Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Leichenfund im Garten - Ehemann soll Frau getötet haben !

Duisburg - Ein 33-jähriger Mann soll in Duisburg seine Frau umgebracht haben.
Der Ehemann hatte die 34-Jährige Anfang Mai als vermisst gemeldet.
Im Zuge der Ermittlungen habe sich aber der Verdacht gegen den Mann erhärtet.
In einer Vernehmung habe er dann zugegeben, seine Frau getötet zu haben, teilte die Polizei am Abend mit.

Kriminalbeamte fanden im Garten des Hauses die vergrabene Leiche.
Die Ermittlungen zu den Umständen der Tat und zur Todesursache dauerten an.
Der 33-Jährige soll morgen dem Haftrichter vorgeführt werden.


 
Straßenrennen: Junge (6) ringt nach Unfall mit dem Tod !

Hagen. Das Leben eines schwerverletzten Sechsjährigen hängt nach einem schlimmen Unfall am Donnerstagabend, der durch das Straßenrennen zweier Fahrer geschehen war, am seidenen Faden.

Nach dem Horror-Unfall am Donnerstagabend auf der Feithstraße, bei dem sich die Fahrer eines Skoda Fabia RS und eines Audi A6 nahe der Fernuniversität ein Straßenrennen lieferten und dabei mit zwei entgegenkommenden Autos frontal kollidierten, hängt das Leben eines Jungen (6), der in einem der getroffenen Fahrzeuge saß, am seidenen Faden.

Der Junge ringe mit dem Tod, hieß es bei der Pressekonferenz, zu der die Hagener Polizei und die Staatsanwaltschaft gestern Mittag ins Polizeipräsidium baten.
Das Kind liegt in einer Spezialklinik in Bochum-Langendreer.
Seine Mutter und seine Schwester waren in andere Krankenhäuser gebracht worden.
„Ich würde von einer riesigen Dummheit sprechen, die die beiden Fahrer da gemacht haben“, sagt Oberstaatsanwalt Gerhard Pauli.
Die Polizei geht nach ersten Ermittlungen davon aus, dass beide Fahrer sich ein risikoreiches Rennen geliefert haben.


Fünf Schwerverletzte bei illegalem Autorennen in Hagen


Bei der Polizei gestellt
Der Fahrer des Audi, der nach dem schweren Unfall geflüchtet war, hatte sich noch in der Nacht über seinen Anwalt bei der Polizei gestellt.
Mittlerweile wird immer klarer, wie die Tragödie auf der Feithstraße ihren Lauf nahm.
Schon im Bereich des Boeler Rings haben Zeugen die beiden Duellanten dabei beobachtet, wie sie sich gegenseitig abzuhängen versuchten und sich provozierten.
An der Kreuzung am Loxbaum beschleunigten beide wieder stark und rasten Richtung Hoheleye hinauf, um dann mit weit überhöhter Geschwindigkeit vor der Fernuni in eine Rechtskurve einzubiegen.

Dort wollte ein 76-Jähriger mit seinem Smart vom Fahrbahnrand losfahren.
Der rasende Audi war auf der rechten Spur unterwegs, wollte ihm ausweichen, zog nach links, wodurch der Skoda auf der linken Spur abgedrängt wurde und in den Gegenverkehr raste, wo er mit dem Renault Megane eines 30-Jährigen und dem Ford Focus einer 37-jährigen Frau, die ihre beiden Kinder (6 und 11) mit an Bord hatte, zusammenstieß.

Motorisierung noch unklar
„Wären die Insassen nicht angeschnallt gewesen, dann wären sie jetzt tot“, sagte der Leiter der Hagener Verkehrsdirektion, Michael Hoffmann.
Er hielt es bereits für ungewöhnlich, dass ein Skoda Fabia sich im Rahmen eines Wettstreits mit einem Audi A6 anlege.
Wie stark die Fahrzeuge motorisiert waren, ist nicht klar.

Ob die beiden Fahrer sich kannten, ist nach ersten Vernehmungen ebenfalls unklar.
Genau so, ob sie sich zu einem Rennen verabredet hatten oder zufällig begegneten.
Der Skoda-Fahrer (46) wurde schwer verletzt.
Der Audi trug keine Beschädigungen davon.
Der Fahrer ergriff die Flucht, stellte sich aber später der Polizei.
Der Wagen wurde sichergestellt.
Die beiden Duellanten standen nicht unter Alkohol- oder Drogeneinfluss.
Beide sind, zumindest im Verkehrsbereich, nicht vorbestraft.

Ermittlungskommission gegründet
Wo alle am Unfall beteiligten Personen hin wollten, ist nicht bekannt.
Klar ist, dass der Audi nicht im Besitz des Fahrers ist.
Es handelt sich um eine dauerhafte Leihgabe.
Beide Fahrer sind auf freiem Fuß.
Juristisch schweben die Vorwürfe der schweren Verkehrsgefährdung, der fahrlässigen Körperverletzung und, im Falle des Audi-Fahrers, auch die Fahrerflucht über ihnen.
Beide kommen aus Hagen.
„Hoffen wir, dass aus der fährlässigen Körperverletzung keine fahrlässige Tötung wird“, sagt Pauli.
Es ist eine Ermittlungskommission eingerichtet worden. Solche Kommissionen sind im Verkehrsbereich eigentlich unüblich.

Die Beweissituation sei günstig.
Viele Zeugen beobachteten das grauenvolle Geschehen.
Die Führerscheine der Raser wurden sichergestellt und ein Antrag auf Entzug der Fahrerlaubnis gestellt.


 
Supermarkt wegen Giftspinne in Bananenkiste evakuiert !

Oldenburg - Spinnen finden sich häufiger in Obstkisten, doch nicht immer führt das zur Evakuierung eines ganzen Supermarkts.
Im niedersächsischen Harpstedt hat ein hochgiftiges Exemplar gestern Abend kurzzeitig für großen Schrecken gesorgt: Das exotische Krabbeltier wurde in einer Bananenkiste gefunden.

Daraufhin musste der gesamte Einkaufsmarkt geräumt werden.
Die Feuerwehr konnte den ungebetenen Gast schließlich mithilfe eines Spinnenexperten und einer Tierärztin einfangen.
Es handelte sich demnach um eine Bananenspinne, die als aggressiv und sehr giftig gilt, so die Polizei.


 
Bonn Herzzerreißend: „Never forget you“ an Niklas' Grab - es war so traurig !

Bonn - Der schwerste Gang für seine Familie und seine Freunde...

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Am Samstagvormittag wurde in Bad Godesberg die Trauerfeier für den zu Tode geprügelten Niklas P. (†17) gehalten.
In der Nacht zum 7. Mai war er laut Polizei vom 20-jährigen Walid S. ins Koma getreten worden und eine Woche später an seinen schweren Verletzungen gestorben.

Bewegende Anteilnahme
Zu dem Trauergottesdienst hatten sich in der Godesberger Kirche St. Marien etwa 600 Trauergäste eingefunden, darunter auch Weihbischof Ansgar Puff und der Bonner Oberbürgermeister Ashok Sridharan.

In den ersten Bankreihen hatten neben den Angehörigen viele Freunde und Mitschüler des 17-Jährigen Platz genommen.

Vor dem Gotteshaus, wohin die Trauermesse per Lautsprecher übertragen wurde, hatten sich weitere hundert Menschen versammelt, um des 17-Jährigen zu gedenken.

Letzte Ruhe im weißen Sarg
Bevor Niklas auf dem Godesberger Burgfriedhof beigesetzt wurde, stand während des Trauergottesdienstes in der Kirche sein weißer, mit Lilien geschmückter Sarg.

Links daneben ein Bild des fröhlich lachenden 17-Jährigen, versehen mit einem Trauerflor.
Rechts wurde der Sarg von einer Osterkerze flankiert.

Die Trauerfeier, von Dechant Dr. Wolfgang Picken gehalten, wurde mit einem Beitrag des Rappers Djaspora eröffnet.

Berührende Predigt
In seiner Predigt zeichnete Dechant Picken in bewegender Weise ein Bild des 17-jährigen Niklas.

Er war ein junger Mann mit sympathischer Ausstrahlung und gewinnenden Augen.
Man konnte ihn an zwei Accessoires erkennen: Die Kappe auf dem Kopf und die Kopfhörerstöpsel in den Ohren.
Beides am liebsten 24 Stunden am Tag.

Er war mitreißend humorvoll
Und weiter: „Niklas war 17 Jahre alt, höflich und liebenswert.
Eine seiner besonderen Eigenschaften war sein Humor.
Es gibt ein kürzlich von ihm und seiner Mutter aufgenommenes Video.
Beide sitzen auf dem Sofa und kriegen sich vor Lachen nicht mehr ein.
Wenn man den Clip sieht, muss man unweigerlich mitlachen.
Mitreißend humorvoll also, aber zugleich auch ernsthaft und vertrauenswürdig.“

Der Tod seines Vaters stürzte Niklas in eine Krise
Die letzten Jahre seien für Niklas, dessen Vater vor drei Jahren gestorben ist, nicht leicht gewesen, so Picken in seiner emotionalen Predigt weiter: „Er fühlt sich innerlich leer.
Das Leben scheint seinen Sinn verloren zu haben.
Ihm fehlt das Ziel vor Augen.
Eine sehr, sehr schwere Zeit.“

„Mama, ich bin einfach glücklich!“
Aber dann, so Picken, sei ihm im Herbst vergangenen Jahres ein „Neustart“ geglückt: „Niklas nimmt die Abendrealschule auf.
Gute Noten und wahrnehmbare Akzeptanz unter seinen Mitschülern tun ihm gut.
Er findet neue Freunde und verliebt sich.
Eine herzliche Verbindung, in die beide viel Gefühl investieren.
Kürzlich sagte er seiner Mutter: Mama, ich bin einfach glücklich!“

Der berührendste Moment der Trauer-Messe
Und dann kommt Dr. Wolfgang Picken zum emotionalsten Teil seiner Predigt, der viele Trauergäste heftig schlucken lässt:

Niklas hatte sich gerade mühevoll wieder aufgerichtet, sein Leben neu begonnen, als ihn der heftige Schlag zu Boden streckt und ein brutaler Tritt gegen den Kopf den Tod bringt.
In wenigen Sekunden ist alles vorüber, ein Leben mit Träumen, ein Leben mit Aussicht, ein Leben mit Freude.
Auch ärztliches Bemühen und die Gebete vieler konnten daran nichts mehr ändern.

Nach dem Ende des Gottesdienst wurde Niklas' Sarg aus der Kirche getragen und auf den Burgfriedhof überführt.

Etwa 500 Menschen gingen in dem Trauerzug mit auf den Friedhof.
Das Grab des Jungen war flankiert von zwei Lichterschalen und einem Kranz aus weißen Lilien und Rosen, mit dem seine Mutter und seine Schwester sich von Niklas verabschiedeten.
Am Grab sprach Weihbischof Ansgar Puff einen kurzen Segen, dann stiegen nacheinander drei weiße Tauben in den Himmel.

Seine Freunde trösteten sich gegenseitig
Als das Lied „Never forget you“ der schwedischen Popsängerin Zara Larsone am Grab erklang, weinten viele der Trauernden.
Niklas' Freunde umarmten sich, versuchten, sich gegenseitig Trost und Halt zu geben.

Dechant Picken hatte im Vorfeld der Beisetzung erklärt, warum gerade „Never forget you“ als Lied zur Beisetzung ausgesucht worden war: „Es war das letzte Lied, das Niklas wenige Stunden vor dem Mordanschlag auf seiner Homepage gepostet hat...“

Niklas wurde in der Nacht zum 7. Mai in Bad Godesberg ins Koma geprügelt, eine Woche später starb er.
Am 17. wurde Walid S. (20) als mutmaßlicher Haupttäter festgenommen – er soll Niklas mit einem Schlag und einem Tritt gegen den Kopf die tödlichen Verletzungen zugefügt haben.
Ein Zeuge hatte ihn wiederkannt.
Walid S., der in U-Haft kam, leugnet, hat sich aber in Widersprüche verstrickt.

Der 20-Jährige wurde im italienischen Piacenza geboren, hat marokkanische Wurzeln.
In Bonn lebt er seit einigen Jahren, zuletzt in einem Mehrfamilienhaus in Mehlem.
Er ist der Polizei bereits wegen Gewaltdelikten bekannt!


 
Illegales Rennen in Hagen: Haftbefehle gegen Tatverdächtige !

Hagen - Nach dem schweren Unfall bei einem illegalen Autorennen in Hagen schwebt ein sechs Jahre alter Junge weiter in Lebensgefahr.
Sein Zustand sei stabil, aber unverändert, sagte ein Sprecher der Polizei.

Gegen die beiden Tatverdächtigen wurde Haftbefehl erlassen.
Der Junge hatte mit seiner elfjährigen Schwester und seiner Mutter in einem Wagen gesessen, als am Donnerstagabend ein mutmaßlicher Raser plötzlich auf ihre Fahrbahn geschossen war und einen Frontalzusammenstoß verursachte.
Die Polizei wirft dem Fahrer vor, sich mit einem anderen Mann ein illegales Rennen geliefert zu haben.


 
Göttingen: Polizei verletzt SPD-Politikerin mit Pfefferspray !

Göttingen. Bei einer Demonstration gegen Rechts in Göttingen geht die Polizei mit harschen Mitteln vor.
Eine Abgeordnete bekommt Pfefferspray ab.

Bei Protesten gegen einen rechten Aufmarsch in Göttingen ist die SPD-Landtagsabgeordnete Gabriele Andretta am Samstag durch Pfefferspray verletzt worden.
Noch vor dem Eintreffen der rechten Gruppierung sei es zu Rangeleien zwischen den rund 500 Gegendemonstranten und Beamten gekommen, wobei Tränengas und Pfefferspray eingesetzt wurde, teilte die Polizei mit.

Augenzeugen berichteten, dass die mit Fackeln und Leuchtraketen ausgerüsteten Gegendemonstranten eine Polizeiabsperrung am Hauptbahnhof durchbrochen hätten.
Darauf sei die Polizei unverzüglich eingeschritten; dabei habe auch die Göttinger Abgeordnete und Landtagsvizepräsidentin Pfefferspray abbekommen.

Breites Bündnis gegen rechten Aufmarsch
Die Demonstration richtete sich gegen den als extrem rechts geltenden „Freundeskreises Thüringen/Niedersachsen“ gerichtet.
Zu der Gegendemo hatten Bürgerbündnisse, Initiativen, Gewerkschaften und Parteien aufgerufen.

„Göttingen wehrt sich gegen rechte Gesinnung“, sagte der Oberbürgermeister der Stadt, Rolf-Georg Köhler (SPD), in einem vom Göttinger Tageblatt verbreiteten Filmbeitrag von der Demonstration.
Die Stadt stelle sich Rassismus, Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit entgegen.


 
Mann stirbt Tage nach Ehedrama in Metelen !

Knapp eine Woche nach einer Bluttat in Metelen im Kreis Steinfurt ist auch der mutmaßliche Täter gestorben.
Nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft starb der 75-Jährige an seinen schweren Kopfverletzungen.

Er hatte am Pfingstsonntag offenbar zunächst seine 69 Jahre alte Frau erschossen und dann versucht, sich selbst mit einem Kopfschuss das Leben zu nehmen.
Der Mann überlebte aber und wurde in der Nähe des Tatorts gefunden.

Retter brachten ihn schwer verletzt in ein Krankenhaus.
Die Polizei geht bei dem Tatmotiv von Streitigkeiten zwischen den Eheleuten aus.


 
Aufatmen in der Pfalz: Vermisste Frau nach neun Tagen aufgetaucht !

Neun Tage nachdem sie zunächst spurlos verschwand, ist eine Frau gefunden worden.
Polizei und Feuerwehr stehen in der Pfalz, wo die dreifache Mutter verschwand, dennoch vor einem Rätsel.

Die 42-Jährige sei bei einer privaten Suchaktion an einem Bach liegend entdeckt worden, sagte der Ortsbürgermeister der Gemeinde St. Martin (Kreis Südliche Weinstraße), Timo Glaser.

Demnach wurde die Frau am Freitag in unwegsamer Hanglage nur 300 Meter Luftlinie von ihrem abgestellten Auto entfernt gefunden.
Sie war schwach und stark unterkühlt.
Man habe sie anschließend in ein Krankenhaus in Kaiserslautern gebracht.

Grund des Verschwindens unklar
Wie die dreifache Mutter die lange Zeit im Wald überleben konnte, sei unklar, sagte Glaser.
Auch der Grund ihres Verschwindens blieb offen.
Die Frau habe dazu noch nicht befragt werden können.

"Der Familie ist ein riesiger Steinbrocken vom Herzen gefallen", sagte der Bürgermeister des 1850-Seelen-Dorfs St. Martin.
Gemeinsam mit 30 Dorfbewohnern habe er die Suche am Freitagnachmittag aufgenommen.
Dabei hätten sie sich auf eines von zwei Gebieten konzentriert, die zuvor noch nicht durchsucht worden seien, und schon nach knapp einer Stunde Glück gehabt.

Die 42-Jährige war seit dem 11. Mai verschwunden.
Ihr Mann hatte sie am 13. Mai als vermisst gemeldet. Polizei und Feuerwehr suchten zunächst tagelang nach der Frau, auch Hunde und ein Hubschrauber waren im Einsatz.
Ihr Auto war am Pfingstmontag verschlossen an einem Waldweg gefunden worden.
Am Freitag hatte die Polizei die Suche vorerst eingestellt.


 
Magdeburg: Dieb schläft am Tatort ein !

Im Magdeburger Hauptbahnhof ist ein 20-Jähriger nachts in eine Bäckereinfiliale eingebrochen und hinter der Theke eingeschlafen.

Wie die Bundespolizei mitteilte, hatte der Mann zuvor noch Getränke aus einem Kühlschrank getrunken.
Am nächsten Morgen entdeckte ihn eine Verkäuferin und alarmierte die Polizei.

Was genau in der Nacht zum Samstag geschehen war, konnten die Beamten auf der Videoüberwachung nachverfolgen.
Der 20-Jährige muss sich nun wegen Hausfriedensbruchs und Diebstahls verantworten.


 
Massenschlägerei in Flüchtlingsheim !

Bei einer Massenschlägerei unter Flüchtlingen in Bielefeld sind mindestens fünf Männer schwer verletzt worden.
Sie erlitten unter anderem ein Schädel-Hirn-Trauma, einen Handbruch, Schnittverletzungen und einen Schädelbruch.

Nach Polizeiangaben waren irakische Jesiden mit Tschetschenen aneinander geraten.
Beide Gruppen waren in derselben Unterkunft untergebracht.
Dort gab es offenbar schon seit Tagen Spannungen.

An der Schlägerei am Samstagabend unweit der Flüchtlingsunterkunft waren laut Polizeibericht zwei Gruppen von jeweils etwa 15 Männern beteiligt.
Sie sollen teilweise mit Messern und Stöcken bewaffnet gewesen sein.

Erneute Konfrontation am späten Abend
Beim Eintreffen der Polizei war die tschetschenische Gruppe schon verschwunden, im Laufe der Nacht wurden jedoch zwei Tschetschenen im Alter von 42 und 24 Jahren festgenommen.

Nachdem sich die Lage zunächst wieder beruhigt hatte, versammelten sich nach Polizeiangaben am späteren Abend etwa 100 Jesiden vor der Flüchtlingsunterkunft.

Gruppen werden getrennt
Sie wollten gewaltsam in das Gebäude eindringen, um erneut die Konfrontation mit den Tschetschenen zu suchen.
Polizei und Sicherheitsdienst der Unterkunft verhinderten das.

Die Bezirksregierung Detmold entschied schließlich, beide Gruppen dauerhaft voneinander zu trennen und in unterschiedliche Städte Ostwestfalens zu verlegen.


 
Radfahrer stirbt auf Tour - Gaffer behindern Rettungseinsatz !

Hilgenroth - Neugierige Passanten sollen Polizisten und Rettungskräfte behindert haben, nachdem ein Radfahrer auf einer Tour in Rheinland-Pfalz zusammengebrochen und gestorben ist.
Etliche Menschen hätten die Arbeit der Einsatzkräfte in Hilgenroth durch unnötiges Gaffen gestört, teilte die Polizei mit.

Es sei zu unglaublichem Verhalten von Bürgern gekommen.
Ein 52-jähriger Angehöriger eines Radsportclubs war auf einer längeren Fahrt unvermittelt zusammengebrochen.


 
Unglück bei Gottesdienst: Sechsjähriger erleidet bei Taufe Verbrennungen !

Ein Sechsjähriger ist bei einer Taufe im baden-württembergischen Filderstadt (Kreis Esslingen) schwer verletzt worden.
Der Junge erlitt Verbrennungen.

Wie die Polizei mitteilte, hatten Kinder während der Zeremonie mit Kerzen im Mittelgang der Kirche gestanden.
Der Schal des Jungen entzündete sich jedoch an seiner Kerze.

Obwohl sein Vater den Schal sofort wegriss, erlitt der Sechsjährige schwere Verbrennungen am Hals und im Gesicht.
Er kam in ein Krankenhaus.


 
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