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Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Fälle häufen sich Polizei erklärt: Das sind die Tricks der Kölner Rolex-Räuber !

Weil die Preise auch für gebrauchte Rolex-Uhren stark steigen, sind sie für Ganoven interessant.
Die Kölner Polizei kennt die Tricks der Rolex-Räuber.

Die Schweizer Edel-Manufaktur liefert nur begrenzt Nachschub, Kölner Juweliere sitzen vor langen Wartelisten der Kundschaft.
Begehrte Rolex-Modelle sind selbst für horrende Summen oft nicht zu kriegen.
Folge: Der Marktwert für gebrauchte Luxusuhren hat ein Allzeithoch - das ist „Ansporn“ für Kriminelle.

Fälle in Köln häufen sich: die „Akte Rolex“
Die Kölner Kripo könnte bei der Reihe an Delikten schon beinahe eine eigene „Rolex-Akte“ anlegen.

Es sind Fälle wie diese…

Am 15. November geht ein Deal in einem Nobel-Hotel über die Bühne.
Doch die Käufer der sündhaft teuren Armbanduhr hatten mit Falschgeld bezahlt.
Uhr weg, Betrüger weg...

Am 10. November kommen zwei mit Pfefferspray und Hammer bewaffnete Männer in Weidenpesch in einen Laden, klauen eine Rolex aus der Vitrine und hauen ab.

Erst Ende Oktober hatte ein Raub auf der Friesenstraße für Aufsehen gesorgt: Als ein Juwelier einem Kunden die Rolex vorführt, zieht dieser eine Schreckschusspistole, schießt dem 21-Jährigen gegen den Kopf, flüchtet.
Die Kripo nimmt den Mann später fest.

Auf der Jagd sind die Ermittler aber noch bei einer Diebin, deren dezentes Erscheinungsbild (etwa 25 Jahre, 1,60 bis 1,70 Meter groß, schlank, braunes schulterlanges Haar) über ihr drastisches Vorgehen hinwegtäuscht.

Als in Bayenthal ein 77-Jähriger vor seiner Garage stoppt, steht die Frau plötzlich neben der Fahrertür.
Kaum hat der hilfsbereite Rentner das Autofenster geöffnet, stürzt sich die Frau auf seine Rolex Daytona und zerrt mit so großer Kraft daran, dass der Mann aus dem Auto fällt, seine mehr als 30.000 Euro teure Uhr los wird und dabei noch sein Wagen gegen das Tor kracht.

Mit einem Komplizen, der im Auto wartet, rast die Frau aus der Alteburger Straße in Köln davon.
Eine Diebin mit ähnlicher Beschreibung und Masche hatte nur 500 Meter entfernt in der Goltsteinstraße zugeschlagen: Dort bedrängte die Frau einen 76-Jährigen, stahl ihm eine Rolex Datejust für rund 10.000 Euro.

Kölner Polizei nennt die Tricks der Rolex-Räuber
Wie machen die Täter die Rolex-Träger ausfindig?
„Zum einen werden die potenziellen Opfer meist durch weibliche Täter unter der Vortäuschung einer benötigten Hilfe oder einem sexuellen Angebot angesprochen“, so Polizeioberkommissar Max Wilmes.
„Um sodann im Rahmen einer günstigen Gelegenheit die am Handgelenk getragene Armbanduhr zu entwenden.“

Bei gezielten Raubüberfällen, etwa auf den Rentner vor seiner Garage, würden die Täterinnen ihr Opfer vorher ausspionieren: „Die Täterinnen scheinen auch über die täglichen Abläufe, die Nutzung von Fahrzeugen, die Wahrnehmung von Terminen ihrer Opfer im Bilde zu sein, so dass sie diese dann gezielt angehen zu können.“

Meist würden Männer der kriminellen Bande die Uhren der Opfer, etwa beim Einkaufen oder in Straßencafés getragen, als Beute identifizieren und dann den beauftragten Räuberinnen erklären, wie sich der jeweilige Verschluss öffnen lasse.
Dann werde der Ort der Attacke geplant, so Wilmes: „In Parkhäusern und Tiefgaragen beim Besteigen des Fahrzeugs oder Bedienen des Terminals zum Durchfahren des Ein- und Ausfahrtbereiches.“


 
Internationale Razzia: Schlag gegen Lkw-Schlitzerbande

Nach Razzien in Gütersloh in Zusammenhang mit einer großen Planenschlitzerbande ist jetzt ein Tatverdächtiger in Untersuchungshaft.
Am Dienstag waren mehrere Gebäude durchsucht worden.

Bei der Razzia am Dienstag stellte die Polizei umfangreiches Diebesgut im Wert von rund zwei Milllionen Euro sicher.
In einem Keller in Gütersloh fanden die Beamten zum Beispiel Kartons mit Schuhen, Fernsehern und hochwertigen Messern – original verpackt und mit hoher Wahrscheinlichkeit von einem Lastwagen gestohlen.
Diebesgut wurde nach Rumänien gebracht

Mindestens elf solcher Verstecke hat die Polizei allein im Kreis Gütersloh entdeckt.
Die Ermittler kamen der Bande im Emsland auf die Spur.
Die Diebe sollen die Waren von Deutschland nach Rumänien gebracht haben.
In Rumänien wurden 19 weitere Personen festgenommen.

Inzwischen sind 13 von ihnen in Rumänien in Untersuchungshaft.
Für zwei weitere Tatverdächtige wurde in Deutschland U-Haft angeordnet.
An dem internationalen Einsatz waren Polizisten aus Rumänien, Frankreich, Deutschland sowie Europol beteiligt.

Die Tätergruppe soll aus mindestens 30 Personen bestehen, sie sollen nach ersten Erkenntnissen für mindestens 112 Taten verantwortlich sein.
Bei den Razzien waren auch hunderte Kartons mit Laptops, Parfums, Kosmetikartikeln oder auch Wein- und Cognacflaschen gefunden worden.


 
Club in Hamburg geräumt: Corona-Verstöße - Betrunkener geht auf Polizei los !

Hunderte Feiernde dicht an dicht, aber praktisch keine Corona-Kontrollen am Einlass: Die Polizei Hamburg hat in der Nacht eine Diskothek geräumt.
Dabei wurde ein Beamter verletzt.

Die Polizei hat in der Nacht zum Sonntag eine Diskothek in Hamburg wegen Corona-Verstößen geschlossen.
Ein Zeuge habe gemeldet, dass in dem Club die geltenden Corona-Verordnungen nicht beachtet wurden, sagte eine Polizeisprecherin am Sonntag.

Einsatzort war der "Bridge Club" am Barmbeker Markt.
"Vor Ort stellten die Kollegen fest, dass es kaum bis keine 2G-Kontrollen am Einlass gab."
Diese sind in Hamburg allerdings für Clubs, Bars und Diskotheken Pflicht.
Feiern dürfen nur Geimpfte und Genesene.

Betrunkener geht auf Beamten los
In der Disco waren 300 bis 400 Gäste, davor standen noch einmal rund 200.
Die Polizei entschloss sich zur Räumung.

Polizeisprecherin Evi Theodoridou: "Dabei sind zwei alkoholisierte Personen miteinander in einen Streit geraten, es wurde handgreiflich.
Als die Polizei die beiden trennen wollte, ist einer der beiden auf einen Beamten losgegangen."

Aggressive Stimmung und Pöbeleien bei der Räumung
Ein 26-jähriger Polizist sei verletzt worden und habe eine Prellung am Ellbogen erlitten.
Laut "Hamburger Morgenpost" soll die Stimmung insgesamt aggressiv gewesen sein.
Einige Gäste hätten Beamte angepöbelt und beleidigt, berichtete die Zeitung unter Berufung auf einen Lagedienst-Sprecher.

Mehrere Gäste hätten kein Impfzertifikat vorlegen können, hieß es weiter.
Von allen Feiernden seien die Personalien aufgenommen worden.
Die Polizei habe Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Gäste müssten mit mindestens 150 Euro Bußgeld rechnen, der Betreiber müsse mit einer Strafe in Höhe von mehreren Tausend Euro rechnen.


 
Jogger findet Vater und vierjährigen Sohn tot im Wald !

Ein Vater und sein vierjähriger Sohn sind in München tot in einem Wald gefunden worden.
Die Mordkommission ermittle wegen eines Tötungsdelikts, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums München am Sonntag.

Beide wiesen Schussverletzungen auf.
Außerdem habe eine Schusswaffe am Tatort gelegen.

Das Motiv und die Hintergründe seien zunächst unklar.
„Die Ermittlungen stehen noch am Anfang.“

Leichen in stark frequentiertem Waldstück gefunden
Ein Jogger hatte die beiden Toten am Morgen entdeckt und den Notruf gewählt.
Es sei noch unklar, wie lange diese schon tot seien.
Da es sich um ein stark frequentiertes Waldstück handele, sei es aber unwahrscheinlich, dass diese schon länger dort gelegen hätten, sagte der Polizeisprecher.

Fachleute der Mordkommission suchten am Sonntag in dem Wald nach Spuren.
Die Staatsanwaltschaft muss nun nach Polizeiangaben entscheiden, ob die Leichen obduziert werden sollen.


 
Mann bedroht Mitbewohner mit Messer und löst SEK-Einsatz aus !

Aachen - Ein 57 Jahre alter Mann hat in Aachen einen Mitbewohner mit einem Messer bedroht und einen mehrstündigen Polizeieinsatz ausgelöst.
Spezialkräfte der Polizei (SEK) nahmen den Mann leicht verletzt vorläufig fest, wie die Polizei am Sonntag berichtete.

Demnach verbarrikadierte sich der Tatverdächtige am Sonntagmorgen in seiner Wohnung.
Beamten hatten zunächst Hinweise darauf, dass der 57-Jährige eine Schusswaffe bei sich trage.
Dies habe sich aber nicht bestätigt, sagte ein Polizeisprecher.

Im Anschluss an die Festnahme durchsuchten Sprengstoffspürhunde die Wohnung.
Beamte stellten mehrere Messer sicher.
Wieso der Mann den Mitbewohner bedroht hatte, war am Sonntag zunächst unklar.
Die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft dauerten an.


 
Mann soll auf Verwandte geschossen haben !

Hameln - Ein 40-Jähriger soll mit einem Revolver in Hameln aus kurzer Distanz auf zwei Verwandte geschossen haben.
Zuvor soll es zu Familienstreitigkeiten gekommen sein, teilte die Polizei am Sonntag mit.

Verletzt wurde bei der Auseinandersetzung am Samstag niemand.
Der 40-Jährige flüchtete und warf die Waffe weg.
Die Polizei entdeckte den Revolver und stellte ihn sicher.
Ob es sich um eine scharfe Waffe handelt, war zunächst unklar.

Der Schütze wurde festgenommen, ebenso sein 65 Jahre alter Vater.
Dieser wurde später wieder entlassen.

In den Wohnungen der beiden Männer wurden keine weiteren Waffen gefunden.
Der Tatverdächtige wurde am Sonntag aus dem Gewahrsam entlassen.
Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Hannover wird die Tat als versuchter Totschlag gewertet.


 
Auto mit Baby verriegelt: Polizei bricht Wagen auf !

Güstrow - Die Polizei in Güstrow hat eine junge Mutter und ihr Baby aus einer Notlage befreit.
Wie ein Polizeisprecher am Sonntag erklärte, hatte sich der Wagen der 36-jährigen Fahrerin am Samstag plötzlich verriegelt, als die Frau die Kofferraumklappe geschlossen hatte.

Das kleine Mädchen und der Autoschlüssel waren im Wagen eingeschlossen, die Mutter stand draußen.
Die per Anruf alarmierten Beamten rückten an, brachen eine Seitenscheibe auf und verschafften sich so Zugang zum Wageninneren.

"Bis auf einen leichten Schock blieben alle Beteiligten unverletzt", sagte ein Polizeisprecher.
Die Frau aus einem Ort bei Güstrow konnte wieder zurückfahren.


 
Bayern 33-Jährige getötet: Ex-Mann als Verdächtiger festgenommen !

Bad Windsheim - Ein 41-Jähriger steht im Verdacht, seine Ex-Frau in einer Wohnung im mittelfränkischen Bad Windsheim getötet zu haben.
Der Mann habe sich am frühen Nachmittag bei der Polizei gemeldet und gesagt, es sei etwas Schlimmes passiert, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag.
In der Wohnung fand die Polizei dann die leblose 33-Jährige und ihren Ex-Mann, der festgenommen wurde.

Nähere Informationen zu der Tat und dem Motiv nannte der Polizeisprecher zunächst nicht.
Kriminalspezialisten und Mordermittler waren am Sonntagabend noch mit der Spurensicherung in der Wohnung beschäftigt.

Vor dem Haus in Bad Windsheim (Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim) sammelten sich nach Angaben des Sprechers zahlreiche Schaulustige.
Die Polizei musste das Gelände absperren, weil sich die Stimmung aufheizte.
Eine Person wurde in dem Zusammenhang in Gewahrsam genommen.


 
20-Jähriger tot in Vorpommern gefunden: Ursache unklar !

Greifswald - Eine Spaziergängerin hat an einem Feldweg in Greifswald die Leiche eines jungen Mannes gefunden.
Wie ein Polizeisprecher am Sonntag sagte, wurde wegen der unklaren Todesursache ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet.

Nach ersten Ermittlungen handelt es sich um einen 20-Jährigen aus dem Landkreis Ludwigslust-Parchim, der zu Besuch in der Region Greifswald war.
Ein Notarzt hatte am Fundort den Tod des bekleideten Mannes festgestellt.

Bisher gebe es keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung.
Die Staatsanwaltschaft müsse über eine Obduktion zur Klärung der Todesursache entscheiden.


 
München: Mann schubst 37-Jährigen vor fahrende S-Bahn - Polizei ermittelt wegen versuchter Tötung !

Ein Mann hat in München einen anderen vor eine einfahrende S-Bahn gestoßen.
Die Bahn überrollte den 37-Jährigen an der Haltestelle Stachus (Karlsplatz).

München - Wie ein Polizeisprecher am Sonntag mitteilte, wurde der Mann schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt.
Nach Informationen von tz und Münchner Merkur ist das Opfer ins Uniklinikum rechts der Isar eingeliefert worden.

Die Polizei nahm einen 41 Jahre alten Verdächtigen fest.
Gegen ihn wird wegen eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt.
Er soll voraussichtlich am Montag vor einen Ermittlungsrichter kommen.

Vorangegangen war wohl ein Streit
Der 41-Jährige wehrte sich nach Angaben der Polizei gegen seine Festnahme.
Er soll am Nachmittag mit dem 37-Jährigen in Streit geraten sein und diesen dann vor die S-Bahn gestoßen haben.
Ob sich die beiden Männer kannten und wieso sie stritten, konnte die Polizei zunächst nicht sagen.

Infolge des Notarzteinsatzes auf der Strecke am Stachus kam es zu einer Sperrung zwischen Hackerbrücke und Ostbahnhof.
Auch nach deren Aufhebung kam es zu Verspätungen und Zugausfällen.


 
Prozess zu "Mord ohne Leiche": Vernehmung der Angehörigen !

Braunschweig - Im Prozess um einen Vermisstenfall im Harz werden heute (9.00 Uhr) die Aussagen der Frau und der Söhne des mutmaßlichen Opfers erwartet.
Die Angehörigen würden voraussichtlich vernommen, kündigte ein Sprecher des Landgerichts Braunschweig an.
Sie treten als Nebenkläger in dem Prozess um einen Mord ohne Leiche auf (Az.: 9 Ks 121 Js 23707/21 (15/21)).

Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der 50-jährige Angeklagte seinen engsten Freund getötet hat - obwohl bis jetzt keine Leiche des seit Monaten Vermissten gefunden wurde.
Er soll eine offizielle Liebesbeziehung mit dessen Ehefrau angestrebt haben.
Für die Staatsanwaltschaft musste er dafür ein "Hindernis dauerhaft beseitigen".

Dem Tatverdächtigen aus Liebenburg im Landkreis Goslar wird heimtückischer Mord aus niedrigen Beweggründen vorgeworfen.
Er sitzt seit Mai in Untersuchungshaft.
Beim Prozessauftakt in der Vorwoche hatte er angekündigt, zunächst zu schweigen.


 
Urteil im Totschlagsprozess um totes Baby erwartet !

Wiesbaden - Im Prozess um den gewaltsamen Tod eines Babys wird heute (11.00 Uhr) vor dem Landgericht Wiesbaden das Urteil erwartet.
Der Vater des Kindes steht wegen Totschlags vor Gericht, weil er laut Anklage seine zwei Monate alte Tochter in der Silvesternacht 2020/2021 erstickt haben soll.

Die Staatsanwaltschaft hatte eine Haftstrafe von elf Jahren und vier Monaten gefordert.
Der Verteidiger beantragte wegen Totschlags in einem minder schweren Fall eine bewährungsfähige Strafe.


 
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