Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Autofahrer rufen wegen Eichhörnchen die Polizei !

Pulheim - Zwei Eichhörnchen verstecken sich unter zwei Autos und die Fahrer holen die Polizei.
So geschehen gestern Nachmittag in Pulheim in Nordrhein-Westfalen.
Die Tiere wollten ihr Versteck einfach nicht verlassen, so dass die Autofahrer zur Sicherheit auch nicht weiterfuhren.

Zwei herbeigeeilte Beamte hätten gegen die Eichhörnchen einen Platzverweis ausgesprochen, heißt es von der Polizei.
Und tatsächlich: Die beiden Nager machten sich aus dem Staub - den Angaben zufolge beeindruckt von der Uniform der Polizisten.


 
Schüsse bei SEK-Einsatz in Köln: Prozess gegen Kaufmann beginnt !

Köln - Fast fünf Jahre nach einer Schießerei am Kölner Großmarkt steht ein Kaufmann von heute an wegen versuchten Totschlags vor Gericht.
Die Ermittler werfen ihm vor, am 19. Juni 2011 auf einen SEK-Beamten geschossen, ihn aber verfehlt zu haben.

Die Spezialkräfte, die einen Durchsuchungsbeschluss hatten und den Kaufmann in seinem Auto stellen wollten, hätten dann das Feuer erwidert.
Der Mann wurde schwer verletzt.

Er ist auch wegen Bedrohung und Verstoßes gegen das Waffengesetz angeklagt.


 
Mindestens neun Biker am Wochenende tödlich verunglückt !

Berlin. Das sonnige Wetter hat am Wochenende viele Motorradfahrer auf die Straßen in Deutschland gelockt - doch für mindestens neun Biker endete der Ausflug tödlich.

Zwischen Freitagnachmittag und Sonntagabend kam es in mindestens sechs Bundesländern zu tödlichen Unfällen, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur bei den Lagezentren der Polizeibehörden der 16 Bundesländer am Morgen ergab.

In Bayern, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen starben den Angaben zufolge jeweils zwei Biker, in Brandenburg, Rheinland-Pfalz und Sachsen jeweils einer.
Die Unfallursachen sind beim Großteil der Fälle noch ungeklärt.



 
Bonn 28 Monate Knast für 75-Jährigen Kunst-Betrüger !

Bonn - Als Fritz S. (75) Kontakt zu einer Bonner Galerie aufnahm, bekamen die Kunsthändler leuchtende Augen.

Zum ersten Mal überhaupt zahlte der Chef sogar eine Anzahlung von 15.000 Euro – fest davon überzeugt, eine wertvolle Sammlung von Gemälden und Kunstgegenständen vor sich zu haben.
Doch leider war der Bonner Händler einem Betrüger aufgesessen!

Ein Gemälde von Shafic Abboud?
Highlight im angeblichen Familiennachlass von Fritz S.: ein Gemälde von Shafic Abboud (2004) mit dem Titel „Sentinel“.
Werke des französischen Künstlers erzielen hohe Preise.
Allein wegen dieses Gemäldes erklärte sich der Galerist bereit, Fritz S. einen Vorschuss auf den erwarteten Auktionserlös zu zahlen.

Eine Woche später der erste Verdacht: Waren die Kunstwerke gefälscht?
Die Experten forschten nach – und fanden raus: Eine Vielzahl der Bilder war zu einem Schleuderpreis über eine englische Internetauktion verkauft worden – für gerade einmal 100 Pfund!

Die Galerie zeigte Fritz S. wegen Betrugs an – übrigens nicht das erste Mal für den inzwischen 75-Jährigen: Bereits Ende der 90er hatte der Hesse wegen Betrügereien mit falschen Werken alter Meister fünfeinhalb Jahre kassiert.


 
Bad Godesberg: Mann in Flüchtlingsheim durch Messerstiche tödlich verletzt !

In einer Flüchtlingsunterkunft in Bad Godesberg ist am Sonntagabend ein Mann mit einem Messer tödlich verletzt worden.
Zwei Tatverdächtige wurden festgenommen!

Kurz vor 19 Uhr war die Polizei über den Vorfall informiert worden.
Rettungswagen und Notärzte eilten zur Unterkunft, die Sanitäter konnten dem Mann aber nicht mehr helfen - er erlag seinen schweren Verletzungen.

Die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar.
Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.


 
Nach Unfall mit Transporter: Bulle in Supermarkt erschossen !

Nach einem Unfall mit einem Viehtransporter in Bayern ist ein Bulle vom Anhänger getürmt und in einen Supermarkt geflüchtet.
Dort musste das wild gewordene Tier erschossen werden.

Das Tier hatte am Montag nach einem Unfall in Eggenfelden einen Feuerwehrmann leicht verletzt und war schnurstracks in den Supermarkt gestürmt.
Daraufhin wurde dieser geräumt, teilte die Polizei mit, und ein Beamter musste das Tier schließlich erschießen.
Der Schaden in dem Supermarkt wurde auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

Neun Tiere wieder eingefangen
Bei dem Unfall auf einer Bundesstraße war der Transporter aus zunächst ungeklärter Ursache umgekippt.
Zehn Rinder flüchteten panisch von dem Anhänger.
Neun Tiere konnten rasch eingefangen und in ein nahegelegenes, umzäuntes Grundstück getrieben werden.

Der Bulle jedoch rannte einen Feuerwehrmann über den Haufen und verirrte sich schließlich in den Supermarkt.
Eine Kassiererin und eine Feuerwehrfrau erlitten einen Schock.
Ursprünglich war von zwei leicht verletzten Polizisten die Rede gewesen, das bestätigte sich aber nicht.

Ein zweites Rind, das bereits eingefangen war, musste die Polizei ebenfalls erschießen.
Den genauen Grund dafür teilte die Polizei zunächst nicht mit.
Die überlebenden Tiere wurden auf einen Transporter umgeladen und zu ihrem Besitzer gebracht.


 
Falscher Riecher: "Drogen" ? - Mann bringt Polizei Hundekot !

Den ganz falschen Riecher hat ein Passant in Baden-Württemberg bewiesen: Der vermeintliche Drogenfund, den er der Polizei präsentierte, entpuppte sich als Hundekot.

Wegen dringenden Verdachts auf Drogenhandel hatte der Mann in Sasbachwalden der Polizei eine unangenehme Überraschung beschert: Der 55-Jährige legte den Beamten mehrere schwarze Plastikbeutel auf den Schreibtisch, die er tags zuvor aus einer Mülltonne in einem Park gefischt hatte, wie die Polizei mitteilte.

Sein Verdacht, dass es sich um Drogenpäckchen handeln könnte, bestätigte sich jedoch nicht.

Entsorgung beobachtet
Den Angaben zufolge hatte der Mann am Sonntagnachmittag beobachtet, wie die Päckchen in der Mülltonne entsorgt wurden, und diese an sich genommen.
Am Montagmorgen habe er sie dann der Polizei präsentiert.

"Schon der Geruch ließ bei den Beamten allerdings Zweifel an dem 'Drogenfund' aufkommen", erklärte die Polizei. "
Eine nähere Untersuchung bestätigte, dass es sich um gefüllte Entsorgungsbeutel für Hundekot handelte."


 
Autofahrer folgt seinem Navi - bis er im Wald steckenbleibt !

Bad Wimpfen - Ein Autofahrer hat sich blindlings auf sein Navigationsgerät verlassen - und ist daraufhin im Wald steckengeblieben.
Wie die Polizei mitteilte, war er gestern Abend so weit vom Weg abgekommen, dass sein Auto auf schlammigem Untergrund einen Abhang bei Bad Wimpfen im Landkreis Heilbronn hinunterrutschte.

Der 35-Jährige und eine Passantin, die seine Hilferufe gehört hatte, setzten Notrufe ab.
Die Beamten mussten auf dem Weg zu dem Auto zu Fuß gehen, so unwegsam war das Gelände demnach.
Ein Landwirt war bereits dabei, das Auto mit seinem Traktor wieder auf den Weg zu ziehen.


 
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Grusel-Tat: Mutter (25) vom Ex beim Fleischer erstochen !

Donzdorf - Eine Bluttat erschüttert die schwäbische Kleinstadt Donzdorf: Am Montagmorgen wurde eine junge Mutter von ihrem Ex-Freund in der Metzgerei erstochen – vor den Augen der drei gemeinsamen Kinder.

Die 25-Jährige hatte sich im November von ihrem 37-jährigen Freund getrennt und gerichtlich seinen Auszug erwirkt, so ein Sprecher der Polizei.
Am Montagmorgen lauerte ihr der Mann auf.

Sie war kurz nach 8.30 Uhr mit den drei kleinen Kindern unterwegs, sah ihren Ex und flüchtete sich mit den Kindern in eine nahe gelegene Fleischerei.
Der 37-Jährige verfolgte die junge Frau bis in den Laden hinein.
Dort stach er wie von Sinnen auf sie ein.

Dass die drei gemeinsamen Kinder alles mitansehen mussten, schien ihm egal zu sein.

Die 25-Jährige erlitt eine Vielzahl von Messerstichen und erlag noch beim Fleischer ihren Verletzungen.

Nach dem Verbrechen flüchtete der Täter.
Sofort begann die Polizei mit einer Groß-fahndung nach dem Mann.
Wenig später konnte er in Tatortnähe festgenommen werden.
Auch die Tatwaffe wurde sichergestellt.

Die Kinder, deren Alter die Polizei zu ihrem Schutz nicht bekanntgeben wollte, wurden direkt nach der Tat von einem Notfallseelsorger betreut und sind inzwischen bei Angehörigen.


 
Großmarkt-Ballerei mit SEK: Händler Karim P. (55): „Ich habe nicht geschossen“ !

Köln - Der mit Spannung erwartete Prozess um die Schießerei am Großmarkt vor knapp fünf Jahren begann mit einer Überraschung.

Angeklagter bestreitet Vorwürfe
Der Angeklagte Händler Karim P. (55) habe nie auf das SEK geschossen, so dessen Anwalt Gottfried Reims bei der Verhandlung vor dem Kölner Landgericht.
Auch habe P. beim Zugriff der Polizei „zu keinem Zeitpunkt eine Waffe in der Hand gehabt“, so Reims.

Die Staatsanwaltschaft wirft dem Kaufmann versuchten Totschlag vor, er soll am 19. Juni 2011 auf einen SEK-Beamten geschossen zu haben, auch wenn er ihn verfehlte.

Die Spezialkräfte, die einen Durchsuchungsbeschluss hatten und Karim P. in seinem Auto stellen wollten, hätten dann das Feuer erwidert.

Mehr als 100 Schüsse
Der Mann wurde schwer verletzt, seine Nase wurde regelrecht abgeschossen.
Das SEK hatte mehr als 100 Schüsse abgegeben.

P. ist zudem wegen Bedrohung und Verstoß gegen das Waffengesetz angeklagt.
Einer ehemaligen Angestellten soll er einen Revolver an die Schläfe gehalten und auch seiner Ehefrau gedroht haben, sie zu töten.
In der Folge kam es zu dem SEK-Einsatz.

Zu den Bedrohungs-Vorwürfen hat sich der Angeklagte am Montag nicht geäußert.
Am Mittwoch wird der Prozess fortgesetzt.


 
Vor Wettbüro: 39-Jähriger bei Schießerei in Neuss schwer verletzt !

Neuss - Am Sonntagabend hat es eine Schießerei in Neuss gegeben.
An der Hafenstraße vor einem Wettbüro fand die Polizei einen 39-Jährigen mit mehreren Schussverletzungen.

Gegen 23 Uhr hatte es den Beamten zufolge eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gegeben.
Dabei wurde das Opfer zunächst mit Schlägen und Tritten verletzt.
Kurz darauf zog einer der Männer eine Waffe und feuerte mehrere Schüsse auf den 39-Jährigen ab.

Der Mann kam sofort ins Krankenhaus.
Lebensgefahr besteht laut Polizei nicht.

Mordkommission eingerichtet
Nach den Schüssen entfernte sich ein dunkler Wagen vom Tatort.
Erste Fahndungsmaßnahmen verliefen bislang erfolglos.

Die Polizei richtete noch in der Nacht eine Mordkommission ein.
Inwiefern die Beteiligten sich kannten und persönliche Streitigkeiten ein Motiv sein könnten, wird derzeit ermittelt.


 
Schwangere erschlagen - Ehemann wegen Totschlags vor Gericht !

Traunstein - Wegen Totschlags an seiner schwangeren Ehefrau muss sich von heute an ein 30-Jähriger in Bayern vor Gericht verantworten.
Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, die gleichaltrige Frau in der Nacht zum 21. Juli 2015 in der gemeinsamen Wohnung in Rosenheim erschlagen zu haben.

Zudem soll er mehrmals auf den Bauch des Opfers gesprungen sein.
Das Ungeborene kam dabei ums Leben.

Danach verletzte der Student laut Anklage auch noch einen 28 Jahre alten Nachbarn mit Messerstichen schwer.
Nach medizinischen Gutachten litt der Angeklagte zum Tatzeitpunkt unter einer akuten Psychose.


 
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