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Eine Woche Akkulaufzeit: Krasses Mega-Akku-Handy deklassiert Galaxy S6

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Im Netz sind Informationen zu einem Smartphone mit einem unglaublichen 10.000-mAh-Akku aufgetaucht. Das K10000 von Oukitel könnte damit vor allem für Nutzer interessant sein, die sich an der oft auf maximal einen Tag beschränkten Akkulaufzeit aktueller Top-Smartphones stören. Zum Vergleich: Das Galaxy S6 kommt mit einem 2.550-mAh-Akku, was fast nur einem Viertel der Kapazität des K10000 entspricht.

Oukitel K10000: Mit Mega-Akku und 5,5-Zoll-Screen
Nach Informationen der Webseite neowin.net soll das Oukitel K10000 mit einem 5,5 Zoll großen Display ausgestattet sein, das mit 1.280 x 720 Pixel auflöst. Als Prozessor soll ein MediaTek MT6735 mit vier Kernen an Bord sein. Die Größe des Arbeitsspeichers wird mit 2 GByte angegeben, während der interne Speicherplatz auf 16 GByte beziffert wird. Ebenfalls zur Ausstattung sollen eine 13-Megapixel-Rück- und eine 5-Megapixel-Frontkamera gehören. Ab Werk wird als Betriebssystem Android 5.1 erwartet.

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Oukitel K10000 im Metallgehäuse?
Auf ersten Bildern ist zu erkennen, dass das Oukitel K10000 im robusten Metallgehäuse kommen könnte. An der Unterseite des Gerätes sind neben dem Micro-USB-Port zwei Lautsprecher zu sehen. Aufgrund des riesigen Akkus fällt das Smartphone recht klobig aus. Dieser soll allerdings eine Laufzeit von bis zu einer Woche ermöglichen, was für viele Nutzer das voluminöse Design entschuldigen könnte. Offizielle Informationen zu Preis und Release liegen bislang nicht vor.

Weitere aktuelle Smartphones mit guter Akkulaufzeit finden Sie in unserer .
 
Chevrolet: Autos mit Handy-Klimaanlage gegen Überhitzung

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High-End-Smartphones haben immer wieder mit Hitzeproblemen zu kämpfen, aber auch günstigere Geräte können bei der Nutzung von bestimmten Funktionen wie der GPS-Navigation schonmal an ihre Grenzen kommen. Der Autohersteller Chevrolet baut deshalb nun eine Art "Handy-Klimaanlage" in seine Fahrzeuge.
Wie Chevrolet jüngst bekanntgab, verpasst das Unternehmen in den USA den 2016er-Modellen seiner Fahrzeugtypen Impala und Malibu ein Ausstattungsmerkmal namens "Active Phone Cooling" also Aktive Telefon-Kühlung. Dies soll helfen, ein Überhitzen von Smartphones beim Laden oder der Nutzung anspruchsvoller Funktionen zu verhindern.


Chevrolet Active Phone Cooling - Handy-Klimaanlage für Autos

Im Grunde ist das Konzept recht simpel. Chevrolet versieht die neuen Automodelle mit einem Fach in der Mittelkonsole, wo man sein Smartphone ablegen und per Wireless Charging mit Strom versorgen lassen kann. Das Fach ist mit einem eigens dafür angelegten Kanal an die Klimaanlage des Wagens angeschlossen, so dass die gekühlte Luft helfen kann, das Telefon im Temperaturrahmen zu halten.

Wie ein Video von Chevrolet zeigt, hat das Fach am Boden einige Noppen, die für einen Abstand zwischen der Unterlage und der Rückseite des jeweiligen Smartphones sorgen. Dort soll die kalte Luft der Klimaanlage hindurchgeführt werden, um so das Telefon zu kühlen. Natürlich funktioniert das Ganze nur, wenn der Fahrer auch die Klimaanlage einschaltet.


Was auf den ersten Blick äußerst kurios erscheint, ist in manchen Ländern keine schlechte Idee. In den südlichen Bundesstaaten der USA kann es sehr heiß werden und das Beispiel der aktuellen Flaggschiff-Smartphones mit dem Qualcomm Snapdragon 810 High-End-Prozessor belegt, dass Hitzeprobleme nicht unbedingt selten sind. So schaltet etwa das Sony Xperia Z3+/Z4 schon nach kurzer Zeit die Kamera wegen hoher Temperaturen ab.


 
LG G Pro 3: Leak gibt Hinweis auf neues Phablet mit Highend-Specs

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Laut aktuellen Medienberichten könnte LG zum Ende des Jahres den Release eines neuen Highend-Smartphones im Phablet-Format planen: Rund 16 Monate nach der Vorstellung des LG G Pro 2 soll jetzt ein Leak genaue Informationen zu dem Nachfolger G Pro 3 liefern.

Die Pro-Reihe findet eine Fortsetzung
Im Februar 2014 hatte LG unter dem Namen G Pro 2 ein Smartphone vorgestellt, das neben seinem 5,9-Zoll-Display auch echte Highend-Ausstattung in einem für ein Phablet relativ kompakten Gehäuse untergebracht hatte. Wie auch beim Top-Modell LG G3 konnte der Hersteller vor allem beim Rahmen Platz sparen, wodurch mehr als 77 Prozent der Front durch das Panel eingenommen werden.

Jetzt will die Seite Mobipicker erfahren haben, dass LG die G Pro-Serie mit einem neuen Modell wiederbeleben will. LG G Pro 2Bekommt das LG G Pro 2 eine Nachfolger? Sollten sich diese Informationen bewahrheiten, plant LG für das Ende des Jahres ein Modell, das vor allem Fans von Highend-Hardware ansprechen dürfte: Laut den geleakten Informationen soll das LG G Pro 3 mit einem 6-Zoll-Display ausgerüstet sein - eine Steigerung von lediglich 0,1 Zoll im Vergleich zum vermuteten Vorgänger. Die Auflösung soll laut dem Informanten bei 1440 x 2560 Bildpunkten liegen, was einer Pixeldichte von 490 ppi entspricht.

Echtes Highend-Herz und scharfes Auge
Auch beim verbauten Prozessor könnte das noch nicht offiziell enthüllte Phablet von LG Spitzenwerte bieten. So soll in der neuen XXL-Smartphone-Generation des südkoreanischen Konzerns die kommende Spitzen-CPU Snapdragon 820 zum Einsatz kommen, die Qualcomm beim Mobile World Congress vorgestellt und für die zweite Jahreshälfte angekündigt hatte. Der Prozessor soll von 4GB RAM unterstützt werden.

Wie aktuell viele neu vorgestellte Modelle soll auch das LG G Pro 3 mit einem Fingerabdruckscanner ausgerüstet sein. Als OS wird wenig verwunderlich Android in der aktuellen Version 5.1 ins Spiel gebracht. Zu den weiteren Ausrüstungsmerkmalen des geleakten Geräts zählen demnach 32 GB interner Speicher, microSD-Karten-Support, eine 20,7-Megapixel-Kamera auf der Rückseite sowie ein 8-Megapixel-Sensor an der Front. Den vermutlichen Verkaufspreis gibt der Tippgeber mit 790 US-Dollar an.

Wie bei solchen Gerüchten üblich, wird sich wohl erst Richtung Ende des Jahres zeigen, was wirklich an der Rückkehr der LG G Pro-Reihe dran ist. Mit dem beschriebenen Gerät könnte LG aber höchstwahrscheinlich seine Kunden finden.
 
uSound - App macht Handy zum Hörgerät



Laut Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation sind 360 Millionen Menschen weltweit von Hörverlust und Taubheit betroffen. Nur zehn Prozent sind mit Hörgeräten ausgestattet. In Entwicklungsländern sind es sogar nur drei Prozent. Der Grund: Kein Zugang zu medizinischer Versorgung. Für viele Menschen sind die Hörhilfen unerschwinglich.

Günstige Alternative zu Hörgeräten
Eine billigere Variante hat sich ein Start-up-Unternehmen in Argentinien einfallen lassen. Eine App, die das Smartphone zum Hörgerät macht. "uSound" heißt das System, das Umgebungsgeräusche filtert und sich auf die jeweilige Hörstörung des Users einstellen lässt. Kopfhörer und App sorgen für eine ebenso klare Hörqualität wie ein Hörgerät, bestätigt Ohrenarzt Victorio Stok.

"Ich glaube nicht nur, dass es funktioniert, ich weiß es. Wir benutzen das System bereits mit unseren Patienten, die uns bestätigen, dass es funktioniert. Wir führen vorher einen Hörtest ohne das System durch und denselben Hörtest mit 'uSound'. Und der Unterschied ist wirklich frappierend."

Bei der ersten Nutzung werden die vom Ohrenarzt festgestellten Audiometriewerte des Patienten eingegeben. Die App kümmert sich um den Rest, stellt sämtliche Handyfunktionen auf die jeweilige Hörfähigkeit des Users ein.

Julio Fernandez benutzt das System in Kombination mit Bluetooth-Kopfhörern. Der Familienvater leidet seit seiner Kindheit an Hörverlust, der jedoch lange Zeit nicht behandelt wurde und sein Leben stark beeinträchtigte. "Ich hatte mich sozial total abgekapselt. Ich ging nicht mehr unter Menschen und vermied jedes Treffen in größeren Gruppen, weil ich mich so unwohl fühlte."




 
Siri und das Krümelmonster: Das ist die kuriose Lösung für 0 geteilt durch 0


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0:0 ist nicht nur das langweiligste Fußballergebnis, sondern auch eine knifflige Matheaufgabe. Denn wie teilt man etwas, das nicht da ist, durch nichts? Wie teilt man das Nichts - die 0 - durch 0? Apples Handyhelfer Siri hat eine überraschende und kuriose Antwort parat, wie Sie in unserem Video sehen können.

Sprachassistenten im Vergleich: Siri, Cortana, Google Now
Dass Siri - und ihre Kolleginnen Cortana und Google Now - Humor haben, konnten sie schon oft beweisen - wie wir hier am Beispiel Cortana zeigen. Darüber hinaus helfen die Assistenzdienste aber auch bei praktischen Alltagsfragen. In unserem Test haben wir die drei großen Helfer-Apps verglichen. Während Google Now insgesamt am besten abschnitt - beim Smalltalk überzeugt jedoch eine andere App.
 
iPhone 6s soll schon gebaut werden - erheblich mehr Verkäufe?

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Der US-Computerkonzern Apple hat laut einem Bericht aus Asien mit der Produktion der nächsten beiden iPhone-Modelle begonnen. Aktuell sollen diverse Zulieferer die ersten Bauteile für die Apple iPhones der nächsten Generation an die Vertragsfertiger liefern.
Wie der taiwanische Branchendienst DigiTimes berichtet, liefern derzeit einige dort ansässige Hersteller die für die Produktion der neuen iPhone-Modelle benötigten Teile an Apples Vertragsfertiger Foxconn und Pegatron. Der Bericht beruft sich wie so oft auf Quellen aus der taiwanischen Lieferkette.

Angeblich soll das iPhone der nächsten Generation im September auf den Markt kommen. Für den Anfang wird allein im viertel Quartal 2015 mit einer Gesamtstückzahl von mindestens 50 Millionen zu produzierenden Einheiten gerechnet. Zusammen mit den aktuellen Modellen und den noch immer erhältlichen älteren iPhone-Varianten sei ein kräftiger Anstieg von Apples Verkaufszahlen zu erwarten.

Den Quellen zufolge rechnet man mit dem Verkauf von insgesamt 230 bis 240 Millionen iPhones im Jahr 2015 - was gegenüber der im letzten Jahr abgesetzten Zahl von 192 Millionen Geräten noch einmal eine erhebliche Steigerung bedeuten würde. Damit würde sich der Vorsprung von Samsung wohl weiter verkleinern, vor allem weil der koreanische Smartphone-Marktführer seit einiger Zeit mit sinkenden Stückzahlen zu kämpfen hat.

Für die asiatischen Zulieferer bedeutet der prognostizierte Anstieg der iPhone-Verkaufszahlen natürlich goldene Zeiten. Sie profitieren ebenfalls von erhöhten Liefermengen und können mit steigenden Gewinnen rechnen. Die iPhone-Verkäufe legen vor allem wegen der wachsenden Nachfrage aus Fernost zu, denn in China ist das Interesse an Apple-Smartphones seit ihrer Einführung vor knapp einem Jahr weiterhin enorm.

Die Zulieferer bauen nun ihrerseits die Fertigungskapazitäten für iPhone-Komponenten weiter aus, um Apples wachsenden Bestellungen gerecht werden zu können. Was das Design betrifft, wird es beim iPhone 6s - so der mögliche Name der neuen Produktreihe - wohl kaum Veränderungen geben, wenn man von angeblich geplanten neuen Farbvarianten absieht. Unter der Haube soll allerdings ein neuer Prozessor stecken. Das 4,7-Zoll-Modell wird angeblich ein Full-HD-Display bekommen, während die große Plus-Variante mit ihren 5,5 Zoll nun ein 2K-Panel erhält.

 
Bericht: Microsoft will Windows Smartphone-Sparte schrumpfen

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Microsoft könnte nach Angaben eines US-Wirtschaftsmagazins kurz vor weiteren Entlassungen stehen, die vor allem die Abteilung für Mobilgeräte betreffen dürften. Im Zuge der Bekanntgabe der neuesten Quartalszahlen sei in Kürze mit der Ankündigung von Stellenstreichungen zu rechnen, heißt es.
Wie das Börsenblatt Fortune berichtete, werde die Bekanntgabe weiterer Jobkürzungen wohl keine Überraschung sein, wenn Microsoft seine Pläne für das neue Fiskaljahr 2016 bekannt gibt, das bei dem Softwarekonzern am 1. Juli 2015 begonnen hat. Konkrete Zahlen nennt man allerdings ebenso wenig wie Quellen für die Behauptung, dass es weitere Kündigungen geben wird.

Anzeichen dafür sieht Fortune unter anderem darin, dass Microsoft jüngst die Smartphone-Abteilung der Windows-Sparte von Terry Myerson untergeordnet hat und im Anschluss die Trennung vom früheren Nokia-Chef Stephen Elop und einigen anderen ranghohen Mitarbeitern des Lumia-Teams bekanntgab.

Sonderlich gehaltvoll ist der Bericht des US-Blatts freilich nicht. Erste Vermutungen, wonach Microsoft nach der von Firmenchef Satya Nadella an Mitarbeiter verschickten E-Mail, in der er "schwere Entscheidungen" ankündigte, gar den Abschied von Windows auf Smartphones, das Ende der hauseigenen Entwicklung von derartigen Geräten und damit verbundene Entlassungen planen würde, wurden bereits in der letzten Woche laut.
 
LG G4 S: Benchmark verrät Details zum "vernünftigen" G4

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Nachdem in der letzten Woche die ersten Bilder des neuen LG G4 S an die Öffentlichkeit gelangten, liegen nun wohl ausführlichere Angaben zu den Spezifikationen des "kleinen" (nicht wirklich) LG G4 vor. Diese bestätigen die ersten Angaben, wonach das Gerät wohl in der oberen Mittelklasse angesiedelt sein wird.
Die Mischung aus Hardware-Komponenten, welche LG beim G4 S verbauen will, scheint auf den ersten Blick etwas kurios. So wird zwar ein hochauflösendes Display verwendet, die Kamera auf der Rückseite wird aber keineswegs das gleiche hohe Leistungsniveau bieten, wie man es von einem High-End-Gerät erwarten mag. Auch beim Speicher setzt LG den Rotstift an, denn sowohl RAM als auch Flash-Speicher werden hier wohl recht knapp bemessen sein.


Das LG G4 S ist jetzt in der Datenbank von GFXBench erstmals zu finden, wobei die Modellnummer LG-H735 angegeben wird. Zwar taucht der Name G4 S nicht explizit auf, die Angaben decken sich jedoch weitestgehend mit den ersten Informationen, die in der letzten Woche zusammen mit den ersten Bildern des G4 S veröffentlicht wurden.


So ist von einem 5,2 Zoll großen Display mit 1920x1080 Pixeln die Rede, während im Innern ein Qualcomm Snapdragon 615 Octacore-SoC seinen Dienst tun soll. Der 64-Bit-fähige Chip nutzt acht ARM Cortex-A53-Kerne, die maximal 1,4 Gigahertz Taktrate erreichen. Er besitzt eine Qualcomm Adreno 405 Grafikeinheit und bringt ein integriertes LTE-Modem für Downstream-Geschwindigkeiten von bis zu 150 MBit/s mit.

Darüber hinaus ist von 1,5 Gigabyte Arbeitsspeicher und acht Gigabyte internem Flash-Speicher die Rede, wobei die Angaben von GFXBench in dieser Hinsicht oft nicht ganz der Realität entsprechen. Die Auflösung der rückwärtigen Kamera wird der Benchmark-Datenbank zufolge bei acht Megapixeln liegen, während auf der Front eine 5-MP-Cam für Videogespräche angebracht ist. Die Rückenkamera bekommt laut dem Leak aus der letzten Woche außerdem einen Dual-LED-Blitz und den bekannten Laser-Autofokus spendiert.

Das Datenblatt verspricht außerdem natürlich N-WLAN, Bluetooth 4.1, GPS, LG G4 S: Benchmark verrät Details zum "vernünftigen" G4und NFC. Als Betriebssystem wird Android 5.1.1 "Lollipop" genannt, das bei LG wie üblich mit der hauseigenen Oberfläche gepaart wird. Zum Preis und der Verfügbarkeit des neuen LG G4 S LG-H735 liegen bisher noch keine Angaben vor, auf den in der letzten Woche erschienen Produktbildern wird jedoch der 15. Juli genannt, was wohl auch der Vorstellungstermin sein dürfte.
 
Gerücht: Weitere Lumia erhalten doch noch Windows Phone 8.1 Update 2

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Eine Nachricht in einem offiziellen Microsoft-Forum heizt neue Gerüchte zu einem bevorstehenden Update für Lumia Smartphones an: Demnach soll die zweite Runde für das Windows Phone 8.1 Update 2 (GDR2) schon bald eingeläutet werden.

Das heißt, dass weitere Lumia-Smartphones mit dem Feature-Updates ausgestattet werden. Bisher hält sich die Liste der Geräte, die bereits mit dem Update versorgt wurden, noch in Grenzen. Dabei hatte man erwartet, dass Microsoft in Sachen Betriebssystem-Aktualisierung seine neue Lumia-Sparte auf einem nahezu gleichen Stand halten würde. Stattdessen gab es bislang nur Versprechen zu Updates, aber keine konkreten Informationen zu der Verfügbarkeit von Windows Phone 8.1 Update 2. Windows Phone 8.1 GDR2Schon im Februar gab es Gerüchte zum GDR2, als ein internes Dokument auftauchte.

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Wenige Geräte erhielten das Update bislang
Dabei sind bislang das Lumia 540 mit Dual SIM, das Lumia 640 mit dem großen Bruder 640 XL, sowie das 735 und 830. Daneben wurde das Windows Phone 8.1 Update 2 an einige Windows-Phone-Partner wie HTC und BLU verteilt.

Polnischer Mitarbeiter spricht von kommendem Release
Nun soll eine weitere Distribution an andere Lumia-Smartphones erfolgen. Ein Support-Mitarbeiter im polnischen Microsoft-Forum bat einen Nutzer auf seine Frage nach einem Update noch um etwas Geduld. Ein Datum oder eine Liste der Geräte, die im GDR2 bedient werden, verriet er aber noch nicht. Das Windows Phone 8.1 Update 2 werde aber noch ausgeweitet. Technisch sollte das eigentlich auch überhaupt gar kein Problem darstellen, denn die Liste der Geräte, die mit Windows Phone 8.1 Update 2 kompatibel sind, ist lang.


Inhaltlich ist das Update nur mit kleinen Änderungen bestückt. Allerdings wäre es auch ein gutes Signal, wenn Microsoft jetzt noch einmal zeigen würde, dass nicht nur der Fokus auf Windows 10, sondern auch noch auf die aktuelle Nutzerschaft mit Windows Phone 8.1 gelegt wird.

Bislang hat man die aktuellen User zugunsten der Entwicklung des kommenden Windows 10 Mobile aber eher links liegen gelassen. Seit Monaten rätselt man daher, ob das GDR2 kommt oder nicht.

Windows 10 Mobile wird erst für den späten Herbst erwartet. Die Entwicklungsarbeiten sind bereits stark vorangeschritten. Erst in der vergangenen Woche gab es eine neue Test-Version für angemeldete Windows Insider.
 
Android 5.1.1 ist da: Update für Galaxy S6 & S6 Edge verfügbar

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Samsungs Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge bekommen ab sofort das Update auf Android 5.1.1 via OTA-Download. Die neue Version bringt nicht nur einige Bugfixes, sondern auch ein paar neue Features.

Android 5.1.1 Update für Galaxy S6 & S6 Edge via OTA
Das Update auf Android 5.1.1 wird Over-the-Air ausgerollt und beansprucht je nach Modell etwa 600 bis 640 MByte für das Datenpaket. Mit an Bord des neuen Android-Updates sind beispielsweise neue Kamera-Funktionen, die vor allem für Fotografen nützlich sind.

So können Sie Fotos jetzt im RAW-Format als DNG-Dateien auf Ihrem Galaxy S6 oder Galaxy S6 Edge abspeichern. Ebenfalls neu sind niedrigere ISO-Einstellungen unter einem Wert von 100. Allerdings unterstützt die vorinstallierte Kamera-App beide Features bislang noch nicht.

RAW-Modus endlich auf ersten Android-Smartphones aktivieren
Überprüfen Sie nach der Aktualisierung Ihres Gerätes mithilfe der App Manual Camera Compatibility, ob die neuen Kamera-Features auf Ihrem Smartphone zur Verfügung stehen. Installieren Sie anschließend eine Kamera-App wie etwa Manual Camera, Snap Camera HDR oder Camera FV-5.

RAW-Fotos auf dem Galaxy S6 & Edge ansehen
Um RAW-Dateien auf Ihrem Galaxy S6 oder S6 Edge anzeigen zu können, benötigen Sie einen Bildbetrachter wie etwa Photo Mate R2. Weitere Informationen finden Sie in unserem Workshop zur Verwaltung und Bearbeitung von RAW-Fotos unter Android.

Update auf Android 5.1.1 wird stufenweise verteilt
Da das Update auf Android 5.1.1 derzeit wie gewohnt stufenweise verteilt wird, ist es unter Umständen noch nicht bei allen Nutzern verfügbar. Innerhalb weniger Tage oder Wochen sollten jedoch alle Galaxy-S6- und Galaxy-S6-Edge-Besitzer versorgt werden.
 
Lotto am Mittwoch: Garantierte Jackpotausschüttung

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Ein völlig verrücktes Lotto-Wochenende: Da der Lotto-Jackpot 6aus49 am vergangenen Samstag wieder keinen Besitzer gefunden hat, kommt es nun an diesem Mittwoch zur sogenannten Zwangsausschüttung des mit rund 31 Millionen Euro gefüllten Gewinntopfs.

Laut den offiziellen Spielbedingungen darf der Jackpot nicht mehr als zwölf Mal nicht geknackt werden, bei der dreizehnten Ziehung müssen die Millionen in jedem Fall ausgeschüttet werden. Gibt es am Mittwoch also keinen Gewinner in der obersten Gewinnklasse, findet eine Zwangsausschüttung statt, bei der der Jackpot auf Gewinnklasse 2 übertragen wird.

Damit ist es an diesem Mittwoch einfacher als sonst, die Jackpot-Millionen abzuräumen: Am Mittwoch können Sie auch mit einem normalen Sechser oder sogar mit einem Fünfer plus Superzahl den Jackpot gewinnen. Wer jetzt seinen Tipp abgibt, sichert sich heute schon die Chance auf den fünfthöchsten Jackpot der deutschen Lotto-Geschichte.

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