Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Affäre um Ausweis-Rohling in Dortmund weiter ungeklärt !

Auch drei Monate nach der Sicherstellung eines Blanko-Ausweises der Stadt Dortmund im Auto eines Ausländers ist die Dimension des Falls weiter unklar.
Offen ist, ob weitere Rohlinge für vorläufige Personalausweise bei der Stadtverwaltung verschwunden sind.

Das Rechnungsprüfungsamt nimmt derzeit die zuständigen Bürgerdienste unter die Lupe.
Die Prüfung sei noch nicht abgeschlossen, teilte die Amtsleiterin während einer Sitzung des Rechnungsprüfungsausschusses am Donnerstag in Dortmund mit.

Im Ausschuss wurde zudem bestätigt, dass es Schwachstellen bei der Stadt gab.
Sie sind nach Angaben des Amtsleiters inzwischen beseitigt.
Unter anderem bekommen Sachbearbeiter keine Blanko-Ausweise mehr auf Vorrat in die Hände.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt ebenfalls, allerdings momentan nur in dem Einzelfall.
Sie will zum Stand derzeit nichts sagen.
Ob der aufgetauchte Blankoausweis gestohlen oder illegal weitergegeben wurde, ist noch unklar.


 
Hoeneß kommt frei: So könnte er den Paparazzi entkommen !

München - Auf diesen Moment haben viele Fotografen gewartet.
Wenn Uli Hoeneß die JVA Landsberg verlässt, wollen sie das Bild ihres Lebens knipsen.
Schauen sie stattdessen in die Röhre?

Ab Montag ist Uli Hoeneß wieder ein freier Mann.
Mit Verbüßung der Hälfte seiner dreieinhalbjährigen Haftstrafe wegen Steuerhinterziehung darf der Macher des FC Bayern die Justizvollzugsanstalt Landsberg verlassen.
Dabei weiß der berühmteste Insasse der vergangenen Jahrzehnte natürlich, wer vor den Gefängnistoren auf ihn warten wird.

Die Paparazzi dürften sich zeitig positionieren, um vielleicht den Schnappschuss ihres Lebens zu machen.
Bilder seiner Freilassung kann Hoeneß allerdings so gar nicht gebrauchen - nicht zuletzt weil er wohl nach einer selbstauferlegten Auszeit erneut an die Spitze seines Klubs von der Säbener Straße streben wird.
Da sollen den 64-Jährigen natürlich keine Aufnahmen einholen können, die ihn vor dem Gefängnisportal zeigen.

Schon bei seiner Aufnahme in die JVA im Sommer 2014 hatte Hoeneß es vermeiden können, von lauernden Journalisten abgelichtet zu werden.
Das dürfte sich nun schwierig gestalten, da der Termin der Haftentlassung öffentlich bekannt ist.
Die SZ hat allerdings einige Wege aufgezeigt, wie sich der gebürtige Ulmer um den großen Rummel drücken kann.

"Freistellungstage" oder späte Verlegung
Hoeneß, wegen dessen Freilassung ein Remscheider Unternehmer eine Feier geben will, könnte sich etwa ein paar so genannte "Freistellungstage" aufgespart haben und somit bereits am Freitag auf freien Fuß kommen.
Dann würde der Ex-Profi das letzte Februar-Wochenende bereits im Kreise seiner Familie genießen.
Allerdings will die Bild erfahren haben, dass der Freigänger bis Montagmorgen in der JVA bleiben muss.

Möglicherweise wird Hoeneß für die letzten Tage hinter Gittern aber auch vom offenen Vollzug in der Außenstelle Rothenfeld in eine andere Anstalt verlegt.
Dies sieht der Gesetzgeber mit Rücksicht auf den "sozialen Empfangsraum" vor.
So könnte der Welt- und Europameister etwa in die JVA Bernau am Chiemsee gebracht werden - das Hoeneßsche Anwesen am Tegernsee ist von hier in rund einer Stunde per Auto zu erreichen.

Nur 30 Minuten vom FC Bayern entfernt?
Als Alternative könnte sich Hoeneß, der sein Gehalt als Freigänger gespendet hat, nach München-Stadelheim versetzen lassen - das Trainingsgelände seines FC Bayern ist von hier in weniger als 30 Minuten zu Fuß zu erreichen.
Oder wird er in der Schlussphase seiner Gefängnisstrafe irgendwohin transferiert, also geschickt, wo es niemand vermutet?
In den nächsten Tagen kann fleißig spekuliert werden.

Angesichts der Möglichkeiten für seinen heimlichen Auszug dürfte aber auch klar sein: Hoeneß allein entscheidet, wann er sich wieder in der Öffentlichkeit blicken lässt.


 
Unfall-Drama: Bundespolizei-Hubschrauber abgestürzt – zwei Tote !

Bimöhlen -Tragödie in Schleswig-Holstein: In der kleinen Gemeinde Bimöhlen ist am Donnerstagabend gegen 20 Uhr ein Hubschrauber der Bundespolizei abgestürzt.
Zwei Menschen kamen bei dem Absturz ums Leben.

Eine weitere Person wurden laut Bundespolizei-Sprecher schwer verletzt.
Das Besatzungsmitglied kam in ein Krankenhaus.
Insgesamt saßen drei Personen in dem Hubschrauber vom Typ Eurocopter 135.

Die Absturzstelle befindet sich in unmittelbarer Nähe des Ortseingangs von Bimöhlen.
Dort stürzte der Hubschrauber auf einen Acker.

Die Rettungsarbeiten an der Unfallstelle dauerten am späten Abend an.
Die beiden Toten steckten laut Polizeisprecherin noch in dem Wrack.

Der Hubschrauber gehörte zur Fliegerstaffel Fuhlendorf in Schleswig-Holstein.
Einem Bericht der "Kieler Nachrichten" zufolge soll der Pilot kurz vor dem Absturz noch einen Funkspruch abgesetzt haben, der allerdings nicht mehr verstanden wurde.

Zur Absturzursache ist bislang nichts bekannt.


 
Zwei Dutzend Männer bedrängen Mädchen im Einkaufszentrum !

Kiel. Erst waren es zwei junge Männer, schließlich rund zwei Dutzend: In Kiel hat eine Gruppe drei Mädchen in einem Einkaufszentrum bedrängt.

Mehr als 20 Männer mit Migrationshintergrund haben in einem Kieler Shopping-Center drei Mädchen massiv belästigt und verfolgt.
Der Vorfall ereignete sich am frühen Donnerstagabend in der Nähe des Hauptbahnhofs im „Sophienhof“, wie die Polizei am Freitag berichtete.
Zunächst hätten zwei Afghanen die Mädchen im Alter von 15, 16 und 17 Jahren beobachtet, verfolgt und mit Mobiltelefonen gefilmt.

Nach und nach stieg die Zahl der Männer, die die Mädchen belästigten, auf 20 bis 30.
Nach erstem Ermittlungsstand kam es im Gegensatz zu den Silvesterattacken in Hamburg und Köln zu keinen körperlichen Übergriffen, wie es hieß.
Die beiden 19 und 26 Jahre alten Afghanen und zwei weitere Verdächtige wurden vorläufig festgenommen, nachdem sie gegen Polizisten Widerstand geleistet hatten.
Zu Nationalitäten der anderen Beteiligten machte die Polizei zunächst keine Angaben.

Festgenommene wehrten sich vehement
In dem Einkaufszentrum und auf dem Weg ins Polizeirevier wehrten sich die Festgenommenen vehement gegen die Beamten.
Es kam laut Polizei zu massiven Beleidigungen, Bedrohungen und Körperverletzungen.
Die als Haupttäter geltenden beiden Afghanen wohnen in Kiel.
Sie kamen in Polizeigewahrsam.
Die anderen beiden Festgenommenen wurden nach Feststellung ihrer Identität wieder entlassen.
Bei der medizinischen Untersuchung war auch der Polizeiarzt bedroht und beleidigt worden.

Schleswig-Holsteins Innenminister Stefan Studt hat die Belästigung verurteilt.
Der Vorfall sei nicht hinnehmbar, sagte der SPD-Politiker am Freitag.
Der Vorfall müsse aufgeklärt werden, sagte Studt.
Sein ganzes Bedauern gelte den Betroffenen.
Die Polizei habe gut und richtig reagiert.

Den Angaben zufolge begann die Attacke gegen 17.30 Uhr.
Demnach beobachteten die beiden Afghanen zunächst die Mädchen und verfolgten sie.
In einem Restaurant fotografierten und filmten die Jugendlichen mit dem Handy.
Nachdem sie die Aufnahmen verbreiteten, kamen 20 bis 30 weitere Verfolger mit Migrationshintergrund hinzu.

Zwei Mädchen flohen den Angaben zufolge aus Angst, schüttelten rund zehn Verfolger ab, kehrten dann aber aus Sorge um ihre Freundin zurück.
Die beiden Afghanen stießen wieder hinzu und setzten ihr Treiben fort.
Passanten alarmierten den Sicherheitsdienst, der die Polizei hinzuzog.
Bei ihren Ermittlungen wertet die Polizei auch Video-Aufnahmen aus dem „Sophienhof“ und die Handys der Festgenommenen aus.


 
Tote Frau in Gelsenkirchen gefunden - Mann gesteht Tötung !

Gelsenkirchen. Ein 51-Jähriger meldete sich bei der Polizei und gestand die Tötung einer Frau in Gelsenkirchen.
Die Beamten entdeckten die Leiche wenig später.

Die Gelsenkirchener Polizei hat am Freitag eine tote Frau gefunden.
Ihre Identität stand am Abend noch nicht fest, sagte ein Polizeisprecher.
Die Beamten waren den Hinweisen eines Mannes gefolgt.

Der 51-Jährige hatte sich am Nachmittag bei der Bundespolizei auf dem Düsseldorfer Hauptbahnhof gemeldet und gesagt, er habe in Gelsenkirchen eine Frau getötet.
An dem von ihm beschriebenen Ort fanden Polizisten tatsächlich die Leiche.
Weitere Informationen lagen zunächst nicht vor, der Mann soll noch am Wochenende vernommen werden.
Eine Mordkommission ermittelt.


 
Verletzte bei Brand in Gefängnis !

Wulkow - In einer Zelle des Gefängnisses Neuruppin-Wulkow ist am Abend ein Feuer ausgebrochen.
Ein Häftling musste zur Behandlung in eine Klinik gebracht werden.
Ein weiterer kam mit Verdacht auf Rauchvergiftung in den medizinischen Bereich der Justizvollzugsanstalt.

Die Feuerwehr brachte den Brand nach etwa 45 Minuten unter Kontrolle.
Nach Angaben der Märkischen Allgemeine soll ein Häftling das Feuer gelegt haben.
Justizministerium und Polizei sagten, die Ursache sei noch unklar.


 
Messerattacke auf Polizisten: Haftbefehl gegen 15-Jährige !

Hannover - Nach einer Messerattacke auf einen Bundespolizisten in Hannover ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen versuchten Mordes gegen eine 15-Jährige.
Die Jugendliche kam in Untersuchungshaft.

Das Amtsgericht Hannover erließ am Nachmittag Haftbefehl.
Noch offen ist nach Angaben der Staatsanwaltschaft, was die Tat ausgelöst haben könnte.

Der 34 Jahre alte Bundespolizist wurde bei dem Angriff gestern Nachmittag schwer verletzt.
Die Schülerin habe dem Beamten bei einer Personenkontrolle unvermittelt ein Küchenmesser in den Hals gestoßen, so die Ermittler.
Ein Kollege des Verletzten konnte die Heranwachsende überwältigen.


 
Junggesellenabschied - Pilot schmeißt betrunkene Männer aus Flieger !

Berlin - Junggesellenabschied: Weil sie sich so dermaßen daneben benahmen, ist ein Teil einer englischen Reisegruppe aus einem Flugzeug geflogen.
Die zwölf Briten waren auf dem Weg von London nach Bratislava.

Sechs von ihnen - darunter der künftige Bräutigam - kamen aber nur bis Berlin-Schönefeld, wie die Bundespolizei mitteilte.
Dort machte der Kapitän einen Zwischenstopp, um die Männer aus der Maschine zu schmeißen.

Die 25 bis 28 Jahre alten Männer wollten einen Junggesellenabschied in der slowakischen Hauptstadt feiern.
Auf die Feierwütigen kommen nun wegen Verstoßes gegen das Luftsicherheitsgesetz Geldstrafen von bis zu 25 000 Euro zu.


 
Schüsse auf geplante Flüchtlingsunterkunft in Sachsen-Anhalt !

Gräfenhainichen - Eine in Sachsen-Anhalt geplante Flüchtlingsunterkunft wird immer härter attackiert: In der Nacht ist auf das ehemalige Bürogebäude in Gräfenhainichen geschossen worden.
Die Polizei prüft Ermittlungen wegen des Verdachts der versuchten Tötung.

Wachleute, die sich zum Zeitpunkt der Tat in dem Objekt aufhielten, seien nicht verletzt worden, sagte ein Sprecher der Polizei.
Es wurden Einschüsse festgestellt, mehrere Fensterscheiben wurden zerstört.

Innenminister Holger Stahlknecht verurteilte den feigen und hinterhältigen Anschlag.
Man werde alles daran geben, den oder die Täter zu ermitteln.


 
Belästigungen in Kiel: Weitere Frauen melden Übergriffe !

Nach der massiven Belästigung von drei Mädchen durch eine große Horde Männer mit Migrationshintergrund in einem Einkaufscenter in Kiel kommen nun weitere Fälle ans Licht.
Ein Polizeisprecher bestätigte Medienberichte, wonach sich weitere Frauen gemeldet und von ähnlichen Erfahrungen im "Sophienhof" berichtet hätten.

Nach der umfangreichen Berichterstattung sei dies aber auch zu erwarten gewesen.
Dass sich viele Frauen nicht sofort an die Polizei wenden, sei "ganz typisch für diese Art von von Scham geprägten Delikten", sagte der Sprecher.

Die Kieler Polizei hat unterdessen mit der Auswertung von Überwachungsvideos und Handy-Aufnahmen begonnen.
"Eine spezialisierte Einheit der Kriminalpolizei unterstützt die Ermittler der Polizei bei den Auswertungen", sagte ein Polizeisprecher.

Mädchen belästigt und verfolgt
Vor Montag könne nicht mit Ergebnissen gerechnet werden.
Die Ermittlungen gegen weitere mutmaßliche Täter hätten zudem Vorrang.

Mehr als 20 Männer mit Migrationshintergrund sollen am Donnerstagabend drei Mädchen im Alter von 15, 16 und 17 Jahren in dem Einkaufszentrum am Kieler Hauptbahnhof massiv belästigt und verfolgt haben.

Vorläufige Festnahmen
Als mutmaßliche Haupttäter gelten nach Angaben der Polizei zwei Asylbewerber aus Afghanistan im Alter von 19 und 26 Jahren, die die Mädchen auch mit Mobiltelefonen gefilmt und fotografiert haben sollen.
Die beiden Männer und zwei weitere Verdächtige wurden vorläufig festgenommen, sind aber inzwischen wieder frei.


 
Zeugen gesucht: Dealer neben RAW-Gelände ermordet !

Berlin -Nacht für Nacht stehen dutzende Dealer in der Revaler Straße, verkaufen direkt am RAW-Gelände ihr Rauschgift.
Jetzt kam es für einen der Kriminellen zu einem tödlichen Zwischenfall mit einem Junkie.
Nach einem Streit über den Verkaufspreis verletzte der Drogenabhängige einen der Dealer so schwer, dass dieser kurz darauf starb.

In der Nacht zu gestern um kurz nach Mitternacht schleppt sich ein stark blutender Mann die Revaler Straße entlang.
Vor einem Imbiss an der Ecke zur Warschauer Straße bricht der etwa 25-Jährige schließlich zusammen – inmitten unzähliger Feierwütiger, die hier, auf Berlins Ballermann, die Nacht zum Tag machen.
Nach wenigen Minuten ist die von Augenzeugen alarmierte Feuerwehr vor Ort.

„Trotz aller Reanimationsbemühungen der Rettungskräfte verstarb der Mann noch auf dem Gehweg“, so ein Polizeisprecher.
Nach Informationen soll der Afrikaner tiefe Stichverletzungen im Oberkörper gehabt haben.
„Der hat sich kurz zuvor mit einem Kerl gestritten, der was von ihm kaufen wollte“, so ein anderer Dealer.
Und weiter: „Es ging dabei nur um zehn Euro.
Das ist irgendwie außer Kontrolle geraten ...“

Da es noch keine näheren Hinweise zum Täter gibt, suchen Ermittler der Mordkommission nun Zeugen. Telefon: 4664 911 333.


 
Mitten ins Gesicht: Torten-Attacke auf AfD-Politikerin von Storch !

Dick und Doof wären stolz gewesen: Ein als Clown verkleideter Mann hat der AfD-Politikerin Beatrix von Storch in bester Laurel-&-Hardy-Manier eine Torte ins Gesicht geworfen.
Die Aktion wurde gefilmt.


Bei einer nicht-öffentlichen Sitzung der Bundesprogrammkommission der Alternative für Deutschland in einem Hotel in Kassel betraten nach Angaben von Parteisprecher Christian Lüth zwei verkleidete Männer den Raum.
Einer von ihnen sang "Happy Birthday".

Dann warf er eine Sahnetorte auf die beiden stellvertretenden AfD-Vorsitzenden von Storch und Albrecht Glaser.
Der zweite Mann habe die Aktion gefilmt, hieß es.
Die Männer sind Aktionskünstler der Berliner Peng Collective.

Die rund 20 Teilnehmer der AfD-Veranstaltung stürzten sich sofort nach der Wurfattacke auf die Eindringlinge und riefen dann die Polizei.
Nach Angaben von Peng Collective wurde der Tortenwerfer von AfD-Leuten "geschlagen und getreten".

Von Storch, die von oben bis unten mit Torte bekleckert war, sagte: "Wer keine Argumente hat, der reißt Plakate ab, verbrennt Autos oder stört Versammlungen mit Torten".

Von Storch ist Mitglied des Europäischen Parlaments und AfD-Landesvorsitzende in Berlin.
Sie war zuletzt - ebenso wie Parteichefin Frauke Petry - wegen Äußerungen über einen möglichen Einsatz von Schusswaffen gegen Flüchtlinge an den deutschen Grenzen in die Kritik geraten.
Von Storch relativierte ihre Äußerungen später.


 
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