Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Frau bei mutmaßlicher Explosion in Wohnung schwer verletzt !

Bad Langensalza - Bei einer mutmaßlichen Explosion in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Bad Langensalza (Unstrut-Hainich-Kreis) ist eine 57 Jahre alte Frau schwer verletzt worden.
Die Frau sei am Samstag mit einem Hubschrauber in eine Klinik geflogen worden, teilte ein Sprecher der Landespolizeidirektion am Samstag mit.

Eine 58 Jahre alte Frau sei bei dem Vorfall leicht verletzt worden.
Die Ursache für die mutmaßliche Explosion war zunächst völlig unklar.
Die Ermittlungen liefen, sagte der Sprecher.

Offen war zunächst auch, ob das Gebäude durch die mutmaßliche Explosion unsicher geworden ist.
Die Wohnung wurde durch die Explosion unbewohnbar.
Die Bausicherung sei vor Ort, hieß es.
Den entstandenen Sachschaden schätzte die Polizei auf rund 15.000 Euro.


 
Unbekannte fesseln und rauben 58-Jährigen in seinem Haus aus !

Essen - Ein 58 Jahre alter Essener ist am Samstagabend in seinem Haus ausgeraubt worden.
Er hatte zwei Frauen zu einem Beratungsgespräch empfangen.

Während er mit ihnen zusammensaß, wurde er von hinten von zwei Männern attackiert, berichtete die Polizei am Sonntag.
Die Täter fesselten den Mann, anschließend durchsuchten sie gemeinsam mit den beiden Frauen das Haus.
Das unbekannte Quartett flüchtete schließlich.

Der 58-Jährige konnte sich selbst befreien.
Er wurde leicht verletzt.
Nähere Einzelheiten teilte die Polizei zunächst nicht mit.


 
Messerattacke in Erfurt - Fahndung !

Unbekannter verletzt zwei Männer mit Messer - Hubschrauber im Einsatz.

In Erfurt sind zwei Männer von einem Unbekannten mit einem Messer angegriffen worden.
Sie mussten in Krankenhäuser gebracht werden.
Die Polizei fahndet mit Hochdruck nach dem Täter.

Laut Polizeiangaben hat ein Unbekannter am Montag in Erfurt mutmaßlich zwei Männer mit einem Messer angegriffen und verletzt.
Der Angreifer sei anschließend geflüchtet, teilte die Polizei am Montag mit.
Die beiden Opfer im Alter von 45 und 68 Jahren wurden mit Schnittverletzungen in Krankenhäuser gebracht, wie der MDR unter Berufung auf die Polizei berichtet.

Nach Angaben einer Polizeisprecherin waren die Verletzungen nicht lebensbedrohlich.
Weitere Details gab die Polizei zunächst nicht bekannt.
Auch die Hintergründe des Angriffs waren noch unklar.
Laut der Sprecherin konnten die beiden Angegriffenen bisher nicht zum Sachverhalt befragt werden, da sie sich in ärztlicher Behandlung befanden.
Damit ist bislang auch unklar, ob sich Täter und Opfer kannten oder in irgendeiner Beziehung zueinander standen.

Polizei bittet um Zeugenhinweise und mahnt zur Vorsicht
Laut Mitteilung soll es im Stadtteil Wiesenhügel im Bereich des Muldenwegs und Färberwaidwegs gegen 6 Uhr morgens zu den Angriffen gekommen sein.
Nach dem Flüchtigen wurde zunächst mit einem Hubschrauber gefahndet, später wurde ein Hund eingesetzt, um nach dem Mann zu suchen.

Gesucht wurde schwerpunktmäßig im Erfurter Stadtteil Wiesenhügel.
Laut Polizei gingen am Montag mehrere Hinweise aus der Bevölkerung zu dem Vorfall ein.

Die Polizei bittet Zeugen weiterhin, sich mit Hinweisen unter 0361/7443-0 oder bei der Pressestelle der Landespolizeiinspektion Erfurt zu melden.
Der Täter sprach demnach Deutsch und soll zwischen 20 und 30 Jahre alt sein.
Zudem trug er offenbar einen braunen Pullover, eine dunkle Jogginghose und hat blondes bis rötliches, gelocktes Haar.
Auffällig sei auch sein vernarbtes Gesicht, so die Polizei.
Sie mahnt zur Vorsicht.


 
Dramatisches Ende einer Party: Zu wild gefeiert - Balkon im zweiten Stock stürzt ein – neun Verletzte !

Sie feierten eine wilde Geburtstagsparty.
Auch auf dem Balkon.
Dann gab der nach...

Beim Einsturz eines Holzbalkons im nordrhein-westfälischen Horn-Bad Meinberg sind neun junge Menschen teilweise schwer verletzt worden.
Nach Angaben von Polizei und Feuerwehr stürzten sie während einer Feier in der Nacht auf Sonntag aus Höhe des zweiten Obergeschosses in die Tiefe.

Verletzte unter Trümmern eingeklemmt
Mehrere Verletzte wurden unter Trümmern eingeklemmt, konnten von Rettungskräften jedoch schnell befreit und versorgt werden.

Wie die Polizei in Detmold mitteilte, riss der Boden des Balkons aus noch ungeklärter Ursache ab und ließ die Gruppe auf die Terrasse stürzen.
Das Geschehen ereignete sich demnach an einem kleineren Mehrfamilienhaus, betroffen waren fünf Frauen und vier Männer zwischen 21 und 24 Jahren.
Alle wurde in umliegende Kliniken gebracht.
Fünf von ihnen galten als schwer verletzt.

„Plötzlich knackte es und wir stürzten ab“
„Wir waren alle auf dem Balkon und hatten Spaß.
Plötzlich knackte es und wir stürzten ab.
Das passierte im Sekundenbruchteil“, schildert eine Frau (23) der Bild-Zeitung das Horror-Erlebnis.

Das Drama passierte kurz nach Mitternacht: Der Balkon brach ab, riss noch den Balkon im ersten Stock mit und krachte mitsamt Möbeln, Gläsern und Grill auf die Terrasse im Erdgeschoss.

Nach Angaben der örtlichen Feuerwehr waren beim Eintreffen der Retter vier Menschen am Boden unter Trümmerteilen eingeklemmt, konnten aber schnell befreit werden.
Nachbarn hatten ihre Schreie gehört.
Ein weiterer Mensch befand sich in Höhe des ersten Stockwerks auf einem Trümmerteil.
Daher wurde eine Drehleiter eingesetzt.
Außer Feuerwehr und Polizei waren auch sieben Rettungswagen und fünf Notärzte vor Ort.


 
Nach Fahndung: Polizei nimmt Messerstecher von Erfurt fest !

Die Polizei hat einen 32 Jahre alten Tatverdächtigen nach einem mutmaßlichen Messerangriff in Erfurt festgenommen, wie die Deutsche Presse-Agentur jetzt berichtet.
Die Beamten fanden den Mann verletzt in seiner Wohnung, wie die Polizei mitteilte.
Die Verletzungen habe er sich vermutlich selbst zugefügt, hieß es.

Polizei fahndete mit Hubschrauber nach Messerstecher
Er soll am Montagmorgen im Erfurter Stadtteil Wiesenhügel zwei Männer mutmaßlich mit einem Messer attackiert und dabei schwer verletzt haben.
Die beiden 45 und 68 Jahre alten Männer erlitten Schnittwunden und wurden in Krankenhäusern behandelt und operiert.
Lebensgefahr bestand bei beiden aber nicht.

Der mutmaßliche Täter war zunächst unerkannt geflüchtet.
Nach ihm wurde zunächst mit einem Hubschrauber gefahndet, später wurde ein Hund eingesetzt.
Der 31-Jährige konnte aber später durch Ermittlungen als Verdächtiger identifiziert und schließlich festgenommen werden.
Für die Festnahme kam eine Spezialeinheit des Landeskriminalamtes zum Einsatz.
Der 32-Jährige kam in ein Krankenhaus.

Die Hintergründe der Tat waren weiter unklar.
Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler kannten sich Täter und Opfer nicht.
Auch ein politisches Tatmotiv schloss die Polizei zunächst aus.


 
Bewaffneter Mann in Bernauer Brandenburgklinik eingedrungen - Festnahme !

Ein bewaffneter, 30-jähriger Mann ist am Dienstagmorgen in das Gelände der Brandenburgklinik in Bernau eingedrungen.
Der Notruf ging um 9 Uhr ein.
„Ein Mann war mit Waffen auf dem Klinikgelände unterwegs.
Wir waren sofort in Alarmbereitschaft“, so eine Sprecherin.
Mit einem Polizeihubschrauber wurde nach dem Tatverdächtigen gesucht, auch das SEK war schon auf dem Weg nach Bernau.

Nach intensiver Suche und Hinweise von Augenzeugen konnte der Mann gegen 11 Uhr in seiner Wohnung festgenommen werden.
Es handelt sich um einen 30-jährigen Deutschen.
Zu seinen Motiv ist noch nichts bekannt.
Unklar ist ebenso, ob der 30-jährige ein Patient in der Klinik gewesen ist.
Die Polizei geht davon aus, dass der Mann keine scharfe Waffe mit sich führte, sondern um Paintball- oder Schreckschusswaffen.


 
Flüchtiger wird in Kita von Polizist überwältigt !

Köln - Auf der Flucht vor der Polizei ist in Köln ein Tatverdächtiger mitten durch einen Kindergarten gerannt und dort auf dem Flur überwältigt worden.
Der 20-Jährige steht im Verdacht nach mehreren Baustellendiebstählen als Hehler aufgetreten zu sein, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.

Er sei am Dienstag mit der mutmaßlicher Tatbeute zu einem fingierten Treffen erschienen, habe sich allerdings seiner Festnahme entziehen können.

Vor den Augen eines hinter ihm herlaufenden Zivilpolizisten war der Flüchtige schließlich über eine Mauer auf das Kindergartengelände gesprungen.
Dann rannte er den Angaben zufolge durch einen besetzten Gruppenraum in den Flur, wo ihn sein Verfolger überwältigen konnte.
Es seien nach bisherigen Erkenntnissen weder Kinder noch Erzieherinnen verletzt worden.

Die Polizei drückte ihr Bedauern darüber aus, dass "Kinder und Erzieher diese verstörenden Szenen hautnah miterleben mussten".
Die Polizei werde ihnen helfen, das Erlebte zu verarbeiten und einzuordnen.
Auch für Fragen der Eltern stehe man bereit.


 
Magdeburg: Messerattacke beim Public Viewing !

Mann sticht bei Public Viewing um sich - zwei Verletzte.

Bei einer Public-Viewing-Veranstaltung sind zwei Männer angegriffen worden.
Der mutmaßliche Täter griff plötzlich nach einem Messer.
Die Polizei nahm ihn fest.

Ein 41-Jähriger hat bei einer Public Viewing-Veranstaltung in Magdeburg zwei Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes mit einem Messer angegriffen und dabei schwer verletzt.
Die beiden 43-Jährigen hätten zuvor den mutmaßlichen Täter aufgrund seines Verhaltens vom Gelände begleiten wollen, teilte die Polizei am Mittwoch mit.

Daraufhin habe der Mann plötzlich ein Messer gezogen, auf die beiden eingestochen und sei dann geflüchtet.
Der 41-Jährige sei nach der Tat am späten Dienstagabend aber nicht weit gekommen: In unmittelbarer Nähe zum Tatort stellten ihn Polizeibeamte und nahmen ihn fest.
Voraussichtlich im Laufe des Mittwochs soll der Mann einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden.


 
Bayern: Hausdurchsuchungen wegen ********** in Chatgruppen !

Augsburg - Mit Hausdurchsuchungen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen wollte die Augsburger Kriminalpolizei am frühen Mittwochmorgen pornografisches Material auf Handys aufspüren.
Es gehe dabei vor allem um junge Menschen, die diese Bilder in Chatgruppen teilten, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Schwaben Nord in Augsburg.
Die Ermittler wollen mit dieser Aktion Eltern und Kinder für dieses Thema sensibilisieren.
Viele seien unbedarft und wüssten gar nicht, dass sie sich strafbar machten, wenn sie entsprechendes Bildmaterial von sich und anderen verschickten.

Zur Zahl der Hausdurchsuchungen, zu den Funden und zum Alter der Betroffenen gab es keine Angaben.
Die Polizei wollte Mittags nähere Informationen bekanntgeben.
Die Aktion fand in der Stadt und im Landkreis Augsburg statt sowie im Raum Aichach-Friedberg.


 
Betrunkene verletzen sich: Mordkommission ermittelt !

Zwei betrunkene Bewohner einer Wohngemeinschaft in Engelskirchen bei Köln sollen sich gegenseitig lebensgefährlich verletzt haben.
Ein Streit der beiden 63 und 67 Jahre alten Männer sei in der Nacht zum Mittwoch eskaliert, teilten die Staatsanwaltschaft Köln und die Polizei mit.
Eine Mordkommission ermittle gegen beide Männer.

Mehrere Bewohner des Mehrfamilienhauses hatten gegen Mitternacht die Polizei und den Rettungsdienst alarmiert, hieß es in der Mitteilung.
Die Männer werden demnach in einer Klinik behandelt, ihnen sei eine Blutprobe entnommen worden.

Am Mittwochmittag bestand laut Polizei keine Lebensgefahr mehr.
Der Hintergrund der Auseinandersetzung war zunächst unklar.


 
Polizist wegen Beleidigung und Volksverhetzung vor Gericht !

Augsburg - Wegen Volksverhetzung und Beleidigung muss sich am Donnerstag (9.30 Uhr) ein Polizist vor dem Augsburger Amtsgericht verantworten.
Der Beamte soll auf seinem öffentlichen Facebook-Profil mit Texten und Bildern seine Missachtung über Politikerinnen und Politiker geäußert haben.
Zu den Opfern zählt nach den Ermittlungen auch Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth.
Die Grünen-Politikerin ist allerdings nicht als Zeugin in dem Verfahren geladen.

Sie sei im Mai 2020 von der Polizei informiert worden und habe daraufhin Strafantrag gestellt, sagte Roth.
"Ein Polizist, der im Netz Hass verbreitet und die Würde und Persönlichkeitsrechte von anderen verletzt, muss sich vor dem Gesetz verantworten", sagte die aus Augsburg stammende Abgeordnete.

Außerdem soll der Polizist zum Hass gegen Asylsuchende, Muslime und Schwarze aufgestachelt haben.
Er ist wegen Beleidigung in 6 Fällen, Volksverhetzung in 26 Fällen und Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen angeklagt.

Der 53-Jährige ist nach Angaben des Augsburger Polizeipräsidiums bereits seit Ende 2019 vorläufig suspendiert.
Das dienstrechtliche Verfahren gegen ihn wird wie üblich erst nach Abschluss des Strafverfahrens fortgeführt.


 
Paketzusteller mit Hammer auf den Kopf geschlagen !

Potsdam - Weil er einem Paketzusteller mit einem Hammer auf den Kopf geschlagen hat, muss sich ein 36-Jähriger wegen versuchten Mordes vor dem Landgericht Potsdam verantworten.
Am Donnerstag wollen die Richter ein Urteil sprechen (Az. 21 Ks 2/21,486 Js 44087/20).

Der Mann soll dem Boten im Oktober 2020 in Brandenburg/Havel den Hammer zunächst von hinten einmal auf den Kopf geschlagen haben, weil ihm dieser mit seinem Fahrzeug den Weg versperrte, so die Anklage.
Nachdem der Mann zu Boden gegangen war, soll der 36-Jährige noch einmal mit voller Wucht mit dem Hammer auf seinen Kopf eingeschlagen haben, ehe er nach lautem Rufen einer Frau den Tatort verließ.
Der Mann habe das Opfer töten wollen, so die Anklage.

Staatsanwaltschaft und Nebenklage hatten in ihren Plädoyers nach Angaben des Gerichts elf Jahre Freiheitsstrafe gefordert, die Verteidigung des Mannes beantragte zwei Jahre auf Bewährung.


 
Zurück
Oben Unten