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Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Ermordet für 150 Euro im Reihenhaus: Täter kamen durch die Terrassentür !

Wannsee-Idylle: schöne Häuser, niedrige Zäune, kultivierte Nachbarschaft.
Oasen bürgerlicher Stille. Im März bricht nachts klirrend der Tod durch die Terrassentür eines Hauses.
Der Eigentümer überrascht die Einbrecher auf der Treppe und wird erschlagen.
Ermordet für 150 Euro!

Berlin / Wannsee, Damsdorfer Weg.
Am 23. März 2021 liegt Matthias B. (57) tot in seinem Reihenendhaus.
Einbrecher haben ihm den Schädel eingeschlagen.

Nach dem Tod seines Vaters war er zurück in sein Elternhaus gezogen.
Hatte dort zurückgezogen gelebt.
Die Täter vermuteten wohl versteckte Reichtümer bei ihm.
Erbeuteten aber nur 150 Euro aus seiner Börse.
Denn den Tresor im Keller fanden sie nicht.

Landgericht, Saal 500.
Drei Männer auf der Anklagebank.
Zwei waren schon sechs Tage später verhaftet worden, nachdem die Polizei Überwachungskameras aus der Nachbarschaft des Mordhauses ausgewertet hatte: Alkan T. (31, Türke) und Rizvo M. (27, Bosnier).
Bei Erkan I. (28) hatte die Polizei erst am 11. Mai 2021 Erfolg. Festnahme!

Zwei schweigen, einer redete im Ermittlungsverfahren.
Ein Stein flog durch die Scheibe der Terrassentür, so kamen sie ins Haus.
Alkan T. soll drinnen auf den überraschten Hausherren mit einer Druckluftpistole eingeschlagen haben.

„Den Tresor, zu dem sie den Schlüssel fanden, entdeckten sie trotz entsprechender Einwirkung auf den Geschädigten nicht“, heißt es in der Anklage.

Die Staatsanwaltschaft wirft den Männern gemeinschaftlichen Mord aus Habgier vor.
Ihnen droht die Höchststrafe: lebenslange Haft.
Urteil am 21. Dezember.


 
Tödlicher Unfall in NRW: Siebenjähriger von Steinkreuz erschlagen !

Im nordrhein-westfälischen Büren spielt ein siebenjähriger Junge mit einem Freund in der Nähe einer Kapelle.
Bei dem Versuch auf das Gedenkkreuz zu klettern, wird er tödlich verletzt.
Die Polizei ermittelt.


In Büren ist ein Siebenjähriger von einem abbrechenden Gedenkkreuz aus Stein erschlagen worden.
Wie die Polizei in Paderborn mitteilte, ereignete sich das Unglück am Donnerstagnachmittag, während der Junge mit einem etwa gleichaltrigen Begleiter in der nähe einer Kapelle an einem Gedenkkreuz spielte.

Nach Angaben der Beamten war das 90 Zentimeter hohe Sandsteinkreuz von seinem Betonsockel abgebrochen und auf das Kind gestürzt.
Wie RP Online berichtet, soll der Junge versucht haben, auf das Kreuz zu klettern, als es plötzlich umkippte und das Kind unter sich begrub.

Der andere Junge verständigte danach sofort seine Eltern, die sich in unmittelbarer Nähe aufhielten.
Diese wählten den Notruf.
Trotz der Wiederbelebungsmaßnamen durch Notärzte und Sanitäter starb der Siebenjährige aber an seinen schweren Verletzungen.

Nun ermittelt die Polizei den Hergang, auch die Staatsanwaltschaft wurde von den Beamten eingeschaltet.
Ein Sachverständiger wurde mit der Untersuchung beauftragt, das Kreuz beschlagnahmt.
Zudem soll eine Obduktion des verstorbenen Jungen weitere Erkenntnisse liefern.


 
Baden-Württemberg: 17-Jähriger muss nach Gewalttat wegen Totschlags in Haft !

Stuttgart - Nach Tritten und Fausthieben an einem Bahnsteig in Weinstadt (Rems-Murr-Kreis) Anfang Juli ist ein 17-Jähriger wegen Totschlags zu fünf Jahren Jugendstrafe verurteilt worden.
Nach Überzeugung des Stuttgarter Landgerichts hatten sich der Jugendliche und sein späteres Opfer, ein 48-Jähriger aus dem Rems-Murr-Kreis, zu später Stunde am Bahnhof in Weinstadt-Endersbach getroffen.

Sie tranken über mehrere Stunden Alkohol, bevor der 17-Jährige den Mann am frühen Morgen attackierte und versuchte, ihn auf die Gleise zu ziehen.
Einen rechtfertigenden Grund habe es dafür nicht gegeben, sagte ein Pressesprecher nach der Verhandlung.

Der 17 Jahre alte angetrunkene Deutsche habe sein Opfer auch getreten und geschlagen, als es bereits am Boden gelegen habe.
Mehrere Hiebe trafen demnach den Kopf, dadurch erlitt der Mann ein ausgeprägtes Hirnödem und starb noch am Bahnsteig.
Die Kammer konnte nach Angaben des Sprechers keine eingeschränkte Schuldfähigkeit feststellen.
Von der Verhandlung und der Urteilsverkündung war die Öffentlichkeit ausgeschlossen worden.


 
Baden-Württemberg: GPS in Rucksack wird mutmaßlichem Dieb zum Verhängnis !

Mannheim - Ein 29 Jahre alter Tatverdächtiger ist wegen eines Ortungsgerätes in einem gestohlenen Rucksack gefasst worden.
Der Mann soll das Gepäckstück einem Zugreisenden bei einem Halt im Mannheimer Hauptbahnhof entwendet haben, wie die Polizei am Freitag mitteilte.

Dem mutmaßlichen Dieb war allerdings nicht bewusst, dass sich in dem Rucksack technische Geräte mit einem GPS-Empfänger befanden.
Als der Besitzer den Diebstahl bemerkte, konnte er den Rucksack mit den Geräten im Wert von 6000 Euro in Heidelberg orten.

Die Polizei nahm den Tatverdächtigen auf Grund der Angaben fest.
Ein Überwachungsvideo vom Hauptbahnhof habe ihn eindeutig identifiziert, so die Polizei.
Er kam in Untersuchungshaft.
Der Diebstahl ereignete sich bereits am Mittwoch.


 
Frau vergewaltigt und erdrosselt: Lebenslang für 22-Jährigen !

Aachen - Das Aachener Landgericht hat einen Angeklagten, der eine Frau vergewaltigt und erdrosselt hat, zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt.
Die Kammer sprach den 22-Jährigen am Freitag wegen Vergewaltigung mit Todesfolge und Unterschlagung schuldig.
Zudem stellte das Gericht die besondere Schwere der Schuld fest, wie ein Gerichtssprecher mitteilte.

Nach Überzeugung des Gerichts hatte der Angeklagte die 20-Jährige zur Befriedigung seines Geschlechtstriebes erdrosselt.
Der Frau waren demnach die Hände mit Panzertape auf den Rücken gefesselt, als der 22-Jährige ein Polyesterband viel zu eng um ihren Hals wickelte.
Der Angeklagte hatte vor Gericht einen vorsätzlichen Mord bestritten und ausgesagt, er habe noch versucht das Band zu lösen, als ihm die Gefahr bewusst wurde.

Das Gericht sah bei dem Angeklagten sadistische, empathielose und manipulative Tendenzen.
Der mehrfach vorbestrafte Deutsche war wenige Tage nach der Tat festgenommen worden.

Mit dem Urteil folgte die Kammer dem Antrag der Staatsanwaltschaft, die lebenslange Haft gefordert hatte.
Die Verteidigung hatte auf eine Verurteilung wegen Totschlags plädiert.


 
15-Jähriger bei Baumfällarbeiten lebensgefährlich verletzt !

Spenge - Bei Baumfällarbeiten im ostwestfälischen Spenge ist ein 15-jähriger Jugendlicher am Freitag lebensgefährlich verletzt worden.
Nach Angaben eines Polizeisprechers hatte die Familie des Jungen in einem Waldstück Bäume gefällt.

Dabei sei der Junge von einem Baumstamm getroffen und darunter eingeklemmt worden.
Angehörige und Ersthelfer reanimierten ihn bis zum Eintreffen der Rettungskräfte.

Ein Rettungshubschrauber brachte den 15-Jährigen mit schwersten Verletzungen in ein Krankenhaus.
Wie es genau zu dem Unfall kam, ist noch unklar.


 
Mecklenburg-Vorpommern: Drei Brüder an Baustelle - 22-jähriger von Bagger erschlagen !

Prohn - Bei Abrissarbeiten in Prohn (Landkreis Vorpommern-Rügen) ist am Freitagnachmittag ein 22 Jahre alter Arbeiter tödlich von einem Minibagger getroffen worden.
Der Bagger sei auf die Seite gekippt und habe den 22-Jährigen getroffen, der noch an der Unglücksstelle gestorben sei, teilte die Polizei am Abend mit.

Der 21 Jahre alte Baggerführer wurde schwer verletzt, ein 27-Jähriger, der alles sah, erlitt einen Schock.
Die Verletzten kamen ins Klinikum Stralsund.

"Bei den betroffenen Arbeitern handelt es sich um drei Brüder rumänischer Staatsangehörigkeit", hieß es von der Polizei.


 
Mehrere Verletzte: Corona-Einsatz in Diskothek löst Panik aus !

Weil die Corona-Regeln nicht eingehalten worden sind, hat die Polizei eine Diskothek in Niedersachsen geräumt.
Bei der Aktion gerieten mehrere Menschen in Panik, einige wurden verletzt.


Zu einer Panik mit Verletzten ist es in der Nacht zum Samstag in einer Diskothek im niedersächsischen Friesoythe gekommen.
Mitarbeiter des Landkreises Cloppenburg ließen die Disco um kurz vor Mitternacht räumen, weil viele Gäste ohne Kontrolle ihres Impfstatus Einlass erhalten hatten, wie die Polizei mitteilte.
Zudem waren zu viele Besucher hereingelassen worden.

Bei der Räumung kam es zu großem Gedränge, einige Gäste gerieten in Panik.
Die Polizei ordnete die Öffnung der Notausgänge an.

Rettungskräfte sowie die Psychosoziale Notfallversorgung betreuten Betroffene.
Es blieb bei vereinzelten Fällen von Ohnmacht und Hyperventilation.
Bis 4 Uhr dauerten die Räumung und ihre Folgen an.
Der Landkreis leitete ein Bußgeldverfahren gegen den Veranstalter ein.
Zudem würden weitere rechtliche Schritte geprüft.


 
Thüringen: 20-Jähriger droht Mitfeiernden mit Schusswaffe - Festnahme !

Meuselwitz - Während einer Feier in einer Wohnung in Meuselwitz (Altenburger Land) hat ein 20 Jahre alter Mann Mitfeiernde nach Polizeiangaben mit einer Waffe bedroht.
Einsatzkräfte nahmen ihn in der Nacht zum Samstag fest, wie die Landeseinsatzzentrale auf Anfrage mitteilte.
Die Polizei war per Notruf alarmiert worden, nachdem aus der Wohnung Knallgeräusche gedrungen seien, sagte ein Sprecher.

Den Angaben nach hatten sechs Menschen gefeiert und Alkohol getrunken.
Dabei sei es zum Streit mit der Mutter des Mannes gekommen, in dessen Verlauf der 20-Jährige drohte, den anderen ins Gesicht zu schießen.
Diese verließen daraufhin die Wohnung.

Laut Polizei hatte der junge Mann eine Schreckschusspistole dabei.
Er wurde von einem Richter vernommen und sollte zunächst weiter im sogenannten Unterbindungsgewahrsam bleiben, um weitere Straftaten zu verhindern.
Zuvor hatte der Sender MDR Thüringen berichtet.


 
Sachsen-Anhalt: Nach Mord in Halle - Ehemann der Toten in Untersuchungshaft !

Halle - Etwa anderthalb Monate nach dem gewaltsamen Tod einer 52-Jährigen aus Halle ist der Ehemann der Frau festgenommen worden.
Ein anderer Mann und eine Frau sitzen bereits als Tatverdächtige in Haft.

Seit Freitag befindet sich nun auch der Ehemann in Untersuchungshaft, wie Staatsanwalt Klaus Wiechmann der "Mitteldeutschen Zeitung" bestätigte.
Er sagte der Zeitung, dass dem Mann vorgeworfen werde, an dem Mord als Mittäter beteiligt gewesen sein.
Den Angaben zufolge hat er sich zu den Vorwürfen gegen ihn noch nicht geäußert.

Die Frau war Ende September von ihrem Mann in der gemeinsamen Wohnung gefunden worden.
Sie starb an Stich- und Schnittverletzungen.
Der Ehemann galt zunächst nicht als verdächtig.
Wenige Tage nach der Tat waren die 28-jährige Frau und der 43-jährige Mann wegen des dringenden Tatverdachtes des gemeinschaftlichen Mordes festgenommen worden.


 
Bonn: Kind lebensgefährlich verletzt - Eltern festgenommen - Verdacht auf Misshandlung !

Ein Kind aus der Nähe von Bonn ist mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert worden.
Wegen des Verdachts einer schweren Misshandlung hat die Polizei nun die Eltern des Kindes ins Visier genommen.

Nachdem ein Kind mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht wurde, geht die Polizei in Bonn dem Verdacht auf eine schwere Misshandlung nach.
Vater und Mutter seien vorläufig festgenommen worden, sagte ein Polizeisprecher am Samstag.
Weitere Angaben wollten die Ermittler im Laufe des Nachmittags machen.

Wie der Bonner "General-Anzeiger" berichtete, handle es sich um eine Familie aus der Gemeinde Ruppichteroth, die rund 30 Kilometer östlich von Bonn im Süden Nordrhein-Westfalens liegt.
Mittlerweile sei das Kleinkind wieder außer Lebensgefahr.


 
Einbrecher mit Messer in Getränkemarkt ertappt: U-Haft !

Friedland - Die Polizei hat nach einem Zeugenhinweis einen mutmaßlichen Einbrecher in einem Friedländer Getränkemarkt (Mecklenburgische Seenplatte) auf frischer Tat ertappt.
Da der Mann ein Messer bei sich geführt habe, werde wegen Diebstahls mit Waffe gegen ihn ermittelt, teilte die Polizei mit.

Die Beamten hätten am frühen Samstag eine aufgebrochene Tür des Getränkemarktes entdeckt und schließlich den 35-Jährigen aufgegriffen.
Er hatte sich demnach bereits mit Waren versteckt.

Es handele sich um einen polizeibekannten Mann ohne festen Wohnsitz.
Der Mann befinde sich in Untersuchungshaft.


 
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