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Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Stuttgart: Tochter wegen mutmaßlichen Mordes am Grab der Mutter festgenommen !

Noch am Friedhof griffen die Beamten zu: In der Nähe von Stuttgart wird eine 47-Jährige verdächtigt, ihre Mutter umgebracht zu haben.
Kurz nach deren Beerdigung wurde die Tochter am Grab ihrer Mutter festgenommen.

Nach dem mutmaßlichen Mord an ihrer Mutter ist die tatverdächtige Tochter nach der Beerdigung des Opfers noch auf dem Friedhof festgenommen
Warum Polizisten genau dort zugriffen, kommentierte ein Sprecher am Freitag nicht.
Zuerst hatte die "Pforzheimer Zeitung" darüber berichtet.

Ein Richter sollte noch im Laufe des Freitags entscheiden, ob die beschuldigte 47-Jährige in Untersuchungshaft kommt.
Die Ermittler werfen der Frau vor, ihre 75 Jahre alte Mutter in Gechingen (Landkreis Calw) umgebracht zu haben.
Im gleichen Haus lebende Familienangehörige hatten die Leiche der Seniorin vor rund einem Monat entdeckt.
Wegen des Verdachts auf ein Gewaltdelikt gründete die Kriminalpolizei die "Ermittlungsgruppe Eiche".

Wie die Frau ums Leben gekommen war und welches Motiv die Tochter gehabt haben könnte, blieb zunächst unklar.


 
Wuppertal: Handwerker überwältigen Betrügerin 300.000 Euro gerettet !

Handwerker haben in Wuppertal eine mutmaßliche Trickbetrügerin überwältigt und so Wertsachen einer Rentnerin (81) im Wert von knapp 300.000 Euro gerettet.

Wie die Polizei am Freitag mitteilte, hatte die Seniorin einen sogenannten Schock-Anruf bekommen: Ihre Tochter habe einen schweren Unfall verursacht und komme nur gegen Kaution nicht in Untersuchungshaft.
"Untermalt wurde das Gespräch mit dem Weinen der angeblichen Tochter im Hintergrund", so die Polizei.

Die 81-Jährige packte alle Wertsachen in zwei Taschen.
Als eine Frau die abholen wollte, fragte die Rentnerin nach einem Dienstausweis.

Es kam zum Disput, den die beiden Handwerker hörten.
Als die 35 Jahre alte Verdächtige mit der Beute fliehen wollte, liefen die Handwerker hinterher und hielten sie fest, bis die Polizei da war.
Die Frau sollte am Freitag einem Haftrichter vorgeführt werden.


 
Hagen: Mann tritt Polizistin ins Gesicht, weil er noch Bier trinken wollte - Strafanzeige gestellt !

In der Stadt Hagen hat die Polizei einen 44-Jährigen in Gewahrsam genommen.
Er wollte zuvor eine Kneipe trotz Hausverbot nicht verlassen.
Als die Polizei ihn mitnehmen wollte, wehrte sich der Mann gewaltsam.

Ein 44-Jähriger hat in Hagen (Nordrhein-Westfalen) einer Polizistin ins Gesicht getreten.
Nach Angaben der Polizei hatte er sich zuvor geweigert, einen Platzverweis einzuhalten, weil er dort weiter Bier trinken wollte.
Die Polizistin wurde durch die Tritte verletzt, konnte ihren Dienst allerdings fortsetzen.

Zuvor hatte sich der offenbar stark angetrunkene Mann am frühen Freitagmorgen in einer Gaststätte aufgehalten, die ihm Hausverbot erteilt hatte.
Daraufhin brachte die Polizei ihn aus der Gaststätte und sprach einen Platzverweis aus, gegen den sich der Mann widersetzte.

Als die Beamten den 44-Jährigen mit ihrem Streifenwagen abführen wollten, versuchte er auch einen Polizisten zu beißen.
Gegen den Mann wurde Strafanzeige wegen Hausfriedensbruchs und Widerstand gegen die Beamten gestellt.


 
München: Raser 85 Mal in einem Monat geblitzt - das gibt 100 Punkte in Flensburg !

Das wird teuer: In München soll ein Autofahrer deutlich zu schnell unterwegs gewesen sein – und das Dutzende Male.
Neben zahlreichen Punkten in Flensburg erwartet ihn eine weitere satte Strafe.

Im Münchner Stadtgebiet ist ein 26-Jähriger seit Mitte Oktober insgesamt 85 Mal geblitzt worden.
Das teilte die Polizei mit.
Demnach fuhr der Mann überwiegend weit über 100 km/h – bei erlaubten 60 km/h.
Wie die Beamten angaben, war auf den Beweisbildern des Mercedes immer derselbe Fahrer erkennbar.

Die Polizei hat den Mann bei einer mobilen Geschwindigkeitskontrolle angehalten.
Dort konnten ihm sämtliche vorherige Verkehrsverstöße zugeordnet werden, heißt es.
Die Ermittlungen der Münchner Verkehrspolizei dauern noch an.

Was bereits feststeht: Den Raser erwartet nun ein Bußgeld in Höhe von über 14.000 Euro und 100 Punkte in Flensburg.


 
Herrenloser Koffer in Düsseldorf: Teilausfälle bei der Bahn !

Düsseldorf - Ein herrenloser Koffer an einem Bahnsteig im Düsseldorfer Hauptbahnhof hat am Samstagnachmittag für Einschränkungen im Regionalverkehr gesorgt.
Die Gleise 13 bis 18 seien vorsorglich gesperrt worden, sagte ein Sprecher der Bundespolizei.
Spezialisten waren demnach vor Ort, um den Koffer zu untersuchen.

Nach etwa zwei Stunden wurden alle Sperrungen wieder aufgehoben.
In dem Gepäckstück seien lediglich Kleidungsstücke gefunden worden, überwiegend von Kindern, berichtete der Sprecher am Nachmittag.
Es blieb aber unklar, wem der Koffer gehört.

Der RE2 zwischen Osnabrück und Düsseldorf sei zeitweise in Duisburg geendet und gestartet, teilte ein Sprecher der Deutschen Bahn mit.
Auch einige S-Bahn-Linien seien betroffen gewesen.
So sei es vereinzelt zu Teilausfällen gekommen, hieß es weiter.
Auswirkungen auf den Fernverkehr habe es nicht gegeben.


 
Hessen: Rund 2000 demonstrieren in Frankfurt gegen Corona-Politik !

Frankfurt/Main - Rund 2000 Menschen haben am Samstag in Frankfurt gegen die Corona-Politik demonstriert.
Die Kundgebung startete am Nachmittag vor dem österreichischen Honorargeneralkonsulat im Westend und führte dann unter anderem vor die Alte Oper, ins Bankenviertel und wieder zurück, wie ein Sprecher der Polizei in Frankfurt sagte.

Auf Plakaten sprachen sich Teilnehmer beispielsweise gegen eine Impfpflicht aus.
Auf Twitter schrieb die Polizei, sie habe wiederholt auf die Einhaltung der Auflagen, insbesondere das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes und das Wahren von Abständen, hinweisen müssen.


 
Stoff nicht zugelassen ? Illegale Impfaktion am Flughafen Lübeck - Polizei schreitet ein !

Im Lübecker Flughafen herrschte reger Betrieb – obwohl kein Flieger startete.
Mehr als 200 Leute hielten sich dort auf, um sich impfen zu lassen.
Das Problem: Der Impfstoff war vermutlich nicht zugelassen.


Am Flughafen Lübeck haben Polizei und Stadt am Samstag eine unzulässige Impfaktion mit großem Andrang beendet.
Es bestehe der Verdacht, dass der Impfstoff nicht zugelassen ist und damit eine Straftat nach dem Arzneimittelgesetz darstellt, teilte die Polizeidirektion Lübeck am Abend mit.
50 Personen seien wahrscheinlich damit geimpft worden, bevor die Aktion von Polizei und Kommunalem Ordnungsdienst gestoppt worden sei.

Bei Eintreffen der Beamten gegen 15.00 Uhr seien 80 Personen vor dem Flughafengebäude festgestellt worden, weitere Menschen seien zugeströmt.
Etwa 150 Impfwillige hätten sich in der Abfertigungshalle aufgehalten.
Geimpft wurde den Angaben zufolge in einem zu diesem Zweck hergerichteten Büroraum.
Flugverkehr gab es nicht.

Polizei stellt Spritzen sicher
Die Beamten stellten Impfproben, genutzte Spritzen sowie Impflisten sicher und nahmen von den anwesenden Personen die Personalien auf.
Weitere Detailangaben würden zum jetzigen Zeitpunkt nicht gemacht, hieß es weiter.
Diese würden in der kommenden Woche nach Absprachen der beteiligten Ämter und Behörden folgen.

Der Flughafen gehört dem Unternehmer und promovierten Mediziner Winfried Stöcker, der einen eigenen Impfstoff gegen das Coronavirus entwickelt hat.
Im April 2020 hatte sein Büro bestätigt, dass er diesen im Selbstversuch erforscht.


 
Bei Bonn: 79-jährige Autofahrerin legt Bahnverkehr lahm !

Verspätungen und Komplettausfälle - Autofahrerin setzt Bahnverkehr bei Bonn lahm.

Im Zugverkehr der Deutschen Bahn ist es zu massiven Verspätungen gekommen.
Grund dafür war eine 79-jährige Frau, die eine Absperrung missachtete.
Ihr Auto blieb in den Gleisen stecken.

An einem für Autos gesperrten Bahnübergang in Bonn hat eine 79-Jährige ihren Wagen direkt auf die Gleise gelenkt – und diese damit rund 90 Minuten blockiert.
Im Bahnverkehr sei es am Samstag zu erheblichen Einschränkungen gekommen, teilte die Bundespolizei am Nachmittag mit.

Insgesamt habe es zwei Ersatzzüge und sechs Teil- sowie fünf Komplettausfälle gegeben.
Vier Züge hätten zudem zusammen 182 Minuten Verspätung gehabt, sagte eine Sprecherin.

Auto auf Gleisen in Bonn: Streckensperrung veranlasst
Wegen einer Baustelle sei der Bahnübergang nicht für Autos nutzbar gewesen.
Die Frau habe die Absperrung offenbar umfahren.
Da bei den Bauarbeiten Teile des Asphalts entfernt wurden, habe das Fahrzeug nicht mehr bewegt werden können.
Die Beamten veranlassten eine Streckensperrung.

Ein Abschleppdienst habe den Wagen schließlich aus dem Gleisbereich geborgen, hieß es weiter.
Nach etwa 90 Minuten konnte die Sperrung wieder aufgehoben werden.
Die Frau blieb laut Bundespolizei unverletzt.


 
Polizei verhindert "Querdenker"- Marsch in Saarbrücken !

Die Polizei hat einen nicht angemeldeten Fußmarsch der "Querdenker"-Szene durch die Innenstadt von Saarbrücken verhindert.
Beamtinnen und Beamte hätten am Nachmittag vor dem Rathaus eine etwa 90-köpfige Personengruppe festgestellt, die den "Querdenkern" zuzuordnen gewesen sei, teilt die Polizei mit.

Die Gruppierung habe unter dem Motto "Spaziergang für die Freiheit" gemeinsam zur Europagalerie gehen wollen.
Wegen der aktuellen Pandemie-Lage dürfen Versammlungen jedoch nur unter strengen Auflagen durchgeführt werden - im Saarland nur stationär unter Einhaltung des Mindestabstandes und mit Mund-Nasen-Bedeckungen.

Mehr als 30 Einsatzkräfte hätten verhindert, dass sich die Ansammlung in Bewegung setze, teilt die Polizei mit.
Trotz mehrfacher Aufforderung hätten viele Teilnehmer die Auflagen der Versammlung missachtet.


 
Frau niedergeschlagen und schwer im Gesicht verletzt !

Berlin - Ein mutmaßlicher Räuber hat eine Frau in Berlin-Französisch Buchholz schwer verletzt.
Der 30-Jährige überfiel die Frau in der Nacht zum Samstag im Rosenthaler Weg und schlug sie nieder, wie die Polizei mitteilte.

Weil die Frau um Hilfe schrie, ließ der Verdächtige von ihr ab und flüchtete ohne Beute.
Alarmierte Polizisten nahmen ihn kurze Zeit später fest.

Die Frau wurde mit einer Trümmerfraktur des Nasenbeins sowie Schwellungen und Hautabschürfungen im Gesicht zur stationären Behandlung in einem Krankenhaus aufgenommen.


 
KZ-Prozess: Verteidiger kündigt Erklärung des Angeklagten an !

Brandenburg/Havel - Im Prozess um die Massentötungen von Häftlingen und sowjetischen Kriegsgefangenen im Konzentrationslager Sachsenhausen hat der Verteidiger eine Erklärung des Angeklagten angekündigt.
Der 101-Jährige werde sich beim nächsten Prozesstag am Donnerstag auch zu seiner Tätigkeit in der Zeit während des Zweiten Weltkriegs erklären, in der er laut Anklage als Wachmann der SS in dem KZ eingesetzt gewesen sein soll, teilte Verteidiger Stefan Waterkamp am Samstag der Deutschen Presse-Agentur mit.

Laut Anklage soll der 101-Jährige als SS-Wachmann in dem KZ von 1942 bis 1945 Beihilfe zum Mord an Tausenden Häftlingen geleistet haben - in mindestens 3518 Fällen.

Der Angeklagte hatte aber in dem seit Anfang Oktober laufenden Prozess mehrfach bestritten, in dem KZ tätig gewesen zu sein.
Auf Anraten seines Anwalts hat er sich ansonsten zu seiner Tätigkeit während des Zweiten Weltkriegs bislang nicht geäußert.

Der Vorsitzende Richter Udo Lechtermann, Nebenkläger-Anwalt Thomas Walther und Überlebende des KZ als Nebenklager hatten den Angeklagten mehrfach aufgefordert, sich zu seiner damaligen Tätigkeit zu bekennen.
Laut Lechtermann soll der 101-Jährige schon einmal angegeben haben, er habe zu der fraglichen Zeit in der litauischen Armee gedient.
Dann solle er dazu auch nachprüfbare Einzelheiten schildern.
Sollte er aber als SS-Wachmann im KZ gedient haben, solle er dies einräumen, hatte der Richter gefordert.

Der Prozess vor dem Landgericht Neuruppin findet aus organisatorischen Gründen in einer Sporthalle in Brandenburg/Havel statt.
Bislang sind Termine bis in den Januar anberaumt.

Im KZ Sachsenhausen waren zwischen 1936 und 1945 nach Angaben der dortigen Gedenkstätte mehr als 200.000 Menschen inhaftiert.
Zehntausende Häftlinge kamen dort durch Hunger, Krankheiten, Zwangsarbeit, medizinische Versuche und Misshandlungen um oder wurden Opfer systematischer Vernichtungsaktionen.


 
Immer mehr Kriminelle verdienen an betrügerischen Impfgegnern: Großrazzia gegen die Impfpass-Mafia !

Sie kamen um 6 Uhr früh. 300 Polizisten stürmten 24 Wohnungen, beschlagnahmten Pässe, Aufkleber und Zehntausende Euro.
Großrazzia gegen Impfpass-Fälscher in Niedersachsen und Hessen!


Im Visier der Einsatzkräfte: fünf Tatverdächtige (zwischen 21 und 29 Jahren) aus dem Raum Hildesheim.
Sie sollen unzählige Corona-Impfpässe gefälscht und über soziale Medien verkauft haben.
Preis: 50 bis 200 Euro.
Wer so einen Pass hat, kann eine Impfung vortäuschen und zum Beispiel ungetestet Bahn fahren oder Restaurants besuchen.
Eine Gefahr für alle!

Aber immer öfter fliegen Impfbetrüger auf.
Meist, wenn sie ihren Pass in ein digitales Zertifikat verwandeln wollen.
Aufmerksame Apotheker rufen dann die Polizei.

Die Zahl der Strafverfahren gegen Impfbetrüger steigt rasant: Mitte Oktober waren es laut einer BamS-Umfrage bei allen 16 Landeskriminalämtern mindestens 1111.
Inzwischen sind es laut einer erneuten Umfrage dreimal so viele: mindestens 3273.
Hotspot ist mit 1282 Verfahren Bayern.
NRW machte keine neuen Angaben.
Wer Impfpässe fälscht oder nutzt, muss mit bis zu zehn Jahren Haft oder einer Geldstrafe rechnen.

Die ersten Impfbetrüger waren noch Dilettanten: Im Juni zeigte ein Mann (26) in einer Apotheke eine Passfälschung mit Impfungen zweier Ärzte.
Doch einer war bereits in Rente, der andere tot.
Das Amtsgericht Wolfsburg verurteilte den Mann zu 600 Euro Strafe.

Heute arbeiten Fälscher oft erschreckend professionell.
Und die Mühlen der Justiz mahlen langsam.
Die Staatsanwaltschaft München I klagte bisher keinen einzigen an.
Sprecherin Anne Leiding: „Die Fälle sind oft komplex.
Wir bearbeiten sie beschleunigt, aber gründlich.
Erste Urteile gibt es wohl in ein paar Monaten.“

„Der Staat muss jetzt endlich durchgreifen!“, sagt Polizei-Gewerkschafter Rainer Wendt (64).
„Apotheker, Polizisten und Ordnungsamt brauchen Zugriff auf die Daten des Robert-Koch-Instituts, in der alle Geimpften eingetragen sind.
Nur so können sie prüfen, ob jemand geimpft oder sein Pass gefälscht ist.“


 
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