Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Betonpumpe abgesackt - zwei Tote und ein Schwerverletzter !

Düsseldorf. Auf einer Großbaustelle in Düsseldorf ist am Morgen eine tonnenschwere Betonpumpe abgesackt.
Zwei Arbeiter starben, ein dritter wurde schwer verletzt.

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Bei einem Unglück auf einer Baustelle in Düsseldorf-Pempelfort sind am Montagmorgen zwei Arbeiter tödlich und ein weiterer schwer verletzt worden.
Angaben der Feuerwehr zufolge war gegen 8.50 Uhr eine Betonpumpe, ein mehrachsiger Lkw zur Förderung von Beton, vorne abgesackt und hatte mit seinem Betonarm zwei Arbeiter erfasst.
Ein dritter Arbeiter stürzte fünf Meter tief in einen Kellerschacht.

Einer der Männer (46) starb laut Feuerwehr noch an der Unglücksstelle an der Marc-Chagall-Straße, ein zweiter (63) erlag im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.
Der abgestürzte Arbeiter (31) kam mit einem Rettungshubschrauber in die Uniklinik Köln, er erlitt ebenfalls schwere Verletzungen.
Mehrere Kollegen, die den Unfall mit angesehen hatten, mussten von Seelsorgern betreut werden.

Kriminalpolizei ermittelt
Die Feuerwehr war nach der Bergung des Schwerverletzten mit 40 Einsatzkräften vor Ort, um ein weiteres Absacken der 64 Tonnen schweren Betonpumpe in die Baugrube zu verhindern.
Warum es zu dem Unglück kam, ist noch nicht bekannt.
Das staatliche Amt für Arbeitsschutz und die Kriminalpolizei haben die Ermittlungen aufgenommen.

Die Marc-Chagall-Straße und Franklinbrücke waren zwischenzeitlich voll gesperrt, auch auf der Toulouser Allee kam es zu Verkehrsbehinderungen.


 
Frau soll sich in Polizeigewahrsam selbst verletzt haben !

Bochum. Eine junge Bochumerin soll sich in einer Zelle selbst Verletzungen am Kopf zugefügt haben.
Die Beamten fanden sie auf dem Boden ligend in ihrer Zelle.

Eine junge Frau hat sich nach Angaben der Polizei im Gewahrsam Verletzungen zugefügt.
Sie soll am Sonntag, gegen 4.20 Uhr, festgenommen worden sein, weil es in einer Disco in der Bochumer Innenstadt zu Zahlstreitigkeiten gekommen sei.
Den Polizisten gegenüber habe sich die alkoholisierte Frau aggressiv verhalten.

Kurz nachdem sie in eine Zelle gebracht wurde, hätten die Beamten festgestellt, dass sie dort auf dem Fußboden lag.
Bei der Kontrolle hätten die Polizisten festgestellt, dass sich die Bochumerin Verletzungen am Kopf zugefügt habe.
Ein Rettungswagen brachte sie in ein Krankenhaus, in dem sie stationär verblieb.


 
Vom Spielplatz verschwunden: Polizei stellt gezielte Suche nach Fünfjährigen ein !

Eine Woche nach dem Verschwinden eines Fünfjährigen aus dem nordhessischen Wanfried, hat die Polizei die gezielte Suche nach dem Jungen eingestellt.
Die öffentliche Fahndung laufe aber weiter, teilte ein Polizeisprecher in Eschwege mit.

Für eine punktgenaue Suche gebe es "keine Anhaltspunkte", sagte ein Polizeisprecher.
Der Junge war von einem Spielplatz in der Nähe des Werra-Ufers verschwunden.

Die Wasserschutzpolizei kontrolliere zudem weiter verstärkt den Fluss.
Ursprünglich hätte die intensive Suche am Montag weitergehen sollen.

Seit dem Abend des 4. April war fieberhaft nach dem kleinen Aref gesucht worden.
Weil die Polizei an einen Unglücksfall glaubt, suchten Taucher den Fluss ab - aber ohne Erfolg.


 
Justiz verhaftet Fahrdienstleiter des Zugunglücks von Bad Aibling !

Bad Aibling - Zwei Monate nach dem Zugunglück von Bad Aibling mit elf Toten sitzt der beschuldigte Fahrdienstleiter in Untersuchungshaft.
Das Amtsgericht Rosenheim erließ Haftbefehl wegen fahrlässiger Tötung gegen den Bahnbediensteten.
Der Mann soll zum Unfallzeitpunkt auf seinem Mobiltelefon ein Computerspiel gespielt haben.

Der Fahrdienstleiter habe deshalb den Zügen falsche Signale gegeben und später bei Notrufen am Funkgerät die falsche Tastenkombination gedrückt.


 
Einbrecher-Trio überfallt älteres Paar brutal !

Drei Männer haben in der Oberpfalz ein älteres Paar brutal überfallen.
Die Opfer, ein 89-jähriger Mann und seine 80-jährige Lebensgefährtin, wurden schwer, beziehungsweise leicht verletzt.

Die Täter seien in der Nacht zu Dienstag im bayerischen Grafenwöhr (Landkreis Neustadt an der Waldnaab) in das Haus eingedrungen.
Die Täter hätten sofort begonnen, auf ihre Opfer einzuschlagen und diese dann gefesselt, teilte die Polizei mit.

Anschließend durchsuchte das Trio das Haus und flüchtete nach etwa einer Stunde mit mehreren Tausend Euro Bargeld.
Der Frau gelang es, sich zu befreien und die Polizei zu verständigen.
Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief erfolglos.


 
Urteil in Ansbach: Amokschütze kommt in Psychiatrie !

Der Amokschütze aus Mittelfranken wird in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht.
Das entschied das Landgericht Ansbach.

Demnach hat der 48-Jährige im vergangenen Sommer in zwei Ortsteilen von Leutershausen bei Ansbach zuerst eine 82-jährige Frau und danach einen 72 Jahre alten Radfahrer erschossen.
Danach fuhr er weiter und schoss noch auf eine Autofahrerin und auf einen Traktorfahrer.

Der Mann sah in seinen Opfern Werwölfe und Vampire.
Die Forderung zu einem Psychiatrieaufenthalt auf unbestimmte Zeit kam von Staatsanwaltschaft und Verteidigung.

Kein Mordmerkmal der Heimtücke
Der beschuldigte 48-Jährige habe die Taten aufgrund einer paranoiden Schizophrenie begangen, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Gerhard Neuhof in seinem Schlussvortrag vor dem Landgericht.
Aufgrund seiner Krankheit sei er schuldunfähig.

Vom Vorwurf des zweifachen Mordes rückte der Ankläger in dem Sicherungsverfahren ab, denn das Mordmerkmal der Heimtücke sei wegen der psychischen Krankheit des Mannes nicht erfüllt.

"Jeden Bezug zur Realität verloren"
Der Ankläger sagte, der Beschuldigte habe aufgrund seiner Krankheit und seines langjährigen Cannabis-Konsums "jeden Bezug zur Realität verloren".
Es habe keinerlei Hinweise gegeben, dass die Taten in irgendeiner Weise geplant waren.
Die Rentnerin und der Radfahrer seien Zufallsopfer gewesen.
Die Unterbringung in der Psychiatrie solle zeitlich unbefristet sein, werde aber jährlich überprüft.
Würde der Mann nicht eingewiesen, bestehe eine "sehr hohe Wahrscheinlichkeit für weitere ähnliche Taten", sagte Staatsanwalt Neuhof.

Vertreter der Nebenklage sahen in den Angriffen auf die Autofahrerin und den Traktorfahrer sehr wohl versuchten Mord.
Außerdem forderten zwei Nebenklage-Vertreterinnen den Gesetzgeber zu strengeren Kontrollen von Waffenbesitzern auf.
Diese müssten auf psychische Krankheiten sowie Drogen- und Alkoholabhängigkeit überprüft werden.
Eine der Anwältinnen kritisierte, dass Sportschützen wie der 48-Jährige Waffen und Munition bei sich zu Hause aufbewahren dürfen.


 
Prozess in Hannover: 16-Jähriger wegen Schnürsenkel-Attacke auf Lehrer angeklagt !

Ein 16-Jähriger, der seinen Lehrer bei einer Klassenfahrt mit einem Schnürsenkel gewürgt haben soll, steht seit Dienstag vor dem Landgericht Hannover.
Er ist wegen versuchten Totschlags angeklagt.
Unter Ausschluss der Öffentlichkeit wurde am Morgen zunächst die Anklage verlesen.

Dem Jugendlichen aus Bad Pyrmont im Kreis Hameln wird vorgeworfen, den Lehrer im September 2014 von hinten angegriffen und mit dem Schnürband stranguliert zu haben.

Handy abgenommen
Hintergrund der Attacke in Goslar war nach Polizeiangaben, dass der Pädagoge dem damals 14-Jährigen das Handy abgenommen hatte.
Der Lehrer erlitt nach Angaben der Polizei Würgemale und einen Sehnenabriss am Finger.
Der Angeklagte sitzt derzeit in Untersuchungshaft in der Jugendanstalt Hameln.


 
Familienfehde: Niedergeschossener 21-Jähriger ringt weiter mit dem Tode !

Essen. Das 21 Jahre alte Opfer der Pistolenschüsse vom Samstag ringt immer noch mit dem Tod.
Polizeisprecher: „Sein Gesundheitszustand ist sehr kritisch“.

Der 21 Jahre alte Essener, der am Samstagabend durch Pistolenschüsse schwer verletzt wurde, ringt weiterhin mit dem Tode.
„Der Gesundheitszustand des Opfers ist sehr kritisch“, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag.
Dem Vernehmen nach wird der Mann im Uni-Klinikum behandelt.
Wie berichtet, ist eine Fehde innerhalb einer libanesisch-kurdischen Großfamilie Hintergrund des spektakulären Verbrechens, dem eine Messerstecherei am helllichten Tag in der City vorangegangen war.
Die vier Festgenommenen haben sich bislang nicht zu den Vorkommnissen geäußert, so die Polizei.
Das Opfer der Messerstecherei, ein 44-jähriger Essener, soll der Vater des jüngsten Festgenommenen sein, die anderen seine Brüder.

Nach Ansicht der Essener FDP behindern die Fehden libanesischer Clans die Aufwertung der Nord-City.
Ratsherr Klaus Budde fordert Polizei und Stadtverwaltung auf, eine „konzeptionelle Strategie“ zu erarbeiten, „wie diese Gewalt eingeschränkt werden kann“.


 
Mutter startet Petition für einen Prozess zur Love Parade !

Vor einer Woche wurde die Anklage gegen die Organisatoren der Duisburger Love Parade eingestellt.
Jetzt fordert die Mutter eines Opfers, das Verfahren doch noch zu eröffnen.

Die Mutter eines Opfers der Love-Parade-Katastrophe hat eine Online-Petition aufgelegt, um die nordrhein-westfälische Justiz dazu zu bewegen, die Hauptverhandlung in dem Fall doch noch zu eröffnen.
„Im Namen meines verunglückten Sohnes Christian und der anderen 20 Verstorbenen sowie der 652 Verletzten bitte ich sie, das Hauptverfahren gegen die Verantwortlichen der Katastrophe zu eröffnen“, heißt es in der an das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf gerichteten Petition von Gabi Müller.


Das Landgericht Duisburg hatte vor einer Woche mitgeteilt, dass es die Anklage gegen zehn an der Planung und Organisation der Duisburger Love Parade vor sechs Jahren Beteiligte nicht zur Hauptverhandlung zulässt, weil der zentrale Beweis – ein Gutachten – „nicht verwertbar“ sei.
Dagegen hatte die Staatsanwaltschaft Duisburg sofortige Beschwerde eingelegt, über die das OLG in den kommenden Monaten entscheiden will.

Schon 15.000 Unterschriften
„Als ich die Nachricht bekam, dass der Prozess eingestellt wird, war das für mich, als wäre mein Sohn ein zweites Mal gestorben“, sagte Gabi Müller am Dienstag.
Mit der Petition gehe es darum, die OLG-Richter darauf aufmerksam zu machen, dass nicht nur die direkt Betroffenen, sondern auch eine große Öffentlichkeit es für angebracht halte, dass die Umstände, die zur Katastrophe führten, in einem Strafverfahren aufgeklärt werden.

Am Dienstagnachmittag hatten schon mehr als 15.000 Personen die Petition unterschrieben.
Der Düsseldorfer Anwalt Julius Reiter, der insgesamt 100 Opfer und Hinterbliebene der Love-Parade-Katastrophe vertritt, wies darauf hin, dass die Betroffenen jahrelang von der Justiz um Geduld gebeten worden seien.
Nun bleibe ihnen nur noch die Hoffnung, dass das OLG das Hauptverfahren doch noch einleite.


 
Kölner Silvester-Mob: Junger Frau das Handy geklaut – das ist das Urteil !

Köln - Der Algerier Hamza R. (29) hat in der Silvesternacht das Gedränge ausgenutzt und einer jungen Frau auf dem Bahnhofsvorplatz das Handy (ein „Huawei“)aus der Jackentasche gestohlen.

Sie war gerade auf dem Weg zur Kunstbar, als mehrere Männer sie bedrängten und sie an der Brust und in den Schritt fasten.

Aus der U-Haft entlassen
Hamza R. war geständig, obwohl das Opfer ihn nicht identifizieren konnte.

Als Zeugen Polizisten auf den Diebstahl aufmerksam gemacht hatten, hatte R. sich der Festnahme widersetzt.

Wegen Diebstahls und Widerstands gegen Vollzugsbeamte wurde er jetzt zu 90 Tagessätzen zu je 10 Euro verurteilt.
Zudem wurde er aus der Haft entlassen.
Er befand sich seit dem 26. Januar im Klingelpütz in U-Haft.

R. ist der Polizei kein Unbekannter
Vor der Urteilsverkündung sagte der Beschuldigte noch, dass es ihm leid täte und beteuerte: „Ich werde so etwas nie wieder in meinem ganzen Leben machen.“

Bereits im Juli 2015 hatte er am Neumarkt auf der Rolltreppe zur U-Bahn versucht, ein Handy zu klauen.

Auch damals wurde er erwischt und zu 60 Tagessätzen zu je 10 Euro verurteilt.
Die Strafe hatte R. damals direkt bezahlt.




das, hätte mal ein Deutscher machen sollen, der wär direkt für längere Zeit in den Bau gegangen, wegen Straßenraub !
 
Internationale Fahndung: 200.000-Euro-Luxusschlitten in Langenfeld geklaut !

Langenfeld/Mettmann - Ein weißer Bentley Continental ist in der Nacht zum Dienstag, in der Zeit zwischen 0:30 bis 7 Uhr, an der Tiefenbruchstraße 2 in Langenfeld-Wiescheid gestohlen worden.

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Wie der oder die Fahrzeugdiebe in den verschlossenen Pkw gelangten, diesen starten und wegfahren konnten, ist bislang nicht bekannt.

Der Wert des zweieinhalb Jahre alten Fahrzeugs mit ME-Städtekennung wird mit rund 200.000 Euro angegeben.

Die Polizei hat den Bentley zur internationalen Fahndung ausgeschrieben und ein Strafverfahren eingeleitet.

Hinweise an die Polizei in Langenfeld bitte unter 02173 / 288 6510.


 
Stinkender Einbruch: Gangster hinterlassen Haufen im Reisezentrum der Bahn !

Bonn - Unangenehm riechender Einsatz für die Bundespolizei in Bonn: Einbrecher hatten sich Zugang zum Reisezentrum der Deutschen Bahn AG verschafft.

Dort hinterließen die unbekannten Täter ihre Fäkalien – direkt neben dem Schreibtisch eines „Teamleiters“.

Zudem entwendeten die Täter zwei Laptops, ein Tablet und Bargeld aus einer Kaffeekasse.

Experten der Bonner Polizei wurde hinzugezogen – mehrere Spuren konnten gesichert werden.

Nun sucht die Bundespolizei nach Zeugen: Wer hat in den frühen Morgenstunden des 11. April 2016 verdächtige Personen im Bereich des Reisezentrums gesehen?

Hinweise unter: 0800 / 6 888 000


 
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