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Bisse in Hals und Kopf: Rottweiler verletzt vierjähriges Mädchen lebensgefährlich !
Ein Rottweiler hat in Sachsen-Anhalt ein Mädchen lebensgefährlich verletzt.
Der Hund biss die Vierjährige in Hals und Kopf.
Die 66 Jahre alte Besitzerin des Hundes hatte laut Polizei am Nachmittag mit dem Kind einer befreundeten Familie ein Wohnhaus in Seeland-Schadeleben (Salzlandkreis) betreten.
Drinnen lief der Hund auf das Mädchen zu, da er - anders als sonst - nicht in einem Nebenraum eingeschlossen war.
Bei der Begrüßung des Hundes sei das Kind gestürzt, woraufhin der Rottweiler mehrfach zubiss.
Die Vierjährige wurde in ein Krankenhaus gebracht.
Über das Schicksal des Hundes entscheidet nun das Veterinäramt.
Gegen die Hundehalterin wird wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt.
Prozess um Rottweiler-Angriff in Duisburg
Fast zeitgleich hat vor dem Duisburger Amtsgericht der Prozess um einen anderen lebensgefährlichen Rottweiler-Angriff begonnen.
Der Hund hatte im Juli 2015 ein zweijähriges Mädchen angefallen und ihm dabei fast die gesamte Kopfhaut abgerissen.
Das Kind wird sein Leben lang von Narben gezeichnet bleiben.
Der Rottweiler war bei dem Angriff nicht angeleint und trug keinen Maulkorb.
Angeklagt sind die Halterin des Hundes und die Frau, die ihn damals ausgeführt hat.
Zum Prozessauftakt haben sie die Eltern des Mädchens über ihre Verteidiger um Verzeihung gebeten.
Neuer Fall wühlt Erinnerungen auf
Kurz vor Prozessbeginn hatte der 31-jährige Vater des Mädchens von dem aktuellen Fall in Sachsen-Anhalt erfahren.
"Als ich das gehört habe, kam alles wieder hoch", sagte er.
"Aber mir geht hier im Prozess nicht um Rache.
Mir geht es nur darum, dass so etwas nie wieder passiert."
Ein Rottweiler hat in Sachsen-Anhalt ein Mädchen lebensgefährlich verletzt.
Der Hund biss die Vierjährige in Hals und Kopf.
Die 66 Jahre alte Besitzerin des Hundes hatte laut Polizei am Nachmittag mit dem Kind einer befreundeten Familie ein Wohnhaus in Seeland-Schadeleben (Salzlandkreis) betreten.
Drinnen lief der Hund auf das Mädchen zu, da er - anders als sonst - nicht in einem Nebenraum eingeschlossen war.
Bei der Begrüßung des Hundes sei das Kind gestürzt, woraufhin der Rottweiler mehrfach zubiss.
Die Vierjährige wurde in ein Krankenhaus gebracht.
Über das Schicksal des Hundes entscheidet nun das Veterinäramt.
Gegen die Hundehalterin wird wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt.
Prozess um Rottweiler-Angriff in Duisburg
Fast zeitgleich hat vor dem Duisburger Amtsgericht der Prozess um einen anderen lebensgefährlichen Rottweiler-Angriff begonnen.
Der Hund hatte im Juli 2015 ein zweijähriges Mädchen angefallen und ihm dabei fast die gesamte Kopfhaut abgerissen.
Das Kind wird sein Leben lang von Narben gezeichnet bleiben.
Der Rottweiler war bei dem Angriff nicht angeleint und trug keinen Maulkorb.
Angeklagt sind die Halterin des Hundes und die Frau, die ihn damals ausgeführt hat.
Zum Prozessauftakt haben sie die Eltern des Mädchens über ihre Verteidiger um Verzeihung gebeten.
Neuer Fall wühlt Erinnerungen auf
Kurz vor Prozessbeginn hatte der 31-jährige Vater des Mädchens von dem aktuellen Fall in Sachsen-Anhalt erfahren.
"Als ich das gehört habe, kam alles wieder hoch", sagte er.
"Aber mir geht hier im Prozess nicht um Rache.
Mir geht es nur darum, dass so etwas nie wieder passiert."


