Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Mann bei Messerattacke in Dortmunder Kaufhof schwer verletzt !

Dortmund. Ein Mann hat einen anderen Mann am Samstagabend im Kaufhof am Dortmunder Westenhellweg mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt.

Gegen 18.25 Uhr kam es laut Polizei im Erdgeschoss des Kaufhofs am Westenhellweg zu einer Messerattacke, in deren Folge das Opfer lebensbedrohlich verletzt wurde: Ein 49-jähriger ging auf einen 26-Jährigen los.
Nach einer notärztlichen Behandlung wurde der Mann in ein Krankenhaus gebracht.
"Es besteht akute Lebensgefahr", sagte Polizeisprecher Oliver Peiler auf Nachfrage.
Am Sonntag ging es dem Opfer bereits ein wenig besser.

Motiv noch unklar
Der Täter konnte durch Einsatzkräfte der Polizei festgenommen werden.
Kurzzeitig wurde das Erdgeschoss des Kaufhofs abgesperrt.
Zum genauen Tathergang und einem möglichen Motiv konnte die Polizei zunächst keine Angaben machen.
"Die Mordkommission ermittelt", so Peiler.
Auch die Staatsanwaltschaft sei eingeschaltet worden.


 
Schausteller-Sohn (17) sticht auf Mann (50) ein – schwer verletzt !

Köln - Ein anfangs verbaler Streit unter Schaustellern auf dem Fischmarkt am Kölner Tanzbrunnen hat am Sonntagnachmittag ein blutiges Ende genommen: Der Sohn (17) eines Standbetreibers attackierte einen Kollegen seines Vaters mit einem Messer – der 50-Jährige wurde dabei schwer verletzt!

Nach ersten Ermittlungen waren der 50-Jährige und der Vater (54) des Jugendlichen gegen 16.30 Uhr in einen Streit geraten.
Als die beiden aufeinander losgingen, kam der 17-Jährige angestürmt und stach mit einem Messer unvermittelt auf den Kontrahenten seines Vaters ein.

Die Polizei nahm den 17-Jährigen und seinen Vater vorläufig fest, die Ermittlungen zu dem Vorfall dauern an.




laufen in Deutschland nur noch Irre mit Messern rum ? :RpS_mad:
 
Verletzter Gauner türmt aus Klinik !

Düsseldorf - Hans Stommel ist eigentlich ein gelassener Mensch.
Besitzer eines Tabakladens, der gerne mal ein Schwätzchen mit seinen Stammkunden hält.

Zurzeit ist Stommel (55) aber auf der Palme.
Wegen eines Kriminellen und der Polizei.

Was war passiert?
Am 7. Mai gegen 4.15 Uhr wollte ein junger Mann in das „Happy Smokeland“ an der Corneliusstraße einbrechen.

An der Tür kam er nicht weiter.
Auf den Bildern der Überwachungskameras von Hans Stommel kann man sehen, wie Ali K. daran scheitert, die Tür aufzubrechen.

Ein paar Minuten später zeichnet eine zweite Kamera kurioses auf: Der Einbrecher fliegt in hohem Bogen durch die Schaufensterscheibe neben der Eingangstür.

Einbrecher zog sich Schnittwunden am Kopf und im Gesicht zu
„Er hatte den schweren Standfuß eines Baustellenzauns in die Scheibe geschmissen“, berichtet Stommel.
Vermutlich landete Ali K. durch den Schwung ebenfalls in der Scheibe.

Mit Folgen: Der Einbrecher zog sich starke Schnittwunden am Kopf und im Gesicht zu.
Stark blutend kroch er rückwärts aus dem Laden und verschwand.

Zeugen hatten Ali K. beobachtet, die Polizei alarmiert.
Die konnten den blutüberströmten Einbrecher ein paar Meter weiter an der Kirchfeldstraße festnehmen.
Fürsorglich wurde Ali K. ins Krankenhaus gebracht.

Täter konnte fliehen
Alles gut.
Doch dann kommt die Polizei erneut zu Stommel, will Bilder aus den Kameras und eine neue Zeugenaussage.
Der Täter ist nämlich getürmt.

Stommel: „Er sei noch in der Nacht aus dem Krankenhaus geflüchtet, sagte ein Beamter zu mir.
Unfassbar.
Warum hat den keiner bewacht?“

Nachfrage bei der Polizei: „Der Sachverhalt lief als Sachbeschädigung, dafür wird niemand ins Gefängnis geschickt.
Deshalb wurde der Mann ganz normal aus dem Krankenhaus entlassen.
Und so hat der Kollege das Herrn Stommel auch mitgeteilt“, erklärt Polizeisprecherin Susanna Heusgen.

Doch Stommel bleibt dabei: „Der Polizist hat mir ganz klar gesagt, dass der Täter geflohen ist, jetzt nach ihm gesucht wird und er sich auch wundere, dass ihn niemand bewacht habe.
Für mich ist Fakt, dass der Typ, der bei mir einbrechen wollte, jetzt einfach nicht mehr auffindbar ist.“

„Die Polizei kann mich nicht schützen“
Vor kurzem wurde Stommel auch noch Opfer eines Betrügers, der bei seiner Angestellten mit einem Geldwechseltrick 450 Euro erbeutete.

„Jetzt bekam ich die Nachricht, dass das Ermittlungsverfahren eingestellt ist.
Ich muss feststellen: Die Polizei kann mich nicht schützen.“

Er hat jetzt für mehrere tausend Euro bruchsichere Scheiben einbauen lassen.
Von Ali K., der keinen festen Wohnsitz hat, fehlt zurzeit jede Spur.


 
Kriminalitätsstatistik 2015: Zahl der Straftaten steigt auf 6,3 Millionen !

Berlin - Die Polizei hat im vergangenen Jahr mehr Straftaten registriert als 2014.
Die Zahl sei um 4,1 Prozent auf 6,3 Millionen Fälle gestiegen, berichtet der "Tagesspiegel" unter Berufung auf die polizeiliche Kriminalitätsstatistik 2015.

Sie wird an diesem Montag offiziell in Berlin vorgestellt.
Die Zahl der aufgeklärten Fälle nahm demnach im Jahresvergleich um fast 7 Prozent auf 3,56 Millionen zu.
Das sind gut 56 Prozent aller Straftaten insgesamt.

Verantwortlich für die Zunahme der Straftaten ist dem Bericht zufolge vor allem ein Anstieg von Asyl- und Aufenthaltsdelikten, bedingt durch die hohe Zahl von nach Deutschland gekommenen Flüchtlingen.
Ohne diese ausländerrechtlichen Delikte blieb die Zahl der Straftaten nahezu konstant bei 5,9 Millionen Fällen.
Ein Aufenthaltsdelikt liegt zum Beispiel vor, wenn ein Flüchtling ohne Pass nach Deutschland einreist, um hier Asyl zu beantragen.


 
Flüchtlingskriminalität: Ermittler stellen Ergebnisse vor !

Die erste Ermittlungsgruppe der Polizei speziell für die Kriminalität von Asylbewerbern in Baden-Württemberg stellt heute Ergebnisse vor.

Das Polizeipräsidium Karlsruhe hatte die Gruppe im März eingerichtet.
Begründet wurde das mit Erkenntnissen, dass eine bestimmte Anzahl von Zuwanderern mehrfach vor allem Diebstähle und Gewaltdelikte begehe.

Der Anteil von Zuwanderern an den Tatverdächtigen sei seit 2011 stark gestiegen.
Ziel sei es unter anderem, Erkenntnisse zentral zu erfassen und die Ermittlungsverfahren zu beschleunigen.


 
Mann kommt mit Schussverletzungen in Klinik !

Mit lebensgefährlich Schussverletzungen ist in der Nacht zum Sonntag ein 33-jähriger Mann ins Krankenhaus gekommen.
Die Tat ereignete sich gegen 4 Uhr morgens in der Kleiststraße in Berlin-Schöneberg, wie die Polizei am Sonntag mitteilte.

Den Angaben zufolge hatte der Mann an einem Haus geklingelt und um Hilfe gebeten.
Ein Anwohner alarmierte daraufhin Polizei und Feuerwehr, der 33-Jährige kam ins Krankenhaus, wo er sofort operiert wurde.
Die genauen Hintergründe der Tat sind gegenwärtig noch unklar.


 
Thüringen: Großeinsatz nach gefährlichem Gift-Fund !

Ein offensichtlich mit giftigen Substanzen gefülltes Fass hat am Sonntag einen Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr in Frauenwald (Ilm-Kreis) ausgelöst.
Es sei auf einem ehemaligen NVA-Gelände entdeckt worden, sagte ein Sprecher der Landeseinsatzzentrale.

Der Aufschrift nach enthalte es ätzendes Hydrazinhydrat.
Das Gelände wurde abgesperrt und ein Gefahrgutzug der Feuerwehr alarmiert.

Ziel sei es, die Substanz genauer zu bestimmen, zu bergen und unschädlich zu machen.
Vier Einsatzkräfte seien dem Stoff zu nahe gekommen und möglicherweise kontaminiert, hieß es.
Sie würden vorsorglich ärztlich behandelt.
Über den Fund hatte zuerst der MDR berichtet.


 
Polizist schießt auf Mann im hessischen Hochheim - verletzt in Klinik !

Hochheim - Ein Polizist hat im hessischen Hochheim einen mit zwei Stichwaffen bewaffneten Mann niedergeschossen.
Der Angreifer kam mit schweren Beinverletzungen ins Krankenhaus, wie die Polizei weiter mitteilte.

Der 45-Jährige hatte gestern Nachmittag zunächst einen Nachbarn mit einem Schwert bedroht.
Daraufhin fuhren fünf Beamte zu der Wohnung des Mannes im Main-Taunus-Kreis.

Der 45-Jährige bedrohte die Polizisten mit zwei Stichwaffen.
Als er die Waffen nicht weglegen wollte und die Situation zu eskalieren drohte, schoss einer der Polizisten.
Mehr Details gab die Polizei noch nicht bekannt.


 
Tornado tobt in Minden in Nordrhein-Westfalen - heftiges Unwetter !

Minden - Ein Tornado hat in Minden in Nordrhein-Westfalen erheblichen Schaden angerichtet.
Auch Porta Westfalica, Bad Oeynhausen und Petershagen waren von einem heftigen Unwetter mit Starkregen, Sturmböen und Hagel betroffen.

Die Retter rückten zu mehr als 60 Einsätzen aus.
Der Tornado deckte Dächer ab und knickte Bäume um.

Fünf Häuser wurden wegen Einsturzgefahr geräumt, 33 Bewohner in Sicherheit gebracht.
Auf den Straßen standen demolierte Autos.

In Porta Westfalica stürzte ein Rollerfahrer über einen herausgespülten Gullydeckel.
Der Mann kam schwer verletzt in eine Klinik.


 
Betrunkener Autofahrer fragt Polizisten nach dem Weg !

Gelsenkirchen. Ein stark angetrunkener Autofahrer wollte an der roten Ampel den Fahrer eines anderen Wagens nur nach dem Weg fragen.
Am Steuer saß aber ein Polizist.

Dumm gelaufen: Die Rotlichtphase an einer Ampel wollte ein 38-jähriger Autofahrer aus Bottrop nutzen, um den Fahrer des hinter ihm haltenden Fahrzeugs nach dem Weg zu einer Gaststätte zu fragen.
Hierbei torkelte er, so die Polizei, auf das Fahrzeug zu, seine Atemluft roch erheblich nach Alkohol.

Womit der augenscheinlich stark betrunkene Fahrer vermutlich aber nicht gerechnet hatte: In diesem Privatfahrzeug saß ein Polizeibeamter am Steuer.
Und dies deshalb, weil der Polizeibeamte dieses Fahrzeug auf Bitten eines unmittelbar zuvor an selber Stelle ebenfalls alkoholisiert angetroffenen Pkw-Fahrers verkehrssicher abstellen wollte.

Führerschein des Autofahrers wurde sichergestellt
Dass dem Fahrzeug mit dem angesprochenen Polizisten sogar ein normalerweise sehr gut erkennbarer Streifenwagen folgte (in dem dann auch noch der zuvor angetroffene, andere alkoholisierte Fahrzeugführer saß), hatte der Bottroper offenbar ebenfalls übersehen.

So konnte die Polizei nun gleich beide Fahrzeugführer zur Polizeiwache zur Blutprobenentnahme bringen.
Beide Männer erwartet ein Strafverfahren, die Führerscheine beider Autofahrer wurden zudem sichergestellt.


 
Brutaler Streit auf Spielplatz - 28-Jähriger in Klinik !

Essen. Zwei Männer traten auf einen 28-Jährigen ein, als der schon blutend am Boden lag.
Die Polizei sucht weiter Zeugen.

Als die Polizei eintraf, lag das Opfer blutend am Boden: Nach einem brutalen Streit auf einem Spielplatz im Essener Stadtteil Holsterhausen kam ein 28-Jähriger in der Nacht zum Sonntag schwerverletzt ins Krankenhaus.

Um kurz vor 2 Uhr hatten Zeugen die Polizei alarmiert: Sie hatten gesehen, wie zwei Männer auf dem Spielplatz an der Friedbergstraße auf einen anderen Mann einschlugen und eintraten, der bereits am Boden lag.
Beim Eintreffen sahen die Beamten zunächst nur den 28-Jährigen auf dem Platz liegen.

Er war schwer am Kopf verletzt und musste sofort ärztlich versorgt werden.
Ganz in der Nähe konnten sie jedoch kurze Zeit später einen 21-Jährigen festnehmen, der dringend verdächtigt wird, an dem Vorfall beteiligt gewesen zu sein.
Sein mutmaßlicher Mittäter - die Zeugen hatten von zwei Gewalttätern berichtet - war am Sonntagnachmittag noch flüchtig.

Laut ersten Ermittlungsergebnissen sieht es so aus, als sei auch der Bruder des Verletzten (33) an den Streitigkeiten auf dem Spielplatz beteiligt gewesen.
Die Kriminalpolizei ermittelt weiter - und sucht nun dringend Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben oder die Hinweise zu dem flüchtigen Tatverdächtigen geben können: 0201-829-0.


 
Erste Zwangsausschüttung: Ahnungsloser räumt 37-Millionen-Jackpot ab !

Er hatte seinen Lottoschein nicht gecheckt, legte einfach seine letzte Spielquittung vor, um erneut zu spielen.
Nach Prüfung der Quittung gab das Lottogerät lediglich den Hinweis auf einen Zentralgewinn mit mehr als 5000 Euro.
Es stellte sich heraus: Der Mann aus der Region Aachen/Eifel hat am Pfingstwochenende den Lotto-Jackpot geknackt.

Wie immer sei der Gewinner in seine Annahmestelle gegangen, habe die letzte Spielquittung abgegeben und erneut getippt, teilte Westlotto mit.
Nachdem die Maschine einen Hinweis gab, prüfte der Mann nochmals in Ruhe seine Zahlen - und war überrascht: sechs Richtige - allerdings ohne Superzahl.

Vielleicht hat er sich dann erst mal setzen müssen.
Oder er ist ausgeflippt.
Westlotto schreibt recht nüchtern: "Und konnte es nicht fassen."

Gewinnklasse 1 blieb unbesetzt
Der Gewinner hat als Einziger die sechs Richtigen getippt und ist nun plötzlich um 37 Millionen Euro reicher.
Am Pfingstwochenende gab es nämlich die erste Zwangsausschüttung in der Lotto-Geschichte "6 aus 49": In den zwölf vorherigen Ziehungen war es keinem Tipper gelungen, den Jackpot zu knacken, daher wanderte das Geld automatisch in die nächstniedrigere Gewinnklasse 2.

Und so reichten dem Tipper aus Nordrhein-Westfalen allein die gezogene Reihe 5, 13, 15, 26, 30 und 44, um die 37 Millionen Euro im Topf abzuräumen.
"Das ist doppeltes Glück", sagte eine Sprecherin von Lotto Hamburg.
Sie sprach von einem historischen Ereignis, dass erstmals in der 60-jährigen Lotto-Geschichte der Jackpot zwangsweise habe zugeteilt werden müssen.

Auch wenn man jetzt gerne wissen möchte, wie es weitergeht mit dem Glückspilz - Westlotto schweigt dazu.
Klar ist nur: In den nächsten Tagen wird der Mann seinen Gewinn von exakt 37.050.634,80 Euro per Überweisung bekommen - den zweithöchsten Einzelgewinn in der Geschichte von "6 aus 49".

Schon sieben Millionen-Gewinner aus NRW in diesem Jahr
"Es ist bereits das siebte Mal in diesem Jahr, dass wir einem Tipper aus NRW den Traum von einem Millionen-Gewinn erfüllen können", sagte Andreas Kötter, Sprecher der Geschäftsführung von Westlotto.

Der aktuelle Glückspilz im klassischen Lotto "6 aus 49" setzt die Siegesserie von NRW-Tippern fort: Im europaweit ausgespielten "Eurojackpot" hatte im April ein Spieler 29,1 Millionen Euro abgeräumt.
Zuvor hatte am Osterwochenende ein Spielteilnehmer aus dem Rheinland den Jackpot von 76,8 Millionen Euro geknackt.
Zum Jahreswechsel flossen 50 Millionen Euro an einen Gelegenheitsspieler aus dem Großraum Köln.

Der höchste Jackpot bei "6 aus 49" war den Angaben zufolge im Dezember 2007 mit damals 45,4 Millionen Euro von drei Spielern geknackt worden.

Die Chance für sechs Richtige plus Superzahl liegt bei 1 zu 140 Millionen.
Beim Eurojackpot liegt die Gewinnwahrscheinlichkeit für den Hauptgewinn bei 1 zu 95 Millionen.


 
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