Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Mehrjährige Haftstrafen wegen Betrugs mit Pflegekräften !

Stuttgart - Wegen gefälschter Abrechnungen in Millionenhöhe sind zwei Inhaber von Pflegediensten mit Sitz im Raum Stuttgart zu jeweils mehrjährigen Haftstrafen verurteilt worden.
Nach Angaben der Staatsanwaltschaft von Dienstag handelt es sich um zwei unabhängige Fälle.

Unter anderem wurde ein 53 Jahre alter Besitzer mehrerer ambulanter Pflegedienste zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von drei Jahren und drei Monaten verurteilt, weil er gesetzliche Krankenkassen betrogen hatte.
Der Mann hatte nach den Feststellungen des Landgerichts mehrere Jahre lang Mitarbeiter in der häuslichen Krankenpflege eingesetzt, die für diese Aufgaben nicht qualifiziert waren.
Ihre Leistungen habe er über die Krankenkassen vertragswidrig abgerechnet und so einen Schaden in Höhe von etwa 750.000 Euro verursacht.

Bereits im vergangenen Monat verurteilte das Landgericht die 68-jährige Betreiberin eines weiteren Pflegedienstes wegen eines vergleichbaren Vorwurfes zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von drei Jahren.
Sie hatte die Krankenkassen laut Kammer auf ähnliche Weise um rund 470.000 Euro gebracht.
Beide Urteile sind noch nicht rechtskräftig.


 
Leverkusen: Bei Explosion im Tanklager eine Person ums Leben gekommen !

Nach der schweren Explosion im Leverkusener Chempark ist ein vermisster Mitarbeiter tot aufgefunden worden.
Das teilte die Betreiberfirma Currenta am Dienstagnachmittag mit.
Die Explosion hatte sich nach Angaben der Firma aus bisher unbekannter Ursache gegen 9.30 Uhr im Tanklager des Entsorgungszentrums Bürrig ereignet.
Danach kam es zu einem Brand in dem Tanklager, der gegen Mittag gelöscht worden war.

Wie Currenta weiter mitteilte, wurden nach dem Unglück in der Müllverbrennungsanlage noch vier Mitarbeiter vermisst.
Laut Stadt Leverkusen wurden vier Schwerverletzte und zwölf Verletzte geborgen.

Anwohner des Chemiebetriebs waren aufgefordert, geschlossene Räume aufzusuchen sowie Fenster und Türen geschlossen zu halten.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe ordnete das Ereignis in die Warnstufe "Extreme Gefahr" ein.

Zahlreiche Einsatzkräfte der Werksfeuerwehr, Polizei und Luftmesswagen waren im Einsatz.
Erste Luftmessungen der Umweltschutzeinheiten im Kölner Norden ergaben laut Feuerwehr gegen Mittag, dass derzeit keine Gefahr für die Bevölkerung bestehe.
Die Messungen würden fortgesetzt.
Gleichwohl wurden Autofahrer aufgefordert, Fahrzeugfenster geschlossen zu halten und die Lüftungen auszustellen.
Zahlreiche Autobahnen rund um Köln und Leverkusen waren stundenlang gesperrt.

Nach der Explosion brannte nach Angaben der Stadt ein Tank mit Lösungsmitteln.
"Die Löscharbeiten mussten warten, bis eine Stromleitung vom Netz getrennt war.
Das ist nun geschehen.
Die Löscharbeiten beginnen", teilte die Kommune am Mittag mit.


 
Mann nach Gewalttat gestorben - 31-Jähriger in U-Haft !

Nach dem gewaltsamen Tod eines Mannes in Lüdenscheid sitzt ein Tatverdächtiger in Untersuchungshaft.
Nach dem Obduktionsergebnis ist das 54-jährige Opfer an einer Hirnblutung gestorben, wie Staatsanwaltschaft und Polizei am Dienstag im Märkischen Kreis gemeinsam mitteilten.

Der 31-jährige Tatverdächtige wurde am Samstag einem Haftrichter vorgeführt.

Anwohner hatten am Freitagmorgen wegen eines Randalierers in einem Haus die Polizei gerufen.
Die Beamten verschafften sich gewaltsam Zutritt und trafen auf den Wohnungsinhaber und den schwer verletzten Lüdenscheider, der am Samstag im Krankenkaus starb.
Zum Tathergang und den Hintergründen der Tat sind die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen.


 
Leverkusen: Zahl der Verletzten bei Explosion auf 31 gestiegen !

Nach der Explosion in einer Müllverbrennungsanlage im Chempark Leverkusen ist die Zahl der Verletzen auf 31 gestiegen.
Fünf von ihnen werden intensivmedizinisch versorgt, wie die Kölner Polizei am Dienstagnachmittag mitteilte.

Bisher hatte die Betreiberfirma Currenta des Chemparks die Zahl der Verletzten mit 16 angegeben.
Bei dem Unglück kam ein Mensch ums Leben, vier weitere gelten weiter als vermisst.

Die Ermittlung der Ursache der gewaltigen Explosion konnte noch nicht beginnen.
Die Arbeiten im Gefahrenbereich dauerten noch an, teilte die Polizei weiter mit.
Erst wenn diese abgeschlossen seien, könnten die Brandspezialisten der Kriminalpolizei die Ermittlungen aufnehmen.
Zu der Explosion war es nach Angaben des Betreibers gegen 9.30 Uhr im Tanklager des Entsorgungszentrums gekommen.



 
Nach Leichenfund in Bunker: Ex-Freund von toter 26-Jähriger festgenommen !

In einem ehemaligen Nazi-Bunker in Brandenburg wird eine Frauenleiche entdeckt.
Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus.
Wenige Tage später wird nun der Ex-Liebhaber des Opfers festgenommen.

Nach dem Mord an einer 26-jährigen Vermissten, die tot in einer Bunkeranlage in einem Wald bei Oranienburg gefunden wurde, hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen.
Das berichtet die "Bild"-Zeitung.
Demnach soll es sich um den Ex-Liebhaber der ermordeten Frau handeln.
Der 29-Jährige sei laut Staatsanwaltschaft polizeibekannt.

Das Ergebnis der Obduktion hatte zuvor die Vermutung der Ermittler bestätigt, dass die 26-jährige Vermisste eines gewaltsamen Todes gestorben war.
Die Ermittler gehen nicht von einem Sexualdelikt aus.
"Für eine Vergewaltigung haben wir keine Spuren gefunden", sagte Sprecher Torsten Sauermann.
Dem Ergebnis der Untersuchungen zufolge starb die junge Frau kurz nach ihrem Verschwinden.

Eine Familienangehörige hatte die 26-jährige Oranienburgerin am Samstag als vermisst gemeldet.
Am Donnerstag wurde die junge Mutter zuletzt am Oranienburger Bahnhof gesehen.
Ihr Fahrrad, mit dem sie an dem Tag unterwegs gewesen sein soll, fanden die Ermittler in der Nähe des Fernmeldebunkers aus der Zeit des Nationalsozialismus.

Die Bunkeranlage liegt versteckt im Wald und ist von Moos bewachsen.
Besucher der Anlage im Wald hatten ihre Leiche am Montagabend in den alten Gemäuern entdeckt und die Polizei alarmiert.


 
Zweites Todesopfer nach Chempark-Explosion bestätigt: Fünf Menschen noch vermisst !

Nach einer Explosion im Chempark in Leverkusen sind mindestens zwei Tote zu beklagen.
Das bestätigt der Leiter des Werkes Lars Friedrich im Gespräch mit ntv.

Das entstandene Feuer konnte bereits gelöscht werden - die ausgetretenen Chemikalien sind weiterhin ein Problem.


 
Fast tödliche Messerstecherei: Polizeianwärter vor Gericht !

Berlin - Ein Berliner Polizeikommissaranwärter muss sich nach einer beinahe tödlichen Messerstecherei ab heute (9.15 Uhr) vor dem Landgericht verantworten.
Der 21-Jährige soll im Juni 2020 in einer nächtlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen im Volkspark Wilmersdorf einen damals 18-Jährigen niedergestochen haben.

Der junge Mann habe nur durch eine Notoperation gerettet werden können.
Bei der Durchsuchung der Wohnung des Angeklagten sei zudem ein verbotenes Messer mit zweiseitig geschliffener Klinge sichergestellt worden.
Die Anklage lautet auf gefährliche Körperverletzung und Verstoß gegen das Waffengesetz.
Für den Prozess sind fünf Verhandlungstage vorgesehen.


 
16-Jährige nach Raubmord zu neuneinhalb Jahren Haft verurteilt !

In Baden-Württemberg wurde eine 16-Jährige zu neuneinhalb Jahren Haft verurteilt. Ihr wird Raubmord vorgeworfen – wobei sie besonders kaltblütig vorgegangen sein soll.

Nach dem Raubmord an einem Zufallsopfer in Ravensburg (Baden-Württemberg) ist eine 16-Jährige zu neuneinhalb Jahren Haft verurteilt worden.
Die Kammer des Landgerichts ordnete am Mittwoch zudem die Sicherungsverwahrung für die Jugendliche an.
Dies geht über die eigentliche Strafe hinaus und soll die Allgemeinheit vor gefährlichen Tätern schützen.

Nach Überzeugung der Kammer hatte die Deutsche Anfang Februar am Ravensburger Bahnhof ihr zufällig ausgesuchtes Opfer von hinten angegriffen und mit großer Wucht in den Hals gestochen.
Sie hatte es auf die Handtasche der 62-Jährigen abgesehen, auf ihr Bargeld und ein Mobiltelefon.
Anschließend flüchtete die damals 15-Jährige und ließ das sterbende Opfer zurück.
Sie hatte zuvor erst kürzlich eine Haftstrafe wegen Raubes verbüßt.

Die 16-Jährige wurde in Ravensburg nach Jugendstrafrecht verurteilt.
Das Höchstmaß liegt hier bei zehn Jahren Haft.
Weitere Details wurden wegen des Jugendschutzes nicht bekanntgegeben.


 
Amt zu Leverkusen: Rauch war hochgiftig !

Explosion in Chemiepark - Umweltamt, Rauch trug hochgiftige Stoffe in Wohngebiete.

Nach der Explosion im Chemiepark von Leverkusen sind giftige Stoffe in die Luft gelangt.
Die Stadt gibt Empfehlungen an die Anwohner hinaus.
Eine akute Gefahr soll derzeit nicht bestehen.

Nach der Explosion mit zwei Toten in Leverkusen rückt die Frage nach möglichen Gesundheitsgefahren für die Bevölkerung in den Vordergrund.
Das nordrhein-westfälische Landesumweltamt (LANUV) teilte mit, man gehe "derzeit" davon aus, dass über die freigesetzte Rauchwolke "Dioxin-, PCB- und Furanverbindungen" in die umliegenden Wohngebiete getragen worden seien.
In welcher Konzentration die Stoffe verbreitet wurden, werde aktuell noch untersucht.

Die Betreiber-Firma des von der Detonation erschütterten Chemparks erklärte derweil, dass sie vom Tod der noch vermissten fünf Mitarbeiter ausgehe.
Es handele sich bei den Vermissten um vier Currenta-Mitarbeiter und einen aus einer externen Firma.
Die Explosion hatte mindestens zwei Menschen getötet, 31 wurden nach Angaben des Betreibers Currenta verletzt.

Obst und Gemüse aus Garten nicht verzehren
Nach Angaben des LANUV seien in den betroffenen Tanks unter anderem chlorierte Lösungsmittel gelagert worden.
"Die besondere Problematik bei Stoffen, die Chlor beinhalten, ist, dass bei einem Verbrennungsprozess Chlorverbindungen zu Dioxin- oder PCB-Verbindungen werden können", erläuterte ein Sprecher.
Wie hoch die Konzentration sei, werde derzeit untersucht.
Vor Ende der Woche sei aber nicht mit Ergebnissen zu rechnen.

Grundsätzlich sei es so, dass Dioxine bei jedem Brandereignis in mehr oder weniger hohen Konzentrationen entstünden, so das Landesumweltamt.
Verhaltensempfehlungen und Messungen hätten aktuell einen "starken präventiven Charakter".
Derzeit geht man davon aus, dass keine akute Gefahr besteht.
Das Amt und die Stadt empfahlen den Anwohnern, Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten erst einmal nicht zu essen, da Dioxine überwiegend durch Nahrungsmittel in den Körper gelangen.
Zudem solle man in den betroffenen Gegenden Pools und Gartenmöbel meiden und den Ruß nicht in die Wohnungen tragen.
Einige Spielplätze blieben vorerst gesperrt, bei Gartenarbeit sollten Handschuhe getragen werden.

Verdächtige Substanzen können unter der Hotline 0214 2605 99333 gemeldet werden.

"Hinter uns liegt ein sehr trauriger Tag"
Die Ursache für die Detonation ist noch unklar.
Um zu klären, ob menschliche Fehler zu dem Unglück führten, wurde eine Ermittlungsgruppe bei der Polizei eingerichtet.
Das wegen des Verdachts auf fahrlässige Tötung und fahrlässiges Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion eingeleitete Ermittlungsverfahren richte sich gegen unbekannt, erklärte die Kölner Staatsanwaltschaft.

Auch die Betreiberfirma Currenta versprach, alles zu tun, um das Unglück aufzuklären.
Es handele sich um ein noch nie dagewesenes Ereignis.
"Hinter uns liegt ein sehr trauriger Tag", sagte der Currenta-Geschäftsführer Frank Hyldmar auf einer Pressekonferenz am Mittwochnachmittag.

Der Einsatz auf dem Gelände des Chemparks laufe derzeit noch.
"Wir kontrollieren regelmäßig die Luft auf Schadstoffe, die Tests laufen nach wie vor", heißt es vom Unternehmen.
Bislang habe es keine Hinweise auf Luftverschmutzung durch die Explosion gegeben.

Tanklager brannte stundenlang
Die gewaltige Explosion, die Zeugen zufolge im Umkreis von gut zehn Kilometern zu hören war, ereignete sich nach Angaben des Betreibers im Tanklager des Entsorgungszentrums Bürrig.
Eine gewaltige Rauchwolke stieg auf.
Die Erschütterung war derart heftig, dass sogar mehrere Stationen des Geologischen Dienstes Nordrhein-Westfalen sie maßen.
Unter anderem wurde sie an einer Station in rund 40 Kilometer Entfernung registriert.

Nach der Explosion brannte das Tanklager mit Lösungsmitteln stundenlang, ehe das Feuer am Mittag unter Kontrolle und weitgehend gelöscht war.
"Die Löscharbeiten mussten warten, bis eine Stromleitung vom Netz getrennt war", erklärte die Stadt.
Sogar die Feuerwehr im rund 60 Kilometer entfernten Dortmund warnte vor möglichen Geruchsbelästigungen.

Nach Angaben des nordrhein-westfälischen Innenministers Herbert Reul (CDU) bestand bei einem zweiten Tank Explosionsgefahr.
Der Tank habe 100.000 Liter hochentzündliche, giftige Abfallstoffe enthalten, sagte Reul.
Die Feuerwehr habe die Gefahr aber bannen können.
Nach Reuls Angaben waren allein 300 Feuerwehrleute im Einsatz.

Warnung für die meisten Stadtteile aufgehoben
Anwohner waren aufgefordert worden, geschlossene Räume aufzusuchen sowie Fenster und Türen geschlossen zu halten.
Erst am Nachmittag hob Leverkusen die Warnung für die meisten Stadtteile wieder auf – nur im besonders betroffenen Stadtteil Bürrig galt sie weiterhin.
Wegen des möglichen Schadstoffausstoßes wurden Anwohner zudem vor dem Verzehr von Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten gewarnt.

"Es gibt Meldungen zu Rußablagerungen", sagte Landesgesundheitsministerin Ursula Heinen-Esser (CDU) dem "Kölner Stadt-Anzeiger".
Eine genauere Einschätzung sei erst Ende der Woche möglich.

Der Chempark ist nach Unternehmensangaben einer der größten Chemieparks Europas.
An den drei Standorten Leverkusen, Dormagen und Krefeld-Uerdingen sind über 70 Firmen angesiedelt.


 
Mann in Autowerkstatt getötet: Belohnung für Hinweise !

Nach dem gewaltsamen Tod eines Werkstattinhabers in Breckerfeld im Sauerland hat die Staatsanwaltschaft Hagen für Hinweise auf den Tatverdächtigen eine Belohnung von 5000 Euro ausgesetzt.
Europaweit wird nach einem 20-jährigen Deutsch-Kasachen per Fahndungsfoto gesucht - bislang erfolglos, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch mitteilten.

Der Mann ist dringend tatverdächtig, den 57-Jährigen am 6. Juli vor dessen Autowerkstatt mit mehreren Messerstichen getötet zu
Der 20-Jährige gilt als "gewaltbereit und bewaffnet".
Er hatte sich bei der Tat an der rechten Hand verletzt und trug kurz nach der Tat vermutlich einen Verband.

Der 20-Jährige soll den Werkstatteigentümer am Tag vor der mutmaßlichen Tat um eine "Probearbeit" gebeten haben.
Nach einem Streit wurde das Arbeitsverhältnis aber schon nach Stunden beendet.
Das Opfer hatte noch schwerstverletzt einen Notruf abgesetzt, war aber bei Eintreffen der Rettungskräfte bereits seinen "multiplen" Stichwunden erlegen.

Der polizeibekannte 20-Jährige war zuletzt in Iserlohn gemeldet.
Bei seiner Flucht war er in die Wohnung eines Bekannten eingedrungen und hatte sich dort frische Kleidung und eine Schreckschusswaffe besorgt.
Vergeblich versuchte er nach Polizei-Angaben, bei einem Bekannten in Dortmund unterzukommen.


 
Chempark-Firma geht von Tod der Vermissten aus !

Die Betreiberfirma des von einer schweren Explosion erschütterten Chemparks in Leverkusen geht von dem Tod der nach dem Unglück noch vermissten Mitarbeiter aus.
"Wir müssen leider davon ausgehen, dass wir die fünf Vermissten nicht lebend finden", sagte der Chef der Firma Currenta, Frank Hyldmar, am Mittwoch.

Es handle sich um vier Mitarbeiter seines Unternehmens und einen Mitarbeiter einer externen Firma.
Hyldmar drückte den Angehörigen sein Beileid aus, auch wenn der Tod noch nicht bestätigt sei.

Die Explosion hatte sich am Dienstagmorgen in einer Müllverbrennungsanlage des Chemparks ereignet.
Nach der Detonation brannte ein Tanklager.
Mindestens zwei Menschen starben bei der Detonation, 31 wurden nach Angaben der Betreiberfirma verletzt.
Die Ursache für die Detonation ist noch unklar.


 
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