Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Ein Toter und drei Verletzte bei zwei Unfällen !

Wöbbelin/Bastorf - Bei zwei Verkehrsunfällen sind am Sonntag in Mecklenburg ein Fahrer getötet und drei Autoinsassen verletzt worden.
Wie ein Polizeisprecher erklärte, ereignete sich der tödliche Unfall auf der Landesstraße 72 bei Wöbbelin (Ludwigslust-Parchim).
Ein Rentner kam am frühen Nachmittag aus bisher ungeklärter Ursache mit seinem Wagen nach links von der Straße ab und prallte mit hoher Geschwindigkeit gegen einen Baum.
Der Fahrer starb am Unfallort.

Bei Bastorf (Landkreis Rostock) stießen zwei Autos im Gegenverkehr in einer rechtwinkligen Kurve frontal zusammen, sagte der Polizeisprecher.
Dabei wurden ein Fahrer und ein Mitfahrer schwer verletzt, der zweite Autofahrer erlitt leichte Verletzungen.
Alle drei Verletzten kamen in Kliniken.
Die Landesstraße 12 musste zur Bergung gesperrt werden.
Die Unfallursache war auch in diesem Fall noch unklar.


 
Transporter mit illegalen Arbeitern bei Kontrolle entdeckt !

Furth im Wald - Bei der Grenzkontrolle in Furth im Wald (Landkreis Cham), ist ein Kleintransporter mit neun ukrainischen Staatsangehörigen gestoppt worden, die keine Arbeitserlaubnis vorweisen konnten, wie die Polizei am Sonntag mitteilte.
Zudem wurden mehrere gestohlene Gegenstände im Gesamtwert von etwa 5000 Euro entdeckt.
Der Kleintransporter war am Samstagnachmittag auf der Ausreise nach Tschechien kontrolliert worden.

Beim Fahrer wurde zudem ein verbotenes Butterflymesser sichergestellt, einer der Mitfahrer hatte einen gefälschten bulgarischen Ausweis dabei.
Nach einem weiteren Insassen war zuvor bereits wegen illegaler Einreise gefahndet worden.
Die zuständige Staatsanwaltschaft habe mehrere Strafverfahren eingeleitet, hieß es weiter.


 
Spektakulärer Fluchtversuch in Ulm: Mann springt von Gefängnisdach in die Tiefe - schwer verletzt !

Flüchtiger stürzte auf ein geparktes Auto Ausbruch-Alarm in Ulm!
Ein Mann wollte am Samstagnachmittag mit einem waghalsigen Manöver aus der Untersuchungshaft fliehen.
Laut Polizei habe er es irgendwie aufs Dach des Gefängnisses geschafft.
Doch der Fluchtversuch ging schief.

Fluchtversuch aus U-Haft in Ulm ging schief
Nach Angaben der Polizei sei der Mann beim Fluchtversuch aus der Ulmer Justizvollzugsanstalt lebensgefährlich verletzt worden.
Er habe versucht, das Dach über ein Regenrohr zu verlassen und sei dabei aus rund 15 Meter Höhe auf ein geparktes Auto gestürzt, heißt es.

Passanten verständigten sofort die Rettungsleitstelle und die Polizei.
Der Mann wurde in eine Klinik gebracht.
Das Alter des Häftlings und die Gründe für seine Untersuchungshaft wollte die Polizei nicht bekanntgeben.
Der Mann schwebe immer noch in Lebensgefahr, bestätigte ein Sprecher am Sonntag.


 
Polizei schießt bewaffneten Mann nieder - schwer verletzt !

In Berlin-Moabit ist ein 53-Jähriger durch einen Schuss aus einer Polizeiwaffe schwer verletzt worden.
Zuvor soll er einen Gerichtsvollzieher und Polizeibeamte mit einem Messer bedroht haben.

SEK-Einsatz in der Flemingstraße in Berlin-Moabit: Ein 53-Jähriger ist am Montag von einem Polizeibeamten niedergeschossen und schwer verletzt worden.
Er wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht, wie eine Polizeisprecherin bestätigte.
Zuerst hatten "Bild" und "B.Z." berichtet.

Wie die Polizei erklärte, hatte ein Gerichtsvollzieher am Vormittag in der Flemmingstraße einen Beschluss durchsetzen wollen, wobei er von dem 53-Jährigen mit einem Messer bedroht worden sein soll.
Daraufhin habe der Mann seinen Einsatz beendet und die Polizei alarmiert.

Mann lief mit Messer auf Beamte zu
Als die Polizisten vor der Wohnungstür des Mannes eingetroffen waren, öffnete dieser nach aktuellem Erkenntnisstand die Tür und lief mit einem Messer auf die Beamten zu, so die Polizeisprecherin weiter.
Einer der Polizisten feuerte daraufhin einen Schuss aus seiner Dienstwaffe ab und traf den Bewaffneten im Oberkörper.
Dann rückte das SEK an.

Der 53-Jährige befindet sich nach Polizeiangaben derzeit im Krankenhaus.
Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.


 
Hessen: Auto rast in Autobahn-Tankstelle - Fahrer tot !

Ein Auto ist an der Autobahn 5 von Darmstadt nach Frankfurt in eine Tankstelle gerast und in Flammen aufgegangen.
Der Fahrer des Wagens kam nach Angaben der Polizei Darmstadt ums Leben.

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Mehrere Zapfsäulen, ein Transporter und das Dach der Anlage gerieten in Brand.
Die vielbefahrene Strecke wurde wegen des starken Rauchs in Richtung Frankfurt zeitweise komplett gesperrt.

Laut Feuerwehr war der zunächst unbekannte Fahrer am Montagmorgen bei Weiterstadt an der Raststätte Gräfenhausen Ost aus ungeklärter Ursache mit hoher Geschwindigkeit gegen einen Träger der Dachkonstruktion gefahren.
Über Stunden kämpften rund 140 Feuerwehrleute gegen die Flammen.
Da es auf der Rastanlage nur einen Hydranten gibt, musste das Löschwasser teilweise mit Tanklastwagen zur Brandstelle gefahren werden.

Dem Personal der Tankstelle war es den Angaben zufolge gelungen, rechtzeitig die Notabschaltung der Tankstelle zu betätigen und dadurch womöglich eine Katastrophe zu verhindern.


 
Er verwüstete einen Neubau: Jetzt spricht der Wut-Baggerfahrer - DAS trieb ihn zu der irren Tat !

Jetzt hat er gesprochen: Der Bauunternehmer Matija P. (47), der weltweit als „Wut-Baggerfahrer“ bekannt wurde, weil er mit einem Bagger einen Neubau in Blumberg (Baden-Württemberg) verwüstet und einen Schaden von über einer Million Euro verursacht haben soll, hat sich eine Woche später exklusiv gegenüber dem Konstanzer Südkurier geäußert.

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„Ich werde dargestellt wie ein Tier.
Dabei bin ich ein ganz normaler Mensch mit Familie und Kindern, der mit ehrlicher Arbeit seine Rechnungen bezahlen will“, sagte der Mann mit kroatischen Wurzeln dem Blatt.
Mit seiner Firma aus Landau in der Südpfalz beziehungsweise Vorgängerfirmen habe er als Diplomingenieur und Geschäftsführer mit rund 15 Mitarbeitern etwa 50 größere Gebäude in Deutschland errichtet.

Seit 20 Jahren habe er keinen einzigen Tag Urlaub gemacht
Mit Ausnahme des Rohbaus habe er den Wohnkomplex in Blumberg in zweijähriger Arbeit „von Grund auf“ errichtet.
Um ihn dann mit dem gemieteten Bagger, der für Straßenarbeiten bestellt gewesen sei, schwer zu beschädigen.

Als Motiv für seinen Kurzschluss gibt P. an, jahrelang ausgenutzt, erpresst und für seine Arbeit nicht bezahlt worden zu sein, bis er einfach nicht mehr konnte.
„Das ist ein Schneeballsystem einer Baumafia, das glaubt mir kein Mensch.
Da sind hochgebildete Menschen, mit denen kommt man nicht klar – die werden mich zerschießen, ich werde verlieren – das ist mir klar.
Ich will nur die Wahrheit, mit den Konsequenzen kann ich leben“, sagt P. dem Südkurier.

Als Grund für die Zerstörung hatte Matija P., als er sich kurz nach der Tat bei der Polizei in Donaueschingen der Polizei stellte, ausstehende Zahlungen angegeben, die ihm seiner Meinung nach zu Unrecht vorenthalten worden seien.

Der Bauherr gab an, 93 Prozent der Summe gezahlt zu haben
Der Berliner Bauherr und Auftraggeber des Wohnkomplexes in Blumberg hatte das deutlich bestritten und angegeben, 93 Prozent der Auftragssumme bereits gezahlt zu haben.
Der Berliner Unternehmer hatte kurz nach der Beschädigung durch den Bagger gegenüber der Zeitung angegeben, dass der Grund für die Probleme von Matija P. möglicherweise in einem anderen Bauprojekt und länger zurückliegen könnte.

Matija P. habe ihm mehrmals erzählt, beim Bau einer Seniorenresidenz in Blumberg Forderungsausfälle von 1,7 Millionen Euro erlitten zu haben.
Der Berliner sagte weiterhin: „Mit diesem Bauvorhaben hat unsere Gesellschaft nichts zu tun.“

Der Bauherr der 2020 eröffneten Seniorenresidenz dagegen erklärte, Matija P. habe bei seiner Firma keine Außenstände mehr gehabt.
Und Beziehungen zum Berliner Unternehmer habe es gegeben.
Dessen GmbH habe das Wohnentwicklungsprojekt gekauft, nachdem der in Bad Bergzabern ansässige Bauherr der Seniorenresidenz die Baugenehmigung für die Wohnungen bekommen habe.

Laut Südkurier sind Matija P. und der Bauherr der Seniorenresidenz, der auch den Wohnkomplex initiiert habe, geschäftlich verbunden gewesen.
Matija P. soll auch schon im November 2020 gegen seinen Partner Anzeige wegen Veruntreuung gestellt haben.

Staatsanwaltschaft bestätigt Ermittlungen gegen drei Personen
Die Landauer Staatsanwaltschaft bestätigte gegenüber dem Südkurier Ermittlungen gegen drei Personen, bei denen es sich „um Gesellschafter und Geschäftsführer mehrerer Firmen aus dem Bereich des Baugewerbes“ handele.
Es ginge um Vorwürfe des Betrugs und der Untreue.
Gegen wen ermittelt werde, teilte die Staatsanwaltschaft nicht mit, allerdings sei Matija P. nicht darunter.
Die Ermittlungen dauerten an.

Der Unternehmer aus Bad Bergzabern bestätigte gegenüber dem Südkurier, dass Matija P. sein Geschäftspartner gewesen sei, beschuldigte ihn aber unter anderem des Baupfuschs und die Berliner Käufer des Wohnprojekts, ihm zu wenig gezahlt zu haben.

Matija P. wiederum erklärte, die Berliner Auftraggeber hätten seine Notlage nach dem Bau des Seniorenzentrums gekannt und ausgenutzt: „Jedes Mal, wenn eine Zahlung im Raum stand, haben sie mich irgend einen Wisch Papier unterschreiben lassen und immer mehr an Luxusausstattungen gefordert.
Ich habe geliefert, weil ich ja mit dem Rücken zur Wand stand.“

So seien laut Generalunternehmervertrag bei den schließlich demolierten Balkonen Gitterstäbe als Geländer vereinbart gewesen, dann sei aber teureres Glasgeländer verlangt und auch gebaut worden.
Es wurde laut Matija P. aber nicht bezahlt.

Der zweite Geschäftsführer seines Unternehmens listete in einem Brief an die Berliner 18 unbezahlte Zusatzleistungen in Höhe von 430.000 Euro auf.
Preise beispielsweise für Fenster seien so diktiert worden, dass die Firma nichts mehr daran verdient hätte.
Matija P. sei immer wieder vertröstet worden.

Verbirgt sich dahinter eine übliche Masche von Bauträgern?
Matija P. erklärte dazu: „Der Sinn des monatelangen Vertröstens war, den Wohnkomplex zu beziehen, ihn ohne eine Unterschrift von mir als Bauleiter abzunehmen.“
Das sei eine übliche Masche von Bauträgern.
„Dann hätte ich lebenslang auf eigene Kosten Mängel beseitigen müssen.“
Das sei ein abgekartetes Spiel.

Als er nach der Abnahme des Baus durch das Bauamt ausstehendes Geld vom Berliner gefordert habe, habe der davon nichts wissen wollen und gefragt, ob er etwas geraucht habe.
Kurz darauf startete Matija P. den Bagger.

Der Berliner Unternehmer war für den Südkurier nicht für eine Stellungnahme dazu erreichbar.
Sein Büro teilte mit, er sei im Urlaub.


 
19 Verletzte, ein Toter: Lkw kracht bei Hannover in Linienbus !

Auf einer Ampelkreuzung in Langenhagen bei Hannover prallt ein Lkw "mit voller Wucht" in einen Linienbus.
17 Menschen werden verletzt, ein Fahrgast stirbt.
Wie Zeugen berichten, soll es Probleme mit der Ampel gegeben haben.


Beim Zusammenprall eines Lkw mit einem Linienbus in Langenhagen bei Hannover ist ein Fahrgast tödlich verletzt worden.
Die beiden Fahrer sowie 17 Fahrgäste wurden verletzt, vier von ihnen schwer, wie eine Polizeisprecherin sagte.
Die Sattelzugmaschine ohne Auflieger sei an einer Kreuzung "offenbar mit voller Wucht" seitlich in den Bus geprallt.
Die Unfallursache sei noch unklar, sagte die Sprecherin.

Die tödlich verletzte erwachsene Person habe im Bus gestanden und sei herausgeschleudert worden.
Wie die Sprecherin sagte, wollte der Lkw an der Kreuzung geradeaus fahren - von rechts sei der Gelenkbus der Linie 380 gekommen.
Es gebe Zeugen, die sagen, die Ampel sei zum Unfallzeitpunkt aus gewesen.
Andere Zeugen würden aber andere Angaben machen.
Es würden noch weitere Zeugen gesucht.

Der 46 Jahre alte Lkw-Fahrer und der 45 Jahre alte Busfahrer wurden ins Krankenhaus gebracht.
Unter den verletzten Fahrgästen seien vier Kinder, eines sei schwer verletzt und mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen worden.

Bus und Sattelzug seien durch den Aufprall schwer beschädigt worden.
Der Bus habe eine deutliche Eindellung an der Seite, beim Lkw sei die Front zerstört.


 
Geiselnahme und Kantholz-Schläge: Freiheitsstrafe !

Nürnberg/Neumarkt in der Oberpfalz - Um ihn zur Zurücknahme einer Anzeige zu bewegen, hat ein 41-Jähriger einen Mann als Geisel genommen und gedroht, ihn mit einem Messer umzubringen.
Nun hat ihn das Landgericht Nürnberg-Fürth am Montag wegen Freiheitsberaubung, versuchter Nötigung und gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt.
Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Laut Anklage packte der Angeklagte im Januar den Mann von hinten, drückte ihm ein Messer an die Kehle und zwang ihn, in ein Auto einzusteigen.
Während der Fahrt drohte der 41-Jährige demnach, sie würden nun miteinander in den Wald fahren, wo er ihn umbringen wolle.
Zudem forderte er seine Geisel auf, eine von ihr zuvor erstattete Anzeige bei der Polizei zurückzunehmen.

Am Zielort angekommen schlug der 41-Jährige laut der Anklage dem verängstigten Mann mit einem 1,20 Meter langem Kantholz ins Gesicht.
Weil zufällig Zeugen in der Nähe gewesen seien, habe dieser aber fliehen können.
Dabei bekam er mit dem Kantholz noch einen Schlag auf den Hinterkopf mit.

Der 41-Jährige sitzt bereits seit Januar in Untersuchungshaft.
Die Staatsanwaltschaft und Nebenklage hatten das Strafmaß gefordert, auf das das Landgericht letztendlich entschied: eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten.
Die Verteidigung hatte auf Freispruch und Auflösung des Haftbefehls plädiert.


 
Einbrecher bohren sich in Sparkassen-Filiale !

Spektakulärer Einbruch in eine Filiale der Hamburger Sparkasse: Diebe haben sich aus einer Wohnung über der Bank in den Tresorraum gebohrt – und dann auch noch Feuer gelegt, nachdem die Polizei schon da war.

Unbekannte Diebe sind in den Tresorraum einer Norderstedter Filiale der Hamburger Sparkasse (Haspa) eingedrungen und haben dort Schließfächer aufgebrochen.
Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, fand der Einbruch in der Zeit nach Geschäftsschluss am vergangenen Freitagabend statt.

Die Spurenlage deute auf den Einsatz eines Kernbohrers hin, mit dem sich die Täter aus einer leer stehenden Wohnung über der Filiale durch die Decke gebohrt haben.
Schon in den Tagen zuvor hatten Bankmitarbeiter und Anwohner immer wieder Baulärm wahrgenommen, sich aber nichts dabei gedacht.

Bohrwasser sickerte aus dem Tresorraum
Am Sonntagnachmittag bemerkte ein Mitarbeiter Wasser, das unter der Tür zum Tresorraum hervorsickerte.
"Wahrscheinlich stammte das von der Wasserkühlung des Kernbohrers", erklärte Polizeisprecher Lars Brockmann.

Gegen 15 Uhr verständigte der Haspa-Mitarbeiter die Polizei.
Die alarmierten Beamten bemerkten das große Loch in der Decke und versiegelten den Tatort, bis am Montag Spezialisten übernehmen sollten.
Polizeisprecher Brockmann: "Einen Tatort bei so einer komplexen Spurenlage sozusagen erst einmal einzufrieren, ist ein übliches Vorgehen."

Nur: Die Diebe kümmerten sich offenbar wenig um die Versiegelung – und kehrten zurück, um Feuer zu legen.
Am Montag gegen 7.30 Uhr bemerkten eintreffende Bankmitarbeiter Brandgeruch.
Die Feuerwehr fand in der Wohnung über dem Tresorraum mehrere qualmende Reifen.

Polizei: Noch nie so eine Dreistigkeit erlebt
"Es ist davon auszugehen, dass das die Einbrecher waren", so Polizeisprecher Brockmann.
"So eine Dreistigkeit habe ich noch nie erlebt."

Möglicherweise wollten die Diebe mit dem Feuer Spuren verwischen.
In welchem Umfang ihnen das gelungen ist, ist noch unklar.
Ebenso unbekannt ist, wie viel Beute sie machen konnten.
Die Polizei spricht von einer Vielzahl an möglichen Geschädigten.
Diese müssten in den kommenden Tagen kontaktiert werden, um zu erfassen, was alles gestohlen wurde.


 
Toter Säugling vor Babyklappe gefunden: Polizei nimmt Vierfach-Mutter (36) fest !

Ermittler kamen ihr durch Einkaufsquittung auf die Spur ......

Säugling lag tot vor Babyklappe von Kölner Frauenhaus
Vor der Babyklappe eines Kölner Frauenhauses ist am 12. Juli ein Säugling tot aufgefunden worden.
Jetzt hat die Polizei eine Frau festgenommen.
Der 36-jährigen vierfachen Mutter werde Tötung durch Unterlassen vorgeworfen, teilte die Polizei am Mittwoch mit.

Festgenommene Frau ist wohl die Mutter des Kindes
Die Ermittler gehen davon aus, dass die Frau die Mutter des Kindes ist: Die DNA der 36-Jährigen stimme mit der von dem Handtuch überein, in das das Baby eingewickelt war.
Die endgültige Bestätigung der Mutterschaft bedürfe weiterer Analysen.
Es stehe aber fest, dass die Frau wegen einer Schwangerschaft in ärztlicher Behandlung war.

Schwangerschaft im engsten Umfeld verheimlicht
Die Frau habe die Schwangerschaft wohl selbst im engsten Umfeld verheimlicht.
Auf ihre Spur kamen die Ermittler durch die bei dem Baby gefundene Quittung eines Lebensmitteldiscounters.
Ihre Familie lebe im Einzugsbereich des Frauenhauses.
Zehn Tage nach dem Fund der Leiche wurde der kleine Junge beerdigt.


 
Spionage für Russland: Britischer Botschafts-Mitarbeiter festgenommen !

Beamten fassten mutmaßlichen Spion in Potsdam.

Er soll ein russischer Spion sein: Am Dienstag hat die Bundesanwaltschaft David S. von Beamten in Potsdam festnehmen lassen.
Dem Briten wird vorgeworfen, während seiner Anstellung bei der britischen Botschaft geheime Dokumente an einen russischen Nachrichtendienst übermittelt zu haben.

Auch Wohnung und Arbeitsplatz von S. durchsucht
Seit dem 4. August liegt ein Haftbefehl gegen David S. vor.
Im Zuge seiner Festnahme wurden auch seine Wohnung und sein Arbeitsplatz durch die mit den Ermittlungen beauftragten Beamten des Bundeskriminalamtes durchsucht.

Der Beschuldigte ist dringend verdächtig, spätestens seit November 2020 für einen ausländischen Geheimdienst tätig gewesen zu sein.
Bis zum Zeitpunkt seiner Verhaftung war er als Ortskraft in der britischen Botschaft beschäftigt.

Deutsche und britische Behörden ermittelten gemeinsam
Für die Weitergabe der geheimen Dokumente an den russischen Nachrichtendienst soll S. Bargeld bekommen haben – wie viel, ist bisher noch unklar.
Seine Festnahme gilt als Ergebnis gemeinsamer Ermittlungen deutscher und britischer Behörden.

Der Beschuldigte wurde am Dienstag dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt.
Er wird über den Vollzug der Untersuchungshaft entscheiden.


 
Fristlose Kündigung: Remmo-Clan muss Villa in Berlin räumen - Gefälschter Mietvertrag soll der Grund sein !

Spätestens bis Ende Oktober muss der Clan raus aus der Villa

Der Remmo-Clan muss Medienberichten zufolge aus seiner Berliner Villa raus.
Die Bewohner haben bis Ende Oktober Zeit, das Grundstück zu räumen.
Ursprünglich habe ein 19-jähriges Familienmitglied das Haus gekauft und an seine Mutter vermietet.
Seit Oktober 2020 gehöre das Anwesen allerdings dem Bezirk Neukölln und der hat somit auch das Mietverhältnis übernommen und nun gekündigt, wie die "BILD" berichtet.

Immobilie ursprünglich laut Gerichtsurteilen mit illegalem Geld gekauft
Die Berliner Villa ging im Oktober 2020 in den Besitz des Bezirks Neukölln über.
Laut Gerichtsurteilen wurde die Immobilie mit illegalem Geld gekauft.
Die Familie durfte dennoch weiter in dem Haus wohnen – bis jetzt!
In der "BILD" erklärt der Bezirksbürgermeister Martin Hikel: "Ich habe entschieden, der Mietpartei fristlos zu kündigen."

Der Hintergrund seien "schwerwiegende Verstöße gegen das Vertrags- und Vertrauensverhältnis gegenüber dem Bezirksamt im Zusammenhang mit der Mietsache".
Eigentlich müssten die Remmos jetzt innerhalb weniger Tage ausziehen.
Doch der Bezirksbürgermeister gibt ihnen offenbar doch noch etwas Zeit: "Aufgrund der angespannten Wohnungssituation habe ich eine Frist bis Ende Oktober gesetzt."

Im Juli 2021 sei vom Anwalt des Remmo-Clans ein gefälschter Mietvertrag übermittelt worden.
In dem Kündigungsschreiben, das der "BILD" vorliegt, heißt es, dass "die Anfertigung von gefälschten Urkunden zu Beweiszwecken einen unüberwindbaren Bruch des Vertrauensverhältnisses zwischen Vermieter und Mieter" darstelle.

"Regeln des Rechtsstaates gelten für alle"
Sprich: Der Clan muss aus der Villa raus!
Der Bezirksbürgermeister Martin Hikel gegenüber "BILD": "Die Regeln unseres Rechtsstaates sind klar, und sie gelten für alle.
Wer betrügt, muss auch mit rechtlichen Konsequenzen rechnen, so einfach ist das."

In dem Schreiben stehe weiter, dass die Familie rechtliche Schritte einleiten könne.
Das wolle der Clan auch tun, schrieb einer der Söhne wohl auf Instagram.
Außerdem bekomme die mehrköpfige Familie bis Ende Oktober Zeit, sich etwas Neues zu suchen.
Von Unterstützern der Familien heiße es, der Bezirksbürgermeister betreibe "Wahlkampf".


 
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