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Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Berlin/Weißensee: Auf einem Parkplatz brennen abermals Autos in der Nacht !

In der Nacht zum Dienstag gingen mehrere Fahrzeuge auf einem Parkplatz am Pistoriusplatz in Flammen auf.
Sechs Fahrzeuge wurden dabei schwer beschädigt.

Als die Feuerwehr eintraf, brannten bereits vier PKWs lichterloh.
Obwohl die Feuerwehr das Feuer erfolgreich auf die vier Wagen eindämmen konnte, wurden noch zwei weitere schwer beschädigt.
Der Halter eines der beschädigten Fahrzeuge hatte das Feuer vom Fenster bemerkt und war so noch in der Lage, seinen BMW vor einem Totalschaden zu retten.

Augenzeugen zufolge war das Feuer von einem Renault und einem eher alten Mercedes ausgegangen.
Die Polizei ermittelt derzeit wegen möglicher Brandstiftung.
Anders als bei den Autobränden am Samstag und am Sonntag vor einer Woche, waren es diesmal keine Luxusfahrzeuge, die zerstört wurden.
Im Falle einer Brandstiftung kann man daher nicht zwangsläufig von einer politisch motivierten Tat ausgehen.


 
Berlin/Brandenburg: Tonnenweise Zahnpasta von Laster gestohlen !

Da muss jemand echt Probleme mit den Zähnen haben.
Bei Fehrbellin wurde wurde ein Lkw-Fahrer überfallen und 24 Tonnen! Zahnpasta von seinem Lastwagen geklaut.

Unbekannte haben am Montag 24 Tonnen Zahnpasta von einem geparkten Lastwagen gestohlen.
Laut Polizei gab der Fahrer an, überfallen worden zu sein.
Zeugen fanden den mit Klebeband gefesselten Mann am Montagmorgen auf einem Rastplatz der A24 (Berlin-Hamburg) bei Fehrbellin (Ostprignitz-Ruppin).

Der 46-Jährige hatte sich selbst aus der Fahrerkabine befreien und um Hilfe rufen können, wie es hieß.
Er klagte über Schmerzen im Oberkörper und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Von den Tätern und den 52 Paletten Zahnpasta fehlt bisher jede Spur.


 
Eine Woche nach Zugunglück: Ermittler äußern sich zur Ursache !

Bad Aibling - Genau eine Woche nach dem Zugunglück mit elf Toten im oberbayerischen Bad Aibling wollen sich die Ermittler heute erstmals zur Unfallursache äußern.
Staatsanwaltschaft und Polizei geben um 14.00 Uhr eine Pressekonferenz.

Mit Spannung wird erwartet, ob sie Informationen bestätigen, wonach die Ursache für den Zusammenstoß der beiden Regionalzüge menschliches Versagen war.
Die beiden Nahverkehrszüge waren vor einer Woche morgens bei Bad Aibling frontal auf einer eingleisigen Strecke zusammengestoßen.
Elf Menschen starben, mehr als 80 wurden verletzt.


 
Fahrdienstleiter verursachte Zugunglück von Bad Aibling !

Ermittler: Unglück in Bad Aibling war menschliches Versagen .....

Bad Aibling. Elf Menschen starben beim Zugunglück von Bad Aibling, rund 80 wurden verletzt.
Jetzt ist klarer, wie es zur Kollision kommen konnte.

Eine Woche nach dem Zugunglück von Bad Aibling steht die Ursache nach Ansicht der Ermittler fest: Es war menschliches Versagen, „der Fahrdienstleiter hat sich nicht pflichtgemäß verhalten“.
Das erklärte der Leitende Oberstaatsanwalt Wolfgang Giese am Dienstag bei einer Pressekonferenz.
Es gehe um menschliches Versagen mit katastrophalen Folgen, aber nicht um vorsätzliches Herbeiführen des Unglücks.
Der Fahrdienstleiter (39) war am Sonntag mit seinem Anwalt zu einer mehrstündigen Vernehmung erschienen.
Gegen ihn wird unter anderem wegen fahrlässiger Tötung ermittelt.

Der Fahrdienstleiter hat nach Angaben des Rosenheimer Polizeipräsidenten Robert Kopp mehrjährige Berufserfahrung, 1997 hatte er seine Ausbildung beendet.
Die Darstellung zum Hergang am Morgen des 9. Februar sei „in sich plausibel gewesen“, hieß es von den Ermittlern.
Er habe offenbar ein Sondersignal gegeben, das nicht habe gegeben werden dürfen.
Eisenbahn-Fachleute gehen davon aus, dass damit eigentlich ein Ersatzsignal gemeint ist.
So kann ein extra geschaltetes Ersatzsignal Zs 1 einem Lokführer freie Fahrt signalisieren, auch wenn von der Strecke aufgrund eines Defektes etwas anderes gemeldet wird.
Dazu nahmen die Ermittler aber keine Stellung.

Der Fahrdienstleiter habe seinen Fehler bemerkt und danach noch zwei Notrufe abgesetzt.
Die seien aber ins Leere gegangen, so der mit dem Fall betraute Oberstaatsanwalt Jürgen Branz.

Bis zu fünf Jahre Haft drohen
Der verheiratete Mann ist auf freiem Fuß, der Strafrahmen liege bei bis zu fünf Jahren.
Deshalb gebe es keinen Grund, ihn in Untersuchungshaft zu nehmen, hieß bei der Pressekonferenz am Dienstag.
Von seinen Verteidigern sei der Mann an einen sicheren Ort gebracht worden.
„Ihm geht’s nicht gut“, sagte Oberstaatsanwalt Jürgen Branz.
Unter Einfluss von Alkohol oder Drogen habe er zum Zeitpunkt des Unglücks nicht gestanden.

Bereits zuvor hatte es Spekulationen über menschliches Versagen gegeben.
Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hatte erklärt, dass es keine Hinweise auf eine technische Ursache des Unglücks gibt.


 
Razzia in Bremens Salafisten-Szene !

In Bremen hat die Polizei zahlreiche Wohnungen durchsucht.
Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) hatte die Aktion angeordnet, nachdem der Islamische Förderverein Bremen e.V. verboten wurde.
Dabei handele es sich um einen Nachfolgeverein des im Dezember 2014 verbotenen salafistischen Kultur- und Familienvereins (KuF), sagte Mäurers Sprecher.

Bei den Razzien wurden auch Vereinsräume durchsucht.
Die Polizei bestätigte die Aktion.
Mehr als 220 Beamte hätten am frühen Morgen zeitgleich die Vereinsräume, zwölf Privatwohnungen von Mitgliedern sowie eine Autowerkstatt im niedersächsischen Delmenhorst durchsucht.
Dabei wurden Computer, Mobiltelefone, Festplatten und andere Speichermedien beschlagnahmt.

Bremen gilt als eine Hochburg der Salafisten, die zu der radikal-islamischen Szene gehören.
Der im Dezember 2014 verbotene KuF war in den Fokus der Sicherheitsbehörden geraten, weil sich rund ein Viertel seiner Mitglieder dem Islamischen Staat (IS) in Syrien angeschlossen hätten, sagte Mäurer.
Diese hätten sich dort an Anschlägen und Kampfhandlungen beteiligt.
Sechs der Männer seien bei Kämpfen ums Leben gekommen.
Der Verein habe insgesamt darauf hingewirkt, dass sich Muslime dem Salafismus als extremistische Auslegung des Islam zuwendeten.
Die in den Dschihad gezogenen Männer sollten als Vorbilder und Märtyrer betrachtet werden.

"Apokalyptische Vorstellung"
Der jetzt verbotene Verein besteht den Angaben zufolge eigentlich schon seit dem Jahr 2009.
Doch sei keines der ursprünglichen Mitglieder mehr aktiv.
Nach dem Verbot des Kultur- und Familienvereins sei der Förderverein von dessen Mitgliedern faktisch übernommen worden.
Die Aktivitäten seien dann fortgesetzt worden.

Der Innensenator bezeichnete den Salafismus als brandgefährlich.
Es sei eine "apokalyptische Vorstellung", dass mitten in der Stadt Menschen lebten, die von heute auf morgen bereit seien, sich am Terror des IS zu beteiligen.
Das Verbot des Vereins sei Teil einer Strategie gegen die islamistische Radikalisierung.

Durchsuchung des Islamischen Kulturzentrums 2015 war rechtswirdrig
Die Bremer Islamisten-Szene war bereits im Februar 2015 mit einem gegen sie gerichteten massiven Anti-Terroreinsatz in den Schlagzeilen.
Allerdings hatte sich damals der Terrorverdacht nicht bestätigt.
Eine Durchsuchung des Islamischen Kulturzentrums (IKZ) wurde später vom Bremer Landgericht als rechtswidrig eingestuft.


 
200.000 Euro im Baum: Fall um rätselhaften Geldregen aufgeklärt !

50-Euro-Scheine rieselten im Sommer von einem Baum in Mirow in Mecklenburg-Vorpommern.
Jetzt wurde der Geldregen aufgeklärt: Der Campingplatzbetreiber, auf dessen Gelände der Baum steht, ist auch der Besitzer der insgesamt 200.000 Euro.
Vermutlich hatte der Mann das Geld vor seiner Frau verstecken wollen.

Er bekam jetzt die damals beschlagnahmten 200.000 Euro zurück, wie Oberstaatsanwalt Gerd Zeisler in Neubrandenburg sagte.
Die Scheine waren im Sommer in einem Plastikrohr etwa 13 Meter hoch im Baum versteckt gefunden worden.
Vorher waren einzelne 50-Euro-Scheine heruntergefallen.

Der Fall hatte bundesweit für Schlagzeilen gesorgt.
Kurz nach dem "Geldregen" war das Wohnhaus des Unternehmers aus Mirow abgebrannt.
Er geriet selbst unter Verdacht - und muss nun laut Zeisler mit einer Anklage wegen Brandstiftung rechnen.
Hintergrund soll die Scheidung des Mannes von seiner Ehefrau sein.


 
Explosion in Supermarkt in Dresden !

Ursache noch unklar .....

Am vergangenen Abend haben ein Feuer und eine Explosion einen veganen Supermarkt in Dresden zerstört.
Kurz nachdem die Rettungskräfte wegen des Brandes eintrafen kam es zu der Katastrophe im Innenraum des Geschäftes, teilte die Feuerwehr mit.

Dabei wurde eine Fensterscheibe zur Straße herausgesprengt.
Das Wohn- und Geschäftshaus, in dem sich der vegane Supermarkt befindet, wurde evakuiert.
Laut Feuerwehr mussten etwa 20 Bewohner in Sicherheit gebracht werden.
Verletzt wurde niemand.

Nach Abschluss der Löscharbeiten konnten die Menschen wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.
Zu Ursache und Sachschaden konnte die Polizei noch keine Angaben machen.


 
Supermarkträuber zu lebenslanger Haft verurteilt !

Hannover - Der sogenannte Supermarkträuber ist wegen Raubes und Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
Das entschied das Landgericht Hannover nach einer Überfallserie auf 24 Supermärkte.
Dabei hatte es einen Toten und mehrere Verletzte gegeben.

Anhand von DNA-Spuren konnten dem Mann Taten in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Bayern zugeordnet werden.
In Hannover erschoss der Räuber einen 21-Jährigen, der ihn aufhalten wollte.


 
Großeinsatz in Aachen: Nackter "Messias" wirft mit Ziegeln !

Die Polizei in Aachen hat erst nach vier Stunden einen nackten Mann von einem Dach holen können.
Der 42-Jährige wollte ausschließlich mit "Messias" angesprochen werden und warf mit Dachziegeln auf Passanten und Polizisten.

Der Mann habe sich seit dem Vormittag auf einem Dach an der Krefelder Straße, einer der Hauptverkehrsadern in Aachen, verschanzt, so dass alle vier Spuren der Straße in beide Richtungen abgesperrt werden mussten.

Der polizeibekannte Mann beschädigte mit den Dachziegeln von dem fünfstöckigen Gebäude mehrere Autos.
Durch das Abtragen der Ziegel wurden auch drei Hausdächer schwer beschädigt.
Die Polizei rechnet mit einem Sachschaden von mehreren 10.000 Euro.

"Dachpfannenhagel" für Einsatzkräfte
Als Polizisten und Feuerwehrleute an dem Wohnhaus eintrafen und mit dem 42-Jährigen sprechen wollten, bewarf der wohl psychisch kranke Mann auch sie mit Dachziegeln.
Ein "Dachpfannenhagel" sei auf die Einsatzkräfte niedergeprasselt, heißt es im Polizeibericht.

Im Gespräch mit der Polizei äußerte der 42-Jährige, dass er sich für Jesus hält.
Er wollte deshalb nur mit "Messias" angesprochen werden.

Wegen Absturz-Gefahr von dem schneebedeckten Dach zogen sich die Helfer erst einmal zurück.
Als herbeigerufene Psychologen den Mann in ein Gespräch verwickelten, holten ihn Spezialkräfte der Polizei schließlich herunter.
Er wurde mit leichten Unterkühlungen in ein Krankenhaus gebracht und soll nun psychiatrisch begutachtet werden.


 
Streit bei Verkaufsgespräch: Unbekannte schießen auf Autohändler in Baden-Baden !

Aggressiver Verhandlungsstil: Drei Unbekannte haben in Baden-Baden auf einen Autohändler geschossen und sind anschließend geflüchtet.
Der Mann kam verletzt ins Krankenhaus.

Sein Zustand sei stabil, sagte ein Polizeisprecher.
Vermutlich war es bei einem Verkaufsgespräch zum Streit gekommen.
Dabei soll einer der drei eine Pistole gezogen und auf den 38-Jährigen geschossen haben.

Weitere Details - etwa wo der Mann getroffen wurde - wollte der Sprecher nicht preisgeben.
Nach den drei Verdächtigen sei bislang ohne Erfolg gefahndet worden.


 
Flüchtlinge werfen Wachmännern sexuelle Belästigung vor !

Desolate hygienische Zustände und sexuelle Übergriffe durch das Wachpersonal.

In Köln haben Dutzende Flüchtlinge einem Bericht zufolge einen offenen Brief geschrieben, in dem sie schwere Vorwürfe gegen eine Sicherheitsfirma erheben.
Diese weist die Anschuldigungen demnach zurück.

Nach einem Bericht des "Kölner Stadt-Anzeigers" ermittelt die Kölner Polizei wegen des Verdachts auf sexuelle Übergriffe von Wachmännern auf Frauen in einer Notunterkunft für Flüchtlinge.
Es bestehe der Anfangsverdacht des sexuellen Missbrauchs, schreibt die Zeitung.

Beim Duschen gefilmt
Demnach werfen die Frauen den Mitarbeitern des zuständigen Sicherheitsdienstes vor, sie beim Duschen und Stillen gefilmt und fotografiert zu haben.

Zudem hätten die Wachmänner versucht, die Frauen zum Geschlechtsverkehr zu überreden, berichtete die Zeitung.
Sie hätten den Frauen auch gedroht, dass sie sonst das Heim verlassen müssten.
Demnach wollen die Frauen erst in die Notunterkunft zurückkehren, wenn der Sicherheitsdienst ausgetauscht ist.
"Ich habe Angst", zitiert das Blatt eine junge Syrerin.

Sicherheitsfirma: Vorwürfe "völlig haltlos"
Der Projektmanager der zuständigen Firma bezeichnete die Vorwürfe als "völlig haltlos".
Er ergänzte: "Ich bin entsetzt."

Die Flüchtlinge kritisierten auch die hygienischen Zustände und die Betreuung in dem Heim.
Überall in den Gängen läge Müll, es gebe zu wenig Toiletten und Duschen, zudem würden sie mangelhaft ernährt und es gebe keine Übersetzer oder medizinische Hilfe.

70 Insassen protestierten deshalb am Mittwoch vor dem Bundesamt für Migration.
Dem "Stadt-Anzeiger" zufolge haben die Flüchtlinge noch keine Anzeige erstattet.
Die Polizei ermittelt und befragt dabei auch Zeugen im Asylbewerberheim.
Auch die Stadt hat angekündigt, die Vorwürfe zu prüfen.


 
Sozialmissbrauch? Razzia in Gelsenkirchener Asylunterkunft !

Gelsenkirchen. Verdacht auf Sozialmissbrauch: Die Stadt Gelsenkirchen hat am Donnerstag eine Razzia in einer Asylunterkunft gestartet.
Weitere sind geplant.

Nach Razzien gegen Flüchtlinge in Dortmund und Recklinghausen haben auch Stadt und Polizei in Gelsenkirchen am Donnerstagmorgen damit begonnen, eine Flüchtlingsunterkunft zu durchsuchen.
Um 6 Uhr rückten städtische Mitarbeiter unterstützt von einem Großaufgebot an Polizeikräften in der Unterkunft an der Wildenbruchstraße an und begannen damit, die Identitäten der etwa 155 Bewohner zu überprüfen.

Verdacht: Waffenbesitz bei Flüchtlingen
Wie ein Stadtsprecher erklärte, würden alle Bewohner in der in der Nähe liegenden Polizeiwache Süd "erkennungsdienstlich behandelt".
Grund dafür seien Fälle von Identitätsklau unter Flüchtlingen in anderen Städten.
Dadurch können Sozialleistungen erschlichen werden.
Ein konkreter Verdacht in Bezug auf Bewohner in Gelsenkirchen liege derzeit nicht vor, hieß es.

Die Stadt kündigte am Donnerstag an, sämtliche insgesamt vier großen Gemeinschaftseinrichtungen für Flüchtlinge in der Stadt zu überprüfen.
Da die Bewohner der Turnhalle in der Wildenbruchstraße demnächst komplett in eine neue Unterkunft im Gelsenkirchener Norden umsiedeln sollen, sei dort der Anfang gemacht worden, sagte der Stadt-Sprecher.

Die Überprüfung werden wahrscheinlich noch den Tag über dauern, hieß es.
"Die Kontrollen sollen auch dazu beitragen, die Funktionsfähigkeit der Gemeinschaftsunterkünfte für Flüchtlinge und Asylbewerber zu gewährleisten".
Beispielsweise hätten dort Personen gegen das Alkoholverbot verstoßen.
Bewohner würden auch mit Blick auf möglichen illegalen Waffenbesitz durchsucht.
"Wir wollen unmissverständlich deutlich machen, dass wir so etwas nicht dulden", sagte der Stadtsprecher.


 
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