Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Braut, die sich nicht traut? Rätsel um Hochzeitskleid-Fund im Klingelpützpark !

Köln -Gehört es tatsächlich einer Braut, die sich nicht traut - oder nur einem Partygast, der sich seines Kostüms entledigt hat?

Ein im Klingelpützpark gefundenes Hochzeitskleid gibt der Kölner Polizei Rätsel auf...

Ein Passant rief am Sonntagnachmittag bei der Kölner Polizei an und meldete, dass ein weißes Brautkleid im Klingelpützpark neben einer Parkbank im Dreck liegen würde.
Von der Braut hingegen fehlte jede Spur.

Kleid fällt durch Qualitätscheck
„Wir haben eine Streifenwagenbesatzung hingeschickt, um sich die Sache mal genauer anzusehen“, bestätigt eine Ermittlerin.

Und tatsächlich: Vor Ort lag das besagte Fundstück im Matsch.
„Schon als unsere Kollegen es aufhoben, merkten sie, dass die Qualität des Kleides nicht wirklich hochwertig war.
Die Strasssteine fielen schon beim Angucken von dem Polyesterkleidchen“, so die Beamtin.

Keine Braut und kein Bräutigam
Da im näheren Umfeld keine weinende Frau gesichtet wurde, die nur mit weißen Pumps und einem Strumpfband bekleidet war, und auch kein junger Mann mit kalten Füßen am Fundort ausgemacht werden konnte, nahmen die Beamten das Kleid mit zur Wache und schrieben eine Fundanzeige.

„Inzwischen haben wir es an das städtische Fundamt übergeben.
Wir gehen nicht von einem Verbrechen aus.
Vermutlich ist das Kleid das Überbleibsel eines Junggesellenabschieds oder einer Abi-Party.
Der Besitzer kann sich bei der Stadt melden, wenn er das Prachtstück wiederhaben will.“


 
Feuerwehr-Einsatz: Eschweiler - Hanfplantage in ehemaliger Videothek brennt stundenlang !

Feuerwehr-Großeinsatz in Eschweiler: Dort ist am Sonntagabend ein Feuer in einem Gebäudekomplex an der Wendelinusstraße ausgebrochen.
Stundenlang bekämpfte die Feuerwehr den Brand - zeitweise mit bis zu 100 Einsatzkräften.
Erst am Montagmorgen gelang es, das Feuer endgültig zu löschen!

In dem zweigeschossigen Gebäude hatte sich früher eine Videothek befunden.
Danach wurde offenbar eine illegale Hanfplantage angelegt, die am Sonntag in Flammen aufging.
Als Brandursache wird ein elektrischer Defekt vermutet.
Die Polizei ermittelt gegen den Besitzer des Gebäudes.

Weil das Haus zum Teil baufällig und einsturzgefährdet ist, wurden die Löscharbeiten der Feuerwehr erschwert.
Anwohner waren aufgefordert worden wegen der starken Rauchentwicklung Türen und Fenster geschlossen zu halten.


 
Ungewöhnlicher Noteinsatz - Frau mit Kran aus der Wohnung gerettet !

Berlin - Die Berliner Feuerwehr hat eine Frau mit einem Kran aus ihrer Wohnung in Neukölln retten müssen.
Sie habe über Atemprobleme geklagt, sagte ein Sprecher der Feuerwehr.

Wegen ihres Gewichts von über 150 Kilogramm und dem engen Treppenhaus sei der Kran die einzige Möglichkeit gewesen, sie aus dem Haus zu bekommen.
So eine Entscheidung machen sich die Kollegen nicht leicht, sagte der Sprecher mit Blick auf die öffentliche Wirkung des Einsatzes.
In dem Fall hätten sie jedoch keine andere Chance gesehen, die Frau zu retten.


 
Flüchtling soll Lehrer in Celle getötet haben !

Ein Lehrer ist Anfang Februar in seinem Haus in Celle erschlagen worden.
Die Polizei hat vergangene Woche einen 58-jährigen Verdächtigen festgenommen.
Er soll als Flüchtling in der Unterkunft gelebt haben, in der das Opfer als Dolmetscher half.

Wie die "Hannoversche Allgemeine Zeitung" berichtete, hätten sich der Lehrer iranischer Herkunft und der Flüchtling aus Afghanistan in der Asylunterkunft in Celle kennengelernt.

Der mutmaßliche Täter soll den Pädagogen Anfang Februar in seinem Haus besucht haben.
Dort sei es zum Streit gekommen und der 58-jährige Verdächtige soll mit einem Stein und einer Metallschiene auf den Mann eingeschlagen haben.

Es spricht vieles für eine "Beziehungstat"
Wie die "Welt" berichtete bestätigten Polizei und Staatsanwaltschaft die Hintergründe.
Die Einzelheiten zur Beziehung und Nationalität der beiden Männer habe man jetzt erst öffentlich gemacht, weil zu Beginn der Ermittlungen zu wenige Details bekannt gewesen seien, erklärte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft in Celle.

Das Motiv des Mannes sei weiterhin unklar.
"Derzeit spricht vieles dafür, dass es sich um eine Beziehungstat handelt, also um einen zwischenmenschlichen Konflikt", erklärte ein Polizeisprecher.

Der mutmaßliche Täter wurde bereits vergangenen Donnerstag wegen des Verdachts des Totschlages festgenommen.
Der Beschuldigte hat die Tat vor der Haftrichterin gestanden.


 
Kritik nach Terror in Brüssel: "Die Islamisten-Szene droht Belgien zu entgleiten" !

Unter das Entsetzen und die Trauer über die Terroranschläge in Brüssel mischt sich auch immer mehr Kritik an der Arbeit der belgischen Sicherheitsbehörden.
Allen voran der Innenminister aus Nordrhein-Westfalen geht hart mit seinen Kollegen in Brüssel ins Gericht.

Wie konnten Attentäter am internationalen Flughafen der belgischen Hauptstadt und in einer U-Bahn-Station Sprengsätze zünden?
Gibt es eine Verbindung zu der Islamistenzelle aus dem Problemviertel Molenbeek, die hinter den Anschlägen von Paris steckt?
Hätten die in der Vergangenheit viel kritisierten belgischen Sicherheitsbehörden die Anschläge verhindern können?

"Erschreckend ist, dass die belgischen Behörden von den Vorbereitungen offenbar nichts mitbekommen haben", sagte der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) dem "Kölner Stadt-Anzeiger".
Die Islamisten-Szene in dem Nachbarland drohe zu "entgleiten".

Kritik von Terrorismus-Experten
Der Terrorismus-Experte Guido Steinberg sprach im Sender n-tv von "offensichtlich überforderten" Sicherheitsbehörden und "ganz großen Lücken" in Belgien.
Ähnlich kritisch äußerte sich auch sein Kollege Rolf Tophoven im Gespräch mit t-online.de.

Die Vorwürfe gegen Geheimdienste und Polizei in Belgien sind nicht neu.
Schon nach den Anschlägen von Paris mit 130 Toten war scharfe Kritik laut geworden, denn die Attentate wurden offenbar in Brüssel vorbereitet, mehrere der Angreifer stammten aus Molenbeek und waren den Behörden bekannt.
"Die Belgier sind nicht auf der Höhe", klagte ein französischer Ex-Geheimdienstchef nach dem Blutbad von Paris.

Abdeslam wohl die ganze Zeit in Brüssel
Die Vorwürfe flammten Ende vergangener Woche wieder auf, als der an den Anschlägen beteiligte Islamist Salah Abdeslam nach viermonatiger Flucht gefasst wurde - in Molenbeek, nur Hunderte Meter von dem Haus seiner Familie entfernt.
Offenbar hatte er sich die ganze Zeit in Brüssel verstecken können.

"Entweder war Salah Abdeslam sehr clever, oder die belgischen Dienste waren unfähig, was wahrscheinlicher ist", polterte der französische Abgeordnete Alain Marsaud, ein früherer hochrangiger Antiterror-Ermittler.

Föderales System und Sprachengemisch
Wie konnte in Molenbeek, mitten in der belgischen Hauptstadt, eine so gefährliche Islamistenszene entstehen?
Die Funktionsschwierigkeiten bei den belgischen Sicherheitsbehörden sind bekannt: Das föderale System fördert die Zersplitterung der Dienste.
So gehören die Geheimdienste und die Antiterror-Polizei zur Bundesebene, während die Brüsseler Polizei in sechs quasi autonome Reviere aufgeteilt ist.

Das Sprachengemisch in dem Land mit den Amtssprachen Französisch, Flämisch und Deutsch gilt ebenfalls als Problem.

Schlechter Informationsaustausch
Ein Zwischenbericht der belgischen Polizei zu den Anschlägen von Paris hielt Anfang März eine Reihe von Fehlern bei den belgischen Sicherheitsbehörden fest.
Kritisiert wird darin unter anderem ein schlechter Informationsaustausch zwischen den Abteilungen und ein Mangel an qualifiziertem Personal.

Diese Schwächen würden umso dramatischer erscheinen, sollte hinter den Anschlägen von Brüssel die gleiche Islamistenzelle stecken wie hinter den Attacken von Paris - für Experten durchaus denkbar, auch wenn es dafür am Dienstag keine konkreten Anhaltspunkte gab.

Netzwerk aufgespürt, aber nicht zerstört
Das würde bedeuten, dass ein islamistisches Netzwerk nach einem Anschlag aufgespürt, aber nicht zerstört werden konnte, sagt Thomas Hegghammer von der norwegischen Militär-Denkfabrik Norwegian Defence Research Establishment.
"Das zeigt, dass die Antiterror-Fähigkeiten in Brüssel und vielleicht in ganz Europa zu schwach sind angesichts dieser Bedrohung."

Zugleich warnt Hegghammer davor, sich vorschnell auf die belgischen Behörden einzuschießen.
"Heute ist es Belgien, aber eine gleiche Situation könnte sich auch woanders wiederholen."
Der deutsche Terrorismusexperte Steinberg sieht das Problem auch in einer schlechten Koordination der europäischen Behörden.

Auch in Frankreich mahnen Terrorismuskenner Zurückhaltung an.
"Die Kritik gegen die belgische Polizei ist ungerechtfertigt, sie arbeitet gut", sagt ein ranghoher Antiterror-Vertreter.
Die Behörden seien aber machtlos angesichts der großen Zahl radikalisierter Islamisten - gemessen an der Gesamtbevölkerung hat Belgien die größte Dschihadistenszene Europas.

Diese zu unterwandern sei schwierig, sagt der Antiterror-Vertreter: "In Vierteln wie Molenbeek fliegt ein Polizist in weniger als einer Minute auf."
Das Problem gebe es nicht nur in Belgien - Anschläge drohten in jedem europäischen Land.


 
Nach den Brüssel-Anschlägen: Ex-DDR-Bürgerrechtlerin blamiert sich auf Facebook !

Von links nach rechts: So könnte man die politische Reise der früheren DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld beschreiben.
Saß sie bis 1996 für die Grünen im Bundestag, so wechselte sie danach zur CDU.

Jetzt - nach den Anschlägen von Brüssel (Live-Blog zum Nachlesen) - scheint sie ihren Übergang nach rechtsaußen vorzubereiten.
Darauf deutet zumindest ein Facebook-Post zu den Anschlägen hin, der vielen die Zornesröte ins Gesicht treibt.

Hier ein Screenshot des mittlerweile gelöschten Posts auf Twitter:
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Schon seit längerer Zeit rückt Lengsfeld in ihren Aussagen immer weiter nach rechts.
Der jüngste Post übertrifft jedoch alles, was von ihr bisher bekannt wurde.

"Dumm, herzlos, niederträchtig"
Entsprechend sind die Reaktionen auf Facebook.
Dort waren rechte Hetzer bis vor Kurzem noch unter sich.
Mittlerweile jedoch scheinen Rassisten und Nationalisten im Netz die Lufthoheit zu verlieren.
Wütende Kommentare sind unter dem Lengsfeld-Post jedenfalls deutlich in der Mehrheit.
"Wann hat man Ihnen eigentlich Herz und Verstand weggesprengt?" fragt beispielsweise der User Torsten.

"Dumm, herzlos, niederträchtig.
Schämen Sie sich!", schreibt User Christopher.
Und Paul Yves kommentiert: "In einem solchen Moment die Hetze und Angst in unserer Gesellschaft zu befeuern ist widerlich. Bürgerrechtlerin a.D.?"

So geht es weiter.
Zuspruch gibt es auch, doch der kommt unter den über 500 Kommentaren eher kleinlaut und dünn gestreut daher.
Vier Stunden war Lengsfelds Post online, dann wurde er gelöscht.

Von Storch: "Hat aber alles nix mit nix zu tun"
Da geht ein anderer Post nahezu unter - es ist der Tweet der AfD-Politikerin und Europa-Parlamentarierin Beatrix von Storch.
Die gibt auf Twitter (und Facebook) folgendes zum Besten: "Viele Grüße aus Brüssel.
Wir haben soeben das Parlament verlassen.
Hubschrauber kreisen.
Militär rückt an.
Sirenen überall.
Offenbar viele Tote am Flughafen und am Zentralbahnhof."

Der Post endet mit dem zynischen Satz: "Hat aber alles nix mit nix zu tun."

Auch hier sind die Reaktionen vor allem negativ.
Dabei hatte sich die christliche Rechtsaußen-Politikerin längst nicht so weit und vulgär aus dem Fenster gelehnt wie die CDU-Politikerin Lengsfeld.

Beiden scheinen wenig Gefühl dafür zu besitzen, dass gerade zwei Dutzend Menschen gestorben sind, und dies womöglich der Moment des Mitgefühls und des Zusammenstehens aller Terrorismus-Gegner ist.
Da dürften die wütenden Reaktionen kaum verwundern.

Lengsfeld wurde 1990 mit dem Aachener Friedenspreis geehrt.
2008 erhielt sie das Bundesverdienstkreuz am Bande.


 
Autobahn München-Salzburg: Polizei stoppt drei mutmaßliche Terroristen aus dem Kosovo !

Die Polizei hat auf der Autobahn München-Salzburg einen Wagen gestoppt und drei Insassen festgenommen.
Die Verdächtigen aus dem Kosovo könnten Verbindungen zu einem Terrornetzwerk haben.
Ein Sprecher des bayerischen Landeskriminalamts bestätigte entsprechende Informationen des ARD-Magazins "Report München" und des Bayerischen Rundfunks.

Die Verdächtigen kamen demnach aus Brüssel und waren mit einem in Belgien zugelassenen Auto unterwegs.
Hinweise auf einen Zusammenhang mit den Terroranschlägen von Brüssel gebe es bisher nicht, betonte der Sprecher.
Ermittelt werde aber wegen "Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat".

Anonymer Hinweis brachte Polizei auf Fährte
Der Festnahme war laut Bayerischem Rundfunk ein Tipp vorausgegangen, den ein Unbekannter am Montagabend der bayerischen Polizei auf einem Kontaktformular im Internetauftritt gegeben hatte.
Dabei war von einem geplanten Terrorangriff die Rede.
Es wurden die Personalien von zwei Kosovo-Albanern genannt, die mit einem silberfarbenen Mercedes unterwegs seien.

Fahnder der Rosenheimer Polizei entdeckten den Wagen, stoppten das Fahrzeug mit zwei Brüdern und einem Begleiter im Alter zwischen 36 und 46 Jahren.
Die Männer gaben an, Arbeiter einer belgischen Baufirma zu sein.
Die in ihrem Wagen gefundenen Baupläne sollen von einer Baustelle stammen.
Einer der beiden Brüder wurde mit Haftbefehl gesucht, weil er vor seiner angeordneten Abschiebung untergetaucht war.


 
Einbruch bei Media Markt – Täter steigen übers Dach ein !

Essen. Binnen weniger Minuten umstellten Dienstagnacht Polizisten den Media Markt an der Gladbecker Straße.
Die Einbrecher konnten trotzdem flüchten.

Nach einem spektakulären Einbruch ist in der Nacht auf Dienstag ein Großaufgebot der Polizei nach Altenessen-Süd geeilt: Einbrecher waren übers Flachdach in den „Media Markt“ an der Gladbecker Straße 413 eingestiegen – und konnten entkommen.

Um 3.10 Uhr war die Alarmanlage des Elektronikmarktes ausgelöst und die Leitstelle verständigt worden.
„Die Täter sind anscheinend mit einer Leiter aufs Dach gestiegen und dann mit einer Leiter in die Verkaufsräume hinunter“, berichtet Polizeisprecher Marco Ueberbach.
Sie konnten noch mehrere Mobiltelefone mitnehmen, sind dann aber gestört worden – offenbar durch den Alarm.
Zwar umstellten mehrere Streifenwagenbesatzungen und ein Hundeführer binnen kürzester Zeit das Gebäude, und mehrere Polizisten ließen sich über eine Drehleiter der Feuerwehr hinauf aufs Dach bringen – die Einbrecher aber waren verschwunden.
Auch eine Nahbereichsfahndung verlief erfolglos.

Seitentür mit Golf V aufgerammt
„Wir wissen nichts über die Täter“, bilanziert Ueberbach nüchtern.
Darum hofft die Kripo auf Zeugenhinweise (unter der Telefonnummer 0201/829-0): „Für uns sind alle verdächtigen Beobachtungen aus der Nacht interessant – besonders Fahrzeugbewegungen aus dem Bereich Gladbecker, Krabler und Strickerstraße.“

Am 15. Mai 2015 hatten bis heute nicht geschnappte Einbrecher eine Seitentür der „Media Markt“-Filiale mit einem gestohlenen Golf V aufgerammt und mehrere Dutzend Spielekonsolen erbeutet.


 
Nach Schüler-Protest: Bäckerei steht wegen rassistischer Hetze vor dem Aus !

Schüler im nordrhein-westfälischen Dormagen haben mit Erfolg gegen ihren Brötchenlieferanten protestiert.
Der Mann hatte rassistische Kommentare im Internet veröffentlicht.
Jetzt stehe die Bäckerei vor der Pleite, sagte der Facebook-Hetzer "Spiegel Online".

"Wenn die Afrikaner uns überrennen, ist das anscheinend gut.
Gut für die Ausrottung der eigenen Rasse.
Der Suizid ist von mir nicht gewollt", hatte der Bäcker unter anderem auf Facebook geschrieben.
Einer Schülerin des Leibniz-Gymnasiums fiel der Eintrag dem "Spiegel" zufolge auf, woraufhin sie ihn der Schülervertretung meldete.
Auf Antrag der Schülervetretung habe der Förderverein der Schule schließlich den Dauerauftrag mit der Bäckerei gekündigt.

"Ich bin kein Rassist"
Nachdem dem Bäcker durch seine Hetz-Kommentare noch weitere wichtige Aufträge verloren gingen, fürchte er nun um seine Existenz, erzählte er.
Er habe inzwischen sein Facebook-Profil gelöscht.

Zudem weist er gegenüber "Spiegel Online" die Rassismus-Vorwürfe gegen seine Person zurück: "Ich habe einige Sachen geschrieben, die vielleicht etwas zu emotional waren.
Aber ich bin kein Rassist und war auch nie rechtsorientiert."
Ob der promovierte Tierarzt die 1882 gegründete Familienbäckerei aber noch retten kann, ist laut eigener Aussage ungewiss.


 
Alte Frau zerreißt Geld aus Angst vor Einbrechern !

Prozess um Erstattung .....

Bei diesem Fall dürfte nicht nur der Richter große Augen gemacht haben: Aus Angst vor Einbrechern hat eine alte Frau Geldscheine zerrissen - insgesamt stolze 18.500 Euro.
Nun wird das Geld gerichtlich zurückgefordert.

Ihre Enkelin als Betreuerin der Seniorin fordert von der Bundesbank, die Geldscheine zu ersetzen.
Weil diese sich aber weigert, hat sich der Hessische Verwaltungsgerichtshof (VGH) mit dem Fall befasst.
Ein Urteil wurde noch nicht gefällt.

Dabei ist die Lage relativ klar: Laut einem Beschluss der Europäischen Zentralbank (EZB) wird Geld bei vorsätzlicher Zerstörung nicht ersetzt.
Der Richter deutete jedoch an, dass die mittlerweile 89 Jahre alte Frau aus dem bayerischen Waldkraiburg im Zustand der Unzurechnungsfähigkeit gehandelt haben könnte.
Die Rentnerin hatte die 37 Scheine mit einem Wert von je 500 Euro in kleine Schnipsel gerissen und in einem Gefrierbeutel im Eisfach versteckt.


 
Prozessauftakt: Frau vergräbt tote Freundin und kassiert jahrelang ihre Rente !

Diese Freundschaft hat den Tod wahrlich überdauert: Im hessischen Vogelsbergkreis hat eine Frau ihre Freundin nach deren Tod im Garten vergraben und danach noch jahrelang ihre Rente kassiert.
Dafür steht sie nun in Alsfeld vor Gericht.

Die angeklagte 74-Jährige gestand vor dem Amtsgericht die Vorwürfe.
Sie hatte ihre Freundin zuvor jahrelang gepflegt.
Als die 81-jährige dann im Frühjahr 2005 eines natürlichen Todes starb, wurde sie zunächst nicht vermisst.
Erst im Dezember 2013 wurde die Gemeindeverwaltung tätig.
In der Zwischenzeit wurden Pflegegeld und Rente weiter überwiesen.

Die Leiche fand eine Sonderkommission der Polizei im folgenden Sommer.
Der 74-Jährigen wird nun gewerbsmäßiger Betrug zur Last gelegt.
Laut Staatsanwaltschaft wurden drei Versicherungen um insgesamt rund 135.000 Euro geprellt.

Vor Gericht sagte die Angeklagte, ihr Bruder habe ihr geholfen, die in eine Wolldecke gewickelte Tote zu vergraben.
Das Vergraben von Toten im Garten ist juristisch eine Ordnungswidrigkeit, in diesem Fall aber bereits verjährt.
Der Prozess wird am 5. April fortgesetzt.


 
Juwelier-Überfall in Opladen: Mitarbeiter gefesselt - Täter auf der Flucht !

Leverkusen-Opladen - Schock in Leverkusen-Opladen!

Dort haben drei Männer einen Juwelier überfallen.
Dabei fesselten sie den Inhaber und zwei Angestellte und machten sich mit der Beute davon.
Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Überfall vor dem Feierabend
Die Tat ereignete sich gegen 18.15 Uhr, teilte die Polizei mit.
Beim überfallenen Juwelier handelt es sich um den Juwelier Kopp auf der Kölner Straße in Opladen.

Die drei Männer, die laut Zeugenaussagen auch Pistolen bei sich trugen, sind derzeit noch auf der Flucht.
Es könnte sich bei den Männern um Osteuropäer handeln, teilte die Polizei mit.

Sie leitete eine Ringfahndung ein und eine Fahndung im gesamten Bundesland.
Keine Angaben machte die Polizei zur genauen Beute und dem entstandenen materiellen Wert.


 
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