Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Bayern: Mann verursacht leblos hinter dem Steuer einen Autounfall !

Lindau - In Lindau ist ein Mann nach ersten Ermittlungen der Polizei wohl hinter dem Steuer seines Wagens gestorben und hat dann einen Unfall verursacht.
"Der Unfallhergang legt die Vermutung nahe, dass der Fahrer aus medizinischer Ursache handlungsunfähig war und die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor", teilte die Polizei am Mittwoch mit.

Alarmierte Polizeibeamte mussten die Seitenscheibe des Pkw einschlagen, um den Mann zu bergen, der keine Lebenszeichen mehr zeigte, wie es weiter hieß.
Eine Wiederbelebung durch einen Notarzt sei erfolglos geblieben.

Der 49 Jahre alte Fahrer war mit seinem Wagen gegen einen ordnungsgemäß am rechten Fahrbahnrand geparkten Pkw gestoßen und hatte diesen etwa 30 Meter vor sich hergeschoben.
Anschließend prallte der Unfallwagen noch gegen zwei weitere Autos.


 
Freikarten gegen Kostensenkung ? Prozess um Rolling-Stones-Konzert in Hamburg !

Am Hamburger Landgericht startet das Hauptverfahren um mögliche Bestechung rund um das Konzert der Rolling Stones 2017 in Hamburg.
Damals soll vom Veranstalter ein Kartenkontingent als Gegenleistung für geringere Nutzungskosten an den Vizechef des Bezirksamts gegangen sein.


In einer Bestechungsaffäre um ein Konzert der Rockband Rolling Stones in Hamburg hat vor dem Landgericht der Hansestadt das Hauptverfahren begonnen.
In dem Verfahren müssen sich unter anderem ein früherer Bezirksamtsleiter sowie Vertreter der Veranstalterfirma wegen Bestechlichkeit, Bestechung oder auch Untreue verantworten.

Laut Anklage soll das Bezirksamt dem Unternehmen rund 400.000 Euro zu wenig für die Benutzung einer öffentlichen Parkfläche berechnet haben.
Im Gegenzug soll dessen damaliger Chef von dem Veranstalter ein Kontingent von 400 Eintrittskarten verlangt haben, von denen 100 als Freikarten deklariert sowie weitere 300 als Verkaufskarten durch das Bezirksamt gegen Bezahlung sogenannten Freunden des Hauses angeboten worden sein sollen.
Das Konzert im September 2017 war schnell ausverkauft, Karten waren generell schwer zu bekommen.

Hamburg entgingen erhebliche Einnahmen
Zum Auftakt des Verfahrens wiesen der ebenfalls mitangeklagte frühere Vizechef des Bezirksamts sowie ein Vertreter des Veranstalters nach Angaben eines Gerichtssprechers die Vorwürfe zurück.
Die anderen Beschuldigten schwiegen.
In dem Fall hatte es zuvor bereits einzelne Prozesse gegeben, etwa gegen Behördenmitarbeiter, die Freikarten für sich in Anspruch genommen hatten.

Laut Staatsanwaltschaft soll die Initiative damals vom Chef des Bezirksamts ausgegangen sein.
Er stellte dem Veranstalter demnach in Aussicht, als Gegenleistung für die Karten nur eine Gebühr von 205.000 Euro für die Benutzung von Flächen im Hamburger Stadtpark zu berechnen.
Laut Gebührenordnung wären es aber etwa 600.000 Euro gewesen, der Stadt entgingen folglich Einnahmen von etwa 400.000 Euro.
Für den Prozess wurden zunächst Termine bis Ende Januar angesetzt.


 
Nach sechs Covid-Toten in Bayern: Verdacht auf fahrlässige Tötung in Pflegeheim !

In einem Pflegeheim im bayerischen Eichstätt sterben sechs Menschen infolge eine Covid-Infektion, die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen möglicher fahrlässiger Tötung.
Es gebe Verdachtsmomente für ein mögliches Fehlverhalten von Mitarbeitern des Heims.

Eine auffällige Häufung von Todesfällen im Zusammenhang mit einem Corona-Ausbruch in einem Seniorenheim in Bayern hat Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft auf den Plan gerufen.
Ermittelt werde wegen eines Anfangsverdachts der fahrlässigen Tötung in sechs Fällen, teilte das Polizeipräsidium Oberbayern Nord in Ingolstadt mit.
Mehrere Wohnungen und die Pflegeeinrichtung - insgesamt sechs Objekte - seien am Mittwoch durchsucht worden.

Der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, sprach sich für engmaschige Tests in solchen Einrichtungen aus - auch für Geimpfte und Genesene.
"Tägliche Tests auch für Personal, Besucher und Pflegebedürftige sind ein effizientes Mittel, um das Coronavirus in der Altenpflege zu stoppen.
Der Impfstatus darf hier keine Rolle spielen.
Denn auch Geimpfte können das Virus weitergeben", sagte Brysch.
"Doch eine solche klare Anweisung fehlt in Bayern.
Auch eine Staatsanwaltschaft ist nicht in der Lage, die Fehler eines löchrigen Schutzschirms aufzuarbeiten."

Fehlverhalten der Mitarbeiter nicht auszuschließen
Binnen vier Tagen waren zwischen dem 20. und 24. September sechs mit dem Coronavirus infizierte Bewohner des Seniorenheims im Landkreis Eichstätt gestorben.
Vor dem Hintergrund der Pandemielage und der damit einhergehenden Hygienemaßnahmen seien die Kontaktermittlungen und somit die möglichen Übertragungswege einer Infektion von immenser Bedeutung, berichteten die Ermittler.
Im Zuge dieser Recherchen hätten sich dann Verdachtsmomente ergeben, die ein mögliches Fehlverhalten von Mitarbeitern der Pflegeeinrichtung nicht ausschließen ließen, hieß es weiter.

In einem brandenburgischen Pflegeheim starben kürzlich 16 Heimbewohner an einer Covid-Infektion.
Seit dem Ausbruch finden in dem betreffenden Heim täglich Tests statt.
Der Ursprung des Ausbruchs ist unklar.
Klar ist allerdings, dass nur etwa die Hälfte des Pflegepersonals geimpft war.
Auch ein Teil der Pflegekräfte infizierte sich mit dem Coronavirus.


 
Fall Josefine in Sachsen-Anhalt: Haftbefehl gegen 14-Jährigen erlassen !

Im Fall des getöteten Mädchens hat die Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl gegen einen Jugendlichen erlassen.
Angeblich soll es sich um ihren Ex-Freund handeln.
Eine weiterer Verdächtiger wurde wieder freigelassen.

Im Fall der in Sachsen-Anhalt tot aufgefundenen 14-jährigen Josefine ist ein gleichaltriger Jugendlicher unter dem dringenden Tatverdacht des Totschlags verhaftet worden.
Der Tatverdächtige befinde sich in einer Jugendanstalt, teilte die Polizei in Magdeburg am Donnerstag mit.
Nach Informationen der "Bild"-Zeitung handelt es sich um den Ex-Freund der Toten.
Ein anderer ebenfalls 14-Jähriger wurde mangels dringenden Tatverdachts aus dem polizeilichen Gewahrsam entlassen.

Auf dem Holzmarkt in Aschersleben (Sachsen-Anhalt) hatten zuvor Hunderte Menschen ihre Trauer über den Tod der Vermissten zum Ausdruck gebracht.
Sie zündeten Kerzen an, legten Blumen und Stofftiere nieder.
In einem gerahmten Brief heißt es: "Viel zu früh wurdest du aus dem Leben gerissen."
In einem anderen: "Für immer beste Freunde."

In Garage gefunden
Das Mädchen war seit Donnerstag voriger Woche vermisst worden.
An diesem Tag hatte sie sich mit ihrem Ex-Freund treffen wollen, um persönliche Gegenstände abzugeben.
Ihre Eltern meldeten sie später als vermisst.

Die 14-Jährige wurde am Donnerstag tot in einem Garagenkomplex in Aschersleben gefunden.
Anhand der Auffindesituation gingen die Ermittler von einem Tötungsverbrechen aus.

Im benachbarten Sachsen hatte es Mitte September ein ähnliches Verbrechen gegeben.
Eine 16-Jährige war in einem Garagenkomplex so schwer verletzt worden, dass sie starb. Als Tatverdächtiger wurde ein 15-Jähriger ermittelt.
Der Teenager wurde in der Psychiatrie untergebracht.


 
Schlag gegen Rauschgifthandel in Nordrhein-Westfalen !

Oberhausen - Bei einem Einsatz gegen den Rauschgifthandel in Nordrhein-Westfalen hat die Polizei Oberhausen drei Kilogramm Amphetamine, 600 Gramm Heroin, 80 Gramm Kokain sowie größere Mengen Bargeld sichergestellt.
Insgesamt sieben Tatverdächtige wurden festgenommen, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte.
Gegen zwei der Hauptverdächtigen erging Haftbefehl.

Ein 38-jähriger Duisburger wurde mit Unterstützung von Spezialeinheiten in seinem Fahrzeug festgenommen, als er gerade aus den Niederlanden zurückkam.
Außerdem wurden mehrere Wohnungen in Duisburg durchsucht.


 
Mann läuft Hund hinterher und wird von Güterzug erfasst !

Diepholz - Diese Verfolgungsjagd zwischen Hund und Herrchen hätte schlimmer ausgehen können: Ein 51-Jähriger ist auf der Bahnstrecke in Diepholz von einem Güterzug erfasst worden, weil er nach ersten Ermittlungen der Polizei seinem entlaufenen Hund über die Gleise gefolgt war.
Der Lokführer leitete bei 100 Kilometern je Stunde eine Schnellbremsung ein, konnte den Zusammenstoß am Donnerstagnachmittag aber nicht mehr verhindern.

Der 51-Jährige wurde dabei aber nicht lebensgefährlich verletzt.
Er kam mit Beinverletzungen in ein Krankenhaus.
Der Hund wurde nicht verletzt und wurde von der Polizei in Gewahrsam genommen.


 
Unbekannte giftige Substanz auf Bauernhof: Großeinsatz !

Inden - Eine zunächst unbekannte giftige Substanz auf dem Gelände eines alten Bauernhofes in Inden (Kreis Düren) hat zahlreiche Feuerwehrkräfte in Schutzanzügen und unter Atemschutz auf den Plan gerufen.
Wie der Sprecher der Feuerwehr Kreis Düren mitteilte, waren am Donnerstagnachmittag bei Flexarbeiten in einer alten Scheune ein Metallpulver und etwas Kunststoff entzündet worden - als die Substanz mit Luft in Verbindung kam, reagierte sie sofort.

Drei Menschen, die bei den Aufräumarbeiten mit dem Gemisch in Kontakt kamen, wurden leicht verletzt und mit Atemreizungen in Krankenhäuser gebracht.
Zuvor hatte die "Aachener Zeitung" berichtet.

Rund 100 Feuerwehrleute rückten mit einem ABC-, einem Mess- und einem Dekontaminationszug an.
Um die giftige Substanz zu ermitteln, kam auch die Analytische Taskforce, eine Spezialeinheit der Kölner Feuerwehr zur Erkennung und Bekämpfung biologischer, chemischer und radiologischer Gefahren dazu.
Nach der Untersuchung gab es Entwarnung: Von der Substanz ging nach Angaben der Feuerwehr keine größere Gefahr aus.

Während des Einsatzes mussten zehn Anwohner vorübergehend ihre Häuser verlassen, auch der Ortsdurchgang war gesperrt.


 
Christkind in Engelskirchen beantwortet wieder Briefe !

Sechs Wochen vor Heiligabend geht es in Engelskirchen bereits weihnachtlich zu: In der Christkindpostfiliale stapeln sich tausende bunte Wunschzettel aus aller Welt.
Auch in diesem Jahr liegt den Kindern die Pandemie auf dem Herzen.

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Engelskirchen - Die Christkindpostfiliale in Engelskirchen öffnet am heutigen Freitag (11.00 Uhr) ihre Türen: 25 eingeladene Kinder aus der Stadt können dem Christkind ihre Wunschzettel dann persönlich vorbeibringen.
"Wir freuen uns so sehr, dass die Kinder dieses Jahr wieder live dabei sein dürfen", erklärte eine Sprecherin der Deutschen Post.
"Letztes Jahr gab es nur eine Videoschalte zu unserem Christkind."

Das Christkind und seine Helfer beantworten in der Postfiliale seit vielen Jahren Briefe aus der ganzen Welt.
Bereits sechs Wochen vor Weihnachten seien schon tausende bunte Wunschzettel eingegangen, sagte die Sprecherin.
In zahlreichen Briefen spiele das Coronavirus eine Rolle: "Ganz viele Kinder wünschen sich vom Christkind, dass sie endlich wieder mit Oma und Opa feiern dürfen".
Gesellschaftsspiele seien besonders gefragt, Kino-Besuche und andere Aktivitäten außer Haus stünden dagegen seltener in den Briefen.

Bundesweit gibt es sieben sogenannte Weihnachtspostfilialen der Deutschen Post.


 
Bußgeld von 250 Euro droht: Weihnachtmarkt im Ruhrpott pocht auf Corona-Regeln !

Duisburg will seinen Weihnachtsmarkt nur mit Beachtung der 2G-Regel öffnen.
Eine Missachtung wird in der Ruhrpott-Stadt zu harten Strafen führen.

Duisburg. Als eine der wenigen Städte in Nordrhein-Westfalen pocht Duisburg beim Weihnachtsmarkt in der Innenstadt auf die Einhaltung der 2G-Regel.
Mit dem Veranstalter Duisburg Kontor habe man entschieden, dass die Angebote auf dem am Donnerstag, 11. November 2021, 11 Uhr, öffnenden Weihnachtsmarkt nur von vollständig gegen das Coronavirus geimpften oder genesenen Menschen wahrgenommen werden dürfen.

Ausgenommen von der Regelung sind Kinder unter 13 Jahren, Schwangere und Menschen, denen aus ärztlich bescheinigten Gründen eine Impfung nicht empfohlen wird.

Wo gilt die 2G-Regel?
Die Veranstalter erklären auf der Homepage der Stadt genau, in welchen Bereichen des Weihnachtsmarktes und wofür die 2G-Regel gilt, um Corona nicht weiter anzufeuern:

für den Verzehr von erworbenen Speisen und Getränken
für den Erwerb von Speisen, Getränken und sonstigen Produkten
für das Nutzen von Fahrgeschäften, Schaugeschäften und sonstigen Einrichtungen
für das Verweilen im unmittelbaren Umfeld von Ständen, Darbietungen und übrigen Einrichtungen

Besucherinnen und Besucher müssen den Angaben zufolge den Immunisierungsnachweis, den Nachweis über das Vorliegen einer Ausnahme sowie einen Identitätsnachweis dabei haben.
Sichergestellt werden soll die Einhaltung der 2G-Regel von den Betreibern der Gastronomiestände mit Innenbereich, der Karussells und Fahrgeschäfte sowie der Eislaufbahn durch Zugangskontrollen an den Eingängen.
Darüber hinaus werde an den übrigen Ständen und Buden stichprobenartig kontrolliert.

Mit Hinweisschildern werden die Besucher auf die 2G-Regel aufmerksam gemacht.
Sollten Polizei oder Ordnungsamt-Mitarbeiter Verstöße feststellen, kann es teuer werden.
„Im Regelfall“ würden Zuwiderhandlungen mit einem Bußgeld von 250 Euro geahndet.


 
24-Jähriger soll Nachbarin ermordet haben: Wird Marvin K. für immer weggesperrt ?

Hat Marvin K. seine Nachbarin ermordet?
Am 11. März 2021 findet die Polizei in Spangenberg-Mörshausen die Leiche einer Frau.
Der Täter überraschte sie im Schlaf, würgte sie und soll ihr eine Plastiktüte über den Kopf gezogen haben, bis sie starb.
Schnell fällt der Verdacht der Ermittler auf den Nachbarn Marvin K.

Schrecklicher Fund
Am Vormittag des 11. März fand eine Pflegedienstmitarbeiterin die Leiche der 53-jährigen Frau.
Der Täter soll sich in den frühen Morgenstunden vom Tatort entfernt haben, der Verdacht fällt auf den verschwundenen Mitbewohner Marvin K.
Da der 24-Jährige kein Auto besitzt, ging die Polizei davon aus, dass der Tatverdächtige per Anhalter unterwegs war oder öffentliche Verkehrsmittel nutzte.
Tagelang war Marvin K. auf der Flucht, bis er sich in Den Haag der Polizei stellte.

Sicherungsverfahren vor dem Landgericht Kassel
Am Donnerstag begann das so genannte Sicherungsverfahren gegen Marvin K.
Das Gericht wird sich dabei mit der Frage beschäftigen, ob der 24-Jährige dauerhaft in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht wird.
Denn es besteht der Verdacht, dass Marvin K. angesichts einer paranoiden Schizophrenie während der Tat schuldunfähig war.
Eine mögliche psychische Erkrankung wird ihn aber nicht vor einer Anklage wegen Mordes aus heimtückischen Motiven schützen.


 
Flughafen Düsseldorf: Mann reist aus Türkei ein - als Polizisten ihn identifizieren, klicken sofort die Handschellen !

Düsseldorf. Was für eine Begrüßung!
Ein Mann (29) ist am Flughafen Düsseldorf nicht von seiner Familie, sondern von der Polizei empfangen worden.
Zum Verhängnis geworden ist ihm die Passkontrolle am Flughafen Düsseldorf.

Wer aus einem Land einreist, das nicht Teil des Schengen-Abkommens ist, der muss seinen Ausweis bei der Einreisekontrolle vorzeigen.
Das ist unter anderem nach einem Aufenthalt in Istanbul (Türkei) der Fall.
Genau dort war die Maschine des Mannes gestartet.

Während die meisten Menschen die Kontrolle in Düsseldorf passieren dürfen, war für den 29-Jährigen an dieser Stelle Schluss.
Der Grund: Die Behörden suchen ihn bereits seit zwei Monaten.

Das werfen die Beamten dem 29-Jährigen vor
Gegen ihn lag seit September ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Arnsberg vor.
Der 29-Jährige aus Werl ist damals wegen des Betrugs verurteilt worden.

Am Flughafen Düsseldorf endete sein Versteckspiel.
Die Beamten ließen dem 29-Jährigen die Wahl: Entweder eine Ersatzfreiheitsstrafe von 26 Tagen antreten oder einer Geldstrafe in Höhe von 1.040 Euro zahlen.

Der Verurteilte entschied sich gegen das Gefängnis und beglich stattdessen die Strafe.
Anschließend durfte er seine Heimreise fortsetzen – wenn auch mit ungeplanter Verzögerung.


 
Polizei findet drei Kilo Marihuana und Waffe bei Durchsuchung !

Bergisch Gladbach - Bei einer Wohnungsdurchsuchung sind drei Kilogramm Marihuana und eine Schusswaffe bei einem 25-jährigen Bergisch Gladbacher in Bensberg sichergestellt worden.
Der Mann war offenbar bereits seit längerem im Visier der Ermittler, wie die Polizei berichtet.

„Der Beschuldigte steht im Verdacht, seit mehreren Monaten illegalen Handel mit Cannabis zu betreiben“, sagt Polizeisprecherin Maike Wiemar.
Gegen den 25-Jährigen sei Strafanzeige erstattet worden.
Die Ermittlungen dauerten noch an, so die Sprecherin


 
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