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Polizei warnt vor Terroranschlag in München !

München - Die Polizei in München hat am Silvesterabend vor einem Terroranschlag in der bayerischen Landeshauptstadt gewarnt.
Wir haben konkrete Hinweise, die wir nicht unter den Teppich kehren können, sagte eine Sprecherin.

Menschen sollten Ansammlungen vermeiden.
Vor allem sollten sie nicht zum Hauptbahnhof und zum Bahnhof Pasing gehen.
Über den Kurznachrichtendienst Twitter wollte die Polizei die Öffentlichkeit auf dem Laufenden halten.





 
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München entging womöglich Anschlag wie in Paris

Die Polizei in München hat am Silvesterabend vor einem bevorstehenden Terroranschlag gewarnt. Der Hauptbahnhof wurde in der Nacht gesperrt. Die Attacke sei als Selbstmordanschlag geplant gewesen.

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Munich On Alert Following Terror Warning
Polizisten riegelten Bahnhöfe ab, Bayerns Innenminister gab noch nachts eine Pressekonferenz: Ein Terroralarm schreckte an Silvester München auf. IS-Terroristen sollen einen Anschlag geplant haben. Quelle: Die Welt

Terrorwarnung an Silvester: "Wir haben konkrete Hinweise, die wir nicht unter den Teppich kehren können", erklärte die Münchner Polizei am späten Donnerstagabend. Menschen sollten Ansammlungen vermeiden. Vor allem sollten sie nicht zum Hauptbahnhof und zum Bahnhof Pasing gehen.

Noch am Donnerstag hatte die Münchner Polizei erklärt, in der Silvesternacht werde es im Vergleich zu den Vorjahren keine erhöhten Sicherheitsvorkehrungen geben. Allerdings seien auch in diesem Jahr deutlich mehr Beamte als an anderen Tagen in Bereitschaft.

Die beiden Bahnhöfe seien geräumt worden, teilte die Polizei kurze Zeit später über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. Züge würden die beiden Stationen nicht mehr anfahren. Polizisten baten die Menschen, die sich zunächst noch in der Nähe des Gebäudes aufgehalten hatten, die Gegend zu verlassen. Der Hauptbahnhof selbst war abgeriegelt, Einsatzkräfte mit schweren Waffen sicherten die Eingänge.

IS steckt hinter den Anschlägen

Laut Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) soll die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hinter dem womöglich geplanten Terroranschlag stecken. Das Bundeskriminalamt habe die Bundespolizei am Silvesterabend über entsprechende Hinweise von einem befreundetem Nachrichtendienst informiert, sagte Herrmann in der Nacht zum Freitag. Die Hinweise des befreundeten Nachrichtendienstes seien zwar nicht hundertprozentig belastbar gewesen, aber so ernst zu nehmen, dass sie nicht ignoriert werden konnten.
Munich On Alert Following Terror Warning
Großeinsatz an Silvester
Polizei räumt Bahnhöfe nach Terroralarm in München

Herrmann rechtfertigte die Sicherheitsmaßnahmen: "Wir haben die generelle Linie, dass wir uns nicht von Terroristen unser Leben diktieren lassen wollen." Aber wenn Warnungen so konkret sind in Ort und Zeit, dann müsse man entscheiden. Seit der Warnung seien nun schon zwei Stunden vergangen, sagte der Innenminister in der Nacht. "Wir hoffen, dass es weiterhin ruhig bleibt und dass dieser Anschlag nicht stattfindet – vielleicht weil er tatsächlich gar nicht so geplant war oder vielleicht weil die Täter jetzt davon Abstand genommen haben." Das sollten die Ermittlungen der nächsten Tage zeigen.

Auch die Polizei ging zuvor bereits von islamistischen Attentätern aus. Es handelte sich nach den Informationen der Beamten um eine nicht näher benannte Gruppe, so eine Sprecherin in der Nacht. Nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" stehen sechs mögliche Täter im Fokus der Ermittlungen.

Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Innenminister erklärte der Münchner Polizeipräsident Hubertus Andrä, dass die Terrorattacke als Selbstmordanschlag verübt werden sollte. Die Ermittler gingen von "fünf bis sieben" Tätern aus. Der Hinweis sei "sehr konkret" gewesen, sagte Andrä. Etwa 550 Beamte seien in München im Einsatz. Es seien bislang keine Verdächtigen festgenommen worden.

Polizei München ruft Spezialeinheiten aus Südbayern zusammen

Nach Informationen der "Welt" gab es vor einigen Tagen eine Terrorwarnung für Wien und München, die von einem ausländischen Dienst stammte. Die Rede war von möglichen Selbstmordattentätern in Zügen, U-Bahnen und Bahnhöfen. Die ursprüngliche Warnung galt allerdings für den Zeitraum vom 5. bis zum 8. Januar 2016. Die bayerischen Behörden nehmen die Warnung extrem ernst. Nach "Welt"-Informationen gab es bereits Festnahmen – allerdings eher präventiver Natur.

Nach Informationen des Bayerischen Rundfunks soll es sich bei den mutmaßlichen Attentätern um sieben Iraker handeln, die sich schon in München aufhalten und namentlich bekannt sind. Geplant war demnach wohl, dass sich die Männer zu zweit an die Anschlagsorte begeben, um sich kurz hintereinander in die Luft zu sprengen. Ähnlich waren die Attentäter bei den Pariser Terrorattacken vor sieben Wochen vorgegangen.

Die Münchner Polizei forderte im Laufe der Nacht Kräfte aus dem südbayerischen Raum an. Spezialkräfte seien zur Unterstützung nach München geholt worden, teilte sie via Twitter mit: "Zusammen mit Spezialeinheiten sorgen wir für eure Sicherheit."

Auch Züge im Fernverkehr gestoppt

Die S- und U-Bahnen fuhren vorerst weitgehend nach Plan. Nur im evakuierten Hauptbahnhof sowie in dem ebenfalls gesperrten Bahnhof im Stadtteil Pasing hielten die Bahnen nicht an, sagte ein Polizeisprecher. Gestoppt war allerdings der Verkehr mit anderen Zügen im Nah- und Fernverkehr. Aufgrund der Uhrzeit in der Nacht waren davon aber nur wenige Verbindungen betroffen.

Im sozialen Netzwerk Facebook erklärte die Polizei weiter: "Aufgrund ernst zu nehmender aktueller Hinweise geht die Münchner Polizei von der Gefahr eines Terroranschlages im Bereich München aus. Nach vorliegenden und von uns als ernst bewerteten Informationen soll es diese Nacht zu einem Anschlag kommen."

Der Polizei zufolge konnte nicht ausgeschlossen werden, dass mögliche Attentäter sich nach Schließung der Bahnhöfe nun ein anderes Ziel suchten. "Wir arbeiten mit Nachdruck sowie hohem Personaleinsatz an der Bereinigung der Lage sowie der Ermittlung möglicher Tatverdächtiger", schrieb die Polizei auf Facebook.

Gegen 4.30 Uhr am Freitagmorgen gab die Münchner Polizei die beiden gesperrten Bahnhöfe dann wieder frei. Am Hauptbahnhof im Stadtzentrum sowie am Bahnhof im Stadtteil Pasing könnten Züge wieder planmäßig fahren und halten, sagte eine Sprecherin. Die Beamten würden vereinzelt Menschen kontrollieren.

Informationen sollen von französischen Behörden stammen

In Brüssel war das Silvesterfeuerwerk wegen Terrordrohungen abgesagt worden. Auch in Paris feierten die Bewohner der Hauptstadt ohne Feuerwerk und unter massiver Polizeipräsenz.

Der ARD-Terrorexperte Holger Schmidt berichtet, dass die Informationen über den Anschlag von französischen Behörden stammen. Frankreichs Präsident François Hollande warnte in seiner Neujahrsansprache unterdessen vor anhaltend hoher Anschlagsgefahr. "Die Bedrohung ist weiter da", sagte Hollande. Regelmäßig würden geplante Anschläge vereitelt.


 
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Nach Terroralarm in München: Polizei sucht Verdächtige aus Syrien und Irak !

Nach den akuten Terrorwarnungen der Silvesternacht in München hat die Polizei vorerst Entwarnung gegeben.
Wie bekannt wurde, hatte die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) mehrere Selbstmordattentate in der bayerischen Landeshauptstadt geplant.


München Polizei bleibt nach Terrorwarnungen in Alarmbereitschaft !


Bei den potenziellen Attentätern, vor denen die Behörden igewarnt haben, soll es sich um Syrer und Iraker gehandelt haben.
Das sagte Polizeipräsident Hubertus Andrä in München. Zuvor hatte er aber auch betont, man wisse noch nicht, ob es die von einem befreundeten Geheimdienst genannten Personen wirklich gebe.
Die Abklärungen liefen noch.

Die Alarmbereitschaft aus der Nacht wurde am Freitag aufgehoben, wie Andrä vor der Presse sagte.
Es seien aber noch 100 Beamte zusätzlich im Einsatz.
Die Hinweise, die die Polizei am Silvesterabend gegen 19.40 Uhr von den Bundesbehörden erhalten habe, hätten sich nach den durchgeführten Maßnahmen nicht konkretisiert.

Andrä warnte sogenannte Trittbrettfahrer eindringlich: Diese müssten sich "warm anziehen", so der Polizeipräsident.
Er berichtete, die Warnung habe bisher auch zwei Trittbrettfahrer auf den Plan gerufen, die Bombenschläge angekündigt hätten.
Er kündigte hier scharfe Maßnahmen an.
Das lasse man sich nicht gefallen.
"Die bekommen von uns eine intensive Behandlung."

Das Bundeskriminalamt habe die bayerische Polizei am Donnerstagabend darüber informiert, dass "von Seiten des IS" ein Anschlag in München geplant sei, sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU).
Der Hauptbahnhof und der Bahnhof im Stadtteil Pasing wurden darauf hin vorübergehend abgesperrt, die Polizei warnte vor Menschenansammlungen.

Der Hinweis stamme von einem "befreundeten Nachrichtendienst", sagte Herrmann bei einer Pressekonferenz am frühen Freitagmorgen.
Aus Sicherheitskreisen hieß es, die erste konkrete Warnung sei vom französischen Geheimdienst gekommen.
Wie der "Bayerische Rundfunk" berichtet, kam die Information zuvor von US-Geheimdiensten.

Die Informationen seien zwar "nicht zu hundert Prozent belastbar" gewesen, hätten aber nicht ignoriert werden können, sagte Herrmann. Angesichts der allgemeinen Gefährdungslage sei es richtig gewesen, die Bevölkerung zu warnen und die Bahnhöfe zu räumen.

"Hinweis war sehr konkret"
Nach Angaben des Polizeipräsidenten gab es Hinweise auf einen geplanten Selbstmordanschlag.
Die Ermittler gingen von "fünf bis sieben" Tätern aus.
Der Hinweis sei "sehr konkret" gewesen, sagte Andrä.

Alle verfügbaren Kräfte seien mobilisiert worden, etwa 550 Beamte seien in München im Einsatz.
Es seien bislang keine Verdächtigen festgenommen worden.
Zwei Stunden nach Mitternacht sehe die Polizei die Lage bereits etwas "entspannter", sagte Andrä.

Gegen 3.45 Uhr wurde dann die Sperrung des Münchener Hauptbahnhofs aufgehoben.
Kurz zuvor war bereits der Bahnhof Pasing wieder geöffnet und für den Bahnverkehr freigegeben worden.
"Wir sind sehr froh, dass heute Nacht nichts passiert ist", twitterte die Münchener Polizei am Freitagmorgen.
"Die Ermittlungen laufen natürlich weiter."

Wegen erhöhter Anschlagsgefahr galten für alle Silvesterfeiern in europäischen Großstädten erhöhte Sicherheitsmaßnahmen.
In Berlin, wo sich am Abend hunderttausende Menschen vor dem Brandenburger Tor zur großen Silvesterfeier versammelten, durften die Besucher keine Rucksäcke und große Taschen mitnehmen.

Die Party auf der Festmeile verlief nach Angaben der Veranstalter und der Polizei friedlich.
In München wird Silvester eher dezentral an verschiedenen Orten gefeiert, darunter am Marienplatz, auf der Leopoldstraße sowie auf der Theresienwiese.

Einschränkungen in Brüssel und Paris
In Belgien waren wegen der Bedrohungen das Feuerwerk und alle öffentlichen Feiern in Brüssel komplett abgesagt worden und auch in Paris wurden die Feierlichkeiten auf dem Prachtboulevard Champs-Elysées eingeschränkt.

In der französischen Hauptstadt waren bei einer Anschlagsserie am 13. November 130 Menschen getötet und mehr als 350 weitere verletzt worden.
Vier Tage später wurde wegen konkreter Hinweise auf einen Sprengstoffanschlag das Fußball-Länderspiel Deutschland gegen die Niederlande in Hannover kurzfristig abgesagt.


 
Feuerwerksbatterie verwandelt Silvester- in Horrorparty !

29 Verletzte - Frau Fuß amputiert ......

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Die Zahl der Verletzten bei der Silvesterparty in Datteln ist noch weit höher als bislang gemeldet.
Insgesamt 29 wurden verletzt - 15 davon schwer - , weil eine Feuerwerksbatterie umkippte und in die Menschenmenge schoss.
Eine Frau verlor dabei ihren Fuß.

Der unbeschwerte Start ins neue Jahr endete bei der Feier in Nordrhein-Westfalen am Nordrand des Ruhrgebiets so in einer Katastrophe.
In dem Landhotel namens "Jammertal"* am Rande des 35.000-Einwohner-Städtchens hatten sich rund 350 Menschen versammelt.

Neben dem vom Veranstalter geplanten Feuerwerk hatten nach ersten Ermittlungen der Polizei auch Gäste und Zuschauer eines benachbarten Campingplatzes ihre mitgebrachten Feuerwerksbatterien zünden dürfen.

Eine dieser Batterien fiel nach der Zündung offenbar um. Knapp über dem Boden zischend zielten Teile davon direkt in eine Zuschauergruppe.
Einer 24-jährigen Hotelangestellten musste wegen der schweren Verletzung sogar ein Fuß amputiert werden.

Illegales Feuerwerk aus Osteuropa
Die Feuerwerksbatterie wurde sichergestellt.
Die Kripo ermittelt jetzt, um den Unfallhergang noch genauer zu rekonstruieren.
Der Böller, der das Unglück auslöste, stammte angeblich aus Osteuropa und wäre in Deutschland nicht zugelassen gewesen.
Eine Bestätigung dafür gibt es noch nicht.

*Der Name "Jammertal" ist laut Angaben des Hotels übrigens aus dem Wort Gammer entstanden.
Gammer soll der keltisch/germanische Begriff für Wasser gewesen sein.
Aus Gammerbach wurde dann Gernebach, und dieser befindet sich rund 800 Meter hinter dem Wellness-Hotel "Jammertal".


 
Terroralarm in München: Sicherheitsbehörden wussten schon vor Weihnachten Bescheid !

Die Gefahr eines Anschlags mit islamistischem Hintergrund in München ist einem Zeitungsbericht zufolge den Sicherheitsbehörden spätestens seit dem 23. Dezember bekannt gewesen.
Das berichtet unter anderem die "Süddeutsche Zeitung" (SZ) aus München.

Die Behörden hätten es aber zunächst als unwahrscheinlich eingeschätzt, dass auch ein tatsächlich ein Attentat verübt werden könnte.
Am Silvestertag selbst hätten sich die Hinweise dann aber verdichtet, berichtet die SZ.

Nach Informationen, über die auch die Rundfunkanstalten WDR und NDR verfügen, konnte der Bundesnachrichtendienst einen Hinweisgeber im Irak selbst befragen.
Auch der französische Geheimdienst hatte demnach Hinweise auf einen bevorstehenden Anschlag auf zwei Münchner Bahnhöfe übermittelt.

Noch keine Namen und kein Zeitpunkt
Bundesbehörden stuften diese Hinweise dann offenbar als glaubwürdig ein und informierten die bayerischen Kollegen.
Wegen der unmittelbar bevorstehenden Silvesterfeierlichkeiten habe die Münchner Polizei entschieden, öffentlich zu warnen sowie den Hauptbahnhof und den Pasinger Bahnhof zu sperren.

In einem ersten Hinweis vor Weihnachten waren laut dem Bericht zwar bereits die beiden Bahnhöfe genannt worden, nicht aber Namen von möglichen Attentätern sowie ein konkreter Zeitpunkt.
Außerdem sei davon die Rede gewesen, dass die Attentäter Sprengstoff dabei hätten.

Seitdem sei eine Sonderkommission namens "Januar" ununterbrochen im Einsatz gewesen.
In die Ermittlungen vor Weihnachten waren laut SZ bereits das Bundeskriminalamt (BKA), die Münchner Staatsanwaltschaft und das bayerische Innenministerium eingebunden.
Auch der Generalbundesanwalt soll informiert gewesen sein.

Razzien nicht durchgeführt
Es hätten auch Durchsuchungsbeschlüsse vorgelegen, die jedoch nicht vollzogen worden seien, weil das Szenario eines Anschlags noch als zu unwahrscheinlich erschien.
Auch seien die angeblichen Täter, die in einem Hotel in der Innenstadt untergekommen sein sollten, nicht auffindbar gewesen.

Die Einschätzung der Gefahr änderte sich in den Tagen darauf, wie die "Süddeutsche" weiter berichtete.
Nach Angaben von Personen, die mit dem Vorgang betraut sind, habe seit Weihnachten "eine Verdichtung" stattgefunden.

Im Auftrag des IS?
Der Hinweis, der die Behörden schließlich aus Sicherheitsgründen zum Handeln gezwungen habe, sei am Silvesterabend erst gegen 19.40 Uhr eingegangen: Nun schien die Gefahr real geworden zu sein, dass sich fünf bis sieben irakische und syrische Attentäter, deren Namen teilweise bekannt gewesen wären, in München aufhielten und an den Bahnhöfen Selbstmordattentate planten.
Sie sollten die Anschläge im Auftrag der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat, kurz IS, verüben.


 
Polizei stoppt Angreifer mit gezielten Schüssen !

Nur mit gezielten Schüssen hat die Polizei in Leverkusen in der Neujahrsnacht einen bewaffneten Mann stoppen können.
Nach Angaben einer Sprecherin hatte der 21-Jährige trotz mehrfacher Aufforderungen seinen Angriff auf die Beamten fortgesetzt.

Der Mann musste im Krankenhaus operiert werden, Lebensgefahr habe allerdings nicht bestanden, teilte die Polizei am Freitag mit.
Das Polizeipräsidium hat die Ermittlungen übernommen.

Die Polizei war nach einem Notruf kurz nach Mitternacht in den Leverkusener Stadtteil Wiesdorf geeilt.
Im Durchgang zu einem Hinterhof richtete der Mann seine Waffe auf die anrückenden Polizisten.
Zu den Hintergründen und der Anzahl der Schüsse konnte die Polizei noch keine Angaben machen.


 
Berlin: Zwei Personen von U-Bahnen überrollt !

Schrecklicher Jahresauftakt: Zwei Menschen sind in der Silvesternacht in Berlin von U-Bahnen überrollt und getötet worden.
Die beiden Unglücke passierten nahezu zeitgleich gegen 4 Uhr am Neujahrstag an den U-Bahnhöfen Kaulsdorf-Nord in Hellersdorf und Scharnweberstraße in Reinickendorf.

Ein Zusammenhang bestehe laut einem Polizeisprecher nicht, es handele sich offenbar um Unfälle.
Näheres ist bislang nicht bekannt.


 
Polizei ermittelt: Elfjährige wird bei Silvesterfeier tödlich am Kopf verletzt !

Schweinfurt -Drama in der Silvesternacht: Ein elfjähriges Mädchen ist bei einer Feier in Bayern im Freien von einem metallischen Gegenstand getroffen worden und an seinen schweren Kopfverletzungen gestorben.

Laut Polizei war die Schülerin gegen 1 Uhr in Unterschleichach zusammen mit mehreren Erwachsenen und weiteren Kindern unterwegs, als sie getroffen wurde.

Das Mädchen brach bewusstlos zusammen.

Die Kriminalpolizei geht von einem Tötungsdelikt aus und hat Ermittlungen in alle Richtungen aufgenommen.


 
Auf Silvesterparty in Garage gegrillt - neun Verletzte !

Recklinghausen. Weil bei einer Silvesterparty ein Grill zum Wärmen in einer Garage aufgestellt wurde, erlitten vier Erwachsene und fünf Kinder Rauchgasvergiftungen.

Am Silvesterabend mussten in Recklinghausen vier Erwachsene und fünf Kinder mit Rauchgasvergiftungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden.
An der Henrichenburger Straße feierten mehrere Personen eine private Silvesterparty und grillten dabei.
Als es kalt wurde, wurde der Grill gegen 22 Uhr in der Garage aufgestellt, um sich zu wärmen.

Gegen 23:30 Uhr sei dann plötzlich ein dreijähriges Mädchen umgefallen, so die Polizei.
Zunächst ging man davon aus, dass das Kind müde sei und brachte es ins Bett.
Als kurz nach Mitternacht ein fünfjähriger Junge, ebenfalls umfiel, alarmierten die anwesenden Personen die Feuerwehr.
Bei allen Verletzten besteht glücklicherweise keine Lebensgefahr.


 
Obduktion ergab Elfjährige aus Unterfranken wurde erschossen !

Schweinfurt -Der traurige Verdacht hat sich bestätigt: Die in der Silvesternacht verstorbene Elfjährige aus Unterfranken wurde erschossen.

Ein Kleinkaliber-Geschoss hat das Mädchen aus Oberaurach getötet. Das gab die Polizei am Samstag bekannt.
Die Ermittler hatten das Projektil am Freitag bei der Obduktion des Mädchens entdeckt.

Keine Angaben zum Tathergang
„Wir durchsuchen derzeit den Tatort, auch mit Metalldetektoren und befragen die Nachbarschaft“, sagte eine Polizeisprecherin.
Nähere Angaben zur Tatwaffe und zum Tathergang machten die Beamten am Samstag aber nicht.

Das Mädchen war in der Silvesternacht am Kopf getroffen worden und bewusstlos zusammengebrochen.
Trotz intensiver ärztlicher Bemühungen starb die Schülerin wenige Stunden später in einer Schweinfurter Klinik.

Zum Zeitpunkt des Vorfalls war die Elfjährige zusammen mit ihrer Familie auf der Straße unterwegs gewesen.


 
Junge tritt auf Böller und verliert zwei Zehen !

Ein Flüchtlingsjunge ist in der Neujahrsnacht auf einen Böller getreten und schwer verletzt worden.
Der 13-Jährige stammt aus dem Irak und war erst vor drei Wochen zu seiner 20 Jahre alten Schwester nach Celle gekommen, teilte die Polizei mit.

Beim Beobachten des Feuerwerks auf der Straße müsse er exakt in dem Moment auf einen Knaller getreten sein, als dieser detonierte, sagte ein Polizeisprecher am Samstag.
"Wir gehen von einem Unglücksfall aus."
Niemand habe den Jungen beworfen.
Am rechten Fuß sei der große Zeh sofort abgerissen, auch der zweite Zeh musste während einer Notoperation amputiert werden.


 
An Silvester stundenlang gezündelt: Berliner hortete eine Tonne Feuerwerk !

Ein 25-Jähriger hat die ganze Silvesternacht über Feuerwerk gezündet und die Polizei damit auf die Spur von einer Tonne teils illegaler Pyrotechnik gebracht.

Nachbarn hatten sich über den Mann beschwert und die Polizei gerufen.
Der 25-Jährige hatte in der Silvesternacht immer wieder Nachschub aus seinem Haus geholt und angezündet.
Die Detonationen einiger Böller waren so stark, dass die Scheiben vibrierten.

Die Polizisten fuhren daraufhin zu der Wohnung des 25-Jährigen.
Ein von ihm genutzter Kellerverschlag und der Vorraum waren vollgestellt mit Silvester-Feuerwerk.

Weiterer Kellerraum mit Feuerwerk
Zudem stellte sich heraus, dass der Mann noch einen weiteren Kellerraum im Haus angemietet hatte, den die Polizisten ebenfalls durchsuchten.

Insgesamt beschlagnahmten sie rund eine Tonne legale sowie teilweise auch illegale Pyrotechnik.
Gegen den Mann wird nun wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz ermittelt.




ps.
ganz dicht, kann der in der Birne nicht sein .
 
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