Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Alkoholdieb mit Beil von Ladendetektivin überwältigt !

Eine beherzte Ladendetektivin hat am Samstagabend in Waldbröl einen 33-Jährigen überwältigt, der mit gestohlenem Alkohol und einem Beil bewaffnet verschwinden wollte.
Wie die Polizei des Oberbergischen Kreises am Sonntag mitteilte, hatte der Mann, "der laut einem Alkoholvortest fast 2,7 Promille intus hatte", zwei Flaschen Spirituosen in einem Lebensmittelmarkt eingesteckt und den Laden ohne zu bezahlen verlassen.
Als die Detektivin ihn zur Rede stellte, zog er demnach plötzlich ein Beil aus der Tasche.

Seine Verfolgerin habe jedoch blitzschnell reagiert und den Volltrunkenen zu Boden gebracht, bevor es zu einer weiteren Eskalation kommen konnte.
Wegen Diebstahls mit Waffen leitete die Polizei gegen den 33-Jährigen ein Strafverfahren ein.
Das Beil wurde beschlagnahmt.


 
Behörde ermittelt wegen toter Flutopfer !

Staatsanwaltschaft untersucht Todesfälle in Behinderten-Einrichtung.

Zwölf Personen sind bei der Hochwasser-Katastrophe in einem Wohnprojekt für Menschen mit geistiger Behinderung ertrunken.
Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft die Todesumstände.

Heftiger Starkregen hat Mitte Juli in Deutschland eine beispiellose Katastrophe ausgelöst: Viele Städte und Dörfer in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz wurden überschwemmt und verwüstet.
Mehr als 170 Menschen starben, Hunderte wurden verletzt.
Noch immer werden viele Menschen in den Trümmern vermisst.
Der Wiederaufbau dürfte Jahre dauern.
Auch in Bayern und Sachsen sorgten Wassermassen für erhebliche Schäden.

Staatsanwaltschaft untersucht Todesfälle in Behinderten-Einrichtung
Im Fall der zwölf ums Leben gekommenen Flutopfer aus einer Einrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung in Sinzig (Rheinland-Pfalz) untersucht die Staatsanwaltschaft Koblenz die Todesumstände.
"Es wird derzeit geprüft, ob ein strafrechtlich relevantes Verhalten vorliegt und bejahendenfalls, wem ein solches zur Last gelegt werden kann", sagte ein Justizsprecher am Sonntag.

Obduktionen kämen danach nur dann in Betracht, wenn es Hinweise auf ein Fremdverschulden gebe oder andere Auffälligkeiten festgestellt würden.

Laut der Lebenshilfe war das Wasser innerhalb einer Minute bis an die Decke des Erdgeschosses der Einrichtung gestiegen.
Die Nachtwache habe es noch geschafft, mehrere Bewohner in den ersten Stock des Wohnheims zu bringen.
Als er die nächsten holen wollte, sei es zu spät gewesen.

THW-Vizepräsidentin beklagt Falschinformationen im Hochwassergebiet
Die Lage für die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) im Hochwassergebiet spitzt sich nach den Worten von Vizepräsidentin Sabine Lackner weiter zu.
Sie habe erlebt, dass "einige Menschen mit Sprinter vorgefahren sind und auch Falschinformationen in der Bevölkerung vor Ort streuen", sagte sie der Onlineausgabe der "Zeit" über die Einsätze am Samstag.

Schon zuvor waren Fälle bekannt geworden, in denen THW-Helferinnen und Helfer in den Überschwemmungsgebieten angegriffen und beleidigt wurden.
"Das sind Vorfälle, die ich in meiner Zeit beim Technischen Hilfswerk in 20 Jahren noch nicht erlebt habe", sagte Lackner.

"Erhebliche" Schäden in Belgien
Anderthalb Wochen nach den schweren Überschwemmungen mit 36 Todesopfern in Belgien haben Unwetter erneut schwere Schäden verursacht.
In der südbelgischen Stadt Dinant an der Maas wurden am Samstag Straßen beschädigt, Autos weggerissen und zahlreiche Häuser überflutet.
Die materiellen Schäden seien "erheblich", sagte Bürgermeister Axel Tixhon laut der Nachrichtenagentur Belga.

"Es war kurz, aber extrem heftig", sagte Tixhon weiter.
Es seien "richtige Sturzbäche" die Straßen hinabgerauscht.
Vier Menschen mussten demnach als Vorsichtsmaßnahme ihre Häuser verlassen.

Die Mitarbeiter seien nicht nur mit den Resten von Hausrat beworfen worden, sondern auch fotografiert worden, "was unsere Freiwilligen und wir bei unserer Arbeit natürlich bedrohlich finden".
Die Angreifer agierten zudem teilweise mit gefälschten Journalistenausweisen.

Sturzfluten in Belgien – Autos werden weggespült
In Belgien sind bei erneuten Unwettern am Samstagabend zahlreiche Autos weggeschwemmt und Menschen in Sicherheit gebracht worden.
In der Stadt Dinant blockierten die vom Wasser mitgerissenen Fahrzeuge einen Bahnübergang, wie die Nachrichtenagentur Belga am Samstagabend unter Berufung auf das Bahnunternehmen Infrabel berichtete.

Der Bahnverkehr sei wegen des Hochwassers Mitte Juli aber bereits eingestellt gewesen.
In der Stadt Namur in der gleichnamigen Provinz seien wegen des Wetters Häuser evakuiert worden.
Die Stadt liegt rund 100 Kilometer westlich von Aachen.
"Es ist eine Katastrophe", zitiert Belga die Feuerwehr.


 
Womöglich Urteil gegen Ex-Feuerwehrmann als Brandstifter !

Freiburg - Das Freiburger Amtsgericht verhandelt heute (9.00 Uhr) weiter gegen ein ehemaliges Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr, das mehrere Brände in der Region gelegt haben soll.
Die Beweisaufnahme ist noch nicht abgeschlossen.
Nach Einschätzung eines Gerichtssprechers könnte es aber sein, dass im Tagesverlauf noch das Urteil fällt.
Zum Auftakt des nicht öffentlichen Prozesses vor zwei Wochen hatte der 20-Jährige zu den Vorwürfen geschwiegen.

Er soll im Alter von 18 Jahren mehrere Gebäude nahe Freiburg in Brand gesetzt haben, darunter ein Holzlager, das Gerätehaus eines Fußballvereins und eine Rebhütte.
Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann fünf Fälle von Brandstiftung vor.
Dabei sei ein Sachschaden von mehr als 100.000 Euro entstanden. (Az.: 17 Ls 243 Js 27350/19)

Es ist nicht der einzige Fall in Baden-Württemberg, in dem Feuerwehrleute als mutmaßliche Brandstifter unter Verdacht stehen.
Mitte Juni hatte beispielsweise ein Feuerwehrmann vor dem Landgericht Heilbronn nach einer monatelangen Serie von Brandstiftungen die Verantwortung für mehrere Taten übernommen.


 
Unwetter in Teilen Bayerns: Dutzende Feuerwehreinsätze !

Weilheim/Bad Tölz - In Teilen Bayerns haben am Sonntag heftige Unwetter getobt.
In Schlehdorf im oberbayerischen Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen seien um 18.00 Uhr etwa 43 Liter Regen auf den Quadratmeter gefallen, hieß es vom Deutschen Wetterdienst DWD.
Auch etwa in Irschenberg im oberbayerischen Landkreis Miesbach habe es reichliche Niederschläge gegeben.

Im Landkreis Weilheim gab es der Feuerwehr zufolge 87 unwetterbedingte Einsätze, im Landkreis Bad Tölz 18 und im Landkreis Garmisch-Partenkirchen 35.
Auslöser waren demnach vor allem überschwemmte Keller, geflutete Straßen und umgestürzte Bäume.
In Huglfing wurde ein Kirchturm abgedeckt und in Habach fiel ein Baum auf ein Auto.
Zwei Menschen wurden leicht verletzt.


 
Hessen: 13-Jähriger tot aus Badesee Rodgau geborgen !

Rodgau - In Rodgau (Landkreis Offenbach) ist am Sonntag ein 13-jähriger Junge beim Baden ums Leben gekommen.
Nachdem ein Elternteil das Kind als vermisst gemeldet habe, habe es nach etwa zweistündiger Suche nur noch tot geborgen werden können, teilte die Stadt mit.
Das Strandbad sei mit Beginn der Rettungsmaßnahmen geräumt worden.
Die Begleitpersonen des Jungen und Schwimmmeister wurden den Angaben zufolge seelsorgerisch betreut.
Am Montag soll das Bad geschlossen bleiben, ob es am Dienstag wieder geöffnet wird, entscheide sich morgen.


 
Gewalttat in Bayern: Mann enthauptet Mitbewohner in Obdachlosenheim !

In einer Obdachlosenunterkunft im niederbayerischen Regen ist ein 52-jähriger Mann zum Opfer einer grausamen Gewalttat geworden.
Ein junger Mann hat ihn offenbar erstochen und anschließend geköpft.

Ein 21-jähriger Mann soll in einer Obdachlosenunterkunft im niederbayerischen Regen einen Mitbewohner getötet und ihm den Kopf abgetrennt haben.
Gestorben sei das 52-jährige Opfer laut Obduktionsergebnis durch eine Vielzahl von Messerstichen, teilte die Polizei am Montag mit.
Es sehe so aus, als habe der Mann zum Zeitpunkt der Enthauptung nicht mehr gelebt.

Der Tatverdächtige war wenige Stunden nach dem Tod des 52-Jährigen festgenommen und später in einem Bezirkskrankenhaus untergebracht worden.
Das Tatmotiv sei noch unklar, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Niederbayern.

Der Beschuldigte habe bisher keine Angaben zur Sache gemacht.
Man gehe aber von einem Streit zwischen Täter und Opfer aus.


 
Offener Vollzug in Brandenburg: 24-Jähriger aus Gefängnis geflohen !

Aus der Justizvollzugsanstalt Wriezen (Märkisch-Oderland) ist ein 24-jähriger Gefangener aus dem offenen Vollzug geflohen.
Der Mann werde seit Sonntag gesucht, teilte das Justizministerium am Montag mit.

Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen seien zunächst erfolglos geblieben.
Der Mann ist nach Angaben des Ministeriums wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion in Tateinheit mit versuchtem Diebstahl verurteilt.
Weitere Einzelheiten waren zunächst nicht bekannt.
Er hätte Mai nächsten Jahres seine Strafe verbüßt gehabt.

Anstalten des offenen Vollzugs hätten keine beziehungsweise nur verminderte Vorkehrungen gegen Entweichungen, hieß es vom Ministerium.
Sie dienten dazu, den Gefangenen insbesondere vor dem Ende der Haftzeit den Übergang in die Freiheit zu erleichtern.
Dabei gebe es unter anderem die Möglichkeit zur Arbeit außerhalb des Vollzugs oder von Wochenendbesuchen bei der Familie.


 
Unglück mit Kleinflugzeug: Pilot stirbt bei Absturz vor Norderney !

Fallschirmspringer lassen sich mit einer Cessna in Richtung Norderney bringen.
Sie springen wie geplant, der Pilot steuert ebenfalls die Insel an.
Kurz danach stürzt die Maschine jedoch ins Wattenmeer.

Beim Absturz eines Kleinflugzeugs über der Nordsee vor der Insel Norderney ist ein 65-jähriger Pilot ums Leben gekommen.
Das Flugzeug sei am Montag von Borkum aus mit mehreren Fallschirmspringern in Richtung Norderney unterwegs gewesen, teilte die Polizei mit.
Die Fallschirmspringer sprangen demnach planungsgemäß ab.
Der Pilot stürzte jedoch aus bislang ungeklärter Ursache vor Norderney ins Wattenmeer.

Ein Zeuge beobachtete den Absturz und alarmierte die Rettungsleitstelle.
Am Rettungseinsatz waren ein Rettungshubschrauber und mehrere Boote der Seenotrettung beteiligt.
Auch zwei zivile Schiffe versuchten nach Polizeiangaben das Flugzeug mit einem Tau zu sichern.
Dennoch sei für den Piloten "jede Hilfe zu spät" gekommen.

Experten der Flugunfalluntersuchung aus Braunschweig haben laut Polizei die Ermittlungen zur Absturzursache aufgenommen.
Mit einem Tonnenleger soll die Cessna 208 demnach geborgen werden, was sich wegen der Gezeiten im Wattenmeer und des Zustands des Flugzeugwracks schwierig gestaltet.


 
Leverkusen: Explosion in Tanklager - Verletzte und Vermisste !

Bei einer Explosion im Chempark Leverkusen sind am Dienstagmorgen nach Angaben der Kölner Polizei mehrere Menschen verletzt worden.
Wie die Betreiberfirma Currenta am Mittag mitteilte, wurden nach dem Unglück in der Müllverbrennungsanlage noch fünf Mitarbeiter vermisst.
Laut Stadt Leverkusen wurden vier Schwerverletzte und zwölf Verletzte geborgen.

Die Explosion ereignete sich nach Angaben des Unternehmens aus bisher unbekannter Ursache gegen 09.40 Uhr im Tanklager des Entsorgungszentrums Bürrig.
Danach kam es zu einem Brand in dem Tanklager.
Anwohner des Chemiebetriebs wurden aufgefordert, geschlossene Räume aufzusuchen sowie Fenster und Türen geschlossen zu halten.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe ordnete das Ereignis in die Warnstufe "Extreme Gefahr" ein.

Einsatzkräfte der Werksfeuerwehr und Luftmesswagen waren im Einsatz.
Erste Luftmessungen der Umweltschutzeinheiten im Kölner Norden ergaben laut Feuerwehr gegen Mittag, dass derzeit keine Gefahr für die Bevölkerung bestehe.
Die Messungen würden fortgesetzt.
Gleichwohl wurden Autofahrer aufgefordert, Fahrzeugfenster geschlossen zu halten und die Lüftungen auszustellen.

Nach der Explosion brannte nach Angaben der Stadt ein Tank mit Lösungsmitteln.
"Die Löscharbeiten mussten warten, bis eine Stromleitung vom Netz getrennt war.
Das ist nun geschehen.
Die Löscharbeiten beginnen", teilte die Kommune am Mittag mit.

Die gesamten Auswirkungen der Explosion im Stadtteil Wiesdorf waren laut einer Leverkusener Stadtsprecherin zunächst unklar.
"Ausmaß und Ursache der Schadenslage sind aktuell noch nicht bekannt", erklärte auch die Polizei zur "derzeit noch unübersichtlichen" Lage.
"Wir sind mit vielen Polizeikräften vor Ort und klären die Situation."

Wegen der "größeren Schadenslage" wurde die Autobahn 1 bei Leverkusen gesperrt, wie die Polizei via Twitter mitteilte.
Von der Vollsperrung betroffen waren das Autobahnkreuz Leverkusen-West sowie die A1 zwischen dem Autobahnkreuz Leverkusen und Köln-Nord.
Gesperrt waren auch die A3 zwischen dem Autobahnkreuz Leverkusen und dem Autobahndreieck Langenfeld sowie die A59 zwischen Autobahnkreuz Monheim-Süd und Autobahnkreuz Leverkusen-West, wie die zuständige Autobahn GmbH mitteilte.

Nach Angaben von Straßen.NRW wurde auch der Leverkusener Westring (L108) zwischen dem Leverkusener Westkreuz und Rheindorf gesperrt.
Sofort eingestellt wurden auch die Arbeiten an der unmittelbar angrenzenden Baustelle der Leverkusener Rheinbrücke.
Alle Mitarbeiter der Baufirmen hätten die Baustellen verlassen, hieß es.
Im Bereich der Autobahnen seien aber keine Personen zu Schaden gekommen.

Der Chempark ist nach Unternehmensangaben einer der größten Chemieparks Europas.
An den drei Standorten Leverkusen, Dormagen und Krefeld-Uerdingen sind über 70 Firmen angesiedelt.


 
Einbrecher: Erst geduscht, dann Schmuck eingepackt !

Ein offensichtlich furchtloser Einbrecher hat in Wachtendonk am Niederrhein erst mal in Ruhe geduscht, bevor er das Haus nach Beute durchsuchte.
Der Unbekannte sei zwischen 12.00 und 15.00 Uhr am Montagmittag in das Einfamilienhaus eingestiegen, teilte die Polizei am Dienstag mit.

Wieso der Einbrecher dort zunächst duschte, konnten sich weder Polizei noch Hausbewohner erklären.
Jedenfalls durchwühlte er laut der Spurenlage mehrere Räume und verschwand mit Bargeld und Schmuck.
Die Polizei sucht Zeugen.


 
Brand nach Explosion im Chempark Leverkusen gelöscht !

Der Brand nach der schweren Explosion im Leverkusener Chempark ist nach Informationen der Stadt Leverkusen gelöscht.
Das habe der Chempark mitgeteilt, erklärte die Kommune am Dienstagnachmittag auf ihrer Homepage.
"Die Rettungskräfte suchten weiter mit Hochdruck nach Vermissten."

Nach der Explosion, die sich nach Angaben der Feuerwehr gegen 9.30 Uhr in der Abfallverbrennungsanlage des Chemparks ereignet hatte, war eine gigantische Rauchwolke aufgestiegen.
Nach Angaben der Betreiberfirma Currenta war es im Tanklager des Entsorgungszentrums zu dem Vorfall gekommen.
Die Ursache war zunächst unklar.
Fünf Menschen wurden vermisst.
Es gab mehrere Verletzte.


 
Verdacht auf Racial Profiling: Polizei Berlin ermittelt gegen eigene Beamte !

Die Berliner Polizei hat die Ermittlungen gegen fünf eigene Beamte aufgenommen.
Ihnen wird vorgeworfen, sich während einer Streifenfahrt im Mai wiederholt rassistisch und menschenverachtend geäußert zu haben.
Das geht aus einer Mitteilung der Polizei hervor.
Die eigens dafür eingerichtete Ermittlungsgruppe Zentral führe die Untersuchung.
Dabei wird einem Beschuldigten vorgeworfen, Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verwendet zu haben.
Ein weiterer Beamter wird wegen Racial Profiling, also rassistisch motivierte Polizeikontrollen etwa wegen der Hautfarbe eines Menschen, verdächtigt.
Laut Berliner Polizei hat es bereits Konsequenzen gegeben.
Eine Person darf ihre Dienstgeschäfte nicht mehr ausführen.


 
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