Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Dessau/Schwerin - Rätselhafter Tod Fahrer (46) schießt sich auf der Autobahn in den Kopf !

Rätselhafter Tod auf der A14 nahe Schwerin: Ein Mann (46) aus Dessau hat sich während der Fahrt in den Kopf geschossen - er war auf der Stelle tot!

Der Mann saß alleine in seinem Mercedes-Geländewagen.
Auf den Straßen herrschte Osterreiseverkehr - es war viel los auf der Autobahn.

Wagen knallte in Leitplanke
Ein Zeuge berichtete der Polizei, dass der Wagen bei voller Fahrt plötzlich nach links von der Fahrbahn abkam und gegen die Mittelschutzplanke prallte!

Der Zeuge versuchte dem leblosen Fahrer noch Erste Hilfe zu leisten.
Doch da war es schon zu spät.
Der Notarzt konnte wenig später nur noch den Tod des Mannes feststellen.
Die Polizei entdeckte im Auto einen Revolver.

„Es handelt sich vermutlich tatsächlich um Selbstmord“, so ein Sprecher des Polizeipräsidiums Rostock.
Und weiter: „Es gab keine Einwirkungen von Dritten.”
Das berichtet die „MZ”.

Polizei ratlos
Warum wollte der Autofahrer sterben?
Bislang gibt es noch keine Antwort auf diese Frage.
Auch die Polizei ist ratlos.

Der Sprecher der Einsatzleitstelle des Rostocker Polizeipräsidiums, Gilbert Küchler sagte: „Wir arbeiten eng mit der Polizeidirektion in Dessau zusammen, um die Hintergründe der Tat und Informationen zur Person herauszufinden.“
Die Ermittlungen dauern noch an.


 
Haftbefehl erlassen: Mann aus Fürth Opfer von Bluttat - Mitbewohner unter Verdacht !

Fürth - Ein 51 Jahre alter Mann aus Fürth ist am Freitag tot in seiner Wohnung gefunden worden.
Erste Spuren wiesen auf ein Verbrechen hin, inzwischen wurde Haftbefehl gegen den Mitbewohner erlassen.

Nach dem Fund einer Leiche in einer Wohnung in Fürth ist gegen einen 46-Jährigen Haftbefehl wegen Totschlags erlassen worden.
Dies gab die Polizei am Samstag bekannt.

Bei dem Opfer der Bluttat handele es sich um einen 51 Jahre alten Mann aus Fürth, wie die Beamten berichteten.
Er war am Freitag tot in seiner Wohnung gefunden worden.

Der 46-jährige Mitbewohner war als Tatverdächtiger noch am Tatort festgenommen worden.
Der Haftbefehl gegen ihn erging am Samstag, wie ein Polizeisprecher sagte.
Es werde weiter ermittelt.


 
Nach Überfall auf Spätkauf: Polizei stürmt Wohnung in Friedrichshain !

Berlin - Nach einem Überfall auf einen Spätkauf hat ein Spezialeinsatzkommando (SEK) eine Wohnung in Friedrichshain gestürmt.
Wie die Polizei mitteilte, wurden vier mutmaßliche Räuber festgenommen.

Ein Maskierter bedrohte demnach in der Nacht zum Samstag einen 31-jährigen Angestellten des Spätkaufs mit einer Schusswaffe und schlug ihm nach einem Gerangel mit dem Griff gegen den Kopf.
Der Angestellte erlitt dabei eine Platzwunde.
Drei weitere Maskierte kamen herein, durchwühlten Tresen und Zigarettenauslage und lief davon.

Kurz darauf nahmen Polizisten in der Nähe einen 20-Jährigen fest, der einer Beschreibung von Zeugen entsprach.
Seine drei mutmaßlichen Komplizen wurden in einer nahegelegenen Wohnung ausfindig gemacht.
Zwei von ihnen stellten sich, nachdem die Polizei das Mehrfamilienhaus umstellt hatte.
Den dritten nahm das SEK in der Wohnung fest.

Bei den drei Männern im Alter zwischen 18 und 20 Jahren fanden die Beamten die Kasse des Spätkaufs und Zigarettenschachteln.


 
Wasserwerfereinsatz nach Schanzenfest in Hamburg !

Hamburg - Nach einem zunächst friedlichen Straßenfest ist die Hamburger Polizei am Abend mit Wasserwerfern im Schanzenviertel angerückt.
Die Beamten hätten ein Feuer auf der Straße gelöscht, sagte ein Polizeisprecher.
Zuvor seien bereits aus einem Aufzug von etwa 40 Menschen heraus ein paar Flaschen geworfen worden.

Am Ostersamstag hatten Tausende Menschen das Schanzenfrühjahrsfest mit Flohmarkt- und Infoständen besucht.
Das alternative Schanzenfest, das eigentlich erst im Spätsommer stattfindet, war in diesem Jahr vorverlegt worden.


 
Betrunkener Kapitän setzt Schiff auf Grund !

Ein sturzbetrunkener Kapitän ist mit seinem 85 Meter langen Schiff am Rostocker Seehafen auf Grund gelaufen.

1,48 Promille gemessen
Die havarierte "Abis Berger" aus den Niederlanden blockierte am Abend die Hafeneinfahrt und musste freigeschleppt werden, wie die Wasserschutzpolizei mitteilte.
Der absolut fahruntüchtige Kapitän sei mit dem Schiff gleich nach der Ausfahrt aus dem Hafen vom Kurs abgekommen, hieß es.
Er hatte 1,48 Promille Alkohol in der Atemluft.
Nun muss er sich wegen Gefährdung des Schiffsverkehrs verantworten.


 
Eltern finden zweijährigen Sohn tot im Gartenteich !

Eltern in Baden-Württemberg haben ihr zweijähriges Kind tot in ihrem Gartenteich entdeckt.
Der Junge war ersten Erkenntnissen zufolge ertrunken.

Die Eltern hatten ihren Sohn laut Mitteilung der Polizei in Wildberg kurz davor als vermisst gemeldet.
Gemeinsam mit Nachbarn suchten die Eltern angrenzende Grundstücke ab.
Dann der schreckliche Fund: Der Zweijährige trieb leblos in dem Teich.

Ein Rettungshubschrauber brachte das Kind in ein Krankenhaus in Stuttgart.
Versuche, den Jungen wiederzubeleben, blieben vergebens.


 
Angst vor Terror: Mehrheit der Deutschen rechnet 2016 mit Anschlag !

Konkrete Hinweise hat die Bundesregierung derzeit nicht, gleichwohl ist die Gefahr eines islamistischen Terroranschlags in Deutschland nach wie vor hoch.
Eine Mehrheit der Deutschen rechnet in diesem Jahr damit.

56 Prozent gaben einer Emnid-Umfrage für die "Bild am Sonntag" zufolge an, dass sie 2016 einen Anschlag erwarten. 38 Prozent glauben das nicht. Ebenfalls 56 Prozent der Befragten gaben an, weiterhin keine Angst vor Terrorismus zu haben.
42 Prozent sagten hingegen, dass sie nach dem Anschlägen in Brüssel Angst hätten. Insgesamt wurden für die Erhebung 502 Menschen befragt.

Am Dienstag hatten sich am Brüsseler Flughafen und in einer U-Bahnstation im Europaviertel drei Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt und dabei 28 Menschen getötet.
Etwa 300 Personen wurden bei den Anschlägen verletzt.

Keine konkreten Hinweise
Die Gefährdungslage in Deutschland nannte Innenminister Thomas de Maizière derweil "angespannt".
Den Sicherheitsbehörden lägen aber "keine solchen Hinweise auf bevorstehende Anschläge in Deutschland vor, dass wir Veranstaltungen absagen oder bestimmte Gebiete sperren müssten", sagte der CDU-Politiker der "Bild am Sonntag".

"In einem freiheitlichen Europa stehen wir für gemeinsame Werte ein, auch wir stehen deshalb im Zielspektrum von Terroristen", sagte de Maizière.
"Unsere Freiheit macht uns zum Feind der Terroristen", fügte er hinzu und forderte die Mitgliedstaaten der Europäischen Union dazu auf, wieder enger mit US-Geheimdiensten zu kooperieren.
Die Zusammenarbeit mit den USA sei "wichtiger denn je".

Der Minister verlangte zudem einen besseren Datenaustausch zwischen den Sicherheitsbehörden in der Europäischen Union.
Im Zweifel müsse der Datenschutz zurückstehen.
"In Zeiten ernsthafter Gefahren" müsse "klar sein, dass der Datenschutz nicht wichtiger ist als der Schutz der Bürgerinnen und Bürger", so de Maizière.


 
Beauftragter für Stasi-Unterlagen: Aufarbeitung endet nicht !

Berlin - Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, sieht die Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit auch für die Zukunft als gesichert.
Ich befürchte nicht, dass da etwas verschwindet - ganz im Gegenteil.

Veränderung ist eine Chance.
Es wird neue Impulse geben, sagte Jahn der dpa.

Er unterstütze die jetzt bekannt gewordenen Vorschlägen zur Zukunft der Stasi-Unterlagen-Behörde, so der frühere DDR-Oppositionelle.
Nach dem Papier, das der dpa vorliegt, wird die Behörde in der jetzigen Form nicht weiterbestehen.
Die Stasi-Akten sollen in das Bundesarchiv überführt sowie eine Stiftung gegründet werden.


 
Lahnstein: Betrunkenes Ehepaar hält Hotel in Atem !

Ein alkoholisiertes Ehepaar hat in einem Hotel in Lahnstein bei Koblenz für jede Menge Aufregung gesorgt.

Die 44-jährige Frau hatte zunächst die Polizei gerufen, weil angeblich ein Unbekannter in ihrem Hotelbett gelegen hat.
Der Unbekannte entpuppte sich im Laufe des Einsatzes jedoch als ihr Ehemann, wie die Polizei mitteilte.

Doch damit nicht genug: Das Paar aus Simmern im Westerwald berichtete den Beamten vehement, dass im Hotel Menschen mit Affenmasken unterwegs seien.

Polizisten und Hotelpersonal versuchten erfolglos, beide zu beruhigen.
Die Frau fuhr anschließend zu einer Polizeiwache und schilderte den Beamten dort ihre vermeintliche Beobachtung.


 
Mysteriöse Blutlache: Spur ins Nichts - Polizei steht vor Rätsel !

Suchhunde nach Grusel-Fund im Einsatz .

München - Eine Blutlache von rund einem halben Liter und eine längere Spur stellt die Polizei in Trudering vor ein Rätsel.

Passantin entdeckt Blutlache von etwa einem halben Liter in Trudering
Blutspur endet im Nichts
Polizei-Suchhunde im Einsatz
Ermittler hoffen auf Zeugenhinweise

Wer hat in Trudering so viel Blut verloren?
Eine mysteriöse Lache und die dazugehörige Spur, die sich im Nichts verliert, stellen die Polizei vor ein Rätsel.

Wie die Ermittler am Ostermontag mitteilten, machte eine 28-jährige Münchnerin am Freitagmorgen beim Spazierengehen gegen 9.30 Uhr eine Entdeckung.
Ihr gruseliger Fund: Sie sah in einer Grünanlage am Horst-Salzmann-Weg in Trudering eine größere Blutlache und machte sich Sorgen.

Die alarmierten Beamten stellten an einer Parkbank neben einem Sportgelände eine größere Menge Blut fest, nach Polizeiangaben etwa ein halber Liter.
Zudem verlief eine Blutspur auf dem Horst-Salzmann-Weg in südliche Richtung und verlor sich in einer daneben liegenden Wiese.

Blutverschmiertes Obstmesser an Baum entdeckt
Die Spurensicherung und weitere Polizeikräfte stießen hinzu.
Experten stellten fest, dass es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um menschliches Blut handelt und dass aufgrund des Gerinnungszustandes davon auszugehen sei, dass es aus den frühen Morgenstunden stammt.

Beamte suchten das Gelände ab und befragen die Anwohner.
Dabei fanden sie ein blutverschmiertes Obstmesser an einem Baum neben der Parkbank sowie eine Zigarettenverpackung und zwei leere Wodkaflaschen.

Suchhunde im Einsatz
Zur Verfolgung der Blutspur wurden Personensuchhunde des Polizeipräsidiums München hinzugezogen.
Sie konnten eine Spur aufnehmen, die entlang des Horst-Salzmann-Wegs und anschließend quer über die Wiese bis zur St.-Augustinus-Straße, nahe der Bushaltestelle Simplonstraße führte.
Ob der oder die Verletzte dort in einen Bus oder in ein Auto eingestiegen ist, oder sich die Spur einfach aufgrund des dortigen Personen- und Fahrzeugverkehrs verloren hat, konnte bisher nicht geklärt werden.

Auch eine Anfrage bei den Münchner Krankenhäusern nach Personen mit Schnittverletzung und starkem Blutverlust führte zu keinem Erfolg.

Die Polizei setzt nun auf Zeugen.
Wer Hinweise geben kann, wird gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München (Tel. 089/2910-0), oder jeder anderen Dienststelle in Verbindung zu setzen.


 
Mädchen (8) stirbt, fünf Geschwister sind auch krank !

Kevelaer/Essen. Ein ehemaliges Militärgelände in Kevelaer wird jetzt untersucht, weil ein Mädchen (8) Ostersonntag starb, seine fünf Geschwister ebenfalls krank sind.

Im Klinikum Essen ist Ostersonntag ein achtjähriges Mädchen gestorben.
Sie hatte bereits mehrere Tage im Krankenhaus verbracht und war schließlich nach Essen verlegt worden.
Die Polizei Essen hat ein Todesermittlungsverfahren aufgenommen, Hinweise auf ein Gewaltverbrechen gebe es nicht, so eine Polizeisprecherin.

Da die fünf Geschwister des Mädchens ebenfalls Krankheitssymptome unklarer Ursache aufweisen und die Familie auf einem ehemaligen Militärgelände in Kevelaer wohnt, hat die Feuerwehr Bodenproben genommen.
Über 100 Feuerwehrleute waren dafür im Einsatz.
Nach Angaben der Rheinischen Post lebt die Familie dauerhaft in der Ferienanlage Traberpark Den Heyberg, die auf dem Militärgelände entstanden ist.

Die Bodenproben wurden auf atomare, chemische und biologische Stoffe untersucht, sie seien aber negativ gewesen.
Eine Gefahr für die Bevölkerung bestehe nicht.
Jetzt hofft die ermittelnde Polizei auf Erkenntnisse durch eine Obduktion.

Ehemaliges Munitionslager der Amerikanischen Armee
Der Traberpark ist auf dem 144 Hektar großen ehemaligen Munitionslager der Amerikanischen Armee entstanden, das vor über 20 Jahren aufgelöst wurde.
Das Gelände in Kevelaer-Twisteden ist waldig und von Straßen durchzogen.

Im Traberpark gibt es neben der Ferienanlage eine große Pferderennbahn.
Die Bunker aus alten Zeiten wurden teils von Privatleuten gekauft und edel hergerichtet, manche wurden zu Pferdeställen für die Trabrennbahn ausgebaut.


 
Großbrand bei Geflügelproduzent Wiesenhof in Lohne: "Lage ist chaotisch" !

Lohne. Die Feuerwehr ist zu einem Großbrand beim Geflügelproduzenten Wiesenhof in Lohne ausgerückt.
"Die Lage ist recht chaotisch", sagt ein Polizeisprecher.

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Bei dem Geflügelproduzenten Wiesenhof im niedersächsischen Lohne ist am Montagnachmittag ein Feuer ausgebrochen.
"Zurzeit ist die Lage noch total unüberschaubar.
Wir wissen, dass es im Bereich der Filetierung und im Kartonlager brennt", sagte ein Polizeisprecher.

Außerdem solle es dumpfe Schläge oder kleinere Explosionen gegeben haben.
"Die Flammen breiten sich aus. Die Lage ist recht chaotisch."
Anwohner sollen Türen und Fenster geschlossen halten.


Bereits am Samstag war es bei dem Geflügelschlachter zu einem Zwischenfall gekommen.
In einer Produktionshalle war Ammoniakalarm ausgelöst worden.
Die Halle musste daraufhin geräumt werden.
Verletzt wurde niemand.

Die Ursache des Ammoniakaustritts war zunächst unklar geblieben.
Möglicherweise habe sich das Ventil einer Leitung gelöst, hieß es bei der Polizei.
In der betroffenen Halle wird das Geflügel für den Weiterverkauf zerlegt.


 
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