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Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Nach Streit: 17 Menschen in Essener Kino durch Reizgas verletzt !

In einem Kino in Essen sind 17 Menschen durch Reizgas verletzt worden.
Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.


Zahlreiche Menschen sind in einem Kino am Berliner Platz in Essen durch Reizgas verletzt worden.
Wie eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Essen sagte, gerieten am Samstagabend aus bislang ungeklärter Ursache mehrere Besucher in einem Saal des Kinos in Streit.

Demnach sei es zunächst zu einem verbalen Streit zwischen einem 25-Jährigen und einer Gruppe von Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren gekommen.
Zeugenaussagen zufolge attackierte die Gruppe den jungen Mann, woraufhin er sich mit Reizgas wehrte.

Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung
Mitarbeiter sperrten nach dem Angriff den Kinosaal und räumten das gesamte Gebäude.
Dennoch wurden bei dem Reizgas-Einsatz nach Polizeiangaben 17 Menschen verletzt.
Vier Personen kamen wegen "größerer" Reizungen ins Krankenhaus, darunter auch der 25-Jährige.

Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung sowohl gegen den jungen Mann, als auch gegen fünf Jugendliche.


 
Razzia in Baufirma wegen Verdachts der Schwarzarbeit !

Kiel - Bei einer Razzia ist der Zoll gegen Beschuldigte einer Baufirma aus Neumünster dem Verdacht auf Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung nachgegangen.
Dabei wurde am Montag ein Haftbefehl gegen einen 45-Jährigen vollstreckt, wie ein Sprecher des Hauptzollamtes Kiel mitteilte.
Ein 29-Jähriger wurde festgenommen.
Die Ermittlungen richten sich auch gegen einen dritten Beschuldigten.

Die drei Beschuldigten werden verdächtigt, seit 2016 gezahlte Löhne verschwiegen oder nicht richtig gemeldet zu haben.
Dadurch könnten Sozialversicherungsbeiträge in beträchtlicher Höhe vorenthalten und Steuern hinterzogen worden sein.
Der Gesamtschaden beträgt laut Hauptzollamt nach bisherigen Ermittlungen etwa 4,6 Millionen Euro.
Zur Verschleierung der sogenannten Schwarzlohnzahlungen sollen die Verdächtigen vermutlich Schein- und Abdeckrechnungen von Servicegesellschaften genutzt haben.

An den Durchsuchungen von fünf Wohn- und Geschäftsgebäuden in Neumünster waren rund 60 Einsatzkräfte beteiligt.
Sie stellten ein Fahrzeug, Bargeld in Höhe von 11.100 Euro und eine Forderungspfändung von rund 119.000 Euro sicher.
In einer Wohnung hätten sie eine Schreckschusspistole und einen Schlagring gefunden.

Der 45-Jährige habe bei Ankunft der Ermittler sein Mobiltelefon aus dem Fenster geworfen.
Es sei gefunden und als Beweis sichergestellt worden.


 
Urteil im Prozess um totes Baby: Haftstrafe für die Mutter !

Das Augsburger Schwurgericht hat eine junge Mutter wegen Totschlags und gefährlicher Körperverletzung schuldig gesprochen.
Die Verteidigung hatte Freispruch gefordert.

Das Urteil im Augsburger Prozess um ein totes Baby ist gefallen.
Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die heute 25-Jährige ihre erst neun Wochen alte Tochter misshandelt und mit einem Kissen erstickt hatte.
Die Angeklagte wurde deswegen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von acht Jahren und drei Monaten verurteilt.
Zugleich ordnete das Gericht die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus für die Frau an.

Verteidigung forderte Freispruch
Die Staatsanwaltschaft hatte eine Gesamtfreiheitsstrafe von neun Jahren und die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus beantragt.
Die Verteidigung hatte einen Freispruch gefordert oder eine Verurteilung wegen unterlassener Hilfeleistung und damit eine Freiheitsstrafe auf Bewährung.
Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.


 
16-Jährige aus Bayern tot nahe Flughafen gefunden: Polizei hat schlimmen Verdacht - und nimmt Duo fest !

Nach einem Leichenfund nahe des Memminger Flughafens laufen die Ermittlungen auf Hochtouren.
Eine 16-Jährige wurde tödlich verletzt.


Memmingerberg - Ein 16 Jahre altes Mädchen ist im schwäbischen Memmingerberg tot gefunden worden - sie war möglicherweise Opfer eines Verbrechens geworden.
Die Jugendliche sei an massiver äußerer Gewalteinwirkung verstorben, hieß es am Montag (15. November) von seiten der Polizei.

Zwei Tatverdächtige sind festgenommen worden: Neben einem polizeibekannten 25-Jährigen sei auch ein Teenager im Alter von 15 Jahren betroffen.

Polizei ermittelt
Das Duo aus Deutschland soll am Dienstag dem Haftrichter vorgeführt werden.
Die Leiche der 16-Jährigen war am Montagvormittag in der Nähe des Geländes des Memminger* Flughafens gefunden worden.
Nähere Angaben zu Tathergang und Motiv machten die Ermittler zunächst nicht.


 
Kommt jetzt das Feuerwerksverbot ?

Feuerwerksverbot an Silvester gefordert - Kritiker widersprechen.

Wenn es nach dem Willen der Initiative Umwelthilfe geht, sollte dieses Jahr an Silvester auf Feuerwerk verzichtet werden.
Dafür sprechen einige Argumente.

Wenige Wochen vor Silvester hat die Initiative Deutsche Umwelthilfe erneut ein generelles Feuerwerksverbot zum Jahreswechsel gefordert.
Unterstützt wurde sie dabei am Montag von der Gewerkschaft der Polizei (GdP), mehreren Ärztevertretern und Tierschützern.

Als Argumente nannte die Umwelthilfe vor allem die Verschmutzung der Luft durch Feinstaub, die vielen Verletzungen von Händen und Augen durch Böller sowie die Auswirkungen des Lärms auf Tiere.

"Feuerwerk zum Jahreswechsel mit Schwarzpulver muss unterbleiben", sagte der Umwelthilfe-Geschäftsführer Jürgen Resch.
Das gelte gerade während der Corona-Pandemie.
Die Bundesregierung müsse das Sprengstoffgesetz entsprechend ändern.

Das Feuerwerk an Silvester ist auch Kulturgut
Der Verband der pyrotechnischen Industrie (VPI) und der Bundesverband Pyrotechnik (BVPK), ein Zusammenschluss von Profi- und Hobby-Feuerwerkern, widersprachen.
Es gehe um eine beliebte Silvestertradition und das Kulturgut Feuerwerk, so der VPI.

Der größte Teil der Patienten in den Notaufnahmen der Krankenhäuser sei wegen Alkoholkonsum oder anderer Verletzungen dort.
Zudem seien schwere Verletzungen "ausschließlich Folgen von illegalem oder unsachgemäß abgeranntem Feuerwerk".

Die Feinstaubbelastung sei zudem nur kurzzeitig, argumentierte der BVPK – das Silvesterfeuerwerk mache nur 0,7 Prozent des Feinstaubs eines Jahres aus.


 
Urteil in München: Corona-Leugner in Psychiatrie eingewiesen - nach Drohvideos !

Weil er Polizisten "standrechtlich erschießen" wollte.
Ein Mann ist in München in eine Psychiatrie eingewiesen worden, da er wirre Corona-Verschwörungen verbreitet hatte.
Einige solidarisierten sich mit ihm.

In München ist am Samstag ein Corona-Leugner und Verschwörungstheoretiker in die Psychiatrie eingewiesen worden.
Das berichtet die Polizei.

Demnach habe der 57-Jährige zuvor in seinem eigenen Telegram-Kanal Verschwörungstheorien verbreitet – darunter Videos, in denen er laut "Bild" zugibt, nicht geimpft zu sein, sich noch nie getestet und auch noch nie eine Maske getragen zu haben.
Er sei zudem der Ansicht, in Deutschland würden US-Militärgesetze gelten.

Angeklagter erschien nicht zum Termin
Wegen eines Videos, in dem er dazu aufrufe, Polizisten "standrechtlich zu erschießen", werfen ihm die Generalstaatsanwaltschaft München sowie die Kripo Fürstenfeldbruck die Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung und das Aufrufen zu Straftaten vor.

Für Samstag war der 57-Jährige daher von der Kriminalpolizei Fürstenfeld zu einer Aussage und zur psychologischen Begutachtung vorgeladen.
"Weil er nicht erschienen war, wurde er von der Polizei zu Hause festgenommen und zur Dienststelle gebracht", sagt ein Sprecher der Polizei.

Anhänger solidarisieren sich
Dort sei schließlich eine psychologische Einschätzung erfolgt.
"Infolge der psychologischen Begutachtung wurde dann ein Unterbringungsbefehl erlassen", so der Sprecher.
Der Mann wurde demnach in die Psychiatrie eingewiesen.

Wie die "Bild" berichtet, hätten sich rund 50 Anhänger des 57-Jährigen mit ihm solidarisiert und sich vor dem Polizeipräsidium in München versammelt.
Die Versammlung sei jedoch friedlich verlaufen.


 
Cuxhaven:12-Jähriger stirbt nach Impfung - Obduktion bringt Klarheit !

Im Kreis Cuxhaven ist ein 12-jähriger Junge zwei Tage nach seiner Zweitimpfung gegen das Coronavirus gestorben.
Eine Obduktion gibt nun Aufschluss über die Todesursache.

Die Impfung gegen das Coronavirus ist nach dem abschließenden Obduktionsbericht nicht die alleinige Ursache für den Tod eines 12-jährigen Jungen im Kreis Cuxhaven.
Laut einer Stellungnahme des Paul-Ehrlich-Institutes (PEI) habe bei dem Kind "eine besonders schwere, impfunabhängige Vorerkrankung des Herzens" vorgelegen, teilte der Landkreis Cuxhaven am Montag mit.
"Unter Berücksichtigung der umfangreichen medizinischen Befunde ist die Impfung nicht als alleiniger Auslöser des tödlichen Ausgangs zu sehen", hieß es in der Mitteilung.

Das Kind war zwei Tage nach der Zweitimpfung gestorben.
"Auch wenn die endgültige Bewertung des Obduktionsergebnisses des Kindes nun vorliegt, bleibt für die Familie und Angehörigen der tragische Verlust Ihres Kindes, der unendlich schmerzhaft ist und uns alle tief berührt. Ihnen gehört unser vollstes Mitgefühl", betonte Landrat Kai-Uwe Bielefeld (parteilos).

Extrem seltener Fall
Gemeldete Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit einer Corona-Impfung bei Kindern und Jugendlichen sind extrem selten.
Das PEI führt bis 30. September fünf solcher Verdachtsfälle bei Menschen zwischen 12 und 17 Jahren auf, die sich auf eine Impfung mit dem Biontech-Mittel beziehen.
Bei mindestens drei der Jugendlichen bestanden laut PEI schwere Vorerkrankungen.

Bislang sind laut Robert Koch-Institut zwei Millionen Menschen zwischen 12 und 17 Jahren in Deutschland vollständig geimpft, das entspricht 43,9 Prozent (Stand 15.11.2021).


 
Bayern Mann in Spielhalle durch Messer verletzt !

Mühldorf am Inn - Ein Mann ist in einer Spielhalle in Mühldorf am Inn durch einen Messerstich schwer verletzt worden, als er einer bedrohten Angestellten zu Hilfe kam.
Ein 34-Jähriger soll die Frau am Montag zuvor unter Vorhalt der Waffe in seine Gewalt gebracht haben.
Der andere Mann, ein Gast, versuchte, den Angreifer zu überwältigen, wie die Polizei mitteilte.
Bei dem folgenden Gerangel habe er eine Stichverletzung im Oberkörper erlitten.

Vor der Tat hatte ein Passant die Polizei alarmiert, nachdem er einen mit einem Messer bewaffneten Mann gesichtet hatte.
Polizisten sahen dann, wie der Verdächtige in die Spielhalle ging.
Dort bedrohte er dann den Angaben zufolge die Angestellte, nachdem er auf die Einsatzkräfte aufmerksam geworden war.

Polizisten konnten den Mann überwältigen und festnehmen.
Am Dienstag soll laut Polizei über die Haftfrage entschieden werden.
Der Helfer wurde in ein Krankenhaus gebracht.
Über seinen Gesundheitszustand könnten momentan keine näheren Angaben gemacht werden, hieß es am Abend.
Die Spielhallen-Angestellte erlitt einen Schock.


 
Umstrittene Gaspipeline: Bundesnetzagentur setzt Zertifizierung für Nord Stream 2 vorerst aus !

Die Gaspipeline Nord Stream 2 kann vorerst nicht in Betrieb gehen.
Laut Bundesnetzagentur muss die Betreiberfirma zunächst nach deutschem Recht organisiert werden, sonst drohen Bußgelder.

Die Bundesnetzagentur setzt ihr Verfahren zur Freigabe des Gastransports durch die Gaspipeline Nord Stream 2 vorläufig aus.
Zunächst müsse die Betreiberfirma nach deutschem Recht organisiert werden, teilte die Behörde am Dienstag mit.
Ohne die Zertifizierung durch die Bundesnetzagentur ist der Gastransport durch die fertiggestellte Ostsee-Pipeline in den deutschen Binnenmarkt nicht zulässig.
Es drohen etwa Bußgelder.

Laut EU-Gasrichtlinie müssen Betrieb der Leitung und Vertrieb des Gases ausreichend getrennt sein.
Der Bundesnetzagentur zufolge hat sich die schweizerische Nord Stream 2 AG, hinter der der russische Gaskonzern Gazprom steht, dazu entschlossen, eine Tochtergesellschaft nach deutschem Recht nur für den deutschen Teil der Leitung zu gründen.
Diese solle Eigentümerin des deutschen Teilstücks der Pipeline werden und dieses betreiben.
Das Zertifizierungsverfahren bleibe so lange ausgesetzt, bis die Übertragung der wesentlichen Vermögenswerte und personellen Mittel auf die Tochtergesellschaft abgeschlossen ist, hieß es.
Die Behörde könne dann ihre Prüfung fortsetzen.
Eine Frist für das Verfahren läuft im Januar ab.

Selbst wenn die Bundesnetzagentur grünes Licht gibt, ist anschließend eine Überprüfung durch die Europäische Kommission vorgesehen.
Diese könnte sich dafür bis zu vier Monate Zeit lassen.
Danach hätte wiederum die Bundesnetzagentur zwei Monate Zeit für eine mögliche endgültige Zertifizierung.


 
Schlägerei in Stuttgart: Unbekannte schlagen Mann ohne Impfnachweis zusammen !

In Stuttgart haben drei Unbekannte einen 41-Jährigen zusammengeschlagen und ausgeraubt.
Er soll sich zuvor ohne Impfnachweis in eine Bar gedrängt haben.

In der Stuttgarter Innenstadt ist am Wochenende ein Mann von mehreren Männern verprügelt – und anschließend von drei Unbekannten ausgeraubt worden.
Wie die Polizei am Dienstag berichtet, habe das Opfer in der Nacht zu Sonntag versucht, ohne Impfausweis eine Bar in der Hauptstätter Straße zu betreten.

Der 34-jährige Angestellte habe ihm den Zutritt jedoch aufgrund seines fehlenden Impfnachweises verweigert, woraufhin sich der 41-Jährige an ihm vorbeidrängen wollte.
Dann sei es zum Streit gekommen.
"Da der Mann keinen Impfausweis dabei hatte, ist davon auszugehen, dass er tatsächlich nicht geimpft war", sagt ein Sprecher der Polizei.

41-Jähriger muss ins Krankenhaus
Im weiteren Verlauf des Streits kamen drei Unbekannte dazu.
Diese sollen zusammen mit dem Angestellten auf den 41-Jährigen eingeschlagen haben.
Anschließend sollen die Unbekannten dem Mann den Geldbeutel mit etwa 40 Euro Bargeld geraubt haben.
Der Mann erlitt bei der Schlägerei leichte Verletzungen und musste in ein Krankenhaus gebracht werden.

Die Beamten setzten den Mitarbeiter der Bar nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß.
Die Ermittlungen zu den weiteren Tatverdächtigen dauern an.
Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich an die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer +4971189905778 zu wenden.


 
München sagt Christkindlmarkt ab !

"Keine andere Wahl" - Münchens Christkindlmarkt ist abgesagt.

Die Aufsteller sind schon beim Aufbau – doch nun können sie wieder einräumen.
Die Stadt München hat den Christkindlmarkt für dieses Jahr abgesagt.
Zu hoch seien die Infektionszahlen.

Die Stadt München hat wegen der hohen Zahl an Corona-Infizierten den Christkindlmarkt abgesagt.
"Die dramatische Situation in unseren Kliniken und die exponentiell steigenden Infektionszahlen lassen mir keine andere Wahl", sagte Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) am Dienstag nach einer Sitzung des Krisenstabes.
"Alles andere wäre eine nicht zu verantwortende Erhöhung des Infektionsrisikos und darüber hinaus auch das falsche Signal.
Gerade auch für alle Beschäftigten in unseren Kliniken, die an ihrer Belastungsgrenze arbeiten."

Reiter sprach von einer katastrophalen Situation in den Kliniken.
Die Pandemiebeauftragten aller Münchner Kliniken hätten einstimmig davor gewarnt, auch die Gesundheitsbehörde und das Kreisverwaltungsreferat hätten dringend abgeraten.
Der Christkindlmarkt rund um den Marienplatz könne nicht abgegrenzt werden, sodass die Zahl der Gäste und die Einhaltung der 2G-Regel nicht kontrollierbar wären, begründete Reiter.
Vor allem für die Standbetreiber sei das eine bittere Nachricht.
Die Verwaltung prüfe deshalb einen finanziellen Ausgleich.

Private Weihnachtsmärkte dürfen nach Angaben Reiters aber stattfinden, wenn ihre Besucherzahl begrenzt werden kann.
Hier gelte die 2Gplus-Regel, also Zugang nur für Geimpfte oder Genesene mit negativem Schnelltest.


 
Leichenfunde im Rhein: Mutter und Kind getötet - 24-Jähriger festgenommen !

Nach dem Fund einer toten 24-Jährigen ist im Rhein eine Kinderleiche entdeckt worden.
Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus – und hat einen Verdächtigen festgenommen.

Dramatische Wende nach dem Leichenfund einer jungen Frau in Köln: Am Dienstag fanden Spaziergänger eine weitere Leiche im Rhein in Köln-Worringen – die eines Kindes.

Es könnte sich dabei um den vierjährigen Sohn der am Montag endeckten Frau handeln.
Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus und nahm einen 24-jährigen Mann fest.
Bei ihm soll es sich um einen ehemaligen Freund der getöteten Frau handeln.

Die Leiche der Frau war am Montagmorgen im Niehler Hafenbecken entdeckt worden.
Der Körper der Toten wies ersten Erkenntnissen zufolge Verletzungen auf, die auf ein Gewaltverbrechen hindeuteten.
Als vermisst galt zunächst der vierjährige Sohn der Frau, woraufhin in der Nähe der gefundenen Leiche nach ihm gesucht wurde.
Dabei waren auch Taucher zum Einsatz.

Am Dienstagmorgen sei dann aber die Kinderleiche in Worringen von Spaziergängern entdeckt worden.
Ob es sich dabei um den vermissten Vierjährigen handelt, werde derzeit am Fundort geklärt, so die Polizei.

Nach ersten Erkenntnissen soll sich die getötete 24-Jährige bereits am Sonntag am Niehler Hafen aufgehalten haben.
Die Mordkommission sucht deshalb nach Zeugen, die im Zeitraum von Sonntagnachmittag bis Montagmorgen am Niehler Hafen waren und in dieser Zeit eine Frau mit Kind gesehen haben oder andere Beobachtungen gemacht haben.
Hinweise nimmt die Polizei Köln unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an [email protected] entgegen.

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