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Aktuelle NEWS aus Deutschland !

150.000 Euro Beute bei Überfall auf Feinkosthändler !

Köln - Bei dem Raubüberfall auf ein Feinkostgeschäft auf dem Kölner Großmarkt sollen die drei maskierten Männer laut einem Medienbericht rund 150.000 Euro erbeutet haben.
Einer der drei Räuber habe am frühen Donnerstagabend mit einem Sturmgewehr in die Luft geschossen, wie die Polizei am Donnerstag mitgeteilt hatte.
Anschließend sollen die drei mutmaßlichen Täter in einem silbernen Auto geflüchtet sein.
Nach ersten Ermittlungen bedrohten zwei der mit dunklen Skimasken bekleideten Täter eine Angestellte und raubten Bargeld aus der Kasse.
Ein dritter Mann sicherte den Tatort ab.

Der Großmarkt liegt im Stadtteil Raderberg im Kölner Süden.
Bei der der bis Freitagnachmittag erfolglosen Fahndung setzte die Polizei auch einen Hubschrauber ein.
Nach Informationen der "Bild"-Zeitung (Freitag) haben die mit Sturmgewehren bewaffneten Räuber etwa 150.000 Euro an Tageseinnahmen erbeutet.
Zum Zeitpunkt des Überfalls sollen der Zeitung zufolge etwa 100 Kunden und 20 Mitarbeiter in dem 1400 Quadratmeter großen Geschäft des Feinkost-Großhändlers gewesen sein.

Ein Schuss, der sich laut Zeugenaussagen aus der Pistole gelöst habe, habe einen Tisch getroffen.
Der sehr professionell ausgeführte Überfall soll laut dem Medienbericht weniger als eine Minute gedauert haben.
Die Polizei bestätigte das am Heiligabend auf dpa-Anfrage ebenso wenig wie die 10.000 Euro Belohnung, die der Geschäftsführer des Ladens für Hinweise auf die Täter ausgesetzt haben soll.


 
Mordermittlungen nach Messerattacke in Osnabrück !

Osnabrück - Nach einem Messerangriff auf einen 34-Jährigen in Osnabrück ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen versuchten Mordes.
Der in Untersuchungshaft genommene mutmaßliche Täter schweige zu den Vorwürfen, teilte die Polizei am Samstag mit.

Am Donnerstag war es in der Osnabrücker Innenstadt zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung gekommen, der 26-jährige Verdächtige und der ältere Mann stritten sich.
Dabei griff der jüngere Mann den 34-Jährigen auch mit einem Messer an.

Das Opfer erlitt mehrere Stichverletzungen und schwebte am Freitag noch in Lebensgefahr.
Nach ersten Erkenntnissen kannten sich Täter und Opfer.
Angaben zu möglichen Hintergründen der Tat wurden nicht gemacht.


 
Versuchter Einbruch in Bank in Herzogenrath !

Herzogenrath - Unbekannte Täter haben in der Nacht zum Samstag versucht, in eine Bank in Herzogenrath (Städteregion Aachen) einzubrechen.
Die Polizei geht laut einer Mitteilung davon aus, dass sie den Geldautomaten im Vorraum des Geldinstituts sprengen wollten.

Gegen 4.15 Uhr am frühen Morgen machten sich verdächtige Personen an der Eingangstür zu schaffen.
Trotz erheblicher Gewaltanwendung gelang es ihnen aber nicht, in das Gebäude einzudringen.

So sei es bei Schäden an der Glasfassade geblieben.
Die mutmaßlichen Täter sollen mit einem schwarzen Auto Richtung Niederlande geflüchtet sein.


 
Tödlicher Wohnhausbrand in Freiberg am Neckar !

Tragisches Feuer an Weihnachten: Im Kreis Ludwigsburg ist am Morgen ein Brand ausgebrochen.
Dabei kam eine Person ums Leben, eine weitere wurde schwer verletzt.

Bei einem Wohnhausbrand in Freiberg am Neckar (Kreis Ludwigsburg) ist nach ersten Erkenntnissen eine Person
Laut Polizeiangaben vom Samstag wurde eine weitere Person schwer verletzt.
Der Brand am Morgen des ersten Weihnachtsfeiertages konnte von der Feuerwehr schnell unter Kontrolle gebracht werden.

Die Brandursache war zunächst unklar.
Laut "Stuttgarter Zeitung" war die Feuerwehr mit fast 80 Kräften vor Ort, außerdem seien mehrere Rettungswagen, Polizeistreifen sowie ein Hubschrauber im Einsatz gewesen.


 
Maskierte Räuber überfallen Frau an Heiligabend in eigener Wohnung !

Gleich zwei Überfälle haben sich an Heiligabend in Gelsenkirchen zugetragen.
Zwei maskierte Männer raubten eine Frau in ihrer Wohnung aus.
Später schlug ein Täter in einer weiteren Wohnung zu.

Zwei maskierte Räuber haben an Heiligabend in Gelsenkirchen eine 42-jährige Frau in ihrer Wohnung überfallen, bedroht, geschlagen und ausgeraubt.
Wie die Polizei am Samstag mitteilte, waren die mit Sturmhauben bekleideten Unbekannten bereits in der Wohnung, als die Frau gegen 18 Uhr nach Hause kam.
Zugang hatten sie sich zuvor über die Balkontür verschafft.

Die Täter hätten die 42-Jährige mit einem Messer bedroht, sie geschlagen, zu Boden gedrückt und die Herausgabe von Wertgegenständen gefordert, hieß es.
Bevor sie entkamen, fesselten sie die Frau mit Kabelbindern und Klebeband.
Sie konnte sich befreien und auf der Straße Passanten um Hilfe bitten, die die Polizei verständigten.
Rettungskräfte brachten die 42-Jährige ins Krankenhaus.
Die Ermittlungen dauern an.

Weiterer Überfall an Heiligabend
Kurz vor Mitternacht wurde am Freitag ebenfalls in Gelsenkirchen ein Mann (35) in der Wohnung eines Bekannten überfallen, wo er fernsehen wollte.
Ein bislang unbekannter Täter hatte sich über die Terrassentür gewaltsam Zugang verschafft, teilte die Polizei mit.
Der Täter bedrohte den 35-Jährigen mit einem Messer und forderte von ihm auf Englisch Bargeld.
Anschließend fesselte er sein Opfer mit einem Elektrokabel und flüchtete mit entwendetem Parfüm und Fernseher.
Nach etwa 45 Minuten habe sich der 35-Jährige befreien können.

Der mutmaßliche Täter soll 1,80 bis 1,84 Meter groß sein und Englisch gesprochen haben.
Er hatte den Angaben zufolge kurze, dunkelblonde Haare, trug eine schwarze Jacke mit Kapuze, eine dunkle Jogginghose, dunkle Sportschuhe, Handschuhe und führte einen schwarz-roten Rucksack mit.
Die Polizei sucht in beiden Fällen nach Zeugen.


 
Nach wochenlanger Suche: Vermisster 16-Jähriger tot aufgefunden !

Seit dem 3. Dezember wurde ein 16-Jähriger in Berlin vermisst.
Nun die traurige Gewissheit: Der Jugendliche ist tot aufgefunden worden.
Hinweise auf Fremdverschulden gibt es laut Polizei nicht.

Ein seit mehreren Wochen vermisster 16-Jähriger aus Berlin ist tot.
Laut einem Bericht der Polizei fand ein Passant den Leichnam des Jugendlichen gegen 12 Uhr in einer Grünanlage in der Cecilienstraße im Bezirk Marzahn-Hellersdorf.

Es gebe demnach keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.
Der 16-Jährige war am 3. Dezember morgens aus dem Haus gegangen, um zur Schule zu gehen.
Dort kam er jedoch nie an und galt seitdem als vermisst.


 
Sohn ersticht Mutter an Weihnachten !

In Dortmund war die Polizei wegen eines Tötungsdeliktes im Einsatz.
Dort soll ein Sohn seine Mutter an Weihnachten erstochen haben, der 30-Jährige wurde festgenommen.

In Dortmund-Löttringhausen ist es in den frühen Morgenstunden des zweiten Weihnachtsfeiertags zu einem Tötungsdelikt gekommen.
Zunächst hatten die "Ruhr Nachrichten" und die "Bild"-Zeitung berichtet.

Demnach hatte dort ein 30-jähriger Mann den Notruf gewählt und angeben, seine Mutter mit einem Messer umgebracht zu haben.
In der Wohnung konnten die Beamten die Mutter leblos mit Stichverletzungen in ihrem Bett feststellen, der mutmaßliche Täter wurde festgenommen.

Mutter und Sohn lebten demnach gemeinsam in der Wohnung.
Zum Motiv machte der Festgenommene zunächst keine Angaben.
Routinemäßig sei dem 30-Jährigen eine Blutprobe entnommen worden, erklärte die Staatsanwaltschaft.

Der Deutsche sollte am Montag vor den Haftrichter kommen.
Auch die Obduktion der Leiche sei für Montag geplant.


 
Streit um Hundeerziehung eskaliert: Frau beißt Kontrahentin in Wade !

Weil sie ihre Hunde unterschiedlich erziehen, ist ein Streit zwischen zwei Frauen in Thüringen eskaliert.
Schließlich wurde eine der beiden Kontrahentinnen gebissen – jedoch nicht von einem Tier.

Im Streit um die Erziehung ihrer Hunde hat eine 51-Jährige im thüringischen Eisenach ihrer 27-jährigen Kontrahentin höchstselbst einen Biss zugefügt.
Die jüngere Frau sei am Freitag in einem Park mit ihren Hunden unterwegs gewesen und habe beobachtet, wie die ältere Dame ihren Hund geschlagen habe, teilte die Polizei in Gotha am Sonntag mit.
Sie habe sie daraufhin angesprochen.

Rasch entwickelte sich ein Streit, der so ausartete, dass die Frauen aufeinander einschlugen.
Als die ältere Frau dabei stürzte, biss sie der jüngeren Hundehalterin in die Wade und verletzte sie.
"Die Hunde sahen nur zu", erklärte die Polizei.
Die Vierbeiner seien übrigens nicht übereinander hergefallen.
Beide Frauen müssen sich nun wegen Körperverletzung verantworten.


 
18 Streifenwagen im Einsatz: Vier Polizeibeamte bei Einsatz verletzt - mehrere Festnahmen !

Am ersten Weihnachtstag hat ein Beziehungsstreit in Fürth einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst.
Die Beamten mussten mehrere Personen festnehmen und wurden dabei selbst verletzt.

Am Samstagabend gegen 20.30 Uhr ist ein lautstarker Streit in der Alten Reutstraße in Poppenbüttel eskaliert.
Vier Beamte erlitten bei dem Einsatz Verletzungen und mussten teilweise sogar in einem Krankenhaus behandelt werden.
Zwei konnten den Dienst nicht fortsetzen.

Dort hatte nach Angaben der Polizei ein 25-Jähriger seine Lebensgefährtin gewaltsam angegriffen.
Beim Eintreffen der ersten Streifenwagen erwarteten die Polizei rund zehn aufgebrachte Personen vor dem Mehrfamilienhaus – darunter sei auch die 27-jährige Lebensgefährtin mit einer blutenden Gesichtsverletzung gewesen.

Beamte setzen Pfefferspray ein
Als die Einsatzkräfte den mutmaßlichen Angreifer ansprechen wollten, ging er aggressiv auf sie los.
Er griff einen Beamten mit einem Faustschlag an.
Als die Einsatzkräfte versuchten, den Mann festzunehmen, griffen drei weitere Männer ein und versuchten, dies zu verhindern.
Die Polizei konnte sie nur mit dem Einsatz von Pfefferspray und der Verstärkung durch weitere Kräfte überwältigen.
Sie wurden vorläufig festgenommen.

Dabei schaltete sich auch die bereits verletzte 27-Jährige ein und attackierte die Beamten.
Auch sie wurde in Gewahrsam genommen.

50 Platzverweise ausgesprochen
Auch nach den fünf Festnahmen blieb die Stimmung am Einsatzort weiter aufgeheizt.
Wie die Polizei berichtet, hätten sich zahlreiche Anwohner versammelt und gegen die Beamten solidarisiert.
Insgesamt waren 18 Streifenwagenbesatzungen im Einsatz, um die Situation zu beruhigen.
Es wurden 50 Platzverweise ausgesprochen.

Auch auf dem Polizeirevier verhielten sich die fünf Festgenommenen nicht ruhig.
Es kam weiter zu Angriffen und Beleidigungen gegen die Beamten.
Alkoholtests deuteten auf einen erheblichen Atemalkoholwert bei den Personen hin.
Sie mussten bis zur Ausnüchterung in Polizeigewahrsam bleiben.

Polizeibeamte im Krankenhaus behandelt
Gegen einen Mann wurde ein Haftantrag gestellt.
Er konnte keinen festen Wohnsitz nachweisen und wird nun einem Haftrichter vorgestellt.
Gegen alle Beteiligten wurden Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Beleidigung sowie tätlichen Angriff auf Vollstreckungsbeamte bis hin zur versuchten Gefangenenbefreiung eingeleitet.

Für die Ermittlungen werden die Aufnahmen der Bodycams der Beamten ausgewertet.


 
Wohnungseinbrecher zu Weihnachten unterwegs: Zwei Festnahmen !

Berlin - Die Berliner Polizei hat am ersten Weihnachtsfeiertag zwei Einbrecher festgenommen, die in Dahlem und Kaulsdorf unterwegs waren.
In beiden Fällen handelte es sich um Einbrecher-Duos - und die Komplizen flüchteten, wie die Polizei am Sonntag mitteilte.

Ein Mieter eines Wohnhauses in der Straße Falkenried im Ortsteil Dahlem rief die Einsatzkräfte, nachdem zwei Männer in eine Wohnung eingebrochen waren und einen weiteren Einbruch versucht hatten, wie die Polizei am Sonntag mitteilte.
Einer der Einbrecher, ein 34-Jähriger, wurde in der Nähe festgenommen.

Wenig später bemerkte ein Zeuge laut Polizei einen Einbruch in einem Einfamilienhaus in der Giesestraße in Kaulsdorf.
Polizisten nahmen einen 39-Jährigen fest.
Wie zuvor in Dahlem konnte der Komplize flüchten.
Der Festgenommene verletzte sich bei der Flucht leicht an der Hand und kam zur ambulanten Behandlung in eine Klinik.
Beide festgenommenen Tatverdächtigen haben keinen festen Wohnsitz in Deutschland.


 
Festnahmen in Bremen: Männer flüchten nach Raubüberfall und bauen Unfall !

Überfall an Weihnachten: In der Bremer Neustadt haben zwei Männer einen 18-Jährigen ausgeraubt.
Die Polizei kam den mutmaßlichen Tätern auf die Spur.
Die Verfolgung endete mit einem Unfall.

Nach einem Raubüberfall auf einen 18-Jährigen sind in Bremen zwei junge Männer vorläufig festgenommen worden.
Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, hatte ein Mann den 18-Jährigen am Samstagabend in der Bremer Neustadt bedroht, ihm Handy und Bargeld abgenommen und war danach mit einem wartenden Auto geflüchtet.

Im Zuge der Fahndung konnte die Polizei das Auto ausfindig machen, als die Beamten den Wagen jedoch stoppen wollten, gab der Fahrer Gas und prallte schließlich gegen einen Baum.
Fahrer und Beifahrer versuchten zunächst zu Fuß zu flüchten, wurden allerdings von den Beamten eingeholt.

Beamte beschlagnahmen Drogen und Handy
Laut Polizei hatte der 19-jährige Fahrer keinen Führerschein und stand nach eigenen Angaben unter Drogeneinfluss.
Die am Wagen angebrachten Kennzeichen waren als gestohlen gemeldet.
Die Täterbeschreibung passte auf den 21-jährigen Beifahrer.

Bei seiner Durchsuchung fanden die Polizisten Cannabis, das gestohlene Handy wurde im Fußraum des Autos entdeckt.
Die beiden jungen Männer wurden unter anderem wegen Raubes und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz angezeigt.


 
Kind bekommt Pfefferspray ab: Hunderte bei Corona-Protest in Schweinfurt - Festnahmen !

Bei einer nicht angemeldeten Veranstaltung haben mehrere Hundert Menschen gegen die Corona-Maßnahmen demonstriert.
Es kam zu Ausschreitungen, die Polizei nahm Teilnehmer fest.

Mehrere hundert Menschen haben am Sonntagabend in Schweinfurt gegen die staatlichen Corona-Maßnahmen demonstriert – teils gewaltvoll.
"Unsere Einsatzkräfte waren bereits gezwungen, gegen aggressive Versammlungsteilnehmer Schlagstock und Pfefferspray einzusetzen.
Wir fordern alle Teilnehmer auf, friedlich von ihrem Grundrecht Gebrauch zu machen und die Regeln einzuhalten", twitterte die Polizei Unterfranken.
Mehrere Personen, die versucht hätten, Polizeiabsperrungen zu durchbrechen, seien festgenommen worden.
Der Protest sei mit unfriedlichen Teilnehmern durchsetzt, hieß es in einem weiteren Tweet.

Als eine Mutter versucht habe, eine Absperrung zu durchbrechen, sei ihr mitgeführtes Kind mit Pfefferspray in Berührung gekommen, berichtete ein Polizeioberkommissar am Abend der Deutschen Presse-Agentur.
Es sei sofort vom Rettungsdienst versorgt worden.
"Dem Kind geht es jetzt wieder gut."

Auf Twitter forderte die Polizei die Teilnehmer auf, "sich deutlich von Krawallmachern und Straftätern abzugrenzen".
Die Versammlung sei nicht angemeldet worden, die Polizeiinspektion Schweinfurt sei mit zahlreichen Unterstützungskräften im Einsatz.
Die Einsatzkräfte sorgten sich besonders um die anwesenden Kinder: "Wir fordern nochmals alle Teilnehmer auf, insbesondere auch alle Eltern mit Kindern, sich von gewaltbereiten Aggressoren fernzuhalten!"

Die genaue Zahl der Demonstranten und der Festnahmen konnte die Polizei am späten Abend zunächst noch nicht nennen.
Sie berichtete auf Twitter von Teilnehmern, "die fortlaufend gegen Beschränkungen verstoßen".
Gegen die Betroffenen werden demnach "konsequent Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet".

Am vergangenen Sonntag hatten im unterfränkischen Schweinfurt bei einer nicht angemeldeten Veranstaltung bis zu 3.000 Menschen gegen die Corona-Maßnahmen demonstriert.
Zeitweise seien Sicherheitsabstände nicht eingehalten worden, hatte die Polizei mitgeteilt.
Teilnehmerinnen und Teilnehmer hätten immer wieder versucht, sich in Kleingruppen abzusondern.
Einen "unkoordinierten Versammlungsverlauf" verhinderte die Polizei jedoch nach eigenen Angaben.





Die Idioten werden nicht weniger, jetzt nehmen sie schon ihre Kinder mit.
 
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