Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Computerpanne trifft Carsharing-Anbieter DriveNow !

München. Eine Computerpanne hat das Angebot des Carsharing-Anbieters DriveNow gestört.
"Wir haben eine Server-Störung", bestätigte ein DriveNow-Sprecher am Samstagabend.
Die Probleme beträfen das gesamte Netz in Europa.

So einen umfangreichen Serverausfall gebe es "sehr selten", sagte der Sprecher.
Wann genau der Ausfall begann, konnte er zunächst nicht sagen.
Unter anderem war die App des Dienstleisters betroffen.

In Deutschland hat DriveNow nach eigenen Angaben rund 500.000 Kunden, europaweit insgesamt etwa 600.000.
Das Gemeinschaftsunternehmen von BMW und Sixt ist auch in Großbritannien, Dänemark, Österreich und Schweden aktiv.
BMW will künftig deutlich mehr Geld mit Mobilitätsdienstleistungen wie dem Carsharing verdienen.


 
Genscher-Staatsakt: Polizei sperrt Straßen im Bonner Bundesviertel !

Bonn - Am heutigen Sonntag wird es rund um das World Conference Center (WCCB) in Bonn für Verkehrsteilnehmer eng: Im ehemaligen Plenarsaal des Bundestages findet der Staatsakt für Ex-Außenminister Hans-Dietrich Genscher statt.
Deshalb werden dort von 8 bis 16 Uhr einige Straßen und Wege gesperrt.

Zufahrt ans WCCB nur für geladene Gäste
FDP-Politiker Genscher war am 31. März im Alter von 89 Jahren verstorben.
An der Trauerfeier nehmen zahlreiche prominente Gäste aus Deutschland und dem Ausland teil.

Eine Zufahrt mit Kraftfahrzeugen ans WCCB ist nur geladenen Gästen möglich.
Der Rad- und Fußweg am Stresemannufer ist in dieser Zeit auch nicht passierbar.
Mehrere Haltestellen der Buslinien 610 und 611 und des Postbusses werden dort in der Zeit nicht angefahren.

Von den Sperrungen ist die Bundesstraße 9 aber nicht betroffen.
Die An- und Abfahrt zum Johanniter-Krankenhaus und der Katholischen Kirche Sankt Winfried am Sträßchensweg ist möglich.

Kurzfristige Behinderungen schließt die Polizei nicht aus.
Als zusätzlichen Service hat die Stadt Bonn am Sonntag von 8 bis 16 Uhr das Bürgertelefon unter der Rufnummer 02 28 / 15 30 30 geschaltet.


 
Rassistische Beleidigungen, Randale: Mann rastet in Fast-Food-Laden aus !

München - Erst pöbelte der 36-Jährige andere Gäste an, dann trat er um sich und warf mit Tabletts.
Doch damit nicht genug.

Die Bundespolizei musste am Samstag einen Münchner festnehmen, der aus bisher ungeklärten Gründen auf zwei Restaurant-Gäste eingeschlagen haben soll.

Gegen 5 Uhr morgens ging der Notruf eines Schnellrestaurants im Zwischengeschoss des Münchner Hauptbahnhofs ein, da ein Gast um sich schlagen und randalieren solle.
Streifen der Bundespolizei nahmen vor Ort einen 36-jährigen Münchner fest.

Ersten Erkenntnissen zufolge soll der Münchner einen 16-Jährigen aus Aubing beleidigt und dann getreten haben.
Zeugen berichten weiter, dass der 36-Jährige beleidigende Aussagen zur dunklen Hautfarbe des 16-Jährigen gemacht haben soll.
Dann rastete der 36-Jährige völlig aus und soll randaliert und mit Tabletts um sich geworfen haben.
Ein 27-jähriger Iraker der schlichtend eingreifen wollte, wurde von dem 36-Jährigen mit einer Hosenkette gegen den Kopf geschlagen.

Die Münchner Bundespolizei ermittelt gegen den 36-Jährigen wegen Gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung.
Er wird am Sonntag einem Haftrichter vorgeführt.
Alle Beteiligten zogen sich nur leichte Verletzungen zu.


 
Kinder verwüsten Schule in Erfurt !

Erfurt - Fünf Kinder haben eine Grundschule in Erfurt verwüstet.
Die 11 - bis 14 Jährigen schlugen Fensterscheiben ein, demolierten eine Küche und entleerten die Feuerlöscher, wie die Polizei mitteilte.
Der Schaden beträgt etwa 20 000 Euro.

Eine Zeugin hatte die eingeschlagenen Scheiben bemerkt und die Polizei gerufen.
Die Kinder wurden gestern Abend teils noch in dem Gebäude gefasst und später ihren Eltern übergeben.
Ihr Motiv ist unklar.


 
Balkon bricht bei Geburtstagsfeier ab - Neun Gäste stürzen in Hof !

Wolfenbüttel - Neun Geburtstagsgäste sind im niedersächsischen Wolfenbüttel mit einem abgebrochenen Balkon in die Tiefe gestürzt.
Die sieben Männer und zwei Frauen im Alter zwischen 20 und 30 Jahren wurden teils schwer verletzt, wie die Polizei mitteilte.
Sie wurden in Krankenhäuser gebracht.

Der Holzbalkon war in der Nacht vom zweiten Stock in den Innenhof gekracht.
Etliche Partygäste, die in der Wohnung eines 26-Jährigen feierten, erlitten einen Schock.
Die genaue Ursache des Unglücks ist bislang unklar.


 
Drama in Kandern: Kind von Hochwasser mitgerissen !

Ein neun Jahre alter Junge ist im baden-württembergischen Kandern beim Spielen an einem Bach vom Hochwasser mitgerissen worden.
Wasserschutzpolizei und Beamte in einem Hubschrauber suchten stundenlang nach dem Kind - bislang jedoch ohne Erfolg.
Auf zwei Flüssen in Südbaden kenterten zudem zwei Kanufahrer.

Im Kandertal ging ein Notruf um 13 Uhr bei den Rettungskräften ein - ein kleiner Junge wurde am Wollbach weggerissen.
Rund 300 Einsatzkräfte aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz waren bei der Suchaktion im Einsatz, sagte ein Polizeisprecher.
Der Junge habe zusammen mit weiteren Kindern an dem Bach gespielt.
Dabei sei er ins Wasser gefallen und sofort abgetrieben.

Entlang des Wollbachufers seien auf einer Strecke von zehn Kilometern bis zur Kandermündung Posten aufgestellt worden, die den Fluss beobachten und nach dem Kind Ausschau halten.

Kanufahrer lebensgefährlich verletzt
Auf dem Fluss Alb bei Albbruck kenterte ein Kanufahrer und verletzte sich lebensgefährlich.
Der Mann war nach Polizeiangaben mit einer Gruppe weiterer Kanufahrer im Hochwasser unterwegs.
Mitfahrer konnten ihn aus dem Fluss ziehen.
Ein Rettungshubschrauber brachte den Mann in ein Krankenhaus.

Auf Dreisam gekenterter Kanufahrer kann sich selbst retten
Auch auf der Dreisam in Freiburg kenterte ein Mann mit seinem Kanu.
Er sei trotz zahlreicher Sperrungen und Warnhinweisen unterwegs gewesen, teilte die Polizei mit.
Einige Hundert Meter flussabwärts habe er sich aber selbst ans Ufer retten können.
Sein Kanu wurde von Passanten aus dem Wasser gezogen.

Starker Regen hatte in Südbaden stellenweise für Hochwasser gesorgt.
In Freiburg liefen nach Angaben der Feuerwehr Keller, Unterführungen und Tiefgaragen voll.


 
FBI-Kostüm und Gewehr: Stripper sorgt für Großeinsatz in Frankfurt !

Für viel Wirbel sorgte Samstagnacht ein Stripper in Frankfurt – allerdings noch bei völliger Bekleidung.

Laut Polizeibericht hatten Nachtschwärmer den 30-Jährigen Mann aus Ungarn im Bahnhofsgebiet beobachtet, als er mitten auf der Straße eine kugelsichere Weste mit dem Aufdruck "FBI" anzog und einen Helm aufsetzte.
Anschließend nahm er ein Gewehr aus dem Wagen und steckte es in eine Sporttasche.

Sturmgewehr für Strip-Nummer
In voller Montur lief der Mann los.
Unterdessen hatten die Zeugen die Polizei alarmiert.
Die Beamten spürten den 30-Jährigen schließlich in einer Tabledance-Bar auf.
Dort stellte sich heraus, dass die Angelegenheit ganz harmlos war und die Ausrüstung inklusive Waffe nur Teil seines Kostüms als Stripper war.

Das Gewehr sah nach Angaben der Polizei einem originalen G36 täuschend ähnlich, war aber nur eine Attrappe.
Sie wurde sichergestellt und der Auftritt des Strippers konnte mit leichter Verzögerung beginnen – allerdings ohne Spielzeugwaffe.


 
Ausflug auf der A96: Rinderherde spaziert über bayerische Autobahn !

Eine Rinderherde hat in Oberbayern einen nächtlichen Spaziergang über die Autobahn unternommen.
Die 13 Tiere brachen am frühen Morgen in der Nähe von Windach im Kreis Landsberg am Lech von einer Weide aus und trotteten schnurstracks über die Autobahnauffahrt auf die A96 in Richtung München, teilte die Polizei mit.

Drei weitere entlaufene Rinder seilten sich von der Gruppe ab.
Polizeibeamte fingen das Vieh gemeinsam mit dem Landwirt wieder ein und trieben es in den Stall.


 
Schlägerei im Altenheim mit zwei Verletzten !

Letmathe. So einen Einsatz hatten Polizei und Rettungskräfte bisher noch nicht – zumindest nicht die Diensthabenden am Wochenende: eine Schlägerei im Altenheim mit zwei krankenhausreif geschlagenen Senioren.

Am Freitagabend ist ein Streit zwischen zwei Senioren im Altenheim an der Lindenstraße aus dem Ruder gelaufen.
Ein äußerst aggressiver Demenzkranker hat nach Auskunft der Polizei gegen 21.45 Uhr mit einer Gehhilfe auf einen Mitbewohner eingeschlagen.
Eine Pflegerin soll dazwischen gegangen sein und versucht haben, zu schlichten.
Der Rettungsdienst der Feuerwehr brachte den Verursacher, einen 83-jährigen Heimbewohner, in ein Hagener Krankenhaus und sein 87-jähriges Opfer ins Marienhospital.
Nach Auskunft der Polizei soll der Aggressor in eine andere Einrichtung verlegt werden.

Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein.
Die Justiz muss jetzt klären, ob der Beschuldigte, der Demenz im Endstadium haben soll, schuldfähig ist.
Konnte er das Maß der Körperverletzung einschätzen?





je oller, desto doller ! :RpS_biggrin:
 
Wer kennt das Tattoo? Mutmaßlicher Mörder gefasst - aber wer ist die Leiche ?

Köln - Die Kriminalpolizei hat am Samstagmittag einen Mann (47) festgenommen.
Er steht unter dem dringenden Tatverdacht, einen bislang noch nicht identifizierten Mann getötet zu haben.

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Die Staatsanwaltschaft Köln beantragte einen Haftbefehl wegen Mordes.
Er wurde dem Haftrichter vorgeführt.

Aufgrund eines Hinweises fand die Polizei bereits am Donnerstagabend eine männliche Leiche in einem Waldstück in der Nähe der Ortslage Waldbruch.
Offensichtlich lag diese dort bereits seit einiger Zeit.

Eine anschließend durchgeführte Obduktion bestätigte: Der Mann wurde das Opfer eines Gewaltverbrechens.

Die Identität des Opfers ist zurzeit noch unbekannt.
An dem Unterarm des Verstorbenen fanden die Ermittler zwei auffällige Tattoos mit den Schriftzügen Diego und Aylin.

Die Mordkommission fragt:
Wer kennt diese Tattoos oder kann Angaben zu der Identität des Opfers machen?
Wer hat in den letzten Wochen verdächtige Beobachtungen im Bereich des Waldes an der L84, Ortslage Waldbruch, gemacht.

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 11 unter der Rufnummer 0221/229-0 oder per E-Mail an [email protected]


 
Update: Unbekannter Toter identifiziert !

Schneller Erfolg für Staatsanwaltschaft und Polizei.

Der am Donnerstagabend (14. April) aufgefundene Tote ist identifiziert.

Auf Grund unserer Berichterstattung meldete sich eine 27-jährige Frau, die Angaben zu der Identität des Opfers machen konnte.

Demnach handelt es sich bei dem Getöteten um einen 32-jährigen Mann ohne festen Wohnsitz aus dem Bereich Köln.

Die Leiche war in einem Waldstück in der Nähe der Ortslage Waldbruch (Lindlar) aufgefunden worden.
Die anschließend durchgeführte Obduktion bestätigte: Der Mann wurde das Opfer eines Gewaltverbrechens.

Der mutmaßliche Täter war bereits am Samstag festgenommen worden.


 
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