Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Betrug mit Luxusautos im Internet: 860.000 Euro Schaden !

Frankfurt/Main - Weil sie in großem Stil teure Autos im Internet zum Kauf angeboten und Anzahlungen kassiert haben sollen, stehen von diesem Donnerstag (11.00 Uhr) an zwei Männer vor dem Landgericht Frankfurt.
Die Anklage legt den 31 und 36 Jahre alten Männern zur Last, über die angebotenen Fahrzeuge niemals selbst verfügt zu haben.

Stattdessen seien die Angeklagten auf das Geld der arglosen Käufer aus gewesen.
Der Gesamtschaden beläuft sich auf mindestens 860.000 Euro.

Die Wirtschaftsstrafkammer hat vorerst sieben Verhandlungstage bis Ende August terminiert.


 
Großrazzia bei Rockergang "Bandidos" !

Drogen, Waffen und Motorräder: Das haben Polizisten und Spezialeinsatzkräfte bei einer Razzia sichergestellt.
Insgesamt wurden mehr als hundert Objekte durchsucht.

Mit mehr als 1.000 Beamten ist die Polizei am Donnerstag in fünf Bundesländern gegen die Rockervereinigung "Bandidos" vorgegangen.
Sie haben insgesamt 104 Objekte durchsucht und dabei Waffen, Munition und "größere Mengen Bargeld" sichergestellt, teilte das Bundesinnenministerium in Berlin mit.
Innenminister Horst Seehofer (CSU) habe die Razzien wegen des "dringenden Verdachts" auf Straftaten angeordnet.

Der Verein strebe "einen territorialen und finanziellen Machtzuwachs gegenüber konkurrierenden rockerähnlichen Gruppierungen an und setzt entsprechende Ansprüche auch mit Gewalt durch", erklärte das Ministerium. Schwerpunkt der Razzien sei Nordrhein-Westfalen gewesen, Durchsuchungen fanden aber auch in Niedersachsen, Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen statt.

Einsätze richteten sich gegen "Bandidos MC Federation West Central".
"Bund und Länder gehen mit allen Mitteln des Rechtsstaats gegen jede Form der Kriminalität vor", erklärte Seehofer.
Die Einsätze richteten sich gegen die Gruppierung "Bandidos MC Federation West Central".
Sie seien "störungsfrei" verlaufen.

Die Gruppierung wurde laut Innenministerium 1966 in Houston in den USA gegründet.
In Deutschland sei sie seit 1999 vertreten.
Als sogenannter "Weltclub" habe sie heute Ableger in vielen Ländern.
Offizieller Zweck des "Bandidos MC Federation West Central" sei die Förderung des gemeinsamen Motorradfahrens und Veranstaltung von Events


 
Dealer bei Sprung aus Fenster schwer verletzt !

Wuppertal/Düsseldorf - Auf der Flucht vor der Polizei ist ein mutmaßlicher Drogendealer in Düsseldorf aus einem Fenster im zweiten Stock gesprungen und hat sich dabei schwer verletzt.
Wie Staatsanwaltschaft und Polizei in Wuppertal am Donnerstag mitteilten, war der 26-Jährige etwa sieben Meter in die Tiefe gesprungen, als ein Spezialeinsatzkommando ihn festnehmen wollte.

Lebensgefahr bestehe nicht.
Die Polizei hatte seit einem Jahr per Haftbefehl nach dem Verdächtigen gesucht.
Er soll kiloweise Drogen weiterverkauft haben.

Dabei soll er mit einer Bande von Wuppertaler Großdealern zusammengearbeitet haben.
Bei einer Verurteilung drohe ihm eine langjährige Freiheitsstrafe.


 
Frauen niedergestochen: Auch zweites Opfer gestorben !

Haan - Mehr als zwei Monate nach einem Messerangriff auf zwei Frauen in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Haan bei Düsseldorf ist auch das zweite Opfer gestorben.
Die 84-Jährige erlag im Krankenhaus den Folgen ihrer Verletzungen, wie die Kreispolizei Mettmann am Donnerstag mitteilte.

Gegen den verdächtigen 45-Jährigen, der kurz nach der Tat vom 23. April verhaftet wurde, werde nun wegen zweifachen Totschlags ermittelt.
Seine 64 Jahre alte Ex-Lebensgefährtin - die Tochter der 84-Jährigen - war noch am Tatort gestorben.


 
Rauschgift und illegale Waffen: Angeklagter gesteht !

Berlin - Weil er Rauschgift und mehr als zwanzig illegale Waffen in seiner Wohnung gebunkert haben soll, muss sich ein 44-Jähriger vor dem Berliner Landgericht verantworten.
Sechs Monate nach seiner Verhaftung hat der Angeklagte zu Prozessbeginn am Donnerstag ein Geständnis abgelegt.
Er habe Waffen und Drogen verwahrt und dafür im Gegenzug Geld erhalten, erklärte der nicht vorbestrafte Mann.
Wer ihm Kokain, Cannabis und Waffen zur Aufbewahrung gebracht habe, wolle er allerdings nicht offenbaren.

Drei Mal hatten Polizisten die Wohnung des Angeklagten durchsucht.
Laut Anklage wurde im Mai 2020 ein Kilogramm Kokain gefunden.
Fünf Monate später seien zwölfeinhalb Kilogramm Cannabis in der Wohnung des 44-Jährigen im Ortsteil Marienfelde entdeckt worden.
Im Januar 2021 hätten Polizisten schließlich in einem Heizungskeller 19 halbautomatische Kurzwaffen beschlagnahmt.
Zudem seien in einer Kammer ein Revolver und ein Gewehr sichergestellt worden.

Der Angeklagte erklärte, er bitte um Verständnis dafür, dass er zu dem mutmaßlichen Hintermann nichts sagen wolle.
Für das Verwahren und teilweise Portionieren von Drogen habe er Geld erhalten.
Zur Höhe des erhaltenen Betrages wolle er sich nicht äußern.
Der Prozess wird am 6. Juli fortgesetzt.


 
Schüsse auf Haus: Haftbefehl gegen zwei Rocker !

Fast drei Monate nach Schüssen auf ein Wohnhaus in Düren sitzen zwei Verdächtige in Untersuchungshaft.
Die beiden 32 und 35 Jahre alten Männer gehörten einer Rockergruppierung an, teilte die Aachener Staatsanwaltschaft am Donnerstag mit.

Sie sollen am 6. April mehrmals auf das Haus geschossen haben - verletzt wurde niemand.
Gegen die Verdächtigen sei Haftbefehl wegen versuchten Mordes sowie Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz erlassen worden.

Zu den möglichen Hintergründen der Tat wollte die Staatsanwaltschaft keine Angaben machen.
Gegen den 35-Jährigen werde zudem wegen des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern ermittelt.


 
Mann nach Verfolgungsjagd mit 1,5 Kilo Kokain gestoppt !

Büttelborn/Pfungstadt - Ein 38 Jahre alter Autofahrer ist in Südhessen nach einer riskanten Verfolgungsjagd von der Polizei festgenommen worden.

Dabei entdeckten die Beamten 1,5 Kilo Kokain im Wert von 120.000 Euro, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte.

Bei einer Verkehrskontrolle am Mittwoch auf der Autobahn 67 bei Büttelborn hatte der Verdächtige die Flucht ergriffen.
Dabei rammte der 38-Jährige einen Polizeiwagen, der ins Schleudern geriet und quer auf dem Verzögerungsstreifen stehen blieb.

Auf einem Feldweg bei Pfungstadt krachte der Flüchtige mit seinem Wagen in einen großen Stein, bevor er seine Flucht zu Fuß fortsetzte.
Ein Zivilpolizist überwältigte ihn schließlich, wobei der Mann laut Polizei Widerstand leistete und den Beamten leicht verletzte.

Im Kofferraum des Fluchtautos befanden sich neben dem Kokain auch eine Machete, Pfefferspray und Quarzhandschuhe.
Zudem war der Festgenommene ohne Führerschein unterwegs.
Ihm droht nun ein Verfahren wegen Verdachts auf Drogenhandel, gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Widerstands gegen Polizeibeamte.


 
Berlin: Haft für drei Männer- Clan-Schießerei in Hinterhof - Bruder von Nidal R. zu Haftstrafe verurteilt !

Eine Schießerei Mitte September am helllichten Tag in einem Hinterhof in Berlin-Schöneberg: am Ende liegt ein Mensch verletzt am Boden.
Nun stehen drei Männer vor Gericht, berufen sich Notwehr, doch die Richter schenken ihnen keinen Glauben.
Einer der Angeklagten: Fayes R. (25), der Bruder des ermordeten Intensivtäters Nidal R.
Alle drei Männer werden verurteilt: Dreieinhalb Jahre Gefängnis verhängte das Landgericht der Hauptstadt am Donnerstag gegen einen 28-Jährigen.
Fayes R. erhielt zweieinhalb Jahre Haft.
Diese beiden Angeklagten wurden der gefährlichen Körperverletzung schuldig gesprochen.
Gegen einen 35-Jährigen ergingen neun Monate Haft wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz.

In Richtung Kopf geschlagen, allerdings nicht in Tötungsabsicht
Bei der Auseinandersetzung im September 2020 hätten sich zwei Lager gegenübergestanden, um „etwas zu klären“, hieß es im Urteil.
Was Auslöser des Streits zwischen einstigen Freunden war, sei im Prozess offen geblieben.
Nach Beleidigungen sei „die Sache eskaliert“. Dabei sei ein 24-jähriger Mann durch den 25-jährigen Angeklagten mit einem Baseballschläger attackiert worden.
Er habe in Richtung Kopf geschlagen, allerdings nicht mit Wucht und nicht in Tötungsabsicht, so das Gericht.

Ein gesondert verfolgter Mann habe dann eine Pistole gezogen, die ihm der 28-jährige Angeklagte abgenommen habe, hieß es weiter.
Mehrere Schüsse seien gefallen.
Der 24-jährige Kontrahent habe einen Streifschuss erlitten.

Bei dem 25-jährigen Angeklagten handelt es Fayez R. ist ein Bruder des im September 2018 am Tempelhofer Feld in Berlin-Neukölln erschossenen Nidal R., der dem kriminellen Clanmilieu der Hauptstadt zugeordnet wurde.
Das 36-jährige Mitglied einer arabischstämmigen Großfamilie war vor den Augen seiner Familie von acht Kugeln durchlöchert worden.
Der Mord ist bis heute nicht aufgeklärt.

Zu Prozessbeginn vor rund zwei Monaten hatten sich die Angeklagten auf Notwehr berufen.
Das Gericht kam nun zu der Überzeugung: „Eine Notwehrlage lag nicht vor.“
Anders als die Staatsanwaltschaft gingen die Richter nicht von einem versuchten Totschlag aus.
Es sei bewusst danebengeschossen worden, es ging darum, den Mann zu erniedrigen.
Die Verletzungen seien eher harmlos gewesen.

Die Staatsanwältin hatte Strafen zwischen vier und fünf Jahren Haft verlangt.
Der Verteidiger des 25-Jährigen hatte auf Freispruch plädiert, die Anwälte der weiteren Angeklagten stellten keine konkreten Anträge.
Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.


 
Betrugsverdacht nach Anzeige: Razzia gegen Teststation in Shisha-Bar !

Zwei Millionen Euro wollten die Betreiber zweier Teststationen in Köln kassieren.
Doch trotz laxer Kontrollen waren ihre Angaben so unplausibel, dass die drei Beschuldigten statt des Geldregens Besuch von der Polizei bekamen.
Die Einrichtungen, eine in einer Shisha-Bar, sind jetzt dicht.

Betreiber zweier Corona-Teststationen in Köln stehen unter massivem Betrugsverdacht.
Nach den von ihnen eingereichten Unterlagen wären in ihren beiden Teststationen zeitweise bis zu 36 Prozent aller Tests von rund 800 Teststationen in Köln ausgeführt worden, teilte die Polizei mit.
Am Vormittag durchsuchte die Polizei in Köln und in Bergheim Wohnungen und Geschäftsräume.
Die 25, 26 und 31 Jahre alten Betreiber der Teststationen sollen den Angaben zufolge im Mai und im Juni Unterlagen gefälscht und nicht ausgeführte Tests bei der Kassenärztlichen Vereinigung zur Bezahlung eingereicht haben.
Das Verfahren war nach anonymen Anzeigen ins Rollen gekommen.
Die Teststationen befanden sich in einer Sisha-Bar in der Innenstadt und im Stadtteil Ehrenfeld.

Aufgefallen waren sowohl die Gesamtzahl der zur Bezahlung eingereichten Tests als auch der im Verhältnis zur Gesamtzahl zu hohe Anteil negativer Ergebnisse - bei denen für das Gesundheitsamt gar kein Handlungsbedarf entsteht.
Die Auszahlung von annähernd zwei Millionen Euro habe aufgrund der frühzeitigen Ermittlungen verhindert werden können, so die Polizei.
Die Ermittler wollen nun anhand der sichergestellten Unterlagen prüfen, wie viele Tests tatsächlich ausgeführt wurden.

Ab heute sinkt die Vergütung
Nach Verdachtsfällen auf Abrechnungsbetrug in Corona-Testzentren gelten seit dem 1. Juli strengere Kontrollvorgaben.
Eine Verordnung von Gesundheitsminister Jens Spahn sieht vor, dass private Testzentren nur noch nach Einzelprüfung zugelassen werden können.
Die Möglichkeit von Sammelabrechnungen für mehrere Teststellen etwa für überregionale Betreiber fällt ebenfalls weg.
Die für die Abrechnungen zuständigen Kassenärztlichen Vereinigungen in den Ländern sollen zusätzliche Prüfungen vornehmen, bei Bedarf auch vertiefte oder Prüfungen vor Ort.
Teststellenbetreiber müssen ihnen dafür Auskünfte und Dokumentationen bereitstellen.

Zudem wurden die Vergütungen gesenkt.
Bisher lagen sie inklusive Sachkosten für das Testmaterial bei bis zu 18 Euro pro Test.
Für Sachkosten dürfen statt bis zu 6 Euro nur noch pauschal 3,50 Euro gezahlt werden - der bisherige Höchstbetrag soll "aufgrund der Manipulationsanfälligkeit der tatsächlichen Kosten" wegfallen.
Für die Abnahme der Tests sollen künftig 8 Euro vergütet werden.
Bisher waren es 12 Euro bei nichtärztlichen Anbietern.

Bundesweit gibt es 15.000 Teststellen verschiedener Betreiber.
Der Bund übernimmt seit Anfang März die Kosten für mindestens einen Schnelltest pro Woche.
In den Verdachtsfällen geht es darum, dass Anbieter viel mehr Tests abgerechnet haben sollen, als tatsächlich gemacht wurden.
Es gab dazu in mehreren Bundesländern staatsanwaltliche Ermittlungen.


 
Mann wegen Ermordung seiner Nachbarin vor Gericht !

Tübingen - Weil er seine Nachbarin erwürgt haben soll, steht ein 44 Jahre alter Mann vom heutigen Freitag (9.00 Uhr) an vor dem Landgericht Tübingen.

Dem Angeklagten aus Rottenburg am Neckar wird vorgeworfen, die 66-Jährige im Januar ausgeraubt und sie dann umgebracht zu haben, um die Tat zu vertuschen.
Der Tscheche lebte demnach in einer anderen Wohnung im selben Haus als Betreuer einer pflegebedürftigen Seniorin.

Am Abend des 7. Januar 2021 soll der Mann in die Wohnung der 66 Jahre alten Frau gegangen sein, um diese zu bestehlen.
Dann soll er auf die Frau eingeschlagen und sie gewürgt haben.
Er stahl dann nach Überzeugung der Anklagebehörde Bargeld, ein Mobiltelefon, eine EC-Karte und weitere Wertgegenstände.
Vermutlich in den frühen Morgenstunden des nächsten Tages soll der Mann die 66-Jährige erwürgt haben, um eine spätere Anzeige durch sie zu verhindern.

Die 66-Jährige wurde den Angaben zufolge am 8. Januar tot in ihrer Wohnung gefunden.
Die Polizei nahm den Nachbarn noch am selben Tag unter dringendem Tatverdacht fest, seitdem sitzt er in Untersuchungshaft.
Für den Prozess sind vier Verhandlungstage anberaumt. (Az. 5 Ks 32 Js 578/21)


 
Hessen: Mitbewohner mit Eisenstange erschlagen - Urteil erwartet !

Frankfurt/Main - Im Prozess um eine tödliche Auseinandersetzung in einem Frankfurter Männerwohnheim wird am heutigen Freitag (12.00 Uhr) vor dem Landgericht Frankfurt das Urteil erwartet.
Die Staatsanwaltschaft beantragte für den 49 Jahre alten Äthiopier eine Haftstrafe von neun Jahren wegen Totschlags sowie die Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik.

Der Mann soll im Februar seinen Mitbewohner mit einer Eisenstange erschlagen haben.
Den sieben Schlägen war offenbar eine Auseinandersetzung vorausgegangen.

Es ist das zweite Mal, dass der Mann sich vor dem Landgericht verantworten muss, 2018 war er wegen Totschlags verurteilt worden.
Ursprünglich wurde der 49-Jährige dabei wegen Mordes angeklagt.

In dem Prozess konnte jedoch das Mordmerkmal der Heimtücke nicht sicher festgestellt werden.
Der Bundesgerichtshof kritisierte in der Revision besonders die Unterbringung und ordnete eine Wiederholung des Prozesses an.


 
Köln: Kind klettert auf Zugwaggon - Schwer verletzt von Stromschlag !

Notarzt-Einsatz in Troisdorf: Ein Kind ist auf einen abgestellten Güterwaggon geklettert und hat dabei einen Stromschlag erlitten.
Laut Polizei liegt es nun auf der Intensivstation.


Ein Kind ist am Freitag in Troisdorf bei Köln auf einen abgestellten Zugwaggon eines Güterzugs geklettert und hat einen Stromschlag erlitten.
Das Kind sei schwer verletzt und werde intensivmedizinisch versorgt, sagte eine Sprecherin der Bundespolizei.
Ein zweites Kind, das dabei war, sei unverletzt geblieben.
Angaben zum Alter der Kinder und zum Hergang des Unfalls konnte die Sprecherin zunächst nicht machen.

Laut "Kölner Stadt-Anzeiger" war der Bahnverkehr auf der Siegtalstrecke und der rechtsrheinischen Strecke eine Stunde lang unterbrochen.
Davon betroffen waren auch Züge des Fernverkehrs, wie die Bahn mitteilte.


 
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