Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Autofahrer stirbt in Bayern auf Flucht vor Polizei !

Kirchlauter - Auf der Flucht vor der Polizei ist ein Autofahrer in Bayern tödlich verunglückt.
Polizisten wollten den Wagen in der Nacht nahe dem unterfränkischen Kirchlauter stoppen.

Der Mann gab aber einfach Gas und fuhr davon, sagte ein Polizeisprecher am frühen Morgen.
Die Beamten hätten die Verfolgung nach kurzer Zeit abgebrochen.

Sie fanden das stark demolierte Auto später abseits der Straße an einem Hang.
Für den Fahrer kam jede Hilfe zu spät.


 
Krawalle bei Mai-Demos: "Massiver Gewaltausbruch" in Plauen !

Demonstrationen zum 1. Mai sind nicht überall in Deutschland friedlich geblieben.
Die wohl schlimmsten Auseinandersetzungen von Rechts- und Linksextremen mit der Polizei gab es im sächsischen Plauen.
Auch in Berlin und Hamburg attackierten Linksautonome am Abend die Polizei.

In Plauen sprach die Polizei in einem Tweet von einem "massiven Gewaltausbruch".
Sowohl von Linken wie auch von Rechten habe es Angriffe gegen Polizisten gegeben, sagte ein Polizeisprecher.
Wasserwerfer und Tränengas wurden eingesetzt.
Mehrere Menschen wurden verletzt.
Eine Zahl konnte die Polizei zunächst nicht nennen.

1000 Linke, 500 Neonazis
Zuvor waren gegen einen Aufmarsch von Rechtsextremen nach Polizeiangaben etwa 1000 linke Demonstranten auf die Straße gegangen.
Viele der schwarz gekleideten Teilnehmer waren vermummt.
Immer wieder versuchten manche von ihnen, Polizei-Absperrungen zu durchbrechen.
Der mit mehreren Hundertschaften angetretenen Polizei gelang es, beide Seiten getrennt zu halten.

Daneben versammelten sich etwa 500 Neonazis, auch von ihnen war ein Teil vermummt.
Bereits seit Wochen war auf einschlägigen Internetseiten bundesweit für den 1. Mai in Plauen mobilisiert worden - sowohl von Linksautonomen wie auch von Rechten.

Die Polizei löste die linke Kundgebung auf. Die rechte Demonstration war zuvor bereits von den Organisatoren beendet worden.
Angemeldet wurde der Aufzug von der Vereinigung "Der III. Weg".
Sie gilt als rechtsextremistisch und wird vom Verfassungsschutz beobachtet.

Großer Demonstrationszug in Berlin-Kreuzberg
In Berlin-Kreuzberg hatten sich nach Angaben der Polizei rund 13.000 Menschen einem Demonstrationszug von Linksautonomen angeschlossen.
Die Veranstalter sprachen von 20.000 Teilnehmern.
Nach dem Ende der Demonstration kam es zu einem kurzzeitigen Gewaltausbruch in Kreuzberg.
Zumeist schwarz gekleidete Teilnehmer attackierten Polizisten mit Steinen und Flaschen.
Die Beamten stürmten in die Menge und griffen einzelne Randalierer heraus.

Im Hamburg löste die Polizei die Kundgebung Linksautonomer auf, nachdem aus dem Demonstrationszug mehrfach Feuerwerkskörper, Böller und Flaschen geworfen worden waren.
Die Sicherheitskräfte setzten auch Wasserwerfer ein.
Der Kundgebung hatten sich nach Schätzung der Polizei rund 1900 Teilnehmer angeschlossen.
Die Polizei nahm mehrere junge Leute fest, die selbstgebastelte Sprengkörper mit sich führten.


 
Rewe-Filiale in Bayern: Giftspinnen-Alarm sorgt für Aufregung !

Ein vermeintliches Exemplar der giftigsten Spinne der Welt hat am Samstagabend eine oberfränkische Rewe-Filiale in den Ausnahmezustand versetzt.
Jetzt aber gibt die Polizei laut "Focus" Entwarnung: Es handelt sich lediglich um eine einheimische Spinne - "ungefährlich und harmlos".

Der Achtbeiner war zuvor in der Obstabteilung des Supermarkts in Wilhelmsthal im Landkreis Kronach entdeckt worden.
Der Bayerische Rundfunk meldete daraufhin, dass es sich wohl um eine Brasilianische Wanderspinne (Phoneutria) handele.
Diese Art gilt als äußerst aggressiv und ist laut Guinness-Buch der Rekorde die giftigste Spinne der Welt.

Ein Sachverständiger habe empfohlen, sämtliche Waren aus dem Supermarkt zu verbrennen, berichtete der BR.
Stattdessen aber nun Entwarnung durch die Polizei: Der Supermarkt könne wahrscheinlich am Montag wieder den Betrieb aufnehmen, scheibt der "Focus".


 
Hass-Welle im Internet: Unschuldiger Rentner des Eulen-Klaus bezichtigt !

Es ist eine Lokalposse, über die man beinahe lachen könnte - wäre sie nicht so ernst: Ein Offenburger Rentner wollte im Internet eine Bronze-Statue verkaufen.
Die hielten zahlreiche Käufer für ein Objekt, das vor Monaten von einem Kindergrab gestohlen wurde.
Es folgten derart massive Anfeindungen gegen den 77-Jährigen, dass mittlerweile die Polizei mit dem Fall beschäftigt ist.

Wie der Mann gegenüber "RP-Online" sagte, wurde er beschimpft und bedroht.
Man habe ihn bei Facebook etwa "Friedhofs-Dieb" genannt, obwohl er lediglich die Bronze-Eule habe verkaufen wollen, die ihm sein Sohn geschenkt habe.
Zwischenzeitlich stand das Angebot unter Beobachtung durch 27.000 Menschen.
Die wollten jedoch nicht bieten, sondern lediglich beweisen, dass die verkaufte Eule vom Friedhof in Rommerskirchen bei Grevenbroich stammte.
Dort war eine ebensolche vom Grab eines mit zwei Jahren verstorbenen Mädchens verschwunden.

Mit der Auktion hat das jedoch nichts zu tun: Die Eulen gleichen sich lediglich.
Der Rentner dagegen durchlebte ein Martyrium: Er habe nach den permanenten Beleidigungen Angst bekommen, so der Mann.
Auch dass er angab, die Eule stamme nicht von dem Friedhof, beruhigte die Gemüter nicht.
Der Mann ging zwischenzeitlich zur Polizei.
Nachdem man ihm in erster Instanz nicht helfen konnte, fand er bei einer Polizistin in Neuss Rat.
Über Kaufbelege der Eule konnte bewiesen werden, dass es sich nicht um das vom Friedhof gestohlene Objekt handelt.

Die Polizei weist nun alle Hinweisgeber darauf hin, dass es sich bei der Eule der Auktion nicht um die Eule vom Friedhof handelt.
Der 77-Jährige möchte sie mittlerweile auch nicht mehr verkaufen.
Stattdessen plant er, sie den Eltern des gestorbenen Mädchens zu schenken.


 
Polizei gelingt großer Schlag gegen Enkeltrickbetrüger !

Fahndungserfolg für die Polizei: In einer grenzübergreifenden Aktion haben deutsche und polnische Ermittler drei Clans von Enkeltrickbetrügern das Handwerk gelegt.
In München gab es nach den Festnahmen keinen einzigen neuen Betrugsfall mehr.

Ein halbes Dutzend Täter aus Breslau, Posen und Danzig seien in Polen und zwei in Deutschland festgesetzt worden, sagte der Leiter des Dezernats für Organisierte Kriminalität bei der Polizei in München, Clemens Merkl.

Die Zahl der bekannt gewordenen Enkeltrickversuche sei in München nach den Festnahmeaktionen von 831 im Jahr 2015 auf Null in diesem Jahr gefallen.
Insgesamt war im vergangenen Jahr allein in der bayerischen Landeshauptstadt ein Schaden von 600.000 Euro entstanden.

Deutsche Nummern im Akkord gewählt
Bundesweit hätten die Fälle zugenommen, sagte Merkl.
"Der wirtschaftliche Ruin ist oft das traurige Ende eines zunächst harmlosen Anrufes", warnte der Münchner Polizeipräsident Hubertus Andrä.

Die Betrüger hätten von angemieteten Appartements in Polen aus im Akkord Telefonnummern in Deutschland angerufen, um ältere Menschen als vermeintliche Enkel um hohe Geldbeträge zu bitten.
Die Ermittler stellten rund 130 Telefone sicher.

Unter anderem Telefondaten hatten zu den von Polen aus agierenden Banden geführt.
Zuvor war in München ein Mann festgenommen worden, der Geld bei einem Opfer abholen sollte.


 
Doppelmord mit Eisenstange: 27-Jähriger erhält lebenslange Haftstrafe !

Weil er einen fast blinden Rentner und dessen körperbehinderten Sohn erschlagen hat, ist ein 27 Jahre alter Mann in Magdeburg zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
Das Landgericht Magdeburg ging von einem zweifachen Raubmord und Brandstiftung aus.

Nach Überzeugung der Richter ist der Mann im August 2015 nachts in das Haus der Opfer in Thale eingebrochen, um Wertgegenstände zu stehlen.
Als der schlafende 87-Jährige aufwachte, schlug der Angeklagte ihm mit einer Eisenstange mindestens zweimal wuchtig auf den Kopf und tötete auf ähnliche Weise auch dessen 57 Jahre alten Sohn.

Haus nach Tat angezündet
Um Spuren zu verwischen, zündete er dann das Haus im Harz an.

Die Richter gingen - wie von der Staatsanwaltschaft beantragt - von einer besonderen Schwere der Schuld aus.
Damit ist eine vorzeitige Entlassung auf Bewährung nach 15 Jahren Haft erschwert.

Der drogensüchtige 27-Jährige kommt zunächst zum Entzug in eine Psychiatrie und dann ins Gefängnis.
Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.


 
Leiche in der Elbe gefunden !

Bei Dresden ist in der Elbe eine Leiche gefunden worden.
Die Todesursache ist noch unklar - der Leichnam wies jedoch schwere Verletzungen auf.

Der Tote war von Passanten im Bereich des Dresdner Alberthafens gefunden worden.

Eine Straftat kann nicht ausgeschlossen werden: Die Leiche wies massive Verletzungen auf, die jedoch laut Polizei auch von Schiffen kommen könnten.
Eine Obduktion kam zu keinem eindeutigen Ergebnis.
Auch die Identität des Mannes ist noch ungeklärt.


 
Staatsanwaltschaft sprengt größten deutschen Drogen-Webshop !

Rülzheim/Stuttgart. Kriminelle haben im Internet illegale Drogen verkauft.
Obwohl der Online-Shop offen einsehbar war, blieben die Täter lange unerkannt.

Wie die Staatsanwaltschaft mitteilt, haben Ermittler den größten illegalen, deutschen Internetshop für Drogen zerschlagen.
Bei einem Zugriff, der schon am 14. April in Rülzheim (Rheinland-Pfalz) sowie in Stuttgart und Weissach (Baden-Württemberg) erfolgte, nahmen sie fünf Männer fest.
Im Keller eines der Festgenommenen in Rülzheim stellten die Beamten 54 Kilogramm Amphetamine, vier Kilogramm Heroin, 1,3 Kilogramm Kokain und 25.000 Ecstasy-Tabletten sicher.

Die mutmaßliche Bande namens „Chemical-Love“ soll das Rauschgift seit Mai 2015 sowohl im offenen Internet als auch im sogenannten ******* angeboten haben.
„Das war wie bei einem normalen Online-Shop“, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft.
Die Drogen wurden demnach mit einzelnen Bildchen angeboten und konnten per Mausklick bestellt werden.
Mehr als 1500 Verkäufe seien per Postversand für insgesamt mindestens 1,3 Millionen Euro abgewickelt worden.
Pro Tag gingen den Angaben zufolge bis zu 50 Postsendungen raus.
Als Bezahlung sei ausschließlich die Cyber-Währung Bitcoin akzeptiert worden.

Weitere Festnahmen in Europa
Das verdächtige Quintett im Alter von 21 bis 60 Jahren kam wegen Verdunklungs- und Fluchtgefahr in Untersuchungshaft.
Daneben gibt es vier weitere Beschuldigte – je zwei Männer und Frauen.
In den Niederlanden und in Bulgarien beschlagnahmte die Polizei mehrere Server.

Auf die Spur von „Chemical-Love“ waren die Ermittler im Zuge einer internationalen Initiative zur Bekämpfung illegaler Handelsplätze im Internet gestoßen.
Zunächst nahmen spezielle Fahnder der Polizei in Hannover und Beamte der Zentralstelle für Internetkriminalität der Staatsanwaltschaft Verden den Online-Shop unter die Lupe, weil die mutmaßlichen Tatorte anfangs noch unklar waren.
Mittlerweile ist die Landeszentralstelle Cybercrime der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz in Zusammenarbeit mit der Polizei Hannover zuständig.


 
Köln: Hells Angels sorgen für XXL-Polizei-Einsatz im Belgischen Viertel !

Köln - Polizei-Großeinsatz in der Brabanter Straße!
Der Grund: Mehrere Rocker hatten sich an der Kreuzung zur Maastrichter Straße in einer dortigen Kneipe getroffen.

Mit Motorrädern und Kutten
Teils auf ihren Motorrädern und in ihren bekannten Hells Angels-Kutten liefen die Höllenengel vor Ort auf.

„Um sicher zu gehen, dass alles friedlich bleibt, haben wir mehrere Streifenwagen dorthin geschickt und die neun verdächtigen Personen kontrolliert“, sagte ein Polizeisprecher auf Anfrage.
Zwei Motorräder wurden vor Ort beschlagnahmt.

Anwohner klagten über Lärm
Wegen der Vielzahl der eingesetzten Beamten und diverser Polizeifahrzeuge, kam es im Kreuzungsbereich und dem näheren Umfeld zu Verkehrsbehinderungen.

Anwohner hatten auch über Lärmbelästigung geklagt, da die Rocker mit ihren Motorrädern die Straße auf und ab gefahren sein sollen.
Die Fahrzeuge wurden daraufhin kontrolliert.


 
A 565 bei Meckenheim: Ferrari-Fahrer verbrennt in Wrack, Beifahrerin (24) überlebt !

Meckenheim - Ein unbekanntes Todesopfer, eine Schwerverletzte (24) und ein ausgebrannter Ferrari sind die Bilanz eines dramatischen Verkehrsunfalls auf der A 565 bei Meckenheim.

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Leitplanke durchschlagen
Laut Polizei durchbrach der Fahrer des roten Sportwagens in Höhe der Anschlussstelle Meckenheim-Merl aus bislang ungeklärter Ursache die rechte Schutzplanke.
Der Ferrari landete auf einem Pendlerparkplatz und fing Feuer!

Fahrer verbrennt im Auto
Während sich die 24-Jährige aus dem Auto befreien konnte, verbrannte der Ferrari-Fahrer offenbar bei lebendigem Leib!

Der Ferrari brannte vollständig aus.
Im Fahrzeuginneren fanden die Beamten den noch nicht identifizierten Toten.

Unfallaufnahme läuft
Zum jetzigen Zeitpunkt dauert die Unfallaufnahme noch an.
Wie die Polizei mitteilt, kommt es an der Unfallstelle zu erheblichen Verkehrsstörungen.


 
Raub im Flüchtlingsheim - Opfer mit Bratpfanne geschlagen !

Euskirchen -Laute Geräusche hatten den Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft in Euskirchen in der Nacht aus dem Schlaf gerissen.

Der Iraker (25) erwischte in seinem Zimmer einen Einbrecher.
Der wollte gerade die Geldbörse und eine Schachtel Zigaretten des Bewohners klauen.

Pfanne auf den Kopf geschlagen
Der Geweckte wollte den Ganoven am Diebstahl hindern, als der zu einer Bratpfanne griff!
Mit Schwung schlug er seinem Opfer das Küchenutensil auf den Kopf.

Während der verletzte Iraker in ein Krankenhaus eingeliefert wurde, konnte die Polizei den Täter schnappen.

Bei dem Räuber handelt es sich um einen Marokkaner (26), der ebenfalls in einer Flüchtlingsunterkunft lebt.


 
Weitere Frau getötet: Ermittler nennen neue Details im Höxter-Fall !

In Höxter ist nach Angaben der Ermittler eine weitere Frau getötet worden.
Es handle sich um eine 33-Jährige aus Niedersachsen, die am 1. August 2014 nach "schwersten körperlichen Misshandlungen" gestorben sei.
Dies teilte die Staatsanwaltschaft mit.

Den Leichnam der Frau hätten die mutmaßlichen Täter in eine Tiefkühltruhe gelegt, dann in Stücke zerteilt und in einem Kaminofen verbrannt.

Gesamtes Haus "quadratzentimeterweise" abgesucht
Die Ermittler haben keine konkreten Hinweise, dass noch eine dritte Frau in dem Haus gestorben ist, schließen ein drittes Opfer aber auch nicht aus.
Weitere Frauen seien dort wohl misshandelt worden.
Den Opfern seien büschelweise Haare ausgerissen worden, sagten die Ermittler.

Eine misshandelte Frau aus dem Großraum Berlin sei namentlich bekannt, sagte der Leiter der Mordkommission "Bosseborn", Ralf Östermann.
Das gesamte Haus werde "quadratzentimeterweise" abgesucht, "um zu schauen, ob man Spuren anderer Frauen findet".

Beschuldigter misshandelte auch seine Komplizin
Der beschuldigte 46-jährige Mann sei bereits Mitte der 1990er Jahre zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und neun Monaten verurteilt worden, sagten die Ermittler.
Er habe auch seine Ex-Frau und Komplizin "massiv misshandelt", sagten die Ermittler.
Die 47-Jährige sei ihm "hörig" gewesen.


 
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