Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Cartoonist Martin Perscheid ist tot: Er erlag dem Krebs mit nur 55 Jahren !

Der Cartoonist Martin Perscheid ist im Alter von nur 55 Jahren gestorben.
Das gaben der Lappan-Verlag und die Caricatura-Galerie Kassel am Donnerstag im Namen der Familie bekannt.

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Er habe nach langer Krankheit in der Nacht zum 31. Juli den Kampf gegen den Krebs verloren.

„Dieser Verlust ist dramatisch.
Wir verlieren mit Martin Perscheid nicht nur einen der besten und populärsten Zeichner der komischen Kunst, sondern auch ein Vorbild und einen Wegbereiter – und einen Freund“, sagte Martin Sonntag, Leiter der Caricatura-Galerie.

Sein erstes Buch veröffentlichte Perscheid 1995.
Bekannt war er für allem für seinen schwarzen Humor.
Für die laut Eigenbeschreibung „gnadenlose und gemeine“ Reihe „Perscheids Abgründe“, die in mehr als 50 Tageszeitungen und Zeitschriften erschien, schuf er nach laut Verlag über 4300 Cartoons.
So sei Perscheid zu einem der bedeutendsten Cartoonisten unsere Zeit geworden, hieß es in der Mitteilung.
Im Jahr 2002 wurde er mit dem Max-und-Moritz-Preis für die beste deutschsprachige Cartoonserie ausgezeichnet.
Er lebte und arbeitete bis zu seinem Tod in Wesseling bei Köln.


 
Bayern: Versuchte schwere Brandstiftung im Ankerzentrum - Haftstrafe !

Deggendorf - Weil er im Ankerzentrum in Deggendorf eine Matratze angezündet hat, ist ein 29 Jahre alter Mann vor dem Landgericht der niederbayerischen Stadt zu einer zweijährigen Haftstrafe wegen versuchter schwerer Brandstiftung verurteilt worden.
Wie eine Sprecherin am Donnerstag mitteilte, wurde der Mann von dem von der Staatsanwaltschaft erhobenen Vorwurf des versuchten Mordes freigesprochen.

Der Prozess fand an nur einem Verhandlungstag statt - von der Anklageverlesung über die Plädoyers bis zum Urteil.

Der Anklage nach zündete der Mann im Februar im Waschraum der Unterkunft zweimal eine Matratze an, und zwar mit dem Ziel, das Gebäude in Brand zu setzen.
Dabei soll er den Tod von Menschen sowie einen Schaden am Gebäude billigend in Kauf genommen haben.
Beide Male seien Mitbewohner eingeschritten und hätten die Matratze gelöscht, so dass das Feuer lediglich eine Rußspur im Waschraum hinterließ.

Der Staatsanwalt plädierte laut der Gerichtssprecherin auf eine zehnjährige Haftstrafe wegen versuchten Mordes und versuchter schwerer Brandstiftung mit Sachbeschädigung.
Der Verteidiger plädierte demnach auf eine Verurteilung wegen versuchter Sachbeschädigung.
Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.


 
Mann in Autowerkstatt getötet: 20-Jähriger festgenommen !

Dülmen - Nach dem gewaltsamen Tod eines Werkstattinhabers im Sauerland Anfang Juli hat die Polizei einen 20-jährigen Verdächtigen festgenommen.
Das bestätigte eine Sprecherin der Polizei am Donnerstagabend.

Nach dem Mann war seit der Tat am 6. Juli gefahndet worden.
Er ist dringend verdächtig, den 57-jährigen Autowerkstatt-Besitzer vor dessen Betrieb in Breckerfeld mit mehreren Messerstichen getötet zu haben.

Nach einem Hinweis haben die Beamten den 20-Jährigen demnach am Donnerstagabend in Dülmen (Kreis Coesfeld) gestellt.
Er sei zunächst zu Fuß geflohen.
Die Einsatzkräfte, die von einem Hubschrauber verstärkt wurden, nahmen den Verdächtigen schließlich in einem Keller fest.


 
Möglicher "Ehrenmord" in Berlin: Brüder sollen ihre Schwester getötet haben !

Am 13. Juli verschwindet eine gebürtige Afghanin in Berlin.
Unter anderem durch Videoaufnahmen rücken ihre Brüder ins Visier der Berliner Polizei.
Sie sollen ihre große Schwester aus "gekränktem" Ehrgefühl getötet und ihre Leiche im Koffer nach Bayern gebracht und vergraben haben.


Berliner Ermittler haben zwei Männer wegen des Verdachts eines sogenannten Ehrenmords an ihrer Schwester festgenommen.
Wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilen, sind die 22 und 25 Jahre alten Verdächtigen dringend verdächtig, ihre 34-jährige Schwester am 13. Juli in Berlin getötet zu haben.
Die Tat sollen sie "aus gekränktem Ehrgefühl" begangen, die Leiche am Tattag in einem Koffer mit der Bahn zum Wohnort des 25-Jährigen nach Bayern gebracht und dort vergraben haben.

Die Mutter zweier Kinder wurde nach ihrem Verschwinden als vermisst gemeldet.
Kurz darauf ergaben sich Hinweise, dass sie einem Tötungsverbrechen zum Opfer gefallen sein könnte.
Die Männer gerieten durch Videoaufnahmen von einem Berliner Fernbahnhof, Funkzellenauswertungen, Zeugenaussagen und weitere Ermittlungserkenntnisse ins Visier der Ermittler, woraufhin die Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl gegen sie erwirkt hatte.
Seit Mittwoch sitzen sie in Untersuchungshaft.

Am Donnerstag wurde nahe dem Wohnort des 25-Jährigen in Bayern eine Frauenleiche gefunden, bei der es sich laut den Ermittlern mutmaßlich um die Schwester der Verdächtigen handelt.
Eine Obduktion soll die Identität, die Todesursache und Einzelheiten der Tatbegehung klären.
Laut Haftbefehl sollen die Brüder "sich gekränkt gefühlt haben, weil das Leben ihrer geschiedenen Schwester nicht ihren Moralvorstellungen entsprochen hatte".
Alle drei Geschwister haben laut den Ermittlern die afghanische Staatsangehörigkeit und kamen vor mehreren Jahren nach Deutschland.


 
Mann mit Schussverletzung in Neukölln: Hintergründe unklar !

Berlin - Ein 37-jähriger Mann hat am Donnerstagnachmittag in Neukölln eine Schussverletzung erlitten.
Laut Polizei war der Ursprung noch völlig ungeklärt.

Ersten Erkenntnissen zufolge sei ein Passant in der Sonnenallee auf die blutende Verletzung des Mannes aufmerksam geworden und habe die Polizei alarmiert.
Der Verletzte kam in ein Krankenhaus und wurde sofort
Die Polizei ermittelt zu den Hintergründen.


 
Flutkatastrophe von Ahrweiler: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Landrat !

Mindestens 141 Menschen sterben bei der Flutkatastrophe im Landkreis Ahrweiler.
Der Tod vieler Anwohner hätte anscheinend verhindert werden können: Die Staatsanwaltschaft Koblenz wirft dem Landrat fahrlässige Tötung und fahrlässige Körperverletzung durch Unterlassen vor.

Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat Ermittlungen gegen den Landrat des Landkreises Ahrweiler, Jürgen Pföhler, wegen der Flutkatastrophe vor rund drei Wochen aufgenommen.
Gegen ihn bestehe der Anfangsverdacht der fahrlässigen Tötung und fahrlässigen Körperverletzung durch Unterlassen, teilen die Behörde und das rheinland-pfälzische Landeskriminalamt mit.
Zudem werde gegen ein weiteres Mitglied des Krisenstabs ermittelt.

Der Anfangsverdacht richtet sich gegen den Landrat, weil dieser laut Gesetzeslage "möglicherweise die Einsatzleitung und alleinige Entscheidungsgewalt hatte".
Das Verfahren richte sich zudem gegen ein weiteres Mitglied des Krisenstabs, das nach den derzeitigen Erkenntnissen die Einsatzleitung "zumindest zeitweise übernommen hatte", erklärte die Staatsanwaltschaft weiter.

Laut Justiz haben sich Hinweise darauf ergeben, nach denen die noch nicht von der Flutwelle betroffenen Bewohner des Ahrtals am 14. Juli spätestens um 20.30 Uhr hätten gewarnt und in Sicherheit gebracht werden müssen.
Dies soll laut Anfangsverdacht nicht in der gebotenen Deutlichkeit oder erst verspätet geschehen sein.

Um die Vorwürfe aufzuklären, hat die Staatsanwaltschaft Unterlagen aus der Kreisverwaltung an sich genommen.
Ermittler des Landeskriminalamtes (LKA) seien ebenfalls vor Ort gewesen, teilt die Kreisverwaltung in Ahrweiler mit.
Alle gewünschten Daten, Unterlagen und Materialien seien "sofort und kooperativ bereitgestellt" worden.

Mindestens 141 Tote und 16 Vermisste
Ein Unterlassen soll für einen Teil der Todesfälle und Verletzten mitursächlich gewesen sein.
Eine Auswertung habe ergeben, dass die getöteten Menschen überwiegend ahrabwärts schwerpunktmäßig in Bad Neuenahr-Ahrweiler gestorben seien.
Am Montag hatte die Staatsanwaltschaft Koblenz mitgeteilt, die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens zu prüfen.

Extremer Starkregen hatte vor drei Wochen verheerende Überschwemmungen an Flüssen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz ausgelöst.
Viele Gemeinden, insbesondere im rheinland-pfälzischen Ahrtal, wurden unter Wasser gesetzt und verwüstet.
Dort kamen mindestens 141 Menschen ums Leben, weitere 16 werden noch immer vermisst.
Die Einsatzleitung zählte insgesamt 766 Verletzte.
Rund 42.000 Menschen sind von den Folgen des Hochwassers betroffen.

Vor der Eröffnung des Ermittlungsverfahrens hatte die Staatsanwaltschaft eine Mail-Adresse für die Sammlung von Hinweisen zur Flutkatastrophe an der Ahr eingerichtet.
Im Kern geht es unter anderem darum, ob Warnungen zu spät erfolgt sind.
Landrat Pföhler hatte eigentlich für Freitagvormittag zu einem Pressetermin zur aktuellen Situation eingeladen.
Dieser Termin wurde kurzfristig abgesagt.


 
Rechtes Motiv für Unfallfahrt ? Transporter-Fahrer rammt absichtlich Autos !

Ein Mann rammt mit einem Transporter in Berlin mehrere Fahrzeuge, Zeugen wird schnell klar: Der Fahrer verursacht absichtlich Unfälle.
Da sie beherzt handeln, kann die Polizei schlimmeres verhindern.


Die Berliner Polizei hat einen 32-Jährigen in Brandenburg festgenommen, der am Steuer eines Transporters 13 Verkehrsunfälle verursacht hatte.
Das teilte die Polizei heute mit.

Die Gründe für die Unfallfahrt am Donnerstagabend seien bislang nicht bekannt.
Der Mann hatte zunächst in Berlin-Wilmersdorf nacheinander drei Autos angefahren und seine Fahrt fortgesetzt.
Nach Polizeiangaben kann aufgrund seiner Äußerungen während der Festnahme ein politisches Motiv nicht ausgeschlossen werden.
Weitere Details dazu waren von der Polizei bislang nicht zu erfahren.

Die Unfälle in Wilmersdorf waren einem anderen Autofahrer aufgefallen.
Den Angaben zufolge alarmierte der Zeuge die Polizei und folgte dem Transporter, der mehrere weitere Fahrzeuge rammte, anfuhr und zum Teil zur Seite schob.
Er soll auch etliche rote Ampeln missachtet haben.

Auf seiner weiteren Fahrt soll der 32-Jährige kurz darauf einen Kleinwagen von hinten gerammt haben, dessen 53 Jahre alte Fahrerin leicht verletzt wurde.
Der Mann fuhr danach im Südwesten von Berlin bei einer Auffahrt zur A 115 einen weiteren Wagen an, bevor er seine Fahrt in Richtung Brandenburg fortsetzte.

Einsatzkräfte der Polizei, die durch Zeugenangaben der Fluchtfahrt folgen konnten, nahmen den 32-Jährigen auf dem Rastplatz Fläming-West fest.

Wie die Zeitungen "B.Z." und "Bild" berichten, nannte der Mann den norwegischen Rechtsterroristen Anders Behring Breivik als sein Vorbild.
Dieser hatte 2011 in Oslo und auf der Insel Utøya Dutzende Menschen ermordet.
Der Festgenommene wurde nach Angaben der Polizei einem Fachkommissariat des Polizeilichen Staatsschutzes des Landeskriminalamtes übergeben.
Der Unfallfahrer konnte der Polizei zufolge keinen gültigen Führerschein vorlegen.


 
"Chemical Revolution" im *******: Lange Haftstrafen für Online-Drogendealer !

Bewertungen, Rabatte, eine breite Produktpalette: Der Drogenversandhandel "Chemical Revolution" bietet im ******* fast alles, was ein legaler Shop hat - bis die Behörden die Gruppe enttarnen.
Jetzt hat ein Gericht sieben Beteiligte zu langen Haftstrafen verurteilt.
Damit ist der Fall aber noch nicht abgeschlossen.

Ein Onlineshop bot Drogen aller Art zum Kauf per Mausklick an - für ihre Beteiligung daran hat das Landgericht Gießen nun sieben Männer zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.
Die Richter sprachen die Angeklagten - darunter einen als Initiator geltenden Mann aus dem Landkreis München - schuldig, für die im Internet und anonymen ******* betriebene Plattform "Chemical Revolution" tätig gewesen zu sein.

Bei seiner Abschaltung im Jahr 2019 hatten die Ermittler vom bundesweit größten Drogen-Onlineshop gesprochen, der auch Merkmale einer legalen Plattform wie Mengenrabatte und Kundenkommentare gehabt haben soll.
Die Gruppe, die teils als Bande agiert habe, sei davon ausgegangen, mit dem Geschäftsmodell Millionen verdienen zu können, sagte der Vorsitzende Richter zur Urteilsbegründung.
Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt ging in ihrer umfangreichen Anklage auch davon aus, dass die Angeklagten mit dem Shop etwa eine Million Euro in Form der Kryptowährung Bitcoin eingenommen haben.
Kiloweise Drogen wie Amphetamin, Marihuana oder Kokain und Ecstasy seien ab Herbst 2017 von den Niederlanden nach Deutschland gebracht worden, sagte der Vorsitzende.
Die Ware wurde an verschiedene Orte bundesweit transportiert, darunter Ortenberg in Hessen.
Sie soll dann verpackt und an die Kunden versendet worden sein.

Der vor einem Jahr begonnene Prozess umfasste nur einen kleinen Teil der Vorwürfe der Staatsanwaltschaft.
Sie ging von insgesamt 320 Taten zwischen September 2017 und Februar 2019 aus.
In Gießen ging es um insgesamt neun Vorwürfe und die Anfangszeit des Shops.
Einige Fälle wurden eingestellt.

Neun Jahre und zwei Monate Haft für Hauptangeklagten
Der Vorsitzende sagte, das Gericht sei sich bewusst, dass es sich bei den Feststellungen um den "kleinsten gemeinsamen Nenner handelt, der die sieben Angeklagten verbindet".
Demnach hatte der Hauptangeklagte aus Bayern die Idee, einen Drogenversandhandel aufzumachen.
Er kümmerte sich laut Gericht um die Bestellung der Betäubungsmittel, um Marketing und Verwaltung oder die Kundenbetreuung.
Die anderen Männer hatten ihre jeweils eigenen Rollen inne, waren für Einfuhr oder Transport zuständig, waren Kurier oder "Laufbursche".

Die Männer im Alter zwischen 29 und 46 Jahren hatten die Vorwürfe überwiegend eingeräumt.
Vier von ihnen wurden unter anderem wegen des "bandenmäßigen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge" verurteilt.
Die übrigen Männer sah das Gericht nicht als Mitglied der Bande an, sie wurden teils als Helfer verurteilt oder für die Einfuhr der Drogen.
Das Gericht verhängte Haftstrafen zwischen zwei Jahren und acht Monaten sowie neun Jahren und zwei Monaten für den Hauptangeklagten.
Er soll zudem nach einer gewissen Zeit in Haft wegen seiner Kokainabhängigkeit in einer Entziehungsanstalt untergebracht werden.

Den Urteilen, die noch nicht rechtskräftig sind, war teilweise eine Verständigung unter den Prozessbeteiligten vorausgegangen.
Das Landgericht wird sich weiterhin mit dem Fall "Chemical Revolution" beschäftigen, denn insgesamt gibt es elf Angeklagte.
Wegen des umfangreichen Verfahrens und der Coronavirus-Pandemie soll gegen die anderen aber erst später verhandelt werden.


 
Amok-Alarm nahe Düsseldorf: Mann attackiert mehrere Autofahrer - und zieht Messer !

In Meerbusch nahe Düsseldorf hat ein Mann einen Amok-Alarm ausgelöst: Zuerst provozierte er mehrere Unfälle auf der Autobahn, dann bedrohte er Autofahrer mit einem Messer.

Ein Autofahrer hat auf der Autobahn 44 bei Meerbusch mehrere Unfälle provoziert und einen vorsorglichen Amok-Alarm bei der Polizei ausgelöst.
Die Gefahr sei allerdings gebannt, Beamte hätten den mutmaßlichen Täter gefasst, sagte ein Polizeisprecher am Samstagnachmittag.
Er soll auch ein Messer bei sich gehabt haben.
Zuvor hatte die "Bild"-Zeitung berichtet.

Demnach war der Verdächtige zunächst auf der A44 unterwegs und habe dabei mehrere Unfälle provoziert.
Anschließend soll er die Autobahn verlassen und in einem Wohngebiet mehrere Autos gerammt haben.
Danach setzte er seine Flucht sowohl mit einem geklauten Wagen als auch mit einem geklauten Fahrrad fort.
Nach einer kurzen Strecke zu Fuß kaperte der Verdächtige erneut einen Audi, in dem er schließlich kurze Zeit später von der Polizei festgenommen wurde.

Die Motive des Amokfahrers seien noch völlig unklar, die Polizei gehe nicht von einem politischen Hintergrund aus.


 
Anwohnerin findet tote Frau in Hausflur: Mordkommission ermittelt !

Mord in Berlin-Lichtenberg?
In einem Wohnhaus ist eine Frauenleiche entdeckt worden.
Die Polizei sieht Anhaltspunkte für ein Tötungsdelikt.

Nach dem Fund einer Frauenleiche im Berliner Stadtteil Fennpfuhl ermittelt eine Mordkommission.
Es gebe Anhaltspunkte für ein Tötungsdelikt, teilte die Polizei am Samstag mit.

Demnach fand eine Anwohnerin eines Mehrfamilienhauses in der Rudolf-Seiffert-Straße am Morgen gegen sieben Uhr eine leblose Frau im Hausflur und alarmierte Rettungskräfte sowie die Polizei.
Ein Notarzt konnte nur noch den Tod der 56-jährigen Frau feststellen.


 
Mann verbarrikadiert sich mit Axt und Messern in Wohnung !

Leer - Ein 44 Jahre alter Mann ist im ostfriesischen Leer nach einer Körperverletzung vor der Polizei geflüchtet und hat sich in der Wohnung eines Mehrparteienhauses verbarrikadiert.
Der Mann bewaffnete sich mit einer Axt und Messern und drohte beim Eindringen in die Wohnung mit einer Explosion, wie die Polizei am Samstag mitteilte.
Beamte brachten daraufhin Bewohner der übrigen Wohnungen in Sicherheit und riegelten das Gebäude ab.

Erst nach mehreren Stunden gab der Mann laut Polizei am Samstagnachmittag freiwillig und ohne Waffen auf.
Er ließ sich demnach widerstandslos festnehmen.

Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt.
Zu der zuvor begangenen Körperverletzung wollte die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen keine weitere Angaben machen.


 
Frau angeschaut ? - Mann sticht zu !

In Berlin-Neukölln ist ein Unbekannter mit einem Messer auf einen 27-Jährigen losgegangen.
Grund für die Attacke waren offenbar angebliche Blicke, die der Mann der Frau des Angreifers zugeworfen haben soll.

Ein 27-Jähriger ist am Samstagabend in der Anzengruberstraße in Berlin-Neukölln von einem Unbekannten angegriffen und verletzt worden.

Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, musste der Mann mit Stich- und Schnittverletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden.

Demnach war der 27-Jährige am Samstagabend auf der Anzengruberstraße unterwegs, als er plötzlich von einem anderen Mann angesprochen wurde, der ihm vorwarf, seine Frau angesehen zu haben.
Sofort schlug der Unbekannte dem Mann laut Polizeiangaben mit der Faust ins Gesicht und verletzte ihn mit einem Messer am Oberschenkel und an der Hand.

Anschließend sei der Angreifer mit seiner Begleitung und einem Kind unerkannt in die Donaustraße geflüchtet, erklärte die Polizei weiter.
Die Ermittlungen hat die Kriminalpolizei der Direktion 5 übernommen.


 
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