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Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Nach Streit Messerstiche gegen Mann und Ex-Frau: Prozess vor dem Kieler Landgericht !

Kiel - Vor dem Kieler Landgericht muss sich heute ein 49-Jähriger wegen versuchten Totschlags verantworten.
Er soll nach einem Streit vor einem Kieler Lokal auf einen Mann eingestochen haben, um ihn nach Einschätzung der Staatsanwaltschaft zu töten.

Seiner Ex-Frau, die dem Opfer zu Hilfe eilen wollte, soll der Mann das Messer mehrfach in den Rücken gestochen haben.
Beide Angegriffenen seien lebensgefährlich verletzt worden. Die Anklage lautet auf versuchten Totschlag.

Vor der Messerattacke soll es bereits im Lokal einen heftigen Streit des Angeklagten mit seiner Ex-Frau und Faustschläge zwischen den Männern gegeben haben.
Bei seiner Flucht vor der Polizei soll der 49-jährige Deutsche zudem zwei Unfälle verursacht haben, bei denen drei Fahrzeuge beschädigt wurden.
Der Mann wurde schließlich in einem Hinterhof festgenommen.
Das Urteil wird Mitte Dezember erwartet.


 
Prozess nach Banküberfall: Zwei Brüder vor Gericht !

Berlin - Sechs Monate nach dem Überfall auf eine Bank in Berlin-Neukölln beginnt am heutigen Freitag (9.30 Uhr) der Prozess gegen zwei Brüder.
Die 19- und 21-jährigen Angeklagten müssen sich wegen versuchten Mordes, versuchten schweren Raubes und gefährlicher Körperverletzung vor dem Landgericht der Hauptstadt verantworten.

Die Brüder sollen im Mai 2021 bewaffnet mit einer Schusswaffe und Reizgas hinter Mitarbeitern einer Geldtransportfirma in die Filiale gestürmt sein.
Ein Geldbote sei attackiert worden.
Ein Schuss habe ihn verfehlt.

Der 21-Jährige habe den Geldboten mit Reizgas besprüht.
Der Mann habe seinerseits geschossen.

Der 19-Jährige, der zuvor einen Schuss abgefeuert haben soll, sei verletzt worden.
Die Brüder seien ohne Beute geflohen.
14 Prozesstage sind terminiert.


 
Plädoyers im Mordprozess ohne Leiche erwartet !

Saarbrücken - Seit knapp zehn Monaten wird verhandelt, nun neigt sich der Prozess um den Mord ohne Leiche dem Ende entgegen: Nach 21 Verhandlungstagen werden heute (ab 9.00 Uhr) vor dem Landgericht Saarbrücken die Plädoyers erwartet.
Den beiden deutschen Angeklagten wird gemeinschaftlicher Mord vorgeworfen.
Sie sollen im September 1991 in einem Wald bei Wadgassen einen 27-Jährigen aus Völklingen heimtückisch getötet und vergraben haben.
Die Leiche wurde nie gefunden.

Die Haftbefehle gegen die beiden Angeklagten waren am 30. September außer Vollzug gesetzt worden.
Sie waren im August 2020 in Untersuchungshaft gekommen.
Der dritte der mutmaßlichen Täter hatte sich Anfang Januar in seiner Zelle das Leben genommen.


 
Nach Tanklasterunfall auf A40: Anklage gegen Fahrer !

Mehr als ein Jahr nach dem schweren Tanklasterunfall auf der A40 bei Mülheim ist Anklage gegen den Lkw-Fahrer erhoben worden.
Er soll 1,77 Promille Alkohol im Blut gehabt haben.

Der inzwischen 42-jährige Mann aus Essen muss sich unter anderem wegen fahrlässiger Körperverletzung und Brandstiftung verantworten.
Laut Staatsanwaltschaft soll er vor rund 14 Monaten unter Alkoholeinfluss von der Fahrbahn abgekommen sein und so den Unfall verursacht haben.

Lkw gerät unter Brücke in Brand
Der Lastwagen stieß gegen das Auto eines Mannes, der schwer verletzt wurde.
Der Laster geriet unter einer Eisenbahnbrücke in Brand.
Durch die Hitze wurden mehrere Brücken so schwer beschädigt, dass sie abgerissen und durch Hilfsbrücken ersetzt werden mussten.
Auch der Fahrer wurde bei dem Unfall schwer verletzt.

Zehn Millionen Euro Sachschaden
Die Bauarbeiten sorgten wegen zahlreicher Sperrungen fast ein Jahr lang immer wieder für erhebliche Behinderungen im Bahn- und Autoverkehr.
Die Bahn hatte den Unfallschaden insgesamt auf einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag geschätzt.
Die Staatsanwaltschaft bezifferte die Höhe des Sachschadens in der Anklage auf über zehn Millionen Euro.


 
Trotz Sicherungsseilen: Schwerer Unfall in Nürnberg - Arbeiter stürzen von Strommast - Lebensgefahr !

Schwerer Arbeitsunfall in Nürnberg: Zwei Monteure führten Arbeiten an einem Strommasten durch – als sie beide ungebremst in die Tiefe stürzten.
Einer von ihnen schwebt in Lebensgefahr.

Zwei Monteure sind bei einem Arbeitsunfall in Nürnberg von einem Strommasten elf Meter in die Tiefe gestürzt.
Die beiden Männer wurden schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht, wie die bayerische Polizei am Freitag mitteilte.

Einer von ihnen schwebte demnach in Lebensgefahr.
Laut Ermittlungen waren die beiden Männer am Donnerstagmorgen für Servicearbeiten auf den Masten gestiegen.

Aus noch ungeklärter Ursache stürzten sie während der Arbeit ab und schlugen nahezu ungebremst auf dem Boden auf.
Sicherungsseile konnten das nicht verhindern.

Beide verloren durch den Aufprall das Bewusstsein und verletzten sich schwer.
Die Kriminalpolizei nahm Ermittlungen auf.


 
Feuer in JVA bei Berlin ausgebrochen - drei Verletzte !

In der JVA Heidering hat es in der Nacht gebrannt.
Die Feuerwehr war im Einsatz, drei Personen wurden bei dem Brand verletzt, darunter auch ein Justizmitarbeiter.


Bei einem Feuer in einer Zelle der JVA Heidering in Großbeeren in der Nähe von Berlin sind drei Menschen leicht verletzt worden.
Gebrannt habe am Donnerstagabend eine Matratze, teilte die Polizei mit.

Wie ein Reporter vor Ort berichtete, wurde der gesamte Gebäudetrakt von den Justizmitarbeitern sofort evakuiert.
Die Gefangenen wurden demnach gesondert untergebracht und bewacht.

Bei den Verletzten handelt es sich um zwei Häftlinge und einen Mitarbeiter.
Alle drei wurden mit dem Verdacht auf eine Rauchvergiftung ins Krankenhaus gebracht.
Wie es zu dem Brand kam, war zunächst unklar.


 
Berlin: Leichenfund - Polizei geht nicht von Straftat aus !

Nach einem Leichenfund in Berlin-Hellersdorf sehen die Ermittler keine Anhaltspunkte für eine Straftat.
Weder die Obduktion der Leiche noch die bisherigen Ermittlungen der 3. Mordkommission des Landeskriminalamtes hätten Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden ergeben, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag gemeinsam mit.

Es werde derzeit von einem Suizid ausgegangen.
Bei dem Toten handelt es sich laut Behörden mit "hoher Wahrscheinlichkeit" um einen 54-jährigen Mann, der seit Ende März als vermisst galt.

Letzte Sicherheit soll eine DNA-Analyse bringen.
Mitarbeiter des Grünflächenamtes hatten die menschlichen Überreste am Donnerstag bei Gartenarbeiten entdeckt und die Polizei alarmiert.


 
Doch nicht schuldfähig ? Neuverhandlung zu Mord an 15-jähriger Berlinerin !

Er wurde bereits wegen Vergewaltigung und Mordes an einer 15-Jährigen verurteilt.
Jetzt wird sein Prozess neu aufgerollt.
Die Schuldfähigkeit des Mörders steht in Frage.

Das Landgericht Berlin muss über die Vergewaltigung und Ermordung einer 15-Jährigen an der Rummelsburger Bucht in Berlin neu verhandeln.
Das Landgericht habe den Täter rechtsfehlerhaft als voll schuldfähig angesehen, rügte der Bundesgerichtshof (BGH) mit einem am Freitag in Karlsruhe bekanntgegebenen Beschluss.

Der Mann hatte die Schülerin in der Nacht zum 5. August 2020 im Stadtteil Friedrichshain auf einem Brachgelände an einem Seitenarm der Spree in ein Gebüsch gezogen, vergewaltigt und erwürgt.

Laut Sachverständigengutachten leidet der Mann an einer hirnorganischen Persönlichkeitsstörung mit Impulskontrollstörungen.
Zudem stand er unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen.
Gestützt auf seine "Leistungsfähigkeit bei der Tatverdeckung" hielt das Landgericht ihn dennoch für voll schuldfähig und verurteilte ihn zu lebenslanger Haft.

Psychische Krankheit und Drogen: nicht schuldfähig?
Diese Feststellung der Schuldfähigkeit war "nicht tragfähig", wie nun der BGH entschied.
Das Landgericht habe den Einfluss von Krankheit und Drogen nicht ausreichend berücksichtigt.
Zudem habe es beide Einflüsse nur einzeln und nicht in ihrer Zusammenwirkung untersucht.

Die Feststellungen zum Tathergang beanstandete der BGH dagegen nicht.
Mit seiner neuerlichen Prüfung der Schuldfähigkeit wird das Landgericht nun insbesondere auch zu entscheiden haben, ob der Täter gegebenenfalls in einem psychiatrischen Krankenhaus unterzubringen ist.


 
Bochum: Brief aus dem Knast - Häftling bedankt sich bei der Polizei !

Seltene Einsicht eines Häftlings: Ein Brief aus dem Gefängnis hat die Bochumer Polizei erreicht und zu Herzen gerührt.
Darin bedankt sich ein 31-Jähriger bei den Beamten, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte.

Er schildert, wie es im Gefängnis zu einem Sinneswandel gekommen sei.
Nun wolle er einen "sauberen Neubeginn machen".

Der Mann war im Sommer von zwei Bochumer Beamten festgenommen worden, als er mit seinem kleinen Sohn unterwegs war.
Gegen ihn lag ein Haftbefehl wegen Betruges vor.

"Es war wohl notwendig, dass ich sehe, wie es hier ist, um die Freiheit zu schätzen zu wissen", berichtet der Häftling weiter.
Hintergrund seiner Taten sei seine Spielsucht gewesen.

Draußen habe er das bislang nie eingesehen, schreibt der Mann an die Polizei.
Bei guter Führung kann er voraussichtlich Anfang 2022 das Gefängnis verlassen.


 
Streit im Straßenverkehr: BMW-Fahrer sticht auf Passanten ein und will Rettung verhindern !

Stichverletzung und eingeschlagene Scheibe: Das ist die Bilanz eines Streites zwischen drei Insassen eines Autos und drei Fußgängern in Bremen.
Ein couragierter junger Mann kam den Opfern zur Hife.

Im Bremer Stadtteil Schwachhausen ist es zu einem gewaltsamen Streit zwischen Fußgängern und Insassen eines Autos gekommen.
Weil die Fußgänger die Straße überqueren wollten, musste der BMW-Fahrer abbremsen – was den Anlass zu der Auseinandersetzung lieferte.

Wie die Polizei berichtet, kam es zunächst zu einem verbalen Streit zwischen den sechs Personen.
Dieser eskalierte derart, dass ein Insasse des Autos ein Messer zückte und auf einen 25-Jährigen einstach.
Er verletzte ihn am Bauch.
Daraufhin ergriffen die drei Fußgänger die Flucht.

BMW verfolgt Flüchtende in Bremen
Einige Hundert Meter weiter hielten sie ein vorbeikommendes Auto an und retteten sich hinein.
Der 22-jährige Fahrer erkannte nach Angaben der Polizei die Situation und gab sofort Gas.
Auf dem Weg Richtung Krankenhaus wurden sie von dem BMW verfolgt und auf der Schubertstraße gestoppt.

Ein Insasse stieg aus und schlug mit einer Metallstange auf die Scheibe der Fahrertür
Dabei wurde der 22-jährige Fahrer leicht verletzt.
Wieder reagierte er "couragiert" wie die Polizei berichtet und fuhr weiter.

Tatverdächtige vorläufig festgenommen
Erst ein Streifenwagen, auf den sie auf dem Weg zur Klinik trafen, veranlasste einen Krankentransport für den 25-Jährigen mit der Bauchverletzung.
Im Rahmen einer sofortigen Fahndung konnten die Insassen des BMW auf der Friedhofstraße gestellt werden.
Die Männer im Alter von 21, 22 und 23 Jahren wurden vorläufig festgenommen.

Auch diverse Beweismittelt aus dem Auto wurden von den Beamten sichergestellt.
Die Ermittlungen dauern weiterhin an.


 
Bremen: Brandsatz bei Satellitenbauer entdeckt !

Auf dem Gelände eines Luft- und Raumfahrtunternehmens in Bremen ist am Freitagmittag ein Brandsatz entdeckt worden.
Der Bereich um den Fundort sei weiträumig abgesperrt und nach weiteren verdächtigen Gegenständen abgesucht worden, teilte die Polizei mit.

Dabei waren Kripobeamte und Spezialisten für das Entschärfen von Spreng- und Brandsätzen im Einsatz.
Der Brandsatz sei zur weiteren Untersuchung sichergestellt

Im Internet sei ein angebliches Bekennerschreiben veröffentlicht worden, das von dem für politische Kriminalität zuständigen Staatsschutz der Polizei auf Echtheit geprüft werde.
Die Ermittlungen dauerten an.
Das Unternehmen baut unter anderem Satelliten zur Erdüberwachung.


 
Corona: Polizei schließt Bäckerei !

Dauernde Maskenverstöße - Bäcker aus "Querdenker"-Szene öffnet trotz Verbots.

Behörden in Hessen haben auf unbestimmte Zeit ein Café und eine Bäckerei geschlossen, weil Besitzer und Personal keine Masken tragen.
Der Inhaber öffnete trotz Verbots erneut.

Rot-weißes Absperrband, ein Aushang an der Ladentür mit der Botschaft, dass dieser Betrieb geschlossen ist: In Erbach im Odenwald hat das Gesundheitsamt im Streit um die Befolgung von Corona-Schutzregeln die zwei Verkaufsstellen und Cafés einer Bäckerei bis auf Weiteres dichtgemacht.

Trotz des Verbots öffnete aber der Inhaber erneut, Ordnungsamt und Polizei mussten am Freitag wieder anrücken.
Ein größeres Aufgebot setzte die Verfügung schließlich um, wie ein Sprecher bestätigte.
Verboten ist nicht nur das Betreten, sondern auch Außer-Haus-Verkauf und Lieferdienst.

Solidarität von Hildmann und Wendler
Die Bäckerei könnte nun zu einem Symbol für die "Querdenker"-Szene werden und der Inhaber zum Helden stilisiert werden.
Unter anderem Attila Hildmann, Michael Wendler und Bodo Schiffmann griffen die Schließung in Beiträgen auf und signalisierten Solidarität.
Am Donnerstagsabend war auch der Rechtsanwalt Ralf Ludwig in Erbach vor dem "Café Zeitlos" kurz bei einer Kundgebung mit rund 150 Menschen. Ludwig ist einer der Köpfe von "Querdenken".
In Telegram-Kanälen hieß es, "der Alex", der Inhaber, sei von der Unterstützung "absolut begeistert" gewesen.

Das Gesundheitsamt hatte zuvor die Filialen der "Odenwälder Landbäckerei" in der Stadt südöstlich von Darmstadt gesperrt und den Betrieb untersagt.
Der Bäcker hatte daraufhin seine Backwaren verschenkt.
Bei der Bäckerei sind örtlichen Medien zufolge rund 40 Menschen beschäftigt, die offenbar trotz mehrfacher Aufforderung durch die Behörden keine Masken tragen.
Der Odenwaldkreis war am Freitag mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von über 500 hessischer Spitzenreiter.

Bürgermeister: Mitarbeitern wurden Masken verboten
Dazu gibt es unterschiedliche Darstellungen.
Der Inhaber sagte dem "Odenwälder Journal", die Beschäftigten hätten Schreiben unterzeichnet, wonach sie auf das Tragen von Masken verzichten, weil sie sie bei der Arbeit gesundheitlich beeinträchtigten würden.
Ihm sei auch von den Behörden keine "nachvollziehbare Rechtsgrundlage" vorgelegt worden.

Nach Darstellung von Eberbachs Bürgermeister Peter Traub liegt der Fall anders: Einigen Mitarbeitern sei es untersagt worden, Masken zu tragen.
Nach entsprechenden Schreiben ordne er den Inhaber der "Querdenker"- und "Reichsbürger"-Szene zu, so der Bürgermeister.
Darauf könnte auch die Äußerung des Bäckers hindeuten, ihm sei von den Behörden keine "nachvollziehbare Rechtsgrundlage" vorgelegt worden.
Offenbar waren auch Kunden aufgefordert worden, die Maske abzunehmen.
Der Streit mit den Behörden läuft bereits seit Monaten.
Er war für eine Stellungnahme telefonisch nicht erreichbar.

Die Bäckerei hatte im vergangenen Jahr expandieren wollen.
Die bereits in den Medien verkündete Übernahme eines weiteren Betriebs im nahen Beerfelden kam aber nicht zustande.

Ein vergleichbarer Fall, in dem ein Unternehmen mit mehreren Filialen auf unbestimmte Zeit wegen Corona-Verstößen von den Behörden geschlossen wurde, ist bisher nicht bekannt.
In Hamburg, wo offenbar aktuell die Einhaltung von 2G-Regeln vergleichsweise scharf kontrolliert wird, sind etwa mehrere Betriebe nach wiederholten Verstößen für 14 Tage geschlossen worden.
In Bad Saarow hatte der Kreis ein "Reichsbürger"-Lokal dichtgemacht, das im vorigen Lockdown geöffnet hatte.

Der Betreiber hatte angegeben, er habe vom "Königreich Deutschland" die Erlaubnis. :RpS_biggrin:


 
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