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Aktuelle NEWS aus Deutschland !

26-Jähriger nach Vorfall in Kiosk weiter in Lebensgefahr !

Mönchengladbach - Nachdem er schwer verletzt in einem Kiosk aufgefunden wurde, befindet sich ein 26 Jahre alter Mann in Mönchengladbach weiter in Lebensgefahr.
Der Zustand des jungen Mannes sei unverändert, sagte eine Sprecherin der Polizei am Samstagnachmittag.
Nähere Angaben zur Art der Verletzungen oder möglichen Verdächtigen könne sie aus ermittlungstaktischen Gründen nicht machen.

Der 26-Jährige war am Freitagabend in dem Kiosk im Stadtteil Odenkirchen gefunden und vor Ort von einem Notarzt behandelt worden.
Anschließend wurde er ins Krankenhaus gebracht.
Die Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet.


 
Restaurantbetreiber schnappt Einbrecher in Bochum !

Bochum - Ein 51-Jähriger hat in seinem Lokal in Bochum einen Einbrecher gestellt und diesen an die Polizei übergeben.
Der Inhaber hatte am Samstagmorgen verdächtige Geräusche aus seiner Gaststätte gehört, wie die Polizei mitteilte.

Als er den offenbar durchsuchten Raum betrat, bemerkte er demnach einen weglaufenden Menschen.
Der 51-Jährige reagierte schnell, rannte hinterher und packte den 41-Jährigen.

Anschließend rief er die Polizei.
Der 41-Jährige wurde festgenommen.

Nach ersten Erkenntnissen hatte er Bargeld aus dem Lokal gestohlen.
Die Polizei ermittelt.


 
Maskenverweigerer randalieren in Berliner Kneipe: Inhaber und Gäste verletzt !

Weil sie sich nicht an die Corona-Regeln halten wollten, verwies ein Berliner Wirt eine Gruppe des Lokals.
Dann flogen Flaschen und die etwa zehn Maskenverweigerer schlugen auf Gäste ein.


Maskenverweigerer haben in einer Kneipe in Berlin-Hellersdorf randaliert und dabei drei Menschen verletzt – darunter auch den Ladeninhaber, der sie kurz zuvor vor die Tür gesetzt hatte.

Die etwa zehnköpfige Gruppe habe in der Nacht zum Samstag mit Flaschen um sich geworfen, auf mehrere Gäste eingeschlagen und die Einrichtung zerstört, teilte die Polizei mit.
Nach Angaben vom Samstag hatte der Wirt die mutmaßlichen Randalierer des Ladens verwiesen, weil sie andere Gäste belästigt und sich geweigert hätten, eine Maske aufzusetzen.

Noch vor Eintreffen der Polizei floh die Gruppe vom Tatort in der Alten Hellersdorfer Straße.
Der 40 Jahre alte Wirt sowie ein 35-jähriger und ein 40-jähriger Gast erlitten Kopfverletzungen und wurden vor Ort von Rettungskräften behandelt.
Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Landfriedensbruches.


 
Er touchierte einen Pkw: Busfahrer nach Verkehrsunfall verprügelt und beraubt !

In Dortmund haben drei Unbekannte einen 39-jährigen Busfahrer nach einem Unfall angegriffen.
Die Polizei sucht nun nach den Tätern.


Nach einem Verkehrsunfall haben vier unbekannte Täter einen 39-jährigen Busfahrer in Dortmund verprügelt und beraubt.
Wie die Polizei am Freitag mitteilte, hatte der Busfahrer beim Rangieren auf der Aplerbecker Straße ein parkendes Auto touchiert.
Den Angaben zufolge blockierte der Pkw die Haltestelle "Fuchshöhle".

Der Mann stieg aus, um die Sache mit den Autoinsassen zu klären.
Dabei wurde er von den vier Männern laut Polizei beschimpft und geschlagen, bis er am Boden lag.
Der Busfahrer wurde bei dem Angriff leicht verletzt.

Polizei sucht Zeugen
Anschließend nahmen die Täter den Bus-Schlüsselbund und die Brille des 39-Jährigen mit und flüchteten mit ihrem Auto.
Bei dem Fahrzeug soll es sich um einen dunklen, dreitürigen VW gehandelt haben.


 
In geschlossener Abteilung: Mann erschlägt Zimmernachbarn in Psychiatrie !

In einer psychiatrischen Anstalt in der Nähe von München hat ein 35-Jähriger seinen Zimmernachbarn erschlagen.
Pfleger hatten zuvor Schreie aus dem Zimmer der beiden Männer gehört.

In der forensischen Psychiatrie in Haar bei München hat ein 35 Jahre alter Mann seinen 53 Jahre alten Zimmernachbarn erschlagen.
Die in der geschlossenen Abteilung diensthabenden Pfleger seien in der Nacht zu Samstag durch Schreie aus dem Zimmer der beiden Männer aufmerksam geworden, teilte die Polizei in München am Sonntag mit.

An der Tür konnten die Pfleger demnach feststellen, dass der Jüngere mit einem schweren Gegenstand massiv auf den Älteren einschlug.
Die daraufhin verständigten Sicherheitskräfte der Abteilung hätten den Angreifer überwältigen und fixieren können.
Sein Opfer sei aber kurz darauf im Krankenhaus gestorben.

Die Hintergründe der Tat seien noch unklar.
Der Tatverdächtige sei in der forensischen Klinik verblieben.


 
Rastanlage bei Erlangen: Polizei entdeckt 16 Migranten in LKW-Anhänger !

Auf einer Rastanlage bei Erlangen in Mittelfranken hat ein Lastwagenfahrer ungewöhnliche Geräusche aus seinem Anhänger bemerkt.
Er alarmierte die Polizei – und diese machte einen überraschenden Fund.


Auf der Ladefläche eines Lastwagenanhängers hat die Polizei bei Erlangen in Mittelfranken 16 Migranten gefunden.
Der Fahrer habe auf einer Rastanlage auf der Autobahn 3 plötzlich Klopfgeräusche gehört, berichtete ein Sprecher der Polizei am Sonntag.
Beim Öffnen der verplombten Türen des Anhängers am Samstag durch eine Streife seien dann die elf Minderjährigen und fünf Erwachsenen entdeckt worden.

Die Menschen gaben demnach an, aus Afghanistan zu stammen.
Die Polizei geht nach ersten Ermittlungen davon aus, dass die Flüchtlinge in Osteuropa heimlich in den Anhänger gestiegen waren.
Der Fahrer sei vermutlich nicht involviert gewesen, erläuterte der Sprecher.
Die Migranten kamen den Angaben zufolge nach einer medizinischen Untersuchung in verschiedene Aufnahmeeinrichtungen.


 
Schüsse in Hamburg - zwei Schwerverletzte !

In Hamburg-Harburg sind am Nachmittag Schüsse gemeldet worden.
Laut dem "Hamburger Abendblatt" wurden zwei Menschen schwer verletzt, einer davon schwebt in Lebensgefahr.

Der Vorfall sei gegen 15.20 Uhr gemeldet worden, teilte die Polizei mit.
Die Hintergründe seien noch völlig unklar.

Polizeibeamte mit Maschinenpistolen sind am Tatort sowie auch rund um das Einkaufszentrum Phoenix-Center und den Bahnhof Harburg im Einsatz.


 
Geldautomat gesprengt: Mutmaßliche Täter rammen Polizeiwagen !

Berlin - Mehrere Männer sollen einen Geldautomaten im Süden Berlins gesprengt und mit ihrem Fluchtauto einen Polizeiwagen gerammt haben.
Bei dem Unfall wurden zwei Beamte leicht verletzt.

Anwohner der Bahnhofstraße in Lichtenrade hätten in der Nacht zum Sonntag zunächst einen lauten Knall gehört und dann drei Männer dabei beobachtet, wie sie Gegenstände aus einer Bank in ihr Auto luden, teilte die Polizei mit.
Den Angaben vom Sonntag zufolge flüchteten die Verdächtigen daraufhin im Auto.
Das mutmaßliche Fluchtfahrzeug kam demnach erst zum Stehen, nachdem ihr Wagen einen quergestellten Streifenwagen der Polizei gerammt hatte.

Ein 27-Jähriger und ein 30-Jähriger wurden festgenommen, der dritte mutmaßliche Täter entkam unerkannt.
Die Beamten im gerammten Streifenwagen wurden nach Polizeiangaben mit leichten Verletzungen im Krankenhaus ambulant behandelt und beendeten ihren Dienst.

Bei der Verfolgungsjagd wurden außerdem zwei weitere Polizeiwagen leicht beschädigt.
Ob tatsächlich Geld aus dem gesprengten Automaten gestohlen wurde, war zunächst unklar.


 
Hessen: Nach Schuss in Frankfurt - Suche nach dem Täter läuft !

Ein Unbekannter schießt im Frankfurter Stadtteil Bergen-Enkheim auf einen 46-Jährigen und flieht.
Die Polizei ermittelt wegen versuchten Totschlags.
Die Suche nach dem Täter bleibt zunächst erfolglos.


Frankfurt/Main - Die Suche nach dem Täter, der einen 46-Jährigen im Frankfurter Stadtteil Bergen-Enken angeschossen hat, dauert an.

"Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen verliefen bislang jedoch erfolglos," teilte die Polizei am Sonntag mit.
Ersten Erkenntnissen zufolge stieg das Opfer am Samstagabend aus seinem Auto aus, als ein unbekannter Mann an ihn herantrat und auf ihn schoss.
Der Täter floh zu Fuß in unbekannte Richtung.

Der 46-Jährige wurde nicht lebensbedrohlich verletzt.
Er kam zur medizinischen Behandlung ins Krankenhaus.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen versuchten Totschlags aufgenommen.
Weitere Hintergründe und der genaue Ablauf der Tat wurden nicht bekannt.


 
Mann erhält mehrere Anzeigen und kommt in Psychiatrie !

Neuruppin - Ein 55-jähriger Autofahrer ist der Polizei auf der Autobahn 24 innerhalb weniger Stunden mehrmals aufgefallen.
Am Ende gab es Anzeigen und er wurde in eine geschlossene Psychiatrie eingeliefert, wie die Polizeidirektion Nord am Sonntag mitteilte.
Er war nach den Angaben betrunken und zeigte psychische Auffälligkeiten.

Zunächst hatte der Mann auf dem Autohof Neuruppin getankt, ohne Geld oder Papiere dabei zu haben.
Alarmierte Beamte bemerkten Alkoholgeruch, untersagten die Weiterfahrt und fertigten eine Bußgeldanzeige.

Wenige Stunden später wurde er auf einem Parkplatz zwischen Herzsprung und Neuruppin kontrolliert.
Der Atemalkoholtest ergab 1,28 Promille. Erneut wurde die Weiterfahrt untersagt und ein Verfahren eingeleitet.

Kurz nach Mitternacht am Sonntagmorgen folgte die dritte Begegnung: Auf dem Autohof Neuruppin wurde er bei sexuellen Handlungen im Toilettenbereich bemerkt.

Als Polizisten ihn in die psychiatrische Einrichtung brachten, beschimpfte er eine Beamtin mit volksverhetzenden Äußerungen.
Auch in dem Punkt wurde ein Strafverfahren eingeleitet.


 
Streit in Erotikmarkt: 56-Jähriger muss nach Schlägerei reanimiert werden !

Nach einem Streit zwischen zwei Männern in einem Berliner Erotikmarkt ermittelt die Mordkommission.
Ein 56-Jähriger ging im Verlauf der Auseinandersetzung so schwer verletzt zu Boden, dass er reanimiert werden musste.


Beinahe tödliche Auseinandersetzung in einem Erotikmarkt in Berlin-Schöneberg: Laut Polizei kam es am Samstagabend gegen 22.50 Uhr zu einem Streit zwischen einem 56 und einem 36 Jahre alten Mann in dem Geschäft in der Kurfürstenstraße.

Anschließend sei die Auseinandersetzung draußen fortgesetzt worden – dabei kam es nun auch zu körperlichen Attacken, nach denen der ältere der beiden Männer lebensgefährlich verletzt zu Boden ging, heißt es in einer Mitteilung.

Zunächst habe der 56-Jährige keine Vitalfunktionen mehr aufgewiesen.
Herbeigerufene Rettungskräfte konnten ihn aber reanimieren und ins Krankenhaus bringen.

Der 36-Jährige Tatverdächtige sei noch in Tatortnähe durch Polizisten festgenommen worden.
Er solle noch am Sonntag einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden.


 
Bewohner verletzt Einbrecher mit Messer lebensgefährlich !

In Berlin hat sich ein Bewohner mit einem Messer gegen einen Einbrecher zur Wehr gesetzt.
Der 18-jährige Mann, der über den Balkon eingestiegen sein soll, wurde dabei lebensgefährlich verletzt.


Zu einem folgenschweren Einbruchsversuch ist es in der Nacht zu Sonntag in Berlin-Gesundbrunnen gekommen: Gegen 0.50 Uhr sei ein 18-Jähriger über einen Balkon in eine Wohnung an der Hussitenstraße eingestiegen, berichtet die Polizei.

Dort soll er auf den schlafenden 35-jährigen Bewohner eingeschlagen haben.
Dieser habe sich mit einem Messer zur Wehr gesetzt und damit den Einbrecher lebensgefährlich verletzt, so die bisherigen Ermittlungen.
Alarmierte Rettungskräfte brachten den mutmaßlichen Einbrecher in ein Krankenhaus, in dem er notoperiert worden sei.

Die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts auf Totschlags habe die Mordkommission beim Landeskriminalamt übernommen.
Gegen den mutmaßlichen Einbrecher wird wegen des Verdachts auf Einbruchdiebstahl ermittelt.


 
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