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Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Bitburg: Zwei Tote gefunden - Mann erschoss offenbar Frau - Ermittlungen laufen !

In Rheinland-Pfalz hat die Polizei zwei Leichen in nur wenigen Metern Entfernung gefunden.
Die ersten Hinweise sprechen für eine Beziehungstat.

Nach dem Fund von zwei Leichen in Bitburg gehen die Ermittler von einem Verbrechen mit anschließendem Suizid des Täters aus.
Den bisherigen Erkenntnissen zufolge sei es wahrscheinlich, dass ein 65 Jahre alter Mann zunächst seine 50-jährige Ex-Frau und dann sich selbst erschossen hat, teilte die Staatsanwaltschaft Trier mit.
"Es gibt keinerlei Hinweise auf die Beteiligung einer dritten Person."
Das Motiv für die Tat sei bislang unklar.

Mann und Frau waren geschieden
Ein Zeuge hatte die Polizei alarmiert und gesagt, er habe vor einem Einfamilienhaus eine tote Frau entdeckt.
Die herbeigerufenen Beamten suchten daraufhin auch das weitere Grundstück ab und fanden die Leiche des Mannes, die eine Schusswunde hatte.
Daneben sei eine Pistole gelegen.

Der französische Staatsbürger und die Deutsche seien geschieden gewesen.
Die Frau sei nach der Scheidung aus dem gemeinsamen Haus ausgezogen und habe in unmittelbarer Nachbarschaft gewohnt.
Die Leichen der beiden sollen nun noch rechtsmedizinisch untersucht werden.
"Die Ermittlungen sowohl zum Tathergang als auch zu den Hintergründen der Tat dauern an", teilte die Staatsanwaltschaft Trier weiter mit.


 
Mann sticht mit Messer auf Wohnungstür in Halle-Neustadt ein !

Halle - Die Polizei hat in Halle einen 44-Jährigen festgenommen, der am Freitag mit einem Messer auf eine Wohnungstür eingestochen haben soll.
Der Mann sei von Spezialkräften des Landeskriminalamtes in einem wenige Fußminuten davon entfernten Mehrfamilienhaus in Halle-Neustadt gestellt worden, teilte die Polizei mit.
Gegen ihn werde ermittelt.

Nach Angaben des Lagezentrums im Innenministerium wirkte der Mann "kurzzeitig" auf die Tür ein, wie ein Sprecher sagte.
Er sei wegen seines labilen Zustandes in ein Krankenhaus zwangseingewiesen worden.
Die Ermittlungen liefen weiter.
Nähere Angaben machte die Polizei zunächst nicht.
Medien wie der MDR berichteten, in der attackierten Wohnung lebe eine syrische Familie.


 
Europäscher Haftbefehl: Polizei sucht Verdächtige in Obdachlosenmord !

Die Polizei in Mönchengladbach sucht nach zwei Männern, die im Zusammenhang mit einem Mord an einem Obdachlosen stehen sollen.
Der Mann war im September angegriffen worden.

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Die Mordkommisison "Caravelle" der Polizei in Mönchengladbach hat nach einen tödlichen Angriff auf einem Obdachlosen eine Fahndung nach zwei Tatverdächtigen veröffentlicht.
Die beiden Männer sollen ebenfalls der Obdachlosenszene angehörigen.
Die Polizei geht davon aus, dass die beiden 37-jährigen sich auf der Flucht befinden und hat einen europäischen Haftbefehl herausgegeben.

Nach Angaben der Polizei Mönchengladbach stehen die polnischen Staatsangehörigen Przemyslaw Bagrowski und Marcin Jan Klinkosz im dringenden Tatverdacht, "gemeinschaftlich und unter Ausnutzung der Arg- und Wehrlosigkeit des Opfers die Tat begangen zu haben."
Das Opfer war nach der Tat noch ins Krankenhaus gebracht worden, erlag dort aber am 24. September seinen Verletzungen.

Es werden auch weiterhin noch Zeugen gesucht.
Wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat, die mit der Tat in Zusammenhang stehen könnten, soll sich bei der Polizei Mönchengladbach melden.
Es geht um die Zeit zwischen dem 22.09.2021, 20 Uhr, und dem 23.09.2021, 08.00 Uhr.
Der Tatort befand sich auf der Breitenbachstraße, gegenüber dem dortigen Elektronikhandel.


 
Frau fährt in Köln mit Taxi zu Raubüberfall !

Starke Nerven hat am Freitag ein Taxifahrer in Köln gezeigt: Er verweigerte einer Frau die Weiterfahrt.
Sie hatte zuvor eine Tankstelle überfallen.

Die mutmaßliche Täterin war gegen 2.30 Uhr in der Nacht in einer Tankstelle in der Kölner Südstadt aufgetaucht, so die Polizei.
Das Kuriose: Die 19-Jährige hatte sich von einem Taxi dort hinbringen lassen.

Angestellte ließ sich nicht einschüchtern
Dann soll die junge Frau Diesel in eine Plastikflasche gefüllt, den Inhalt im Verkaufsraum ausgeschüttet und damit gedroht haben, die Tankstelle anzuzünden.
Sie forderte Bargeld, doch die Mitarbeiterin weigerte sich, berichtet die Polizei.

Deswegen habe die 19-Jährige mit dem noch wartenden Taxi fliehen wollen - ohne Erfolg.
Der 59-jährige Fahrer verweigerte die Weiterfahrt.
Die Frau ohne festen Wohnsitz wurde festgenommen.


 
Bombendrohung: Mehrere Gerichte in NRW sind geräumt worden !

Wegen einer landesweiten Bombendrohung waren unter anderem Gerichte in Düsseldorf, Wuppertal, Remscheid, Solingen und Mettmann geräumt worden.

Die Polizei Düsseldorf und die Polizei Wuppertal hatten dem WDR bestätigt, dass Freitagmorgen sowohl das Oberlandesgericht (OLG) in Düsseldorf als auch das Wuppertaler Justizzentrum mit Land- und Amtsgericht evakuiert und geräumt worden waren.
Die Einsätze waren am Vormittag wieder beendet.
Laut eines Gerichtssprechers wurden in Wuppertal keine Verhandlungstermine abgesagt.

Gefahrenlage überall beendet
Von der Bombendrohung betroffen waren auch das Landgericht und Amtsgericht in Mönchengladbach sowie die Amtsgerichte in Viersen, Grevenbroich, Mettmann, Velbert, Remscheid und Solingen.

Die Einsätze an den Gerichten dort wurden ebenfalls am Vormittag beendet.
Der Staatsschutz der Polizei hatte die landesweite Bombendrohung als nicht ernstzunehmende Bedrohung eingestuft, weshalb alle Einschränkungen wieder aufgehoben wurden.
Laut dem Justizministerium kehrten alle Beschäftigten daraufhin in die Gerichte zurück.
Auch die Gerichte bestätigten, dass die Prozesse nun fortgesetzt werden.

E-Mail mit Bombendrohung an NRW-Gerichte
Laut eines Gerichtssprechers habe es etliche gleichlautende Bombendrohungen per E-Mail an Gerichte in ganz Nordrhein-Westfalen gegeben.
Die Polizei ermittelt.


 
Schwelm: Polizistinnen wegen Flucht vor Schießerei angeklagt !

Nachdem zwei Polizistinnen ihrem Kollegen bei einem Schusswechsel nach einer Verkehrskontrolle in Gevelsberg nicht geholfen haben sollen, müssen die Frauen nun vor Gericht.

Die Verkehrskontrolle im Mai vergangenen Jahres verlief zunächst normal.
Der kontrollierte Autofahrer soll sich erst kooperativ verhalten haben, später habe er jedoch eine Waffe aus seinem Auto geholt und unvermittelt auf zwei Polizisten geschossen.
Das Feuer soll von den Polizisten erwidert worden sein.

Anklage wegen versuchter Körperverletzung
Die zwei angeklagten Polizistinnen müssen sich jetzt wegen versuchter Körperverletzung durch Unterlassen vor Gericht verantworten.
Sie sollen ihrem Kollegen während des Schusswechsels nicht geholfen haben, obwohl sie dazu verpflichtet gewesen wären einzugreifen.

Laut Landgericht Hagen sollen die beiden Frauen die Schüsse bemerkt und vom Ort des Geschehens geflohen sein.
Während des Schusswechsels habe einen von ihnen sich zunächst vorschriftsmäßig mit gezogener Dienstwaffe in Deckung begeben.
Kurz danach soll sie sich dann ihrer fliehenden Kollegin angeschlossen haben.

Verhandlung Mitte November
Im Fall einer Verurteilung drohen den Angeklagten bis zu fünf Jahre und sieben Monate Haft.
Beide Polizistinnen sind nicht vorbestraft.

Weil die Räume des Amtsgerichtes in Schwelm für den Prozess nicht ausreichen, wird in den Räumen des Landesgerichts Hagen der Prozess durchgeführt.
Dafür hat das Amtsgericht Schwelm einen Verhandlungstag Mitte November angesetzt.


 
Mysteriöser Groß-Einsatz in Posthausen bei Bremen: Polizei sucht mit Baggern und Spürhunden nach einer Leiche !

Großangelegte Suchaktion in Posthausen (Niedersachsen)
Seit drei Tagen sucht die Polizei mit einem Großaufgebot einen Acker im niedersächsischen Posthausen bei Bremen ab.
Mit Spürhunden und zwei großen Baggern tasten sich zahlreiche Einsatzkräfte Stück für Stück vor – aber niemand weiß, was die Polizei eigentlich sucht.
Bis jetzt!
Nach RTL-Informationen von Mittwochabend sucht die Polizei nach einer Leiche.

Polizei sucht Acker mit Spürhunden, Bohrern und Baggern ab
Bereits am Dienstag und Mittwoch hat die Polizei eine äußerst umfangreiche und akribische Suchaktion auf dem Acker nahe der A1 durchgeführt, heißt es.
Eine Hundertschaft habe mit Spürhunden, Bohrern und Baggern das großflächige Feld abgesucht.
Auch am Donnerstag reißt ein Bagger den Boden weiter auf.

Nach was gesucht wird, wollte die Polizei auf Anfrage nicht mitteilten.
Aber wie RTL am Mittwochabend erfuhr, könnte dort eine Leiche begraben sein.

Polizei: Keine Gefahr für die Anwohner
Wie die Polizei Bremen gegenüber RTL bestätigt, handelt es sich bei dem Einsatz um laufende Suchmaßnahmen aufgrund einer möglichen Straftat.

Außerdem bestätigt eine Sprecherin, dass es sich um eine in Bremen begangene Straftat handelt.
Für die Anwohner der kleinen Gemeinde bestehe keine Gefahr, heißt es.
Weitere Details nannte die Polizei nicht. Um die Ermittlungen nicht zu gefährden, sei auch in naher Zukunft nicht geplant, etwas zu der großangelegten Suchaktion zu sagen.


 
Polizei in Rumänien findet Räder der italienischen Profis: Diebe wollten sie verkaufen !

Eigentlich hatten die Diebe einen großen Fang gemacht, als sie 22 Räder der italienischen Profiradfahrer stahlen.
Aber eine Woche später hat die rumänische Polizei zugegriffen – als ein Rad verkauft werden sollte.

Bei einem Einsatz gegen einen Drogenring in Rumänien sind zufällig auch 22 gestohlene Rennräder des italienischen Radsportteams wieder aufgetaucht.
Vier Verdächtige seien bei Durchsuchungen im Südosten Rumäniens festgenommen worden, wie die Behörden am Freitag bekanntgaben.
"Wir haben sie auf frischer Tat ertappt, als sie versuchten, einige der Räder zu einem bescheidenen Preis von etwa 1.500 Euro pro Stück zu verkaufen", sagte ein Staatsanwalt.

Den Verdächtigen wird vor allem vorgeworfen, Drogen nach Rumänien geschmuggelt zu haben, ebenso aber auch andere Waren.
Sie sollen der italienischen Radsport-Nationalmannschaft vor einer Woche die Fahrräder im Wert von 600.000 Euro entwendet haben, während diese an einem Wettbewerb in Frankreich teilnahm.
Nach Angaben der französischen Polizei verschwanden die Räder aus einem Hotel in der Stadt Lille, nachdem sie dort "viele Stunden lang unbeaufsichtigt" gelassen worden waren.

"Diese Fahrräder haben einen großen wirtschaftlichen, aber auch einen sentimentalen Wert", sagte ein Vertreter der italienischen Botschaft in Bukarest.
Demnach handelt es sich um die gleichen Räder, mit denen die italienische Mannschaft die Goldmedaille in Peking und die Weltmeisterschaft in Frankreich gewann.


 
Kaufhaus am Berliner Alex evakuiert !

Gebäude evakuiert - Feuer in Kaufhaus am Alexanderplatz ausgebrochen.

Am Alexanderplatz ist ein Feuer in einem Kaufhaus ausgebrochen.
Dort soll Kleidung in Brand geraten geraten sein.
Nun bleibt der Laden vorerst geschlossen.

Ein Feuer hat das Shoppen in einem Kaufhaus am Berliner Alexanderplatz am Samstag jäh beendet.
Um 14.37 Uhr sei die Brandmeldeanlage losgegangen, teilte eine Sprecher der Feuerwehr mit.
Auslöser sei ein Brand in der vierten Etage des fünfgeschossigen Kaufhof-Warenhauses gewesen.

Das Haus wurde evakuiert.
Die Flammen seien schnell von Beschäftigten und mit Hilfe der Sprinkleranlage gelöscht gewesen.
Ein Mensch musste wegen des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung behandelt werden, zwei Beschäftigte benötigten ebenfalls medizinische Hilfe.

Nach Angaben der Feuerwehr kam es zu einer starken Verrauchung in dem Gebäude.
Diese werde durch die Belüftungsanlage beseitigt.
Das Kaufhaus sollte nach Angaben des Sprechers den restlichen Samstag geschlossen bleiben.

Wie die "B.Z." meldet, handele es sich beim Auslöser um brennende Kleidung.
Diese soll von einer Person angezündet worden sein.
Beamte konnten den Unbekannten überwältigen und festnehmen, heißt es weiter.
Deshalb ermittle nun die Polizei.


 
Berlin: Frau attackiert Sicherheitsmitarbeiter und Polizisten !

Eine betrunkene 36-Jährige hat auf dem S-Bahnhof Alexanderplatz die Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes und Polizeibeamte beleidigt und attackiert.
Die Gegenwehr der Frau war so heftig, dass sie nach dem Vorfall in Berlin-Mitte festgenommen und von einem Transportkommando in Polizeigewahrsam gebracht wurde, wie die Polizei am Samstag mitteilte.
Verletzt wurde niemand.
Eine Alkoholmessung bei der Frau ergab 2,5 Promille.

Sie hatte demnach auf dem Bahnhof Fahrgäste beim Betreten des Fahrstuhls gehindert.
Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes wurden von ihr bespuckt und beleidigt.
Sie weigerte sich, den Bahnhof zu verlassen.
Polizisten eilten zu Hilfe.
Die Beamten drückten die Frau zu Boden, die nach ihnen schlug und versuchte, mit dem Kopf nach ihnen zu stoßen.
Während der Fahrt im Transportwagen randalierte die Frau weiter.
Gegen sie wird jetzt wegen Hausfriedensbruchs, mehrfacher Beleidigung sowie tätlichen Angriffs und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.


 
Horror-Crash in Brandenburg: Zug kracht mit Transporter zusammen - zwei Tote !

Schock im Landkreis Oberhavel!
In der Nähe des brandenburgischen Ortes Grieben hat es am Samstagmittag einen schlimmen Crash zwischen einem Transporter und einem Zug gegeben.
Nach ersten Informationen sind dabei zwei Menschen ums Leben gekommen.

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Horror-Crash bei Grieben: Zwei Menschen sterben

Bei den Toten soll es sich laut der Polizei Brandenburg um die Insassen des Transporters gehandelt haben.
Demnach ereignete sich der Unfall an einem unbeschrankten Bahnübergang im Löwenberger Land.
Der Fahrer soll den herannahenden Zug übersehen haben, heißt es.
Die Staatsanwaltschaft hat einen Unfallgutachten angefordert.
Der Transporter und der Zug wurden zu Beweiszwecken beschlagnahmt.

Der Regionalzug soll in voller Fahrt gewesen sein.
Alle vier Passagiere des Zuges sollen unverletzt geblieben sein.
Sie wurden von der Feuerwehr aus der Bahn herausbegleitet und wurden von Transferbussen weitertransportiert.
Der Zugfahrer wird von einem Notfallseelsorger betreut.

Der Zug soll den Wagen nach dem Zusammenprall rund 100 Meter mitgeschleift haben.
Es soll sich um einen Zug der Niederbarnimer Eisenbahn handeln.
Die private Bahn-Strecke blieb zunächst gesperrt.


 
Messerattacke in Hannover: 21-Jähriger in U-Bahn-Station angegriffen - schwer verletzt !

In Hannover ist ein junger Mann schwer verletzt worden.
Fünf Männer sollen auf den 21-Jährigen eingestochen und ihm gegen den Kopf getreten haben.
Nun sucht die Polizei nach Zeugen.


Ein 21-Jähriger ist in Hannover durch Stiche in den Oberkörper schwer verletzt worden.
Ersten Erkenntnissen nach, hatten fünf Männer am Sonntagmorgen in einer U-Bahn-Station auf das Opfer eingetreten und ihm zwei Stichwunden zugefügt, teilte die Polizei mit.
Außerdem hatte er eine Wunde am Kopf.

Gegen 05.50 Uhr sei ein Notruf in der Leitstelle des Polizeikommissariats Hannover-Mitte eingegangen.
Der 21 Jahre alte Mann rief selbst die Polizei.
Mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen fanden die Beamten den Mann in der Münzstraße auf dem Boden liegend.
Rettungskräfte brachten den Schwerverletzten in ein Krankenhaus.

Blutspur führt zur U-Bahn-Station
Vor Ort konnten die Einsatzkräfte niemanden antreffen, der Hinweise auf das Geschehen geben konnte.
Während einer Absuche in der Umgebung seien die Beamten auf Blutspuren in Richtung der U-Bahn-Station "Steintor" gestoßen, wie die Polizei mitteilt.

Weitere Ermittlungen hätten ergeben, dass der Verletzte in der U-Bahn-Station durch mutmaßlich fünf männliche Personen körperlich angegriffen wurde.
Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die die Tat im Rotlichtbezirk Steintor beobachtet haben und bittet um Hinweise unter der Rufnummer 0511 109-2820.


 
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