"Lustige Witze" !

Drei Agenten vor dem Abschlusstest !

An der CIA-Schule stehen drei Agenten vor dem Abschlusstest ......

Der Ausbilder sagt zum ersten: "Im nächsten Raum befindet sich deine Freundin.
Hier hast du eine Pistole.
Du hast 30 Sekunden um sie umzubringen!"
Nach 30 Sekunden kommt der Mann mit seiner Freundin an der Hand aus dem Raum, gibt dem Instruktor die Pistole zurück und sagt: "Tut mir leid, das kann ich nicht!"

Als der zweite an der Reihe ist sagt der Ausbilder zu ihm: "Im nächsten Raum befindet sich deine Verlobte.
Hier hast du eine Pistole.
Du hast 30 Sekunden um sie umzubringen!"
Nach 30 Sekunden kommt der Mann mit seiner Verlobten an der Hand aus dem Raum, gibt dem Instruktor die Pistole zurück und sagt: "Tut mir leid, das kann ich nicht!"

Zum dritten sagt der Ausbilder: "Im nächsten Raum befindet sich deine Frau mit der du schon 10 Jahre verheiratet bist.
Hier hast du eine Pistole.
Du hast 30 Sekunden um sie umzubringen!"
Der Mann geht in den Raum.
Nach zwei Sekunden ertönt ein fürchterlicher Lärm und nach 20 Sekunden steht der Mann wieder vor der Tür und sagt zum Ausbilder: "Irgendein Idiot hat Platzpatronen in die Pistole getan.
Ich habe sie mit dem Sessel erschlagen müssen!
 
Was ist der Unterschied !

Was ist der Unterschied zwischen .....
- einer 6-Jährigen,
- einer 16-Jährigen,
- einer 26-Jährigen und
- einer 36-Jährigen?

Die 6-Jährige bringt man ins Bett und erzählt ihr ein Märchen.
Der 16-Jährigen erzählt man ein Märchen, um sie ins Bett zukriegen.
Die 26-Jährige ist ein Märchen im Bett und
Die 36-Jährige sagt "Erzähl' keine Märchen und komm ins Bett !"
 
Anmachsprüche und ihre Antworten !

Platz 12
Stört's dich wenn ich rauche?
(mögliche Antwort: Mich würde es noch nicht mal stören,wenn du brennst!)

Platz 11
Hatten wir nicht schon mal eine Verabredeung oder sogar zwei?
(mögliche Antwort: Es muss eine gewesen sein. Ich mache nie den selben Fehler zweimal!)

Platz 10
Hast du mal Feuer?
(mögliche Antwort: Fass dir doch in die Augen, brennt auch!)

Platz 9
Darf ich dir einen ausgeben?
(mögliche Antwort: Nein, Danke ich nehme das Geld lieber so)

Platz 8
Entschuldige kennen wir uns nicht?
(mögliche Antwort: Nein, und falls doch, habe ich es zurecht verdrängt!)

Platz 7 (in der Disco)
Ganz schön laut hier!
(mögliche Antwort: Dann halt doch die Fresse!)

Platz 6
Wie kommt es das du so schön bist?
(mögliche Antwort:Ich habe Deinen Anteil noch dazu bekommen!)

Platz 5
Ich denke, ich könnte dich glücklich machen!
(mögliche Antwort: Wieso? Willst du schon gehen?)

Platz 4
Wo warst du nur mein ganzes Leben lang?
(mögliche Antwort: Auf der Suche nach einem Versteck vor Dir!
Alternativ: Da wo ich den Rest deines Lebens sein werde- in deinen kühnsten Träumen!)

Platz 3
Wenn ich Dich nackt sehen könnte, würde ich glücklich sterben!
(mögliche Antwort: Wenn ich dich nackt sehen würde, würde ich vermutlich vor Lachen sterben!)

Platz 2
Gehst du am Samstag mit mir aus?
(mögliche Antwort: Tut mir leid, dieses Wochenende habe ich Kopfschmerzen!)

Platz 1
Ich bin Fotograf und suche nach einem Gesicht wie Deinem!
(mögliche Antwort: Ich bin plastische Chirurgin und suche nach einem Gesicht wie Deinem!)
 
Völkerverständigung !

Ein Berliner macht mit seiner Tochter Urlaub in Bayern.

Kaum angekommen, werden sie gleich auf ein Dorffest eingeladen, wo die Tochter von einem stattlichen jungen Bayern in landesüblicher Tracht zum Tanz aufgefordert wird.

Als sie nach drei Tänzen wieder zu ihrem Vater zurückkehrt, sagt der: "Siehste, jetz haste ooch ma mit'n richtijen Bayern jetanzt!"

"Nee, Papa," antwortet sie, "det war n Italiener".

"Quatsch!" sagt der Vater, "kieken Dir doch an: Die Seppelhosen, und der Hut mit'n Jamsbart - det is'n Bayer, det sieht doch'n Blinda mit'n Krückstock!"

"Nee, Pappa, det ist n Italiener, er hat doch mit mir Italienisch gesprochen!" "Wieso, wat hatta denn jesacht?"

"Ick wees nich, es klang wie: ...'Difickiano'
 
Bettler !

Bernd wird in der Nähe seines Golfplatzes von einem schmuddeligen Mann angesprochen, der um ein Paar Euros für ein Mittagessen bettelte.

Er nahm sein Portemonnaie, zog 10 Euro heraus und fragte den Mann: "Wenn ich Dir dieses Geld gebe, kaufst du dann Bier anstatt des Essens?"

"Nein, ich habe mit dem Trinken aufgehört," antwortete der Mann.

"Gehst du lieber zum Fussball, anstatt etwas zum Essen zu kaufen?" fragte Bernd

"Nein, ich vergeude meine Zeit nicht mit Fussball," sagte der Obdachlose.

"Spielst du lieber eine Runde Golf für das Geld?" fragte Bernd.

"Ich habe seit 18 Jahren kein Golf mehr gespielt."

"Möchtest du das Geld für das horizontale Gewerbe ausgeben?" fragte Bernd.

"Ich hol mir doch keine Geschlechtskrankheit?" protestierte der Mann.

"Ich gebe dir kein Geld, stattdessen nehme ich Dich mit nach Hause, damit Du ein tolles Mittagessen von meiner Frau bekommst."

Der Mann erwiderte verdutzt: "Ihre Frau wird wütend auf Sie sein?
Ich bin dreckig und rieche nicht besonders.."

Darauf Bernd: "Es ist wichtig für meine Frau zu sehen, wie ein Mann aussieht, der Bier, Fussball, Golfen und Sex aufgegeben hat."
 
Ein kleines grünes Männchen !

Kommt ein kleines grünes Männchen mit einem kleinen grünen Eimer nach deutschland und sagt:
"Ich bin das kleine grüne Männchen mit meinem kleinen gruenen eimer und ich will hier klauen."
Klaut und geht.
Kommt nach Frankreich und wiederholt sich.
Klaut und geht.
Kommt nach Polen und sagt: "Ich bin das kleine grüne Männchen mit meinem kleinen grünen ....
huch wo ist denn mein Eimer??"
 
Im Wald verlaufen !

Ein Mann hat sich im Wald verlaufen.
Nach vier Tagen ohne Bett und Essen findet er endlich ein kleines Haus im Wald.
Er klopft an und ein kleiner, uralter Chinese öffnet ihm.

Der Mann erklärt seine Notlage und der Chinese bietet ihm für eine Nacht ein Bett an und bittet ihn, gemeinsam zu Abend zu essen.
Der alte Chinese stellt ihm jedoch eine Bedingung.
Seine Enkelin wohnt bei ihm und er möchte auf keinen Fall, dass irgendein Gast sie auch nur berührt.
Der Mann nimmt die Einladung an und geht auf die etwas wunderliche Bedingung ein.

Der alte Chinese warnt ihn wieder und wieder - wenn er seine Enkelin auch nur berühren würde, so müsste er einen schrecklichen dreiteiligen Horrortest überstehen.
Der Mann willigt nochmals ein und freut sich auf das Essen und sein Bett.

Beim Abendessen kapiert der Mann, was es mit der seltsamen Drohung auf sich hat, die kleine Enkelin des alten Chinesen ist nämlich eine junge Dame und die hübscheste asiatische Perle, die er je gesehen hat.
Während des Essens kann er seinen Blick nicht von ihr abwenden und auch sie scheint Gefallen an ihm zu haben, möglicherweise lebt sie schon seit Jahren allein mit ihrem Großvater im Wald.

Als sich nach dem Essen jeder in sein Zimmer zurückzieht, passiert, was passieren muss - der Mann hält es nicht aus und geht in das Zimmer des Mädchens, als er glaubt, der Großvater schliefe schon fest.
Außerdem, auch wenn er es merken sollte, was ist schon ein Chinesentest gegen eine Nacht mit dieser Frau…
Die Nacht ist dann auch tatsächlich die schönste Nacht in seinem Leben.
Als er am anderen Morgen in seinem Zimmer aufwacht, hat er ein beklemmendes Gefühl auf der Brust.
Er macht die Augen auf und sieht, dass ein großer Stein auf seiner Brust liegt, auf dem ein Zettel klebt mit der Aufschrift: “Erster chinesischer Horrortest: Felsbrocken auf Brust”.

Der Mann denkt sich, der alte Chinese hat es wohl doch mitbekommen, aber dieses Steinchen ist ja lächerlich.
Er nimmt den Felsbrocken und wirft ihn aus dem Fenster.
In diesem Moment sieht er, dass auf dem Felsbrocken noch ein zweiter Zettel klebt: “Zweiter chinesischer Horrortest: Felsbrocken mit Schnur am linken Hoden angebunden.”
Der Mann bemerkt die Schnur, aber er kann den Felsbrocken nicht mehr fangen.
Geistesgegenwärtig springt er zumindest dem Stein hinterher aus dem Fenster, um das Schlimmste zu verhindern.

Nachdem er aus dem Fenster gesprungen und schon im freien Fall ist, bemerkt er einen weiteren Zettel an der Hauswand mit der Aufschrift: “Dritter chinesischer Horrortest: Rechter Hoden mit Schnur an Bettpfosten angebunden…”
 
Pizzabestellung im Jahre 2020 !

Pizzamann: "Danke, dass Sie Pizza Hut angerufen haben.
Kann ich Ihre ..."

Kunde: "Hi, ich möche etwas bestellen."

P: "Kann ich bitte erst Ihre N.ID.Nr. haben?"

K: "Meine Nationale ID Nummer, ja, warten Sie, die ist 4002049998-42-55615."

P: "Vielen Dank, Herr Colones.
Sie wohnen in der Rosastraße 45 und Ihre Telefonnummer lautet 79 569 340.
Ihre Firmennummer bei der Allianz ist 33 523 032 und Ihre Durchwahl ist -66.
Von welchem Anschluss aus rufen Sie an?"

K: "Hä?
Ich bin zu Hause.
Wo haben Sie alle diese Informationen her?"

P: "Wir sind an das System angeschlossen."

K: (seufzt) "Oh, natürlich.
Ich möchte zwei von Ihren Spezial- Pizzen mit besonders viel Fleisch bestellen."

P: "Ich glaube nicht, dass das gut für Sie ist."

K: "Wie bitte??!!"

P: "Laut Ihrer Krankenakte haben Sie einen zu hohen Blutdruck und extrem hohe Cholesterinwerte.
Ihre Krankenkasse würde eine solche ungesunde Auswahl nicht gestatten."

K: "Verdammt! Was empfehlen Sie denn?"

P: "Sie könnten unsere Soja-Joghurt-Pizza mit ganz wenig Fett probieren.
Sie wird Ihnen bestimmt schmecken."

K: "Wie kommen Sie darauf, dass ich das mögen könnte?"

P: "Nun, Sie haben letzte Woche das Buch ,Sojarezepte für Feinschmecker' aus der Bücherei ausgeliehen.
Deswegen habe ich Ihnen diese Pizza empfohlen."

K: "Ok, ok. Geben Sie mir zwei davon in Familiengröße.
Was kostet der Spaß?"

P: "Das sollte für Sie, Ihre Frau und Ihre vier Kinder reichen.
Der Spaß, wie Sie es nennen, kostet 45 Euro."

K: "Ich gebe Ihnen meine Kreditkartennummer."

P: "Es tut mir leid, aber Sie werden bar zahlen müssen.
Der Kreditrahmen Ihrer Karte ist bereits überzogen."

K: "Ich laufe runter zum Geldautomaten und hole Bargeld, bevor Ihr Fahrer hier ist."

P: "Das wird wohl auch nichts. Ihr Girokonto ist auch überzogen."

K: "Egal. Schicken Sie einfach die Pizza los.
Ich werde das Geld da haben.
Wie lange wird es dauern?"

P: "Wir hängen ein wenig hinterher.
Es wird etwa 45 Minuten dauern.
Wenn Sie es eilig haben, können Sie sie selbst abholen, wenn Sie das Geld besorgen, obwohl der Transport von Pizza auf dem Motorrad immer etwas schwierig ist."

K: "Woher wissen Sie, dass ich Motorrad fahre?"

P: "Hier steht, dass Sie mit den Ratenzahlungen für Ihren Wagen im Rückstand sind und ihn zurückgeben mussten.
Aber Ihre Harley ist bezahlt, also nehme ich an, dass Sie die benutzen."

K: "@#%/$@&?#!"

P: "Achten Sie lieber darauf, was Sie sagen.
Sie haben sich bereits im Juli 2006 eine Verurteilung wegen Beamtenbeleidigung eingefangen."

K: (sprachlos)

P: "Möchten Sie noch etwas?"

K: "Nein, danke. Oh doch, bitte vergessen Sie nicht, die beiden kostenlosen Liter Cola einzupacken, die es laut Ihrer Werbung zu den Pizzen gibt."

P: "Es tut mir leid, aber die Ausschlussklausel unserer Werbung verbietet es uns, kostenlose Softdrinks an Diabetiker auszugeben.
 
Im fernen Sachsen !

Im fernen Sachsen, in der Nähe von Leipzig: Ein Vater möchte seinem 8-jährigen Sohn die Tiere im Wald zeigen.
Sie steigen auf einen Hochsitz.
Der Junge schaut nach Norden, der Vater beobachtet den Süden.
Gerade als der Sohn zwei Füchse erblickt, bemerkt der Vater eine nackte Frau im Unterholz.
Der Sohn ganz aufgeregt zu seinem Vater: "Baba, Figgse, Figgse !"
Daraufhin der Vater: "Nür, wenn de dor Muddi nüscht soochst !!!"
 
Blähungen !

Eine ältere Dame kommt zum Arzt und sagt: "Herr Doktor, ich habe diese Blähungen, obwohl sie mich nicht so sehr stören.
Sie stinken nie, und sie gehen immer leise ab.
Wirklich, ich hatte bestimmt schon zwanzig Blähungen, seit ich hier im Raum bin, obwohl sie das nicht bemerken konnten, weil das ohne Geruch oder Geräusch passiert."
Der Doktor: "Nehmen Sie diese Tabletten und kommen Sie in einer Woche wieder."
Nach einer Woche erscheint sie erneut und sagt: "Doktor, was zum Teufel haben Sie mir da gegeben?
Meine Blähungen -obwohl sie immer noch leise sind, sie stinken fürchterlich!"
"Sehr gut.
Jetzt, wo Ihre Nase wieder funktioniert, wollen wir uns um Ihr Gehör kümmern..."
 
Ein Rocker !

Ein Rocker ist vor 10 Jahren auf einer einsamen Insel gestrandet.
Eines schönen Tages steht er am Strand und schaut auf´s Meer.
Auf einmal sieht er, wie etwas auf die Insel zuschwimmt.
Er denkt sich, ein Boot kann es nicht sein, zu klein.
Also wartet er weiter.
Das Objekt kommt näher.
Der Rocker denkt eine Luftmatratze kann es nicht sein, zu klein.
Er wartet weiter.
Irgendwann kommt eine wunderschöne Taucherin aus dem Wasser gestiegen.
Der Neoprenanzug schmiegt sich eng an ihre traumhafte Figur.
Der Rocker ist absolut baff.
Da fragt ihn die Taucherin: "Wann hast du zuletzt eine Zigarette geraucht?"
Der Rocker: "Vor 10 Jahren, bevor ich hier gestrandet bin."
Die Taucherin macht an ihrem Taucheranzug eine Tasche auf und holt eine Zigarette heraus, gibt sie dem Rocker.
Dieser zündet sie an, nimmt einen tiefen Zug und sagt:" Aaahh, tut das gut."
Die Taucherin fragt ihn: "Wann hast du zuletzt einen Schluck Alkohol getrunken?"
Der Rocker: "Vor 10 Jahren, bevor ich hier gestrandet bin."
Die Taucherin greift zu einer anderen Tasche an ihrem Taucheranzug, holt einen Flachmann heraus und gibt ihn dem Rocker.
Dieser nimmt einen kräftigen Schluck und meint: "Aaahh, tut das gut."
Die Taucherin macht den Reisverschluss von ihrem Neoprenanzug auf und zwei riesige feste wohlgeformte Brüste springen heraus.
Die Taucherin fragt: "Wann hast du das letzte mal so richtig deinen Spaß gehabt?"

Der Rocker:
 
Der Zettel !

Eines schönen Tages ging Fritzchen mit seinem Freund nach draußen in die Sonne, um mit ihm zu spielen.
Bei diesem Unterfangen bemerkte Fritzchen auf einmal einen kleinen beschrifteten Zettel auf dem Boden.
Nun war er allerdings noch zu jung, Fritzchen war gerade erst 4, und konnte noch nicht lesen.

Allerdings war sein Freund, mit dem er unterwegs war, glücklicherweise ein Jahr älter und ihm wurde bereits von seinen Eltern das Lesen beigebracht.
Er nahm also den Zettel auf und ging damit zu seinem Freund und fragte ihn, ob er ihm den Zettel vorlesen könne.
Dieser nahm ihn, las ihn sich durch, wurf ihn auf den Boden, schrie Fritzchen an, wieso er das gemacht habe, und lief weinend davon.

Fritzchen war natürlich total baff und ziemlich niedergeschlagen.
Er nahm also den Zettel mit nach Hause und erzählte seiner Mutter, was geschehen war.
Diese hörte verständnisvoll zu, und meinte schließlich, dass es da sicherlich ein Missverständnis gab.
Immerhin sei sein Freund erst 5, und er hätte sicherlich nicht ganz verstanden, was auf dem Zettel stand.
Daher gab Fritzchen seiner Mutter den Zettel, die somit Licht ins Dunkle bringen sollte.
Sie las ihn durch, und.. setzt ihn vor die Tür.
Einen solchen Sohn wolle sie nicht haben, er soll nie wiederkehren, schrie sie, und knallte die Tür hinter ihm zu.
Er verstand die Welt nicht mehr und weinte einfach nur noch.

Eine zeitlang irrte er umher, bis ein Penner ihn fand.
Dieser Penner wunderte sich über Fritzchen, noch nie war ihm ein so junger Mensch bereits auf der Straße begegnet.
Der Penner hatte viel erlebt, doch dies sei ihm noch nicht untergekommen.
So fragte er also Fritzchen, wie er in eine solche Lage geraten konnte.
Dieser fing an zu erzählen, von dem Zettel, seinem Freund, seiner Mutter.
Er verstand es einfach nicht, und an allem wäre nur dieser Zettel schuld, und, dass er nicht lesen könne.
Der Penner jedoch war guter Dinge, denn er ging davon aus, bereits alles Leid der Welt gesehen zu haben, viele Monate und Jahre hatte er körperliche und seelische Schmerzen ertragen.
Er wollte also diesen Zettel von Fritzchen sehen, und, auch wenn dieser kein gutes Gefühl hatte, gab er dem Penner den Zettel, denn Fritzchen dachte, schlimmer könne es eh kaum noch kommen.

Nun, es kam, wie es kommen musste, auch der Penner hatte mit so etwas nicht gerechnet, und wand sich unter wüsten Beschimpfungen von Fritzchen ab und ging davon.
Nun konnte Fritzchen nicht mehr.
Er heulte einfach nur noch.
Seine Augen waren so vertränt, dass er den Lastwagen nicht kommen sah und von ihm erfasst wurde und starb.

Er erwachte wieder vor der großen Himmelspforte und wurde von Petrus begrüßt.
Dieser bedauerte es, dass wieder ein Kind so jung sterben musste, und versicherte ihm, dass in diesem Alter das Herz noch nicht befleckt sein kann.
Allerdings benötige er für das Protokoll die Ursache und den Anlass seines Todes, und so begann Fritzchen erneut die Mär mit dem Zettel zu schildern.
Nebenbei fiel ihm auf, dass er immer noch nicht wisse, was drauf stehe.
Dass dem abgeholfen werden kann, war sich Petrus sicher.
Er nahm den Zettel, las ihn durch, und sprach, dass er seine Aussage revidieren müsse.
Er sagte, Fritzchen müsse sich in der Hölle verantworten dafür, was er da getan hat.
Und so schickte er ihn in die Hölle.

Sogleich wurde er dort empfangen von dem Teufel.
Der Teufel lachte, wunderte sich, ein Kind, hier bei ihm.
Das hätte es noch nie gegeben, und er könne sich kaum vorstellen, was geschehen sei.
Fritzchen wusste eh, was passieren würde, gab ihm den Zettel, und der Teufel hob seine Augenbrauen.
Fritzchen müsse ohne Zweifel zum Oberteufel.
Dem Herrn des Bösen und der Unterwelt.
Nur er könne entscheiden, wie hier verfahren werden soll.

Und so kam Fritzchen in den Thronsaal des Oberteufels, des Beelzebubs.
Er staunte nicht schlecht, und das tat er zu recht.
Die allerwenigstens Menschen hatten ihn je gesehen, und seine eindrucksvolle Erscheinung strahlte eine Macht und Bosheit aus, wie man es noch nie erlebt hatte.
Der Oberteufel selbst bestand aus purem Feuer, und auch in dem Thronsaal loderten die Höllenfeuer wie man es sich nicht vorstellen könnte.
So sah er auf Fritzchen herab und gebot mit einer furcherregenden Stimme, die direkt in das Herz drang:

"WER WAGT ES, MIR UNTER DIE AUGEN ZU TRETEN?!"

Fritzchen hatte Angst, er zitterte..
Er wusste nicht, was passieren würde, wenn das gleiche wäre, wie es bei allen anderen war.
Irgendetwas sagte ihm, dass er nicht tiefer als bis zum Oberteufel fallen könnte, und so begann er, ganz ausführlich..
Wie er den Zettel aufgehoben habe..
Wie ihn der Freund verlassen hat..
Wie ihn die Mutter hinauswarf..
Wie ihn selbst der Penner verließ..
Wie er starb..
Wie er von Petrus in die Hölle geschickt wurde..
Und schließlich wie er vom Teufel hierher gebracht wurde.
Alles wegen einem einzelnen Zettel, auf dem etwas stand, was er nicht lesen konnte.
Zu seiner Verwunderung entgegnete der Oberteufel:

"HAHAHAHA.. ICH GLAUBE ICH WEISS, WAS AUF DEM ZETTEL STEHT. REICHE IHN MIR BITTE RÜBER."

Und er streckte den Arm raus und so tat es der Oberteufel mit seiner riesigen Pranke... er näherte sich den Zettel, nahm ihn..

 
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