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"Nur für Weiße": Erdinger Busfahrer ließ Asylbewerber nicht einsteigen !
Was klingt wie eine Szene aus den US-Südstaaten zu Beginn des 20. Jahrhunderts, soll sich im Februar im bayerischen Erding zugetragen haben.
Einem Asylbewerber aus Gambia sei dort vom Fahrer der Zutritt zu einem Regionalbus verweigert worden, berichtet die "Süddeutsche Zeitung".
Anschließend habe der Fahrer den Mann als Affen beleidigt.
Ein Vertreter des Kommissariats Staatsschutz in Erding, das für den Fall zuständig war, bestätigte der Zeitung den Vorfall.
Demnach seien auch die rassistischen Aussagen so gefallen.
Der Busfahrer sei mittlerweile wegen Beleidigung zu einer Geldstrafe verurteilt worden und habe diese auch schon bezahlt.
Auf die hinteren Plätze geschickt
Dem Bericht der "Süddeutschen" zufolge habe der Mann dem Asylbewerber zunächst den Zutritt verweigert, "weil der Bus nur "für Weiße" sei.
Als er den Mann schließlich doch habe einsteigen lassen, habe der Fahrer den Gambier auf einen der hinteren Plätze geschickt.
Die vorderen seien "für Weiße reserviert".
Einer Frau, die gegen die rassistischen Ausfälle protestiert habe, habe der Mann beim Aussteigen nachgerufen, sie könne "ihren Affen auch gleich mitnehmen".
Gegenüber der "Süddeutschen Zeitung" dementierte der Busfahrer die Vorgänge.
Er habe den Asylbewerber abgewiesen, weil man sich in seinem Rufbus telefonisch anmelden müsse.
Das habe der Mann aus Gambia nicht getan.
Den Verweis auf die hinteren Plätze stritt der Fahrer laut "Süddeutscher" ab.
Darüberhinaus sei die Sache für ihn erledigt, denn er habe sein Strafe bezahlt.
"Etwas vorgefallen"
Unklar bleibe laut "Süddeutscher", wieso der Fahrer den Strafbefehl und die Geldstrafe dann überhaupt akzeptiert habe.
Vom Inhaber des Busunternehmens erfuhr die Zeitung zudem, dass der Mann seinem Chef gegenüber eingeräumt habe, dass "etwas vorgefallen sei".
Was klingt wie eine Szene aus den US-Südstaaten zu Beginn des 20. Jahrhunderts, soll sich im Februar im bayerischen Erding zugetragen haben.
Einem Asylbewerber aus Gambia sei dort vom Fahrer der Zutritt zu einem Regionalbus verweigert worden, berichtet die "Süddeutsche Zeitung".
Anschließend habe der Fahrer den Mann als Affen beleidigt.
Ein Vertreter des Kommissariats Staatsschutz in Erding, das für den Fall zuständig war, bestätigte der Zeitung den Vorfall.
Demnach seien auch die rassistischen Aussagen so gefallen.
Der Busfahrer sei mittlerweile wegen Beleidigung zu einer Geldstrafe verurteilt worden und habe diese auch schon bezahlt.
Auf die hinteren Plätze geschickt
Dem Bericht der "Süddeutschen" zufolge habe der Mann dem Asylbewerber zunächst den Zutritt verweigert, "weil der Bus nur "für Weiße" sei.
Als er den Mann schließlich doch habe einsteigen lassen, habe der Fahrer den Gambier auf einen der hinteren Plätze geschickt.
Die vorderen seien "für Weiße reserviert".
Einer Frau, die gegen die rassistischen Ausfälle protestiert habe, habe der Mann beim Aussteigen nachgerufen, sie könne "ihren Affen auch gleich mitnehmen".
Gegenüber der "Süddeutschen Zeitung" dementierte der Busfahrer die Vorgänge.
Er habe den Asylbewerber abgewiesen, weil man sich in seinem Rufbus telefonisch anmelden müsse.
Das habe der Mann aus Gambia nicht getan.
Den Verweis auf die hinteren Plätze stritt der Fahrer laut "Süddeutscher" ab.
Darüberhinaus sei die Sache für ihn erledigt, denn er habe sein Strafe bezahlt.
"Etwas vorgefallen"
Unklar bleibe laut "Süddeutscher", wieso der Fahrer den Strafbefehl und die Geldstrafe dann überhaupt akzeptiert habe.
Vom Inhaber des Busunternehmens erfuhr die Zeitung zudem, dass der Mann seinem Chef gegenüber eingeräumt habe, dass "etwas vorgefallen sei".


