Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Mann droht mit Explosion an Dortmunder Klinik !

Aufregung im Klinikum Nord in Dortmund: Ein Mann hatte am Sonntag gedroht, etwas im Krankenhaus in die Luft zu sprengen.
Der Alarm wurde ausgelöst, die Polizei rückte an.


Kurzzeitige Aufregung herrschte Sonntag am Dortmunder Klinikum Nord.
Ein Mann hatte der Klinik mit einer Sprengung gedroht.
Der Alarm wurde ausgelöst, die Polizei rückte an.

Laut Polizei hatte es im Vorfeld eine Auseinandersetzung mit dem Klinikpersonal gegeben.
Dem Mann soll der Zutritt zum Krankenhaus verwehrt worden sein.
Daraufhin habe er seine Drohung ausgesprochen.
Dann flüchtete er.
Jetzt fahndet die Polizei nach ihm.


 
Prozess beginnt: Verdacht auf Mord und versuchten Mord !

Frankenthal - Vor dem Landgericht Frankenthal beginnt heute der Prozess gegen einen Mann aus Schifferstadt (10.30 Uhr).
Die Staatsanwaltschaft wirft dem Beschuldigten vor, versucht zu haben, seine Mutter zu töten, und anschließend seine Tante getötet zu haben.

Der 32-Jährige soll im Februar in Schifferstadt zunächst mit einem Küchenmesser in Tötungsabsicht auf Hals und Brust seiner Mutter eingestochen haben.
Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass er heimtückisch handelte.
Die Schwerverletzte musste notoperiert werden.
Als die anwesende Tante des Mannes zu flüchten versuchte, soll er sie verfolgt und auf sie eingestochen haben.
Die Frau verblutete.

Den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft zufolge soll der Deutsche aufgrund einer psychischen Erkrankung schuldunfähig sein.
Sie hat seine Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik beantragt.
Der Mann ist vorbestraft und derzeit in einer Klinik untergebracht.
Vorgesehen sind Termine bis Ende Oktober (Az. 1 Ks 5220 Js 6894/21).


 
Prozess wegen Drogenhandels: 72-Jähriger will sich erklären !

Halle - Im Prozess gegen drei Männer und eine Frau wegen organisierten bandenmäßigen Drogenhandels will sich heute der mit 72 Jahren Älteste der Gruppe zu den Vorwürfen äußern.
Der Verteidiger kündigte in der vergangenen Woche an, ein 90-seitiges sogenanntes Opening-Statement verlesen zu wollen.
Die anderen Angeklagten schwiegen zuletzt.

Die Angeklagten sollen unter anderem 22 Kilogramm Kokain und 100 Kilogramm Cannabis für den Weiterverkauf besorgt haben.
Laut Staatsanwaltschaft hätten sie durch den Verkauf von Betäubungsmitteln mehr als sieben Millionen Euro umgesetzt.
Einem der Angeklagten wirft die Anklage außerdem vor, die Ermordung eines Konkurrenten im Betäubungsmittelgeschäft verabredet zu haben.
Demnach sollte der ehemalige Geschäftspartner nach Halle gelockt und erschossen werden.


 
Frau getötet: Prozess gegen beschuldigten Ehemann beginnt !

Frankenthal - Ein 81 Jahre alter Mann aus Neustadt an der Weinstraße soll im Februar seine Frau mit einem Hammer getötet haben - nun muss sich der Angeklagte vor dem Landgericht Frankenthal verantworten.
Der Prozess wegen des Verdachts auf Totschlag soll heute in der pfälzischen Stadt beginnen (10.00 Uhr).
Vorgesehen sind bisher Termine bis Ende September (Az. 1 Ks 5120 Js 6883/21).

Der Anklage zufolge soll der Mann in Neustadt nach einem Streit mit einem Hammer mehrfach auf seine Frau eingeschlagen haben, so dass diese starb.
Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass sich der Deutsche zum Tatzeitpunkt zumindest in einem Zustand erheblich geminderter Schuldfähigkeit befunden hatte.
Der Angeklagte ist nicht vorbestraft und befindet sich derzeit in Untersuchungshaft.


 
Polizei löst Party in Frankfurt mit 500 Feiernden auf !


In Frankfurt hat die Polizei auf einem Fabrikgelände am Gallus eine private Feier geräumt.


Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, war die genehmigte Veranstaltung aus dem Ruder gelaufen.
"Offenbar waren mehr Personen als eingeladen erschienen und der Veranstalter konnte die Massen nicht mehr kontrollieren", hieß
Zuvor hatte die Polizei den Angaben zufolge ein Notruf erreicht, dass sich mehrere Gäste der Party prügelten.

Als die Beamten vor Ort eintrafen, hätten sie auf dem Gelände vor dem Veranstaltungsgebäude zwar keine Schlägerei, dafür aber rund 500 zum Teil erheblich alkoholisierte Menschen vorgefunden.
Eingeladen waren den Angaben zufolge lediglich 200.

Etwa die Hälfte der Personen sei beim Erscheinen der Polizei geflüchtet.
Unter den restlichen Gästen habe eine aggressive Grundstimmung geherrscht, teilte die Polizei mit.


 
Polizeiwagen in Frankfurt angezündet - 37-Jähriger festgenommen !

In Frankfurt ht ein Mann in der Nacht von Samstag auf Sonntag einen Streifenwagen der Polizei angezündet.

Wie die Polizei mitteilte, hatte eine Zeugin beobachtet, wie ein Mann eine Flüssigkeit über die Heckstoßstange des geparkten Polizeiautos geschüttet und dieses in Brand gesteckt hatte.
Die Frau habe das Feuer mit Wasser aus einer Gießkanne gelöscht und so Schlimmeres verhindert.

Die zwischenzeitlich eingetroffenen Beamten, die sich auf Fußstreife im Bahnhofsviertel befunden hatten, nahmen den Angaben zufolge einen 37-jährigen Tatverdächtigen fest, den die Zeugin identifiziert hatte.
Der wohnsitzlose Mann sei festgenommen worden und solle einem Haftrichter vorgeführt werden.
Zum möglichen Motiv für die Tat wurde zunächst nichts bekannt.


 
Schwere Vergiftungen an Uni Darmstadt !

Lebensmittel als Ursache ? Sieben Menschen an Universität in Darmstadt offenbar vergiftet.

n Darmstadt haben insgesamt sieben Menschen Anzeichen einer Vergiftung gezeigt, eine Person schwebte in Lebensgefahr.
Sie alle hatten zuvor an der Technischen Universität getrunken oder gegessen.

Sieben Menschen an der Technischen Universität Darmstadt haben am Montag möglicherweise durch Lebensmittel schwere gesundheitliche Probleme bis hin zu Vergiftungserscheinungen erlitten.
Bei einer Person sei die Situation vorübergehend kritisch gewesen, sie sei mittlerweile aber wieder stabil, sagte ein Polizeisprecher.
Sechs Menschen mussten in einem Krankenhaus versorgt werden.
Alle seien in einem Haus der Universität gewesen und hätten dort verschiedene Getränke oder Lebensmittel konsumiert.

Die Ermittlungen in der Uni dauerten am Nachmittag an.
Die Beamten raten allen, die im Gebäude L201 auf dem Campus Lichtwiese am Montag etwas getrunken oder gegessen haben und sich unwohl fühlen oder bläuliche Verfärbungen der Extremitäten aufweisen, sich umgehend in ärztliche Behandlung zu begeben.
Im Fall von Verfärbungen solle man sich möglichst nicht bewegen und sofort den Notarzt anrufen.
Zuvor hatte "hessenschau.de" berichtet.


 
Ramstein erwartet Tausende Flüchtlinge !

US-Army: Weitere Notunterkünfte für Afghanen in Deutschland.

Am US-Militärstützpunkt Ramstein könnte der Platz für die aus Afghanistan evakuierten Menschen knapp werden.
Jetzt wollen die Amerikaner weitere Notunterkünfte in Deutschland errichten.

Rund 4.000 aus Afghanistan ausgeflogene Menschen könnten vorübergehend auf US-Stützpunkten in Bayern und Rheinland-Pfalz untergebracht werden.
Wie ein Sprecher der US Army Europe am Montag bestätigte, werden an den Standorten Grafenwöhr und Kaiserslautern entsprechende Vorbereitungen getroffen.

Unterkunft, Verpflegung, medizinische Versorgung
Demnach sollen in Sicherheit gebrachte Menschen dort so lange bleiben, bis sie zu ihren endgültigen Zielorten gebracht werden können.
Neben Unterbringung und Verpflegung werde es auch medizinische Versorgung geben, hieß es.
In Kaiserslautern sollen die Menschen den Angaben zufolge in der Anlage "Rhein Ordnance Barracks" untergebracht werden, in Grafenwöhr auf dem dortigen Truppenübungsplatz der US-Streitkräfte.

Grund für die Vorbereitungen ist, dass die USA derzeit ihren riesigen Militärstützpunkt im pfälzischen Ramstein als ein Drehkreuz für die Evakuierung von Schutzsuchenden aus Afghanistan nutzen.
Die dortigen Unterbringungsmöglichkeiten sind allerdings begrenzt und könnten bald ausgeschöpft sein.


 
Frau übergießt 15-Jährigen mit kochendem Wasser !

Heftige Eskalation eines Nachbarschaftsstreits: Im Landkreis Biberach hat eine 49-Jährige einen Jugendlichen mit heißem Wasser verbrüht.
Der 15-Jährige musste in eine Spezialklinik geflogen werden.


Wie die Polizei am Montag mitteilte, ist es in einem Haus in Riedlingen zu einem Streit unter Bewohnern gekommen.
Die Auseinandersetzung endete für einen Jugendlichen im Krankenhaus.

"Schon in der Vergangenheit sind wir immer wieder zu diesem Haus gerufen worden", erklärte ein Polizeisprecher.
"Dabei ging es unter anderem um junge Leute, die im Haus zu Besuch waren.
Deren Anwesenheit gefiel offenbar nicht allen."

Junge stand im Flur, als die Frau ihre Wohnungstür öffnete und angriff
Auch am Samstagmorgen seien wieder Jugendliche da gewesen, erneut sei Zank ausgebrochen.
Als dann später am Nachmittag ein 15-Jähriger das Gespräch mit einer 49-jährigen Hausbewohnerin gesucht habe, sei diese ausgerastet.

"Unseren bisherigen Erkenntnissen zufolge stand er im Flur und machte auf sich aufmerksam", schildert der Polizeisprecher die Ereignisse.
"Um kurz nach 17 Uhr öffnete die Bewohnerin ihre Wohnungstür und übergoss ihn unvermittelt mit frisch erhitztem Wasser."

Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung
Der 15-Jährige erlitt laut Polizei schwere Verbrühungen.
Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen.

Die Polizei nahm die 49-Jährige kurze Zeit später fest.
Aufgrund ihres psychischen Zustands wurde sie den Angaben zufolge in die Obhut einer Klinik gegeben.
Die Polizei ermittelt jetzt gegen die Frau wegen gefährlicher Körperverletzung.


Polizeipräsidium Ulm:
 
Prozessbeginn: Mord unter Freunden - Spektakulärer Dreifachmord in Starnberg !

Hat ein junger Mann seinen Freund und dessen Eltern brutal erschossen?
Und welche Rolle spielt dessen Kumpel, der vor dem Haus der Familie in Starnberg wartete?
Gut eineinhalb Jahre nach dem gewaltsamen Tod einer Familie im oberbayerischen Starnberg hat am Montag der Dreifachmord-Prozess gegen zwei Verdächtige begonnen.

1Qs18R.jpg

Zu den grauenvollen Vorwürfen äußern wollten der 21 Jahre alte deutsche Hauptangeklagter, Maximilian B., und sein als Mittäter angeklagter, slowakischer Freund Samuel V. sich zum Prozessauftakt nicht.
Laut Anklage soll der 21-Jährige die Familie in deren Haus erschossen haben, um an die illegalen Waffen seines Kumpels zu kommen.
Sein Komplize (19) soll ihn zum Tatort gefahren und dort wieder abgeholt haben.

Alle drei Opfer starben durch einen Kopfschuss
Eine Polizeistreife hatte die Leichen der 60 Jahre alten Frau und ihres 64 Jahre alten Mannes sowie des Sohnes am 12. Januar 2020 entdeckt, nachdem die Tochter sich Sorgen gemacht hatte.
Alle drei Opfer starben durch einen Kopfschuss.
Die Tat sollen die Angeklagten geschickt kaschiert haben - die Ermittler hielten nämlich zunächst den Sohn Vincent für den Täter.

Direkt neben Vincent lag eine von zwei gefundenen Pistolen, was den Verdacht zunächst auf ihn lenkte.
An seinen Händen fanden sich Schmauchspuren.
Doch Ermittlungen zu den Pistolen führten zu Maximilian B.
Er war mit Vincent befreundet und hatte den Abend bei ihm verbracht.
Als seine Wohnung durchsucht wurde, fanden die Ermittler eine Vielzahl an Waffen sowie Munition.

Bei seiner Festnahme gestand er nach früheren Angaben der Polizei die Tat.
Samuel V. soll ihn zum Tatort gebracht und wieder abgeholt haben.
Als Motiv für den mutmaßlichen Dreifachmord nimmt die Staatsanwaltschaft an, dass die jungen Männer an Waffen kommen wollten, die ihr Freund illegal besaß.

Nach der Tat nahmen die beiden laut Anklagebehörde gemeinsam mehrere voll- und halbautomatische Schuss- sowie Kriegswaffen aus dem Besitz des getöteten Sohnes mit.
Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen auch zwei bewaffnete Raubüberfalle auf Verbrauchermärkte mit insgesamt einigen tausend Euro Beute vor.

Die Verteidigung des 19-jährigen Mitangeklagten äußerte massive Zweifel an dem Vorwurf.
„Vier Personen sind in einem Haus, einer kommt lebendig raus, und damit ist der vierte der Mörder“, sagte Rechtsanwalt Alexander Betz.
Es gebe „mehrere Hypothesen von dem, was in der Nacht vom 10. auf den 11. Januar 2021 geschehen sein kann, die genauso plausibel, wenn nicht sogar plausibler sind“.

B. äußerte sich zwar nicht zu den Vorwürfen, dafür aber ausführlich - und nicht frei von drastischen Widersprüchen - zu seinen persönlichen Verhältnissen.
Er schilderte Probleme mit Alkohol, Drogen - und seiner Mutter. Wie er an das Geld für die Drogen kam, wollte er nicht sagen.
Und auch auf viele andere Fragen - wie beispielsweise die nach seinem Freundeskreis oder seiner sexuellen Orientierung - antwortete er nicht.


 
Vergiftungen an TU Darmstadt: Ermittler finden Milchpackungen mit gefährlicher Substanz !

Sie alle haben in einem Gebäude der TU Darmstadt etwas gegessen und getrunken - und brauchten später medizinische Hilfe.
Die Polizei ist alarmiert und auf der Suche nach weiteren Betroffenen.
Inzwischen gibt es eine erste heiße Spur.

An der Technischen Universität in Darmstadt haben sich mehrere Menschen vergiftet.
Wie die Polizei in der südhessischen Stadt mitteilte, traten bei sieben Menschen "schwere gesundheitliche Probleme bis hin zu Vergiftungserscheinungen" auf.
Bei einer Person sei die Situation vorübergehend kritisch gewesen, sie sei mittlerweile aber wieder stabil, sagte ein Polizeisprecher.
Sechs Menschen mussten in einem Krankenhaus versorgt werden.
Sie hatten alle zuvor in einem Gebäude der Hochschule am Standort etwas gegessen oder getrunken.
Die Polizei begann einen Großeinsatz.

Am Abend gaben die Ermittler dann ein erstes Ergebnis: Demnach habe sich gezeigt, dass sich in mehreren Milch-Packungen und Wasserbehältern ein gesundheitsschädlicher Stoff befunden habe.
Nach derzeitigem Stand seien die Behälter bereits im Laufe des vergangenen Wochenendes mit dem Stoff versetzt worden.
"Um welchen Stoff es sich genau handelt, müssen weitere Untersuchungen zeigen", hieß es weiter.
Einsatzkräfte suchten demnach am Abend auf dem Campus Lichtwiese vorsorglich nach weiteren "kontaminierten Produkten".

Die Beamten hatten zuvor bereits weitere potenzielle Betroffene vor Unwohlsein und "bläulichen Verfärbungen der Extremitäten" gewarnt.
Bei Auftreten derartiger Symptome soll sofort einen Notarzt gerufen werden.

Aber auch Menschen, die am heutigen Montag in dem Universitätsgebäude L201 etwas gegessen oder getrunken haben, sollen einen Arzt aufsuchen.

Nach Angaben der Ermittler hatten die sieben Menschen, bei denen Vergiftungserscheinungen auftraten, verschiedene Lebensmittel und Getränke in dem Gebäude L201 zu sich genommen.
Der Fokus der Ermittler hatte schnell auf einer "Art Teeküche", in der auch Gegenstände gelagert würden - zum Beispiel in einem Kühlschrank gelegen.
Diese Räumlichkeiten seien frei zugänglich, hieß es.


 
Mordkommission ermittelt nach Tod einer 82-Jährigen !

Rieste - Nach dem gewaltsamen Tod einer 82 Jahre alten Frau aus Rieste im Landkreis Osnabrück sucht die Polizei nach einem 27-Jährigen.
Gegen den Mann gebe es einen dringenden Tatverdacht, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag mit.
Demnach ist der 27-Jährige auf der Flucht.
Die Seniorin war am Sonntag tot in ihrer Wohnung gefunden worden, Angehörige riefen die Polizei.

Den Ermittlern zufolge deuteten die äußere Umstände auf einen unnatürlichen Tod durch Fremdeinwirkung hin, eine Obduktion bestätigte den Verdacht.
Die Polizei richtete eine Mordkommission ein.
Die Hintergründe der Tat sind bislang unklar.

Aus ermittlungstaktischen Gründen gab der Polizeisprecher zunächst nur wenige Informationen zur Tat und dem Verdächtigen bekannt.
Nach den bisherigen Erkenntnissen gehe für unbeteiligte Dritte keine Gefahr von dem flüchtigen Mann aus, hieß es in der Pressemitteilung.


 
Zurück
Oben Unten