Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Urteil gefallen: Silvester-Grapscher Tarek T. (33) muss 19 Monate in den Knast !

Düsseldorf - Der erste Grapscher aus der Silvesternacht in Düsseldorf ist wegen mehrerer Straftaten zu einem Jahr und sieben Monaten Gefängnis ohne Bewährung verurteilt worden!

Das Amtsgericht sprach Tarek T. (33) am Mittwoch wegen gefährlicher Körperverletzung und tätlicher Beleidigung schuldig.
Allein für die Belästigung der jungen Frau in der Düsseldorfer Altstadt erhielt er neun Monate Haft.
Das Gericht wertete dies als Beleidigung.

Das 18-jährige Opfer hatte den 33-jährigen vorbestraften Marokkaner im Fernsehen wiedererkannt und Anzeige erstattet.
Er war auch wegen zwei weiterer Gewalttaten angeklagt.
Das Urteil ist eine Gesamtstrafe.

Kleid hochgeschoben und an den Po gefasst
Der Mann habe ihr das Kleid hochgeschoben und ihr an den Po gefasst, hatte die 18-Jährige aus Mönchengladbach ausgesagt.
Sie sei zuvor von einer Gruppe von 15 bis 20 südländisch aussehenden Männern in der Düsseldorfer Altstadt umzingelt und von unzähligen Händen an Brüsten, Po und im Genitalbereich berührt worden.
Etwa drei Minuten habe dies gedauert.

Mann in Altstadt zusammengeschlagen
Die schwangere 16-jährige Freundin des Angeklagten hatte dagegen behauptet, ihr Freund sei mit ihr zur Tatzeit in einem Club gewesen.
Der Club liegt allerdings in der Nähe des Tatorts und die Freundin musste einräumen, den 33-Jährigen nicht ständig im Blick gehabt zu haben.

Zudem hat der 33-Jährige nach Überzeugung des Gerichts mit mehreren Komplizen einen Mann in der Altstadt zusammengeschlagen und die Mutter seiner Freundin durch Splitter verletzt, als er die Glastür des Elternhauses der Freundin einschlug.


 
Schwangere Freundin umgebracht: Urteil im Mordfall Rebecca gefallen !

Lebenslange Haft und keine Chance auf vorzeitige Entlassung: Im Mordfall Rebecca ist der Angeklagte schuldig gesprochen worden.
Er hatte seine schwangere Freundin umgebracht.

Das Landgericht Aschaffenburg stellte die besondere Schwere der Schuld fest.
Das bedeutet, dass der 32-Jährige nicht nach 15 Jahren einen Antrag auf vorzeitige Haftentlassung stellen kann.

Das Gericht sprach den Mann schuldig, seine im neunten Monat schwangere Geliebte vor einem Jahr mit einem Kabelbinder erwürgt zu haben.
Danach versteckte er ihre Leiche in einer Garage, wo die Polizei sie nach mehrtägiger Suche fand.

Sein 26 Jahre alter Freund, der wegen Beihilfe vor Gericht stand, erhielt fünfeinhalb Jahre Haft.


 
Mann erschießt Ehefrau und sich selbst !

Tödliches Familiendrama in Rheinland-Pfalz: Ein Mann hat in Offenbach an der Queich in der Nähe von Landau auf seine von ihm getrennt lebende Ehefrau geschossen und sie getötet.

Die 50 Jahre alte Frau war zusammen mit einer 46-jährigen Freundin zu Besuch, als der 53-Jährige plötzlich eine Pistole aus dem Schrank holte und abdrückte.
Er zielte auch auf die Freundin, es löste sich aber kein Schuss.
Die Frau konnte entkommen, während der Mann an der Waffe hantierte.

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten, nahm sich der Schütze kurz danach das Leben.
Das Ehepaar hinterlasse zwei gemeinsame Kinder.
Ein Motiv für die Tat ist noch nicht bekannt.


 
Feuerwehr holte Hunderte aus liegengebliebenem Zug !

Gelsenkirchen - Die Feuerwehr in Gelsenkirchen hat rund 500 Fahrgäste aus einem liegengebliebenen Regionalexpress der Deutschen Bahn geholt.
Der doppelstöckige Zug war auf freier Strecke wegen einer Stromabschaltung stehengeblieben.

Weil der Strom fehlte, konnte die Klimaanlage nicht laufen.
Grund für die Stromabschaltung war ein Baum, der auf der Strecke in die Oberleitung gestürzt war.
Die Feuerwehr brachte nach eigenen Angaben alle Fahrgäste über die Gleise sicher zum 400 Meter entfernten nächsten Bahnhof.
Von dort aus ging es mit Taxen weiter.


 
Frau gerät unter U-Bahn am Kottbusser Tor: Ursache unklar !

Auf dem Berliner U-Bahnhof Kottbusser Tor ist eine Frau unter die U-Bahn geraten und schwer verletzt worden.
Ob sie stürzte, gestoßen wurde oder selber sprang war zunächst noch nicht bekannt.
Die Ursache für das Unglück, das sich am Donnerstag gegen 11.15 Uhr auf der Hochbahnstrecke der Linie 1 ereignete, sei noch unklar, sagte eine Polizeisprecherin.
Sanitäter, ein Notarzt und Polizisten waren im Einsatz.
Die U-Bahnen fuhren vorerst nicht mehr zwischen Gleisdreieck und Warschauer Straße.
Die Berliner Verkehrsbetriebe BVG twitterten, dass ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet werden sollte.
Zuvor hatte die "Berliner Zeitung" berichtet.


 
Spaziergänger findet Babyleiche in Wilmersdorf !

Ein Spaziergänger hat in einer Grünanlage in Berlin-Wilmersdorf die Leiche eines Babys entdeckt.
Der Mann war dort am Vormittag mit seinem Hund unterwegs, wie eine Polizeisprecherin am Donnerstag sagte.
Das Tier habe den Leichnam in einem Gebüsch zwischen Sträuchern und Laub aufgespürt.
Zum Geschlecht des Kindes und zu Details machte die Sprecherin zunächst keine Angaben.

Wie üblich in solchen Fällen seien Kriminalpolizei und Mordkommission vor Ort, Experten kümmerten sich nun um die Sicherung der Spuren.
Der Fundort liegt laut Polizei in unmittelbarer Nähe von einem Eisstadion.


 
Leiche von 23-Jährigen am Mainufer gefunden !

Die Leiche eines 23 Jahre alten Mannes, der am 1. Mai im Main geschwommen und untergegangen war, ist gefunden worden.
Der Ertrunkene sei am vergangenen Montag am Flussufer in Offenbach entdeckt worden, teilte die Polizei am Donnerstag mit.

Warum der Flüchtling aus Afghanistan versucht hatte, den Fluss zu durchschwimmen, sei nach wie vor unbekannt, sagte ein Polizeisprecher.
Dies sei wohl auch nicht mehr zu ermitteln.
Es handele sich um einen tragischen Unglücksfall.

Der 23-Jährige war an dem Feiertag mit drei Bekannten am Main unterwegs gewesen.
Er war untergegangen, bevor er das andere Ufer erreicht hatte.
Polizei und Wasserschutzpolizei hatten damals vergeblich nach ihm gesucht.


 
Frau liegt nach Sturz tagelang in Wohnung !

In Sorge um ihre Freundin hat eine Frau in Rudolstadt die Polizei gerufen - und dabei wohl das Leben der Vermissten gerettet.
Da sie die 54-Jährige seit Tagen telefonisch nicht erreichen konnte, informierte sie am Donnerstag die Polizei.

Die Beamten fanden die Frau hilflos in ihrer Wohnung.
Sie war nach Polizeiangaben aufgrund gesundheitlicher Probleme zwischen Schrank und Bett gestürzt.
Dabei wurde sie so unglücklich eingeklemmt, dass sie aus eigener Kraft nicht aufstehen konnte.
Die Polizisten befreiten sie.
Der Rettungsdienst fuhr sie zur weiteren Behandlung in ein Klinikum.


 
Bekannte kölsche Klau-Oma (67) schlug mit Enkelin (11) zu – U-Haft !

Köln - Ihr Job ist Klauen.
„Sie kann nichts anderes“, sagen Ermittler.
Jetzt wurde die einschlägig bekannte Klau-Oma Mariyana V. (67) schon wieder auf frischer Tat erwischt.
Doch diesmal war die 1,50 Meter kleine Diebin nicht allein.
Sie hatte Unterstützung – von ihrer elfjährigen Enkelin!

Bevor die beiden ein Schuhgeschäft am Wiener Platz betraten, standen sie bereits unter Beobachtung.
Denn Zivilbeamte hatte die alte Bekannte längst erkannt.

Während eine Kundin (17) Schuhe anprobierte, schnappte sich die Enkelin deren Handtasche, die neben ihr auf dem Boden stand.
Damit spazierte die Elfjährige aus dem Laden – in die Arme der Zivilfahnder.
Ihre Oma kam Sekunden später raus – und wurde ebenfalls gefasst.

Insgesamt 25 Taten konnt die Kölner Polizei der 67-Jährigen bereits nachweisen.
Dafür saß sie ein paar Monate in Haft.
Jetzt sind es schon wieder sechs Taten.
Daher schickte der Haftrichter sie zur Verhinderung weiterer Diebestouren in U-Haft.

Die Enkelin wurde den Eltern übergeben, die bei der Polizei auch schon bekannt sind.
Das Jugendamt ist informiert.


 
Über 100 Straftaten: Kölner Polizei zerschlägt Einbrecherbande - SEK im Einsatz !

Köln - Großeinsatz für die Kölner Polizei am Mittwochmorgen!

Gegen 5 Uhr stürmten SEK-Beamte in insgesamt sechs Wohnungen in Ehrenfeld, Bocklemünd, Chorweiler, Kalk und der Innenstadt. Ihr Ziel: Eine Einbrecherbande, der insgesamt über 100 Straftaten in NRW und Rheinland-Pfalz zur Last gelegt werden, bestätigte die Polizei.

Schaden im sechsstelligen Bereich
Vier Haftbefehle wurden vollstreckt, drei Männer (32, 32, 30) sowie eine Frau (24) wurden geschnappt.
Sie sollen an dutzenden Einbrüchen, Kfz-Delikten sowie Trickdiebstählen beteiligt gewesen sein.
Zu ihrer Nationalität gibt es noch keine Informationen.

Unter der sichergestellten Beute befanden sich viele hochwertige Werkzeuge, die die Bande aus Fahrzeugen von Handwerkern geklaut hatte.
Die gesamte Schadenssumme liegt im sechsstelligen Bereich.

Die Ermittlungen der Polizei gegen die Bande laufen seit Oktober 2015.


 
Urteil im Prozess um Mord ohne Leiche !

Ein 45-jähriger Mann ist wegen Totschlags zu neun Jahren Haft verurteilt worden.
Ursprünglich war er wegen Mordes an seiner 34 Jahre alten Frau angeklagt.
Das Problem an dem Fall: Es gibt keine Leiche.

Aufgrund von Indizien sah das Landgericht Karlsruhe es als erwiesen an, dass der Angeklagte sein Opfer in der gemeinsamen Wohnung umgebracht hat.

Die aus Vietnam stammende Frau wurde zuletzt im Juli 2014 gesehen.
Trotz intensiver Suche wurde sie nie gefunden.
Die Staatsanwaltschaft hatte den Ehemann wegen Mordes angeklagt, war nach der Hauptverhandlung aber von dem Vorwurf abgerückt und hatte 13 Jahre Haft wegen Totschlags gefordert.
Die Verteidigung hatte auf Freispruch plädiert.

Leiche im Koffer weggebracht?
Der Vorsitzende Richter sagte bei der Urteilsbegründung, es gebe zwar keine Beweisstücke, aber auch keine alternativen Erklärungen für das Verschwinden der Frau.
Ein Nachbar habe gesehen, wie der Angeklagte in der Nacht einen großen schweren Koffer aus der Wohnung zu seinem Auto geschafft habe.
Darin befand sich nach Überzeugung der Kammer die Leiche.
Der Mann habe seine Frau wahrscheinlich unblutig getötet, nachdem ein Streit eskaliert sei.
Für ein freiwilliges Verschwinden der 34-Jährigen spreche nichts.
Schlüsselbund, Geldbörse und Reisepass wurden der Wohnung gefunden.


 
Prügel-Attacke in Bad Godesberg: 17-Jähriger erliegt seinen schweren Verletzungen !

Sechs Tage nach einem brutalen Überfall auf einen 17-Jährigen in Bonn ist der Schüler in der Nacht zum Freitag an seinen schweren Verletzungen gestorben.

Unterdessen liegen der Polizei Hinweise auf mögliche Tatverdächtige vor.

Einzelheiten nannte der Sprecher jedoch nicht, "um den Fortgang der Ermittlungen nicht zu gefährden".

Polizei bittet um Mithilfe
Zu den drei Tätern liegen der Polizei Zeugenbeschreibungen vor.
Die Täter sollen demnach zwischen 17 und 21 Jahre alt sein.
Zwei der jungen Männer sollen eine braunen Hauttyp haben.
Beide sprachen akzentfrei Deutsch.
Einer der drei Männer soll einen schwarzen Vollbart getragen haben.

Für Hinweise, die zur Ergreifung der Schläger führen, hat die Staatsanwaltschaft 3000 Euro Belohnung ausgesetzt.
Die Mordkommission nimmt Anrufe unter der Rufnummer 0228/150 entgegen.

Demonstrationen angekündigt
Der 17-jährige Niklas P. war in der Nacht zum 7. Mai im Bereich der Rüngsdorfer Straße in Bonn-Bad Godesberg von mehreren Tätern brutal niedergeschlagen worden.
Ein Notarzt reanimierte den Schüler am Tatort.
Anschließend wurde er in eine Klinik gebracht, in der er nun seinen lebensgefährlichen Verletzungen erlag.

Nach Spekulationen über einen möglichen Migrationshintergrund der Täter meldeten rechte Gruppierungen für Samstag eine Demonstration mit 150 Teilnehmern in Bad Godesberg an.
Zu einer Gegendemonstration des Bündnisses "Bonn stellt sich quer" werden 300 Menschen erwartet.


 
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