*** Bestes IPTV *** bester Preis *** gratis Test ***



Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Mehrere Kilo Drogen: Mutmaßliche Dealer in Berlin geschnappt !

Berlin - Die Polizei hat in Kreuzberg und Moabit vier mutmaßliche Drogenhändler festgenommen.
Zivilkräfte hätten zuvor die Übergabe eines verdächtigen Umzugskartons zwischen zwei Männern im Alter von 42 und 44 vor einem Wohnhaus beobachtet, teilten Polizei und Generalstaatsanwaltschaft am Mittwoch mit.
Bei der anschließenden Durchsuchung der Männer und ihrer Autos am Dienstagmittag hat die Polizei eigenen Angaben zufolge mehrere Kilogramm Betäubungsmittel, Bargeld und Handys beschlagnahmt.

Später beobachtete die Polizei zwei weitere Männer im Alter von 43 und 46 vor dem Wohnhaus bei einer Übergabe von mutmaßlichen Drogen.
Die Polizisten fanden erneut mehrere Kilogramm Drogen, Bargeld und Handys.
Die weitere Ermittlung führten die Beamten schließlich zur mutmaßlichen Bunkerwohnung der Männer in Kreuzberg.
Dort wurden rund 100 Cannabis-Pflanzen und Drogenverpackungsmaterial beschlagnahmt.

Gegen die Männer wird wegen des Verdachts des unerlaubten Handels mit Betäubungsmittel ermittelt.
Zwei Verdächtige kamen wieder auf freien Fuß, während die beiden 43- und 46-Jährigen nun einem Haftrichter vorgeführt werden sollen.


 
Haftstrafe für Mordversuch an der Mutter einer Schulfreundin !

Köln - Ein 19-Jähriger ist vom Kölner Landgericht nach einer Messerattacke auf die Mutter einer Schulfreundin wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung verurteilt worden.
Das Gericht verhängte am Mittwoch eine Haftstrafe von siebeneinhalb Jahren.

Wegen der vom Gericht festgestellten Gefährlichkeit des Angeklagten für die Allgemeinheit wurde die Verhängung von Sicherungsverwahrung vorbehalten.
Ob diese verhängt wird, muss zu einem späteren Zeitpunkt entschieden werden.

Das Gericht sah es in seiner Urteilsverkündung am Mittwoch als erwiesen an, dass der Angeklagte am Abend des 20. April 2021 die Tochter des späteren Opfers aus enttäuschter Liebe aus dem elterlichen Haushalt in Leverkusen entführen wollte, um erst das Mädchen und anschließend sich selbst zu töten.
Doch statt der Tochter öffnete die Mutter der Schulfreundin die Haustür.
Daraufhin habe der damals 18-Jährige umgehend auf die 58-Jährige eingestochen.

Dann habe der Angeklagte plötzlich von seinem Opfer abgelassen und sich vom Tatort entfernt.
"Sie waren plötzlich psychisch und physisch nicht mehr in der Lage, die Tat fortzusetzen", sagte die Vorsitzende Richterin an den Angeklagten gewandt.
Das Gericht wertete das abrupte Ablassen vom Opfer aber nicht als "strafbefreienden Rücktritt" von der Tat.

Die Frau erlitt 36 Stichwunden, zahlreiche davon lebensgefährlich in Brust und Hals.
Sie überlebte nur aufgrund einer Notoperation.
Die Frau ist bis heute körperlich und seelisch schwer von der Tat gezeichnet.
Der Angeklagte hatte die Tat gestanden.

Während des Prozesses hatte sich der Angeklagte zur Zahlung von 50 000 Euro Schmerzensgeld an die Nebenklägerin verpflichtet.
Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, Revision ist möglich.


 
Thüringen: Frau wird an Bahnübergang von Zug erfasst und stirbt !

Oberweimar - Eine 79 Jahre alte Frau ist an einem Bahnübergang in Oberweimar von einem Zug erfasst worden und gestorben.
Ein sie begleitender 78-Jähriger blieb bei dem Unfall am Mittwochnachmittag körperlich unverletzt, musste aber betreut werden, wie die Polizei mitteilte.

Zeugenaussagen zufolge soll der Bahnübergang geöffnet gewesen sein, hieß es.
Bei der Überprüfung der Signal- und Leittechnik seien aber keine Störungen gefunden worden.
Es werde nun das Zugpersonal sowie weitere Zeugen befragt, teilte die Polizei weiter mit.

Die Bahnstrecke war für mehr als zwei Stunden in beide Richtungen gesperrt.
Ein Dutzend Züge war laut Polizei von erheblichen Verspätungen betroffen.


 
Vorwurf der Volksverhetzung: Ermittlungen gegen Impfgegner Bhakdi wieder aufgenommen !

Das Verfahren gegen den Autor Sucharit Bhakdi wurde zuletzt eingestellt – doch nun gehen die Ermittlungen weiter.
Dem 75-Jährigen werden antisemitische Aussagen und falsche Corona-Thesen vorgeworfen.

Schleswig-Holsteins Generalstaatsanwaltschaft hat Ermittlungen wegen des Vorwurfs der Volksverhetzung gegen den umstrittenen Mikrobiologen und Bestsellerautor Sucharit Bhakdi wieder aufgenommen.
Das Verfahren sei von der Staatsanwaltschaft Kiel im November eingestellt worden, sagte eine Sprecherin am Donnerstag.

Gegenstand des Verfahrens seien Äußerungen im Rahmen eines im Internet frei zugänglichen Interviews.
Zuvor hatten die "Kieler Nachrichten" berichtet.

Aufgrund der späteren medialen Berichterstattung über die Entscheidung der Kieler Staatsanwaltschaft habe Generalstaatsanwalt Wolfgang Zepter in der vergangenen Woche das Ermittlungsverfahren von Amts wegen zur Überprüfung angefordert, sagte die Sprecherin.
"Der Generalstaatsanwalt hat das Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Kiel wieder aufgenommen und übernommen, weil die rechtliche Bewertung des Vorgangs nach hiesiger Einschätzung rechtlich jedenfalls zweifelhaft ist und der genaueren Überprüfung bedarf."

Bhakdi fiel wegen irreführender Corona-Thesen auf
Anlass sind Äußerungen Bhakdis in einem Interview, die auch im Kurznachrichtendienst Twitter verbreitet wurden.
Bhakdi warf Israel in dem Interview vor, einen Zwang zum Impfen auszuüben, und er äußerte sinngemäß, die aktuelle Situation in dem Land sei schlimmer als in Deutschland zur Zeit des Nationalsozialismus.
"Es gibt kein Volk, das besser lernt als sie", sagt er in Bezug auf Juden.
"Aber sie haben das Böse jetzt gelernt und umgesetzt, und deswegen ist Israel jetzt living hell – die lebende Hölle."

Bhakdi war Professor für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene in Mainz.
Mehrere seiner Thesen zur Covid-Pandemie wurden von Experten – etwa seines ehemaligen Instituts an der Universität Mainz – als irreführend oder sogar falsch eingeordnet.
Sein Buch "Corona Fehlalarm?" war eines der meistverkauften Sachbücher des Jahres 2020.
Er gilt als Ikone von radikalen Gegnern der staatlichen Corona-Maßnahmen wie der "Querdenker"-Bewegung.


 
Streit um Maske: Messerangriff auf Fahrer - Mann zu Haftstrafe verurteilt !

Ein Streit zwischen zwei Männern in Hamburg ist derart eskaliert, dass ein Mann auf einen anderen eingestochen hat.
Nun muss derjenige ins Gefängnis.

In einem Prozess um Messerstiche nach einem eskalierten Streit hat das Hamburger Landgericht den Angeklagten am Donnerstag zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von vier Jahren und zehn Monaten verurteilt.
Der 27-Jährige habe sich des versuchten Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung schuldig gemacht, sagte der Vorsitzende Richter Matthias Steinmann.
"Ein völlig sinnloses Verbrechen."
Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Nach Überzeugung der Anklagebehörde näherte sich der Deutsche am 8. Mai stark angetrunken dem späteren Opfer an dessen Transporter in der Nähe der U-Bahn-Haltestelle Legienstraße.
Er habe den Kraftfahrer angesprochen und nach einer Zigarette gefragt.

Dabei sei er so nah herangekommen, dass dieser ihn gebeten habe, Abstand zu halten und einen Mund-Nasen-Schutz aufzusetzen.
Inzwischen sei nicht mehr klar, was die Wut des Angeklagten entzündet habe – die Bitte um die Maske, die verwehrte Zigarette oder das ablehnende Verhalten des Fahrers, sagte die Staatsanwältin.

Täter entschuldigt sich beim Opfer
Verärgert habe der Angeklagte die Tür des Transporters zweimal gegen den Fuß des Geschädigten geschlagen – der habe sich daraufhin gewehrt.
Es kam zu einer Prügelei.
Am Ende habe der Angeklagte zugestochen – vor den Augen der Familie des Opfers, sagte die Staatsanwältin.

Sie gehe von verminderter Schuldfähigkeit aus, weil der Mann so viel getrunken hatte.
Der Angeklagte hatte im Prozess ausgesagt, er habe einen Filmriss, könne zu der Tat nichts sagen.
Mehrfach entschuldigte er sich bei dem Opfer.

Mit dem Urteil folgte das Gericht dem Antrag der Staatsanwaltschaft.
Die Verteidigung hatte eine Bewährungsstrafe wegen gefährlicher Körperverletzung gefordert.


 
Prozess in Essen: 46-Jähriger ermordete besten Freund - lebenslange Haft !

Mit Hammer und Messer hat ein 46-Jähriger aus Essen seinen besten Freund umgebracht – offenbar ging es um Geld.
Nun wurde er verurteilt.

Nach einer tödlichen Messerattacke ist ein 46 Jahre alter Mann aus Essen am Donnerstag zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
Der Angeklagte war laut Urteil am 14. April 2021 mit einem Hammer und einem Messer auf seinen besten Freund losgegangen.
Die Ärzte hatten später elf Stiche in Bauch und Oberkörper gezählt – das Opfer hatte keine Chance.

Laut Urteil hatte das spätere Opfer dem deutschen Angeklagten 31.000 Euro zur Aufbewahrung gegeben.
Als der ebenfalls 46-Jährige sein Geld zurückgefordert habe, sei er ermordet worden.
Der Angeklagte habe seit Jahren über seine Verhältnisse gelebt und sei komplett überschuldet gewesen.
Um die 31.000 Euro nicht zurückzahlen zu müssen, habe er sich entschlossen, seinen Freund zu töten.

Wir sind überzeugt, dass der Angeklagte das Geld für sich verbraucht hatte", sagte Richter Jörg Schmitt bei der Urteilsbegründung.
Der Angeklagte selbst hatte im Prozess am Essener Landgericht von Notwehr gesprochen.
Das Urteil ist nicht rechtskräftig.


 
Bilder veröffentlicht: Wer ist dieser Tote ? Polizei bittet um Mithilfe !

In Berlin bittet die Polizei um Hilfe aus der Bevölkerung, um eine männliche Leiche zu identifizieren.
Dafür wurden nun Bilder des Toten veröffentlicht.

Die Vermisstenstelle des Landeskriminalamts (LKA) Berlin hat sich mit der Bitte um Mithilfe bei der Identifizierung eines toten Mannes an die Bevölkerung gewandt.
Dafür hat sie Fotos der Leiche auf ihrer Webseite veröffentlicht, die Sie hier sehen können.


Den Angaben nach wurde der Tote am 11. August gegen 6 Uhr am Spreeweg hinter dem Spreepark in der Kiehnwerderallee gefunden.
Er soll mutmaßlich mit dem Fahrrad zum Flaschensammeln unterwegs gewesen sein, so die Polizei.

Hinweise zu Identität des Toten gesucht
Der Unbekannte könnte nach Polizeiangaben einen örtlichen Bezug zu Schöneweide haben, da er dort öfter mit einem Einkaufsbeutel gesehen worden sei.
Er wird als etwa 52 bis 65 Jahre alt, circa 1,60 Meter groß und 80 bis 85 Kilogramm schwer beschrieben.
Zudem habe er sehr kurze, graumelierte Haare und gepflegte Zähne.

An seinem umgebauten Fahrrad von "Donkey Republic" hatte der Tote einen "Eisern Union"-Aufkleber, zwei Satteltaschen sowie einen roten Korb.
Personen, die Angaben zur Identität des Mannes machen können, werden gebeten sich unter 030 4664 912444, per Mail oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.


 
Aus Zweibrücken geflohen: Flug in die Dominikanische Republik - Geflüchtete Mörderin in Ferienhotel gefasst !

Nach ihrer Flucht aus einem rheinland-pfälzischen Gefängnis ist eine Frau in die Dominikanische Republik geflohen.
Doch Ermittler von Interpol beendeten den erhofften Traumurlaub vorzeitig.

Eine wegen gemeinschaftlichen Mordes verurteilte Frau aus dem Saarland ist aus einem Gefängnis geflohen und in der Dominikanischen Republik aufgegriffen worden.
Die 55-Jährige wurde dort am vergangenen Donnerstag festgenommen, wie das Landespolizeipräsidium Saarland am Montag mitteilte.
Seit Sonntag befindet sie sich wieder in Deutschland.

Vor etwa anderthalb Wochen war die Frau nach einem Freigang im offenen Vollzug aus dem Gefängnis im rheinland-pfälzischen Zweibrücken geflüchtet.
Im Dezember 2007 hatte sie das Landgericht Saarbrücken wegen gemeinschaftlichen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt.
Demnach hatte sie 2006 einen Bekannten dazu angestiftet, ihren Exmann zu töten.

Die Beamten konnten ihren Fluchtweg nachverfolgen.
Noch am Tag ihrer Flucht hatte sie sich mit ihrem Ehemann in die Dominikanische Republik abgesetzt.
Dort checkte das Paar in einem Hotel im Ferienort Punta Cana ein.
Beamte von Interpol brachten die 55-Jährige zurück nach Deutschland.


 
Berlin: Leichenteile in Hellersdorf gefunden - Mordkommission ermittelt !

Nach dem Fund von Leichenteilen am Donnerstag in Berlin-Hellersdorf hat eine Mordkommission die Ermittlungen aufgenommen.
„Die Hintergründe sind noch völlig unklar, wir müssen gucken, was dahinter steckt“, sagte ein Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft am Donnerstagabend.
Es sei auch noch nicht sicher, ob es einen Zusammenhang mit einem Gewaltverbrechen gebe.

Die Fundstelle befindet sich laut Polizei im Bereich der Jenaer Straße.
Die Polizei bestätigte, dass die Mordkommission ermittele.
Es sei davon auszugehen, dass die Leichenteile nicht mit einem aktuellen Tötungsdelikt zusammenhängen.
Weitere Informationen seien für Freitag zu erwarten.

Mitarbeiter des Grünflächenamtes hatten die menschlichen Überreste bei Gartenarbeiten an der Jenaer Straße entdeckt und daraufhin die Polizei alarmiert.
Die menschlichen Überreste, darunter Knochen, seien in die Gerichtsmedizin gebracht worden, wo sie untersucht werden sollten.


 
Wilde Verfolgung mit Polizeihubschrauber und Spürhunden: Gangster rast auf A20 auf Polizisten zu - Beamter feuert mehrfach !

Nach einer Verfolgungsjagd mit der Polizei ist ein Auto auf der Autobahn 20 in Mecklenburg-Vorpommern auf einen Beamten zugerast.
Wie die Polizei in Rostock am Donnerstag mitteilte, sprang der Polizist bei dem Vorfall in der Nähe von Wismar zur Seite und schoss mehrfach auf den Wagen.
Dieser fuhr aber weiter, verletzt wurde niemand.
Das Auto wurde kurz darauf verlassen aufgefunden, später wurde ein Verdächtiger gefasst.

Nach Angaben der Beamten ereignete sich der Zwischenfall am frühen Donnerstagmorgen bei einer länderübergreifenden Verfolgungsfahrt.
Eine schleswig-holsteinische Zivilstreife der Polizei hatte zwei auffällige Autos auf einem Rastplatz bei Lübeck kontrollieren wollen, woraufhin diese mit hohem Tempo über die A20 flüchteten.
Die Beamten verfolgten die Autos bis nach Mecklenburg-Vorpommern, wo sie Unterstützung durch die dortige Landespolizei erhielten.
Ein Fahrer wird festgenommen, der zweite rast auf Polizisten zu

Bei Wismar stoppten die Einsatzkräfte demnach zunächst eines der flüchtenden Autos und nahmen einen Verdächtigen fest.
Während der Maßnahmen näherte sich das zweite Fahrzeug und fuhr laut Polizei mit hohem Tempo auf den Beamten zu.
Nach der Schussabgabe fuhr das Auto weiter.
Es wurde kurz darauf einige Kilometer weiter gefunden.

Eine Suche mit einem Polizeihubschrauber und Spürhunden nach dem Fahrer blieb zunächst vergebens.
Im Tagesverlauf wurde nach Angaben der Polizei dann aber ein Verdächtiger gefasst.
Weitere Einzelheiten wurden zunächst nicht genannt, Ermittlungen liefen.


 
Mann soll Vater mit Messer angegriffen und verletzt haben !

Karlsruhe - In Karlsruhe soll ein Mann seinen Vater mit einem Messer attackiert und schwer verletzt haben.
Der mutmaßliche Angreifer konnte widerstandslos festgenommen werden, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilten.

Der 26 Jahre alte Mann sei zunächst in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht worden, da er womöglich im wahnhaften Zustand gehandelt habe, dem eine psychische Erkrankung zugrunde liegen könnte.

Der 62 Jahre alte Vater erlitt demnach diverse Schnittverletzungen, etwa im Bereich der Halsschlagader und am linken Unterarm.
Er sei nach der Attacke am Mittwochabend in eine Klinik gebracht und dort operiert worden.
Die Kriminalpolizei ermittelt in der Sache.


 
Frau soll Mutter umgebracht haben !

Gechingen - Rund einen Monat nach dem gewaltsamen Tod einer 75 Jahre alten Frau im Landkreis Calw hat die Polizei deren Tochter unter Mordverdacht festgenommen.
Ein Richter solle am Freitag entscheiden, ob die 47-Jährige in Untersuchungshaft kommt, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag mit.

Im gleichen Haus lebende Familienangehörige hatten die Leiche der Seniorin am 26. Oktober in der Gemeinde Gechingen entdeckt.
Wegen des Verdachts auf ein Gewaltdelikt gründete die Kriminalpolizei die "Ermittlungsgruppe Eiche".

Wie die Frau ums Leben kam und welches Motiv die Tochter gehabt haben könnte, sagte ein Polizeisprecher auf Anfrage nicht.


 
Zurück
Oben Unten