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Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Mit Schrotflinte hantiert: Jäger erschießt versehentlich seine Tochter !

Für eine 16-Jährige endete Neujahr tödlich.
Am 1. Januar hantierte ihr 52-jähriger Vater mit einer doppelläufigen Schrotflinte und erschoss das Mädchen.
Die Polizei geht davon aus, dass es sich bei dem Vorfall im schwäbischen Hohenlohekreis um einen Unglücksfall handelt, wie die Staatsanwaltschaft in Heilbronn mitteilte.

Ein Notarzt, der wenig später am Unglücksort eintraf, konnte nur noch den Tod der 16-Jährigen feststellen.
Warum sich der Schuss löste, ist den weiteren Angaben zufolge noch unklar.

Angehörige noch nicht vernommen
Die Polizei geht von einem Unglücksfall aus.
Bislang gebe es keine Anhaltspunkte für eine Auseinandersetzung, sagte der Sprecher.
Allerdings fehlten noch die Aussagen der Angehörigen.
Diese waren zunächst nicht vernehmungsfähig und mussten von Notfallseelsorgern betreut werden.

Der Vater, ein Jäger, war den Ermittlungen zufolge legal im Besitz der Schrotflinte.
Im Haus waren nach Angaben der Staatsanwaltschaft noch weitere Jagdwaffen.
Sie wurden vorschriftsmäßig in einem Waffenschrank aufbewahrt.


 
23 Stunden Verspätung: Eis-IC strandet zwei Mal !

Blitzeis hat über Nacht einen Intercity in Norddeich blockiert.
Doch auch nach dem Neustart am Morgen hatten die Reisenden kein Glück: Der Zug strandete erneut, dieses Mal in Emden.

Nach einer Weichenstörung konnte der Zug zunächst nicht Richtung Köln weiterfahren.
Techniker bemühten sich darum, die Panne zu beheben, teilte die Deutsche Bahn mit.

Am Vormittag hatte der Zug fast 23 Stunden Verspätung, ursprünglich sollte er am Sonntag um 12.34 Uhr in Emden abfahren.

Wegen vereister Oberleitungen war der Zug am Sonntag auf offener Strecke in Niedersachsen liegengeblieben.
Hunderte Fahrgäste verbrachten die Nacht im Zug und wurden von Helfern mit Getränken und Mahlzeiten versorgt.
Auch die Straßen in Ostfriesland waren teils mit einer Eisschicht überzogen und spiegelglatt.


 
Innenminister Jäger will gegen nordafrikanische Männergruppen vorgehen !

Köln -Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) hat die sexuellen Übergriffe auf Frauen am Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht als „nicht hinnehmbar“ bezeichnet und ein konsequentes Eingreifen der Polizei angekündigt.

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„Wir nehmen es nicht hin, dass sich nordafrikanische Männergruppen organisieren, um wehrlose Frauen mit dreisten sexuellen Attacken zu erniedrigen.

Deshalb ist es notwendig, dass die Kölner Polizei konsequent ermittelt und zur Abschreckung Präsenz zeigt“, sagte Jäger.


 
Kölner HBF Sexuelle Übergriffe – OB Reker beruft Krisen-Gipfel ein !

Köln -Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat nach den massenhaften sexuellen Übergriffen auf Frauen und den Raubüberfällen am Hauptbahnhof ein Krisentreffen für Dienstag einberufen.

„Diese Vorfälle sind ungeheuerlich“, empört sich OB Reker: „Es darf nicht sein, dass Besucherinnen und Besucher, die nach Köln kommen, um hier an Veranstaltungen teilzunehmen, Angst haben müssen, überfallen zu werden.“

Vorfälle „nicht tolerierbar“
Und weiter: „Es ist nicht tolerierbar, dass hier ein rechtsfreier Raum entsteht.
Das sind Polizei und Bundespolizei dringend gefordert“, so die Oberbürgermeisterin.

Oberbürgermeisterin Reker habe mit dem Polizeipräsidenten telefoniert und kurzfristig ein Gespräch zu den Vorfällen vereinbart.

Daran werden neben Wolfgang Albers und dem Leitenden Polizeidirektor auch Vertreter der Bundespolizei, Stadtdirektor Guido Kahlen und Engelbert Rummel als Chef des Ordnungsamtes teilnehmen.

Mehr Videoüberwachung am Hauptbahnhof?
„Ziel ist es, festzustellen, wie Menschen vor solchen Übergriffen geschützt werden können“, so Reker.

Sollte es sich um ein wiederkehrendes Phänomen handeln, ist es aus ihrer Sicht auch sinnvoll, über eine Erweiterung der Videoüberwachung dieser betroffenen Bereiche am Hauptbahnhof nachzudenken.


 
Wie ein Türsteher die Horrornacht von Köln erlebte !

Um 19 Uhr geht es los: "6er-Gruppen, 10er-Gruppen, 12er-Gruppen von Nordafrikanern.
So etwas habe ich noch nie gesehen", sagt Ivan Jurcevic.
"Sie kamen mir vor wie eine richtige Armee."

Jurcevic ist seit 1989 Türsteher.
An Silvester bewacht er - wie in den Vorjahren - den Eingang des Kölner Hotels Excelsior.
Es liegt westlich in Sichtweite der Domplatte.

"Die kamen mit Bier- und Schnapsflaschen in der Hand.
Die meisten sind schon rumgetorkelt", erinnert er sich hinterher.

"Come with me"
Sofort beginnt der Ärger: Hotelgäste, die zum Rauchen vor dem Eingang stehen, werden angepöbelt: "Gib mal Zigarette", habe es geheißen.
"Come with me", machen sie erwachsene Frauen an.

Zu gleicher Zeit läuft Peter Erkelenz mit seiner Frau über den Domplatz.
Erkelenz ist Bruder des CDU-Stadtrats Martin Erkelenz und nennt sich selbst einen "Ur-Kölner".
Erkelenz wundert sich über die Mengen von Arabisch sprechenden jungen Männern.
Die Stimmung ist aggressiv.
Erkelenz ist besorgt und geht schnell weiter zu seiner Einladung.

Gegen 22 Uhr eskaliert die Situation an der Domplatte endgültig: Böller und Raketen fliegen in die Menge.
Von seiner "Kunstbar" östlich des Doms aus beobachtet Barbesitzer Paolo Campi das Treiben: "Absolut asozial", sagt er.
"An Silvester ist es aber immer asozial vor dem Dom.
Ob das dieses Jahr schlimmer war, kann ich gar nicht sagen."
Auch dass vor allem Nordafrikaner unterwegs gewesen seien, wie es heißt, kann er nicht bestätigen.

Bei Ivan Jurcevic vor dem Hotel Excelsior wird es währenddessen richtig schlimm: Zwei junge Frauen flüchten vor Nordafrikanern, wie er sagt, zu ihm und bitten um Hilfe.

"Mit mir ist im Notfall nicht gut Kirschen essen"
Die Verfolger kommen nach und bedrohen den erfahrenen Kampfsporttrainer.
"Ich bin 1,98 Meter groß und wiege 130 Kilo.
Mit mir ist im Notfall nicht gut Kirschen essen", sagt der ansonsten ruhig und freundlich auftretende Jurcevic.

Als ihn die Verfolger angreifen, haut er einen von den Füßen und zieht sich in den Hoteleingang zurück.
Die anderen rücken nach.
"Da habe ich einem vor die Brust getreten, dass er drei Meter durch die Luft geflogen ist.
Dann war erst mal Ruhe", sagt der gebürtige Kroate, der seit 40 Jahren in Deutschland lebt.

Die Angreifer hätten ihn noch bedroht: "Wir kommen wieder und machen dich kalt", hätten sie ihm auf Englisch zugerufen.
Zu diesem Zeitpunkt hat die Direktion des Excelsior die Gäste bereits gebeten, nicht mehr vor dem Hotel zu rauchen.
Die stehen jetzt im ersten Stock und betrachten das Geschehen vor dem Dom mit schreckgeweiteten Augen.

Randalierer prügeln sich untereinander
Derweil ziehen Hundertschaften der Bereitschaftspolizei auf.
Jurcevic kann sehen, wie sie mit Feuerwerkskörpern beschossen werden.
Auch die Einsatzkräfte scheinen Angst zu haben.

Nach Mitternacht: Vor dem Hotel wird überall geprügelt.
Jurcevic beobachtet eine Messerstecherei.
Die mutmaßlichen arabischen Nordafrikaner machen ebenso Jagd auf Schwarzafrikaner, die aus Ländern südlich der Sahara kommen.

Die Randalierer prügeln sich auch untereinander: Vor Jurcevics Augen wird einer mit einer Flasche bewusstlos geschlagen.
Als der Schläger anfängt, auf den Kopf des Bewusstlosen einzutreten, greifen Jurcevic und der Türsteher einer benachbarten Kneipe ein.

Keine Zeit für Anzeigen
Polizisten kommen dazu.
Der Mann wird festgenommen - und später wieder freigelassen, weil sämtliche Gefängnistransporter total überfüllt sind.
Zum Abschied spuckt der Festgenommene noch auf die Scheibe des Polizeiwagens.
"Fuck the police", schreit er Jurcevic ins Gesicht.
Der verliert die Nerven und schlägt den Mann zu Boden, wie er sagt.

Um 1:30 Uhr kommt Peter Erkelenz mit seiner Frau von seiner Silvesterparty und will die S-Bahn nach Hause nehmen.
Doch die S-Bahnstation am Hauptbahnhof ist gesperrt.

Vor Erkelenz steht eine Polizistin in Uniform.
Ein Mann springt von hinten auf sie zu, greift ihr in die Jackentasche und versucht zu fliehen.
Sie verfolgt ihn und ringt ihn zu Boden.
Es folgt eine Standpauke.
Das ist alles.
Für Festnahmen oder Anzeigen ist das Chaos zu groß, müssen die Beamten zu viele Brandherde auf einmal bekämpfen.

Erkelenz erfährt auch, warum die S-Bahn nicht fährt: Dort laufen Randalierer auf den Schienen herum, greifen Fahrgäste an und liefern sich Verfolgungsjagden mit der Polizei.
Mit der S-Bahn wird es in dieser Nacht nichts mehr.
Erkelenz und seine Frau, die selbst ungeschoren aus dem Chaos herauskommen, nehmen die Straßenbahn.

Planen Nazis eine Racheaktion an Ausländern?
"Ich habe richtig Angst", sagt Erkelenz.
"Auch vor dem, was am Karneval passieren könnte."

Erst zwischen fünf und sechs Uhr morgens ebben die Übergriffe ab.
Die Chaoten verziehen sich.
Nur ein paar Schnapsleichen bleiben zurück.
Inzwischen sind bei der Polizei die ersten Anzeigen übel belästigter Frauen eingelaufen.
Eine Frau soll vergewaltigt worden sein.
Viele gehen nicht gleich zu Polizei, ziehen sich erst einmal geschockt zurück.
Erst bis Dienstag laufen 90 Anzeigen ein.
Nur wenige mutmaßliche Täter sind festgenommen worden.

Derweil melden linke Gruppen auf Twitter, Neonazis wollten sich in Kürze in Köln sammeln, um Nordafrikaner zu jagen.
Auch Jurcevic hat gehört, dass es solche oder ähnliche Aktionen geben könnte.
Die Kölner Polizei muss sich wohl auf neues Unheil einstellen.


 
Attacken auf Frauen in Köln: Polizei tappt nach Übergriffen im Dunkeln !

Nach den Angriffen auf Frauen vor dem Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht ist zu den Tätern bisher wenig bekannt.
"Wir haben derzeit keine Erkenntnisse über Täter", sagte Kölns Polizeipräsident Wolfgang Albers.

Die neue Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) sagte nach einem Krisentreffen, die Behörden hätten keinerlei Hinweise, dass es sich um Flüchtlinge handele.
Entsprechende Vermutungen halte sie für "absolut unzulässig".

Dutzende Frauen sollen in der Silvesternacht auf dem Bahnhofsvorplatz aus einer Gruppe von etwa 1000 Männern heraus angegriffen worden sein.
Die Polizei hatte von Sexualdelikten in massiver Form und von einer Vergewaltigung gesprochen.

Verschärfte Sicherheitsvorkehrungen
Als Konsequenz aus den Übergriffen will die Stadt Köln ihre Sicherheitsvorkehrungen für Großveranstaltungen verschärfen.
"Wir haben heute Morgen gemeinsam Maßnahmen entwickelt, die dazu führen sollen, dass es solche Vorfälle hier nie wieder gibt", sagte Reker.
"Ebenso wichtig ist aber auch, dass wir uns das Karnevalfeiern nicht nehmen lassen durch solche Vorfälle."

Albers kündigte mit Blick auf Karneval an: "Nun werden wir deutlich die Präsenz erhöhen."
Die Polizei werde sowohl uniformierte als auch zivile Kräfte einsetzen und mobile Videoanlagen einrichten.

"Es gibt keine tausend Täter"
Der Grünen-Politiker Omid Nouripour sagte t-online.de, er gehe bei den Angriffen aus der Silvesternacht von eher kleinen organisierten Gruppen innerhalb der Menge aus.
Er fordert, „konsequent alle strafrechtlichen Register zu ziehen“.
„Und wenn das Gangs waren, wirkt das natürlich strafverschärfend“, so Nouripour.

Auch Albers stellte klar: "Es gibt keine tausend Täter."
Es habe eine Ansammlung von Menschen gegeben, aus der heraus Straftaten begangen worden seien.
Zum jetzigen Zeitpunkt könne er noch keine Zahl von Tätern oder Tatverdächtigen nennen, so Albers.
Taten "abscheulich und nicht hinnehmbar"

Zuvor hatte Justizminister Heiko Maas (SPD) die Übergriffe scharf verurteilt.
"Alle Täter müssen konsequent ermittelt und zur Rechenschaft gezogen werden", erklärte er.

Der Justizminister forderte mehr Sicherheit: "Wir dürfen nicht zulassen, dass Menschen in unseren Städten blanker Gewalt schutzlos ausgeliefert sind."
Die Übergriffe zeigten, eine völlig neue "Form organisierter Kriminalität".

Innenminister Thomas de Maizière (CDU) zeigte sich ebenfalls schockiert angesichts der Vorfälle.
Die Taten seien "abscheulich und nicht hinnehmbar".
Gleichzeitig warnte er, die offensichtliche Beteiligung von Menschen mit Migrationshintergrund dürfe "nicht dazu führen, dass nun Flüchtlinge gleich welcher Herkunft, die bei uns Schutz vor Verfolgung suchen, unter einen Generalverdacht" zu stellen.


 
Merkel verlangt "harte Antwort des Rechtsstaates" !

Nach den zahlreichen Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht in Köln tritt Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) dafür ein, mit der ganzen Härte des Rechtsstaates zu reagieren.

Es müsse alles daran gesetzt werden, die Schuldigen so schnell und so vollständig wie möglich zu ermitteln und ohne Ansehen ihrer Herkunft oder ihres Hintergrundes zu bestrafen, erklärte Regierungssprecher Steffen Seibert in Berlin.

Nach seinen Angaben sprach Merkel am Nachmittag mit der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) über die Vorgänge.

"Empörung über widerwärtige Übergriffe"
"Die Bundeskanzlerin drückte ihre Empörung über diese widerwärtigen Übergriffe und sexuellen Attacken aus, die nach einer harten Antwort des Rechtsstaats verlangen."

Merkel ließ sich den Angaben zufolge von der Oberbürgermeisterin über die Ergebnisse des Krisentreffens von Polizei und städtischen Behörden berichten.

90 Anzeigen nach sexueller Belästigung
Auch mit Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) stehe die Bundeskanzlerin in engem Kontakt und lasse sich über die Ermittlungsarbeiten informieren.

In der Silvesternacht waren am Kölner Hauptbahnhof zahlreiche Frauen aus einer Gruppe von mehr als tausend Menschen bestohlen und massiv sexuell belästigt worden.

Beim Großteil der Täter soll es sich um junge Heranwachsende aus nordafrikanischen Herkunftsländern und dem Nahen Osten gehandelt haben.
Wegen der Straftaten am Dom und am benachbarten Bahnhofsvorplatz wurden rund 90 Anzeigen erstattet.


 
Schwarzer geißelt Köln-Übergriffe: Täter "spielen Krieg mitten in Europa" !

Die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer hat die massiven Übergriffe auf viele Frauen in Köln mit deutlichen Worten als Folge einer falschen Toleranz und gescheiterten Integration bezeichnet.

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In der feministischen Zeitschrift "Emma" schrieb die Kölner Publizistin: "Die jungen Männer, die in der Silvesternacht den Terror in Köln gemacht haben, spielen Krieg mitten in Europa."

Die Frauenrechtlerin zeichnet ein düsteres Bild der "Gang-Bang-Party rund um den Kölner Hauptbahnhof".
Die Männer hätten Fronten gebildet, seien in Truppen über den Platz gezogen und hätten ungehindert Feuerwerkskörper in die Menge gefeuert.

"Die Jungs üben noch"

Mit Blick auf jüngste Terrorwarnungen schreibt Schwarzer weiter: "Doch der Terror kam (noch) nicht aus der Kalaschnikow oder von Sprengstoffgürteln, er kam aus Feuerwerkspistolen und von Feuerwerkskrachern.
Und von den grabschenden Händen der Männer.
Die Jungs üben noch."

Angesichts der kolportierten Zahlen von bis zu 1000 beteiligten Männern und nur knapp 150 anwesenden Polizisten stellt die Publizistin die Frage nach dem Gewaltmonopol: "Hat der deutsche Staat also punktuell sein Gewaltmonopol schon verloren und gibt es längst rechtsfreie Räume, auch mitten in Deutschland?"

"Die träumen davon, Helden zu sein"
Dass die Täter mit der aktuellen Flüchtlingswelle ins Land gelangten, glaubt Schwarzer hingegen nicht: "Unter ihnen werden die Flüchtlinge von heute in einer extremen Minderheit gewesen sein, wenn überhaupt.
Die Mehrheit sind Flüchtlinge von gestern bzw. Migranten und ihre Söhne."

Nach Einschätzung Schwarzers sind diese "das triste Produkt einer gescheiterten, ja nie auch nur wirklich angestrebten Integration.
Sie sind das Produkt einer falschen Tolerenz."
Weiter schreibt die Frauenrechtlerin: "Die träumen davon, Helden zu sein wie ihre Brüder in den Bürgerkriegen von Nordafrika und Nahost - und spielen jetzt Krieg mitten in Europa."
Schwarzer pocht auf Integrationspflicht

Schwarzer geißelt die Entstehung von Parallelwelten, die aus falscher Rücksichtnahme auf andere Sitten und Religionsfreiheit entstanden seien: "Als hätte dieser Fanatismus etwas mit Glauben zu tun."
Die Publizistin pocht daher auf eine Integrationspflicht.

Laut Polizei beschreiben Zeugen die Angreifer der Silvesternacht in Köln als Männer, die "dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum" stammen.

Wegen der Straftaten am Dom und am benachbarten Bahnhofsvorplatz wurden rund 90 Anzeigen erstattet.


 
Millionenbetrag aus Bank in Gießen verschwunden !

Aus der Zentrale der Volksbank Mittelhessen in Gießen sind verpackte Geldscheine im Wert von 1,2 Millionen Euro verschwunden.
Der Bereich war öffentlich nicht zugänglich.
Die Polizei ermittelt "in alle Richtungen".

Das Geld lag abgepackt bereit, damit ein Kurierdienst es abholen kann. Kurz vor der Abholung sei dann das Fehlen der Scheine bemerkt worden.
Der Vorfall ereignete sich im laufenden Bankbetrieb am Montag um 11 Uhr Vormittags.

Kein Banküberfall
Die Tatumstände deuten nicht auf einen "klassischen Banküberfall" hin, denn das Geld wurde aus einem nicht öffentlich zugänglichen Bereich des Geldhauses entwendet.

Die Polizei ermittele nun wegen Diebstahls "in alle Richtungen", sagte der Sprecher.
Ein Sprecher der Bank machte mit dem Verweis auf die laufenden Ermittlungen keine genaueren Angaben.


 
Kurioser Erbstreit: Millionenvermögen im Garten eines Toten ausgegraben !

Dieser Erbstreit dürfte nicht alltäglich sein: Im Garten eines vor wenigen Tagen gestorbenen Mannes in Bayern ist ein Millionenvermögen gefunden worden, auf das ein Freund des Toten Anspruch erhebt.
Aber auch die Erben machen sich Hoffnungen.

Ein Bagger habe den vergrabenen Schatz im niederbayerischen Bogen unter Aufsicht der Polizei zutage gefördert, sagte Bürgermeister Franz Schedlbauer.
Er bestätigte damit entsprechende Medienberichte.

In mehreren Plastikbehältern waren Bargeld und Goldbarren vergraben.
Ein Freund des Verstorbenen habe angegeben, dass er das Vermögen von der Bank geholt und im Garten des Mannes mit dessen Zustimmung vergraben habe, sagte Schedlbauer.
Als der 53-jährige Gartenbesitzer in der vergangenen Woche plötzlich gestorben war, habe der 69-Jährige die Baggerarbeiten veranlasst, weil er sich Sorgen um sein Geld gemacht habe.

Herkunft des Vermögens wird geklärt
Jetzt gebe es einen Erbstreit zwischen dem Freund und den Erben des Toten, sagte Schedlbauer.
Der Mann ist der Polizei zufolge eines natürlichen Todes gestorben.

Das ausgegrabene Vermögen wird nach Angaben des Bürgermeisters derzeit im Tresor eines Sicherheitsunternehmens in Regensburg aufbewahrt.
Nun muss der 69-Jährige nachweisen, dass ihm das Vermögen wirklich gehört.
Sonst geht es an die Erben.


 
Münteferings drehen Bochumer Geburtstagsvideo für Steinmeier !

Bochum. Frank-Walter Steinmeier feiert Geburtstag.
Zum 60. senden Michelle und Franz Müntefering einen besonderen Gruß aus Bochum – per Video.

Wo ist eigentlich der Frank, will der ehemalige SPD-Vorsitzende Franz Müntefering wissen, und meint Außenminister Frank-Walter Steinmeier.
Im schönsten Ruhrpott-Deutsch antwortet seine Frau, SPD-Bundestagsabgeordnete Michelle Müntefering: „Ja, im Bundestach hat einer gesacht, so als Außenminister bisse imma untawegs mit de Geostrategie.“
Mit Pommes-Currywurst, von Untertage und aus einem Opel-Oldtimer heraus sendet das Paar dem Außenminister via Facebook einen Videogruß zum 60. Geburtstag – und erobert damit die Herzen vieler Facebook-Nutzer.



„Leider geil!“, kommentiert ein Facebook-User das Video.
„Wie süß seid ihr denn bitte.
Ach, ist das herzig.
Tolles Video“, schreibt ein anderer.
Eine Nutzerin wünscht sich gar ebenfalls ein Müntefering-Video zum Geburtstag.
Innerhalb von zwei Stunden schauten sich am frühen Dienstagabend mehr als 10.000 User das Video an.

Schlechte Wortwitze möge man ihnen verzeihen
Vielleicht mag es stellenweise peinlich sein, wie die Münteferings den Currywurststand in der Bochumer Innenstand verlassen, um im Bergbaumuseum „unter Tage“ auf die Suche nach Frank-Walter Steinmeier zu gehen.
Mühe haben sich die beiden aber auf jeden Fall gegeben.
Da mögen ihnen auch die schlechten Wortwitze verziehen sein.
„Wo isser denn jetzt, hier isser ja nich“, sagt Michelle Müntefering, ausgerüstet mit Helm und Grubenlampe.
So weit unten, erklärt Franz, könne er ja gar nicht sein.
In der Außenpolitik sei man schließlich viel weiter oben.

„Der ist doch Diplomat“, sagt Franz Müntefering noch – um Sekunden später im alten Opel-Diplomat zu sitzen.
Von dort gratulieren die Münteferings ihrem Parteigenossen.
„Alles Gute zum Geburtstag, Frank.“


 
Bundespolizei stoppt Lüner mit Küchenbeil auf dem Weg nach Köln !

Gelsenkirchen/Köln. Mit einem Küchenbeil im Gepäck war ein 26-Jähriger nach Köln unterwegs.
Nach den Übergriffen in der Silvesternacht wolle er sich ein Bild machen.

"Ich bin auf dem Weg nach Köln, um mir ein Bild von den sexuellen Belästigungen zu machen.
Das Beil benötige ich dazu."
Mit diesen Worten rechtfertigte sich ein 26-Jähriger aus Lünen dafür, dass er mit einem Küchenbeil in der Jacke Zug gefahren ist.
Beamte der Bundespolizei hatten den jungen Mann aus dem Verkehr gezogen.
Aufgefallen war er zuvor bei einer Fahrkartenkontrolle in einer S-Bahn, die von Dortmund nach Gelsenkirchen unterwegs war.

Da der 26-Jährige weder einen Fahrschein noch einen Ausweis hatte, informierten Bahnmitarbeiter die Bundespolizei im Gelsenkirchener Hauptbahnhof.
Einsatzkräfte nahmen den Mann daraufhin zur Identitätsfeststellung mit zur Wache.
Bei der Durchsuchung fanden die Beamten schließlich ein etwa 30 Zentimeter langes Küchenbeil, das der Mann in der Jackentasche versteckt hatte.
Einer müsse sich doch kümmern, rechtfertigte er seine Aktion.

Weil der 26-Jährige laut Polizeibericht extreme Stimmungsschwankungen hatte, wurde er nach Rücksprache mit einem Arzt und dem Gelsenkirchener Ordnungsamt, in ein Krankenhaus eingeliefert.
Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren gegen den Lüner ein.


 
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