Pause beginnt um 12.30 und endet um 14.15 Uhr.
Die beiden Täter hätten die drei Angestellten abgepasst, mit schweren Waffen bedroht und in die Filiale zurückgedrängt.
Die Kriminellen waren maskiert und hatten eine Pistole, einen Revolver und eine Handgranate dabei, wie die Polizei mitteilt.
Wie hoch der Schaden ist, stehe derzeit noch nicht fest.
Der Leiter der Revision, Thomas Hofmann, traf kurze Zeit später auch am Ort des Geschehens ein, um zu prüfen, wie hoch die gestohlene Geldsumme ist.
Vier Polizeiwagen und zwei Rettungsfahrzeuge – das DRK betreut die Mitarbeiter bei Bedarf – blockierten zwischenzeitlich den Kreisel am Lew-Hasharon-Platz.
Es bildeten sich kleine Rückstaus in die angrenzenden Straßen – vor allem auch, weil viele Autofahrer wegen des Polizeiaufgebots gucken wollten, was dort passiert war.
Auch Fußgänger hielten an.
Der 20-jährige Kevin saß auf dem Mäuerchen des kleinen Parks hinter dem Rathaus und wartete auf einen Kollegen, als der Überfall geschah.
Gesehen habe er nichts, denn er saß mit dem Rücken zum Sparkassengebäude.
„Autoreifen haben gequietscht und dann war plötzlich jede Menge Polizei da“, sagt der junge Mann.
„Ich habe mich selbst total erschrocken.“
Die Mitarbeiter der Filiale der deutschen Bank gegenüber hätten nach eigener Aussage nichts bemerkt.
Filiale bleibt zunächst geschlossen
„Wir hatten hier in Witten lange Ruhe“, sagt Olaf Michel.
In letzter Zeit seien eher Tankstellen, Spielhallen oder Kioske überfallen worden.
„Wir haben so viel in die Sicherheit investiert – dass die sich überhaupt noch trauen, einzubrechen“, sagt er, noch völlig fassungslos angesichts der schrecklichen Situation, der die Angestellten ausgesetzt waren.
Die Filiale bleibt ab sofort geschlossen, auch am Freitag.
„Die Mitarbeiter sollen sich erst mal erholen.“
So beschrieben die Mitarbeiter den Polizeibeamten die Täter: Einer der Räuber ist ca. 60 Jahre alt, hat rötliche Haare und rote Hautpigmente im Gesicht.
Er trug schwarze Schuhe, eine helle Jeanshose sowie einen olivgrünen Parka.
Der Mittäter ist etwa 25 bis 30 Jahre alt, trug einen Kapuzenpulli, eine Jeans, dunkelblaue Segelturnschuhe sowie eine Fahrradbrille.
Das Bochumer Raubkommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise, 209-4135 (-4441 außerhalb der Geschäftszeit).
Witten. Am helllichten Tag überfielen zwei Räuber die Sparkassenfiliale an der Wideystraße hinter dem Rathaus.
Sie flüchteten mit der Beute.
Ein Raubüberfall ereignete sich am Donnerstagmittag in der Sparkassenfiliale am Lew-Hasharon-Platz/Ecke Wideystraße.
Zwei schwer bewaffnete Täter bedrohten die Angestellten, forderten die Herausgabe des Bargeldes, schlossen die Mitarbeiter ein und flüchteten mit der Beute.
Verletzt wurde niemand.
Gegen 13.30 Uhr ging der Alarm bei der Polizei ein.
Die drei Mitarbeiter hatten ihn ausgelöst, als sie sich wieder aus ihrem Gefängnis – einem Toilettenraum – befreit hatten.
Kunden befanden sich zur Zeit des Überfalls nicht in der Zweigstelle.
Mittagspause abgewartet
„Die Räuber haben offenbar auf die Mittagspause gewartet“, erklärt Olaf Michel vom Vorstand der Wittener Sparkasse.
Er war mit Vorstandschef Ulrich Heinemann sofort von der Hauptstelle an der Ruhrstraße herbeigeeilt, um nach den Mitarbeitern zu sehen und die Situation vor Ort zu begutachten.
Die Pause beginnt um 12.30 und endet um 14.15 Uhr.
Die beiden Täter hätten die drei Angestellten abgepasst, mit schweren Waffen bedroht und in die Filiale zurückgedrängt.
Die Kriminellen waren maskiert und hatten eine Pistole, einen Revolver und eine Handgranate dabei, wie die Polizei mitteilt.
Wie hoch der Schaden ist, stehe derzeit noch nicht fest.
Der Leiter der Revision, Thomas Hofmann, traf kurze Zeit später auch am Ort des Geschehens ein, um zu prüfen, wie hoch die gestohlene Geldsumme ist.
Vier Polizeiwagen und zwei Rettungsfahrzeuge – das DRK betreut die Mitarbeiter bei Bedarf – blockierten zwischenzeitlich den Kreisel am Lew-Hasharon-Platz.
Es bildeten sich kleine Rückstaus in die angrenzenden Straßen – vor allem auch, weil viele Autofahrer wegen des Polizeiaufgebots gucken wollten, was dort passiert war.
Auch Fußgänger hielten an.
Der 20-jährige Kevin saß auf dem Mäuerchen des kleinen Parks hinter dem Rathaus und wartete auf einen Kollegen, als der Überfall geschah.
Gesehen habe er nichts, denn er saß mit dem Rücken zum Sparkassengebäude.
„Autoreifen haben gequietscht und dann war plötzlich jede Menge Polizei da“, sagt der junge Mann.
„Ich habe mich selbst total erschrocken.“
Die Mitarbeiter der Filiale der deutschen Bank gegenüber hätten nach eigener Aussage nichts bemerkt.
Filiale bleibt zunächst geschlossen
„Wir hatten hier in Witten lange Ruhe“, sagt Olaf Michel.
In letzter Zeit seien eher Tankstellen, Spielhallen oder Kioske überfallen worden.
„Wir haben so viel in die Sicherheit investiert – dass die sich überhaupt noch trauen, einzubrechen“, sagt er, noch völlig fassungslos angesichts der schrecklichen Situation, der die Angestellten ausgesetzt waren.
Die Filiale bleibt ab sofort geschlossen, auch am Freitag.
„Die Mitarbeiter sollen sich erst mal erholen.“
So beschrieben die Mitarbeiter den Polizeibeamten die Täter: Einer der Räuber ist ca. 60 Jahre alt, hat rötliche Haare und rote Hautpigmente im Gesicht.
Er trug schwarze Schuhe, eine helle Jeanshose sowie einen olivgrünen Parka.
Der Mittäter ist etwa 25 bis 30 Jahre alt, trug einen Kapuzenpulli, eine Jeans, dunkelblaue Segelturnschuhe sowie eine Fahrradbrille.
Das Bochumer Raubkommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise, 209-4135 (-4441 außerhalb der Geschäftszeit).


