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Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Auftakt am 11. November: Kölner Karneval startet unter 2G-Regelung !

Am 11. November startet die Karnevalssession und nach einem Jahr Pause wächst die Vorfreude auch bei Närrinnen und Narren in der Hochburg Köln.
Für Ungeimpfte gibt es aber deutliche Einschränkungen in Kneipen und sogar auf öffentlichen Plätzen.

Angesichts der steigenden Corona-Infektionszahlen und ausgelasteter Intensivstationen hat die Stadt Köln für den Karnevalsauftakt am Elften im Elften und das kommende Wochenende eine 2G-Regelung beschlossen.
Der Krisenstab der Stadt einigte sich in einer Sondersitzung darauf, dass an Karnevalsveranstaltungen in Kneipen und Gastronomie sowie in bestimmten Bereichen der Stadt nur Geimpfte und Genesene teilnehmen dürfen.
Demnach stimmte das Land Nordrhein-Westfalen den beschlossenen Regelungen zu.

"Viele Jecken fiebern dem 11.11. entgegen - dafür habe ich natürlich großes Verständnis", erklärte Oberbürgermeisterin Henriette Reker.
Ebenso habe sie für die Gastronomen Verständnis, die auf Nummer sicher gehen wollen und den Elften im Elften ein weiteres Mal ausfallen lassen.
"Am Ende muss jeder und jede für sich selbst entscheiden, wie man den 11.11. begehen will", erklärte Reker.
Seitens der Stadt, der Veranstalter und der Gastronomie würden "zahlreiche Maßnahmen" ergriffen, um einen möglichst sicheren Sessionsauftakt zu ermöglichen.
Eine absolute Sicherheit könne es jedoch nicht geben, weswegen Reker erneut an die Bürgerinnen und Bürger appellierte, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen.

Gemäß der neuen Verfügung können am Donnerstag und Freitag nur immunisierte Menschen die abgesperrten Bereiche in der Innenstadt betreten.
Die 2G-Regelung für Karnevalsveranstaltungen ohne Sitzplatzpflicht im Freien sowie in Innenräumen gilt vom 11. November ab 8 Uhr bis zum 14. November um 8 Uhr.

Für Kinder unter sechs Jahren gilt die 2G-Regelung nicht.
Kinder von sechs bis zwölf Jahren und drei Monaten sowie Erwachsene, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, dürfen unter Vorlage eines PCR-Tests oder eines maximal sechs Stunden alten Antigenschnelltests mitfeiern.
Bei einer Missachtung der Regelungen etwa in der Gastronomie droht schlimmstenfalls die temporäre Schließung des Betriebs.


 
Schlimmeres verhindert: Geisterfahrer auf der A3 durch Lkw-Fahrer gestoppt !

Ein betrunkener Geisterfahrer brachte viele Menschen in Gefahr: Nur weil zwei Lastwagen die Autobahn 3 blockierten und ihn stoppten, kam es nicht zu einem Massencrash.

Zwei Lastwagenfahrer haben in Kirchroth (Landkreis Straubing-Bogen) die Autobahn 3 blockiert und so einen Geisterfahrer aufgehalten.
Ein 35-Jähriger sei in die falsche Richtung auf die Autobahn aufgefahren, teilte die Polizei mit.

Betrunkener Geisterfahrer ist seinen Führerschein los
Zwei Lastwagenfahrer blockierten daraufhin mit ihren Maschinen die Fahrspuren und verhinderten so einen Unfall, wie es weiter hieß.
Weitere Fahrer hätten den alkoholisierten 35-Jährigen und seinen Wagen auf den Standstreifen gebracht.
Sein Führerschein wurde sichergestellt, zudem muss er sich wegen Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten.


 
Hessen: Leiche im Rhein bei Trebur !

Trebur - Bei Trebur (Kreis Groß-Gerau) ist am Dienstag eine Leiche aus dem Rhein geborgen worden.
Zeugen hätten die leblose Person kurz vor 15.00 Uhr gemeldet, teilte eine Polizeisprecherin mit.

Neben der Wasserschutzpolizei sei auch ein Hubschrauber im Einsatz gewesen.
Hintergründe und Identität seien noch völlig unklar.


 
Thüringen: Teile von Parkhaus in Erfurter Klinikum eingestürzt !

Erfurt - Teile eines Parkhauses am Helios-Klinikum in Erfurt sind am Dienstag zusammengestürzt.
Dabei handelte es sich nach Angaben eines Sprechers der Landeseinsatzzentrale um ein Verbindungsteil zwischen zwei Parkhausebenen aus Stahlträgern und Betonplatten.
Hinweise auf verletzte Menschen gab es demnach nicht.

Spezialkräfte seien aber im Einsatz, um sicher zu gehen, dass sich nicht doch Verletzte unter den abgestürzten Teilen befänden, sagte der Sprecher am Abend.
Suchhunde waren ebenfalls dabei.
Auch ein Statiker war vor Ort.

Hintergrund und Ursache für den Einsturz seien noch vollkommen unklar, hieß es.
Das Parkhaus wurde gesperrt.


 
Konzern Rheinmetall: Explosion in Munitionsbunker - Polizei mit Warnung !

Eine nächtliche Explosion sorgt für Aufruhr im Landkreis Celle: Die Detonation ereignete sich offenbar im Bereich der Munitionsbunker des Konzerns Rheinmetall.
Noch ist das Ausmaß des Schadens unklar.

Nach einer Explosion auf dem Gelände von Rheinmetall im niedersächsischen Unterlüß ermittelt die Polizei.
Die Explosion ereignete sich am frühen Mittwochmorgen im Bereich der Munitionsbunker, wie die Polizei in Celle mitteilte.

Menschen wurden nach ersten Angaben der Ermittler nicht verletzt, Gebäude wurden jedoch beschädigt.
Der betroffene Bereich wurde weiträumig abgesperrt.
Die Werksfeuerwehr war im Einsatz.

Am Morgen sei mit einer Drohne das Gebiet aus der Luft untersucht worden, sagte ein Polizeisprecher.
Das diene der Schadensaufnahme und der Einschätzung potenzieller Gefahren.
Die Polizei warnte davor, den Bereich aufzusuchen.


 
Razzia gegen Passfälscher in Leipzig !

Bande soll Pässe von Flüchtlingen gefälscht haben - Razzia.

Über 600 Einsatzkräfte haben Leipziger Wohnungen durchsucht.
Ein 41-Jähriger soll Syrer nach Deutschland geschleust haben.
Nun wurden er und mutmaßliche Mittäter überrascht.

Am Mittwochmorgen ab 6 Uhr war die Bundespolizei in Leipziger Wohnungen unterwegs.
Die Beamten ermitteln wegen gefälschter Dokumente für Flüchtlinge, wie die Polizei der "LVZ" berichtet.

Im Vordergrund steht dabei ein Hauptbeschuldigter: Ein 41-jähriger Familienvater soll Landsleute dazu bewegt haben, ihre Personaldokumente als verloren zu melden.
Die deutschen Behörden hätten dann neue Dokumente ersatzweise ausgestellt.
Die Tatverdächtigen haben jedoch andere Passbilder vorgelegt.
So seien weitere Syrer nach Deutschland geschleust worden, heißt es weiter.

Großaufgebot schlug zeitgleich zu
Die Beamten suchten am Mittwoch nach den verloren gemeldeten Dokumenten und weiteren Beweismitteln, die die Tatvorwürfe bestätigen würden.
Die Einsatzkräfte durchsuchten die Wohnung des Hauptverdächtigen im Leipziger Stadtteil Grünau sowie dessen Gewerbegrundstück im brandenburgischen Linthe.
37 Wohnungen von mutmaßlichen Mittätern waren ebenfalls ins Visier der Beamten geraten.

Die Einsatzkräfte schlugen wegen einer möglichen Verdunkelungsgefahr an allen Wohnungen gleichzeitig zu.
650 Beamte waren an den Durchsuchungsmaßnahmen beteiligt.
Auch Ermittler und Spezialkräfte für Türen, die gewaltsam geöffnet werden mussten, waren jeweils vor Ort.

Laut "LVZ" kam es zu keinen Zwischenfällen, doch viermal mussten die Beamten robust vorgehen.
Alle Beschuldigten seien angetroffen worden.
Die Bundespolizei meldet sich mit ersten Ergebnissen des Großeinsatzes.


 
Grusel-Prozess: Kippte Frau im Supermarkt Gift in Getränke, weil sie Stimmen hörte ?

Zwei der Flaschen wurden noch nicht gefunden .....

Zwei Kinder brechen 2018 zusammen, nachdem sie bei einer Ausstellungseröffnung in München Apfelschorle getrunken haben.
Zwei Jahre später geht es drei Menschen genau so, die in Supermärkten Spezi gekauft und getrunken haben.
Seit Dienstag steht nun die Frau vor Gericht, die nach Ansicht der Staatsanwaltschaft dafür verantwortlich sein soll.

Das Motiv der 57-Jährigen ist unklar
Der 57-jährigen Deutschen wird vorgeworfen, Getränke wahllos mit Gamma-Butyrolacton (GBL), sogenanntem Liquid Ecstasy – auch als K.-o.-Tropfen bekannt – versetzt zu haben.
Und zwar in einer so hohen Dosis, dass diejenigen, die davon tranken, hätten sterben können.
Das GBL bestellte sie laut Ermittlern im Internet.
Das Motiv: unklar.

„Die Stimme hat zu mir gesagt: Ich kann dich auch zum Mörder machen“, sagt die Beschuldigte vor Gericht, als sie davon berichtet, wie es für sie ist, regelmäßig diese eine, unangenehme, aufdringliche Stimme zu hören.
„Die Stimme ist schadenfroh.“
Die Staatsanwaltschaft wirft ihr vor, sie habe sich vorgenommen, „heimlich Getränke anderer Personen zu versetzen und die ahnungslosen Konsumenten dieser Getränke dadurch zu vergiften“.

Leidet die Angeklagte unter Schizophrenie und ist damit schuldunfähig?
Sie geht aber davon aus, dass die Frau an einer Schizophrenie leidet und schuldunfähig ist.
Ihr droht damit voraussichtlich keine Haftstrafe, sondern die weitere Unterbringung in einer geschlossenen Psychiatrie.
In ihrem Prozess will sie sich zu den Vorwürfen gegen sie nicht weiter äußern.
Sie werde „keine Angaben zur Sache“ machen, sagt ihre Anwältin Birgit Schwerdt vor dem Landgericht München I.

Die Beschuldigte berichtet daraufhin von ihrer Schulzeit, ihrem Psychologiestudium und verschiedenen Auslandsaufenthalten – und davon, dass ihre Eltern kaum mit ihr gesprochen hätten, dass sie wegen psychischer Probleme in Behandlung gewesen sei und nach dem Tod ihres Bruders begonnen habe, zu viel Alkohol zu trinken.
Sie berichtet auch von ihrer Krebserkrankung.

Der Fall hatte 2020 für Angst und Aufsehen gesorgt.
Drei Kunden hatten die vergifteten Flaschen gekauft und daraus getrunken.
Zwei Frauen im Alter von damals 34 und 42 Jahren mussten laut Polizei sofort medizinisch behandelt werden.
Auch einem 48-Jährigen soll es nach dem Verzehr schlecht gegangen sein.
Zwei weitere vergiftete Flaschen wurden verkauft – allerdings ist bislang unklar, an wen.

Polizei kam der Angeklagten damals schnell auf die Schliche
Die Polizei warnte die Bevölkerung – und fasste nach einigen Wochen die Tatverdächtige.
Die Ermittler waren ihr auf die Schliche gekommen, weil sie mit einer EC-Karte gezahlt und so ihre Daten hinterlassen hatte.
An den manipulierten Flaschen fand sich dann auch ihre DNA.

Nach ihrer Festnahme kam dann heraus, dass sie auch noch für zwei andere Fälle verantwortlich sein könnte: 2018 soll sie bei einer Ausstellungseröffnung im Münchner Gasteig Apfelschorle vergiftet haben.
Zwei damals sieben und zehn Jahre alte Kinder wurden bewusstlos, nachdem sie davon getrunken hatten.

Für den Prozess hat das Landgericht München I 14 Verhandlungstage angesetzt.
Das Urteil könnte demnach am 10. Dezember fallen.


 
36-Jähriger fährt unter Drogen zur Polizei !

Stralsund - Eigentlich wollte er eine Strafanzeige bei der Polizei aufgeben - doch nun wird gegen einen 36-Jährigen selbst ermittelt.
Wie eine Polizeisprecherin am Mittwoch sagte, war der Mann am Dienstag mit dem Auto zum Revier gekommen.
Er habe eine Unterschlagung anzeigen wollen.

Den Beamten fielen aber Probleme im Bewegungsablauf auf, die auf Drogenkonsum hindeuteten.
Der 36-Jährige erklärte, er habe am Vortag Ecstasy-Pillen eingenommen.

Daraufhin musste er den Wagen stehen lassen, seinen Autoschlüssel abgeben und wurde einem Arzt vorgestellt, der eine Blutprobe nahm.
Nun laufe ein Ermittlungsverfahren wegen illegalen Besitzes von Betäubungsmitteln und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Fahrens unter Drogeneinfluss.


 
Hessen: Polizei durchsucht Dieb und entdeckt Python unter Jacke !

Wiesbaden - Bei der Durchsuchung eines Ladendiebs im Wiesbadener Hauptbahnhof hat die Bundespolizei eine 1,20 Meter lange Schlange unter seiner Jacke gefunden.
Der 38-jährige Mann hatte am Dienstagabend versucht, eine Wodkaflasche aus einem Drogeriemarkt zu klauen, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte.

Als er wegen der Durchsuchung vor den Polizisten seine Jacke auszog, kam eine Schlange zum Vorschein, die um seinen Hals und seine Schultern lag.
Dabei handelte es sich um eine ungiftige Königspython.

Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls gegen den Mann eingeleitet.
Die Schlange durfte er nach Rücksprache mit dem Wiesbadener Ordnungsamt behalten.


 
Prozess um Marihuana-Schmuggel in Lüftungsrohren hat begonnen !

Bonn - Wegen illegaler Einfuhr von mehr als 700 Kilogramm Marihuana aus Spanien müssen sich seit Mittwoch zwei Angeklagte vor dem Bonner Landgericht verantworten.
Einem 38-Jährigen wirft die Anklage gewerbsmäßigen Handel, einem 31-Jährigen Beihilfe zum Handel vor.
Innerhalb von anderthalb Jahren hätten sie zusammen mit einem untergetauchten dritten Mittäter im Raum Köln-Bonn Drogen im Wert von 2,43 Millionen Euro verkauft.

Das Marihuana soll - in Lüftungsrohren versteckt - mit Hilfe einer Speditionsfirma von Spanien nach Deutschland geschmuggelt worden sein.
Die Firma soll keine Ahnung von der illegalen Fracht gehabt haben.
Für den Prozess sind bis Ende des Jahres fünf weitere Verhandlungstage angesetzt.


 
Aschersleben: 14-jährige vermisste Josefine tot aufgefunden !

Seit dem 4. November wurde das Mädchen aus Aschersleben vermisst.
Nun wurde sie von der Polizei tot aufgefunden.
Die weiteren Ermittlungen laufen.


Knapp eine Woche nach ihrem Verschwinden ist eine 14-Jährige tot in Aschersleben (Sachsen-Anhalt) gefunden worden.
Die Polizei geht nach einer ersten Einschätzung von einem Verbrechen aus.
Die Ermittlungen zu dem Täter oder den Tätern liefen auf Hochtouren, teilte die Polizeiinspektion Magdeburg am Mittwoch mit.
Die Leiche der 14-Jährigen war am Mittwochnachmittag in einem Garagenkomplex entdeckt worden.

Das Mädchen war seit Donnerstag voriger Woche vermisst worden.
An diesem Tag hatte sie sich mit ihren Ex-Freund treffen wollen, um persönliche Gegenstände abzugeben.
Ihre Eltern meldeten sie später vermisst.

"Es ist alles offen"
Die Polizei kündigte an, zunächst keine weiteren Aussagen zum Sachverhalt machen zu wollen, um die Ermittlungen nicht zu gefährden.
"Es ist alles offen", sagte Sprecherin Ilona Wessner.
Der Treffpunkt mit dem Ex-Freund und der Fundort der Leiche lägen relativ weit auseinander.
Es sei bislang nicht klar, ob sich die 14-Jährige noch mit anderen Menschen getroffen hat.
Der Ex-Freund war im Rahmen der Vermisstensuche bereits befragt worden.

Die Polizei sperrte den Fundort der Leiche nach Angaben von Wessner weiträumig ab.
Die Tatortgruppe sei vor Ort, um Spuren in dem Garagenhof zu sichern.
Der Einsatz werde vermutlich noch die ganze Nacht dauern.

Im benachbarten Sachsen hatte es Mitte September ein ähnliches Verbrechen gegeben.
Eine 16-Jährige war in einem Garagenkomplex so schwer verletzt worden, dass sie starb.
Als Tatverdächtiger wurde ein 15-Jähriger ermittelt.
Der Teenager wurde in der Psychiatrie untergebracht.


 
Bayern: Lebenslange Haft nach tödlichem Streit - Urteil bestätigt !

Augsburg - Der Bundesgerichtshof (BGH) hat ein Urteil des Landgerichts Augsburg gegen einen Mann wegen Mordes an einem Jugendlichen in einem Flüchtlingsheim bestätigt.
Der BGH habe die Revision des Angeklagten verworfen, teilte das Landgericht am Mittwoch mit.
Das Gericht hatte den heute 31-jährigen Afghanen im März zu lebenslanger Haft verurteilt und zudem die besondere Schwere der Schuld festgestellt.

Der Angeklagte hatte in dem Heim Familienmitglieder seiner Ehefrau mit einem Messer angegriffen.
Seinen 15 Jahre alten Schwager tötete der Mann auf brutale Art und Weise.
Vier weitere Angehörige des Opfers wurden mit dem Messer teilweise schwer verletzt.
Die Frau hatte sich vor der Tat von ihrem Ehemann getrennt.

Durch die besondere Schwere wird die Gefängnisstrafe voraussichtlich nicht bereits nach 15 Jahren zur Bewährung ausgesetzt.
Der Verteidiger des Mannes hatte die Tötung des 15-Jährigen als Notwehr bewertet, weil sein Mandant bei dem Treffen in dem Flüchtlingsheim selbst angegriffen worden sei.
Diese Tatversion des Angeklagten hatte das Landgericht aber als frei erfunden abgelehnt.


 
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