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Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Gewaltverbrechen im Allgäu: Mann tötet Mitbewohner und sticht Unbekannten nieder !

Ein mysteriöser Kriminalfall in Kempten scheint sich teilweise aufgeklärt zu haben: Ein Mann hatte zunächst in einem Einkaufszentrum einen Passanten niedergestochen und schwer verletzt - danach fand die Polizei in seiner Wohnung einen Toten.

Diese Leiche - ein 50-jähriger Mann - war der WG-Mitbewohner des Messerstechers und wurde laut Polizei am Montagmittag mit einem Beil getötet.

Der 26-jährige mutmaßliche Täter soll psychisch krank sein.
Ein Ermittlungsrichter hat die Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik angeordnet.

Opfer wohl wahllos ausgesucht
Am Montagabend hatte der polizeibekannte Kemptener im ersten Stock des gut besuchten Einkaufszentrums "Forum Allgäu" sein 22-jähriges Opfer mit einem Messer angegriffen.
Der Niedergestochene wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht, er ist inzwischen außer Lebensgefahr.

Täter und Opfer kannten sich nicht: "Er wurde wohl wahllos Opfer", sagte ein Polizeisprecher.
Gleich mehrere Notrufe waren kurz nach 19 Uhr bei der Polizei eingegangen.
Bis die Beamten eintrafen, hatten mehrere Kunden, darunter ein pensionierter Polizeibeamter, den Angreifer bereits überwältigt.

Vier Helfer wurden dabei leicht verletzt. Auch sie kamen in eine Klinik, wo sie ambulant versorgt wurden.
Der Hinweis auf die Leiche kam der Polizei zufolge vom mutmaßlichen Täter selbst.
Was hinter den beiden Gewaltverbrechen steckt, ist noch unklar.


 
Rocker-Schießerei auf Reeperbahn - Tatverdächtige freigelassen !

Hamburg - Filmreife Krimiszenen im Rotlichtviertel: Bei einem Angriff auf eine Rockerbande an der Hamburger Reeperbahn sind in der Nacht zu heute zwei Männer angeschossen worden.
Die Männer gehören zu den Mongols und waren mit weiteren Mitgliedern des Rockerclubs beim Essen, sagte ein Polizeisprecher.

Als einige von ihnen das Restaurant verließen, seien sie auf der Straße von Mitgliedern der konkurrierenden Rockergruppe Hells Angels angegriffen worden.
Zwölf Männer wurden nach der Attacke laut Polizei festgenommen, aber im Laufe des Tages wieder freigelassen.


 
Enkel Schnapspralinen geschenkt - Oma angezeigt !

Dass Eltern es nicht gut finden, wenn eine Großmutter ihrem elfjährigen Enkel Schnapspralinen schenkt, ist klar.
Aber dass die Mutter deswegen gleich zur Polizei rennen muss, lässt darauf schließen, dass in dieser Familie der Frieden nicht nur zu Weihnachten gestört ist.

So geschehen im idyllischen Bayern: In der 70.000-Einwohner-Stadt Landshut hat eine Oma ihrem Enkel eine Schachtel mit Pralinen zum Weihnachtsfest geschenkt.
Doch weil diese mit Alkohol gefüllt waren, wollte die Mutter des Elfjährigen ihre Schwiegermutter gleich anzeigen.

"Völlig aufgelöst" und "erbost", teilte die Polizei in der niederbayerischen Hauptstadt mit, sei die 46-Jährige am Montag auf die Wache gekommen.
Ermittlungsbeamte riefen die Großmutter sofort an.
Die 67-Jährige "gab glaubhaft zu Protokoll, dass ihr der Umstand betreffend der Schnapspralinen nicht bewusst war".

Großmutter zeigte "nötige Reue"
Die Polizei konnte die Mutter beruhigen und den Fall dann doch zu den Akten legen.
"Die Oma hatte das Unrecht ihres Verhaltens eingesehen und zeigte nach den mahnenden Worten des Polizisten die nötige Reue", heißt es in der Mitteilung des bayerischen Exekutivorgans.

Der Elfjährige hatte die Pralinen übrigens nicht gegessen: Bei einer Kostprobe bemerkte er die seltsam schmeckende alkoholische Füllung und spuckte die Süßigkeit sofort wieder aus.


 
Flucht gescheitert: Polizisten schneller als 106-Jährige !

München. Wettlauf mit Favoritensieg: Polizisten haben bei München eine 106-Jährige Frau eingeholt, die vor ihnen Reißaus genommen hatte.

Eine 106-jährige Frau empfand in Germering bei München Polizisten zunächst nicht als Freunde und Helfer: Die Frau wollte mit ihrem Rollator Fersengeld geben, als Streifenbeamte sich näherten.
Die rüstige Dame habe die Flucht ergreifen wollen, berichtet die Polizeiinspektion in Germering.
Das Vorhaben scheiterte: Sie sei aber schnell von den Streifenbeamten eingeholt worden, meldet die Polizei.
Und ließ sich dann auch helfen.

Die Beamten waren von einer Zeugin verständigt worden.
Die aufmerksamen Frau hatte vermutet, die Dame könnte in Not sein.
Sie sei ziellos umhergeirrt.
In der Tat war die Frau auch schon vermisst gemeldet – rund 30 Kilometer entfernt in einem Seniorenheim.

Mit Ticket S-Bahn gefahren
Die Frau war im 40 Minuten entfernten Herrsching am Ammersee in die S-Bahn gestiegen und hatte dort auch eine Fahrkarte ordnungsgemäß entwertet.
Ein ziviler Streifenwagen brachte die Frau schließlich dorthin zurück.
Der „Süddeutschen Zeitung“ zufolge erklärte die Seniorin dort, sie habe jetzt Hunger und sei müde.

Die Anekdote weckt unweigerlich die Erinnerung an ein immer wieder zu sehendes Foto des dpa-Fotografen Julian Stratenschulte.
Bei einem Kontrolltag in Hannover war eine Dame mit Rollator an den messenden Polizisten vorbeigelaufen.


 
Geistig verwirrt: Mann zündet Rakete in Supermarkt und verletzt Polizisten schwer !

Dortmund -Ein offenbar geistig verwirrter Mann hat in einem Dortmunder Supermarkt eine Feuerwerksrakete gezündet.

Dabei wurden zwei Polizisten schwer verletzt.

Der 30-Jährige habe zunächst die Rakete abgefeuert und damit einige Waren beschädigt, berichtete ein Polizeisprecher am Mittwoch.

Als Beamte die Personalien des Mannes aufnehmen wollten, sei dieser „ausgerastet“.

Polizisten wurden ins Krankenhaus geliefert
Mit einem Glas und einem Tacker habe er auf die Köpfe der Polizisten eingeschlagen.
Pfefferspray stoppte ihn nicht.

Die 37 und 40 Jahre alten Beamten konnten den Tobenden überwältigen, mussten danach aber ins Krankenhaus.

Die 40-Jährige wurde mit ihren Kopfverletzungen am Dienstag stationär aufgenommen.
Der Angreifer wurde in eine Psychiatrie eingewiesen.


 
Deutschlandweite Petition: Feuerwerk für Privatpersonen soll verboten werden !

Es gehört zu Silvester, wie das Amen in der Kirche: das Feuerwerk.

Zum Jahresbeginn schießen jedes Jahr Millionen Deutsche Raketen in die Luft, um das neue Jahre zu begrüßen.

Petition gegen Feuerwerk
Doch dagegen soll jetzt vorgegangen werden.
Eine Frau namens Tanja hat auf der Seite „change.org“ eine Petition ins Leben gerufen.
„Feuerwerk für Privatpersonen deutschlandweit verbieten“ lautet der Name der Petition, die sich an Frau Dr. Barbara Hendricks richtet.

Feinstaubbelastung und Treibhausgase durch Feuerwerk
Jedes Jahr belasten besonders zum Jahreswechsel Feuerwerkskörper unsere Atmosphäre mit enormen Treibhausgasen und einer großen Menge an Feinstaub.
Hier können und sollten wir Deutschen ein Vorbild sein und den Besitz sowie das Zünden von Feuerwerkskörpern von Privatpersonen landesweit verbieten!

„Dazu kommen Faktoren wie die Geldverschwendung, Verletzungen, Müllberge und Sachbeschädigungen.

Vor zwei Wochen wurde die Petition ins Leben gerufen.
Seitdem haben 17.763 (Stand: Mittwoch 9.45 Uhr) unterschrieben.

50.000 Unterschriften benötigt
Damit über die Petition vor dem Petionsausschuss landet, fehlen Tanja noch einige Stimmen.

Denn erreicht eine Petition innerhalb von vier Wochen nach Veröffentlichung mehr als 50.000 Unterschriften wird über sie um Petitionsausschuss beraten.


 
Angst vor Anschlägen: So wappnet sich Berlin für die große Silvesterfeier !

Konkrete Warnungen liegen keine vor, trotzdem ist sie da: die Angst vor islamistischen Anschlägen auf Großveranstaltungen zu Silvester.
Auf der Festmeile in Berlin etwa gilt ein Verbot für Rucksäcke und große Taschen.
Auch andere Metropolen sind gewappnet.

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So werden auch in Hamburg, Köln oder München mehr Polizisten präsent sein als in den Vorjahren.
Allerdings gibt es dort keine organisierten Großveranstaltungen unter freiem Himmel, die mit der Berliner Silvesterparty vergleichbar wären.

Hohe abstrakte Gefährdung
In der Hauptstadt werden mehrere Hunderttausend Menschen auf einer rund zwei Kilometer langen Feiermeile zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule erwartet.
Hinweise auf konkrete Anschlagsplanungen in Berlin gebe es nicht, betonte ein Polizeisprecher.
Es herrsche aber eine hohe abstrakte Gefährdung.
Rund um die große Open-Air-Feier sollen 900 Beamte für Sicherheit sorgen, 150 mehr als im vergangenen Jahr.

Nach den Anschlägen von Paris sei das Sicherheitskonzept der Veranstaltung erneut überprüft worden, sagte Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) im RBB-Inforadio.
Die Polizei wies darauf hin, dass auf der gesamten Festmeile ein Rucksack- und Kofferverbot besteht.
Auch große Taschen sind nicht erlaubt.

Zudem ist der angrenzende Tiergarten zum ersten Mal durch einen Zaun abgesperrt.
Vor der Party will die Polizei den Park mit Hunden nach Sprengstoff absuchen und anschließend streng darauf achten, dass niemand über die Absperrung klettert.
Feuerwerkskörper bleiben verboten. Henkel rief die Menschen auf, sich die Silvesterstimmung nicht verderben zu lassen.
Es werde alles getan, damit Berliner und Touristen friedlich feiern könnten.

Paris hält an Feier fest
Auch in Paris wird eine große Feier auf dem Prachtboulevard Champs-Elysées stattfinden - wenn auch mit verstärkten Sicherheitsvorkehrungen und in abgespeckter Form.
So wurden ein geplantes Feuerwerk gestrichen und eine Lichtershow auf dem Triumphbogen gekürzt.
Außerdem werden die Champs-Elysées für eine kürzere Zeit für den Verkehr gesperrt als in den vergangenen Jahren.
So sollen stundenlange große Menschenansammlungen verhindert werden.
Private Böller und Raketen sind dort zu Silvester ohnehin immer verboten.

Die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo hatte kürzlich in einem Zeitungsinterview erklärt, das Festhalten an den Feierlichkeiten sei auch ein Signal an die Welt: "Paris steht aufrecht".
Landesweit sollen rund 60.000 Polizisten und Militärs die Silvesternacht absichern.

Terrorverdächtige in Brüssel in Haft
In Brüssel will Bürgermeister Yvan Mayeur erst noch entscheiden, ob das Silvesterfeuerwerk wie geplant stattfindet.
Nach der Verhaftung von zwei Terrorverdächtigen gab die Staatsanwaltschaft bekannt, während der Feierlichkeiten zum Jahresende seien Anschläge an mehreren "symbolträchtigen Orten" Brüssels geplant gewesen.
Sie sprach von "ernsthaften Bedrohungen".
Auf jeden Fall soll es nur einen einzigen Zugang zur Festmeile in der Innenstadt geben, wie der Sender RTBF berichtet.
Die erwarteten 50.000 Zuschauer sind gebeten, auf Taschen zu verzichten und sich auf Kontrollen einzustellen.

Im Zentrum Londons sind laut Polizei rund 3000 Polizisten auf den Straßen.
Ausdrücklich heißt es aber: "Unsere Pläne sind reine Vorsichtsmaßnahmen und nicht die Folge irgendwelcher konkreter Geheimdienstinformationen."
Wer das große Feuerwerk am London Eye aus der Nähe betrachten will, braucht ein Ticket.

Detektoren für chemische und nukleare Stoffe
Mehr Beamte als üblich sind auch in Italien und Spanien im Einsatz.
Bei der größten Silvester-Party in Rom, dem Konzert im Circo Massimo mit Tausenden Menschen, werden alle Besucher mit Metalldetektoren kontrolliert, sagte ein Polizeisprecher.
In Madrid soll der Zugang zum Hauptplatz Puerta del Sol erstmals "reguliert" werden.
Dort werden traditionell Zigtausende Feiernde erwartet.

Die Silvesterfeier auf dem Roten Platz in Moskau ist ebenfalls nur mit speziellen Eintrittskarten zugänglich.
In New York sind neben Tausenden Polizisten auch Hubschrauber, zusätzliche Überwachungskameras und Detektoren für chemische und nukleare Stoffe im Einsatz.


 
Fast 1,1 Millionen Flüchtlinge in Deutschland angekommen !

München - In Deutschland sind in diesem Jahr nach Angaben der bayerischen Staatsregierung fast 1,1 Millionen Flüchtlinge angekommen.
Der Großteil sei über Bayern eingereist, teilte Sozialministerin Emilia Müller unter Berufung auf das Erstaufnahme-System Easy mit.
Der Wille vieler Migranten, Europa zu erreichen, ist ungebrochen.

Binnen einer Woche seien fast 30 000 weitere Menschen übers Mittelmeer in Griechenland oder Italien angekommen, so das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR.


 
Nürnberg: Frau entsorgt Tasche mit mehreren Tausend Euro Bargeld im Müll !

In Nürnberg hat eine Frau eine Handtasche mit mehreren Tausend Euro Bargeld im Müll entsorgt.
Der Ehemann der Frau schaltete völlig verzweifelt die Polizei ein, weil seine Partnerin am Vortag die Tasche bei einem Wertstoffhof weggeworfen hatte - und nun war die Sammelstelle geschlossen.

Wie die Polizei berichtete, hatte der 55-Jährige das Geld in der Tasche für einen größeren Einkauf zurückgelegt - die Frau wusste von dem Inhalt nichts.

Die Beamten fanden dann heraus, dass der Inhalt von zwei der vier möglichen Müllcontainer aus dem Wertstoffhof bereits verbrannt wurde.

Die beiden anderen Container durfte der Mann in einem Entsorgungszentrum dann durchsuchen.
Er hatte Glück: Die Handtasche mit dem wertvollen Inhalt tauchte wieder auf.


 
Merkels Neujahrsansprache: Die Kanzlerin wiederholt ihr umstrittenes Zitat !

Zu Neujahr wiederholt Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ihr umstrittenes Mantra in der Flüchtlingskrise: "Wir schaffen das."
Die Kanzlerin fordert die Bürger zum Schulterschluss gegen Ausländerfeinde auf.

Trotz aller Probleme betonte Merkel die mit den vielen Flüchtlingen verbundenen Chancen für Deutschland.

"Es kommt darauf an, denen nicht zu folgen, die mit Kälte oder gar Hass in ihren Herzen ein Deutschsein allein für sich reklamieren und andere ausgrenzen wollen", sagte sie in ihrer vorab veröffentlichten Neujahrsansprache.
"Es kommt darauf an, dass wir uns nicht spalten lassen", betonte sie, ohne die fremdenfeindliche Pegida-Bewegung beim Namen zu nennen.

"Das wird Zeit, Kraft und Geld kosten"
Von gelungener Einwanderung habe ein Land noch immer profitiert, sagte Merkel.
Richtig angepackt, ist auch die heutige große Aufgabe des Zuzugs und der Integration so vieler Menschen eine Chance von morgen."

Die Kanzlerin warb erneut um Geduld bei der Bewältigung der Krise, die Deutschland noch einiges abverlangen werde.
"Das wird Zeit, Kraft und Geld kosten - gerade mit Blick auf die so wichtige Aufgabe der Integration derer, die dauerhaft hier bleiben werden."

"Deutschland ist ein starkes Land"
Es gebe aber "ein großartiges bürgerschaftliches Engagement und ein umfassendes Konzept politischer Maßnahmen".
Auch international gehe es darum, die EU-Außengrenzen besser zu schützen, Fluchtursachen zu bekämpfen "und so die Zahl der Flüchtlinge nachhaltig und dauerhaft spürbar zu verringern".

Genauere Angaben zu dieser Reduzierung machte Merkel nicht.
Sie wiederholte ihren umstrittenen Satz: "Wir schaffen das, denn Deutschland ist ein starkes Land."

Merkel nennt Grundvoraussetzungen
Die Kanzlerin wandte sich erneut gegen eine Abschottung angesichts der Krisen in der Welt.
"Es kommt darauf an, auch in Zukunft ein Land sein zu wollen, in dem wir selbstbewusst und frei, mitmenschlich und weltoffen sind."
Zugleich gebe es aber Grundvoraussetzungen für das Zusammenleben aller, die die deutsche Gesellschaft trügen.
Dazu gehörten "unsere Werte, unsere Traditionen, unser Rechtsverständnis, unsere Sprache, unsere Gesetze, unsere Regeln".

Mit Blick auf teils hasserfüllte Diskussionen über Flüchtlinge rief die Kanzlerin zu Sachlichkeit auf.
"Es kommt darauf an, dass wir immer auch den Argumenten des anderen zuhören, auch wenn er Sorgen und Chancen anders gewichtet, als man selbst es tut."

Aufruf zum Optimismus für 2016
Merkel würdigte die Arbeit vieler Helfer in den vergangenen Monaten.
"Danke für die überwältigende und tatsächlich bewegende Welle spontaner Hilfsbereitschaft, die wir in diesem Jahr erlebt haben, als so viele Menschen oft lebensgefährliche Wege auf sich genommen haben, um bei uns Zuflucht zu suchen."
Neben Polizisten, Soldaten und Behördenmitarbeitern dankte sie ausdrücklich den freiwilligen Helfern "für ihre Herzenswärme und ihre Einsatzbereitschaft, die immer mit diesem Jahr 2015 verbunden sein werden".

Merkel betonte etwa mit Blick auf die Entwicklung seit der Einheit vor 25 Jahren, dass Deutschland "schon so viele große Herausforderungen gemeistert hat und noch immer an ihnen gewachsen ist".
Für das neue Jahr rief sie die Menschen im Land generell zu Optimismus auf.
Dies gelte für Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Wissenschaft, Kunst und Kultur - und auch den Sport, sagte die Kanzlerin mit Blick auf die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro und die Fußball-Europameisterschaft in Frankreich.


 
Alleingelassene Kinder werfen Böller aus Wohnungsfenster !

Saarbrücken - In Saarbrücken haben zwei kleine Kinder Böller aus dem Fenster geworfen, während die Eltern nicht da waren.
Als die Sechsjährige und ihre zwei Jahre alte Schwester die Knaller auf die Straße warfen, alarmierten Nachbarn die Polizei.
Das ältere Mädchen öffnete die Tür und sagte, die Eltern seien schon morgens weg gewesen, als sie aufgewacht seien.
Die Eltern zeigten sich wenig einsichtig, als sie zurückkehrten.
Sie erwartet eine Anzeige wegen Verletzung der Fürsorgepflicht.


 
Aufregung im Netz: Amazon spendet Einnahmen aus Pegida-Hymne !

So hat sich das die islamfeindliche Organisation Pegida sicher nicht vorgestellt.
Der Online-Händler Amazon will die Einnahmen aus dem Verkauf der sogenannten Pegida-Hymne spenden - für Flüchtlinge.

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"Die Erlöse von Amazon aus dem Verkauf dieses Songs gehen an eine gemeinnützige Organisation zur Unterstützung von Flüchtlingen", heißt es auf der Webseite des Online-Verkaufportals neben dem Lied.

Das fünf Minuten lange Stück mit ausdrucksstarken Textpassagen wie "Hmm, hmm, hmm", "Lalala" und "Aaaah" steht schon mehrere Tage auf der TOP-100-Liste bei Amazon und kostet 1,29 Euro.
Natürlich kann der Online-Händler nur den Teil spenden, den er einbehält - also etwa ein Drittel.
Der Rest geht an den Verkäufer namens "Peggy Sounds", sprich Pegida.
Deren Chef, Lutz Bachmann, wollte seinen Erlös ebenfalls "für einen guten Zweck" verwenden, nämlich für "bedürftige deutsche Obdachlose".

Wenn Sie Flüchtlingen effektiv helfen wollen, spenden Sie besser großen Hilfsorganisationen, von denen sich viele im Bündnis "Aktion Deutschland Hilft" organisiert haben.

Wenn Sie Obdachlosen helfen wollen, gibt es etliche Organisationen, den die Sie sich wenden können: unter anderem die Bahnhofsmission, die Caritas (kath.) oder die Evangelische Obdachlosenhilfe.

Der Internet-Händler hatte mit dem Verkauf des Liedes "Gemeinsam sind wir stark!" in den sozialen Netzwerken eine kontroverse Diskussion ausgelöst.
Dass der Song, wenn man das Stück so nennen will, nahezu ohne Text auskommt, finden Kritiker symptomatisch, stört viele Pegida-Anhänger aber offenbar nicht.


 
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