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Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Schüsse in Berlin-Wedding: Angreifer töten Mann auf offener Straße !

Auf einer Straße im Berliner Stadtteil Wedding ist ein 31-jähriger Mann bei einem Angriff ums Leben gekommen.
Unbekannte hatten ihn und drei andere Männer mit Schusswaffen und Messern attackiert.
Nach Informationen der "Berliner Zeitung" soll es sich bei ihnen um Mitglieder von zwei rivalisierenden Familien handeln.

Der Mann starb laut Aussage der Polizei an einer Schussverletzung.
Die anderen drei Opfer im Alter von 56, 36 und 44 Jahren wurden schwer verletzt.
Sie erlitten Schuss- beziehungsweise Stichverletzungen.

Die Opfer hatten dem Polizeibericht zufolge gerade ein Wohnhaus verlassen und wollten in ein Auto einsteigen.
Ob sie aus einer Wohnung oder einer benachbarten Gaststätte kamen, war zunächst offen.
Dann fuhren plötzlich die Täter vor und griffen die Männer an.
Anschließend flüchteten die Unbekannten.

Zum Hintergrund der Attacke konnte die Polizei bislang nichts sagen.
Die Feuerwehr war nach eigenen Angaben mit mehreren Rettungs- und Notarztwagen im Einsatz.
Ermittler sicherten am Tatort Spuren.


 
Dunkle Weihnachten: Tuttlingen stundenlang ohne Strom !

Wegen eines technischen Defekts kam es am ersten Weihnachtsfeiertag im baden-württembergischen Tuttlingen zu einem Stromausfall.
Etwa 35.000 Menschen in der Kleinstadt gut 20 Kilometer nordwestlich des Bodensees mussten stundenlang ohne Strom auskommen.

Bei Reparaturarbeiten nach kleineren Stromausfällen war es zu einem Brand im Umspannwerk gekommen, wodurch der Strom gegen 17 Uhr komplett ausfiel.
Die Polizei bat die Bevölkerung während des Stromausfalls die Ruhe zu bewahren und sich zu gedulden.

Rund 200 Helfer und ein eigens gebildeter Stab waren im Einsatz.
Die in Tuttlingen erscheinende "Schwäbische Zeitung" meldete auf Facebook, dass eine Biogasanlage zu explodieren drohte.
Mehrere Fahrstühle seien stecken geblieben.
Neben der Feuerwehr sei auch das THW im Einsatz gewesen.

Nach drei Stunden lief das Netz dann wieder stabil.
Folgen und Schadenshöhe des Feuers, sowie der Grund des technischen Defekts sind noch unklar.


 
Tierisches Weihnachtswunder in Berlin: Kater Miko ist nach sieben Jahren wieder zu Hause !

Eine Weihnachtsüberraschung der besonderen Art erlebte eine Familie aus Berlin: Ihr Kater Miko ist über die Feiertage wieder aufgetaucht.
Und das nach sieben Jahren.
Die traurige Besitzerin hatte schon nicht mehr an eine Rückkehr geglaubt.

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Das Tier wurde am ersten Weihnachtstag im Hausflur eines Mehrfamilienhauses im Stadtteil Kreuzberg gefunden und im Tierheim Berlin abgegeben, wie der Tierschutzverein mitteilte.
Der Kater sei "etwas zu dünn, ansonsten aber in guter Verfassung", teilte der Tierschutzverein mit.

Chip identifiziert Kater
Da die Katze einen Chip trug und die Adressdaten noch aktuell waren, konnten die Besitzer schnell ausfindig gemacht werden.
Sie wohnen mehrere Kilometer vom Fundort entfernt im Stadtteil Charlottenburg.
Sofort holte die heute 18-jährige Schülerin Elena Hanke ihren Ausreißer im Tierheim ab.

Kleines Mädchen suchte fieberhaft
Miko war 2008 als junger Kater nicht mehr von einem Streifzug zurückgekehrt.
Wochenlang suchte die damals elfjährige Elena mit ihrer Familie nach ihm und hängte Zettel in der Nachbarschaft auf.

Doch der schwarz-weiße Familienkater, der zuvor schon gelegentlich ein paar Tage unterwegs war, blieb diesmal verschwunden - bis am ersten Weihnachtsfeiertag sieben Jahre später der Anruf vom Tierheim kam.


 
Einbrecher fängt sich Ohrfeige und türmt !

Ein unerschrockener Gastronom hat an Heiligabend in Wickede einen Einbrecher vertrieben.
Der Wirt hatte Geräusche aus der geschlossenen Gaststätte gehört und nach dem Rechten gesehen, wie die Polizei in Soest am Samstag mitteilte.

Hinter dem Tresen erwischte der Gastwirt einen etwa 25 Jahre alten Unbekannten, der bereits einige Schubladen geöffnet hatte.
"Der Gastronom ohrfeigte den Täter und verwies ihn der Gaststätte", berichtete die Polizei.
Zuvor hatte der Einbrecher die Eingangstür aufgehebelt, um in den Gastraum zu gelangen.
Als die Polizei eintraf, war der Unbekannte über alle Berge - ohne Beute.


 
Polizistin: Zahlen zu Flüchtlingskriminalität sind gefälscht !

Bochum/Stuttgart. Um keine Angst in der Bevölkerung zu schüren, fälschen die Behörden Statistiken zur Flüchtlingskriminalität.
Das behauptet eine Bochumer Polizistin.

Die Bochumer Polizistin Tania Kambouri wirft dem Bundeskriminalamt (BKA) vor, Statistiken zur Kriminalität unter Flüchtlingen zu fälschen.
Richtige Zahlen würden nicht veröffentlicht, weil sie "politisch nicht gewollt" seien, sagte Kambouri in einem Interview mit der Stuttgarter Zeitung.
Die 32-Jährige hatte schon mit ihrem Buch "Deutschland im Blaulicht" für Furore gesorgt.
Darin beklagt sie die angebliche Gewalt und Respektlosigkeit junger Muslime gegenüber Polizisten .

Das BKA hat die Vorwürfe auf Anfrage der Rheinischen Post klar bestritten.
Die veröffentlichten Zahlen seien korrekt, sagte ein Sprecher.
Im November hatte das BKA Statistiken veröffentlicht, wonach es durch Asylbewerber und Flüchtlingen keinen überproportionalen Anstieg der Kriminalität gebe.
Die Statistik beruhe auf Fallzahlen und Situationsschilderungen der Landespolizeien.
Daten aus NRW flossen nicht in die Statistik ein.
Die hiesige Polizei wird von Flüchtlingen begangene Straftaten erst ab Januar 2016 gesondert erfassen.

Kambouri belegt Behauptungen nicht
Bundesinnenminister Thomas de Maizière sagte dazu: "Insgesamt zeigten uns die derzeit verfügbaren Tendenzaussagen, dass Flüchtlinge im Durchschnitt genauso wenig oder oft straffällig werden wie Vergleichsgruppen der hiesigen Bevölkerung.
Der Großteil von ihnen begeht keine Straftaten, sie suchen vielmehr in Deutschland Schutz und Frieden."

Kambouri führt in dem Interview keine Belege für ihre Behauptungen an.
Wörtlich sagt sie: "Ich könnte mir vorstellen, dass da etwas gefälscht oder beschönigt wurde, um keine Ängste in der Bevölkerung zu schüren."
Wer bei diesem Thema die Wahrheit sage, werde schnell in die Nazi-Ecke gestellt.

Im Alltag hätten sie und ihre Kollegen "nicht selten" erlebt, dass Flüchtlinge, die erst wenige Tage im Land seien, Straftaten begingen.
Das habe ihre ursprüngliche Meinung zu dem Thema geändert.

Kambouris Buch war im Oktober 2015 veröffentlicht worden.
Die darin geäußerten Thesen hatten für einiges Aufsehen gesorgt, auch weil die Autorin sie in zahlreichen Talkshows verbreitete.
Nach den Vorwürfen Kambouris gefragt, erklärte das Bochumer Polizeipräsidium lediglich allgemein: „Das Buch „Deutschland im Blaulicht“ wurde von der Autorin aus eigener Initiative als Privatperson geschrieben.
Die Aussagen repräsentieren ihre persönlichen Ansichten.
Für die Inhalte ist sie selbst verantwortlich.
Das Buch gibt nicht zwangsläufig die Meinungen des Polizeipräsidiums Bochum wieder.“


 
NRW-Regierung verbietet Flüchtlingen an Silvester zu böllern !

Arnsberg. Aus Sicherheitsgründen dürfen Flüchtlinge in NRW an Silvester in ihren Einrichtungen nicht böllern.
Das hat die Bezirksregierung Arnsberg mitgeteilt.

Flüchtlinge in Nordrhein-Westfalen dürfen zum Jahreswechsel keine Feuerwerke zünden.
Die Bezirksregierung Arnsberg hat vor dem Verkaufsstart von Raketen und Knallkörpern ein entsprechendes Verbot für alle Flüchtlingseinrichtungen verhängt.
"Wir weisen die Bewohner unserer Unterkünfte in mehreren Sprachen darauf hin, dass sie aus Sicherheitsgründen nicht knallen dürfen und daher erst gar keine Böller kaufen sollten", sagte Sprecher Christoph Söbbeler am Montag.

In den Flüchtlingsheimen hingen Plakate, die das Verbot verdeutlichten, erklärte Söbbeler.
Neben der erhöhten Brandgefahr in Leichtbauhallen und anderen Unterkünften wolle man auch Rücksicht nehmen auf Menschen, für die Knallgeräusche eine psychische Extrembelastung darstellten.
"Wer aus einem Kriegsgebiet kommt, verbindet Knallerei eher mit Schüssen und Bomben als mit Silvesterraketen.
Das könnte die Traumata der Leute neu aufbrechen lassen", sagte Söbbeler.

In Bezug auf die Flüchtlingsunterkünfte mache die Bezirksregierung von ihrem Hausrecht gebraucht.
Außerhalb des Geländes der Flüchtlings-Einrichtungen könne man den Bewohnern Silvesterböller nicht untersagen.
Das Verbot in den Unterkünften gelte zudem für alle Personen, die sich dort aufhalten, also auch zum Beispiel für die Beschäftigten der Sicherheitsdienste.


 
Wäre peinlich geworden: Gauck musste Ansprache zweimal aufnehmen !

Pyrenäen statt Alpen ......

Der Irrtum fiel gerade noch rechtzeitig auf: Bundespräsident Joachim Gauck musste seine Weihnachtsansprache zweimal aufzeichnen, weil in seinem Redemanuskript der Absturzort der Germanwings-Maschine falsch benannt war.

Bei der Erinnerung an den Absturz der Germanwings-Maschine hatte es im ursprünglichen Redetext geheißen, das Unglück habe sich in den Pyrenäen ereignet.
Das Flugzeug war aber am 24. März in den französischen Alpen abgestürzt.
Das Bundespräsidialamt bestätigte die Panne gegenüber der "Bild"-Zeitung.

Der Fehler fiel auch nach der Aufzeichnung der Rede am Nachmittag des 22. Dezember zunächst niemandem auf.
Erst am Vormittag des 23. Dezember bemerkten Mitarbeiter des Präsidenten den Fauxpas.
Der Bundespräsident sprach die Rede daraufhin am frühen Nachmittag des 23. Dezember im Langhanssaal von Schloss Bellevue erneut ein.

Die Ansprache ist am ersten Weihnachtsfeiertag im Fernsehen ausgestrahlt worden.


 
Mord in der Ukraine - mutmaßlicher Täter in Berlin festgenommen !

Berlin - Bundespolizisten haben einen mutmaßlichen Mörder am Flughafen Berlin-Tegel gefasst.
Der 28-Jährige sei am Morgen mit einer Maschine aus Tel Aviv angekommen und nach der Landung verhaftet worden, teilte die Behörde mit.
Der Israeli soll im Juni 2012 in der Ostukraine eine Frau erstochen haben.
Bei der Kontrolle in Tegel hatte sich herausgestellt, dass nach dem 28-Jährigen gefahndet wurde.
Die ukrainischen Behörden hatten einen internationalen Haftbefehl erwirkt, der nun vollstreckt wurde.
Der Mann soll in die Ukraine ausgeliefert werden.


 
Mit reinem Gewissen ins neue Jahr: Räuber stellt sich freiwillig !

Itzehoe - Knapp zwei Jahre nach einem Überfall auf eine Bäckerei in Itzehoe in Schleswig-Holsten hat sich der Räuber zu Weihnachten freiwillig den Behörden gestellt.
Offenbar wollte der junge Mann mit guten Vorsätzen und reinem Gewissen ins neue Jahr rutschen, sagte eine Polizeisprecherin.
Der Mann hatte als 18-Jähriger im Februar 2014 mit einer Pistole bewaffnet die Bäckereifiliale ausgeraubt.
Mit seiner Beute konnte er unerkannt flüchten.
Von dem Bargeld soll er sich damals Drogen besorgt haben.
Nun wartet auf ihn ein Strafprozess wegen schweren Raubes.


 
Familiendrama in Niedersachsen: Polizei findet zwei Leichen in verqualmtem Haus !

Im niedersächsischen Asendorf hat sich offenbar ein tödliches Familiendrama ereignet.
Rettungskräfte fanden laut Polizeiangaben am Sonntagabend in einem Wohnhaus einen toten Mann und eine tote Frau.
"Ein weiterer verletzter Mann befand sich vor dem Gebäude, als wir eintrafen", sagte ein Polizeisprecher.

"Zunächst hieß es, in dem Gebäude sei ein Feuer ausgebrochen."
In den stark verqualmten Räumen entdeckten die Retter die Leichen.
Wie der Mann und die Frau ums Leben kamen und wo der Verletzte seine Blessuren her hat, werde noch ermittelt.
Zur Identität der Opfer machte die Polizei zunächst keine Angaben.

Wie der Norddeutsche Rundfunk (NDR) berichtet, soll ein Streit zwischen einem Mann und seinen Eltern eskaliert sein.
Der NDR bezieht sich dabei auf unbestätigte Meldungen.
Der Sohn soll demnach seinen Vater verletzt und seine Mutter getötet haben, ehe er das Feuer in dem Wohnhaus legte.
Zuvor habe der Vater angeblich noch die Rettungskräfte alarmiert.

Erst kurz vor Weihnachten hatte es in Asendorf einen tödlichen Streit gegeben.
Ein 82-jähriger Mann war dabei ums Leben gekommen.


 
Tragisch und kurios zugleich: Mann stirbt bei Sprengung eines Kondomautomaten !

Beim Sprengen eines Kondomautomaten ist ein 29-jähriger im Münsterland ums Leben gekommen.
Der Mann wurde von einem Stahlteil tödlich getroffen.

Wie die Polizei in Borken mitteilte, hatten drei Männer den Automaten in Schöppingen am Morgen des ersten Weihnachtstages in die Luft gesprengt.

Unmittelbar vor der Detonation stiegen sie demnach in ein Auto.
Allerdings hatte der 29-Jährige die Beifahrertür noch nicht geschlossen, als der Automat explodierte.
Dabei wurde der Mann von dem abgesprengten Stahlteil am Kopf getroffen.

Erfolgloser Wiederbelebungsversuch
Die beiden anderen Männer brachten den tödlich Verletzten in ein Krankenhaus im benachbarten Ahaus.
Versuche, den Mann wiederzubeleben, blieben erfolglos.

Das Bargeld und die Ware aus dem gesprengten Kondomautomaten konnten Polizisten am Tatort sicherstellen - die Täter hatten nichts mitgenommen.


 
15-Jährige und 28-Jähriger wegen versuchten Mordes in U-Haft !

Dinslaken/Duisburg. In Dinslaken hat ein couragierter Nachbar wohl verhindert, dass eine 15-Jährige und ihr Freund (28) die Mutter der Jugendlichen erdrosseln konnten.

Am frühen Heiligabend sollen eine 15-Jährige und ihr 28-jähriger Freund versucht haben, die Mutter (45) der Jugendlichen zu erdrosseln.
Wie erst jetzt bekannt wurde, ereignete sich die Tat gegen 1 Uhr morgens in der Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Schillerstraße in Dinslaken, in der die Tochter und die 45-Jährige wohnten.
Der Freund war dort offenbar zu Besuch.

Ein 26-jähriger Nachbar war laut Polizeiangaben durch laute Geräusche aufmerksam geworden.
Der Mann verschaffte sich Zutritt zur Wohnung, trennte das Trio „und verhinderte die Vollendung des Tötungsversuchs“.
Die vom Nachbarn alarmierte Polizei nahm das junge Paar fest.
Gegen beide, die polizeilich bislang nicht in Erscheinung getreten sind, hat ein Amtsrichter auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg Haftbefehl wegen versuchten Mordes erlassen.
Die Mutter hatte bei der Attacke Glück, dass der Nachbar zu Hilfe kam: Sie musste im Krankenhaus lediglich ambulant behandelt werden.

Weshalb es zu dem Angriff des Paares auf die 45-Jährige kam, ist derzeit noch unklar.
Eine Mordkommission des Polizeipräsidiums Duisburg versucht jetzt, die Hintergründe zu klären.


 
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