*** Bestes IPTV *** bester Preis *** gratis Test ***



Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Geisterfahrer wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt !

Limburg. Ein Richter im hessischen Limburg hat einen Mann wegen Mordes verurteilt, der als Geisterfahrer einen tödlichen Unfall verursachte.

Ein Geisterfahrer ist in Hessen wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
Der 45-Jährige war auf der Flucht vor der Polizei mit seinem Wagen in den Gegenverkehr gerast.
Bei dem Unfall auf der Bundesstraße 49 nahe Limburg in Hessen starb eine junge Frau.

Der Mann war mit seinem Auto frontal mit dem Kleinwagen der 21-Jährigen zusammengeprallt.
Mit schwersten Verletzungen kam die Frau in ein Krankenhaus, wo sie später starb.
Zur Tatzeit im Januar 2015 war der Verurteilte Freigänger des Gefängnisses in Diez im benachbarten Rheinland-Pfalz.
Der Richter des Landgerichts Limburg übte in seiner Begründung auch Kritik an der Justiz: Dem Häftling hätte kein offener Vollzug gewährt werden dürfen.


 
Nordrhein-Westfalen: Flüchtling wegen Terrorverdachts festgenommen !

In Unna in Nordrhein-Westfalen hat die Polizei einen 31 Jahre alten Mann in einer Flüchtlingsunterkunft festgenommen.
Er stehe unter Terrorismusverdacht, bestätigte ein Sprecher der Dortmunder Staatsanwaltschaft.

Der Mann werde verdächtigt, für die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gearbeitet zu haben.
Allerdings seien die Ermittlungen noch völlig am Anfang, betonte der Staatsanwalt.

Zuständig für Kämpfer-Gehälter
Nach Informationen von "Bild" soll es sich um einen Syrer handeln, der in der Finanzabteilung der Terrorgruppe tätig gewesen sei.
Er soll Kämpfern Geld ausgezahlt haben.

Die Ermittler seien auf den Mann aufmerksam geworden, nachdem syrische Aktivisten Fotos des 31-Jährigen ins Internet gestellt hätten.
Laut "Bild" ist der Mann vor etwa einer Woche mit seiner Schwester und deren Mann nach Unna gekommen
Er sei bislang unauffällig gewesen.


 
Flüchtlinge in Ostdeutschland: Tausende ziehen wohl auf eigene Faust weiter !

Aus den Erstaufnahme-Einrichtungen in Ostdeutschland "verschwinden" laut einem Zeitungsbericht Tausende Flüchtlinge bereits in den ersten Tagen.
Angeblich verlassen bis zu 30 Prozent der auf die neuen Bundesländer verteilten Flüchtlinge die dortigen Einrichtungen in den ersten Tagen nach ihrer Ankunft.

Das ergab eine Umfrage der "Saarbrücker Zeitung" bei den Innenministerien der ostdeutschen Länder.
Demnach kamen in diesem Jahr bisher rund 30.300 Flüchtlinge nach Brandenburg, aber nur rund 24.600 sind derzeit dort untergebracht.

"Einfach verschwunden"
Der Rest sei "einfach verschwunden", zitierte das Blatt einen Regierungsvertreter.
Vermutet wird demnach, dass die Menschen in die Großstädte, zu Verwandten in anderen deutschen Regionen oder in andere europäische Staaten gehen.

In Thüringen mit 26.900 registrierten Flüchtlingen gab das zuständige Migrationsministerium die Quote der "individuellen Abreisen" dem Bericht zufolge mit 20 bis 30 Prozent an.
Genaue Zahlen gebe es wegen der ungenauen Registrierung nicht.

Suche nach Verwandten und Freunden
Nach Sachsen-Anhalt kamen demnach bis Anfang Dezember 36.400 Flüchtlinge, in der Erstaufnahme landeten nur 32.600.
In Mecklenburg-Vorpommern beträgt die Quote der Weiterziehenden nach Angaben des Innenministeriums zehn bis 15 Prozent, wie die Zeitung berichtete.

Linken-Parteichefin Katja Kipping zeigte Verständnis: "Es ist nachvollziehbar, dass sich die Geflüchteten zu Verwandten oder Freunden begeben und versuchen, so schnell wie möglich Anschluss und Arbeit zu finden."
Nach wochenlanger oft lebensgefährlicher Flucht wollten die Geflüchteten vor allem Sicherheit.

Drinnen Dauerstress, draußen der braune Mob
Durch das "Versagen des Staates" kämen die Flüchtlinge in "völlig überfüllte Notunterkünfte, in denen es keine Rückzugsmöglichkeit gibt, Dauerstress herrscht und - wie in Dutzenden Fällen geschehen - der braune Mob sie vor der Tür mit Hassparolen übersät und mit Anschlägen bedroht".

Flüchtlinge werden in Deutschland nach einem bestimmten Schlüssel auf die Bundesländer verteilt.
Grundsätzlich sollen Asylbewerber in der Erstaufnahme bleiben, bis über ihre Anträge entschieden ist.


 
Beim Entrümpeln gefunden: Rentnerin entsorgt Handgranate auf Wertstoffhof !

Eine Rentnerin aus dem Saarland hat beim Ausmisten ihres Kellers eine Handgranate gefunden - und sie mit dem restlichen Müll auf einem Anhänger zum Wertstoffhof gebracht.

Beim Entladen entdeckte ein Arbeiter die Stielgranate aus dem Zweiten Weltkrieg unter dem Abfall.
Der Mann alarmierte die Polizei.
Der Kampfmittelräumdienst entsorgte den Sprengkörper fachgerecht.
Wie die Polizei in Merzig mitteilte, war der Frau wohl nicht bewusst, was für eine gefährliche Fracht sie da transportiert hatte.


 
Tagesspiegel: Rechte Straftaten im Oktober stark gestiegen !

Berlin - Die Zahl rechtsextremer Straftaten ist nach einem Bericht des Tagesspiegel im Oktober so hoch wie in bislang keinem anderen Monat des Jahres gewesen.

Die Polizei zählte bundesweit 1717 rechte Delikte, darunter 759 Gewalttaten mit 582 Verletzten, wie die Zeitung aus Antworten der Bundesregierung auf monatliche Anfragen von Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau und ihrer Linksfraktion schreibt.

Die Polizei hat demnach im laufenden Jahr bis Ende Oktober nach vorläufiger Zählung bereits 11 312 Delikte von Neonazis und anderen Rechten registriert, darunter 759 Gewalttaten.


 
Entwarnung nach Koffer-Alarm auf dem Duisburger Weihnachtsmarkt !

Duisburg. Nach dem Fund eines festgeketteten Koffers wurde der Weihnachtsmarkt in Duisburg von der Polizei geräumt.
Kurz nach 19 Uhr gab es vom Sprengstoffkommando Entwarnung.

Am Ende waren ein Knirps, ein Kulturbeutel sowie ein Schokoladen-Weihnachtsmann in dem herrenlosen Koffer, der für die Räumung des Duisburger Weihnachtsmarktes und einen Großeinsatz der Polizei gesorgt hatte.

Zunächst war Dienstagnachmittag gegen 16 Uhr "ein verdächtiger Gegenstand" gemeldet worden.
Ein Bürger hatte am Fahrradständer in Höhe des Blutspendezentrums auf der Königstraße einen herrenlosen, festgeketteten Hartschalen-Koffer stehen sehen und die Polizei alarmiert.
Mehrere Einsatzwagen rasten daraufhin in die Innenstadt und sperrten die Königstraße und die Kuhstraße.

Mit Lautsprecherdurchsagen forderte die Polizei die Besucher des Marktes auf, diesen zu verlassen.
"Bitte verlassen sie umgehend das Gelände", sagten die Beamten immer wieder durch.
Den Grund für die Räumung nannten die Polizisten jedoch nicht über das Megafon.

Die Polizei zog Kräfte aus dem gesamten Stadtgebiet zusammen, um die Zugänge zur Königstraße zu sichern.
Auch eine Einsatzhundertschaft wurde angefordert.
Insgesamt waren laut Polizei rund 120 Beamte der Polizei und der Stadt im Einsatz.
Spezialisten des Landeskriminalamtes trafen zur Überprüfung des Koffers gegen 18.30 Uhr vor Ort ein.

Polizei versucht nun Eigentümer des Koffers zu ermitteln
Gegen 19 Uhr, nachdem die Fachleute des Sprengstoffkommandos den Koffer geröntgt und geöffnet hatten, gab es Entwarnung.
Unser Reporter vor Ort warf einen Blick hinein und sah einen Regenschirm, einen Kulturbeutel, Kekse sowie einen Schoko-Weihnachtsmann in dem Koffer.

Kurz darauf wurden die Sperren in der Innenstadt wieder aufgehoben.
"Wir können den Koffer nach dem bisherigen Ermittlungsstand noch keinem Besitzer zuordnen", sagte Duisburgs Polizeisprecher Ramon van der Maat nach dem Ende des Einsatzes.
Ob es sich um einen üblen Scherzbold oder um einen vergesslichen Zeitgenossen handelte, der den Koffer dort abgestellt hat, versucht die Polizei nun herauszufinden.

Auch die Stadt Duisburg informierte auf ihrer Webseite über den aktuellen Stand des EInsatzes.
Sie empfahl, die Duisburger Innenstadt nicht mehr aufzusuchen.

Weil die Saarstraße am Hauptbahnhof gesperrt war, wurde der Verkehr über die Friedrich-Wilhelm-Straße abgeleitet.
Der Rückstau war erheblich.
Busse und Bahnen konnten die Haltestelle König-Heinrich-Platz nicht anfahren.

Weihnachtsmarkt öffnet am Dienstag nicht wieder
Bis alle Buden des Weihnachtsmarktes geschlossen und das Umfeld des Fundortes mit Flatterband abgesperrt war, dauerte es rund zwei Stunden.
Auch alle Geschäfte auf der Königstraße und der Kuhstraße (bis zum Riesenrad) wurden von Polizei und Ordnungsamt geräumt, das Riesenrad stand still.
Offen blieben dagegen die Geschäfte auf der Düsseldorfer Straße und dem Salvatorweg.

Kurz vor 18 Uhr wurde auch mit der Räumung des Forums begonnen, die Tonhallenstraße war schnell voller Menschen, die in dem Einkaufszentrum arbeiten oder dort shoppen waren.
Nach Auskunft der Stadt sollten die Geschäfte und Buden am Dienstag auch nicht mehr öffnen.
Die Stimmung unter den Passanten war aber recht entspannt: "Wir lassen uns nicht unterkriegen.
Schöne Weihnachten!" rief einer.


 
Wiedergutmachung: Unbekannter gibt Brief mit 500 Euro bei der Zollfahndung ab !

Kleve. Mann schickt dem Zoll einen Brief mit 500 Euro darin - als Wiedergutmachung für Diebstähle, die ein Verwandter in den 70ern begangen haben soll.

Es ist „vielleicht keine Weihnachtsgeschichte, aber mindestens ein kleines Wunder“, so erzählt das Zollfahndungsamt Kleve von einem Fall, der sich in diesem Jahr zugetragen hat und den es so in der Geschichte der Behörde laut eigenen Angaben noch nicht gegeben hat: Ein anonymes Schreiben landet im Briefkasten der Klever Außenstelle: unfrankiert und gefüllt mit 20- und 50-Euro-Scheinen, insgesamt 500 Euro.
Und ein persönlicher Brief: Darin äußert der Verfasser den Anlass.
Motiv ist sein schlechtes Gewissen: Er sei ein Verwandter eines seit längerem pensionierten Zollfahnders und der habe in den 70er Jahren Wertgegenstände gestohlen.
Gläubiger Christ sei er und das bedeute auch „Schuld zu bekennen“, auch wenn er selbst ohne ist: Die 500 Euro sollen eine Art Wiedergutmachung sein, für den Schaden, den der Verwandte vor Jahrzehnten angerichtet habe.

"Die Ämter gibt es alle nicht mehr"
Adressiert ist der Brief an das Hauptzollamt Emmerich, ZA Straelen in Geldern.
Auf dem Postweg hätte das Schreiben sein Ziel übrigens nicht erreicht.
„Die Ämter gibt es alle nicht mehr“, sagt Ruth Haliti, Pressesprecherin beim Zollfahndungsamt Essen.
Nach dem Erhalt des Briefs habe die Behörde natürlich Ermittlungen angestellt, was die aufgeführten Vorwürfe angeht: „Sie können das nicht einfach zu den Akten legen, auch wenn der Tatvorwurf inzwischen verjährt ist."

Haliti räumt aber auch ein, dass „vielleicht mit weniger Nachdruck als in einem laufenden Verfahren“ ermittelt worden sei.
Ergebnislos blieben die Nachforschungen in jedem Fall: Weder mit Blick auf mögliche Straftaten noch mit Blick auf einen möglichen Täter.
„Sehr mysteriös“, raunt die Sprecherin.
Nach dem Verfasser des Briefs wurde erst gar nicht gesucht.
Die Zollfahnder hätten Verständnis für seinen Wunsch nach Anonymität gezeigt und das respektiert, sagt Haliti.

Geld ist in den Bundeshaushalt geflossen
Bleibt die Frage: Was macht eine Behörde mit Geld, das sie in einem Umschlag erhält?
„Wir hatten uns schon einen guten Zweck überlegt“, sagt Halati.
Daraus ist dann letztlich doch nichts geworden.
Irgendjemand bei der Behörde hat dann nach geraumer Zeit - eigentlich trudelte das Schreiben nämlich bereits im Mai in Kleve ein - doch noch einen Grund gefunden, unter dem die 500 Euro auch offiziell verbucht werden können: „Das Geld wurde schließlich zum Jahresende wunschgemäß in den Haushalt unseres Finanzministers, Dr. Schäuble, zurückgezahlt.“
Das immerhin hatte sich auch der anonyme Spender gewünscht.
Als späte Form der Buße.


 
Mit Bumms an die Kohle: Polizei in NRW schnappt drei Geldautomaten-Sprenger !

Seit Jahresbeginn hatte eine Serie von Geldautomat-Sprengungen die Polizei in Deutschland beschäftigt.
Nun haben Beamte in Nordrhein-Westfalen drei Tatverdächtige auf frischer Tat ertappt.
Die Männer wollten in der Stadt Dorsten gerade wieder zuschlagen, berichtete das Landeskriminalamt in Düsseldorf.

Kriminelle jagten in Deutschland seit Januar insgesamt 134 Automaten in die Luft, im gesamten Vorjahr waren es 116, meldete die "Welt" nach einer Umfrage bei den Landeskriminalämtern.
Die Zahl der gesprengten Geldautomaten sei damit 2015 auf Rekordniveau gestiegen.

Wo die Täter am häufigsten zuschlugen
Allein in Nordrhein-Westfalen gab es demnach in diesem Jahr bislang 64 Sprengungen - im Vergleich zu 26 im Vorjahr.
Die drei festgenommenen Tatverdächtigen gehören nach Angaben des LKA einer Bande aus dem Raum Kleve an, die im Verdacht steht, seit März 2015 insgesamt 13 Geldautomaten in Nordrhein-Westfalen gesprengt zu haben.

Das Haupteinsatzgebiet der Täter verlagerte sich dem Zeitungsbericht zufolge in diesem Jahr vom Osten in den Westen.
Drei von vier der Angriffe auf Geldautomaten seien in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen registriert worden.
Dagegen sei es in Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt ruhiger geworden.

Der Polizei erklärte zudem, dass die Sprengungen immer erfolgreicher würden.
Weil es in diesem Jahr erstmals mehr erfolgreiche als gescheiterte Beutezüge gab, seien die Täter viel häufiger an das Bargeld im Automaten rangekommen als zuvor.
Diese Art des Bankraubs verursacht häufig auch abgesehen von dem erbeuteten Geld sehr hohe Schäden.
Denn durch die Explosionen werden die Gebäude selbst oft erheblich in Mitleidenschaft gezogen.


 
Wildschwein randaliert in Wohnzimmer !

Ungebetener Besuch vorm Fest: Ein Wildschwein hat in Leimersheim in Rheinland-Pfalz das Wohnzimmer eines Hauses verwüstet.

Das Tier sei durch die gläserne Terrassentür gerannt und habe Chaos im Wohnzimmer des 67-Jährigen Bewohners angerichtet, teilte die Polizei in Germersheim mit.

Das Schwein zog sich demnach bei der Aktion stark blutende Wunden zu.

Suchaktion ohne Ergebnis
Das Tier verließ den Angaben zufolge das Haus wieder durch die zerstörte Terrassentür.
Mehrere Anwohner sichteten es danach noch in ihren Gärten, eine Suchaktion durch die Polizei blieb aber ohne Ergebnis.

Den Angaben zufolge wollte der zuständige Jagdpächter weiter versuchen, das Wildschein zu finden.


 
Bewaffneter Banküberfall in Bochum - Fahndung läuft !

Bochum. Zwei maskierte Täter haben am Mittwochnachmittag eine Sparkassenfiliale in Bochum überfallen und konnten flüchten.
Polizei hat Fahndung ausgelöst.

Die Sparkassen-Filiale an der Dorstener Straße 355 in Bochum-Hofstede wurde am Mittwochnachmittag überfallen.
Um 15.07 Uhr ging ein entsprechender Notruf bei der Polizei ein.
Zunächst hatte die Polizei nur von mehreren Tätern berichtet, am Abend erklärte die Behörde dann, dass zwei Täter an dem Überfall beteiligt waren.
Sie hätten, unmittelbar nachdem sie die Bank betreten hatten, gerufen: "Hinlegen. Das ist ein Überfall."
Dann seien sie zum Kassenbereich gegangen und hätten Geld in bisher noch unbekannter Menge eingesteckt.
Mindestens einer der Täter sei dabei mit einer Schusswaffe bewaffnet gewesen.

Mit der Beute rannten beide aus der Bank und flüchteten in einem silberfarbenen Kombi über die Dorstener Straße in Richtung Innenstadt.

Bankräuber trugen blaue Jogginghosen
In einer ersten Stellungnahme hatte ein Sprecher der Polizei auf Nachfrage unserer Redaktion noch gesagt, die Bankräuber hätten blaue Jogginghosen der Marke Adidas und schwarze Sturmhauben mit Sehschlitzen getragen.
Nachdem alle Zeugen verhört werden konnten, beschrieb die Polizei die Täter folgendermaßen:

Ein Täter soll bis 1.85 Meter groß und kräftig gewesen sein.
Er habe einen blauen Kapuzenpulli getragen und nach Zeugenaussagen Deutsch mit osteuropäischem Akzent gesprochen.
Der zweite Kriminelle soll bis 1.65 Meter groß und von sportlicher Statur gewesen sein.

Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen der Polizei, bei denen auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt wurde, verliefen bisher ergebnislos

Verletzte soll es nach ersten Erkenntnissen nicht gegeben haben.

Banküberfall in Wattenscheid
Zuletzt hatten zwei maskierte Männer Ende November ebenfalls eine Sparkassenfiliale in Bochum-Wattenscheid überfallen.
An der Kasse bedrohte einer der Räuber das Personal mit einer Pistole und forderte Bargeld, während der andere in der Tür stand und Ausschau nach der Polizei hielt.
Mit der Beute rannte das Täterduo über die benachbarte Kirchstraße davon.
Dort stiegen die Männer in einen grauen Kombi mit gestohlenem Herner Kennzeichen (HER) und fuhren davon.
Zur Höhe der Beute macht die Polizei keine Angaben.
Bis heute gibt es noch keine Spur von den Bankräubern.

Die gleiche Wattenscheider Filiale war im Jahr 2013 schon einmal überfallen worden.
Der Täter trug damals eine „Vendetta“-Maske.
Auch er ist bis heute nicht gefasst.


 
Polizist bei Messerattacke im Bahnhof von Herborn getötet !

Herborn. Ein Polizist (46) ist im hessischen Herborn erstochen worden.
Der mutmaßliche Täter und ein zweiter Polizist wurden schwer verletzt.

Bei einer Messerattacke ist ein 46 Jahre alter Polizist im hessischen Herborn getötet worden.
Ein weiterer Beamter sowie der mutmaßliche Täter wurden am Morgen des Heiligabend schwer verletzt, wie Staatsanwaltschaft und Hessisches Landeskriminalamt mitteilten.

Demnach griff ein 27-Jähriger die Beamten am Bahnhof an.
Die Polizisten hätten versucht, den Angriff abzuwehren und auf den Mann geschossen.
Der Angreifer war nach ersten Erkenntnissen der Ermittler alkoholisiert.

Polizist erlitt tödliche Stichverletzungen

Die Beamten waren den Angaben nach gegen sieben Uhr dem Zugbegleiter eines Regionalexpresses zu Hilfe gekommen.
Dieser wollte den 27-Jährigen kontrollieren.
Als die Polizisten den im Bahnhof stehenden Zug betreten wollten, griff der Täter sie an.
Bei der Attacke erlitt der 46-jährige Polizist tödliche Stichverletzungen.
Einer der Beamten schoss.
Wie genau sich der mutmaßliche Täter und die Polizisten verletzten, war zunächst unklar.

Leiche des 46-Jährigen wird noch Heiligabend obduziert
Die Leiche des 46-Jährigen sollte nach Angaben des Sprechers der Staatsanwaltschaft noch am Donnerstagnachmittag obduziert werden, um die genaue Todesursache zu ermitteln.
Am Tatort waren bis zum Mittag Beamte der Spurensicherung, um den Hergang der Attacke zu rekonstruieren.

Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) äußerte sich in einer Mitteilung bestürzt über den Tod des Polizisten: „Wir trauern um den Polizeibeamten, der bei diesem Einsatz durch diese sinnlose Attacke ums Leben gekommen ist.“
Den Angehörigen sprach er sein „aufrichtiges Beileid und tief empfundenes Mitgefühl“ aus.
Er ordnete an, dass alle hessischen Polizeiwagen mit Trauerflor fahren sollen.

Der Bahnhof in Herborn wurde gesperrt.
Der Zugverkehr zwischen Gießen und Siegen wurde nach Angaben einer Bahnsprecherin unterbrochen.
Ein Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Wetzlar und Dillenburg wurde eingerichtet.


 
Auf A4 in Thüringen: Männer mit 20.000 illegalen Silvesterknallern unterwegs !

Das wäre nicht nur laut geworden, sondern auch gefährlich: Die Polizei hat zwei Männer mit 20.000 Silvesterknallern aus Polen gestoppt.
Die beiden 25-Jährigen aus Hessen waren an Heiligabend auf der A4 bei Stadtroda mit dem nicht für Deutschland zugelassenen Feuerwerk unterwegs.

Gegen die Männer wird nun wegen eines Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz ermittelt.
Das teilte ein Sprecher der Autobahnpolizei mit.

Zoll und Polizei warnen immer wieder vor dem Jahreswechsel vor dem Kauf illegaler Feuerwerkskörper aus dem Ausland.
Sie können zu erheblichen Verletzungen führen, weil sie oft eine hohe Sprengkraft haben.
In Deutschland ist der Verkauf von Feuerwerk nur an den letzten drei Tagen des Jahres erlaubt und beginnt am 29. Dezember.


 
Zurück
Oben Unten