Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Kannibalismus: Ermittler im Prozess erwartet !

Berlin - Im Prozess gegen den 41-jährigen Lehrer wegen Mordes mit Kannibalismus-Verdacht will das Berliner Landgericht am Donnerstag (9.30 Uhr) mehrere Ermittler befragen.
Der Angeklagte soll im September 2020 in seiner Wohnung einen 43 Jahre alten Mann umgebracht haben, um durch die Tötung sexuelle Befriedigung zu erlangen und Teile der Leiche zu essen.
Der Deutsche habe das Opfer nur wenige Stunden zuvor über ein ******-Portal kennengelernt.
Der Angeklagte hat sich bislang nicht zu den Vorwürfen geäußert.

Die Staatsanwaltschaft geht von einer "sadistisch-kannibalistisch geprägten sexuellen Tatmotivation" aus.
Es hätten sich keine Hinweise dafür ergeben, dass das Opfer in seine Tötung eingewilligt habe.
Die Leiche soll der Lehrer anschließend noch in seiner Wohnung in Berlin-Pankow zerteilt und Teile davon an verschiedenen Orten in der Stadt abgelegt haben.
Das Opfer, ein Monteur, galt wochenlang als vermisst.
Das Verbrechen kam ans Licht, nachdem im November Knochenteile an einem Waldstück entdeckt worden waren.


 
Prozess um tödliche Attacke mit Messer: Plädoyers erwartet !

Stralsund - Am Landgericht Stralsund wird am Donnerstag (09.00 Uhr) der Prozess um eine tödliche Cuttermesserattacke auf einer Geburtstagsfeier in Greifswald fortgesetzt.
Die Kammer will zunächst noch einen Zeugen hören, dann sollen die Plädoyers beider Seiten gehalten werden.
Das Landgericht plant bisher, auch das Urteil noch am Donnerstag zu verkünden.

Dem 31-jährigen Angeklagten werden Totschlag und versuchter Mord vorgeworfen.
Er soll am 25. Januar bei der Geburtstagsfeier in einer Wohnung in Greifswald erst den befreundeten Jubilar mit einem Cuttermesser schwer verletzt und dann einen weiteren Bekannten getötet haben.
Der Angeklagte stand dabei unter Drogeneinfluss, hieß es.
Der Jubilar überlebte den Vorfall und hatte den Ablauf des blutigen Geschehens vor Gericht geschildert.

Der Angeklagte, der damals wegen anderer Straftaten unter Führungsaufsicht stand, wollte sich bisher nicht äußern.
Der Schwerverletzte hatte den Angreifer zu Boden ringen können, bis die Polizei kam.
Ein Nachbar hatte den Lärm gehört und den Notruf gewählt.


 
Mann niedergeschossen: Prozess in Hochsicherheitstrakt !

Düsseldorf - Weil er in einem Dormagener Gewerbepark einen Kölner niedergeschossen und lebensgefährlich verletzt haben soll, muss sich ein wohnsitzloser Mann ab heute vor Gericht verantworten.
Das Verfahren des Düsseldorfer Landgerichts wegen versuchten Totschlags findet im Hochsicherheitstrakt des Oberlandesgerichts statt.
Aus Justizkreisen hieß es, es werde ein Flucht- oder Befreiungsversuch befürchtet.

Der mutmaßliche Schütze war nach der Tat entkommen und der Polizei ein halbes Jahr später bei einer Verkehrskontrolle in Remscheid ins Netz gegangen.
Im Handschuhfach seines Wagens befand sich eine halb-automatische Waffe.
Der Georgier besaß auch keine gültige Aufenthaltsgenehmigung.

Nun muss sich der 35-Jährige wegen versuchten Totschlags, illegalen Waffenbesitzes und illegalen Aufenthalts verantworten.
Bei der Tat in Dormagen sollen noch zwei weitere maskierte Männer beteiligt gewesen sein.
Mehrere Zeugen hatten den Vorfall beobachtet und gehört, dass die Männer russisch mit georgischem Akzent gesprochen hatten.
Nach dem Georgier war mit internationalem Haftbefehl gefahndet worden.

Bisher habe sich der Angeklagte nicht zu den Vorwürfen geäußert, hieß es bei Gericht.
Für das Verfahren sind bis zum 22. September zunächst fünf Verhandlungstage angesetzt.
Bei einer Verurteilung muss der Angeklagten mit bis zu 15 Jahren Haft rechnen.


 
Bayern: Doppelmord aus Eifersucht ? Plädoyers in Prozess erwartet !

Amberg - Rasend vor Eifersucht soll ein Mann in Schwandorf im Juni 2020 seine Ex-Lebensgefährtin und deren neuen Partner getötet haben.
Im Prozess gegen den 58-Jährigen vor dem Landgericht Amberg sollen am heutigen Morgen (09.00 Uhr) einem Sprecher zufolge die Plädoyers gehalten werden.
Dem Angeklagten wird Mord vorgeworfen.

Der Anklage zufolge soll der Deutsche die 57 und 69 Jahre alten Opfer vor dem Haus der Frau attackiert haben, wo die beiden auf der Terrasse beim Grillen saßen.
Sie flüchteten in die Wohnung im Erdgeschoss.
Dort soll ihnen der Angreifer tödliche Messerstiche versetzt haben.
Der Staatsanwalt sprach von "absolutem Vernichtungswillen".

Der Verdächtige war erst kurz vor der Tat aus der Haft entlassen worden und danach tagelang mit dem Fahrrad auf der Flucht.
Er wurde in Tschechien gefasst.
Eine auf der Terrasse der Frau angebrachte Wildtier-Kamera hatte Teile des Angriffs aufgezeichnet.


 
Nach Schlägen mit Winkeleisen: Prozess um Mordversuch !

Hamburg - Wegen beinahe tödlicher Schläge mit einem Winkeleisen auf eine Polizistin muss sich ab heute ein 32-Jähriger vor dem Landgericht Hamburg verantworten.
Die Staatsanwaltschaft wirft ihm versuchten Mord und weitere Straftaten vor (Az. 601 Ks 5/21).

Der Angeklagte soll am vergangenen 27. Januar versucht haben, in zwei Gartenlauben im Stadtteil Alsterdorf einzubrechen.
Zwei Zivilbeamte waren auf den Mann aufmerksam geworden, als er die Seitentüren der Lauben aufhebeln wollte.

Der Angeklagte soll der Polizistin einen derart wuchtigen Schlag mit einem Winkeleisen auf den Kopf versetzt haben, dass sie benommen zu Boden ging.
Auf die am Boden liegende Frau soll der Täter erneut eingeschlagen haben.

Als ihr Kollege hinzukam, soll der 32-Jährige auch diesen angegriffen haben.
Der Beamte erlitt nach Angaben der Staatsanwaltschaft eine Platzwunde am Kopf.


 
Einsatz gegen Clan-Kriminalität in Mülheim !

Mülheim - Im Kampf gegen Clan-Kriminalität sind in Mülheim am Mittwochabend mehrere Objekte kontrolliert worden - darunter auch Gastronomiebetriebe.
Die Polizei war nach Angaben einer Sprecherin gemeinsam mit der Stadt im Einsatz, die federführend sei.

Kontrolliert würden unterschiedliche Gewerbebetriebe, etwa mit Blick auf Nichtraucher- und Jugendschutz sowie die Corona-Maßnahmen.
Zuvor hatte "Bild" berichtet.
Demzufolge waren Shisha-Bars, Cafés, Gastrobetriebe und Spielhallen betroffen.

Die Polizei war mit "starken Kräften" vor Ort, wie die Sprecherin sagte.
Den Angaben zufolge finden im Rahmen des Aktionsplans Clan regelmäßig Kontrollen statt.


 
1.000 Euro Strafe für Maskenmuffel !

Maskenverweigerin muss fast 1.000 Euro Strafe zahlen.

Eine hohe Strafe muss eine Frau aus Frankfurt zahlen, weil sie keine Maske tragen wollte und der Polizei ein falsches Attest vorgezeigt hatte.
Auch die ausstellende Ärztin ist verurteilt worden.

Eine Frau ist in Frankfurt am Main zu 950 Euro Geldstrafe verurteilt worden, weil sie ein falsches Attest vorgezeigt hatte, um keine Maske tragen zu müssen.
Sicherheitsmitarbeiter hatten die Frau im Dezember 2020 im Fernbahnhof des Frankfurter Flughafens ohne den coronabedingt vorgeschriebenen Mund-Nasen-Schutz angetroffen, wie das Amtsgericht Frankfurt am Donnerstag auf Anfrage mitteilte.

Die 64 Jahre alte Rentnerin zeigte daraufhin ein ärztliches Attest vor.
Recherchen ergaben aber, dass die Ärztin gegen ein Entgelt von fünf Euro Atteste ohne vorausgegangene Untersuchung ausstellte.
Gegen die Medizinerin wurde deshalb ebenfalls ein Strafverfahren eingeleitet.

Verurteilt wurde die Bahnkundin schließlich wegen Benutzung unrichtiger Gesundheitszeugnisse.
Ein entsprechender Strafbefehl wurde am Donnerstag vor dem Amtsgericht Frankfurt rechtskräftig, nachdem die Frau ihren Einspruch zurückgenommen hatte. (AZ 8940 Js 220201/21)


 
Der Kannibalen-Mord von Pankow: Im Internet nannte sich der Angeklagte „dosenöffner79“, im Schrank lag eine Knochensäge !

Eine Knochensäge im Schlafzimmer, Schlachter-Messer, Blut des Opfers an einer Gefriertruhe: Gruselige Details im Prozess gegen den Lehrer, der als „Kannibale von Pankow“ gilt.

Der Pädagoge saß auch am 3. Prozesstag regungslos im grünkarierten Hemd auf der Anklagebank.
Stefan R. (41) soll sich in der Nacht zum 6. September über ein ******-Portal mit Monteur Stefan T. (43) aus Lichtenberg zum Sex verabredet, ihn in derselben Nacht ermordet und die Leiche zerteilt haben – laut Ermittler wollte er Kannibalismus-Fantasien in die Tat umsetzen.

Die letzte Nachricht von T. um 2.36 Uhr – „bin total aufgeregt“, schrieb er an „dosenöffner79“.
Dahinter soll sich R. verbergen.
Wochenlang galt T. als vermisst.
Es wurde ermittelt – Handy-Verbindungsdaten, Chats, Hinweise eines Taxifahrers.
Dann am 8. November der Fund menschlicher Knochen an einem Wald.

Am 18. November stand die Polizei vor der Tür des Lehrers.
Ein Kripobeamter (41): „Äußern wollte er sich nicht.“
Blut- und Leichenspürhunde fanden Spuren im Flur und an der Gefriertruhe, die R. wenige Tage zuvor gekauft hatte.

Im weißen Schrank lag eine Knochensäge
Es wurden Funde gemacht, die einem einen Schauer über den Rücken jagen: Knochensäge auf einem weißen Schrank, Metallsäge und Rebenschere (laut Rechnung kurz nach der Tat gekauft), Dolch auf dem Wohnzimmertisch.
Im Keller schlugen die Hunde an einer Sackkarre an.
Und zwei scheußliche Anleitungen wurden entdeckt: Eine zur Herstellung von K.o.-Tropfen, die andere zum Entmannen und Schlachten eines Menschen.

Der Lehrer bei der Durchsuchung erst locker.
Smalltalk – über Schule, Corona, bei Musik stehe er auf einen Mix aus Techno und Gothic.
Doch dann wurden die Zettel mit den Anleitungen als Beweise in einen Karton gelegt.
Ein Beamter (28): „Er wollte mich ablenken, zeigte auf einen Drucker, griff die Zettel und wollte sie in der Jacke verschwinden lassen.“
Doch der Polizist ließ sich nicht linken.

Er soll dem Monteur im Chat „Cola mit Zusatz“ angeboten haben.
R. danach angespannt: „Er wischte sich seine schweißnassen Hände an der Hose ab, atmete schwer, rutschte auf dem Stuhl hin und her.“

Er soll dem Monteur im Chat „Cola mit Zusatz“ angeboten haben.
Wie Stefan T. starb, ist bislang ungeklärt.
Leichenteile wurden an verschiedenen Orten in Pankow entdeckt.
Der Penis soll fehlen.

Die Ermittler fanden heraus: R. hatte am 6. September ein weiteres Sex-Date.
Um 23 Uhr sei er nach Kreuzberg gefahren und gleich wieder zurück: „Der andere hatte das Date schlichtweg verpennt.“
Fortsetzung: Dienstag.


 
Dresdner Juwelendiebstahl: Polizei schnappt Verdächtigen in Berlin !

Etwa ein Jahr und neun Monate nach dem spektakulären Juwelendiebstahl aus dem Grünen Gewölbe in Dresden haben die Ermittler einen sechsten Verdächtigen gefasst.
Wie Staatsanwaltschaft und Polizei in der sächsischen Hauptstadt mitteilten, wurde der 23-Jährige am Donnerstag in einer Wohnung in Berlin-Treptow festgenommen.

Auch er soll demnach direkt an dem nächtlichen Museumseinbruch beteiligt gewesen sein.

Laut Ermittlern waren damit nun alle mutmaßlich unmittelbar an der Tat beteiligten Verdächtigen ermittelt und von den Behörden gestellt.
Vier Verdächtige waren schon Ende 2020 gefasst worden, ein fünfter im Mai dieses Jahres.
Daneben wird noch gegen mehrere Beschuldigte wegen Beihilfe ermittelt, etwa weil sie das Museum im Vorfeld des Einbruchs im November 2019 ausgespäht haben sollen.

Damals waren die Täter durch ein Fenster in das Grüne Gewölbe im Residenzschloss der sächsischen Hauptstadt eingedrungen.
Binnen wenigen Minuten stahlen sie historischen Juwelenschmuck aus dem 18. Jahrhundert von großem Wert aus einer Vitrine.
Anschließend flohen sie mit einem Auto, das sie später in Brand setzten.
Der Coup löste auch international erhebliche Aufmerksamkeit aus.

Eine Sonderkommission der sächsischen Polizei ermittelt seitdem, die Juwelen wurden bislang nicht gefunden.
Alle sechs Beschuldigten wurden in Berlin gefasst.

Die Ermittlungen würden „aufgrund des Umfangs und der Komplexität des Sachverhalts“ weiterhin „erhebliche Zeit in Anspruch nehmen“, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag mit.

Der am Morgen gefasste Verdächtige sollte noch im Laufe des Donnerstags nach Dresden gebracht und einem Haftrichter vorgeführt werden.

Die Ermittler sind überzeugt, dass der spektakuläre Einbruch auf das Konto einer bekannten arabischstämmigen Berliner Großfamilie geht, des Remmo-Clans.
Er wird auch für Straftaten wie den Diebstahl einer großen Goldmünze aus dem Berliner Bode-Museum 2017 verantwortlich gemacht.


 
Mutmaßlicher Amokfahrer von Trier will schweigen !

Trier - Nach der tödlichen Amokfahrt durch die Trierer Fußgängerzone will sich der mutmaßliche Täter im Prozess nicht äußern.
"Ich will selbst keine Aussage machen", sagte er zum Prozessauftakt vor dem Landgericht Trier.
Seine Verteidigerin Martha Schwiering fügte hinzu: "Weder zur Person noch zur Sache."

Zuvor hatte Oberstaatsanwalt Eric Samel die Anklage verlesen: Dem 51-jährigen Angeklagten wird vorgeworfen, bei der Amokfahrt am 1. Dezember 2020 mit seinem Geländewagen fünf Menschen ermordet zu haben.
Zudem lautete die Anklage auf versuchten Mord in 18 Fällen - wobei 14 Passanten schwer verletzt wurden.
Vier Menschen hatten sich noch in letzter Sekunde retten können.

Es sei die Absicht des Deutschen gewesen, möglichst viele Menschen zu töten oder zu verletzen, als er sie gezielt mit hohem Tempo ansteuerte, sagte Samel.
Er habe die "Arg- und Wehrlosigkeit" der Fußgänger ausgenutzt, die sich keiner Gefahr bewusst waren.
Daher sei die Tat mit der Waffe Auto heimtückisch gewesen, sagte Samel.

Tote, Verletzte und traumatisierte Augenzeugen
Fünf Menschen wurden getötet: ein neun Wochen altes Baby, dessen Vater (45) und drei Frauen im Alter von 73, 52 und 25 Jahren.
Zudem gab es zahlreiche Verletzte und rund 300 traumatisierte Augenzeugen.

Der Angeklagte sei alleinstehend, arbeitslos, ohne festen Wohnsitz und offenbar durch seine persönlichen Lebensumstände frustriert gewesen, sagte der Oberstaatsanwalt.
Von Anwälten und Notaren habe er sich missverstanden gefühlt.
"Er entwickelte einen allgemeinen Gesellschaftshass."
Vor diesem Hintergrund sei er dann auch am Tattag ins Auto gestiegen.

Der Prozess begann unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen.
Der Angeklagte nahm hinter mobilem Panzerglas Platz. Regungslos, aber angespannt hörte der gelernte Elektroinstallateur der Anklage zu.
Er war mit Handschellen und Fußfesseln in den Saal gebracht worden.
Insgesamt 14 Nebenkläger waren über Anwälte vertreten.
Nur wenige Angehörige und Opfer erschienen.

Frage nach dem Warum
"Es wird ein emotionaler Prozess", sagte Anwalt Otmar Schaffarczyk, der die Nebenklage des Bruders der getöteten Seniorin vertritt.
Es sei die Frage nach dem Warum, die Angehörige und Opfer vor allem umtreibe.
Seinen Mandanten habe es daher hart getroffen, dass der Angeklagte keine Aussage machen will.
Als Ansprechpartner für Opfer und Angehörige waren Vertreter der Notfall-Seelsorge und der Stiftung Katastrophen-Nachsorge vor Ort.

Insgesamt 26 Termine sind in dem Prozess bis Ende Januar 2022 terminiert.
"Ich gehe derzeit davon aus, dass wir mindestens 26 Termine brauchen werden", sagte Samel.
Die Staatsanwaltschaft hat mögliche 291 Zeugen benannt, um die schrecklichen Ereignisse aufzuklären.
Trier stand nach der Amokfahrt tagelang unter Schock und fiel dann in wochenlange Trauer.

Neben der Frage nach dem Warum der Tat wird die Frage der Schuldfähigkeit des Angeklagten im Prozess zentral sein.
Nach vorläufiger Einschätzung eines psychiatrischen Sachverständigen leidet der Angeklagte an einer Psychose.
Dazu wird auch ein Gutachter gehört - das Gericht muss dann darüber entscheiden.
Der Prozess geht am 3. September weiter.


 
Bayern: 13-Jähriger wird von Zug erfasst und kommt ums Leben !

Heimertingen - Ein 13-Jähriger ist an einem Bahnübergang in Heimertingen (Landkreis Unterallgäu) von einem Zug erfasst worden und ums Leben gekommen.
Der Junge habe am Donnerstagabend die geschlossenen Halbschranken und das Rotlicht ignoriert und sein Fahrrad über den Bahnübergang geschoben, teilte die Polizei mit.

Dabei konnte er wegen eines wartenden Tankzuges die herannahende Bahn nicht sehen.
Der 13-Jährige starb noch vor Ort.


 
Drogendealer vor Gericht: Ermittler knacken vermeintlich abhörsicheres Netzwerk !

Vier Männer aus Lüdenscheid, Werdohl und Hagen stehen wegen Drogenhandels vor Gericht.
Sie sollen ihre Geschäfte über das Netzwerk "EncroChat" abgewickelt haben.

Den Männern im Alter von 28 bis 32 Jahren wird bandenmäßiger Drogenhandel vorgeworfen.
Insgesamt geht es um mehr als neun Kilo Heroin, fast eineinhalb Kilo Kokain sowie 30.000 Ecstasy-Tabletten.

Vierter Prozess von EncroChat-Angeklagten
Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft haben sie die Rauschgiftgeschäfte unter anderem über das Netzwerk namens "EncroChat" abgewickelt.
IT-Experten aus den Niederlanden und Frankreich gelang es im vergangenen Jahr das Netzwerk zu infiltrieren.

So konnten mehr als 20 Millionen geheimer Nachrichten abgefangen und europaweit rund 1.800 mutmaßliche Verbrecher festgenommen werden.
Am Hagener Landgericht ist es der vierte Drogenprozess, dessen Angeklagte in EncroChat erwischt worden waren.


 
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