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Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Neue Details zu München: Iraker warnte Polizei vor Terroranschlag !

Ein Terroralarm - und viele offene Fragen .......

Drei Tage nach der Terrorwarnung von München sind viele Fragen noch offen, in andere kommt nur langsam Klarheit.
Zur Ruhe kommt die Stadt ohnehin noch lange nicht: Erneut lösten Fehlalarme in und um München Einsätze der Polizei aus.

Denn der erste Hinweis auf den angeblich geplanten Terroranschlag soll am Tag vor Weihnachten auf einem baden-württembergischen Polizeirevier eingegangen sein.
Ein Iraker sei dort am 23. Dezember erschienen und habe angegeben, sein im Irak lebender Bruder kenne die Attentäter, berichteten Südwestrundfunk und Bayerischer Rundfunk.
Zunächst hatte man angenommen, der erste Hinweis sei wenige Stunden vor Neujahr von französischen Geheimdiensten gekommen.

Spezialisten des Landeskriminalamts Baden-Württemberg hatten nach dem Hinweis des Irakers mit dem Bruder des Mannes telefoniert.
Er habe ihnen als Anschlagsziel den Münchner Nahverkehr und als Zeitpunkt die Tage um das Dreikönigsfest am 6. Januar genannt sowie arabische "Allerweltsnamen" von sieben Männern, die bereits in München seien.

Bekannt ist bereits, dass auch der Bundesnachrichtendienst den Hinweisgeber im Irak befragt hatte.
Die beiden Sender berichteten weiter, die eingeschaltete bayerische Polizei habe ermittelt, die Männer jedoch nicht finden können.

Gibt es die Attentäter überhaupt?
Auch eine Recherche über die internationalen Polizeibehörden Interpol und Europol habe nicht weitergeführt - obwohl polizeiintern mehr als hundert Hinweise eingegangen seien, allerdings keiner Deutschland betreffend.
Die Durchsuchungen zweier Wohnungen in einem Münchner Apartmenthotel, das zu den Beschreibungen des Irakers gepasst habe, hätten am Tag vor Silvester ebenfalls nichts erbracht.

Als an Silvester ein ähnlicher, aber konkreterer Hinweis aus Frankreich das Bundeskriminalamt erreicht habe, sei der Terroralarm ausgelöst worden.
Dieser Hinweis habe sich auf den Silvesterabend und die beiden Bahnhöfe sowie auf ebenfalls sieben Personen bezogen.
Die Namen seien aber nur teilweise bekannt gewesen und hätten sich von denen des irakischen Hinweisgebers unterschieden.

Dem Hinweis zufolge geht es um fünf bis sieben potenzielle Attentäter aus Syrien und dem Irak.
Unter ihnen sollen Selbstmordattentäter sein.
Von etwa der Hälfte der Verdächtigen wurden Personalien übermittelt, wie Münchens Polizeipräsident Hubertus Andrä erklärte.

Es sei auch nicht bekannt, ob die möglichen Verdächtigen sich tatsächlich in München oder Deutschland aufhielten.
Keiner von ihnen habe bislang lokalisiert werden können.
Das gelte selbst für die namentlich genannten Verdächtigen.
Zudem ist völlig unklar, ob es die genannten Attentäter überhaupt gibt.
Ausgeschlossen werden könne das nicht, betonte Andrä.

Unklar ist auch, wie die möglichen Anschläge genau ausgeführt werden sollten.
Es sei nicht bekannt, ob die potenziellen Attentäter sich alle selbst beteiligt oder einige auch bloß geholfen hätten, sagt Bayerns Innenminister Herrmann.
Nach BR-Informationen war geplant, dass sich die Männer zu zweit an die Anschlagsorte begeben, um sich kurz hintereinander in die Luft zu sprengen.
"Bild.de" schreibt, nach einem Szenario sei das zweite Attentat geplant gewesen, wenn die Rettungskräfte am Ort sind.

Fehlalarme halten Polizei in Atem
Sicher ist: Obwohl der bayerische Innenminister Herrmann Entwarnung gab, ist die Lage angespannt.
Das zeigen die Reaktionen auf zwei Fehlalarme vom Wochenende: In der Nacht zum Sonntag wurde der Bahnhof im Stadtteil Pasing erneut teilweise gesperrt, nachdem ein Sprengstoffhund angeschlagen hatte.
Es sei jedoch nichts Verdächtiges gefunden worden, sagte ein Polizeisprecher.

In Mammendorf bei München wurde am Samstagabend ein Zug gestoppt und durchsucht.
Zuvor hatte nach Angaben der Polizei ein Mann mit einer Bombe gedroht.
Die Beamten wurden auch in diesem Fall nicht fündig.


 
Nach mehreren Hetz-Kommentaren: Tauber nennt Facebook-Pöbler "Arschloch" !

Klare Worte vom CDU-Generalsekretär: Im Streit mit einem Pöbler auf Facebook platzte Peter Tauber der Kragen.
"Sie sind ein Arschloch", kommentierte er einen Hass-Beitrag des Nutzers - immerhin mit einem Smiley hinter der Beleidigung.

In einem Beitrag hatte der Mann BundeskanzlerinAngela Merkel eine geistige Störung unterstellt.
Bereits vorher hatte der Pöbler auf Taubers und seiner eigenen Facebook-Seite wiederholt gegen muslimische Zuwanderer gehetzt.
Nach Taubers Kommentar empörte sich der nach eigenen Angaben 62-Jährige in dem sozialen Netzwerk lauthals über das Werturteil.
Viele Kommentatoren unterstützten ihn, teils mit ähnlichen Attacken gegen Tauber; andere äußerten volles Verständnis für den emotionalen Aufschrei des Christdemokraten.

Hätte sich Tauber ein Vorbild an Joschka Fischer genommen, hätte er seinem Facebook-Posting möglicherweise noch eine kleine Höflichkeitsfloskel vorangestellt.
Der Grünen-Politiker hatte 1984 im Bundestag dem Parlamentsvizepräsidenten Richard Stücklen (CSU) zugerufen: "Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch!"

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Berlin-Lichtenberg: 26-Jähriger soll Bruder getötet und in Müll versteckt haben !

In der Nacht zu Sonntag fanden Polizisten in Lichtenberg die Leiche eines Mannes in einer Mülltonne.
Tatverdächtig ist der jüngere Bruder des Toten.

Ein 26 Jahre alter Mann soll in Berlin seinen älteren Bruder umgebracht und die Leiche im Müll versteckt haben.
Das 34-jährige Opfer wurde in der Nacht zum Sonntag in einer Plattenbau-Siedlung im Stadtteil Lichtenberg erdrosselt, wie der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Martin Steltner, der Deutschen Presse-Agentur sagte.
Der Tatverdächtige sei zunächst in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht worden.
„Es gibt konkrete Anhaltspunkte für eine psychische Störung.“

Der 34-Jährige ist laut Polizei das erste Opfer eines Tötungsdelikts im neuen Jahr in Berlin.

Der Verdächtige konnte laut Staatsanwaltschaft zunächst nicht vernommen werden.
Ob gegen ihn ein Haftbefehl oder ein Beschluss zur Unterbringung in der Psychiatrie beantragt wird, solle erst am Montag entschieden werden, sagte der Sprecher.
Die dritte Mordkommission beim Landeskriminalamt führt die Ermittlungen.

Nach Angaben der Polizei soll der 26-Jährige gegen 1.30 Uhr gegenüber einem Zeugen vage Angaben zur Tötung seines Bruders gemacht haben.
Er soll auch Suizidabsichten geäußert haben.
Der Zeuge alarmierte die Polizei.

Der mutmaßliche Täter sagte den Beamten demnach auch, wo die Leiche sein könnte.
Die Einsatzkräfte entdeckten den Toten dann in der Plattenbausiedlung.
Laut Staatsanwaltschaft stand der Müllbehälter in der Nähe der Wohnung des Opfers.

Ermittler vermuteten, dass der 34-Jährige in seiner Wohnung getötet und dann heruntergebracht wurde.


 
Flüchtlinge prügeln sich mit Metallstangen bei Stuttgart !

Ellwangen - Bei einer Massenschlägerei sind in einer Flüchtlingsunterkunft bei Stuttgart vier Asylbewerber leicht verletzt worden.
Rund 50 Heimbewohner gingen am Morgen teils mit Metallstangen und Feuerlöschern in der Landeserstaufnahmeeinrichtung in Ellwangen aufeinander los.
Sie bewarfen sich außerdem mit Steinen.
Einige Steine flogen auch in Richtung Streifenwagen.

Der Auslöser der Schlägerei ist unklar.
Immer wieder kommt es zu Prügeleien und Polizeieinsätzen in Flüchtlingsunterkünften im Südwesten.


 
Blitzeis stoppt IC – Passagiere laufen zu Fuß zum Bahnhof !

Emden. Das Winterwetter hat für Probleme bei der Bahn gesorgt.
Ein vereiste Weiche stoppte bei Emden einen IC – mit Folgen für die Fahrgäste.

Für die große Zahl von Bahnpassagieren, die wegen Blitzeis in Ostfriesland in zwei Zügen auf offener Strecke festsaßen, hat die Bahn am Sonntagabend eine Lösung gefunden.

Der Intercity von Köln nach Emden, der etwa einen Kilometer vor dem Bahnhof Emden vermutlich wegen einer vereisten Weiche liegen geblieben war, wurde geräumt.
„Die Passagiere sind die kurze Strecke bis nach Emden zu Fuß gegangen, sagte ein Bahnsprecher.

Weiterer Intercity von Diesellok abgeschleppt
Schwieriger war die Situation in einem weiteren IC.
Dieser gut besetzte Zug war auf der Fahrt von Norddeich nach Köln zwischen Norddeich und Emden liegengeblieben.
„Dort war es zu gefährlich zum Aussteigen, das Gelände abschüssig und überfroren“, so der Sprecher der Bahn.
Der Zug sollte deshalb noch am Sonntagabend mit einer Diesellok zurück nach Norddeich gezogen werden.
Wie viele Menschen genau an Bord sind, konnte der Bahnsprecher nicht sagen, er ging aber von einer „dreistelligen Zahl“aus.

Essen und Decken für die Fahrgäste
Nach ihrer Ankunft in Norddeich sollen die Passagiere in der Halle einer Fährgesellschaft untergebracht werden.
Das Technische Hilfswerk und das Rote Kreuz seien im Einsatz, um die Menschen mit heißem Tee, Essen und Decken zu versorgen.
Außerdem werde der zurückgeschleppte IC im Bahnhof als zusätzliche Übernachtungsmöglichkeit bereitgestellt.

Eine Rückreise am Sonntag sei nicht möglich.
„Auf der Strecke geht jetzt nicht mehr viel, weil die Oberleitungen zugefroren sind“, sagte der Bahnsprecher.


 
Der Knall-Irre von Hellersdorf „Ich habe doch nichts Böses getan" !

Berlin -Kistenweise Silvesterraketen, ganze Türme aus Feuerwerksbatterien und ein Wäschekorb voller Kanonenschläge.
Doch das sind noch längst nicht alle Böller von Christian Sch.
Der 25-Jährige hatte insgesamt eine Tonne Pyrotechnik bei sich gelagert.
Und damit sieben Stunden am Stück geböllert, was das Zeug hielt.
Jetzt hat er mächtig Ärger mit der Polizei – und versteht nicht, warum.
Er sagt: „Ich habe doch nichts Böses getan!“

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Die Suhler Straße im Bezirk Hellersdorf.
Noch immer sehen die Treppen vor der Eigentumswohnung von Christian Sch. aus wie eine Müllhalde – es sind die Überreste seiner siebenstündigen Knallerei in der Silvesternacht.
Seit mehreren Jahren lebt der 25-Jährige in Berlin, gebürtig kommt er aus Frankfurt am Main (Hessen).
Und jedes Jahr versetzt er seine Nachbarschaft mit seiner Leidenschaft für Böller und Raketen zu Silvester in Angst und Schrecken.
„Mir ist schon klar, dass nicht jeder Verständnis für mein Hobby hat“, so der Mann.
„Aber ich muss auch ganz deutlich sagen: Ich sprenge keine Dinge kaputt und passe auf, dass keine Menschen oder Tiere verletzt werden.
Ich meine, ich mache doch nichts Böses!“

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Böse oder nicht – auf jeden Fall ist die Extrem-Knallerei des 25-Jährigen illegal und hat ihm jetzt eine Menge Ärger eingehandelt.
Im Sprengstoffgesetz ist klar geregelt, wie, wo und vor allem wie viel Pyrotechnik besessen und gelagert werden darf.
Zwar unterscheidet der Gesetzgeber hier je nach Größe und Sprengkraft zwischen verschiedenen Kategorien.
Doch selbst in einem speziellen Lagerraum mit erhöhtem Feuerwiderstand dürfen maximal 350 Kilogramm Pyrotechnik gelagert werden, ansonsten liegt die Grenze zwischen 70 und 100 Kilogramm.

Christian Sch. hatte rund eine Tonne der bunten Knaller in seiner Wohnung, zwei Kellerräumen sowie einem frei zugänglichen Kellervorraum gestapelt.
„Na ja, das Zeug hat sich über die Jahre halt so angesammelt“, so die lapidare Erklärung des Mannes.
Zudem sollen laut Polizei auch jede Menge illegale Böller aus anderen Ländern darunter gewesen sein.
Das jedoch bestreitet Christian Sch.

Nachdem der Hausmeister an Neujahr schließlich die Polizei alarmiert hatte, rückten die Beamten mit einem Lkw an und beschlagnahmten das komplette Knaller-Arsenal des 25-Jährigen.
„Gegen den Mann wird jetzt wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz ermittelt“, bestätigt ein Polizeisprecher.

Nun droht Christian Sch. eine empfindliche Geldstrafe in fünfstelliger Höhe, auch eine mögliche Haftstrafe ist nicht ausgeschlossen.

Doch bislang scheint er nicht zu realisieren, in was er sich da hineingeritten hat.
„Ich hoffe mal, die Polizei sieht die ganze Sache locker.
Ich meine, ich wollte doch nur ein bisschen Party machen.
“Am schlimmsten für den 25-Jährigen: „Dass die Polizei mir alle meine Böller weggenommen hat ...“


 
Knall-Irrer von Hellersdorf: Jetzt kracht’s bei den Nachbarn !

Hellersdorf -Mit der Polizei hat Christian Sch. mächtig Ärger.
Dem Knall-Irren aus der Suhler Straße droht eine empfindliche Strafe in fünfstelliger Höhe.
Hinzu kommt: Jetzt schwillt auch den Nachbarn der Kamm.
Noch immer liegen unzählige Kartons, Böller-Überreste und „Abschussrampen“ für Raketen auf dem kleinen Vorplatz.
Ein Müllberg, den niemand wegräumen will.
Erst recht nicht der 25-jährige Verursacher.

Nachdem er am Sonnabend noch exklusiv mit dem Berliner KURIER über seine Knaller-Leidenschaft sprach, verbarrikadierte er sich gestern in der Eigentumswohnung.
Sein Abfallhaufen jedoch blieb.

„Ich finde es unmöglich, dass er die Anlage so verkommen lässt“, empört sich Nachbarin Bianka Priesnitz.
Seit zwei Wochen lebt sie Tür an Tür mit Sch.
„Ich habe vollstes Verständnis für eine gelungene Party“, so die 35-Jährige.
„Aber nachdem ich die Mengen im Keller gesehen hatte, hätte ich ihm am liebsten einen Zettel mit der Aufschrift ’Vollidiot’ an den Briefkasten geheftet.
Er hat unser aller Leben riskiert.
Und jetzt sieht es hier aus wie Sau.“

Wie der Hotelfachfrau geht es vielen im Block.
Denn sie müssen zahlen.
Da es in dem Plattenbau ausschließlich Eigentumswohnungen gibt, müssen die Besitzer für die Müllentfernung aufkommen.
Priesnitz: „Ich würde gern was tun.
Wenn ich nachbarschaftliches Engagement sehen würde.
Zum Beispiel, dass der feine Herr mal einen Besen in die Hand nimmt.“




ps.
einfach mal nach "Hellersdorf" googlen, dann wisst ihr Bescheid was das für eine Ecke ist !
 
Es wird ernst für ihn: Hoeneß' Freilassung hängt wohl noch an einer Person !

München - Seit 19 Monaten verbüßt Ex-FC-Bayern-Präsident Uli Hoeneß seine Strafe nach der Verurteilung.
Nun hängt seine Freilassung im März von einer Person ab.

Für Uli Hoeneß könnte der Märzanfang ein Feiertag sein: Dann nämlich hat er die Hälfte seiner Strafe wegen Steuerhinterziehung verbüßt und könnte nach der Regelung der "Halbstrafe" ein freier Mann sein.
Ein entsprechender Antrag auf Gewährung seiner Freilassung wurde im Dezember eingereicht.
Laut einem Medienbericht hängt es nun nur noch von einer Person ab. ob Hoeneß am 29. Februar seinen letzten Tag in Haft hat.

Wie die Bild berichtet, hatte sich seine Gefängnisdirektorin Monika Groß in ihrer Beurteilung von Hoeneß positiv über ihn geäußert, ein erster wichtiger Schritt auf dem Weg in die Freiheit.
Nun hängt es noch an der Amtsrichterin aus Landsberg am Lech.
Simone Zwiener wird das Urteil für die Strafvollstreckungskammer fällen.
Und dabei möglicherweise der Meinung der Staatsanwaltschaft München folgen.
Die ist laut dem Bericht nämlich nicht besonders begeistert von der Freilassung von Hoeneß.

Allerdings darf sich die Richterin nicht davon beeinflussen lassen.
Zwiener will sich nämlich ein persönliches Bild von Uli Hoeneß und seiner Läuterung machen.
Deswegen will sie den ehemaligen FC-Bayern-Präsidenten Mitte Januar zu seiner Entwicklung im Gefängnis befragen.
Die Bild listet daraufhin einige Urteile der Richterin auf, die gleichermaßen als gerecht und strikt gilt.

Fakt ist: Sollte Uli Hoeneß Richterin Zwiener nicht überzeugen und sie sein Gesuch nach einer Halbstrafe ablehnen, kann er innerhalb einer Woche nach ihrem Urteil eine "sofortige Beschwerde" einlegen.
Dadurch würde die Entscheidung über seine Freilassung dem Oberlandesgericht München übertragen werden.

Die Anhänger des FC Bayern rechnen derweil fest damit, dass Uli Hoeneß ab März wieder ein freier Mann - wenn auch auf Bewährung - ist.
Sie starteten eine Petition im Internet, die das Ziel verfolgt, ihn wieder als Präsidenten des FC Bayern einzusetzen.


 
Attacken in Silvesternacht: Polizei schockiert über vielfachen Missbrauch in Köln !

Mindestens 60 Frauen sollen in der Silvesternacht rund um den Kölner Hauptbahnhof massiv sexuell belästigt und ausgeraubt worden sein.
So viele Anzeigen liegen der Polizei inzwischen vor.
Über das Ausmaß der Vorfälle ist sie geschockt.

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Als "Straftaten einer völlig neuen Dimension" hat Polizeipräsident Wolfgang Albers vielfache Übergriffe auf Frauen rund um den Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht bezeichnet.
"Es ist ein unerträglicher Zustand, dass mitten in der Stadt solche Straftaten begangen werden", sagte er.

Am Silvesterabend versammelten sich auf dem Bahnhofsvorplatz nach den Worten des Polizeipräsidenten etwa 1000 Männer, die "dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum" stammen.
Dies hätten alle Zeugen übereinstimmend ausgesagt.
Ähnlich hatten sich die Polizei und die Gewerkschaft der Polizei (GdP) zuvor in Pressemitteilungen geäußert.

Frauen umzingelt, bedrängt und ausgeraubt
Aus der Menge hätten sich Gruppen von mehreren Männern gebildet, die Frauen umzingelt, bedrängt und ausgeraubt hätten.
Albers sprach von Sexualdelikten in sehr massiver Form und einer Vergewaltigung.

Der Polizei lagen bis Montag 60 Anzeigen vor, darunter auch wegen Diebstählen von Taschen, Handys und Geldbörsen.
Die Ermittler gehen von weiteren Opfern aus, die sich bisher noch nicht gemeldet haben.

Die Polizei hatte die Ansammlung auf dem Bahnhofsplatz nach eigener Darstellung beobachtet und den Platz schließlich vorrübergehend räumen lassen, weil Böller in die Menge geworfen wurden - der vielfache Missbrauch sei den Beamten zunächst aber nicht aufgefallen.

OB Reker beruft Krisentreffen ein
Die Kölner Polizei hat nach den Vorfällen eine Ermittlungsgruppe eingerichtet.
Am Sonntag nahmen Polizisten in der Nähe des Hauptbahnhofs fünf Männer fest, die Frauen bedrängt und Reisende bestohlen haben sollen.
Ob sie auch etwas mit den Taten in der Silvesternacht zu tun haben, ist nach Angaben der Ermittler noch unklar.

Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) hat ein Krisentreffen für Dienstag anberaumt.
Die Vorfälle seien "ungeheuerlich", sagte sie dem "Kölner Stadt-Anzeiger".

Es könne nicht sein, dass Köln-Besucher Angst haben müssten, überfallen zu werden.
"Wir können nicht tolerieren, dass hier ein rechtsfreier Raum entsteht", sagte Reker. Polizei und Bundespolizei seien "dringend gefordert".
"So etwas kennen wir bisher nicht"

Die GdP reagierte entsetzt auf die Vorfälle.
"Das ist eine völlig neue Dimension der Gewalt.
So etwas kennen wir bisher nicht", sagte auch der NRW-Landesvorsitzende der GdP, Arnold Plickert.

Die stark alkoholisierten Täter seien "völlig enthemmt und gewaltvoll" vorgegangen.
"Ein Täter hat einer Zivilpolizistin in die Hose gefasst", berichtete Plickert.
Bei den am Einsatz beteiligten Polizeibeamten herrsche eine "tiefe Betroffenheit".





ps.
verantwortlich, die hier .....
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sie will ja immer mehr von diesen Gesocks nach Deutschland holen !


 
Zuletzt bearbeitet:
Kälteprobleme - 85 Streifenwagen der Berliner Polizei bleiben liegen !

Berlin - Die klirrende Winterkälte hat fast jeden vierten Streifenwagen der Berliner Polizei zeitweise lahmgelegt.
85 Autos konnten am Morgen nicht losfahren oder hatten Startschwierigkeiten, wie ein Polizeisprecher sagte.

Ob es am Diesel oder eingefrorenen Filtern lag, sei noch nicht klar.
Die Ursache werde noch untersucht.
Überwiegend waren Fahrzeuge des Typs Opel Zafira aus verschiedenen Baujahren im ganzen Stadtgebiet betroffen.
Die aktuellen Polizeieinsätze konnten aber trotzdem ohne Probleme bewältigt werden.


 
Festgenommen bei München: Sächsischer Dialekt verrät Bombendroher !

Dumm gelaufen: Wegen seines sächsischen Dialekts ist die Polizei in München nach einer falschen Bombendrohung dem Anrufer auf die Spur gekommen.

Der Mann habe sich über einen Notrufmelder in Unterschleißheim (Landkreis München) bei der Feuerwehr gemeldet und angegeben, dass an einer U-Bahnstrecke eine Bombe explodieren werde, berichtete die Polizei .
Der Mann habe am Telefon verwirrt gewirkt.
Auffallend sei der Dialekt des Leipzigers gewesen, der am Sonntag sogar seinen Namen nannte.
Er war jedoch nicht auffindbar.

Abends rief ein Hotel die Polizei, weil es Probleme mit einem Betrunkenen gab.
Da der Mann stark sächsisch sprach, erinnerten sich die Beamten an den Vorfall vom Nachmittag und nahmen den 29-Jährigen fest.
Bei der Vernehmung gestand dieser seine falsche Bombendrohung.

Der Mann wurde mittlerweile wieder freigelassen.
Ihm droht ein Strafverfahren wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten und wegen des Missbrauchs von Notrufen.
Das kann mit einer Geldstrafe geahndet werden, aber auch eine Haftstrafe bis zu drei Jahren ist möglich.
Die Münchner Polizei stuft ihn als Trittbrettfahrer infolge des Terroralarms in der Silvesternacht ein.


 
700.000 Euro Schaden: 18-Jähriger verursacht Brand mit Shisha-Kohle !

Dieses Shisha-Erlebnis wird ein 18-Jähriger aus Neuwied kaum vergessen: Offenbar ließ der junge Mann ein Stück Wasserpfeifenkohle auf dem Balkon seines Elternhauses unbeaufsichtigt und löste damit einen Brand aus.
Dabei entstand ein Schaden von rund 700.000 Euro.

Die Feuerwehr geht davon aus, dass die Kohle die Holzmöbel entzündet habe und die Flammen dann sofort auf das Wohnhaus übergingen.
Der Dachstuhl sei völlig ausgebrannt.
Verletzt wurde niemand, aber das Haus und zwei Nachbarhäuser sind erst einmal unbewohnbar, teilte die Polizei mit.


 
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